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Bevor Sie im Heilpraktiker-Alltag anhand von Symptomen Krankheiten diagnostizieren, müssen Sie bereits in der amtsärztlichen Überprüfung Ihr differenzialdiagnostisches Denken und Vorgehen unter Beweis stellen. Und genau das trainieren Sie optimal mithilfe dieses Kompendiums – klar strukturiert, auf das Wesentliche komprimiert und ganz intuitiv.
Verankern Sie Ihr für Prüfung und Praxis notwendiges differenzialdiagnostisches Wissen sicher im Kopf, ganz einfach durch:
In der 4., überarbeiteten und erweiterten Auflage wurden 11 Mind-Maps zu Leitsymptomen und 16 Steckbriefe zu Krankheitsbildern und Syndromen ergänzt.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 214
Veröffentlichungsjahr: 2021
Michael Herzog, Eva Lang, Jürgen Sengebusch,
4., überarbeitete und erweiterte Auflage
105 Abbildungen
Die Differenzialdiagnostik ist für uns ein Thema, das uns im Laufe vieler Jahre sehr ans Herz gewachsen ist – sowohl in der Lehrtätigkeit als auch im Umgang mit Patienten. Sie ist in sehr vielen Fällen das Herzstück der Befundung.
Der Begriff der Differenzialdiagnostik bezeichnet dabei gleich mehrere Aspekte: Einerseits geht es dabei darum, vom Patienten vorgetragene Beschwerden genau zu beleuchten und ein Symptom so exakt wie möglich zu hinterfragen, bis man seine Ausprägung beim Betroffenen klar erfasst hat.
Die Differenzialdiagnostik beschreibt aber auch ein Vorgehen in der Befundung – nämlich den konsequenten Weg vom Allgemeinen zum Spezifischen: Durch zielführende Fragen werden aus möglicherweise zunächst vagen Beschreibungen die substanziellen Informationen (z.B. die Ermittlung des Pathomechanismus) herauskristallisiert, um in einem weiteren Schritt möglicherweise zugrunde liegende Störungen immer mehr einzukreisen und schließlich zu einem möglichst kleinen Pool infrage kommender Verdachtsdiagnosen zu gelangen. Bestenfalls lässt sich durch weitere Differenzierung ein konkreter Verdacht oder sogar eine abgesicherte Diagnose ermitteln.
Die Differenzialdiagnostik bietet also eine nahezu universelle Struktur für ein Schritt-für-Schritt-Verfahren in der Befundung. Sie hilft dabei, strukturiert und zielführend zu arbeiten. Und sie zeigt – sollte sich ein Verdacht nicht bestätigen – die Alternativen auf, die dann zu verfolgen sind.
Mittlerweile legen wir die 4. Auflage dieses Buches vor. Ermutigt hat uns zu dieser Entscheidung v.a. der große Zuspruch vieler Leser.
Wie auch bei den vorangegangenen Neuauflagen haben wir viele inhaltliche und auch didaktische Aspekte intensiv und lange diskutiert, abgewogen und abgeglichen. Bewährtes haben wir belassen, aber auch Neuerungen eingebunden: Einige der bereits vorab beleuchteten Symptome haben wir nochmals spezifiziert, andere hinzugenommen und somit das Inhaltsspektrum erweitert. Entscheidend war und ist uns dabei, die unseres Erachtens wichtigsten Ausgangssymptome, die dem Praktiker im Alltag und dem Anwärter in der Überprüfung begegnen, zu berücksichtigen. Neu ist ein Abschnitt zur Psychiatrie. Damit möchten wir der zunehmenden Bedeutung dieses Bereichs gerecht werden.
Das vorhandene „Schritt-für-Schritt-Denksystem“, das den Leser durch das Buch führt, haben wir weiter verfeinert und an vielen Stellen Aktualisierungen vorgenommen bzw. Inhalte gestrafft.
Auch dieses Mal sind wir zwar einerseits zufrieden mit dem Manuskript, andererseits aber auch davon überzeugt, dass damit nicht der Schlusspunkt gesetzt sein wird. Das Thema ist einfach zu spannend und zu facettenreich, um sich auszuruhen und nicht noch weiter daran zu feilen.
Wir hoffen weiterhin, dass die Leser gut mit diesem Buch arbeiten können und dass ein Funke dieser „detektivischen Lust“, die der Differenzialdiagnostik innewohnt, überspringt.
