Erhalten Sie Zugang zu diesem und mehr als 300000 Büchern ab EUR 5,99 monatlich.
Man hat lange zugeschaut. Hat gehofft. Nichts hat sich geändert. Man muss ständig. Man kann nicht sein. Man hat keine Spielräume mehr. Man ist nicht. Man muss nur das tun, von dem man hört, dass man es tun muss. Das zeigt sich jeden Tag mehr. Man will Menschen nicht. Sie sollen willfährig sein. Steuern zahlen. Abgaben leisten. Anträge ausstellen. Nichts sagen. Kuschen. "Wir sind die Herren. Wir tun für euch. Seid ruhig. Wir wissen, was zu tun ist." Dass sie nicht wissen, was zu tun ist, zeigt sich ständig. Alles kracht aus den Fugen. Keine Budgets sind in Ordnung. Ordnung gibt es nicht mehr. Sie haben alles verspielt. Schuldenberge türmen sich. Chaos ist. Sie wissen nicht mehr, wie sie die Schulden jemals tilgen können. Es ist jetzt schon so. Jeden Tag neue Nachrichten. "Ihr müsst noch mehr zahlen. Ihr habt nicht genug getan. Wir müssen mehr haben." Mehr zu haben heißt was? "Wir müssen eigentlich alles von euch haben. Ideal wäre euer ganzes Vermögen. Dann könnten wir Schulden zurückbezahlen. Wieder Spielräume schaffen. Wieder neue Schulden machen." "Das wollen wir jetzt. Nur, wie sagen wir euch das?" Das ist ihr Problem. Sie haben Angst. Angst davor, dem Volk zu sagen, was ist. Es ist fürchterlich, was ist. Sie haben alles verspielt. Billionen Dollar Schulden sind da. Die Gläubiger wollen nicht mehr. Die Gläubiger sind immer dieselben. Die Bosse des Systems. Die Bosse des weltweiten Finanzsystems. Sie haben dafür gesorgt, dass alle Länder der westlichen Welt hochverschuldet sind. So hoch, dass sie niemals zurückzahlen können, was sie an Schulden haben. Sie können nur noch umschulden. Nein, nicht einmal mehr das. Sie sind völlig pleite. Eigentlich zahlungsunfähig. Konkursreif. Jeder private Bürger wäre schon im Konkurs. Sie wollen weitertun. Sie wollen an das Geld ihrer Bürger. An all das, was sich Menschen trotz sehr hoher Steuern und Abgaben noch erspart haben. Jetzt sollen sie das alles hergeben. Man muss es haben, sonst geht nichts mehr. Die Schuldenberge sind unendlich hoch. Das Geldvolumen ist außer Rand und Band. Sie müssen es jetzt tun. Sie müssen es jetzt tun, sonst bricht das ganze System zusammen. MENSCH - SIEHST DU NICHT? HÖRE, WIE SIE WAS SAGEN. DIE, DIE IMMER SAGTEN, SIE WISSEN UND KÖNNEN ETWAS. SIE HABEN SICH VERZOCKT. SIE SIND NICHT MEHR HERR DER LAGE. IHRE BOSSE ZWINGEN SIE. SIE MÜSSEN JETZT FARBE BEKENNEN. SIE DÜRFEN NICHT MEHR ANDERS. IHR LEBEN ENDET, WENN SIE NICHT LIEFERN. DAS MÜSSEN SIE VERHINDERN - UM JEDEN PREIS.
Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:
Seitenzahl: 273
Veröffentlichungsjahr: 2025
Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:
Karl Weiss ist es wichtig, etwas zu sagen. Ihm ist es wichtig, zu sagen, was ist. Ihm ist es wichtig, zu sagen: „Es gibt viel, was nicht gut ist und Menschen nicht sein lässt.“
Deshalb muss man etwas sagen. Klar sagen, was ist.
Karl Weiss ist jemand, der sagt, was ist. Fundiert sagt, was ist. Er ist klar und deutlich unterwegs. Man kann ihm vertrauen. Das, was geschrieben steht, ist wahr. Das sagen viele. Nur: Er zeigt auch ganz klar, warum es wahr ist. Es ist immer der Leser, der entscheidet, ob er glaubt, dass etwas wahr ist – für ihn wahr ist –, oder ob er es nicht glaubt.
Karl Weiss ist jemand, der aufzeigt, dass es ein System gibt, das nicht gut ist. Weltweit da ist. Alles durchzieht. Institutionen und Menschen abhängig macht. Karl Weiss zeigt auch auf, wie das geschieht. Er zeigt es in jedem Detail. Auch was das für Menschen heißt. Sie sind Abhängige. Nützlich. Eigentlich nichts für die, die das System beherrschen. Es geht um Macht und Geld. Unendlich viel Geld.
Karl Weiss zeigt das alles auf. Geld ist ihr Gott. Diesem Gott opfern sie alles. „Sie opfern ihm alles“ heißt: „Sie sind bereit, alles dafür zu tun.“ „Alles“ heißt: „ALLES.“ Menschen sehen, was ALLES heißt. Tagtäglich sehen sie es.
