Diskriminierung ist einfach nur blöde! - Bernhard Offermanns - E-Book

Diskriminierung ist einfach nur blöde! E-Book

Bernhard Offermanns

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Beschreibung

Ein zehnjähriges selbstbewusstes Mädchen spricht zu ihrem Vater! Weil dieser ein Überzeugter Nazi ist. Bitte Vater! Erzähl mir nicht so etwas Blödes. Warum? Diskriminierst Du die Menschen, überlege doch mal, weder ein Tier noch ein Roboter werden in der Lage sein zu dichten, zu schreiben oder eine Philosophie zu entwickeln. Und das hinter der Diskriminierung von Mitmenschen keine Intelligenz, keine Liebe, keine Gefühle, keine Ehre und keine Anerkennung steckt, das versteht jedes unbefangene Kind. Vater! Diskriminierung ist einfach nur blöde! Vater! Nur diese kleinen wesentlichen Dimensionen unseres Menschseins sind auch deshalb für unser Denken wichtig, weil wir dadurch auch Aufschluss über unsere eigene Identität bekommen und dein Motto oder die Ideologie „Du bist nichts, dein Volk alles, ist bestimmt kein schlechtes Motto! Wenn man es anders versteht. Doch durch mich, durch jeden Einzelnen von uns, kann es erst ein Volk geben und dieser Einzelne, ist mehr als nur ein nichts, denn ohne ihn gibt es auch kein Volk, egal aus welchem Teil der Erde er kommen mag. Wer ist eigentlich jeder Einzelne von uns? Wir alle! Alles Menschen auf Erden, ist eine Persönlichkeit! Und diese einzelne Persönlichkeit macht ein Volk aus dem Einzelnen. Und so ist das Nachdenken über das, was den Menschen zum Menschen macht, immer auch ein Stück Selbsterkenntnis, für ein gesamtes Volk und für den Menschen auf Erden. Gemeinschaftlich ist man als Mensch stark und Rassenunterschiede oder andere Menschen als den Menschen selbst, gibt es nicht, wir sind Menschen, und haben alle die gleichen Rechte auf ein schönes Leben, und die Entfaltung der Persönlichkeit. Vater! Der liebe Gott hat alle Menschen auf Erden als Mensch geschaffen.

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2013

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Bernhard Offermanns

Diskriminierung ist einfach nur blöde!

Dieses kleine Buch widme ich all meinen MitmenschenBookRix GmbH & Co. KG81371 München

Erstes Kapitel

 

Bernhard Offermanns

Diskriminierung ist einfach nur blöde!

 

 

Alle Rechte beim Autor

Das Buch ist urheberrechtlich geschützt

Das Gedankengut gehört dem Autor

Copyright © 2012 by Pseudonym Dr Ma Reimond

 

In der Deutschen Sprache

 

 

Vorwort

Die Welt ist wundervoll und gibt uns viele Gaben, die kein Geld kosten. Wir Menschen sind es, die diese Welt erhalten sollten. Es ist unsere Aufgabe, Gutes zu tun und positiv zu handeln und zu denken. Eines sollten wir uns zu Herzen nehmen: Der Glaube ist eine Gefühlsfreiheit. Jeder Mensch auf Erden entscheidet gefühlsmäßig selbst, woran und an wen er glaubt. Es darf nie wegen eines Glaubens gehasst oder getötet werden. Dieses ist das höchste Gebot des Schöpfers. Jedoch sollten wir Menschen einen Weltglauben haben und verkünden – einen Glauben der für alle Menschen der richtige ist.

Es liegt an uns bzw. an dem, was wir denken, wie wir über unsere Mitmenschen denken, entscheidet auch, wie wir uns fühlen. Wir müssen nicht mit negativen Gefühlen und Gedanken unglücklich sein, sondern haben in jeder Situation drei Möglichkeiten, wie wir uns fühlen könnten: positiv, neutral oder negativ.

