Verlag: Dressler Kategorie: Für Kinder und Jugendliche Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2011

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E-Book-Beschreibung Die Wilden Küken - Thomas Schmid

Frisch geschlüpft. kükencoole Bandenabenteuer Lilli, Bob und Very sind die "Wilden Küken". Doch was ist eine Bande ohne Bandenquartier und echte Abenteuer? Ole, Little und Mitch machen sich schon lustig über die drei. Wie gut, dass Sprotte und die anderen "Wilden Hühner" ihnen eine alte Schatztruhe schenken. Doch die Küken haben kaum Zeit, sich über deren rätselhaften Inhalt zu wundern - denn jetzt überschlagen sich die Ereignisse. Was führen die Jungen im Schilde? Welches Geheimnis verbirgt der Besitzer des Hausboots, das ihr perfektes Quartier sein könnte? Viel zu tun für Die Wilden Küken! Die Fortsetzung der Kultserie von Cornelia Funke - perfekt für die neue Bandengeneration. Nach Ideen und Motiven aus "Die Wilden Hühner".

Meinungen über das E-Book Die Wilden Küken - Thomas Schmid

E-Book-Leseprobe Die Wilden Küken - Thomas Schmid

»Keine alleine, alle oder keine!«

Mitten auf der Brücke blieb Lilli stehen. Der Schulrucksack klebte ihr am Rücken, keuchend stützte sie sich auf ihren Knien ab und verschnaufte erst mal. Die Hühnerfeder, die sie an einem Lederband um den Hals trug, baumelte vor ihren Augen. Kurz schoss Lilli der Gedanke durch den Kopf, die Feder einfach in den Fluss zu werfen.

Sie strich sich die verschwitzten Locken aus der Stirn und erschrak. Wo war ihre Haarspange? Hastig fuhr sie sich durch die Haare. Die Igelhaarspange – sie war weg.

»Mama«, murmelten Lillis Lippen. Und das taten sie nur, wenn es Lilli richtig schlecht ging.

Am liebsten hätte sie geweint. Aus Wut über das, was passiert war, und aus Angst davor, was passiert sein könnte – und wegen der Igelspange.

Aber ein Wildes Küken weint nicht. Und die Anführerin der Wilden Küken erst recht nicht. Und Lilli war doch das Oberküken, oder?

Wieso hatte sie auch gleich am ersten Schultag schon wieder ihre Klappe nicht halten können?

Auf dem Wasser trieb ein einsamer Ast flussabwärts. Erst jetzt fiel Lilli ihr Fahrrad ein. Das hatte sie glatt vergessen! Einfach an der Schule stehen gelassen. Was sollte sie jetzt tun?

Ich hätte auf Bob und Verena warten sollen, dachte Lilli und fügte in Gedanken noch schnell hinzu: Ole wird schon nichts passiert sein.

Lilli sperrte die Haustür auf, ließ ihren Schulrucksack neben dem Schuhregal fallen und ging dann nicht nach links in die Wohnung, sondern gleich weiter durch die Hintertür Richtung Garten.

»Und?« Mit einem Schreinerbleistift in der Hand kam Lillis Vater aus seiner Werkstatt. »Wie war der erste Tag in der 5a?«

Seine langen Haare waren zu einem Zopf zusammengebunden und voller Sägemehl.

»Wir haben Bobs Tante als Klassenlehrerin!«

Ihr Vater zog eine Augenbraue hoch.

Lilli schwieg.

Ein winziger Sägespan zitterte auf einer seiner Wimpern. »Ist was passiert? Sonst sprudelst du doch immer gleich drauflos, wenn du aus der Schule kommst.«

»Ich kümmer mich um die Hühner, ja?« Lilli drehte den Wasserhahn vor der Werkstatt auf und ließ Wasser in die Gießkanne laufen.

»Über die Hühner müssen wir uns sowieso mal unterhalten.« Lillis Vater kratzte sich mit dem Bleistift im Nacken, steckte ihn hinters Ohr und verschwand in seiner Werkstatt.

