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Ein autobiographisches Buch, das den Wandel einer gebrochenen Frau zu einer Botschafterin des Friedens reflektiert. Das alte Rollenbild von Mann und Frau hat unsere Familien geprägt. Jede Familie wiederholt ihre eigenen Traditionen solange, bis jemand hinschaut und für die Erneuerung geht. Ein Mensch, der die Kraft der Seele integriert, bringt Bewegung in die Vergangenheit und wird zum Botschafter der neuen Zeit.
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Seitenzahl: 128
Veröffentlichungsjahr: 2020
Eine Frau steht auf.
Danksagung
Die Geschichte von Frau und Mann
Meine Wurzeln
Die Entwurzelung
Das innere Kind
Das Versprechen an einen Neuanfang
Die eigene Lebensgeschichte aufräumen
Die eigenen Eltern
Die Mutter
Der Vater
Unerlöste Geschichten aus den Kriegen
Die Großeltern und unsere Ahnen
Blaupause und Herzens-Lichtkörper-Prozess sind wichtige Helfer.
Die Heirat des Partners
Unerlöste Themen der Familie des Partners
Die Kommunikation über
Die Ahnenreihe hat ihre eigenen Gesetze.
Die Heilung der Ahnenreihe
Die einseitige Kommunikation
Drei Generationen zeigen die gleichen Verhaltensweisen.
Eine Gemeinschaft ist nur dann gesund, wenn alle gesehen werden
„Unfug“ – „Du spinnst“ – „schwachsinnig“ zeigen Dynamiken auf.
„Das ist Unfug.“
Karmische Verstrickung zeigt sich in „Du spinnst
„Das, was du sagst, ist schwachsinnig.“
Die Familiendynamik erkennen
Intuition
Intuition ist ein Wegweiser bei Familien-Geheimnissen.
Wichtige Überlegungen für eine neue Ordnung im Familiensystem
Lüge und Wahrheit
Boykott aus Angst, sich selbst zu begegnen
Mediation und Scheidung
Familiendynamiken betrachten
Verlust hinterlässt eine tiefe Wunde.
Die weibliche Kraft
Ich bin Frau und Mutter.
Kinder nach der Scheidung
Spirituelle Freundinnen sind Frauen von unermesslichem Wert.
Empfangen und Gebären sind weibliche Stärken.
Vision der Zukunft
Die neue weibliche Kraft
Die Erfahrung von Befreiung
Der starke Mann
Was ist mit Männern geschehen, die den empathischen Frauen das Leben schwer machen?
Fehlwahrnehmung und Projektion sind selbstgemachtes Schicksal.
Eifersucht und Neid
Empathiker und Narzisst
Die Seele hat ein großes Potenzial.
Würdigung, Respekt und Anerkennung
Archetypen für eine neue Zeit – Inspiration …
Der Krieger
Der König
Priester und Heiler
Männer und Frauen der neuen Zeit
Das Bewusstsein der neuen Zeit
Die Frau, die sich in der Opferrolle befindet, braucht Heilung auf verschiedenen Ebenen.
Heilung der Verletzung durch den inneren göttlichen Funken in dir
Was braucht es, damit wir als Menschen für eine neue Menschheit des Friedens auf diesem Planeten Erde gehen?
Sich selbst etwas Gutes tun
Der Kontakt zu sich selbst
Gedanken auf das Gute ausrichten
Verantwortung für das eigene Leben übernehmen
Bereitschaft, die Lebensthemen zu klären
Grenzen setzen
Der Intuition folgen
Den göttlichen Funken aktivieren
Herzenswege bewusst gehen
Eine neue Realität erschaffen
Wege für die neue Zeit
Die Autorin
Autobiographisch wird aus der Sicht der Erfahrung des eigenen inneren Wandels geschrieben.
Es ist der Weg der Reflexion und der Erneuerung. Ein Weg des Beobachtens, des Hineinfühlens und der Transformation.
