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Er interessiert mich nicht wirklich ... ... doch seine Schwester finde ich wirklich interessant! ACHTUNG! Enthält seuxell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 43
Veröffentlichungsjahr: 2020
Die perverse Schwester meines Freundes
Perverse Lesben Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Es war Freitag Nachmittag, ich kam gerade von der Uni nach Hause, da klingelte mein Telefon – Harald, mein neuer Freund: «Biggy, pack ein paar Sachen ein. Ich hole dich in einer Stunde ab, wir fahren an den Chiemsee!»
«Was, wieso, wohin?» Ich bin keine Freundin von Überraschungen, aber weil er so ein lieber Kerl war, schimpfte ich nicht gleich.
«Zu meiner Schwester, sie wohnt dort und hat mich gerade angerufen. Ich habe ihr von dir erzählt und da hat sie uns spontan eingeladen, fürs Wochenende. Ist das nicht super?»
Na, ja, so super fand ich das eigentlich nicht, ich hatte mich auf ein Kuschelwochenende mit ihm zu Hause gefreut und nicht auf Action am Chiemsee und außerdem: «Ich wusste gar nicht, dass du eine Schwester hast!»
«Na, eigentlich ist sie meine Halbschwester, sie ist zehn Jahre älter als ich und ich habe wenig Kontakt zu ihr, aber sie ist eine ganz Liebe, du wirst sehen. Also, komm, sei kein Frosch. In einer Stunde, ok?»
«Ok, was brauche ich alles?»
«Badesachen, zwei Höschen und gute Laune», sagte er lachend und legte auf. Er war ein Spaßvogel, aber ein netter. Ich hatte ihn vor drei Monaten in der Mensa kennen gelernt, wir studierten beide Geschichte, aber er war zwei Jahre älter als ich. Wir hatten uns angefreundet und vor einem Monat bin ich dann zum ersten Mal mit ihm ins Bett. Ich bin nicht der Typ für «Husch, husch, ins Körbchen» oder für «One-Night-Stands» - mir ist Sex sowieso nicht so wahnsinnig wichtig, aber wenn ich einen Typen mag, ist es schon ok, solange er nicht irgendwelchen Schweinekram von mir verlangt.
Einmal hatte ich einen, der war eigentlich ganz nett, aber im Bett war er furchtbar, er wollte dauernd, dass ich seinen Pimmel in den Mund nehme. Bitte, ihm zuliebe machte ich das, aber als er mir dann ohne Vorwarnung sein klebriges Zeug in den Mund spritze, war Feierabend. Das wollte ich nun wirklich nicht. Die ganze Nacht hatte ich den Geschmack von seinem Samen im Mund, das war richtig eklig. Er hat bloß gelacht und gesagt, daran würde ich mich gewöhnen müssen, wenn ich weiter mit ihm schlafen wollte.
Ich wollte nicht und beendete die Sache.
Harald war da rücksichtsvoller. Natürlich wollte er auch gleich beim ersten Mal, dass ich ihm einen blase. Ich habe ihm erklärt, dass das nicht so meins sei und ihn gebeten, etwas zu warten, bis wir uns besser kennen und ich mich an ihn und seinen Johannes gewöhnt hätte.
Er streichelte mir durch die Haare und sagte: «Ok, meine Kleine, aber wenn ich dich ein bisschen lecke, da hast du nichts dagegen, oder?»
Natürlich hatte ich da nichts dagegen, von mir aus hätte Sex überhaupt nur aus Pussylecken bestehen können. Das war mir das Liebste und da hatte ich auch Orgasmen – von einem Schwanz hatte ich noch nie einen bekommen, das tat entweder weh, wenn er sehr groß war, oder war einfach so primitiv - ein stöhnender schwitzender Mann, der dieses Ding in meine zarte Pussy rammt, also ich weiß nicht. Harald erlaubte ich das natürlich schon, vor allem, weil er mich so ausdauernd leckte, da unten und so gekonnt. Sein Schwanz war außerdem gerade richtig von der Größe her und er war auch immer schnell fertig - ihm erlaubte ich auch, in meine Muschi zu spritzen – das war mir lieber, als auf den Bauch. So konnte ich alles viel leichter abwaschen, denn ich stand nach dem Sex immer sofort auf und ging unter die Dusche. Meistens schliefen die Männer dann schon und ich las noch ein bisschen – nicht so Harald, er wartete auf mich und dann kam der schönste Teil, wir kuschelten und küssten uns und er streichelte mich und manchmal passierte es, dass ich, ohne dass er es merkte, noch einen kleinen Orgasmus hatte, einfach nur, weil das Gefühl so angenehm war, in seinen Armen zu liegen.
«Damit würde es wohl nichts werden», dachte ich und, «wahrscheinlich laufen da ein paar Kinder herum und wir müssen in der Nacht ganz leise sein, oder haben womöglich sogar getrennte Betten. Wer weiß, was da alles auf uns lauert!»
Aber Harald hatte ansteckend gute Laune, erzählte, dass seine Halbschwester, sie hieß Babette, Malerin sei, kinderlos und ein Freigeist: «Sie hat mal eine Zeit in einer Kommune gelebt, dann zusammen mit einer Frau, ziemlich lange sogar und jetzt ist sie alleine, schon ein paar Jahre. Sie fährt immer mal nach Indien und nach Thailand und weiß der Teufel, wohin sonst noch, aber jedenfalls lebt sie ganz gut von ihren Bildern. Ich hatte nur nie groß Kontakt zu ihr, weil meine Mutter sie nicht mag und für verdorben hält. Aber ich denke, sie ist einfach ein bisschen anders, aber in jedem Fall sehr witzig, sie wird dir gefallen!»
