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Der Titel zeigt zwei Dinge: 1. Mensch - du bist wichtig. Sei dir klar, du kannst. Du bist gut. Nichts kann dich ersetzen. Du trägst alles. Alles gemeinsam mit dem, was dich trägt. Die Erde. Alles, was Menschen Gott nennen. Du - Mensch - kannst nicht so weitergehen. Du bist zu wichtig, als dass alles, was für dich da ist, wofür auch du da bist, dem Gott Geld geopfert wird. Sei - Mensch. Es ist gut, wenn du bist. 2. Das System scheitert an der Gier, das ist klar. Man sieht es jeden Tag. Gier überall. Menschen tun alles für Geld. Sie, die uns beherrschen wollen, sind skrupellos, wenn es darum geht, ihre Interessen durchzusetzen. Mensch - das muss sich ändern. Sie nehmen dir dein Leben. Dein Leben ist wertvoll. Sie halten Menschen für NICHTS, die, die den Führungsanspruch für die Welt für sich reklamieren. Mensch - das kannst du nicht mehr weiter zulassen. Geh - und sieh, was ist, wenn Menschen zusammenstehen und ändern, was jetzt notwendig ist. Menschlichkeit kann nicht verschwinden, wenn du weiterhin sein willst. Mensch - es ist Zeit, dass du siehst. Dass du siehst, so geht es nicht weiter. Das System ist am Ende. Alles zeigt das. Sei. Mensch - sei und sei dir klar, du kannst viel. Du kannst auch ohne das System sein.
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Seitenzahl: 637
Veröffentlichungsjahr: 2026
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Karl Weiss ist es wichtig, etwas zu sagen. Ihm ist es wichtig, zu sagen, was ist. Ihm ist es wichtig, zu sagen: „Es gibt viel, was nicht gut ist und Menschen nicht sein lässt.“
Deshalb muss man etwas sagen. Klar sagen, was ist.
Karl Weiss ist jemand, der sagt, was ist. Fundiert sagt, was ist. Er ist klar und deutlich unterwegs. Man kann ihm vertrauen. Das, was geschrieben steht, ist wahr. Das sagen viele. Nur: Er zeigt auch ganz klar, warum es wahr ist. Es ist immer der Leser, der entscheidet, ob er glaubt, dass etwas wahr ist – für ihn wahr ist –, oder ob er es nicht glaubt.
Karl Weiss ist jemand, der aufzeigt, dass es ein System gibt, das nicht gut ist. Weltweit da ist. Alles durchzieht. Institutionen und Menschen abhängig macht. Karl Weiss zeigt auch auf, wie das geschieht. Er zeigt es in jedem Detail. Auch was das für Menschen heißt. Sie sind Abhängige. Nützlich. Eigentlich nichts für die, die das System beherrschen. Es geht um Macht und Geld. Unendlich viel Geld.
Karl Weiss zeigt das alles auf. Geld ist ihr Gott. Diesem Gott opfern sie alles. „Sie opfern ihm alles“ heißt: „Sie sind bereit, alles dafür zu tun.“ „Alles“ heißt: „ALLES.“ Menschen sehen, was ALLES heißt. Tagtäglich sehen sie es.
Nichts kann sein, was unmenschlich ist. Die Unmenschlichkeit, die Menschen seit Jahrhunderten weltweit leiden lässt, kann enden. Sie ist gegen das Menschsein gerichtet. Ist furchtbar.
Karl Weiss zeigt, wie furchtbar die Unmenschlichkeit ist, die die ganze Welt überzieht. Er zeigt aber auch, wie sie enden kann. Dass sie endet. Dass nichts sein kann, was Menschen nicht sein lässt.
Ihr Denken hat Menschen auf einen Weg geführt, der nicht gut ist. Das kann enden. Enden, wenn Menschen bewusst sind. Sich bewusst sind, dass sie nicht sind, was sie sind.
Liebende, die da sind, um eine Aufgabe zu erfüllen.
Karl Weiss zeigt all das so auf, dass Menschen sehen und ändern können, was notwendig ist.
www.karlweiss.info
Sie sind jetzt nicht mit einem Buch unterwegs, das so ist, wie Bücher sonst sind. Sie sind mit einem Buch unterwegs, das alles enthält, was SIE wissen müssen, damit SIE jetzt anders vorwärtsgehen. SIE entscheiden. Es geht um IHR Leben.
1. DU BIST WICHTIG UND WEIT MEHR, ALS DU DENKEN KANNST.
2. MENSCH – DU KANNST VIEL. NIMM AN, DASS DU VIEL KANNST. DU HAST ALLES DABEI, UM DEINE AUFGABE ERFÜLLEN ZU KÖNNEN.
3. WIR SIND FÜR DICH DA. WIR SIND DEINE FREUNDE. DU KANNST DICH AUF UNS VERLASSEN. WIR SIND MIT DIR. ES IST ALLES GUT. DU BIST UNSER FREUND.
4. ES WÄRE ALLES ANDERS, WENN LIEBE SEIN KÖNNTE. LIEBE KANN NICHT SEIN, WENN MENSCHEN NICHT WOLLEN. SIE LIEBEN ETWAS, WAS MAN NICHT LIEBEN KANN.
5. ES IST ALLES GUT, WENN MENSCHEN ZUSAMMENSTEHEN. ES KANN DANN ALLES SO SEIN, WIE ES SEIN SOLL. EINE EINHEIT. WIR UND MENSCH UND ERDE. VEREINT.
6. ES KANN SO NICHT SEIN. NEIN – WIR WOLLEN NICHT MEHR, WIE IHR WOLLT. IHR KÖNNT ES NICHT. WIR KÖNNEN ES. JETZT IST ES GENUG. IHR GEHT. WIR ÜBERNEHMEN.
7. WIR GEHEN GEMEINSAM. IHR KÖNNT MIT UNS SEIN. WIR WOLLEN MIT EUCH SEIN. ENGEL SIND DA. ES KANN SEIN. LEST – MENSCHEN –, WAS ALLES SEIN KANN.
8. ES IST ALLES NICHTS, WAS DU JETZT ALS WICHTIG ERACHTEST. DU KANNST LESEN, WARUM. ES IST ALLES NICHT, WEIL ES DIR NICHT HILFT, ZU SEIN. MENSCHSEIN IST NICHT MÖGLICH, SO WIE DU JETZT LEBST.
9. WIR SIND. WIR KÖNNEN. WIR HABEN. ALLES IST DA, DAMIT SICH ÄNDERT, WAS NOTWENDIG IST. ALLES MUSS SICH ÄNDERN, WAS MENSCHEN NICHT HILFT, ZU SEIN. ALLES KANN SICH ÄNDERN, WENN WIR ZUSAMMENSTEHEN UND GEMEINSAM GEHEN. VORWÄRTS GEHEN.
10. NIEMAND IST MEHR ALS GOTT. NIEMAND KANN GOTT AUFHALTEN. ES GIBT NIEMANDEN, DER GOTT DARAN HINDERN KANN, DIE MENSCHHEIT IN EIN NEUES ZEITALTER ZU FÜHREN. ES GIBT NIEMANDEN, DER NICHT WILL, DASS DAS WIRKLICHKEIT WIRD.
11. MENSCH – DU KANNST ES. WILLST DU? DAS KÖNNEN WIR DIR NICHT ABNEHMEN. WENN DU NICHT WILLST, BIST DU VERANTWORTLICH DAFÜR, DASS VIELLEICHT NICHTS GESCHIEHT.
12. MENSCH – SEI MENSCH. DU KANNST LIEBEN. DU KANNST EHREN. DU KANNST ACHTEN. LIEBE, EHRE UND ACHTE DAS, WAS DU BRAUCHST, UM ZU LEBEN. LEBE – MENSCH. DU LEBST NICHT, WENN DU NICHT LIEBST, EHRST UND ACHTEST, WAS DIR GEGEBEN IST.
13. DER MENSCH IST. GOTT IST. DU – MENSCH – KANNST MIT GOTT SEIN. LASS DIR ERKLÄREN, WARUM DAS SO IST.
14. GOTT KANN JETZT MIT EUCH SEIN. MENSCHEN UND GOTT. MAN IST DANN ANDERS. ALLES KANN SEIN. MENSCH UND GOTT UNTERWEGS. LIEBE. ALLES IST MÖGLICH. MENSCH UND GOTT, ERDE, PLANETEN, SONNEN, SEELEN, UNIVERSEN GEMEINSAM UNTERWEGS.
15. DAS TUN SIE MIT DIR, WENN DU NICHT AUFHÖRST, SIE ZU LASSEN. SIEH, WAS SIE JETZT SCHON MIT MENSCHEN TUN, UND DANN ENTSCHEIDE, OB DAS, WAS HIER GESCHRIEBEN STEHT, NICHT DOCH MÖGLICH SEIN KANN. KEIN MÄRCHEN, DAS FÜRCHTERLICH IST. SONDERN REALITÄT FÜR DICH – MENSCH.
16. ES IST ALLES ANDERS. ES IST OHNE LEID. WIR GEHEN GEMEINSAM. ALLES IST SO, DASS DU MIT UNS GEHST. DASS WIR MIT DIR GEHEN. WIR KOOPERIEREN. WIR SETZEN EIN, WAS WIR KÖNNEN. WIR SIND GEMEINSAM UNTERWEGS. EINE FAMILIE. DA FÜR ALLES.