Aus einer gebrochenen Frau wurde eine selbstbewusste Frau, die jetzt Botschafterin des neuen Bewusstseins ist.
Die Wege der Seele und des Herzens mit klarer Ausrichtung zu gehen, öffnet Erkenntniswege, die Heilung ermöglichen.
Männer und Frauen, die glückliche Beziehungen leben wollen, werden sich, durch ihre Bereitschaft, Frieden zu machen, auf den Weg einer erfüllten Partnerschaft begeben.
Ich danke dem Leben für die reichen Erfahrungen als Tochter, Ehefrau, Mutter, Oma und Freundin, alles was mich zu der Frau machte, die ich heute bin.
Ich danke meiner Seele und all den guten Mächten des Universums, dass sie mich erinnert haben, und dass ich den Mut hatte, ihnen zu folgen.
Ich danke meinen Ahnen, die mir immer geholfen haben, Themen der Ahnen zu erkennen und zu erlösen.
Das Spiel des Lebens ist spannend, aufregend und genial, weil es mir alle Möglichkeiten zur Entfaltung meines Potenzials gegeben hat.
Deshalb ist dieses Buch entstanden, zur Ermutigung, nach neuen Wegen zu schauen, wenn man ganz am Ende zu sein scheint. Es ist ein Buch für Frauen und für Männer der neuen Zeit, ein Buch für die Begegnungen des Herzens, die wir jetzt so sehr benötigen.
Wir gestalten eine neue Zukunft, indem wir uns an die weibliche Kraft in uns erinnern.
Vor Millionen von Jahren gab es einen Umsturz auf dieser Erde, bei dem wir Menschen vieles von dem verloren haben, was ein glückliches Miteinander für eine bessere Zukunft ermöglichte.
Es gab seit dem Umsturz die Idee, dass einer mehr Macht hatte als der andere und dass die Frau sich dem Manne unterzuordnen hat.
Die Geschichte der Veränderung auf diesem Planeten Erde gibt es in allen Kulturen. Wir kennen sie als Vertreibung aus dem Paradies und durch die Bilder von Adam und Eva und die Idee der Schuld. Es wurden uns Geschichten erzählt, die bis heute in unserer DNA mitschwingen und wir kommen mit ihnen in Resonanz. Vieles aus unserem Leben ist in uns abgespeichert, auf verschiedenen Ebenen unseres Körpers. Die tiefste Programmierung findet auf der Ebene der DNA statt und wirkt sich auf unser Leben entsprechend aus. Die Bilder der Unterdrückung, von Sklaverei, von Besser und Schlechter, von Hexenverbrennungen und von Kriegen, Leid, Tod, Folter. Kurz gesagt, es wurde uns glaubhaft vermittelt, dass das Leben ein Kampf ist und wir diesen Kampf kämpfen müssen, um zu überleben.
Tiefe archetypische Bilder sind in unserer DNA vorhanden, die über Jahrhunderte genährt wurden. Es wird eine Aufgabe der Menschheit sein, die besten Voraussetzungen auch in unserer menschlichen DNA für die Zukunft der Menschen dieses Planeten Erde zu verankern.
Durch die letzten zwei Weltkriege wurden den Frauen neue Aufgaben übertragen, weil viele Männer in den Kriegen geblieben sind und die Frauen alleine das Leben bewältigen mussten. Bilder der Trümmerfrauen, von Frauen, die die Ärmel hochkrempeln und ihren Mann stehen, haben die Geschichte vieler Familien geprägt.
Verlorengegangen sind insbesondere in den letzten Jahrzehnten die tiefsten Werte des Zusammenlebens, die wirklich glücklich machen. Doch jetzt dreht sich das Blatt und alles kann sich neu ordnen, weil wir an einem Anfang stehen von einer besseren Welt. Wir Menschen leben jetzt in einer Zeit, wo wir die einmalige Chance haben, uns an das ursprüngliche Menschsein wieder zu erinnern und den Planeten in Freiheit zu erleben.