Lilli schleppte die Gießkanne zum Gewächshaus. Zusammen mit Bob und Verena hatte sie die vordere Hälfte des alten Gewächshauses zu einem Hühnerstall umgebaut. Mit einem Ächzen hob Lilli die Gießkanne über den Zaun des Freigeheges, das sie aus den Metallgittern vom Komposthaufen errichtet hatten. Gut für die Hühner, schlecht für den Kompost, der ohne die Gitter ein wachsender Hügel war, der sich bis ins Gras ausbreitete.

Lilli goss Wasser in die Hühnertränke. Emma, Isolde, Huberta, Dolli und Kokoschka drängten sich gackernd um ihre Beine. Die freche Huberta pickte an Lillis Sandalen herum. Nur Klara blieb wie immer erst mal auf Abstand und lief nervös nickend auf und ab.

Im Gackern und Glucken der Hühner lösten sich Lillis Sorgen auf. Am liebsten hätte sie leise mitgegackert.

Eigentlich gehörten die Hühner ja Sprotte, Frieda, Trude, Melanie und Wilma. Und diese fünf waren die coolste Mädchenbande der Welt. Die Wilden Hühner eben.

Aber auf ihrer letzten Klassenfahrt hatten die Wilden Hühner beschlossen, erwachsen zu werden. Lilli fand das total doof. Wer wollte schon lieber zu den Erwachsenen gehören als zu einer Bande? Gar nicht doof hingegen fand Lilli, dass Bob, Verena und sie jetzt so etwas wie die Nachfolgerinnen der Wilden Hühner waren. Und weil Sprotte in den Sommerferien mit Fred nach Amerika hatte fliegen wollen, Trude mit Steve nach Dänemark gefahren war, um ihren gemeinsamen Freund Torte zu besuchen, Wilma einen Theaterworkshop in Hamburg absolvierte, Melanie im Kosmetiksalon jobbte und Frieda mit Willi durch die Uckermark radelte, hatten die Wilden Hühner ihre echten Hühner bei den Wilden Küken, also bei Lilli, Bob und Verena, einquartiert. Lillis Gedanken wirbelten genauso durcheinander wie heute in der Schule, als Frau Wilhelms sie gefragt hatte, wie sie denn ihre Ferien verbracht hätten. Da war Lillis Fantasie wieder mal mit ihr durchgegangen, und sie hatte Sachen erzählt, die sie vielleicht gern erlebt hätte, aber garantiert nicht erlebt hatte. Ein bisschen geflunkert eben. Was aber noch lange kein Grund war, dass dieser Ole gleich so blöd über sie herziehen musste.

Bevor sich in ihrem Kopf alles zu drehen begann, nahm Lilli schnell Huberta hoch und setzte sich mit ihr auf den Deckel der Futterkiste. Erst pickte Huberta nach Lillis Ohrläppchen, aber als Lilli sie streichelte, gurrte sie nur noch leise vor sich hin. Lilli fühlte ihr eigenes Herz und das des Huhns schlagen. Einen Augenblick schien es, als wäre ein Huhn zu umarmen das richtige Rezept, um die Zeit anzuhalten, aber dann wurde Huberta zappelig, kratzte Lilli mit ihren Krallen und sprang flatternd zu den anderen Hühnern an die Tränke.

Lilli streute ihnen noch eine Handvoll Getreide hin und verschloss dann sorgfältig den Deckel der Futterkiste. Das war nötig, denn Hühner sind kluge Tiere, und gemeinsam schaffen sie die unmöglichsten Dinge. Huberta hatte Isoldes Rücken schon mal als Sprungbrett benutzt, um an die Dolden vom Holunderbaum zu kommen, der neben dem Gewächshaus wuchs.

Lilli kletterte über das Hühnergatter. Gleichzeitig erklomm jenseits der Hecke Herr Röhrich eine alte Klappleiter und streckte sich nach den Äpfeln in seinem Apfelbaum.

»Rechts von dir, Hans-Dieter!« Die Nachbarin dirigierte ihren Mann von der Terrasse aus mit dem Besenstiel. »Da hängen ganz viele!«

Herr Röhrich stieg eine Leitersprosse höher und griff nach links.

»Rechts!« Frau Röhrichs Stimme wurde ungeduldig. »Direkt vor deinem Kopf!« Sie fuchtelte mit dem Besen herum wie mit einem Taktstock.