Senden, Lienen und Münster im Herbst 2021
Michael Herzog, Eva Lang und Jürgen Sengebusch
Titelei
Vorwort
Teil I Allgemeines
1 Einleitung
1.1 Erst sammeln, dann gewichten
1.2 Beispiele für differenzialdiagnostische Überlegungen
1.3 Differenzialdiagnostik – selbst im Notfall
1.4 Der Weg ist oft das Ziel
1.5 Umwege sind kein Indiz für Unwissenheit
1.6 Mut zur Lücke?
2 Zum Aufbau dieses Buches
2.1 Mind-Maps
2.2 Komprimierte Pathologie
Teil II Differenzialdiagnosen als Mind-Maps
3 Mind-Maps alphabetisch
3.1 Anämie
3.2 Antriebsarmut, Müdigkeit, Schwäche
3.3 Armschmerzen
3.4 Aszites
3.5 Bauchschmerzen
3.5.1 Bauchschmerzen (nach Lokalisation)
3.5.2 Bauchschmerzen (nach Organen)
3.6 Beinschmerzen
3.7 Blässe
3.8 Blut im Stuhl
3.9 Blutungsneigung
3.10 Bradykardie
3.11 BSG-Veränderungen
3.12 Depressive Verstimmung
3.13 Diarrhö
3.13.1 Diarrhö (nach Organen)
3.13.2 Diarrhö (nach Art der Diarrhö)
3.14 Dysphagie
3.15 Dyspnoe
3.15.1 Dyspnoe (nach Art der Dyspnoe)
3.15.2 Dyspnoe (nach Organen)
3.16 Erbrechen
3.16.1 Erbrechen (nach Organsystemen)
3.16.2 Erbrechen (nach Art des Erbrochenen)
3.17 Fieber/Veränderungen der Körpertemperatur
3.18 Gangstörungen
3.19 Gelenkschmerzen
3.20 Gewichtsveränderungen
3.20.1 Gewichtsabnahme
3.20.2 Gewichtszunahme
3.21 Gynäkomastie
3.22 Hämaturie
3.23 Hämoptoe/Hämoptysen
3.24 Halsvenenstau
3.25 Heiserkeit
3.26 Hepatomegalie
3.27 Herzrhythmusstörungen
3.28 Husten/Auswurf
3.29 Hypertonie
3.30 Hypotonie
3.31 Ikterus
3.32 Infektanfälligkeit
3.33 Knochenschmerzen
3.34 Konjunktivitis (Keratokonjunktivitis, Iritis)
3.35 Kopfschmerzen
3.36 Leistungsabfall, Antriebsschwäche
3.37 Libido-/Potenzstörungen, erektile Dysfunktion
3.38 Lymphknotenschwellung
3.39 Menstruationsstörungen
3.40 Miktionsveränderungen
3.41 Obstipation
3.42 Ödeme
3.42.1 Ödeme (Beine)
3.42.2 Ödeme (nach Pathomechanismus)
3.43 Polyneuropathie
3.44 Pruritus
3.45 Rückenschmerzen
3.45.1 Rückenschmerz (oben)
3.45.2 Rückenschmerz (unten)
3.46 Schlafstörungen
3.47 Sehstörungen
3.47.1 Sehstörungen (nach Ursache)
3.47.2 Sehstörungen (nach Art der Störung)
3.48 Splenomegalie
3.49 Synkope
3.50 Tachykardie
3.51 Thoraxschmerzen
3.52 Tremor
3.52.1 Tremor (nach Ursache)
3.52.2 Tremor (primär/sekundär neurologisch)
3.53 Vertigo
3.54 Zyanose
Teil III Organsysteme und ihre Differenzialdiagnosen
4 Diagnostische Grundlagen im Überblick
5 Gastrointestinaltrakt, primärer Verdauungstrakt
5.1 Ösophagus
5.1.1 Achalasie
5.1.2 Hiatushernie
5.1.3 Mallory-Weiss-Syndrom
5.1.4 Ösophagitis
5.1.5 Ösophagusdivertikel
5.1.6 Ösophaguskarzinom
5.2 Magen
5.2.1 Akute Gastritis
5.2.2 Chronische Gastritis
5.2.3 Ulcus pepticum
5.2.4 Magenkarzinom
5.2.5 Pylorusstenose
5.3 Dünndarm
5.3.1 Zöliakie/Sprue
5.3.2 Morbus Crohn
5.3.3 Benigner Tumor (Polyp)
5.3.4 Mechanischer Ileus
5.3.5 Paralytischer Ileus
5.3.6 Karzinoidsyndrom
5.4 Dickdarm
5.4.1 Divertikulose
5.4.2 Divertikulitis
5.4.3 Colitis ulcerosa
5.4.4 Kolonkarzinom
5.4.5 Akute Appendizitis
5.5 Infektionskrankheiten mit vorrangiger Manifestation im Gastrointestinaltrakt
5.5.1 Bakterienruhr (Shigellose, Shigellenruhr)
5.5.2 Cholera
5.5.3 Enterohämorrhagische Escherichia-coli-Stämme (EHEC)
5.5.4 Infektiöse Gastroenteritis
5.5.5 Lamblien/Giardiasis
5.5.6 Noroviren
5.5.7 Rotaviren
5.5.8 Salmonellose
5.5.9 Typhus abdominalis
6 Anhangsorgane Verdauungstrakt
6.1 Leber
6.1.1 Fettleber/Steatosis hepatis
6.1.2 Hepatitis
6.1.3 Leberzirrhose
6.1.4 Primäres Leberzellkarzinom
6.1.5 Alkoholismus/Alkoholkrankheit
6.1.6 Alkoholisches Delirium
6.2 Infektionskrankheiten mit vorrangiger Manifestation in der Leber
6.2.1 Akute Virushepatitis
6.2.2 Gelbfieber
6.2.3 Leptospirose