Deshalb ist dieses Buch ein Aufruf, neue Wege zu gehen. Die ersten, die diesen Weg beschreiten, haben mit großen Widerständen zu kämpfen, die immer kleiner werden, je mehr Menschen sich wieder erinnern, dass sie das Glück in ihren Händen tragen.
Mein Weg als Frau kann so zu einem Weg für viele werden, die nicht im Groll stecken bleiben, sondern das Glück erfahren wollen.
In meinem Leben habe ich zwei sehr unterschiedliche Rollen von Frauen kennen gelernt. Da ist einmal die Rolle als Frau an der Seite ihres Mannes, die ich gewählt hatte, da ich sie so aus meiner Familie kennen gelernt habe und auch die Frau, die souverän und eigenständig kraftvoll die Geschicke der Familie lenkt. Diese Frauen haben ihren Stellenwert als Frau angenommen und leben glückliche Ehen. Die zweite Rolle ist das Rollenbild, das ich durch meine Prägungen nicht voll leben konnte. Erst durch die schmerzhaften Erfahrungen habe ich mich befreien können.
In der Rückbetrachtung der letzten Jahrzehnte ist mir bewusst geworden, wie sehr die Religionen das Bild von Mann und Frau mitbestimmt haben. Die Unterdrückung der Frau ist in allen Religionen ein wesentlicher Bestandteil, mal in der einen, mal in der anderen äußeren Form.
Die gesellschaftliche Stellung der Frau war ja auch in Deutschland noch bis in die 1950er und 1970er Jahre davon geprägt, dass der Mann ganz selbstverständlich die Entscheidungen über das Geld und die Dinge, die die Frau tun durfte bzw. nicht durfte, bestimmt hat. Es gab auch Familien, da bestimmte die Frau, wozu das Geld eingesetzt wurde.
Mein Weg bricht daher auf vielen Ebenen die Unterdrückung der weiblichen Kraft und zeigt, was möglich ist, wenn wir als Frau und als Mann wieder in unsere Kraft kommen. Denn wenn sich eine Frau aus alten Strukturen befreit, hat auch der Mann die Chance, diesen Wandel mitzumachen und so in eine neue Erfahrung von Partnerschaft hineinzuwachsen.
Frauen entdecken seit Jahren immer mehr die Power, die die weibliche Kraft hat. Deshalb sind so viele Frauen in den spirituellen Gruppen. Immer mehr Männer kommen jetzt auch in diese Gruppen, um ihren weiblichen Anteil zu stärken.
Die Bewusstseinsentwicklung des Menschen hat die andere Speziesart, die diesen Planeten übernommen hatte, versucht auszuschalten und auch zu unterdrücken. Ich bezeichne die Wesen, die die Herrschaft über den Planeten übernommen haben, als Speziesart, ohne ihre genauen Namen und Gruppen zu nennen. Diese Spezies waren an der Unterdrückung und der Unterwerfung der Menschen interessiert und über Jahrtausende haben sie ihr Netzwerk der Kontrolle aufgebaut. Zum Glück konnten sie den göttlichen Funken unserer Seele nie ganz auslöschen. Jetzt in dem großen Transformationsprozess der Menschheit, der auf der Erde stattfindet, können wir Menschen wieder ganz unser göttliches Potenzial zu uns zurückholen. Dabei sind die Blaupause der Seele und insbesondere der Herzens-Lichtkörperprozess sehr, sehr hilfreiche Wege. Dies sind zwei Wege, die jetzt den Menschen helfen, dem Leben Richtung zu geben. Seit Beginn dieses Jahrtausends wurden diese Wege durch Natara® (siehe auch www.nataras-welt.de) gelehrt und beschleunigen die eigene Entwicklung. Viele ausgebildete Trainer, die das neue Wissen für die Zukunft vermitteln, reisen weltweit zu den Menschen.
