Die Todesbringerin - Tamara Diekmann - E-Book

Die Todesbringerin E-Book

Tamara Diekmann

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Beschreibung

Was hat es mit der Stimme auf sich, die ich vernehme? Diese Bilder, diese Gefühle ... sie sind vertraut, aber doch befremdlich, machen mir sogar Angst. Styx- Wer oder was ist das? Ich wünschte mit, diesen Spaziergang und die damit verbundene Reise nie angetreten zu sein, da sie meine Ansichten in Frage stellen.

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Seitenzahl: 15

Veröffentlichungsjahr: 2014

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Tamara Diekmann

Die Todesbringerin

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Danksagung

Die Todesbringerin

Impressum neobooks

Danksagung

Ich bedanke mich bei all meinen Lesern und Leserinnen.

Ein ganz besonderer Dank für diese Kurzgeschichte geht an meine Schwester Marion, die sich mit dem Rotstift an den Text gemacht und einiges gefunden hat. Auch meiner Mutter möchte ich ein Dankeschön aussprechen, dass auch sie über den Text geschaut hat und mir die Freiheiten einräumt, die ich benötige, um meine Texte zu schreiben.

Die Todesbringerin

»Ist es ein Mythos oder die Wahrheit? Diese Frage stellen und stellten sich immer wieder die Menschen, meine Menschen. Ich habe genauso viele Namen wie Gestalten, bin unscheinbar oder wild, auffallend oder wütend. Meine Arbeit wird von den Einen geschätzt, von den Anderen verachtet, dabei ist das was ich tue, nur etwas, was getan werden muss. Nun, vielleicht sollte ich euch oder auch nur dich mit auf eine Reise nehmen, die dir die Möglichkeit gibt, zu verstehen, was vor sich geht. Du wirst als Schatten Meiner erfahren, was es heißt, unter dem Namen „Styx- Fluss der Toten“ zu existieren. Lass dich von meinem Sog führen.«

Das waren die Wörter, die ich bei diesem Spaziergang an dem kleinen, ruhig fließenden Bach vernahm, fast so als flüsterte er. Ich brauchte lange um zu verstehen, dass es das nasse Element war, was mich zu sich rief. Ich meinte, mich verhört zu haben und um wieder klare Gedanken zu fassen, kniete ich nieder und wusch mich. Vielleicht war es mein Unterbewusstsein, welches mich dazu antrieb. Ich rutschte aus, schlug mit dem Kopf irgendwo an und als ich zu mir kam, glaubte ich zu schweben.

»Lass dich führen und leiten, so dass du eine andere Art kennenlernst. Die Art, die ich seit Hunderten von Jahren erlebe, beeinflusse und beschwöre«