17. WIR SIND DA. GEHEN MIT DIR. MENSCH – DU BIST NICHT ALLEIN. DU KANNST ALLES ÄNDERN. SIEH, WAS ALLES DU ÄNDERN KANNST. NICHTS IST UNMÖGLICH. SIE SIND NICHT, WENN DU TUST, WAS HIER GESCHRIEBEN STEHT. DANN KÖNNEN SIE GEHEN. IHNEN BLEIBT NICHTS MEHR.
18. SIE KÖNNEN DANN NICHT MEHR, WENN DU – MENSCH – JETZT AGIERST. DU KANNST ES. ES IST ALLES RECHTENS, WAS DU TUST. DU GEHST NICHT MEHR MIT. HÖRST AUF MIT ALLEM, WAS SIE VON DIR WOLLEN.
19. WIR SIND MIT DIR UNTERWEGS. NICHTS KANN UNS TRENNEN. WIR NEHMEN ALLES, WAS WIR HABEN, UND BAUEN ALLES NEU. NEIN, WIR MACHEN ETWAS, WAS NICHT MÖGLICH WAR, WEIL SIE ES NICHT ZULIESSEN. WIR MACHEN EIN PARADIES AUF ERDEN.
20. MENSCH – SEI. DU KANNST ES. ES IST NICHT LEICHT, ZU ÄNDERN, WAS DU JETZT TUST, ABER MIT UNS UND MIT DIR WIRD ALLES MÖGLICH. GEH – MENSCH –, ES IST ALLES GUT, WENN DU GEHST.
21. ES IST ALLES JETZT BEREIT. MENSCH – GEH. WIR SIND DA. WIR GEHEN MIT DIR. LASS. WIR TUN MIT DIR. WIR KÖNNEN VIEL. WIR KOOPERIEREN UND SIND EINE KRAFT, DER NICHTS WIDERSTEHEN KANN. GEH – MENSCH –, DU KANNST MIT UNS ALLES TUN, DAMIT DU GLÜCKLICH SEIN KANNST UND SEIN KANNST, WAS DU BIST. EIN LIEBENDER.
22. ICH WEISS, WAS ICH WILL? NEIN, ICH MUSS ERST BEGINNEN. ICH BEGINNE MICH ZU FRAGEN, WAS ICH WILL. ICH LERNE. ICH BIN MIT ALLEM UNTERWEGS, UM HERAUSZUFINDEN, WAS ICH WILL.
23. ES IST ALLES GUT. DU ERFÜLLST DEINE AUFGABE. DU HAST SIE VERSTANDEN. DU KÜMMERST DICH UM DEINE AUFGABE. GEH – MENSCH –, ES IST ALLES FÜR DICH DA. ES KANN ALLES SEIN. ALLES – MENSCH –, WAS DU WILLST. GOTT WILL. WIR WOLLEN. DU WILLST. WAS KANN UNS HINDERN, ZU SEIN? NICHTS. GOTT IST ALLES. DAMIT IST ALLES MÖGLICH. GEH – MENSCH –, DU KANNST ES. WIR MIT DIR. DU MIT UNS. ALLES IST. NICHTS FEHLT. ES KANN ALLES SEIN. ALLES, WAS DU – MENSCH – UND GOTT WOLLT.
24. DU KANNST GEHEN – MENSCH –, ES IST ALLES ANGERICHTET. DU KANNST SEIN – MENSCH –, DU HAST ALLES DABEI, WAS DU DAZU BRAUCHST. DU BIST – MENSCH –, DAS IST DAS WICHTIGSTE. DU BIST GUT UND KANNST ALLES TUN, WAS DU WILLST.
25. ES IST JETZT AUS. SIE KÖNNEN NICHT MEHR. DIE EPOCHE IST ZU ENDE. DIE EPOCHE DER UNMENSCHLICHKEIT IST ZU ENDE. SIE GEHT UND MACHT DEM PLATZ, WAS SEIN SOLL. ALLES SOLL SEIN, WAS GUT FÜR DIE MENSCHEN UND ALLES IST.
26. ER IST DER, DER ALLES TUT. GOTT IST DA. ER KANN ALLES TUN. DU BIST DER, DER SEIN LÄSST. DU LÄSST UND GOTT TUT. DANN TUST DU. ALLES, WAS DU TUN KANNST. DU KANNST VIEL. ER LÄSST DICH DANN TUN, WAS DU KANNST. ALLES IST MÖGLICH. DU UND GOTT UND ALLES TUT, DANN IST ALLES MÖGLICH.
27. MENSCH – DU BIST. KANNST DU NOCH SEHEN, WIE ES WAR, ALS DU NOCH NICHT WARST? DANN SEI NEUGIERIG. LIES NOCH, WAS DA IST, UND STELLE FEST, WAS DU ALLES WARST. DANN SEI NOCHMALS NEUGIERIG UND SAGE: „ICH BIN DOCH NICHT SO GEWESEN.“ DU WARST ABER SO, WIE ES SCHON IM ERSTEN BUCH VON KARL WEISS GESCHRIEBEN STEHT: „MENSCHEN WAREN ANDERS.“
28. ES IST WUNDERBAR, WEIL WIR ALLE ZUSAMMEN SIND. DIE KUMULIERTE ERFAHRUNG VON TAUSENDEN VON JAHREN IST ZUSAMMEN, UM ZU TUN, WAS WUNDERBAR IST. DAS SCHÖNSTE UND GRÖSSTE PROJEKT ZU TUN, DAS JEMALS WAR. WIR, IHR, ALLE. ALLE, DIE DA SIND, UM ZU SEIN. MITEINANDER ZU SEIN. DAS IST DIE WELT. DAS IST ALLES. GOTT MIT UNS.
29. ES IST ALLES GESAGT. ALLES IST KLAR. NEIN – MENSCH –, VIEL WIRD NOCH KLARER. ES STEHT ÜBERALL. DU KENNST JETZT AUCH QUELLEN, IN DENEN DU DICH DARÜBER INFORMIEREN KANNST, WAS IST. DU KANNST. NIMM ALLE QUELLEN, DIE DU WILLST, ABER SCHAU NACH, WAS IST. ES IST VIELES DA, NUR VIELES IST AUCH NICHT GUT. ALSO, WIR SIND MIT DIR. WIR GEHEN.
Du bist wichtig, wenn es jetzt so sein wird, dass das System, das an der Gier scheitert, fällt. In sich zusammenfällt. Aufhört zu sein.
Menschen schaudern bei diesem Gedanken. Sie sind dann nicht mehr in der Lage zu sein? Nein, ganz im Gegenteil, sie sind dann in der Lage, wieder Mensch zu sein.
Du bist jetzt wichtig. Du warst immer wichtig, weil wärst du nicht gewesen, hätte das System nie zu dem werden können, was es war und ist. Ein System, das Menschen bis auf das letzte Hemd auszieht. Ihnen alles nimmt. Sie nicht sein lässt. Ihnen das Leben nimmt. Sie für ein NICHTS hält. Ihnen nur Brosamen zukommen lässt. Das weltweit verbreitet ist und von dem, wie sich jetzt zeigt, immer mehr Menschen betroffen sind. Auch die reichen Staaten verlieren. Ihre Menschen waren auch schon versklavt von ihren Systemen. Jetzt sind sie aber am Limit angekommen.
Die Schuldenfalle klappt zu. Man kann nicht mehr. Das Volk muss jetzt einfach alles hergeben, damit man weitermachen kann mit dem, was man immer getan hat. Immer getan hat. Das Volk nicht an dem teilhaben lassen, was es erwirtschaftet hat.
Du weißt das – Mensch? Nein. Du weißt es nicht. Sie haben dir immer alles vorenthalten, was du erwirtschaftet hast. Du hast nur die Brosamen bekommen. Man musste dich stillhalten. Das hat man getan. Man hat dir gerade so viel gegeben, dass du leben konntest. Nie so, wie sie gelebt haben, aber doch. Sie lebten im Überfluss, du mit deinen Brosamen immerhin so, dass du in einigen Ländern gut leben konntest, aber von dem, was du wirklich erwirtschaftet hast, hast du nie etwas gesehen.
Du kannst das alles in vielen Publikationen lesen. Auch in meinen Publikationen, die ich als Karl Weiss geschrieben habe. Sie sind viele. Du hast sie alle zur Verfügung, damit du siehst, was sie warum getan haben.
Jetzt noch dieses Buch. Es soll dir zeigen – Mensch –, dass du jetzt, wo du aufgewacht bist aus deinem Tiefschlaf, endlich sein kannst. Sein kannst, was du bist. Ein Mensch, der auch an allem teilhat, was da ist. Nicht nur mit Brosamen abgespeist wird, sondern von dem profitiert, was er als Mensch und als Gemeinschaft schafft und geschaffen hat.
