Eine wundersame Weihnachtsreise - Corina Bomann - E-Book
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Beschreibung

Eigentlich kann Anna Weihnachten nicht ausstehen. Doch in diesem Jahr setzt sie sich ihrem Bruder zuliebe in den Zug, um mit der Familie zu feiern. Was folgt, ist ein Roadtrip der verschneiten Art: Nichts geht mehr, Anna muss sich mit Schneepflug und per Anhalter durchschlagen, und überall läuft in Dauerschleife »Last Christmas«. Doch anstatt ihre Entscheidung zu bereuen und sich auf die sonnigen Bahamas zu träumen, nutzt Anna die Gelegenheit, über ihre Familie und sich selbst nachzudenken. Corina Bomann erzählt eine zauberhafte Geschichte, die die Magie des Weihnachtsabends auf wunderbare Weise einfängt.

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EPUB

Seitenzahl:0


CORINA

BOMANN

Eine

wundersame

Weihnachtsreise

Roman

Marion von Schröder

Besuchen Sie uns im Internet:www.ullstein-buchverlage.de

ISBN978-3-8437-0608-7

© Ullstein Buchverlage GmbH, Berlin 2013Umschlaggestaltung: bürosüd

Alle Rechte vorbehalten. Unbefugte Nutzungen, wie etwa Vervielfältigung, Verbreitung, Speicherung oder Übertragung können zivil- oder strafrechtlich verfolgt werden

eBook: Pinkuin Satz und Datentechnik, Berlin

Dieses Buch widme ich all jenen, die die Welt auch zu Weihnachten am Laufen halten.

1. KAPITEL

Als Anna aus der Straßenbahn stieg, dröhnten sie ihr bereits entgegen: Kinderchöre, die von Flockenwirbeln sangen, dazu Bläser, die christliche Weihnachtslieder schmetterten, und diese wurden wiederum übertönt von modernen Weihnachtshits mit zu viel Glöckchengebimmel. Dann geschah das Unvermeidliche: »Last christmas, I gave you my heart …«, leierte es aus der überdimensionalen Box eines Weihnachtsmarktstandes.

Über George Michaels Vorwurf, sein Herz an Weihnachten verschleudert zu haben, hing eine Wolke aus gebrannten Mandeln, Zuckerwatte und Bratwurst. Die Straßen waren voll, und die gehetzten Menschen hatten kein Auge für die überdimensionale Pyramide, die den Weihnachtsmarkt überragte und von der hölzerne Bergmänner und Räuchermännchen diabolisch auf die Menschenmenge hinabsahen. Aber Anna sah sie und blickte schnell weg. Fiel den Leuten denn nicht auf, wie diese Figuren aussahen? Wie bedrohlich die großen Zähne wirkten? Die starren Augen?

Dem Anblick konnte sie entgehen, indem sie auf die Spitzen ihrer groben schwarzen Boots schaute, doch vor Gerüchen und Geräuschen gab es keine Flucht. Sie hätte sich zwar Ohren und Nase zuhalten können, das hätte allerdings merkwürdig ausgesehen, also zog die Studentin ihren Schal hoch, drückte ihre Tasche fester an den Körper und hastete den Bürgersteig entlang, als gäbe es irgendwo was umsonst.

Doch es gab kein Entrinnen. Bis sie an der Wohnung von Frau Hallmann ankam, hatten sich die Fasern ihrer Jacke, ihr Haar, selbst die Poren ihrer Haut mit Weihnachtsdüften vollgesogen. Von ihren Ohren ganz zu schweigen, in denen George Michael und das Glockengebimmel wie ein Echo in den Alpen nachhallten.

Anna hatte keine Ahnung, woher die Abneigung gegen das Fest der Liebe kam. Als Kind hatte sie es gar nicht abwarten können, bis endlich der Dezember auf dem Kalender erschien und zum großen Countdown geläutet wurde. Doch irgendwann war es damit vorbei gewesen. Sie konnte nicht mal genau sagen, wann, denn schon eine ganze Weile graute es ihr jährlich vor dem 1. Dezember, der fünfundzwanzig Tage erzwungene Glückseligkeit nach sich zog.