Nichts kann sein, was unmenschlich ist. Die Unmenschlichkeit, die Menschen seit Jahrhunderten weltweit leiden lässt, kann enden. Sie ist gegen das Menschsein gerichtet. Ist furchtbar.
Karl Weiss zeigt, wie furchtbar die Unmenschlichkeit ist, die die ganze Welt überzieht. Er zeigt aber auch, wie sie enden kann. Dass sie endet. Dass nichts sein kann, was Menschen nicht sein lässt.
Ihr Denken hat Menschen auf einen Weg geführt, der nicht gut ist. Das kann enden. Enden, wenn Menschen bewusst sind. Sich bewusst sind, dass sie nicht sind, was sie sind.
Liebende, die da sind, um eine Aufgabe zu erfüllen.
Karl Weiss zeigt all das so auf, dass Menschen sehen und ändern können, was notwendig ist.
www.karlweiss.info
Das ist jetzt so. Menschen haben gesehen. Gesehen, was ist. Sie sind nicht mehr die, die nichts wissen. Sie wissen, was ist. Sie können jetzt auch sehen, es ist nichts so, wie sie gedacht haben. Nein! Sie können es sehen, dass vieles von dem, was sie jetzt sehen, sie schon früher so gesehen haben. Sie waren nur da. Sie haben getan. Sie sind auch die gewesen, die getan haben, was man wollte. Der „Man“ war wichtig für sie. Sie können ihn jetzt einordnen. Sie wissen, was der „Man“ mit ihnen tun kann, wenn sie ihn lassen. Wenn sie ihn so tun lassen, wie er getan hat.
Er konnte tun – der „Man“ –, weil sie auch daran glaubten, dass man so sein muss, wie man eben sein muss, wenn „man“ erfolgreich sein will. Man hat das mir schon in frühester Kindheit beigebracht, wie „man“ sein muss, damit man ist, was „man“ sein muss. „Man“ muss sein, wie „man“ sagt, dass man sein muss.
„Man“ waren auch die Eltern, die dafür sorgten, dass „man“ mitkam. Mitkam mit denen, die „man“ auch dazu veranlasst hat, zu sein, wie „man“ eben sein soll, damit „man“ ist, wie „man“ ist.
Das kann doch nicht sein, sagen jetzt die Menschen. Ich war so? Nein! Das kann doch nicht sein, dass ich mich vom „Man“ so habe einnehmen lassen. Von dem, was ich eigentlich nicht bin. Ich bin doch eigentlich nicht das, was „man“ von mir will, sondern das, was ich selbst will. Ich will doch sein, wie ich bin. Ich will doch auch tun, was ich will.
Der „Man“ soll sich schleichen mit seinen Ansagen, die er ständig in mich hineinflüstert. Nein, besser gesagt: „Er schreit mich dauernd an und sagt mir Dinge, die ich eigentlich gar nicht will.“
Diese Art geht mir eigentlich schon lange auf die Nerven, aber ich war ein Mensch, der dachte. Ich dachte einfach, dass „man“ so sein muss. Ich dachte und wusste nicht, dass nicht ich dachte, sondern der „Man“ mich denken ließ. Ich war der, der auch immer tat, was der „Man“ mir einsagte. Er sagte mir viel ein, was ich eigentlich auch nicht tun wollte, aber tat, weil der „Man“ so stark in mir war.
Wer ist der „Man“, fragte ich mich? Ich fand heraus, er ist gar nicht das, was ich dachte. Er ist mir nah. Er ist in mir. Ich bin der „Man“. Es ist meine Persönlichkeit. Es ist mein Charakter. Es sind meine Charaktereigenschaften, die den „Man“ nähren. Es ist der „Man“ also etwas, was ich selbst tue. Ich lasse mich selbst nicht sein, wenn ich immer tue, was der „Man“ mir sagt.
Ich will auch nicht mehr, dass mir ständig Menschen sagen, „man“ tut das oder jenes. Ich will das nicht mehr. Ich will einfach nur noch sein. Ich will der sein, der ich bin.
Ja, wer bin ich denn? Das ist mir nicht ganz klar, aber ich werde auch immer mehr der, der will, dass mir klar wird, wer ich denn bin. Ich bin jedenfalls nicht der, der ich dauernd sein muss. Ich muss nicht sein, was mir der „Man“ bisher sagte. Ich muss nicht einfach der sein, der immer erfolgreich ist. Ich muss nicht der sein, der immer tut, was „man“ von ihm will. Ich muss nicht immer der sein, der tagtäglich arbeitet, nur damit er da ist. Gesehen wird – und so gesehen wird, wie „man“ sagt, dass man gesehen werden muss, damit man etwas ist.
Ich bin es leid, etwas zu sein. Ich will sein. Ich will der sein, der ich bin. Ich bin der, der ich bin, wenn ich mir erlaube zu sein. Ich bin, der ich bin, wenn ich mir sage: „Ich bin gut.“
Es ist einfach so. Ich will nicht gut sein, sondern ich bin gut. Ich bin auch gut genug. Ich will nicht mehr glauben, dass ich nicht gut genug bin. Das hat mich lange genug aufgehalten. Es hat mich lange genug festgehalten. Es hat mich lange genug nicht sein lassen, was ich bin.