6.3 Gallensystem
6.3.1 Akute Cholangitis
6.3.2 Akute Cholezystitis
6.3.3 Gallenblasen-/Gallengangskarzinom
6.3.4 Cholelithiasis
6.4 Pankreas
6.4.1 Chronische Pankreatitis, Pankreasinsuffizienz
6.4.2 Akute Pankreatitis
6.4.3 Pankreaskopfkarzinom
7 Urogenitaltrakt
7.1 Glossar
7.2 Niere
7.2.1 Akute Glomerulonephritis
7.2.2 Glomerulopathie
7.2.3 Nephrolithiasis
7.2.4 Nierenarterienstenose
7.2.5 Nierenzyste
7.2.6 Zystenniere
7.2.7 Nierenkarzinom/Hypernephrom
7.2.8 Wilms-Tumor/Nephroblastom
7.2.9 Chronische Niereninsuffizienz/Urämie
7.3 Ableitende Harnwege
7.3.1 Akute Pyelonephritis
7.3.2 Zystitis
7.3.3 Chronische Pyelonephritis
7.3.4 Harnblasenkarzinom
7.4 Genitale
7.4.1 Endometriose
7.4.2 Adnexitis
7.4.3 Zervixkarzinom
7.4.4 Korpus-/Endometriumkarzinom
7.4.5 Hodentorsion
7.4.6 Benigne Prostatahypertrophie (BPH)
7.4.7 Hodentumor
7.4.8 Prostatakarzinom
7.4.9 Mammakarzinom (Brustkrebs)
7.5 Infektionskrankheiten mit vorrangiger Manifestation im Genitaltrakt
7.5.1 Gonorrhö
7.5.2 Lues
8 Respirationstrakt
8.1 Steckbrief und Glossar
8.2 Lungen
8.2.1 Kehlkopfkarzinom
8.2.2 Akute Bronchitis
8.2.3 Chronische Bronchitis
8.2.4 Asthma bronchiale
8.2.5 Bronchialkarzinom
8.2.6 Pancoast-Tumor
8.2.7 Bronchiektasen
8.2.8 Atelektasen
8.2.9 Lungenembolie
8.2.10 Lungenemphysem
8.2.11 Akutes Lungenödem
8.2.12 Pneumonie/Lobärpneumonie
8.2.13 Fibrosen
8.2.14 Akute Sarkoidose/Löfgren-Syndrom
8.2.15 Chronische Sarkoidose/Morbus Boeck
8.3 Pleuren
8.3.1 Pneumothorax
8.3.2 Pleuramesotheliom
8.3.3 Pleuritis sicca
8.3.4 Pleuritis exsudativa
8.3.5 Pleuraerguss
8.4 Atmungsstörungen
8.4.1 Schlafapnoe-Syndrom
8.5 Infektionskrankheiten mit vorrangiger Manifestation im Respirationstrakt
8.5.1 Diphtherie
8.5.2 Epiglottitis durch Haemophilus influenzae Typ b (Hib)
8.5.3 Influenza
8.5.4 Covid-19 (Coronavirus-Infektion)
8.5.5 Legionellose
8.5.6 Ornithose/Psittakose
8.5.7 Pertussis
8.5.8 Q-Fieber
8.5.9 Tuberkulose/Lungentuberkulose
9 Herz-Kreislauf-System
9.1 Herz
9.1.1 Aortenklappeninsuffizienz
9.1.2 Aortenklappenstenose
9.1.3 Mitralklappeninsuffizienz
9.1.4 Mitralstenose
9.1.5 Linksherzinsuffizienz
9.1.6 Rechtsherzinsuffizienz
9.1.7 Herzrhythmusstörungen
9.1.8 Koronare Herzkrankheit (KHK)
9.1.9 Angina pectoris
9.1.10 Herz-/Myokardinfarkt
9.1.11 Bakterielle Endokarditis
9.1.12 Endocarditis lenta
9.1.13 Pericarditis sicca
9.1.14 Pericarditis exsudativa
9.1.15 Akutes rheumatisches Fieber
9.2 Gefäße
9.2.1 Hypertonie
9.2.2 Hypotonie
9.2.3 Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)
9.2.4 Aortenaneurysma – abdominell oder thorakal
9.2.5 Varikosis
9.2.6 Chronisch-venöse Insuffizienz (CVI)
9.2.7 Thrombophlebitis
9.2.8 Phlebothrombose
9.2.9 Arteriitis temporalis/Morbus Horton
9.2.10 Sinusvenenthrombose
9.2.11 Subarachnoidalblutung
10 Blut
10.1 Steckbrief und Glossar
10.2 Erkrankungen der Erythrozyten: Anämien
10.2.1 Blutungsanämie
10.2.2 Eisenmangelanämie
10.2.3 Hämolytische Anämien
10.2.4 Megaloblastäre Anämien
10.2.5 Renale Anämie
10.2.6 Tumor-/Entzündungsanämie
10.3 Erkrankung der Leukozyten
10.3.1 Akute lymphatische/myeloische Leukämie (ALL/AML)
10.3.2 Chronische lymphatische Leukämie (CLL)
10.3.3 Chronische myeloische Leukämie (CML)
10.3.4 Morbus Hodgkin
10.3.5 Non-Hodgkin-Lymphome
10.3.6 Plasmozytom (Multiples Myelom)
10.4 Blutungsneigung
10.4.1 Hämorrhagische Diathese
10.5 Infektionskrankheiten mit vorrangig hämatologischer Manifestation
10.5.1 Malaria
10.5.2 AIDS
10.5.3 Mononukleose
11 Endokrinologie und Stoffwechsel
11.1 Steckbrief und Glossar
11.2 Inselapparat des Pankreas
11.2.1 Diabetes mellitus
11.3 Schilddrüse
11.3.1 Hyperthyreose
11.3.2 Thyreotoxische Krise