Du – Mensch – hast keinen Gegenwert von deiner Leistung erhalten. Deine Energie war aber entscheidend für das, was entstanden ist. Der Klassenkampf, den sie ständig inszenieren ist nur ein Spiel. Sie wollen damit nur von dem ablenken, was sie tun. Sie sagen: „Wir kämpfen für euch.“ Nichts davon tun sie. Sie tun nur für sich. Klassenkampf nennen sie es, weil sie damit den Menschen vermitteln wollen: „Ihr seid uns wichtig. Ihr, speziell ihr, seid uns wichtig.“ Menschen glauben das. Sie sind einfach naiv. Denken. Sie denken, dass sie wirklich wollen, was sie sagen. Sie wollen sie aber nur als Klientel. Als Gruppe von Menschen, die tun, was man von ihnen verlangt. Die für sie einstehen. Die sie wählen. Das ist der Sinn des Klassenkampfs. Nichts anderes. Ablenkung des Volkes von dem, was wirklich geschieht. Das Volk soll ausgenommen werden. Sie nahmen dir immer alles, was du geschaffen hast, schon seit Jahrhunderten geht das so. Zuerst die Kirche. Dann mit der Kirche die Könige. Nein, beide gleichzeitig. Die Könige, Kaiser und Sonstige sowie die Kirche waren gemeinsam unterwegs, wenn es darum ging, die Menschen zu täuschen und sie auszuplündern.
Man hatte auch Gott im Gepäck. Man war auserwählt von Gott. Niemand konnte das hinterfragen, ohne sofort um sein Leben gebracht zu werden. Man war brutal. Hielt zusammen, wenn es darum ging, Menschen zu knechten und sie auszurauben. Alles war möglich für die von Gottes Gnaden. Berufene? Nein, sie haben Gott nur verwendet, damit sie tun konnten, was sie wollten. Menschen zu Sklaven machen. Sklaven, die ihnen dienten und die sie auch unendlich reich werden ließen. Unendlich reich. Man kann sich nicht vorstellen, wie reich sie sind. Alles ist vertuscht. Alles so gestaltet, dass niemand wirklich dahinterkommt, was wirklich ist.
Du bist nicht dabei. Sie haben all das tun können, weil du nicht gesehen hast, was sie tun. Nein, du hast es gesehen, aber nichts dagegen getan. Hast geglaubt, es soll so sein. Nein, es soll nicht so sein. Sie sind nicht etwas Besonderes. Sie sind dir nur voraus im Hinblick auf ihre Brutalität und im Hinblick auf ihr Lügengebäude, das sie aufgebaut haben, damit du tust, was sie wollen. Immer weiter tust, was sie wollen.
Jetzt ist aber immer mehr klar, dass sie nicht mehr können. Sie überziehen viele Länder mit Kriegen. Sie veranlassen, dass Millionen von Menschen fliehen müssen. Sie sind ständig dabei, den Menschen förmlich über ihre Banken ihr Geld zu stehlen. Sie brauchen unendlich viel Geld für all ihre Spiele. Börsenspiele und vieles mehr, was sie alles spielen, um ein System aufrechtzuerhalten, das schon längst kaputt ist. Nicht mehr sein kann.
Du kannst das nicht sehen. Mensch – es ist so komplex angelegt, dass du es nur sehen kannst, wenn du dich ständig damit beschäftigst. Viele Menschen tun das und können es nicht wirklich durchschauen. Warum?
Weil eine große Menge von Menschen weltweit nur damit beschäftigt sind, alles zu vertuschen, was sie so tun. Sie tun mit allem nichts Gutes für die Menschen.
Nicht die Regierungen sind es, die die Länder führen. Sie sind reine Vasallen von denen, die den Anspruch haben, die Welt zu führen. Sie auszunehmen. Alle Menschen auszunehmen bis auf das letzte Hemd.
So war es ihr Ziel. Ihr Ziel ist aber nicht für sie erreichbar. Sie gingen zu weit. Jetzt bricht ihr System zusammen. Jetzt ist alles aus?
Nein, es bricht nicht das ganze System zusammen. Es bricht nur all das weg, das sie sich genommen haben, ohne dass sie dafür etwas getan haben. Das sind aber Billionen von Dollar und Euro und allen Währungen, die es so gibt. Sie gehen zu den Menschen, die das alles erwirtschaftet haben.
Die große Umverteilung beginnt? Nein!
Sie sind nicht mehr die, die da sein werden und tun können, was sie wollen. Sie sind einfach nicht mehr die, die es können, was sie immer gekonnt haben. Sie sind einfach weg. Weg, weil sie ihr Denken wegnimmt. Heißt: „Ihr Leben nimmt einen anderen Verlauf. Sie sind in ihrem Denken und sind aber nicht mehr in der Lage, etwas zu tun. Ihr Leben ist nicht mehr. Sie sind verloren in ihrem Denken. Es ist alles vorbei. Diejenigen, die ihren Befehlen gehorchten, sind auch nicht mehr in der Lage, zu sein. Ihr Leben verläuft anders. Sie zeigen auf, was war, und können helfen, aufzuräumen, was notwendig ist, damit alles klar ist, was war und ist. Viel von dem, was ist, ist nicht klar.“ Hier in diesem Buch steht alles, was war und ist und wie es sein wird.
Nein, in diesem Buch steht nur noch, was sein wird.
Die sechs anderen Bücher, die ich, Karl Weiss, geschrieben habe und die auch da sind, zeigen alles, was war und ist.
Jetzt kommt das, was den Menschen zeigt: „Ihr könnt viel. Habt viel dabei. Seid einfach die, die alles können, wenn sie es wollen und wenn sie zusammenstehen, um zu ändern, was notwendig ist.“
Geh – Mensch –, es ist alles jetzt angerichtet. Du kannst gehen. Es kann viel Gutes für dich geschehen. Du entscheidest. Es ist dein Leben, um das es jetzt geht. Sei – und sei das, was du bist. Ein Mensch.
Menschen sind. Sie sind, was sie sind. Liebende. Man kann es sehen. Überall sehen, wenn man sieht, was Menschen tun. Was sie mit allem tun, wenn sie da sind. Wenn sie lieben, was sie tun.
„Du bist wichtig“ zeigt sich jetzt, wenn du – Mensch – siehst, was du alles kannst, wenn du alles so verwendest, wie es verwendet gehört, damit sein kann, was ist. Alles ist so, wie du – Mensch – es brauchst, damit du ein Leben führen kannst, das dir entspricht.
Einem Menschen entspricht, der da ist – und da ist, damit er seine Aufgabe erfüllt.
Geh – Mensch –, du kannst es.
Das – Mensch – ist sehr schwer für dich zu glauben. Du hast es immer anders erlebt. Dir wurde gesagt: „Du bist unfähig. Nicht gut genug. Du kannst nicht das, was man können muss. Du bist nicht gebildet. Hast keinen Universitätsabschluss. Bist ein Mensch zweiter Klasse, weil du kein Akademiker bist. Nicht wirklich etwas gelernt hast, was man brauchen kann. Es ist auch klar, es kann nicht anders sein, weil dein Vater und deine Mutter schon nichts waren. Nichts von Bedeutung. Sie hatten auch keinen Universitätsabschluss. Die Mutter war Hausfrau. Der Vater nur ein einfacher Arbeiter. Er konnte nichts wissen. Er hatte ja keine Schulbildung und damit war er nicht gefragt. Das, was er konnte, konnte man nicht ernst nehmen. Nichts von Bedeutung.“
„Wir sind die, die wissen“, sagten die, die all das hatten, was man herkömmlich als wichtig erachtet hat. Sie hatten es, weil man glaubte. Man glaubte, dass das, was sie hatten, wirklich wichtig war. Ihre Bildung. Ihre Herkunft. Ihr Wesen. Ihr Charakter. Ihr Verhalten. Man glaubte, sie seien etwas Besseres.
Sie behaupteten auch, dass sie von Gottes Gnaden seien. Sie waren nicht von Gottes Gnaden, aber sie behaupteten es einfach. Sie hatten gefunden, was man finden muss, damit man Menschen unterjochen kann. Die Lüge.
Die Lüge war das, was sie sein ließ, was sie waren. Menschen, die anders waren als die anderen. Sie hatten gefunden, was sie in die Lage versetzte, ein System aufzubauen, das ihnen alles ermöglichte. „Alles“ steht für alles. Alles wurde für sie möglich, weil sie einfach Wissen nahmen und sagten: „Wir wissen, dass alles so ist, wie wir euch es sagen.“
„Wir sind die, die wissen, was sein soll. Wir sind die, die von Gott wissen, dass wir anders sind als ihr. Ihr seid nicht auserwählt. Ihr seid einfach dazu da, uns Auserwählten zu dienen. In allem zu dienen. Jetzt und für alle Zeit. Dafür kommt ihr dann in den Himmel. Wenn ihr nicht tut, was wir euch sagen, werdet ihr in diversen Höllen schmoren, je nachdem, was ihr getan habt und nicht zu unserem Wohle getan habt. Wir sagen euch, was ihr tun könnt, damit ihr in den Himmel kommt. Das wissen wir: was ihr tun müsst, um in den Himmel zu kommen. Ihr könnt uns fragen. Wir sagen euch, wie das geht. Dann habt ihr eine Chance. Die Chance ist aber abhängig von uns. Spurt ihr, dann habt ihr die Chance. Spurt ihr nicht, dann habt ihr zu gewärtigen, dass alles nicht gut ist für euch.“
So klang es ständig. Man führte viel ein. Knechtschaft. Leibeigenschaft. Ablass. Beichte. Viel, damit man das Volk ständig unter Druck halten konnte. Das Volk war geknechtet. Geknechtet von einigen wenigen Menschen, die alles hatten. Die dem Volk immer alles nahmen, was es erwirtschaftete. Man war sich einig.