Ich bin auch nicht der, der anders sein kann, wenn ich nicht glaube, dass ich gut bin. Ich kann nicht anders sein, weil ich immer glaube, nicht zu genügen. Ich kann es aber. Ich kann, was ich will. Ich kann es auch, weil ich es bei mir habe. Ich habe bei mir, was ich brauche, um zu sein.
Ich will auch sein. Ich will so sein, wie ich bin. Ich kann es nicht glauben, aber es ist möglich. Ich will sein. Ich will auch sein – und sein, was ich sein kann. Ich kann auch sein, weil ich ja ein Mensch bin. Ein Mensch mit allen Talenten und Fähigkeiten, die man braucht. Nein, nicht die, die der „Man“ braucht, sondern die ich brauche, um zu sein. Zu sein und vorwärts zu gehen. Zu sein, um zu sein, was ich will.
Ich will mir nicht mehr sagen lassen, was jemand mir sagt, sondern nur noch glauben, was ich weiß. Ich weiß, ich bin gut. Ich kann viel. Ich möchte entdecken, was ich kann. Ich bin der, der auch weiß, ich kann viel, und wenn ich bereit bin zu lernen, kann ich es auch tun. Ich kann tun, was ich will. Ich muss nur entscheiden, dass ich herausfinden will, was ich will.
Ich will das einfach einmal auf mich zukommen lassen. Nein, ich will es herausfinden. Ich nehme mir dafür Zeit. Ich nehme mir auch Zeit, zu sein. Da zu sein und herausfinden zu wollen, was ist. Es ist viel für mich da. Ich kann viel tun. Ich kann auch sein, was ich will, wenn ich mir einfach sage: „Ich bin doch gut. Ich will auch gut sein. Ich will Menschen einfach wertschätzen. Ich will sie wertschätzen, weil ich auch wertgeschätzt werden will.“
Mir ist auch klar: Ich kann mich nicht auf etwas verlassen, das sagt: „Wir tun für dich.“ „Nein, das wollen wir nicht“, sagen die, die nicht auf den „Man“ hören, sondern einfach tun. Sie unternehmen. Sie sind. Sie tun einfach. Sie glauben an sich. Nein, nicht immer, aber immer häufiger, wenn sie sehen, dass das, was sie tun, hilft. Sie nehmen dann auch alles in die Hand. Sie sind die, die sich nicht scheuen, etwas zu tun, was sie noch nicht getan haben. Sie sind einfach da und gehen vorwärts.
Sie sind auch die, die nie aufgeben. Sie können es tun, weil sie an sich glauben. Sie glauben eben, dass sie gut sind. Sie sind auch die, die anderen Menschen nichts neiden. Sie sagen einfach: „Wir sind gut und die Menschen, die uns umgeben, sind auch gut.“
Das macht sie auch anders. Sie sind die, die sich nie aufgeben, weil sie auch mit Menschen zu tun haben, die nicht aufgeben. Sie sind dann gemeinsam unterwegs. Sie sind die, die sich auch nicht scheuen, sich mit anderen zusammenzutun, ohne dass sie gleich sagen: „Was bringt es mir?“
Mir ist es nicht wichtig, was es mir bringt, sondern was es uns dann bringt, wenn wir es geschafft haben. Gemeinsam geschafft haben. Das ist es, was Menschen ausmacht, die miteinander tun. Sie machen sich aus, was sie bekommen, wenn sie gemeinsam erreicht haben, was zu erreichen war.
Es ist einfach so. Man kann es leicht umschreiben. Menschen sind nicht. Sie sind. Sind sie, dann sind sie gemeinsam unterwegs. Dann ist die Welle da. Dann kann die Welle sein, die alles möglich macht. Dann ist auch da, was nie anders sein kann. Dann ist Freude da. Dann ist Zusammenhalt da. Dann ist man Freund. Dann geht man miteinander. Dann ist man glücklich. Warum?
Weil Freunde da sind. Sie sind da und gehen miteinander dorthin, wohin man gehen kann. Nein, dorthin, wohin Freunde gehen wollen. Sie wollen gemeinsam dorthin gehen, wo es etwas zu tun gibt. Etwas, das gut ist. Das Menschen hilft.
Jetzt ist gesagt, worum es geht. Menschen helfen Menschen. Sie sind da. Sie können gehen. Sie sind auch die, die nichts hält, wenn sie gehen. Sie wollen miteinander gehen, weil sie nicht anders können. Sie können nicht anders, weil sie es nicht mehr anders haben wollen. Was? Die Gemeinsamkeit und das, was allen Menschen so wichtig ist. Geliebt zu werden. Miteinander zu sein. Sich zu spüren. Nähe zu spüren. Sich zu sehen. Sich nicht nur zu sehen, sondern sich auch zu beachten.