11.3.3 Hypothyreose
11.3.4 Hypothyreotes Koma/Myxödemkoma
11.3.5 Schilddrüsenkarzinom
11.3.6 Akute Thyreoiditis
11.3.7 Hashimoto-Thyreoiditis
11.4 Nebenschilddrüse
11.4.1 Hyperparathyreoidismus
11.4.2 Hypoparathyreoidismus
11.5 Nebennieren
11.5.1 Morbus Cushing/Cushing-Syndrom
11.5.2 Morbus Addison/Addison-Krise
11.5.3 Conn-Syndrom
11.5.4 Phäochromozytom
11.6 Hypothalamus und Hypophyse
11.6.1 Diabetes insipidus
12 Nervensystem und Sinnesorgane
12.1 Steckbrief und Glossar
12.2 Zentrales Nervensystem
12.2.1 Apoplex
12.2.2 Transitorische ischämische Attacke (TIA)
12.2.3 Schädel-Hirn-Traumata (SHT)
12.2.4 Epiduralblutung
12.2.5 Akute Subduralblutung
12.2.6 Chronische Subduralblutung
12.2.7 Morbus Parkinson/Parkinson-Syndrom
12.2.8 Epilepsie – Status epilepticus
12.3 Peripheres Nervensystem/systemische Störungen
12.3.1 Multiple Sklerose (MS)
12.3.2 Chorea minor (Chorea Sydenham)
12.3.3 Polyneuropathie (PNP)
12.3.4 Bandscheibenvorfall (Prolaps)
12.3.5 Cauda-equina-Syndrom (Reithosenphänomen)
12.3.6 Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
12.4 Infektionskrankheiten mit vorrangiger Manifestation im Nervensystem
12.4.1 Borreliose
12.4.2 Botulismus
12.4.3 Meningitis
12.4.4 Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)
12.4.5 Poliomyelitis
12.4.6 Tetanus
12.4.7 Tollwut
12.5 Sehstörungen/Augenerkrankungen
12.5.1 Akutes Glaukom
12.5.2 Iritis/Iridozyklitis
12.5.3 Katarakt
12.5.4 Konjunktivitis
12.5.5 Netzhautablösung
12.5.6 Makuladegeneration
13 Bewegungs- und Stützapparat, rheumatischer Formenkreis
13.1 Steckbrief und Glossar
13.2 Rheumatischer Formenkreis
13.2.1 Reaktive Arthritis/Morbus Reiter
13.2.2 Arthrosen
13.2.3 Morbus Bechterew/Spondylitis ankylosans
13.2.4 Chronische Polyarthritis/rheumatoide Arthritis
13.2.5 Sjögren-Syndrom
13.3 Systemische Erkrankungen
13.3.1 Systemischer Lupus erythematodes
13.3.2 Progressive systemische Sklerodermie
14 Haut
14.1 Glossar
14.2 Hautkrankheiten
14.2.1 Kontaktekzem
14.2.2 Urtikaria
14.2.3 Quincke-Ödem
14.2.4 Mykosen
14.2.5 Neurodermitis/atopisches Ekzem/atopische Dermatitis
14.2.6 Psoriasis
14.3 Thermische Hautschädigungen
14.3.1 Erfrierung
14.3.2 Verbrennung
14.4 Infektionskrankheiten mit vorrangig dermatologischer Manifestation
14.4.1 Erysipel
14.4.2 Herpes simplex
14.4.3 Impetigo contagiosa
15 Infektionskrankheiten
15.1 Übersicht
15.2 Kinderkrankheiten
15.2.1 Scharlach
15.2.2 Masern
15.2.3 Mumps
15.2.4 Ringelröteln
15.2.5 Röteln
15.2.6 Rötelnembryopathie
15.2.7 Windpocken
16 Psychiatrie
16.1 Steckbrief und Glossar
16.2 Affektive, neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen
16.2.1 Lavierte Depression (somatische Depression)
16.2.2 Dissoziative Störung (körperliche Dissoziation, hysterische Neurose, Konversionsneurose)
16.2.3 Halluzinationen
16.2.4 Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
16.2.5 Bipolare Störung (affektive Psychose, Zyklothymie)
16.3 Organische psychische Störungen
16.3.1 Korsakow-Syndrom (Korsakow-Psychose)
16.3.2 Frontalhirnsyndrom
16.3.3 Demenz
16.3.4 Morbus Alzheimer/Alzheimer-Krankheit
16.4 Essstörungen
16.4.1 Anorexia nervosa
16.4.2 Bulimia nervosa
Teil IV Anhang
17 Übersicht Notfälle
18 Übersicht Laborwerte
19 Abkürzungsverzeichnis
20 Literaturverzeichnis
Autorenvorstellung
Anschriften
Sachverzeichnis
Impressum/Access Code
1 Einleitung
2 Zum Aufbau dieses Buches
Die Differenzialdiagnostik ist ein Kernelement der Anamnese und der Untersuchung des Patienten: Sie kann helfen, strukturiert und zielführend zu arbeiten. Und sie zeigt – sollte sich ein Verdacht nicht bestätigen – die Alternativen auf, die dann zu verfolgen sind.