„Wir, die von Gottes Gnaden, sind die, die das alles mit Recht haben. Es ist rechtens, dass wir alles haben. Wir, die den direkten Zugang zu Gott haben. Er spricht mit uns. Er kann uns sagen. Sagen, was zu tun ist. Wir sind also die, die direkt hören, was zu tun ist.
Gott ist ein harter Gott. Er will. Er will, dass wir tun. Alles, was er will. Er will, dass ihr folgt. All dem folgt, was ihr hört. Tut ihr das nicht, dann müssen wir euch bestrafen. Wir dürfen das tun, weil er uns dazu hat. Wir müssen alles tun, damit er zufrieden ist mit uns. Wir wissen, was zu tun ist, und folgen ihm. Wir folgen Gott mit dem, was wir tun. Damit ist er zufrieden. Wenn er zufrieden ist, dann geht es uns und euch gut. Also tut, was Gott will, und es geht euch gut. So gut, wie wir es zulassen können, dass es euch geht. Ihr seid sündig. Dafür müsst ihr bestraft werden. Wir sind alle nicht sündig. Das ist klar. Wir können gar nicht sündig sein, weil wir ja von Gott begnadet sind.“
Sünde ist gut. Man kann mit ihr alles steuern.
„Bist du sündig, dann bist du selbst schuld, wenn wir dich bestrafen müssen. Wir legen fest, was Sünde ist. Sünde ist für uns etwas Fürchterliches. Du kannst doch nicht annehmen, dass Gott das erlaubt. Also müssen wir einschreiten. Wir müssen mit allen Mitteln einschreiten, damit du nicht weiter in der Sünde lebst. Wir müssen alles tun, damit du – Volk – verstehst, dass du nicht sündig sein darfst, weil sonst Gott erzürnt ist und wir alle leiden müssen. Furchtbar leiden müssen, weil du Volk sündig bist.
Wir von Gottes Gnaden sind nicht sündig. Wir wissen ja, dass Sünde nicht erlaubt ist. Deshalb sind wir nicht sündig. Wenn doch, dann ist Gott da und sagt uns, was wir zu tun haben. Das ist ganz einfach erklärt. Wir von Gottes Gnaden wissen immer, was wir zu tun haben, weil wir ja mit Gott sprechen. Er ist für uns da. Ihr könnt dann hören, was er uns sagt. Kommt und hört. Ihr könnt hören, was Gott uns sagt, wenn ihr in die Kirche kommt. Kirche ist wichtig. Dort könnt ihr mit uns sein. Wir sagen euch, was ist und was Gott will. Ihr könnt dann tun. Das, was wir euch sagen. Wir müssen euch auch kontrollieren bei dem, was ihr tut. Ihr könnt es nicht selbständig tun. Ihr seid nicht in der Lage, selbständig zu sein. Ihr seid ja nur Menschen. Menschen ohne Wissen. Man muss euch anleiten. Man muss euch auch zwingen. Deshalb zwingen, weil ihr oft nicht tut, was man tun muss, damit man gut ist. Ihr seid oft sehr schlecht. Nicht zu gebrauchen. Dann müssen wir euch zwingen. So zwingen, dass ihr aufhört mit dem, was ihr tut. Es ist nicht gut, was ihr tut in eurem Unwissen. Ihr seid einfach unfähig zu erkennen, was notwendig ist. Wir müssen euch helfen – und sei es auch mit Gewalt.“
Merkst du – Mensch –, was hier geschehen ist? Es war einfach fürchterlich. Sie haben Gott benutzt, um euch zu zwingen. Sie wussten etwas. Sie haben es gegen euch benützt. Sie waren nicht viele. Sie waren nie viele. Sie waren nur die, die der Lüge Platz verschafften. Sie logen immer. Sie logen im Namen Gottes.
Nein, sie logen ohne Gott. Gott war nicht mit ihnen. Sie sagten nur: „Er ist mit uns.“ Sie sind nicht von Gottes Gnaden. Sie sind einfach Menschen, die nicht auf gutem Weg sind. Lüge ist für Menschen keine Basis, auf der sie etwas aufbauen sollten. Lügen haben kurze Beine, sagt man im Volksmund. Leider haben die Menschen das nicht gesehen. Ihre Lügen. Sie taten, was sie wollten. Sie gingen mit ihnen. Sie fanden es auch normal, dass es ein Oben und ein Unten gab. Menschen, die geknechtet und ständig ausgenützt wurden, und solche, die das alles tun konnten, ohne dafür jemals zur Rechenschaft gezogen zu werden. Menschen ohne Moral. Menschen, die andere Menschen der Sünde bezichtigten und selbst die größten Sünder waren. Sie raubten und plünderten Menschen aus. Sie erließen allerlei Gesetze, die sie schützten. Die sie nicht nur schützten, sondern sie auch in die Lage versetzten, zu tun, was Menschen nie tun sollten. Andere Menschen beherrschen und sie ihrer Würde zu berauben. Sie taten das immerzu.
Gott sah: Menschen sind da, die Fürchterliches bewirken. Menschen knechten. Sie enteignen. Ihnen alles nehmen. Das auch noch im Namen Gottes. Sie verbündeten sich. Diejenigen, die sich als Vertreter Gottes auf Erden auswiesen, und die, die die weltliche Macht für sich beanspruchten. Gleichermaßen brutal. Einfach durchsetzend, was sie wollten. „Der Stärkere hat recht. Bist du nicht willig, dann brauche ich Gewalt. Brutale Gewalt. Menschen sind nichts. Menschen benützt man. Sie sind eine Ware. Wir nehmen sie und werfen sie weg, wenn sie nicht tut, was wir wollen. Wir haben alles zur Verfügung. Sie arbeiten für uns. Sie geben uns, was wir wollen. Wir machen vor nichts Halt. Müssen es auch nicht. Wir, die von Gottes Gnaden. Geweiht von denen, die berufen sind. Von Gott berufen sind. Wir können alles tun. Nichts hindert uns. Wir tun es ja mit dem Segen von Gott.“
Mensch – das ist deine Geschichte. Sie ist von Brutalität gekennzeichnet. Von Leid auch. Du leidest seit Jahrtausenden unter denen, die da sind und tun, was sie wollen. Sie wollen, dass das nie aufhört. Dass du – Mensch – ständig weitertust. Dich ausnützen lässt. Willig bist. Nicht nein sagst zu dem, was sie dir ständig antun. Du bist nicht – Mensch. Du lässt mit dir tun, was sie wollen.
Jetzt – Mensch – bist du so weit gegangen wie nie zuvor. Du hast dich in ein Extrem hineinbewegt, das von Unmenschlichkeit gekennzeichnet ist. Brutalität war immer da. Heute bist du aber in eine Brutalität abgeglitten, die mit Menschsein nichts mehr zu tun hat. Du bist fürchterlich – Mensch. Sei dir klar: „Du bist fürchterlich – Mensch.“
„Fürchterlich“ steht für etwas, das du nicht siehst. Fürchterlich steht für das, was geschieht, ohne dass du etwas tust. Du wehrst dich nicht. Du bist einfach da. Tust, was du tun musst, um überhaupt noch überleben zu können, und lässt dabei zu, dass Menschen überall auf der Welt geschändet, vertrieben und ausgenützt werden. Auch über dein Verhalten ausgenützt werden. Du kaufst billigst etwas ein als noch relativ reicher Mensch, obwohl du weißt, dass in dem Erdteil, wo Menschen sind, die für dich das produzieren, was du kaufst, nichts für das bekommen, was sie tun. Sie sind Sklaven. Kindersklaven auch. Kindersklaven, die dann auch noch für andere Zwecke verwendet werden. Du weißt auch das – Mensch: Wozu sie verwendet werden. Geführt von Menschen, die jede Achtung vor der Menschenwürde verloren haben. Angeführt von Menschen, die keine Menschen mehr sind, sondern Wesen, die jede Menschlichkeit verloren haben.
Mensch – du lässt eine Wirtschaft zu, die keine Wirtschaft ist. Die nichts für Menschen tut, sondern Menschen versklavt und sie bis auf das letzte Hemd auszieht. Die weltweit eine Spur der Zerstörung zurücklässt. Menschen und die Natur werden zerstört. Die Erde leidet in einem Ausmaß wie nie zuvor in der Geschichte der Menschheit.
Mensch – du lässt eine Politik weltweit geschehen, die von Krieg gekennzeichnet ist. Krieg überall. Zerstörung auf brutalste Art und Weise. Du bist direkt dabei. Siehst im Fernsehen, was geschieht. Bist also jemand, der weiß, was geschieht. Du kannst doch nicht glauben, dass dich das alles nicht irgendwann auch in deinem Land einholt.
Mensch – du lässt Menschen dich führen, die Führung einfach nicht können. Sie sind Vasallen. Vasallen von denen, die sich immer schon als etwas Besonderes sahen. Sie sind nichts in ihren Augen – die Vasallen –, sondern auch nur, so wie du, gemeiner Mensch, NICHTS. Man braucht und benützt sie, solange sie liefern. Dann werden sie einfach entsorgt.
