Ein schwarzer Kerl für meine Freundin - Bernadette Binkowski - E-Book

Ein schwarzer Kerl für meine Freundin E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Ich weiß doch, dass sie unzufrieden ist ... ... also besorg ich ihr einen großen schwarzen Kerl! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Ein schwarzer Kerl für meine Freundin

Perverse Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Frustriert schiebt Mira ihren Freund nach dem Sex von sich herunter. Mal wieder ist sie nicht gekommen. Nicht mal in die Nähe eines Höhepunktes, während ihr Freund Karl schwer atmend nach einem Taschentuch greift und sich sauber macht.

«Brauchst du auch eins?», fragt er und hält ihr die Pappschachtel hin.

«Danke», murmelt sie und wischt sich untenrum ab.

Ihr Freund dreht ihr den Rücken zu und schläft sofort ein.

So hat sie sich das eigentlich nicht vorgestellt.

Sie hat Karl vor ein paar Monaten über Freunde kennen gelernt. Es hat sofort zwischen den beiden gefunkt. Sie haben lange gedated, bis es überhaupt zum ersten Kuss gekommen ist. Sex hat es erst gegeben, nachdem sie offiziell ein Paar geworden sind. Das ist sein Vorschlag gewesen und Mira hat das wirklich romantisch gefunden, doch inzwischen weiß sie es besser. Nämlich, dass er furchtbar egoistisch und wirklich mies im Bett ist. Er verführt sie mit liebevollen Streicheleinheiten, mit Küssen und einer Schultermassage. Sobald sie sich ausgezogen und im Bett gelandet sind, dauert es nur noch zwei Minuten. Wenn überhaupt. Er dringt in sie ein, stößt ein paar Mal zu und kommt. Und dann ist er fertig. Er legt weder Hand bei ihr an, noch versucht er, sie anschließend oral zu befriedigen.

Mira hat versucht, es anzusprechen, woraufhin er ihr erklärt hat, dass ihm das wenig bis gar keinen Spaß bringt und hat das Gespräch dann beendet.

Frustriert telefoniert sie am nächsten Tag mit ihrer besten Freundin. Sie ist vorher sichergegangen, dass Karl nicht Zuhause ist, um sich offen mit ihr austauschen zu können.

«Ja, es fängt wirklich immer sehr vielversprechend an. Das Küssen macht mich total scharf, seine Hände an meinem Körper auch und dann, wenn es so weit ist, dauert es vielleicht noch zwei Minuten und alles ist vorbei. Ich bin noch nie bei ihm gekommen. Das muss er doch merken!», ruft sie voller Lautstärke ins Telefon.