Menschen gehen. Sie sind. Es ist gut.
Es ist auch gut, dass Menschen sehen. Sie haben jetzt viel, das sie sehen, was sie vorher nicht gesehen haben. Sie sind auch die, die aufhören zu glauben. Sie sind auch die, die sich nicht mehr viel sagen lassen. Auch von denen nicht mehr, die so viel in den letzten Jahrzehnten gesagt haben. Sie sind einfach zu weit gegangen. Sie haben sich nicht mehr bremsen lassen mit all dem, was sie so getan haben.
Sie sind auch deshalb zu weit gegangen, weil sie nicht mehr anders konnten. Sie haben das Spiel zu weit getrieben. Jetzt erkennen Menschen immer mehr, wie weit sie das Spiel getrieben haben. Sie sind auch so weit gegangen, dass sie den Menschen zu viel vormachten. Zu viel vormachten, was nicht so war. Ihre Manipulationstechniken sind so weit gegangen, dass sie diese nicht mehr wussten. Heißt: „Sie konnten auch nicht mehr abschätzen, was sie wirklich tun.“ Das ist für sie nicht ganz nachzuvollziehen, weil sie so überzeugt davon waren, dass sie alles völlig im Griff haben. Ihr Wahn war groß. Ihre Gehirne voll von Gedanken, die ihnen sagten: „Du musst nur weitermachen, dann wird alles noch besser.“
Nichts wurde besser, aber sie haben es auch nicht sehen wollen. Sie sind nicht mehr die, die noch etwas sehen, außer das, was sie sehen wollen. Ihr Gehirn ist voll von Geld. Geld ist das, was sie sehen. Geld soll alles regeln. Das ist aber genau das, was ihnen die Schwierigkeiten bereitet, die sie haben. Sie haben alles Geld der Welt unter ihrer Kontrolle, aber es kann nicht tun, was sie wollen. Es kann nicht alle Menschen kaufen. Es kann auch nicht alle Menschen zu dem veranlassen, was sie wollen. Sie wollen alle Menschen einfach davon überzeugen, dass nur sie die Welt führen können. Nein! Dass sie die Welt führen müssen. Davon wollen sie die Menschen nicht nur überzeugen, sondern sie wollen sie mit der Tatsache konfrontieren, dass sie die Welt führen.
Jetzt ist es aber so, dass die Menschen nicht mehr wollen. Sie haben genug von ihrer Führung. Sie haben festgestellt, was ihnen die Führung durch sie bringt. Nichts, was sie wollen. Nichts, was ihnen hilft. Nichts, was es ihnen hilft und sie glücklich sein lässt. Nein, ganz im Gegenteil. Sie sehen jeden Tag mehr, dass sie nichts mehr haben. Dass sie nur arbeiten für nichts. Dass sie nur tun, was andere Menschen wollen, weil sie sonst nichts mehr tun dürfen. Sie sind auch die, die schon erlebt haben, wie es ist, ein Sklave zu sein. Es gibt schließlich Länder, die Menschen aus anderen Ländern wie Sklaven halten. Sie tun ihnen an, was immer sie wollen. Sie lassen sie nicht mehr gehen. Sie sind nichts als Sklaven, die man nicht mehr gehen lässt, weil man sie besitzt.
Menschen können aber nicht besessen werden. Das ist keine Möglichkeit. Sie sind nicht zum Besitzen da, sondern sie sind dazu da, etwas zu tun, was sie tun wollen. Es ist ganz einfach so, dass diese Strukturen, die Menschen sich zurechtgelegt haben, nicht mehr gehen. Die Organisationen, die Menschen entwickelt haben, sind nicht mehr sinnvoll. Sie waren oft nicht sinnvoll allein schon deshalb, weil sie nichts für Menschen getan haben. Sie sind nicht mehr sinnvoll, weil sie jetzt überhaupt nichts mehr für Menschen tun.
Menschen sind es leid, sich von jemand, der nichts tut und nur spricht, sagen zu lassen, was ist. Das ist so. Man kann es tagtäglich sehen und hören. Menschen, die sich Präsidenten und sonst etwas nennen, vor Organisationen sprechen und dann nichthandeln dann. Sie lassen zu, was immer geschehen soll. Sie sind nicht da. Sie sind einfach weg, nachdem sie wieder irgendetwas gesprochen haben. Meist natürlich nicht das, was sie auch selbst geschrieben haben. Redenschreiber tun das, was sie müssen. Sie schreiben, was sie sagen müssen, die Präsidenten, die ein Amt innehaben, das weit über das hinausgeht, was sie können. Sie sind nicht in der Lage, ihre Reden zu schreiben, das heißt auch, sie können nicht das tun, was sie in ihren Reden ankündigen. Präsidenten sind also auch nichts anderes als Menschen. Menschen, die nichts anderes tun als das, was auch andere Menschen tun müssen. Sie müssen das sagen, von dem ihnen gesagt wird, dass sie es sagen sollen.