Ihre Reaktion darauf war Flucht, und zwar vor allem, was Weihnachten in irgendeiner Form beinhaltete. Freudig übernahm sie zusätzliche Arbeiten in der Uni, besonders in der Bibliothek, wo aufgrund des Essverbotes nicht einmal der Duft von Mandarinen auf die bevorstehenden Festtage hindeutete.

Auf ihre Fahrten mit der Straßenbahn nahm sie stets genug Lektüre mit, um nicht die Häuser betrachten zu müssen, die sich um diese Zeit mit blinkender Dekoration überboten. Im Studentenheim sah sie zu, dass sie rasch in ihrem Zimmer verschwand oder sich am Abend ins Kino setzte oder in ein Lokal, das es nicht so sehr mit Weihnachten hatte.

Ihre Freundin Paula hatte ihr bereits einen Spitznamen für die Weihnachtstage verpasst. »Grinch« – nach dem amerikanischen Film über den grasgrünen Weihnachtshasser.

Dementsprechend war ihr Nikolausgeschenk im vergangenen Jahr ein grasgrüner Schal gewesen, den Anna sogleich in die entlegenen Weiten ihrer Sockenschublade verbannt hatte. Nicht wegen dem Grinch, sondern weil sie fand, dass Grün sie krank aussehen ließ.

Zweimal in der Woche konnte sie der allgemeinen Weihnachtshektik allerdings nicht entgehen. Da machte sie sich auf den Weg zu Frau Hallmann. Da die 85-Jährige nicht mehr gut zu Fuß war, kaufte Anna für sie ein und erledigte auch sonst alles, was so im Haushalt anfiel.

»Mutzen, frische Mutzen!«, plärrte ihr jemand mit einem breiten sächsischen Akzent ins Ohr. Anna spürte den heißen Dunst einer Wärmeplatte an ihrer Wange und sprang daraufhin erschrocken zur Seite. Dabei stolperte sie und schaffte es nur gerade so, sich auf den Beinen zu halten.

Den mobilen Mutzenverkäufer, der mit einem Bauchladen die Straßen um den Weihnachtsmarkt unsicher machte, hatte sie in ihren Bemühungen, der Weihnachtsstimmung zu entgehen, glattweg übersehen. Sie warf dem Mann, der eine albern blinkende Weihnachtsmütze trug, einen finsteren Blick zu, der ihn davon abhielt, sein Angebot noch einmal zu wiederholen. Dann eilte sie rasch weiter und ignorierte die wütenden Rufe, die sie kassierte, als sie ein paar Leute, die gerade auf der Jagd nach Mutzen waren, anrempelte.

Nach weiteren fünf Minuten inmitten von Gesang und Zuckerduft hatte sie es endlich geschafft. Vor einem dreistöckigen Mietshaus machte sie halt und ignorierte diesmal die wunderschön sanierte Fassade, die sie im Sommer stundenlang betrachten konnte. Dem Weihnachtschaos zu entkommen war ihr jetzt wichtiger als die Würdigung alter Baumeister. Ohne Umschweife drückte sie den Klingelknopf neben dem Namensschild »Hallmann«.

Der Summer ertönte – Frau Hallmann wusste natürlich, dass sie kam – und Anna öffnete die Tür. Der Flur des Hauses hatte es auf rätselhafte Weise geschafft, keinen Weihnachtsgeruch anzunehmen. Es roch nach Gummi und Putzmittel, ein wenig auch nach alter Fußmatte, aber für Anna war das wie eine frische Brise, als sie die Treppe in den dritten Stock erklomm.

Auf einen alten Gehstock gestützt, erwartete Frau Hallmann sie bereits an der Tür. »Anna, Kindchen, schön, dass du da bist.«

Kuchenduft strömte Anna entgegen und zauberte ein Lächeln auf ihr Gesicht. Es roch nach warmer Hefe, Vanille und Zucker.