Dabei ist die Differenzialdiagnostik nicht gleichzusetzen mit der Anamnese. In der Anamnese werden über das Gespräch relevante Erinnerungen, Kenntnisse und auch Mutmaßungen des Patienten zu sich selbst, zu seinen Lebensumständen, zu möglichen vorliegenden Befunden u. Ä. ermittelt.
Die Anamnese ist in diesem Sinne ein Prozess des Sammelns – zunächst meist eher allgemein und im Folgenden immer zielgerichteter. Die Differenzialdiagnostik hingegen ist in erster Linie ein Prozess des Gewichtens. Dasselbe gilt auch für die anderen Möglichkeiten der Befunderhebung, auf die wir uns – teilweise in Kooperation mit Ärzten – stützen: Hierzu gehören z.B. körperliche Untersuchungsverfahren, Labordaten oder auch die Ergebnisse von bildgebenden Verfahren (z.B. Endoskopiebilder).
Die Differenzialdiagnose ist besonders dann angezeigt, wenn keine akute Ausschlussdiagnose möglich ist. In der Praxis heißt das beispielsweise, zunächst einen akuten und/oder lebensbedrohlichen Zusammenhang auszuschließen, um anschließend sorgfältig (und durchaus auch unter Einsatz von Ruhe und Zeit) abzuwägen, zu differenzieren.
Ein Problem vieler Befundlagen ist, dass Symptome bei zahlreichen verschiedenen Erkrankungen auftauchen und/oder auf ganz unterschiedliche Organsysteme hinweisen können. Wir müssen vor so einem Hintergrund also häufig entscheiden: Wie geht es weiter? Welchen der denkbaren Wege wähle ich in der weiterführenden Befragung oder Untersuchung des Patienten?
Das wichtigste Instrument, um hier möglichst zielsicher und effektiv Schlüsse zu ziehen, ist eine gute Differenzialdiagnostik. So gilt es:
Wichtiges von Unwichtigem trennen. Beispielsweise sind eingangs in der Regel Fragen der Sozialanamnese oder nach weit zurückliegenden Ereignissen wenig zielführend; akute Beschwerden, Verschlimmerungen oder neu hinzugekommene Symptome hingegen oft wegweisend.
Wahrscheinliches von Unwahrscheinlichem trennen. Sie sollten z.B. Häufigkeiten von Erkrankungen (besonders in Bezug auf das Geschlecht, Alter oder die Konstitution des Patienten) bedenken:
Ihnen wird selten ein junger Patient mit einer Divertikulitis vorgestellt werden, während dieser eher Polypen zeigen könnte.
Bei einer jüngeren Frau mit neurologischen Auffälligkeiten denken wir eher an eine Multiple Sklerose (MS), beim älteren Mann eher an ein Parkinson-Syndrom.
Ein Kind mit Leukämiesymptomen wird eher eine akute (ALL), ein alter Mensch eher eine chronische lymphatische Leukämie (CLL) zeigen.
Gravierende Geschehen vor weniger gefährliche Erkrankungen stellen. Beispielsweise muss erst ein tumoröses Geschehen ausgeschlossen werden, bevor Sie sich mit dem Krankheitsbild eines Reizdarms befassen.
Leicht Ermittelbares vor aufwendige Verfahren stellen. Sie sollten z.B. beim Gedanken an ein Plasmozytom zunächst die Möglichkeit eines (selbst durchzuführenden) auffälligen Ergebnisses zur Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG) benennen, bevor Sie Spezialtests oder kostenintensive Verfahren veranlassen.
Schlüsselfragen finden. Sie sollten z.B. nicht versuchen, Allgemeinbefunde zu erheben (z.B. unspezifische Entzündungsparameter), wenn diese nicht differenzierend – also weichenstellend – wirken können.
Zwischenergebnisse absichern und als neuen Startpunkt erkennen. Sie sollten im Verlauf der Befunderhebung resümieren: z.B. bewerten, welche der bisher ermittelten Ergebnisse eher unspezifisch sind, welche aber unbedingt weiter verfolgt und/oder weiter ausdifferenziert werden sollten. In diesem Sinne ist es häufig hilfreich, die Ursachen bestimmter Zwischenergebnisse (z.B. einer sicheren Anämiediagnose) zu differenzieren (Art der Anämie, mögliche Ursachen) und von diesem Punkt aus die weiteren Überlegungen zu starten.
Wenn Sie diese Aspekte beherzigen, trennen Sie leichter „Spreu und Weizen“ und unterscheiden rascher zwischen vordergründig imposanter, aber letztlich vielleicht wenig dramatischer Symptomatik. So kreisen Sie das Geschehen Schritt für Schritt ein und legen eine Struktur an, die Ihnen hilft, in Praxis und Prüfung gezielt und nachvollziehbar alle Eventualitäten zu beleuchten und ins rechte Licht zu rücken.
Gelegentlich erleben wir, dass die Bedeutung der Differenzialdiagnostik angesichts eines drohenden Notfalls verworfen wird.