Als er sich nach rechts wandte, entdeckte Herr Röhrich Lilli neben dem Hühnergatter. »Wasch dir bloß die Hände, Mädchen, wenn du das Drecksvieh angefasst hast.«

Das alte Ehepaar hatte eine erwachsene Tochter, mit der es aber schon seit Jahren zerstritten war. Lilli konnte sich nicht erinnern, sie jemals bei den Röhrichs gesehen zu haben.

»Und kämm dich mal ordentlich«, moserte Herr Röhrich.

Lillis wilde Locken zu kämmen, hatte gar keinen Sinn, die wuchsen in alle Richtungen und ringelten sich, wie sie wollten.

Lilli lächelte nur.

Frau Röhrich schleppte einen Gartenstuhl zum Apfelbaum. »Ihr fehlt halt die Mutter.« Sie stieg auf den Stuhl und stieß mit ihrem Besen gegen einen Ast.

Lilli hörte Äpfel ins Gras fallen. Was bei Röhrichs wuchs, war eigentlich kein Rasen, sondern ein grüner Teppich, so dicht und getrimmt wie er war. Herr Röhrich deutete auf Lillis Kopf. »Was ist denn das überhaupt für eine Frisur?!«

»Was ist denn das überhaupt für eine Frisur«, äffte Lilli ihn nach, aber so leise, dass man es jenseits der Hecke nicht hören konnte.

»Der Vater hat doch dafür keinen Sinn«, meldete sich Frau Röhrich wieder zu Wort. »Da fehlt einfach die weibliche Hand.«

Das mit der weiblichen Hand nervte Lilli wirklich! Und Frau Röhrich ließ keine Gelegenheit aus, es zu wiederholen. Um sich nicht weitere Gemeinheiten anhören zu müssen, lief Lilli rüber zu ihrer Weihnachtsinsel.

Der Garten war natürlich nicht der Indische Ozean und Lillis Weihnachtsinsel keine echte Insel, sondern einige nah beieinanderstehende Tannen, die ein weicher Boden aus Moos und Nadeln umgab. In den Zweigen glitzerten noch immer die Christbaumkugeln, die Lilli vorvorvorletzten Winter dort aufgehängt hatte. Lilli spannte ihre Hängematte nach, legte sich hinein und schaukelte ein wenig hin und her. Hier konnte man sie vom Nachbargarten aus nicht sehen.

Die Nadelbäume verströmten ihren harzigen Duft. »Zickzickzick zieee zickzick zieeeh«, ertönte der Ruf eines Rotkehlchens. Lilli lehnte sich zurück. Das heute, das war der schlimmste erste Schultag ihres Lebens. Sogar noch schlimmer als der allererste, an dem sie als Einzige nicht mit ihrer Mutter, sondern mit ihrem Vater da war. Und sie allen erzählen musste, dass sie gar keine Mutter hatte, und jemand fragte, ob ihre Mutter tot sei. Nein, einfach abgehauen. Mit einem Musiker. Sie liebte die Musik mehr als ihre Tochter und ihren Mann. Lilli wäre es lieber gewesen, sie hätte einfach sagen können, meine Mutter ist tot. Dann hätten sie wenigstens alle bemitleidet. Die arme Halbwaise. Aber so war sie nur ein Mädchen, das seine Mutter nicht kannte und nichts von ihr besaß als eine alte Haarspange aus Silber. Verflixt. Jetzt hatte Lilli doch wieder daran gedacht. Die Haarspange bestand aus zwei silbernen Igeln, die mit einem schmalen Scharnier verbunden waren, sodass man sie auseinanderklappen und um eine Haarsträhne herum wieder zusammenklicken konnte. Sie musste die Igelhaarspange heute vor der Fahrradhalle verloren haben …

Lilli wischte alle unruhigen Gedanken weg, schloss die Augen und wiegte sich sanft in der Hängematte. Jetzt war sie eine Prinzessin, eine indische. Lilli Maharani. Sie stand im Schatten eines mit goldenen Tressen geschmückten Baldachins. Grüne Wellen rollten an den weißen Sandstrand. Die Prinzessin hielt Ausschau. Endlich tauchte am Horizont die Flagge der Barkasse auf, da plumpste Lilli Maharani aus der Hängematte … Ihr Vater stand neben ihr und grinste. »Na, du Traumfängerchen?«

Er legte sich in die Hängematte und klopfte neben sich. Lilli kuschelte sich zu ihm. Er zog aus der seitlichen Tasche seiner Arbeitshose einen Zollstock und kratzte damit etwas Hühnerdreck von Lillis Sandale. »Das mit den Hühnern, Lilli, das geht so nicht weiter.«

Davon wollte Lilli nichts hören. Die Hühner waren schließlich das Einzige, was Lilli, Bob und Verena zu einer Bande machte.