Auch wenn ihre Beine Frau Hallmann mal wieder ärgerten – unter ihren Stützstrümpfen waren sie heute wieder besonders schlimm geschwollen –, hatte sie es sich nicht nehmen lassen, Streuselkuchen zu backen, Annas Lieblingskuchen.

»Entschuldigen Sie, dass es heut etwas länger gedauert hat, unser Prof hat vor den Winterferien noch einmal richtig zugelangt und überzogen, was das Zeug hält.«

»Nicht so schlimm, ich weiß ja, dass du zuverlässig bist. Und immerhin war auch ich mal Studentin, ist zwar schon lange her, aber an die Professoren kann ich mich noch gut erinnern.«

Beim Eintreten bemerkte Anna wieder den kleinen Weihnachtsstrauß mit Strohsternen, den Frau Hallmann in die Diele gestellt hatte. Seltsamerweise störte sie dieses Anzeichen von Weihnachten nicht. Die Sterne waren teilweise uralt und kompliziert geflochten, richtig kleine Kunstwerke. Sie hatten mit dem Weihnachtskitsch, der draußen angeboten wurde, nicht viel zu tun.

»Komm erst mal rein. Ich habe Kuchen gebacken, und jetzt ist doch beste Kaffeezeit, oder?«

Anna tat, wie geheißen. Bevor sie mit der Hausarbeit anfing und sich dann auf den Weg machte, die Einkaufsliste abzuarbeiten, bestand Frau Hallmann darauf, dass sie mit ihr ein wenig zusammensaß, erzählte und Kaffee trank. Ein Brauch, den sie sehr mochte und bei dem sie das Weihnachtsgetümmel ein wenig hinter sich lassen konnte.

Nachdem sie ihre Jacke aufgehängt hatte, folgte sie der Rentnerin, die in ein paar Wochen ihren 86. Geburtstag feiern würde, ins Wohnzimmer. Wie immer bei Annas Besuchen war die Kaffeetafel bereits gedeckt. Das Service stammte noch von Frau Hallmanns Großmutter, zierliche kleine Tässchen, die aussahen, als seien sie ursprünglich für eine riesige Puppenstube gedacht gewesen.

»Na, Mädchen, bald ist Weihnachten«, sagte Frau Hallmann, während sie sich auf dem Sofa niederließ, das an Tagen, an denen sie sich wegen des Wassers in ihren Beinen nicht so gut bewegen konnte, so etwas wie ihre Schaltzentrale war. In Griffweite befanden sich ihr Telefon, eine Pralinenschachtel und die Fernbedienung, die auch als Notfallrufer für den Arzt diente. »Machst du dich wieder aus dem Staub?«

Die alte Frau kannte sie einfach zu gut. Aber wie sollte das auch anders sein nach zwei Jahren? In der Zeit war sie für Anna so etwas wie eine Großmutter geworden, die sie nie gehabt hatte. Mittlerweile kannte sie beinahe jede ihrer Vorlieben und Abneigungen. Und natürlich wusste sie, dass Anna in schöner Regelmäßigkeit über die Weihnachtstage in die Sonne floh und weitestgehend jeden Kontakt mit Weihnachtsbräuchen mied.

»Weiß ich noch nicht«, antwortete sie, während sie Frau Hallmann und sich Kaffee aus der wunderschönen alten Porzellankanne eingoss, die auch ohne Thermobeschichtung den Kaffee dampfend heiß hielt. »Ich bin gerade nicht so flüssig, außerdem habe ich noch einiges für meine Kurse zu tun.«

»Du willst doch nicht das ganze Weihnachtsfest mit Arbeiten verbringen! Irgendwann im Jahr muss man doch auch mal abschalten, sich ausruhen und sich etwas gönnen.«

»Ich kann Sie ja besuchen«, entgegnete Anna, allerdings nicht wirklich ernst gemeint, denn sie wusste, dass Frau Hallmann trotz ihres Alters ein straffes Feiertagsprogramm absolvieren würde.