Wir kontrollieren immer unsere Gefühle, außer wenn unsere Hirntätigkeit durch Drogen oder eine Verletzung beeinträchtigt ist. Die Art unserer Gedanken bestimmt auch, wie wir handeln. Ob wir unsere Mitmenschen gerne haben, oder diese Hassen, das liegt in unseren Händen, sowie in unsrem Gedankengut.

 

Es ist immer wieder das Gute, dass am Ende Siegt!

 

Anmerkung zum Buch

Gedanken können Sie nicht sehen, jedoch bewegen sie Dinge und Ereignisse in unserem Leben. Gedanken bringen uns Gefühle, Emotionen, Traurigkeit, Hass und Liebe, die Gedanken verändern die Chemie in unsere Körper, und lassen uns danach handeln, und führt auch dazu! Das wir unsere Mitmenschen Diskriminieren.

Wir sollten von unseren Kleinkindern lernen, denn Kleinkinder kennen keinen Hass, und keine Diskriminierung, wir Menschen streben nach Wissen und Anerkennung. Der Mensch kann hoffen und glauben, er kann gut und böse sein und dies auch voneinander unterscheiden. Er kann sich sozial und moralisch gut verhalten, aber auch ein Mörder sein. Kinder von sechs bis zehn kennen keinen Rassismus und auch keine Menschenfeindlichkeit.

Kinder sind meistens für alles offen und wenn die Psychologen den Kindern zeigen, das beizubehalten, dann werden wir Erwachsene uns in Zukunft nicht mehr mit Gewalt an den Schulen auseinandersetzen müssen.

Es gibt eigentlich keine dummen Kinder. Kinder haben ein hohes Auffassungsvermögen und verstehen sehr wohl, was wir meinen und ihnen zeigen.

 

Wenn man den Kindern frühzeitig zu verstehen gibt und sie lehrt, dass alle Menschen auf dieser Welt eine eigene Persönlichkeit haben, dass man seine Mitmenschen achten und ehren soll und dass alle Menschen wundervolle Geschöpfe sind, dann haben wir einen kleinen Schritt zu einer großen Veränderung für das erwachsenen sein vollzogen. Ich habe auch festgestellt, dass es nicht in allen Schulen Gebete gibt, was ich eigentlich sehr bedauere.

Für mich würde es in der Schule eine Pflicht geben, dass die Kinder sich morgens zum Schulanfang begrüßen und umarmen, denn damit zeigt man sich, dass man sich gerne hat, und irgendwann wird es zu Fleisch und Blut.

Kinder haben eine wundervolle Eigenschaft, die wir als Erwachsene verdrängt oder verlernt haben: Kinder zeigen offen ihre jeweilige Gefühlslage. Sie drücken ihre seelischen Befindlichkeiten, Sympathien, Antipathien und ihre Körpersprache voll aus und hie und da ist der Punkt, wo wir als Eltern und Erwachsene und unsere Psychologen darüber nachdenken sollten.

Kinder und Erwachsene, alle Menschen haben ein Bewusstsein von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Wir können unser Denken und Handeln heute schon für eine bessere Zukunft einsetzen.

Denn Menschen können sowohl aus ihren eigenen als auch aus den Erfahrungen anderer lernen und auf diese Weise ihr fehlerhaftes Handeln und Denken zu korrigieren. Das gilt in aller erster Linie für Politiker, deren Aufgabe es ist, ein Volk zu führen und zu begeistern und für die Zukunft Pläne zu entwickeln, die für ein Sozialles Menschen verhalten von höchster Bedeutung sind.

Wir Menschen können auch aus den Erfahrungen früherer Generationen lernen. Auch von Generationen, die wir nur aus Büchern und Dokumentationen kennen. Menschen können und haben die Fähigkeit, ihre Mitmenschen so zu akzeptieren, wie sie sind, anstatt sie zu diskriminieren. Wir können es und müssen es nur tun.

Ein zehnjähriges selbstbewusstes Mädchen spricht zu ihrem Vater! Weil dieser ein Überzeugter Nazi ist. Bitte Vater! Erzähl mir nicht so etwas Blödes.