Ist es nicht das, was Menschen zunehmend sehen? Sie sehen Menschen, die ständig etwas sagen und nicht wissen, was sie sagen. Sie sprechen das, was auf Monitoren steht. Monitore, die sie nicht befüllt haben mit Worten, sondern die für sie befüllt worden sind. Sie haben nur Notizen vor sich liegen, damit geglaubt werden kann, dass das, was sie sagen, von ihnen stammt. Es tut es meist nicht. Sie sind einfach die, die herunterlesen, was ist. Sie sind damit auch abgestimmt. Reden sind geschrieben von Menschen, die das tun, was man ihnen sagt. Sie schreiben auch, was man ihnen sagt. Dann geben sie es weiter an die, die es vorlesen.
Volk, du hast Menschen die Kraft des Amtes gegeben, die dir vorlesen, was andere für sie geschrieben haben, die es auch nur schreiben, weil jemand ihnen sagt, was sie schreiben sollen. Besser gesagt: müssen. Sie sind weg, wenn sie nicht mehr tun wollen, was sie müssen. Sie sind auch weg, wenn sie etwas anderes sagen als das, was aufgeschrieben steht. Sie halten sich deshalb immer mehr sklavisch an Texte, die vorgegeben sind. Kleine Zettel helfen dabei. Man sagt einfach, was darauf steht. Einfach ins Bild hinein. Einfach den Journalisten, die da sind, das sagen, was sie sagen dürfen.
Es ist auch sehr komplex, was sie zu sagen haben. Wenn sie nicht können, was man können muss, um den komplexen Sachverhalt zu verstehen, um den es geht, dann ist es nicht vertretbar, dass man sie einfach sprechen lässt, so, wie sie es wollen. Dann kommt heraus, was herauskommen kann, wenn einer sich herausnimmt, etwas zu sagen, worüber er eigentlich nicht genug weiß, aber es sagen muss, weil er vor laufender Kamera danach gefragt wird. Es ist einfach einleuchtend, dass das nicht funktionieren kann. Heißt: „Dass man Menschen etwas sagen lässt, die nicht wissen, wovon sie überhaupt reden.“
Man kennt das im Volk. Man sieht es und kann oft nicht glauben, was man sieht. Hier wäre der „Man“ gefordert, zu schweigen. Nein, der „Man“ sagt etwas und weiß nicht, was er sagt, weil er einfach in seinem EGO jetzt reitet. Er reitet wohin? Nirgendwohin, weil er nicht weiß, was ihn jetzt treibt. Er sagt etwas und bewegt sich auf sehr dünnem Eis. Dann ist er weg, weil er dann nicht sagen kann, was ihn dazu gebracht hat, auf dünnem Eis zu gehen. Nein, nicht gehen, sondern sich auf dünnes Eis zu begeben, ohne dass er gehen kann. Gesehen schon sehr oft von führenden Menschen, aber das Volk kann es einfach nicht mehr sehen, sondern schaltet das Gerät ab, in dem diese Peinlichkeiten gezeigt werden. Nein, das nicht, sondern es hört sich auch noch an, was so an Peinlichkeiten gezeigt wird.
Dann geschieht Fürchterliches. Man ist dann enttäuscht. Nein, man sollte von sich selbst enttäuscht sein, dass man sich die Peinlichkeiten noch ansieht in den Fernsehern, die überhaupt nichts mehr anderes bringen als Shows, wo Menschen viel reden und nichts sagen. Sie sagen einfach nur das, was sie sagen dürfen, oder sie sagen, was sie sagen wollen, weil sie glauben, dass sie die Größten sind. Experten sind, die man auch dazu hat, dass sie viel sagen. Sie sind ja Experten in ihrem Fach. Sie haben ja alles studiert. Sie kennen alle Zusammenhänge. Sie kennen auch das, was man nicht kennt. Sie glauben an das, was sie einmal gelernt haben. Sie sind oft auch die, die nicht mehr gerne lernen, weil sie glauben, nichts mehr lernen zu müssen. Sie sind gut. Sie lässt man dann das sagen, von dem man will, dass sie sagen. Nein, nicht alle tun das, aber so viele, dass es dazu führt, dass Meinungen entstehen. Meinungen, die man dann in den Zeitungen und in anderen Medien wiedergeben kann als die Meinung eines führenden Experten, den man selbst zu einem führenden Experten gemacht hat. Gemacht hat, weil man Experten braucht, um Meinungen zu bilden, die man dann als allgemeingültige Meinung verkaufen kann. Sehr zum Wohle von dem, der das alles inszenieren kann, weil ihm die meisten Medien der Welt gehören.