Aber selbst die Notfalldiagnose ist nicht selten eine Differenzialdiagnostik. So kann es sein, dass sich ein Patient mit einer eindrucksvollen Verletzung vorstellt, die er sich gerade zugezogen hat, Sie aber erkennen, dass Symptome auftreten, die nicht originär diesem Trauma zuzuordnen sind, sondern z.B. auf eine sich entwickelnde Schocksituation hindeuten. Nur bei der gezielten Differenzierung des Schocks bekommen Sie wertvolle und lebenswichtige Hinweise zur Lagerung des Patienten und für das weitere Vorgehen.
Gleichwohl aber kennen wir eine Vielzahl von Symptomen, die derartig diffus oder umfassend sind, dass wir die Ursache nur durch sorgfältige weitere Betrachtungen von Begleitsymptomen und anderen Befunden aufspüren können.
Der Diagnostiker mag enttäuscht sein, wenn der Weg zum Ziel ein längerer ist. Das gilt insbesondere für Prüflinge, die noch auf die Praxis zugehen wollen und in der Prüfung ihre diagnostische Kompetenz unter Beweis stellen müssen. Es kommt die Befürchtung auf, dass man nicht rasch genug zum Ziel gelangt, sich zu oft in „Sackgassen“ begibt, sich zu lange mit Fragen aufhält, die nicht zum Ziel zu führen scheinen.
Hierzu sei an dieser Stelle kurz erwähnt, dass man mit jeder Ausschlussdiagnose dem Ergebnis ebenfalls ein Stückchen näherkommt. Wenn ich weiß, dass eine Annahme unwahrscheinlich geworden oder sogar auszuschließen ist, kreise ich das Ziel einer handfesten (Verdachts-)Diagnose immer mehr ein.
In der Heilpraktikerüberprüfung bedeutet das beispielsweise, die verschiedenen Wege aufzudecken und zu erklären, warum welcher Gedanke bevorzugt und andere zunächst zurückgestellt werden. Dabei ist es empfehlenswert, diese Gedanken laut zu äußern und zur Diskussion zu stellen. Wenn Prüfer diesen Weg für schlüssig halten und nachvollziehen können, ist Ihnen als Heilpraktikeranwärter mehr geholfen, als wenn Sie sofort, aber wenig nachvollziehbar zum Ziel kommen.
Umwege werden sicher dann notwendig, wenn das, wonach man zunächst schaut, – das Wahrscheinlichste – nicht zutrifft. Besonders, wenn die Aspekte „Bedrohlichkeit, Wahrscheinlichkeit und Therapierbarkeit“ bei einer Anamnese bereits in den Hintergrund gerückt sind, ist differenzialdiagnostisches Können gefragt, um Stück für Stück dem Ziel näher zu kommen.
Differenzialdiagnostische Systeme und Schemata sind hier wie ein Sieb, das so lange bearbeitet wird, bis das Ergebnis isoliert in Augenschein tritt. Der Vorgang endet also im besten Fall, wenn nur noch eine Diagnose infrage kommt oder die verbleibenden Möglichkeiten allesamt dieselben Maßnahmen erfordern.
Somit gelangen Sie an einen Punkt, der den Anforderungen einer Naturheilpraxis und Heilpraktikerüberprüfung standhalten sollte.
Schemata zur Differenzialdiagnose helfen Ihnen bei diesem Vorgehen – besonders dann, wenn sie bereits in sich schlüssig und stringent aufgebaut sind. Dazu müssen sie nicht komplett sein. Vielmehr kann der Anspruch, alle auch nur erdenklichen Ideen für ein Ausgangssymptom unter ein Dach bringen zu wollen, verwirren und von der gezielten Diagnosefindung wegführen.
In diesem Buch werden keine Schemata mit zahllosen Zusatzinformationen aufgezeigt: Wir haben uns für eine Auswahl entschieden, die die wichtigsten und wahrscheinlichsten Differenzialdiagnosen umfasst. Dabei haben wir versucht, sowohl den Alltag des Heilpraktikers als auch die Überprüfung des Heilpraktikeranwärters im Blick zu haben.
Dieses Buch umfasst 3 Teile:
die Einleitung mit einigen grundlegenden Hinweisen zur Differenzialdiagnostik (Kap. ▶ 1 und Kap. ▶ 2)
einen großen Pool wichtiger Differenzialdiagnosen in der Darstellung als Mind-Maps (Kap. ▶ 3)
eine zielorientierte komprimierte Darstellung zur Pathologie mit Charakterisierungen wichtiger Krankheitsbilder, geordnet nach Organsystemen (ab Kap. ▶ 4)
Für den 2. Teil haben wir 54 Symptome ausgewählt, die wir differenzialdiagnostisch betrachten. Die Auswahl entspricht den Erfahrungen aus Heilpraktikerüberprüfungen und hat darüber hinaus große Praxisrelevanz, erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
In allen Darstellungen gehen wir von einem links genannten Symptom aus und differenzieren über mehrere Schritte bis zur Diagnose. Dabei gehen wir nicht einheitlich vor, weil eine absolute Standardisierung den differenzierten Blick einschränken würde. Mit anderen Worten: Viele Ausgangssymptome erfordern spezifische Denk- und Differenzierungsschritte, die vor der eingeschränkten Betrachtung eines möglicherweise betroffenen Organs oder einer zugrunde liegenden Erkrankung erfolgen müssen. Nur so gelangen Sie fundiert und seriös ans Ziel. In Heilpraktikerüberprüfungen wird diese strukturierte Schritt-für-Schritt-Denkweise geschätzt und honoriert.