Mensch – du lässt zu, dass Menschen dich führen, die von denen geführt werden, die Menschen grundsätzlich als Ware und austauschbare Ware sehen. Sie haben ein Menschenbild, das du dir nicht vorstellen kannst. Für sie sind Menschen einfach nur dazu da, ihnen zu dienen. Sonst haben sie keinen Zweck. Wenn Menschen da sind, die ihnen nicht mehr dienen können, sind sie wegzuschaffen. „Einfach weg mit ihnen. Nicht nützlich. Man hat sie. Sie kosten nur. Das wollen wir nicht. Unnötige Kosten. Diese wollen wir unbedingt vermeiden. Können sie auch vermeiden, wir haben alle Mittel dazu, Menschen auch wegbringen zu können. Wir haben dazu schon viel getan. Die Folgen dessen, was wir schon eingeleitet haben, sind so gravierend, dass wir damit noch viele nutzlose Menschen loswerden können. Das Gute dabei ist, sie bringen uns auf ihrem Weg ins Nichts noch viel. Die Gemeinschaft zahlt für sie die Zeche. Die Gesundheitszeche.“
Mensch – siehst du nicht, dass das alles von dir mitgetragen wird? Du glaubst doch nicht, dass du nicht auch selbst davon betroffen sein wirst. Siehst du nicht schon die Zeichen dafür? Die Zeichen zeigen dir doch ganz klar, was sie mit dir vorhaben. Sie lassen es auch in Büchern schreiben. Sie sind sicher, dass du es nicht verstehst. Das verstehst, was sie wirklich mit dir vorhaben. Du bist für sie nur dann tragbar, wenn du nützlich bist. Unendlich viele Menschen sind ihrer Meinung nach nicht mehr nützlich. Sie bringen sie schon auf viele Arten um. Sie machen mit ihnen noch große Geschäfte. Schlepperbanden sind von ihnen organisiert. Unter ihrer Kontrolle. Die Mafia auch. Sie haben die größte Militärindustrie der Geschichte. Sie bringt ihnen unendlich viel Geld. Macht auch. Diese nützen sie überall, wo es Geld bringt. Sie berauben Länder ihrer Ressourcen. Sie können all das tun, weil sie die Mittel dazu haben.
Mensch – siehst du nicht, dass dich das alles Billionen Dollar pro Jahr kostet? Billionen Dollar, die du für dich nützen könntest. Sie sind verloren, wenn du sie weiter sein lässt. Sie nehmen dir alles. Ihre Banken tun es. Sie haben dein ganzes Geld unter Kontrolle. Mit deinem Geld finanzieren sie Kriege und all die Zerstörung, die da ist. Mit deinem Geld und dem Geld, das sie drucken, weil du das zulässt. Mit dem gedruckten Geld nehmen sie dir noch mehr. Sie nehmen es über die Inflation, die sie absichtlich erzeugen und mit der sie auch noch selbst unendlich viel Geld verdienen. Mit der Inflation, die sie absichtlich gemeinsam mit ihren Vasallen in den Regierungen erzeugen.
Mensch – du kannst viel, hast alles dabei, um deine Aufgabe zu erfüllen, und begreifst nicht, dass du durch dein Verhalten dir selbst alles nimmst. Du lässt zu, was du niemals zulassen müsstest. Sie sind nur wenige, die dich ausnützen und dir alles nehmen wollen. Sie können es tun, weil du sie lässt. Du gibst ihnen Macht über dich. Wenn du wolltest, könntest du ihnen alles nehmen. Alles nehmen, was sie dir schon genommen haben. Hunderte Billionen Dollar haben sie dir schon genommen. Sie nehmen dir jährlich weltweit weitere Billionen Dollar. Du siehst, es ändert sich nichts. Du wirst alles verlieren, was du hast, wenn du nicht endlich etwas änderst.
Mensch – du kannst alles ändern, wenn du endlich begreifst, dass es notwendig ist. Du kannst nicht mehr so weitertun wie bisher. Es hat dir nur Leid und Zerstörung deiner Umwelt gebracht. Du sägst dir selbst den Ast ab, auf dem du sitzt.
Nimm an – Mensch –, du kannst alles, aber die Entscheidung „Ich ändere“ treffen kannst nur du.
Wenn viele Menschen entscheiden, zu ändern, wird sich viel ändern. Viel zum Guten für alle Menschen.
Menschen können viel. Sie haben viel dabei. Sie können unendlich viel tun. Sie müssen nur entscheiden, dass sie ändern wollen, was notwendig ist.
Notwendig ist, dass wieder eine Menschheit ist, die Menschsein möglich macht. Zulässt, dass Menschen sind. Sind, was sie sind. Liebende die da sind und tun, was notwendig ist.
Das Wunder der Schöpfung voranbringen. Sein. Da sein und beitragen zu dem, was sein soll.
Ein Planet Erde, der voller Freude ist. Voller Freude ist ob all dessen, was geschieht. Was geschieht zum Wohle von allem. Menschen, Natur und alle Lebewesen, die da sind und sein wollen. Gemeinsam unterwegs zum Wohle der Schöpfung. Gemeinsam unterwegs zum Wohle von allem, was ist.
Mensch – sei dir klar: Du kannst den Wandel nicht behindern, ohne dass du leidest.
Nimm an – Mensch –, niemand will, dass du leidest, aber du musst auch dazu beitragen, dass der Wandel sein kann. Er ist unabdingbar notwendig, damit die Schöpfung vorwärtsgeht. Vorwärtsgehen kann.
Damit das Wunder Schöpfung sein kann. Überall sein kann. Auf der Erde. Auf den Planeten außerhalb der Erde. Auf den Sternen. Im Universum. In allem.
Du – Mensch – bist ein Teil von allem. Nimm an, du – Teil von allem – bist wichtig. Es ist wichtig, dass du gehst – gehst und bist. Du bist ein Liebender. Jetzt nicht, weil du nicht auf gutem Weg bist. Das kann sich ändern. Dann, wenn du bist, was du bist. Lernst. Liebst. Du kannst lieben. Du bist ein Liebender. Sei, was du bist.
Liebe kann alles. Liebe einfach.
Was soll das? Wer sind wir? Ich kenne mich nicht aus. Da soll etwas sein. Etwas, das ich nicht kenne. Ich kenne es nicht und soll vertrauen. Wem soll ich vertrauen? Ich sehe nicht. Ich höre nicht. Ich kann nicht glauben, dass da etwas ist.
Mir wurde immer wieder gesagt, dass Gott da ist. Wer ist Gott? Ich sehe ihn nicht. Ich höre ihn nicht. Da sind nur Menschen die sagen, Gott ist da. Ein Gott, der liebt. Diejenigen, die das sagen, tun aber Dinge, die man als normaler Mensch nicht tun kann. Sie sind vernetzt. Mit den Großen dieser Welt vernetzt. Sie tun so, als ob sie für uns wären. Dabei nehmen sie uns alle aus. Die Kirche ist nicht das, was sie vorgibt zu sein. Wir sind doch alle in ihren Augen NICHTS. Nur dazu da, damit sie uns abkassieren können. Sie wollen uns nicht. Ihr Gott ist also eine Schimäre. Ein Mittel zum Zweck. Ihnen dienlich, damit sie umsetzen können, was sie umsetzen wollen. Geld machen in Hülle und Fülle. Das ist das Einzige, was sie interessiert. Geld machen. Geld mit allem machen, was so da ist. Auch mit uns Menschen.
Das zum Thema Gott. Gott kann mir gestohlen bleiben. Er lässt zu, was Menschen, einfache Menschen, nie zulassen würden. Man kann also nicht glauben, dass dieser Gott wirklich da ist und mächtig ist. So mächtig, wie sie sagen, dass er es ist. Unendlich mächtig, sagen sie, ist es, und dennoch tut er nichts, um das zu verhindern, was geschieht. Fürchterliches geschieht Tag für Tag, ohne dass er eingreift. Der Gott, der so unendlich mächtig sein soll. Er ist auch Liebe, sagen die, die ihn auf der Welt vertreten. Sie sagen es und tun selbst Dinge, die mit Liebe gar nichts zu tun haben. Sie sind lieblos. Brutal. Gehen über Leichen. Sie leben nicht, was sie sagen. Sie tun ganz im Gegenteil Dinge, die so lieblos und herzlos sind, dass sie niemals Vertreter der Liebe sein können.
„Gott liebt“, sagen sie. „Gott liebt uns alle bedingungslos.“ So, sagen sie, ist es. Das, obwohl jeden Tag Dinge geschehen, die ein Gott, der liebt, niemals zulassen könnte. Wir, die wir kein Gott sind, würden all das, was tagtäglich durch einige wenige Menschen veranlasst geschieht, nie zulassen. Gott schon. Der allmächtige Gott schon. Skurril ist darüber hinaus, dass seine Vertreter und die, die sagen, dass sie mit Gott sind, die sind, die alles veranlassen oder zulassen. Sie sitzen mit denen am Tisch, die die wahren Mächtigen auf der Welt sind. Unendlich reiche Magnaten, die vor nichts zurückschrecken. Man kann sich nicht vorstellen, wie unendlich reich sie sind und was sie alles bewegen können. Alle tanzen nach ihrer Pfeife. Sie sind Gott. Einige wenige sind Gott. Gott der Finanzwelt. Gott der Militärwelt. Gott der Gesundheitswelt. Sie bestimmen alles. Sie können es tun, weil wir Menschen nichts tun. Wir müssen ihnen folgen, sonst haben wir keine Chance. Sie haben alles im Griff.