Dieses Buch ist eine Beschreibung der Wege der Selbstbefreiung und der Neuorientierung. Es ist ein Buch, das dir Wege aufzeigen kann, um dich neu aufzustellen und in eine neue Zukunft zu gehen. Eine neue Welt wird von Menschen erschaffen, die für die Liebe gehen und die bereit sind, in alle Bereiche des Lebens zu schauen, um Frieden in sich zu finden.
Es ist unsere Aufgabe als Mensch, unser Menschsein wieder ganz anzunehmen. Dazu gehört es, die eigene Vergangenheit zu heilen. Neue Wege für die Bewusstwerdung und die eigene Heilung zu gehen, schenkt uns ein Bewusstsein des Friedens.
Eine große Familie aus meinen Eltern, Großeltern, drei Kindern und zwei Menschen, die meine Eltern in ihrer Selbständigkeit unterstützten, sind meine Wurzeln. Ich war das jüngste Kind und das einzige Mädchen. Also als einziges Mädchen war ich Teil einer großen Familie. Meine Mutter war eingebunden in viele Verpflichtungen. Ich wurde von meinen Eltern und auch von der Oma und mal von den Mädchen, die im Haushalt halfen und lernten, versorgt. Hochsensibel nahm ich vieles wahr, das ich nicht einordnen konnte. Ich kann mich erinnern, dass ich mich in die Natur zurückgezogen habe.
Tiefe Erfahrungen des Schreckens machte ich dadurch, dass man mich in die Verwandtschaft weggab, als ich noch sehr, sehr klein war.
Diese tiefen Erfahrungen in der Verwandtschaft, wo man mir den Willen gebrochen hatte, weil es eine Erziehungsrichtung gab, die das für richtig hielt, ließen mich nach den Besuchen in dieser Verwandtschaft gut dressiert am Tisch sitzen und brav mein Essen aufessen. Meine Eltern kannten mich kaum wieder, wenn ich von den Besuchen bei Tante und Onkel zurückkam. Wie versteinert saß ich am Tisch und hatte beide Hände auf der Tischkannte und aß brav das Essen auf. Später bei der Aufarbeitung meiner Lebensgeschichte hatte ich Bilder von Schlägen mit Lederbändern und vom Fixieren in verschiedenen Situationen.
Diese Verwandten wollten mich auch adoptieren, weil sie selbst keine Kinder bekommen konnten. Ernsthafte Gespräche wären fast zum Abschluss gekommen.
Bis zu ihrem Tod waren sie nicht in der Lage zu erkennen, was sie mir mit den Erfahrungen bei ihnen an Leid zugefügt hatten. Sie haben sich immer als gut gesehen. Sie hatten keinen Blick dafür, wie sich ihr Verhalten auf den anderen auswirkt und sahen daher nicht, was in Ordnung zu bringen sei. Damit gab es für mich keine wiedergutmachende Erfahrung von ihrer Seite aus. Aus meiner Erfahrung geht das vielen Menschen so, die keine innere Arbeit machen.
Brav und gehorsam zu sein, ein liebes Kind zu sein, hat mein Leben viele Jahrzehnte lang geprägt. Im Laufe des Lebens habe ich immer Nischen gefunden, wo ich ich selbst sein konnte. Als angepasstes Mädchen war ich in der Verwandtschaft beliebt und dadurch in Verbindung mit vielen Tanten und Onkeln. Ich habe gelernt, gut darauf zu achten, was es braucht, damit ich weiterhin beliebt war.
Schutz und Sorge um mich als Mädchen und auch Möglichkeiten, das Leben in die Hand zu nehmen, bekam ich immer wieder gespiegelt, sodass ich auch innerlich wachsen konnte.