Man braucht auch Bücher. Bestseller, die man verkaufen kann. Nein! Bestseller, die etwas bewirken sollen. Sie sollen auch tun, was man will. Was will man? Man will vor allem das, was man immer will. Es tun dann Menschen das, was in den Büchern steht. Man hat auch Akademien und Universitäten, die zu den besten der Welt gehören, mit unendlich großen Budgets, die entwickeln, was STATE OF THE ART ist. Man sieht aus dieser Großschreibung schon, was es heißt. Wer soll dem widersprechen wollen, was als STATE OF THE ART bezeichnet wird und dann noch gesagt wird von jemand, der von dieser Institution kommt? Man kann das dann doch nicht widerlegen, sonst werden gleich mehrere Experten auftreten, die vielfach aus denselben Institutionen kommen, die man aufgebaut hat, die sofort sagen: „Das ist unsere Meinung – und wir haben doch die Besten der Besten dafür.“
Die Besten der Besten sind alle aus dem gleichen Stall. Nein, nicht alle, aber viele. Sie haben Konzepte entwickelt, die alle dazu angetan sein sollen, eine bessere Welt zu gestalten. Sie haben aber auch viele Überschriften, die ständig nur wechseln und dann wieder das Gleiche sagen, mit einem anderen Titel vielleicht, der dann davon ablenkt, dass sie wieder dasselbe sagen wie vorher.
Man hat auch die Besten der Besten zur Verfügung, wenn es um medizinische Zusammenhänge geht. Sie forschen alle an denselben Universitäten, die so viel wissen, dass man nicht mehr weiß, wie jemand überhaupt so viel wissen kann. Man weiß es halt, weil man so viel Geld hat, dass man alles wissen kann. Man hat Computer, die sonst niemand hat. Man hat Technologien – so viele, dass man nichts mehr tun muss, weil sie fast alles für die Menschen tun, die dort forschen. Sie sind Experten in der Medizin. Gut, sie können viel, aber sie haben die größten Probleme der Welt nicht lösen können. Sie forschen für Billionen von Dollar an Krebs seit Jahrzehnten. Sie finden nicht wirklich etwas, außer immer neue Therapien für Krebs, die die Patienten für einige Jahre über Wasser halten. Nicht mehr als einige Jahre, dafür geben sie dann Billionen von Dollar aus. Damit in Zusammenhang steht natürlich alles, was die Pharmafirmen tun. Sie tun es gut. Sie sind gut. Sie sind die Besten. Sie wollen immer größer werden. Sie sind auch immer größer geworden, weil sie sonst nicht mehr Bestand hätten, wenn sie nicht immer größer würden. Warum? Weil sie ständig kleine Firmen aufkaufen, die sie dann integrieren und deren Produkte sie übernehmen. Ihre Rechte natürlich auch.
Genug gesagt über das. Es zeigt nur wieder auf, was hier geschieht. Man macht Meinungen. Man kreiert Überzeugungen. Man bewirkt Glaubenssätze, die in Menschen da sind. Wir sind medizinisch weiter entwickelt als ihr. Ihr Naturvölker seid Heiden. Nein, ihr seid rückständig. Man ist auch der Meinung, sie können nichts. Nichts, was man so können muss, wenn man in der Medizin etwas sein will. Nein, das nicht, aber sie sind halt rückständig. Keine Maschinen. Keine Geräte, von denen man alles ablesen kann. Nichts ist abzulesen über Seele und Geist. Warum?
Weil es keine Seele und keinen Geist gibt? Nein, weil sie es nicht wollen, dass man darüber spricht. Sie wissen es auch, aber es ist für sie kein Geschäft, außer für einige wenige Psychiater und Psychotherapeuten, die sich damit befassen, aber auch nur deshalb, weil sie damit jede Menge Tabletten verkaufen können. Nein, es gibt viele Ärzte, die nicht nur das tun, sondern auch tun, was Ärzte tun sollten, nämlich sich um den Geist, den Körper und die Seele des Menschen zu kümmern. Geht nicht mehr, weil man ja viele Menschen behandeln muss. Alle sollen ihre Gesundheit geschützt bekommen. So viele kommen aber nur, um Tabletten abzuholen, die man ihnen nur noch verschreiben kann, weil man sonst keine Zeit mehr für sie hat. Zeit, die Menschen brauchen würden, um über ihre Probleme zu sprechen. In den Krankenhäusern sind heute so viele Maschinen am Werk und so wenige Ärzte, dass diese völlig überlastet sind und nicht mehr können, was sie wollen. Sich um Patienten kümmern, so wie es Ärzte tun sollten. Sie sind geworden, was man von ihnen verlangt.
Man lässt sie einfach tun, was man will. Was will man? Auslastung von Krankenhäusern, die immer mehr werden und immer weniger bewirken. Sie sind Maschinenstationen, die man errichtet hat, damit Menschen glauben, dass sie gesundheitlich gut versorgt sind. Man hat politisch gesagt: „Wir versorgen euch vor Ort mit allem, was ihr euch vorstellen könnt, damit ihr in eurer Gesundheit gesichert seid. Dass dort auch jede Menge Gefahren lauern, sagt niemand. Niemand spricht über Krankenhauskeime, die so gefährlich sind wie fast nichts mehr. Sie sprechen auch nicht über das, worüber man auch sprechen müsste, nämlich über die Gesundheitsfälle, die nicht stattfinden dürfen, weil sie dann dazu führen würden, dass man sie abwählen würde. Gesundheitsfälle sind Fälle, die man vertuscht, damit sie nicht zeigen, wie marod zum Teil das System ist. Ärzte können nicht mehr. Sie sind nicht nur unterbezahlt, sondern auch für vieles ausgenützt, was man nie tun dürfte. Man ist sich klar: Wenn Ärzte nicht mehr können, dann ist es aus. Nein! Wir müssen Ärzte einsparen, dafür bei den Maschinen nicht sparen. Sie sind sehr wichtig. Sie zeigen. Sie zeigen alles. Ja, aber das ist nicht so wichtig wie die, die dann sagen können, was man tun könnte. Nein! Das brauchen wir bald auch nicht mehr, das sagt uns der Computer. Sie sind krank. Sie haben diese Krankheit. Das ist das, was Computer sagen können. Im Internet steht dazu auch möglichst viel. Die Patienten wissen schließlich nicht mehr, was sie eigentlich haben.