Gott – wo bist du? Du Gott, der völlig anders ist als sie. Du liebender Gott. Du Gott, der achtet. Du Gott, der ehrt. Du kannst doch nicht da sein, sonst wäre doch alles anders. Wir könnten sein. Friedlich zusammenleben. Miteinander kooperieren. Uns lieben, ehren und achten. Wir sind nicht so wie sie. Wie diejenigen, die uns knechten. Die uns tagtäglich ausnehmen. Die uns alles nehmen. Die nichts anderes wollen, als uns zu Sklaven machen. Zu Sklaven, die man behandeln kann, wie man will.
Gott – wo bist du? Du kannst das doch nicht zulassen, dass wir Menschen so behandelt werden. Du hast uns doch geschaffen. Nimmst uns auch das Leben, wenn du es willst. Du bist also wirklich allmächtig. Warum nützt du dann nicht deine Macht und befreist uns von all dem, was da ist? Geknechtete Menschen. Menschen, die leiden – umgebracht werden, geschändet werden.
Gott – wo bist du? Du könntest uns doch helfen. Du hast doch alle Mittel dazu. Du hast doch alles geschaffen, was ist. Die Planeten folgen dir. Die Sterne folgen dir. Das Universum folgt dir. Die schwarzen Löcher folgen dir. Die Energie des Universums folgt dir. Alles folgt dir. Also – Gott – warum lässt du uns allein? Warum hilfst du uns nicht? Hilfst uns nicht in unserer furchtbaren Not?
Gott – du bist wohl doch nicht das, woran wir glauben. Ein liebender Gott. Du bist ein Gott, der straft. So wie wir es gelernt haben von ihnen. Von denen, die von deinen Gnaden sind. Von denen, die uns beherrschen, und das auch noch, obwohl sie selbst Dinge tun, die ein normaler Mensch nie tun würde. Sie schänden Menschen. Auch Kinder. Sie sind mit allem vertraut, was man als Perversität bezeichnet. Ihr Tun kennt keine Grenzen. Sie leisten sich alles. Auch das Perverseste, was man sich denken kann. Sie sind geschützt. Können das alles tun. Niemand hält sie auf. Ganz im Gegenteil, sie halten uns alle auf in unserer Entwicklung. Sie nehmen uns alles. Geben uns fast nichts. Sie dürfen das alles tun. Du – Gott, allmächtiger Gott – erlaubst ihnen, das alles zu tun.
Gott – du kannst doch das nicht weiter zulassen. Sie machen uns fertig. Wir sind bald gar nichts mehr. Wir können doch nicht einfach verschwinden. Heißt: „Du – Gott – kannst doch nicht zulassen, dass sie uns langsam verschwinden lassen. Dass sie Menschen verschwinden lassen, die ihnen nichts mehr bringen – das nicht mehr bringen, was sie wollen.“
Gott – du kannst doch sehen, was ist. Wenn du siehst, was ist, wie kannst du alles dann so lassen, wie es ist? Du, der allmächtige Gott, ein Freund von ihnen. Von denen, die Menschen, die du schaffst, einfach nicht sein lassen. Menschsein nicht zulassen wollen. Die Menschheit dezimieren wollen. Auf eine Menge, die ihnen noch nützlich sein kann.
Gott – bist du denn so kalt, dass du nicht selbst leidest, wenn du siehst, was hier geschieht? Bist du so kalt wie sie, die all das planen und durchführen lassen – die Menschen einfach umbringen lassen? Nicht nur durch ihre Militärindustrie, sondern einfach über all die Mittel, die sie Menschen zur Verfügung stellen. Mittel, die ihnen helfen sollen, gesund zu bleiben. Mittel, die sie zu sich nehmen, um sich zu ernähren. „Mittel“ steht für Dinge, die man Menschen verkauft, damit sie leben können. „Mittel“ steht für Dinge, die sie erzeugen lassen, damit sie Umsatz machen können. Umsatz, der ihnen viel Geld bringt. Immer mehr Geld bringen soll. Deshalb haben sie auch so viele Mittel geschaffen, die schon längst nicht mehr Menschen helfen, sondern die den Menschen und der Natur schaden. Der Natur, der Erde schaden sie, weil die Dinge, die sie erzeugen lassen, den Einsatz von Ressourcen notwendig machen, deren Aufbringung der Natur schadet. Sie beuten Menschen und die Erde rücksichtlos aus. Gott – du hast auch die Erde geschaffen. Auch das lässt du zu. Dass sie auch die Erde Schritt für Schritt immer mehr zerstören. Ihr Gott – Geld – macht das möglich. Sie nehmen sich einfach alles, was sie wollen.
Gott – mir ist kalt. Kalt ob all dessen, was hier steht und für das ich keine Erklärung finde. Du, der allmächtige Gott bist und nichts tust, damit sich etwas ändert, was mit Menschsein, mit Liebe, nichts zu tun hat. Es ist Brutalität pur, was hier geschieht. Unmenschlichkeit findet statt vor deinen Augen und du bist einfach nur da und tust nichts. Wir sind gläubig. Gott – ist dieser Glaube eine Farce? Ein Hirngespinst? Etwas, was sie uns eingepflanzt haben, damit sie mit uns tun können, was sie wollen. Alles. Einfach alles, was sie wollen.
Gott – mir ist kalt. Kalt, weil ich nichts mehr spüren kann, was mir Hoffnung macht. Hoffnung, dass wir jemals etwas sehen können, was uns wieder glücklich macht. Wir müssen ständig. Wir sind nicht mehr wir selbst. Wir dürfen nicht mehr, was wir wollen. Wir dürfen nur arbeiten. Ja, noch etwas konsumieren. Sonst dürfen wir nichts mehr. Man hat uns. Man will uns nur noch, damit wir tun und schaffen, was sie wollen. Dafür dürfen wir leben. Da sein. Wir dürfen unsere Familien machen. Sie sollen aber nur noch dafür sorgen, dass alles läuft, was sie am Laufen halten wollen. Unsere Kinder sind nicht mehr für uns da, sie sind nur noch für sie da, damit sie auch weiter tun, was notwendig ist, damit sie haben können, was sie wollen.
Gott – mir ist kalt ob dieses Szenarios, das ich sehe. Du siehst das Szenario nicht. Es kümmert dich wohl nicht, dass Milliarden Menschen keine Zukunft haben. Du bist. Hast Menschen geschaffen. Lässt sie. Sie sollen tun, was sie wollen. Du hast damit nichts zu tun. Sie sollen selbständig sein. Sich umbringen, wenn sie es wollen. Du hast damit nichts zu tun. Ihre Entscheidung. Sie sollen erleben, was sie sich in ihren Köpfen ausdenken. Sei es auch noch so furchtbar, was sie sich ausdenken, damit sie bekommen, was sie wollen. Du – Gott – bist nicht daran interessiert. Du willst ihnen alle Möglichkeiten eröffnen. Sie können tun, was sie wollen, auch wenn sie alles tun, was die Menschheit als Ganzes leiden lässt. Du bist nicht interessiert, lässt es geschehen. Es ist ihre Verantwortung. Du kommst dann irgendwann und sagst: „Ihr Sünder, jetzt ist Schluss. Ihr seid schlecht. So schlecht, dass ich euch nicht mehr haben will. Ihr könnt jetzt gehen. Ihr habt gezeigt, ihr könnt es nicht. Ihr seid unfähig. Nichts.“
Gott – das klingt wie das, was sie sagen. Sie sagen auch: „Ihr seid nichts. Ihr, die nicht mehr arbeiten und konsumieren könnt. Ihr könnt gehen. Wir wollen euch nicht. Esst und trinkt, so viel ihr könnt. Ihr bezahlt dafür. Dann, wenn ihr krank und schwach seid, lassen wir euch weiter bezahlen für das, was ihr konsumiert. Wenn ihr nicht mehr zahlen könnt, dann sollen die anderen für euch zahlen. Wenn das nicht mehr geht, dann geht. Verschwindet. Krank seid ihr schon. Dann können wir euch noch helfen, zu gehen. Wie? Das werdet ihr sehen. Wir wissen schon, wie wir das dann tun werden.“
Gott – so klingt es in mir. Nein, das lässt nichts mehr in mir klingen. Das macht mir Angst. Nein, nicht einmal mehr Angst ist in mir. Nur noch Traurigkeit. Meine Seele weiß nicht mehr, was sie von all dem, was hier geschieht halten soll. Meine Seele ist verwirrt. Nein, sie kann ja nicht verwirrt sein. Sie hat ja das Leben geplant, das ich hier führen soll. Nein, das kann doch alles nicht wahr sein.