Mit den Jahren entwickelte ich eine innere Stärke aufgrund des Schutzes und der Wege, die man mir eröffnet hatte, als ich einige Jahre in einem Internat war. Eine Lehrerin aus der Schule, die ich vorher besuchte, hatte auch genau die Wunde der Kindheit immer wieder geöffnet, als sie – überfordert mit 50 Kindern in einer Klasse – drakonische Strafen und Wege erfand, um uns einzuschüchtern und zu kontrollieren. An mir hat sie ein Exempel vor der Klasse mehrfach durchgeführt, wo sie mich bloßstellte und mich lautstark zurechtwies vor allen Mitschülern. Das Exempel hat sie genutzt, um die Klasse zu kontrollieren. Damals gab es auch noch Kurzschuljahre, wo man den Schuljahresbeginn verlegt hat. Auch das war eine Belastung sowohl für Schüler als auch für die Lehrer. Diese Lehrerin hatte mit Sicherheit im Krieg einiges erlebt, was die Grundlage für diese Taten war. Gewalt in der Schule und an Kindern war gerechtfertigt. Es gab Lehrer, die Bestrafungen mit dem Schlagen durch Rohrstöcke vornahmen. Diese Zeit auf der Schule war bald beendet und meine nächsten Schuljahre verbrachte ich in einem Internat.
In dieser Zeit des Schutzes innerhalb des Internats habe ich gemerkt, welche Kraft ich hatte und vertraute mir mehr und mehr. Sichtbar wurde es dadurch, dass mein Notendurchschnitt von Jahr zu Jahr besser wurde.
Der emotionale Verlust der Familie und von Freunden wurde erst deutlich, als ich dann wieder nach Hause kam, um die weiterführende Schule vor Ort zu besuchen.
Erkenntnis
Jeder Mensch hat seine Wurzeln in seiner
Familie und in seiner persönlichen
Lebensgeschichte
Zu meiner Lebensgeschichte gehören die Geschichten der Entwurzelung und der Vereinsamung dazu. Schutzlos den Strafen von Tante und Onkel ausgesetzt zu sein und keinen Schutz von den Eltern zu erfahren, selbst als ich nicht mehr dorthin wollte, hat mich innerlich zu der Einstellung bewegt: „Ich bin hier nicht sicher“, und auch „Ich muss mich anpassen, um zu überleben.“
Schon früh kam ich zu den Verwandten, die mich streng erzogen. Ein Bild, an das ich mich erinnere, war, dass ich auf dem Töpfchen saß, also etwa 1,5 – 2 Jahre alt gewesen sein muss. Meine Mutter erzählte mir in ihren letzten Jahren, dass sie geweint hat, als sie mich das erste Mal weggegeben hat. Sie hat ihren mütterlichen Schutztrieb, den jede Mutter hat, gespürt, konnte aber nicht für mich einstehen. Organisatorisch war es wohl gut, dass ich mal woanders hingebracht wurde. Weil ich viel Ohrenschmerzen hatte, glaubten meine Eltern, dass eine Luftveränderung vom Münsterland ins Sauerland gut für mich wäre.
In den ersten Lebensjahren war ich einige Male bei diesen Verwandten und kam jeweils verändert nach Hause.
Das Weggeben von Kindern in die Verwandtschaft hat auch meine Mutter erlebt. Sie wurde auch mit etwa 2 Jahren in die Verwandtschaft abgegeben, weil ihre Eltern keinen Platz in der kleinen Wohnung hatten und eine neue Schwester geboren wurde. Als sie dann mit 7 Jahren in das neu gebaute Haus einzog, kannte sie ihre Eltern nicht mehr.
Ich bin mit meiner Lebensgeschichte in die Wiederholung dieses Ahnenthemas gegangen.
Erkenntnis
Wir wiederholen Ahnenthemen solange,
bis wir sie erkennen und bewusst aussteigen.
Herzenswege sind der Schlüssel für die Veränderung
und für die Neuorientierung in ein befreites Leben.