Arbeiten Sie mit diesem Buch, werden Sie also sehen, dass viele Mind-Maps in der 2. oder 3. vertikalen Ebene unterschiedlich angelegt sind ( ▶ Tab. 2.1 ).
Tab. 2.1
Aufbau der Mind-Maps.
Beschreibung
Beispiel
Im einfachsten Fall können wir direkt von einem Ausgangssymptom auf verschiedene Organ(system)e schließen – z.B. in der Mind-Map zu Diarrhö.
▶ Abb. 3.14
Ebenso gelangen Sie aber im selben Fall über die Präzisierung des Symptoms zu weiteren Erkenntnissen und Schlussfolgerungen.
▶ Abb. 3.15
Bei der Betrachtung anderer Symptome (z.B. Bauchschmerzen) sollten Sie zunächst die Lokalisation präzisieren.
▶ Abb. 3.5
Zudem empfiehlt sich oft (wie auch im Beispiel Bauchschmerzen), ein weiteres Symptom abzufragen, um dann zielführend auf die Erkrankungen zu blicken, die als Ursachen in Betracht kommen. Wir sprechen hier von typischen „Symptom-Zwillingen“ oder „-Drillingen“. Ein Gespür für diese Kombinationen ist ein höchst effizientes Werkzeug in der Befundung!
–
An anderer Stelle wiederum ist eine erste Differenzierung über den Zeitablauf oder den Auslöser eines Symptoms sehr hilfreich – z.B. bei der Dyspnoe.
▶ Abb. 3.17
Insbesondere für den Lernenden fördert es das Verständnis enorm, wenn der Pathomechanismus, der einem Symptom zugrunde liegt, als Entscheidungskriterium mitbedacht wird (vgl. nochmals das Beispiel Diarrhö.)
▶ Abb. 3.15
Die allermeisten Mind-Maps benennen in der vorletzten vertikalen Ebene eine konkrete mögliche Differenzialdiagnose. Um diese weiter präzisieren zu können, sind weitere Symptome genannt, die diese Annahme untermauern. Sie sehen – ohne Kasten dargestellt – weitere Leitsymptome der Erkrankung. Auch hier kann es aus fachlichen Erwägungen kleine Unterschiede zwischen verschiedenen Mind-Maps geben.
–
In den grafischen Darstellungen kommt ein Farbleitsystem zum Tragen ( ▶ Abb. 2.1), das bei der schnellen Orientierung helfen kann. So sind z.B. Hinweise auf den Bereich „Nieren, Harnwege, Genitale“ stets violett eingefärbt.
Akute Notfälle – mit unmittelbarem Handlungsbedarf (112) – sind mit einem roten Punkt versehen. Situationen, bei denen es je nach Ausprägung um einen Notfall handeln kann, sind mit einem orangenen Punkt versehen.
Abb. 2.1 Farbleitsystem in den Mind-Maps.
Den Mind-Maps schließt sich ein Kapitel an, in dem wir die Pathologie der angesprochenen Organ(system)e und Erkrankungen nochmals in kompakter Darstellung untermauern. Diese kompakte Darstellung wurde von uns bewusst gewählt, um sie damit zielsicher zur Differenzierung von Symptomen einsetzen zu können. Sie erhebt deshalb nicht den Anspruch einer umfassenden Beschreibung des jeweiligen Krankheitsbilds. Zudem verzichten wir – mit Ausnahme weniger Hinweise – auf die Darstellung von Therapiemöglichkeiten. Hier können Sie also bei Bedarf nachschlagen.
Zu jedem Organsystem finden Sie zunächst einen Steckbrief mit den wichtigsten Leit- und Alarmsymptomen sowie den Befunden aus klinischer Untersuchung, Labor und weiteren (z.B. bildgebenden) Verfahren. Schlüsselbegriffe werden in einem kleinen zugehörigen Glossar definiert, Laborparameter erläutert. Im Anschluss daran werden alle wichtigen Erkrankungen, die in den Mind-Maps zu finden sind, kurz und bündig beschrieben. Weniger relevante Krankheiten sind im Glossar charakterisiert.
3 Mind-Maps alphabetisch
▶ Abb. 3.1
Abb. 3.1 Anämie.
▶ Abb. 3.2
Abb. 3.2 Antriebsarmut, Müdigkeit, Schwäche.
▶ Abb. 3.3
Abb. 3.3 Armschmerzen.
▶ Abb. 3.4
Abb. 3.4 Aszites.
▶ Abb. 3.5
Abb. 3.5 Bauchschmerzen (nach Lokalisation): Oberbauch.
Bauchschmerzen (nach Lokalisation): Unterbauch.
▶ Abb. 3.6
Abb. 3.6 Bauchschmerzen (nach Organen).
▶ Abb. 3.7
Abb. 3.7 Beinschmerzen.
Fortsetzung
▶ Abb. 3.8
Abb. 3.8 Blässe.
▶ Abb. 3.9
Abb. 3.9 Blut im Stuhl.