»Du weißt, ich will keine Haustiere, und die Röhrichs schimpfen sowieso dauernd über die Viecher. Und als das eine neulich auch noch ausgebüxt ist …«

Das war natürlich Huberta. Sie hatte eine ziemliche Verwüstung im Salatbeet der Nachbarn angerichtet. Die Röhrichs hatten dort vielerlei Salatsorten gepflanzt: Kopfsalat, Eichblattsalat und Lollo rosso – aber der Friséesalat hatte es Huberta am meisten angetan.

»Wir müssen die Hühner sowieso bald zurückgeben.« Lilli hatte einen Kloß im Hals und schluckte.

Ihr Vater gab Lilli einen Stups auf die Nasenspitze. »Ich koch uns dann mal Spaghetti.«

Nach dem Mittagessen spülte Lilli ab und ihr Vater schrieb einen Einkaufszettel. Er versuchte immer, Ordnung ins Leben zu bringen. »Klopapier«, murmelte er mit seinem Schreinerbleistift in der Hand. »Und Friséesalat für Herrn Röhrich. Als Wiedergutmachung für den Schaden, den dein Huhn in seinem Beet angerichtet hat.«

Lillis Vater liebte Listen. Nicht nur Einkaufszettel, auch Listen, wo draufstand, was noch erledigt werden musste oder was besonders wichtig war. Auto waschen zum Beispiel. Oder Dachboden aufräumen. Einmal hatte Lilli sogar ganz oben im Regal neben der Hobelbank eine Liste gefunden. Sie steckte in einer Schachtel mit Möbelkonstruktionszeichnungen. Liebe stand da und darunter: Es gibt immer einen neuen Anfang! Schnell hatte Lilli diesen Zettel wieder tief unter die Zeichnungen geschoben.

»Fällt dir noch was ein?« Über der Spüle spitzte er seinen Bleistift mit dem Gemüsemesser.

Nicht an die Schule denken, ein richtiges Bandenquartier finden und sich nie mit Jungs einlassen, dachte Lilli, laut sagte sie aber nur: »Nussnugatcreme.«

Jetzt drehte Lilli schon eine geschlagene halbe Stunde Däumchen und Bob und Verena waren noch immer nicht aufgetaucht. Wie sollten sie je eine richtige Bande werden, wenn die beiden nicht mal pünktlich zum Bandentreffen aufkreuzten? Lilli wollte die Hoffnung schon aufgeben, da klingelte es. Sie lief zum Tor der Werkstatt. »Passwort?«

Vor dem Firmenschild mit der Aufschrift Schreinerei Stefan Holler wackelte Verena unsicher mit ihrem schmalen Kopf. Ihre glatten Haare glänzten in der Sonne wie ein Helm aus Gold. »Es war doch Südsee, oder?«

Lilli verdrehte die Augen.

Bob stemmte sich am Tor hoch. »Jetzt spinn nicht, mach auf, Lilli!«

»Wenn nicht Südsee, dann vielleicht Tigerhai?«, riet Verena weiter und zog ihre Jacke aus. »Oder war’s Primadonna?«

Bob kletterte jetzt einfach über das Tor. »Das nervt echt mit deinen Passwörtern.«

»Wir sind eine Bande, vergessen?!«

»Aber jeden Tag ein neues Passwort. Und jedes Mal denkst du es dir aus. Das ist doch bescheuert.«

»Und wenn uns jemand ausspioniert? Oder bei Dunkelheit oder am Telefon, da muss man das Passwort wissen.«

»Scemenza! Das ist doch Quatsch«, sagte Bob. »Außerdem ist es jetzt nicht dunkel.« Bobs Mama war Italienerin und manchmal rutschte Bob ein italienisches Wort raus.

Verena stand noch immer brav vor dem Tor.

»Das Passwort lautet «, sagte Lilli gnädig.

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