Mir ist kalt – Gott –, nichts ist wahr von dem, was ich je gelesen und gehört habe. Du bist einfach ein Gott, der von den Menschen geschaffen wurde, die uns beherrschen. Ihnen dient Gott als Mittel. Als eines der Mittel von all den Mitteln, die sie einsetzen, um uns Menschen ausrauben und knechten zu können.
Gott – du kannst gehen. Ich habe verstanden. Du willst mich nicht. Mich nicht und alle Menschen nicht, die nicht von Gottes Gnaden sind. Also lasse ich dich auch. Die letzte Hoffnung, die ich hatte, dass etwas anders werden könnte – Menschsein möglich werden könnte.
Gott – du bist für mich nicht mehr. Ich will dich nicht. Meine Hoffnung ist weg. Ich habe nichts mehr. Ich bin da. Ein NICHTS. „NICHTS“ steht für das, was du geschaffen hast. Vielleicht ist aber auch das ein Märchen. Du hast mich nicht geschaffen, sondern ich bin einfach passiert. Du hast darauf keinen Einfluss. Du bist einfach nur eine Schimäre. Ein Trugbild, für uns von Menschenhand geschaffen, damit wir glauben, dass diejenigen, die von Gottes Gnaden sind, mit uns tun können was sie wollen.
Du bist wie wir – Gott – nur ein Mittel zum Zweck. Da, damit man tun kann, was man will. Alles tun kann mit den Menschen und der Erde, was man will und was dazu beiträgt, den wahren Gott – Geld – am Leben zu erhalten und ständig zu mehren.
Gott sei. Sei uns gnädig. Geh einfach. Ich will nicht mehr glauben, dass du da bist. Geh – Gott –, es ist mir kalt. Ich spüre Kälte in mir, weil mein Herz nicht mehr kann. Mein Herz kann nicht mehr, weil es nichts mehr hat, was es freudig stimmt – freudig stimmt und glücklich macht.
Du bist weg – Gott. Das Letzte, was mein Herz noch freudig stimmte, wenn ich an dich dachte und glaubte, du bist da und hilfst, wenn alles nicht mehr geht.
Du bist weg – Gott. Damit auch das, was mein Herz noch am Leben erhielt. Es schlägt noch – aber ist das noch Leben? Nein – Gott –, das ist ohnehin alles nichts. Ich will nicht mehr.
Mir ist kalt. Kein Leben mehr in mir. Ich bin noch da. Nichts hält mich mehr hier. Es macht alles keinen Sinn. Ich will nicht mehr sein.
Du siehst – Mensch –, was sein könnte. Nein, so wird es nicht sein. Du bist mit uns verbunden. Wir gehen jetzt gemeinsam. Du mit uns. Wir mit dir. Alles ändert sich. Alles ändert sich, was notwendig ist, damit Menschsein wieder möglich wird.
Gott ist da. Dein Herz ist da. Geh in deine Herzmitte und sei. Sei verbunden und höre, was ist. Du siehst dann, was sein kann, wenn du mit uns verbunden bist.
Du bist mit allem verbunden. Alles hilft. Du bist ein Teil des Ganzen. Das Ganze hilft seinen Teilen. Alle Teile helfen zusammen, damit das Ganze sein kann.
Mensch und Erde kommen zusammen. Sie helfen sich. Wir sind auch da. Diejenigen, die aus dem Feinstofflichen kommen, damit wieder sein kann, was Menschen brauchen. Liebe.
Die Erde schafft, was Menschen brauchen, um zu leben. Wir helfen dabei. Wir sind alle, das Wissen, das es braucht, damit geschehen kann, was geschehen soll.
Gottes Schöpfung ist. Sie muss vorwärtsgehen. Wir alle sind da, damit Gottes Schöpfung vorwärtsgehen kann. Ihr mit uns. Wir mit euch. Ihr seht, was sein kann, wenn wir alle gemeinsam unterwegs sind.
Nicht alle gleichzeitig. Viele sind noch abwartend. Viele können noch nicht. Viele haben noch Angst. Viele wollen nicht, weil sie nicht glauben können, dass geschehen wird, was schon da ist. Menschen sind da, die können. Die ändern können. Die mit uns ändern können, was notwendig ist. Die Erde macht mit. Sie bewegt. Ist. Kann alles tun, was notwendig ist, damit sein kann, was sein soll.
Menschsein ist wieder möglich. Die Menschheit hat wieder eine Zukunft. Die Menschheit verwendet das, was sie schaffen kann und geschaffen hat für Menschen. Nicht für einige wenige Menschen, sondern für alle Menschen. Alles wird anders?
Nein, es wird nur anders, was notwendig ist. Keine Angst, wir werden nichts zerstören, was den Menschen hilft. Menschen, die da sind, wollen nicht zerstören. Sie wollen aufbauen und ausbauen, was gut ist. Den Menschen hilft, zu sein – da zu sein und zu tun, was sie können.
Menschen können viel. Sie sind viel. Sie wollen auch, dass alles, was nach ihnen kommt, viel kann. Dass ihre Kinder viel können. Nichts wird verschwendet. Nichts wird vernichtet, um etwas zu gewinnen, was nichts ist. Geld ist nichts. Euer Geld tut nicht mehr das, wozu es da ist. Ermöglichen, dass etwas sein kann. Dass alles sein kann, was euch hilft.
Ihr seht, was euch helfen kann. Es steht alles in den nächsten Kapiteln. Ihr könnt sehen. Dann könnt ihr entscheiden. Entscheidet euch für euch. Für euer Leben. Lasst. Lasst gehen, was für euch alle nicht gut war. Wir helfen euch. Gott will.
Wollt ihr? Menschen – wollt ihr?
Ihr könnt lesen, was wir wollen. Ihr könnt dann entscheiden, ob ihr auch wollt.
Wir gehen für alles. Alles muss sich ändern, was Menschsein behindert. Wir können nichts mehr lassen, was Menschen hindert, zu sein.
Es ist viel, was zu ändern ist. Menschen können viel. Unendlich viel, wenn sie kooperieren. Wenn sie zusammenstehen und wollen. Sie haben alles dabei, damit sie tun können, was notwendig ist.
Menschen wollen. Gott will. Dann ist alles gut. Man kann gehen. Sein. Mensch sein. Dafür sorgen, dass alle Menschen sein können. Eine Gemeinschaft, die da ist, damit Erde und Mensch zusammen sein und zur Schöpfung beitragen können.
Die Schöpfung muss sich weiterentwickeln. Alles muss sich wandeln, damit sich die Schöpfung weiterentwickeln kann. Man nennt das bei euch Menschen Wachstum. Wachstum ist nur möglich, wenn Änderung geschieht. Wenn Menschen ändern wollen. Wenn sie sehen. Wenn sie glauben. Wenn sie an sich glauben. Wenn sie ihre Talente und Fähigkeiten einsetzen, damit alles sein kann, was sie wollen. Fortschritt. Fortschritt zum Wohle aller.
Menschsein heißt: „Lernen. Gehen. Lernen. Gehen.“
Dann können Aufgaben erfüllt werden. Wir helfen euch, eure Aufgaben zu erfüllen.
Menschsein auf der Erde kann wieder möglich sein. Ihr geht. Geht gemeinsam. Seid. Seid eine Gemeinschaft, die zusammensteht – weltweit zusammensteht und sich wechselseitig hilft zu sein. Alles zu sein, was ihr wollt.
Menschen lieben. Liebe ist. Sie kann alles. Ihr könnt lieben. Liebt. Lasst Liebe sein. Ihr könnt lieben. Lasst zu, dass in euch Liebe ist. Liebt. Liebt Menschen. Liebt alles, was um euch ist. Ihr lernt zu lieben. Liebe kann euch helfen. Immer weiterhelfen, zu lieben, zu ehren und zu achten, was ist.
Das alles ist jetzt. Jetzt kann das sein, was ihr wollt. Menschen lieben, ehren und achten, was ist. Die Menschheit liebt. Sie hat damit alles, was sie braucht, damit sein kann, was wunderbar ist. Die Menschheit ein Teil des Kosmos. Teil von allem was ist und Liebe ist.
Liebe ist alles. Gott ist alles. Gott liebt. Ihr Menschen könnt lieben. Lasst Liebe sein. Ihr seht. Wo Liebe ist, ist alles.
Nichts kann sein, was Gott nicht will. Ihr seid lange gegangen, wie Menschen nicht gehen sollten. Ihr wart nicht auf gutem Weg. Jetzt kann sich ändern, was nicht gut war und ist. Ihr seid. Habt alles dabei was man braucht. Ihr könnt jetzt gehen.
Menschen wollen gehen. Wir wollen gehen. Wir alle sind eins. Eins in dem Bestreben, zu ändern, was notwendig ist, damit wir alle weitergehen können. Ihr wollt. Wir wollen. Nichts kann uns aufhalten. Nichts, was jetzt da ist, kann uns aufhalten.