Nein, das ist nicht so. Gott sei Dank ist es nicht so. Wir haben jetzt auch noch die künstliche Intelligenz. Sie ist nichts, die künstliche Intelligenz. Sie kann nichts, was den Menschen hilft. Sie ist nichts, weil sie nur auf dem aufbaut, was Menschen gedacht haben. Sie kann nichts, was Menschen nicht auch können. Sie hat aber das in sich, von dem Menschen glauben, dass es wichtig ist – schnell etwas zu haben. Nichts ist aber auch so gefährlich wie das Schnelle. Man ist dann nicht mehr so konzentriert und kann auch nicht dem folgen, was man hat. Es ist nämlich so, dass man dann hat, wenn man langsam ist. Heißt: „Dann ist der Mensch bewusst.“ Heißt weiter: „Er kann dann auf eine Quelle zugreifen, die so groß ist, dass kein Computer dieser Welt das leisten kann, was dann ist.“ Damit ist klar: „Sie haben die künstliche Intelligenz nur entwickelt, damit Menschen glauben, sie können nichts. Nichts, was sie vorwärtsbringt.“ Die künstliche Intelligenz ist auch dazu da, die Menschen noch abhängiger zu machen, als sie es ohnehin schon sind. Wir brauchen keine Ärzte mehr. Künstliche Intelligenz tut alles. Informiert Menschen über alles. Nein. Sie verwirrt Menschen nur noch mehr. Menschen sind nicht zu ersetzen. Keine Maschine kann jemals Menschen ersetzen. Das ist klar und wird nie anders sein.
Volk, das ist das, was du wissen musst. Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Es ist auch so, dass nicht alle Menschen gut sind. Es gibt aber unendlich viel gute Menschen. Sie wollen auch. Sie können aber oft leider nicht mehr. Sie sind schließlich auch nur Menschen. Sie haben Familien. Sie haben auch ein Leben.
Das Leben wird schwierig, wenn man gut ist. Man kann gut sein, aber man muss sich auch klar sein, dass man dann auch auffällt. Man kann dann auch Karriere machen. Man macht sie und kann dann auch viel Geld verdienen. Dann kommt das aber. Man muss dann auch liefern. Man kann liefern. Man ist dann der, der bekannt ist. Dann kann man auch viel bekommen. Man ist dann der, der immer mehr bekommt, weil er sich nicht mehr wehren kann vor all denen, die zu ihm wollen. Er ist dann unabkömmlich. Nein, das nicht, aber er kann dann wählen. Er wählt dann das, was ihm am leichtesten fällt. Es ist das, was für alle Menschen wichtig ist. Geld und Macht. Geld und Einfluss.
Er kann das tun. Er will nicht immer, aber wenn er steigt, dann muss er vielleicht irgendwann. Das zeigt sich immer wieder. Sie sind dann angreifbar, weil sie zu viel zeigen. Sie sind auch die, die man dann schwer überzeugen kann, weil sie müssen. Sie dürfen dann nicht mehr ganz allein entscheiden, was sie tun und sagen. Sie sind ja hochgestiegen. Dorthin, wo man auch Rücksicht auf Interessen nehmen muss. Es ist das immer das Gleiche. Man ist wer. Man kann viel. Man ist viel. Man kann dann auch viel haben. Man geht dann weiter. Man geht vielleicht zu weit.
Das kann sein. Es ist oft so, dass Menschen zu weit gehen. Dann können sie oft nicht mehr anders. Dann sind sie gefangen. Gefangen in dem, was ist. Man ist ihnen dann zugewandt. Wer ist das, der ihnen zugewandt ist? Es sind die, die Interessen haben. Sie nehmen es zur Kenntnis, dass da jemand ist, der gut ist. Den man brauchen kann. Der sich auch etwas sagen lässt. Der sich auch dann etwas sagen lässt, wenn man etwas will, das man nicht gut empfinden könnte. Gut empfinden könnte in dem Sinn, dass es eigentlich nicht in Ordnung ist. Man kann dann auch sagen: „Ich will nicht.“ Ja, das ist gut, dann wollen sie nicht. Dann wollen wir aber auch nicht. Dann können sie gehen. Dann können sie nicht so weit kommen. Dann ist es ihnen verwehrt. Dann sind sie halt nicht dabei. Dann können sie nicht sein. Dann ist es einfach unmöglich, dass sie sind. Sie sind dann halt der, der sie sein können. Der sie aber auch nicht sein können, weil unser Arm weit reicht.