Fortsetzung
▶ Abb. 3.10
Abb. 3.10 Blutungsneigung.
Fortsetzung
▶ Abb. 3.11
Abb. 3.11 Bradykardie.
▶ Abb. 3.12
Abb. 3.12 BSG-Veränderungen.
Fortsetzung
▶ Abb. 3.13
Abb. 3.13 Depressive Verstimmung (ohne Unterteilung in leichte, mittelgradige und schwere Depression sowie depressive Episode).
Fortsetzung
▶ Abb. 3.14
Abb. 3.14 Diarrhö (nach Organen).
Fortsetzung
▶ Abb. 3.15
Abb. 3.15 Diarrhö (nach Art der Diarrhö).
▶ Abb. 3.16
Abb. 3.16 Dysphagie.
▶ Abb. 3.17
Abb. 3.17 Dyspnoe (nach Art der Dyspnoe).
Fortsetzung
▶ Abb. 3.18
Abb. 3.18 Dyspnoe (nach Organen).
Fortsetzung
▶ Abb. 3.19
Abb. 3.19 Erbrechen (nach Organsystemen).
Fortsetzung
▶ Abb. 3.20
Abb. 3.20 Erbrechen (nach Art des Erbrochenen).
Fortsetzung
▶ Abb. 3.21
Abb. 3.21 Fieber/Veränderungen der Körpertemperatur.
Fortsetzung
▶ Abb. 3.22
Abb. 3.22 Gangstörungen.
Fortsetzung
▶ Abb. 3.23
Abb. 3.23 Gelenkschmerzen.
▶ Abb. 3.24
Abb. 3.24 Gewichtsabnahme.
▶ Abb. 3.25
Abb. 3.25 Gewichtszunahme.
▶ Abb. 3.26
Abb. 3.26 Gynäkomastie.
Fortsetzung
▶ Abb. 3.27
Abb. 3.27 Hämaturie.
Fortsetzung
▶ Abb. 3.28
Abb. 3.28 Hämoptoe/Hämoptysen.
▶ Abb. 3.29
Abb. 3.29 Halsvenenstau.
▶ Abb. 3.30
Abb. 3.30 Heiserkeit.
▶ Abb. 3.31
Abb. 3.31 Hepatomegalie.
▶ Abb. 3.32
Abb. 3.32 Herzrhythmusstörungen.
Fortsetzung
▶ Abb. 3.33
Abb. 3.33 Husten/Auswurf.
Fortsetzung
▶ Abb. 3.34
Abb. 3.34 Hypertonie.
▶ Abb. 3.35
Abb. 3.35 Hypotonie.
▶ Abb. 3.36
Abb. 3.36 Ikterus.
▶ Abb. 3.37
Abb. 3.37 Infektanfälligkeit.
Fortsetzung
▶ Abb. 3.38
Abb. 3.38 Knochenschmerzen.
▶ Abb. 3.39
Abb. 3.39 Konjunktivitis (Keratokonjunktivitis, Iritis).
▶ Abb. 3.40
Abb. 3.40 Kopfschmerzen.
Fortsetzung
▶ Abb. 3.41
Abb. 3.41 Leistungsabfall, Antriebsschwäche.
▶ Abb. 3.42
Abb. 3.42 Libido-/Potenzstörungen, erektile Dysfunktion.
▶ Abb. 3.43
Abb. 3.43 Lymphknotenschwellung.
▶ Abb. 3.44
Abb. 3.44 Menstruationsstörungen.
▶ Abb. 3.45
Abb. 3.45 Miktionsveränderungen.
▶ Abb. 3.46
Abb. 3.46 Obstipation.
▶ Abb. 3.47
Abb. 3.47 Ödeme (Beine).
▶ Abb. 3.48
Abb. 3.48 Ödeme (nach Pathomechanismus).
Fortsetzung
▶ Abb. 3.49
Abb. 3.49 Polyneuropathie.
▶ Abb. 3.50
Abb. 3.50 Pruritus.
▶ Abb. 3.51
Abb. 3.51 Rückenschmerzen.
Fortsetzung
▶ Abb. 3.52
Abb. 3.52 Rückenschmerz oben.
▶ Abb. 3.53
Abb. 3.53 Rückenschmerz unten.
▶ Abb. 3.54
Abb. 3.54 Schlafstörungen.
Fortsetzung
▶ Abb. 3.55
Abb. 3.55 Sehstörungen (nach Ursache).
Fortsetzung
▶ Abb. 3.56
Abb. 3.56 Sehstörungen (nach Art der Störung).
Fortsetzung
▶ Abb. 3.57
Abb. 3.57 Splenomegalie.
▶ Abb. 3.58
Abb. 3.58 Synkope.
Fortsetzung
▶ Abb. 3.59
Abb. 3.59 Tachykardie.
Fortsetzung
▶ Abb. 3.60
Abb. 3.60 Thoraxschmerzen.
Fortsetzung
▶ Abb. 3.61
Abb. 3.61 Tremor (nach Ursache).
▶ Abb. 3.62
Abb. 3.62 Tremor (primär/sekundär neurologisch).
▶ Abb. 3.63
Abb. 3.63 Vertigo.
Fortsetzung
▶ Abb. 3.64
Abb. 3.64 Zyanose.