Das System bricht. Es bricht in sich zusammen. Nichts kann sein, was nicht zum Wohle von Menschen ist. Eure Zeitrechnung ist viel zu kurz. Für uns sind zweitausend Jahre wie ein Blitz. Ihr habt in den zweitausend Jahren, die ihr als Beginn eurer Zeitrechnung bezeichnet, Menschen nicht sein lassen. Ihr habt zugeschaut, wie sie euch knechteten. Ihr wolltet es nicht, aber ihr habt mitgemacht. Jetzt kann sich das alles ändern. Zu eurem Guten ändern. Seid euch gewiss, wir sind mit euch unterwegs. Alles kann sein. Nichts kann so sein, wie es jetzt ist. Menschenverachtendes ist. Unmenschlichkeit ist. Ihr seid jetzt an der Wegkreuzung angelangt. Der Weg ist jetzt anders. Wie, das könnt ihr erfahren, wenn es euch dürstet nach mehr. Mehr zu erfahren und dann zu entscheiden, wo ihr dabei sein wollt.
Ihr, die ihr auch gekommen seid, um mitzumachen beim Projekt. Beim Projekt der Menschwerdung nach einem Prinzip, das ganz anders ist als das, was ihr bis jetzt gelebt habt.
Das Prinzip ist: „Wir Menschen gehen in Liebe. Wir lieben, ehren und achten, was ist. Wir sind zusammen. Kooperieren und sind. Sind das, was wir sind. Liebende.“
Jetzt seht, was weiter geschrieben steht und euch helfen soll, zu sehen was ist, wenn ihr ändert, was notwendig ist. Alles, was nicht zu eurem Wohle ist.
Du – Mensch – liebst Dinge. Dinge sind nichts. Du liebst Dinge, die nichts sind. Geh – Mensch – du bist doch kein Ding. Du liebst Menschen, aber keine Dinge. Dinge sind nur da, damit sie dir helfen. Die Dinge, die heute dein Leben bestimmen, helfen dir nicht. Sie nehmen dir dein Leben. Sieh, wie sie das tun. Du hast immer mehr getan für die Dinge. Dinge sollten in deinem Leben einen besonderen Platz bekommen. Einen Platz haben, der alles andere unwichtig erscheinen ließ. Was immer du tun musstest, um Dinge zu haben, hast du getan. Alles, damit du Dinge anhäufen konntest, die dir nichts brachten außer etwas Ansehen. Ansehen, das mit der Zahl der Dinge, die du hast, verbunden war. Du warst das, was die Dinge aus dir machten. Du hast deshalb auch unendlich viel dafür getan – für die Dinge. Sie bestimmten dein Leben. Sie machten aus dir etwas, was du nicht warst. Du erkanntest aber nicht, dass du anders wurdest durch all die Dinge, die du haben musstest, um jemand zu sein. Jemand, der du nicht warst, aber der in den Augen von anderen Menschen jemand war. Gleichgültig, ob du glücklich warst oder nicht, du wolltest immer mehr Dinge haben. Sie waren dein Ziel. Sie musstest du haben, damit du glaubtest, an dich glaubtest, dass du jemand bist, der erfolgreich ist. Erfolgreich und so, wie man ist. Man war etwas. Man war etwas, wenn man genug hatte. Genug war aber nie genug. Genug war einfach etwas, von dem man sagt, dass es wichtig ist. Man wollte keinen Mangel. Man wollte Fülle. Fülle war aber etwas, was nicht Fülle war, sondern nur etwas, was über Dinge zur Fülle wurde. Fülle stand für die Zahl der Dinge, die jemand anhäufen konnte – mit denen man zeigen konnte: „Ich habe viel. Viel von allem. Nicht viel von allem, was mich glücklich macht, sondern viel von allem, was wichtig zu haben ist.“ Wichtig ist, dass man Autos hat. Wichtig ist, dass man eine Wohnung oder ein Haus hat. Viel soll dort auch drinnen stehen, in der Wohnung oder dem Haus. Alles, damit man sieht: „„Ich kann es. Ich bin erfolgreich. Ich habe. Ich habe viel. Es ist gleichgültig, ob es mich freut. Wichtig ist, ich habe es. Alles, was diejenigen haben, die mich umgeben – und, wenn möglich, einfach mehr. Mehr ist wichtig, weil damit zeigt sich: Ich bin erfolgreicher als die anderen. Damit bin ich auch mehr. Ich bin mehr als andere, wenn ich mehr zeigen kann. Ich will das so. Ich muss das so haben. Ich bin dann zufrieden.“
Mensch – warst du je zufrieden? Nein, du warst immer unzufriedener. Warum? Weil es nie genug war. Du warst auch jemand, der sich immer schwerer tat, all das, was du angehäuft hast, und das, was du noch anhäufen wolltest, zu finanzieren. Du hast Schulden gemacht. Hohe Schulden. Damit kamst du unter Druck. Wurdest auch oft krank. Krank, weil du nicht mehr konntest. Dennoch, du hast dich gezwungen, zu tun. „Es muss sein. Ich habe Schulden. Die Schulden werden immer größer. Ich muss mehr tun. Mehr tun und mehr heranschaffen. Ich bin in der Verpflichtung. Also tun wir immer weiter. Nicht nur ich, sondern meine ganze Familie. Wir müssen alle arbeiten, sonst geht sich das alles nicht mehr aus. Es muss auch mehr herangeschafft werden, weil sonst könnten die, die uns sehen, glauben, wir können nicht mehr. Also lass uns mehr tun. Mehr leisten. Ich will.“
Wer will da? Es ist dein EGO – Mensch –, das will. Immer mehr will dein EGO. Du kannst ihm nicht mehr entfliehen, wenn es dich einmal im Griff hat. Dann bist du ihm ausgeliefert. Es lässt dich ständig denken, dass du musst. Das ist es, warum du so unleidlich geworden bist. Du musst immer. Es gibt keinen Ausweg aus dem Muss, weil du nicht siehst, dass deine Gedanken dich immer schneller vorwärtstreiben. Dich nie allein lassen. Dich mehr und mehr quälen. Sie machen dir dann auch Angst. Angst, dass, wenn du nicht lieferst, du nicht mehr gesehen wirst. Von denen gesehen wirst, die noch liefern können.
Mensch – siehst du das alles nicht? Es macht dich fertig. Die Schuldenfalle ist schon so tief in dich eingedrungen, dass du nie mehr sein kannst, wie du bist. Du bist ein Opfer deiner Schulden. Sie haben dich im Griff. Du musst immer mehr. Das wissen die, die dich dazu anleiten – nein: verleiten –, dass du immer mehr Schulden machst. Du bist nicht allein. Sie sind viele, die das so tun. Immer mehr sind in der Schuldenfalle. Staaten auch. Sie verschwenden Unsummen, um Gefallen zu finden. Ihre Strategie ist nicht gut. Man kann es sehen, dass sie nicht gut ist, wenn man sieht, dass die Schulden so hoch sind, dass niemals mehr ein Ausweg da sein wird. Ein Ausweg aus den Schulden.
Mensch – es ist doch klar. Du bist in einem Rad, das dir nicht mehr erlaubt, herauszugehen. Das Rad dreht sich auf allen Ebenen. Oberste Ebene ist der Staat. Dort wird es ganz klar deutlich. Sie machen Schulden auf Teufel komm raus. Überall. Auch überstaatlich. Alle Staaten sind pleite, wenn man das überstaatlich erzeugte Schuldenvolumen auch auf die Länder überträgt. Schließlich haben alle Bürger der Länder für die Schulden, die auf oberster Ebene gemacht werden, einzustehen. Klar, diejenigen, die für überstaatliche Organisationen tätig sind, wissen, dass man im Interesse des Schuldenmachens viel leichter unterwegs ist, wenn man auf überstaatlicher Ebene mit nur einigen wenigen Personen die Schulden treiben kann. Milliardenlöcher entstehen so. Die Löcher stehen für unendlich hohe Beträge, die einige wenige Menschen ausgeben, ohne die Menschen in den Staaten zu fragen. Sie müssen auch nicht viel Rücksicht auf die nehmen, die in den Ländern die Verantwortung tragen. Sie sind alle eingebunden in das System. Willfährige Vasallen, die einfach mitmachen auf Teufel komm raus. Sie haben ihre Länder in die Schuldenfalle getrieben. Jetzt treiben sie sie weiter in die Schuldenfalle gemeinsam mit ihren überstaatlichen Organisationen, die von Menschen geführt werden, die sie kennen und mit denen sie schon vorher in ihren Ländern die Schuldenfalle vorangetrieben haben.
Mensch – ist dir jetzt klar, was hier geschieht? Du zahlst die Zeche. Das ist sicher. Sie sind weg, wenn es einmal so ist, dass die Zahlungsverpflichtungen schlagend werden. Sei dir klar – Mensch –, die, die dann da sind, sind von einer Brutalität, die du dir nur schwer vorstellen kannst. Sie machen dich fertig, wenn du nicht zusammenstehst und sagst: „Ihr habt betrogen, alles, was ihr getan habt, war nicht rechtens.“
Dann – Mensch – hast du eine große Chance, dass du nichts bezahlst für all das, was sie getan haben. Nein, das nicht, aber du kannst dann etwas tun, was sie nicht gerne mögen. Du lässt viel von dem platzen, was sie wollen. Das sind Billionen Dollar, die da weltweit auf dem Spiel stehen. Für dich auf dem Spiel stehen.
Sei dir klar – Mensch – du bist nicht allein, wenn es darum geht, dass alles aufgedeckt wird, was aufzudecken ist, um zu zeigen, was sie getan haben.