Menschen können viel tun. Viel tun, wenn sie die Macht vom Volk haben, es zu tun. Dann können sie auch sagen: „Ich bin Präsident und hätte gerne.“ Das Wort eines Präsidenten kann wirken. Es kann auch so sein, dass es nicht nur wirkt, sondern auch Türen verschließt, die vielleicht offen wären, wenn man tut, was man will. Man ist einfach der, der sagen kann: „Ich will, dass geschieht.“
Volk, was weißt du darüber? Nicht viel. Ja, das kann sein, aber du weißt genug darüber, dass du sagen kannst: „Wir wollen das nicht mehr. Wir haben gesehen, was sein kann, wenn es so ist, wie es ist.“ Es ist jetzt so, dass die Korruption enorm hoch ist in sehr vielen Ländern der Welt. Man kann fast nichts mehr bekommen, was nicht auslöst, dass man etwas bezahlt. Auch ein Bett im Krankenhaus kann man bezahlen. Mehrmals bezahlen, dann, wenn man es dringend braucht. Dann hat man einfach keine Wahl. Man ist dann der, der muss. Man muss und kann nicht mehr. Dann hat man eben kein Bett.
Das ist Korruption. Das wissen wir von allem, was an offiziellen Statistiken da ist. Da ist und sein kann. Man nehme nur die Statistik über die Korruption in den Ländern, die wirklich etwas haben. Sie ist sehr hoch. Man nehme die Statistik über Korruption in den Ländern, die wirklich nichts haben. Sie ist noch viel höher. Man nehme also an, dass die Statistik zeigt, was wahr ist, dann zeigt sie uns, dass in den Ländern, die wirklich etwas haben, die Korruption in Beträgen gerechnet gigantisch groß sein muss, weil vor allem die großen Länder, die wirklich etwas haben, in der Korruptionsstatistik auf den Plätzen liegen, die zeigen, dass es um die Korruption bestens bestellt ist, nämlich sie viele Billionen aufwenden, um zu bekommen, was sie wollen, diejenigen, die das tun können.
Es ist also nicht so leicht, das System zu knacken. Das kann man sagen. Es stehen viele Billionen für die auf dem Spiel, die die Billionen als Dank dafür bekommen, dass sie tun, was man ihnen sagt. So genau kann man es sagen. Billionen werden aufgewendet, um Menschen zu veranlassen, zu tun, was die sagen, die die Billionen geben. Jahr für Jahr geben. Man stelle sich vor, wie viele Billionen für sie auf dem Spiel stehen, dass sie Billionen geben können dafür, was sie wollen.
Man kann sich das als Normalbürger nicht vorstellen. Es genügt zu sagen, dass jährlich für Korruption von Menschen an andere Menschen Beträge bezahlt werden, die das Bruttonationalprodukt von Ländern übersteigt. Wenn man weiß, dass zum Beispiel Deutschland ein Bruttonationalprodukt von über einer Billion hat, kann man sich vorstellen, was es heißt. Man besticht Menschen im Ausmaß all dessen, was das ganze deutsche Volk in einem Jahr aufbringt an Leistung.
Wahnsinn, sagen die Menschen. Nein, das ist furchtbar. Man kann sich nicht vorstellen, was man dafür tun könnte. Mit einer Billion pro Jahr. Man stelle sich dazu einfach Folgendes vor:
Es ist bekannt, dass Menschen nicht zimperlich sind mit dem, was sie ausgeben. Das kann man so sagen, wenn es um das geht, was Menschen am liebsten tun. Sie wollen für ihre Familien etwas tun. Sie sind dann glücklich, wenn sie etwas für ihre Familien tun können. Sie nehmen also dafür Geld in die Hand. Wenn man sich jetzt vorstellt, dass für alle Familien dieser Welt jährlich eine Billion Dollar oder Euro oder eine andere Währung da wäre, dann wäre doch klar, es würde den Familien sicher besser gehen als heute. Vor allem in Ländern, in denen Familien buchstäblich nichts haben. Diejenigen, die aber jährlich von der Korruptionsbillion etwas abbekommen, haben schon genug. Sie können auch ohne diese Anteile an der Korruptionsbillion auskommen und für ihre Familien etwas kaufen, das sie brauchen. Man nehme weiters an, dass die Familien auf der Welt jährlich ein Budget zur Verfügung hätten, das eine Billion Dollar, Euro oder eine andere Währung groß wäre, was dann geschehen könnte. Sie könnten viel tun. Sie könnten ihre Kinder in die Schule schicken. Sie könnten für ihre Kinder etwas kaufen, das sie wirklich brauchen, um vorwärts gehen zu können. Jetzt ist klar: „Allein die Billion jährlich aus der bezahlten Korruption in allen Ländern der Welt könnte helfen, dass es Familien auf der ganzen Welt viel besser gehen würde.“
