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Hier kann sie sich richtig fallen lassen ... ... die junge Frau tut ihr sooo gut! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 28
Veröffentlichungsjahr: 2021
Die weibliche Art der Wellness
Perverse Lesben Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Ein Summen ertönte, als sich das große schmiedeeiserne Tor bewegte und Britta auf den Türknauf drückte, woraufhin sich das Tor langsam und quietschend öffnete.
Es war noch ein wenig zu gehen zu dem Schloss. Warum hatte der Taxifahrer sie eigentlich nicht bis dorthin gefahren, sondern hier an dem Tor abgesetzt – fragte sich Britta gerade. Ihre Koffer waren nämlich verdammt schwer, denn sie hatte ordentlich Gepäck dabei für eine Woche Wellness-Urlaub, der sie ein kleines Vermögen gekostet hatte.
Sie nahm ihre Koffer in die Hand und machte sich auf zum Schloss. Die Rollen welche an den Koffern befestigt waren, griffen auf dem Kiesweg leider nicht. Eigentlich wäre es ganz schön gewesen, wenn sie sich diesen Weg hätte ersparen können – aber sei’s drum, irgendwie musste sie ja zum Schloss kommen.
Es war sehr warm heute, und Britta stellte bereits nach wenigen Metern die Koffer ab und sah sich um. Das Grundstück war ein Traum – links und rechts waren Wälder angesiedelt, die kaum Blicke auf dieses Kleinod gestatteten, auch der Rasen und die kleinen Beete, die spielerisch darin integriert waren, hinterließen einen ersten positiven Eindruck bei Britta. Der stolze Preis, den sie gezahlt hatte, war wohl durchaus gerechtfertigt – hier gab es wahrlich nichts zu meckern. Es war der perfekte Ort, um abzuschalten, sich einfach mal fallen zu lassen.
Britta war so etwas nicht gewohnt, war stets zupackend und engagiert, bis dass sie vor zwei Monaten einen Entschluss fasste. Sie ging stramm ihrem dreißigsten Lebensjahr, wenn sie nicht jetzt etwas tat, wann dann. Se musste anfangen sich etwas zu gönnen. Ihr Freund Dennis hatte sie sitzen lassen, war einfach abgehauen und so musste sie zusätzlich noch einige Wunden lecken und sie war gespannt auf ihren Aufenthalt hier.
Als sie den Schlosspark durchquert, hatte Britta das seltsame Gefühl, beobachtet zu werden. «Du siehst gewiss Gespenster», schalt sich Britta und wollte ihre Koffer gerade wieder anheben als eine Frau, eine bildhübsche Frau zu ihr trat.
«Hallo, mein Name ist Michelle. Ich helfe Ihnen bei dem Gepäck», hörte Britta die Schöne sagen und fragte sich, wo diese so plötzlich hergekommen war. Sie hatte niemanden aus dem Schloss kommen sehen. Vielleicht war sie aus einem Nebeneingang herausgetreten. Britta war etwas verunsichert, normalerweise mochte sie keine Schlösser und Burgen, sie erinnerten sie immer wieder an die Untiefen des Mittelalters.
«Ja, danke», meinte Britta. «Die Zugangswege sind nicht gerade geeignet für Rollkoffer.» Michelle griff mit einem eingefrorenen Lächeln nach dem Gepäck und Britta folgte ihr – nahm sich dabei die Zeit, ihre hübsche Kofferträgerin genauer unter die Lupe zu nehmen.
Michelles langes, blondes Haar war zu einer Banane hochgesteckt und ihr schlanker Hals wurde dadurch extrem betont. Die nackten Schultern sehr grazil – überhaupt schien die junge Frau genau zu wissen, wie hübsch sie wirklich war. Das im Rücken geschnürte Korsett ließ sie sehr erotisch wirken und über dem Po spannte sich ein enger Rock – Britta erkannte Netzstrümpfe, wunderte sich aber am meisten über Michelles High-Heels, mit denen die Frau über den Kies lief. Das hätte sie nie gebracht und war froh ihre Sneakers gewählt zu haben. Insgeheim fragte sie sich, wie diese Michelle es überhaupt anstellte mit den Absätzen auf diesem Boden so laufen zu können.