»Dazu müsstest du ins Erzgebirge fahren. Und dann nach Köln. Meine beiden Kinder und ihre Familien beanspruchen mich beide dieses Jahr, und du weißt, dass ich es nicht schätze, wenn ich sie hier in dieser engen Muckerbude unterbringen muss.«

»Sie wollen wieder die lange Tour auf sich nehmen?« Zu jedem Weihnachtsfest reiste die alte Frau – trotz geschwollener Beine und Atemnot, die sie bei langen Wegen überkam – durch die Republik zu ihren Kindern und Enkeln.

»Selbstverständlich! Und das auch wieder wie immer im Zug!«

»Und Ihre Beine?«

»Was sollen die schon machen, ich halte sie ja während der Fahrt ruhig. Und die Züge bringen mich überall hin. Meist sind die Leute auch sehr zuvorkommend und helfen mir beim Ein- und Aussteigen. Das ist eben der Geist der Weihnacht, der macht die Herzen der Leute weich.«

Anna bezweifelte das. Der Geist der Weihnacht machte höchstens hektisch. Sie hielt es für wahrscheinlicher, dass die Leute auf dem Bahnhof dem Charme der niedlichen alten Dame nicht widerstehen konnten – oder ganz einfach mal ein bisschen gutes Karma bekommen wollten.

Um ein Haar war Anna versucht, sich als Reisebegleitung anzubieten. Aber das erschien ihr zu aufdringlich. Nein, sie würde die Feiertage schon irgendwie herumbringen. Und wenn es auf Mallorca war.

»Übrigens würde ich mich sehr freuen, wenn du mich am 23. vormittags noch mal besuchen könntest. Ich habe ein Geschenk für dich.«

»Ein Geschenk? Für mich? Aber das ist doch nicht nötig.«

Natürlich tauschten sie kurz vor Weihnachten immer Kleinigkeiten aus, Frau Hallmann hatte meist ein Beutelchen mit Weihnachtsmann und anderen Süßigkeiten für sie, und Anna kaufte ihr eine Schachtel von den Cognacbohnen, für die die Dame jede andere Süßigkeit links liegen ließ. Aber ein richtiges Geschenk?

»Doch, ich glaube schon, dass das nötig ist. Jeder Mensch braucht eine Anerkennung für das, was er tut, und du hilfst mir jetzt schon seit zwei Jahren so gut, dass ich darauf bestehe, dir etwas zu geben, von dem ich meine, dass du dich darüber freuen könntest.«

Was konnte das sein? Anna packte die Neugier. Frau Hallmann schien das zu bemerken, denn ein Lächeln huschte über ihr Gesicht.

»Und dass du dir ja nicht einfallen lässt, mir mehr als die Pralinen zu schenken. Ich brauche hier in meiner Wohnung keinen Nippes, davon wird mir meine Familie schon genug schenken.« Sie seufzte gespielt, dann setzte sie hinzu: »Weißt du, auf eine Art kann ich verstehen, dass du Weihnachten nicht magst. Was meinst du, wie oft ich während der Feiertage so tun muss, als würden mir die Geschenke meiner Kinder und Enkel ausnahmslos gefallen.«

»Aber Sie bekommen doch sicher schöne Geschenke.«

»Pah, wer’s glaubt, wird selig!«, platzte es aus der alten Dame heraus. »Schnell dahingeschmierte Bilder, hässliche Porzellanfigürchen, Spieluhren, Schmuck, den ich nicht mal tragen würde, wenn ich 100 wäre. Und Strickjacken! Ich weiß nicht, wie viele Strickjacken ich schon bekommen habe. Das Allerschlimmste ist aber, wenn sie mit Küchengeräten ankommen. Ich würde ja lieber einen MP3-Player haben oder eins von diesen neumodischen E-Book-Geräten. Die haben einige Damen aus meinem Seniorenkreis, und als ich gesehen habe, dass man da die Schrift groß stellen kann, wollte ich unbedingt auch eins. Aber wenn ich meinen Kindern mit so etwas komme, lächeln sie nur. Wahrscheinlich glauben sie, dass ich nicht damit umgehen kann. Oder schlimmer noch, dass sich für mich diese Geldausgabe nicht mehr lohnt.«

»Wenn Sie einen E-Book-Reader haben möchten, besorge ich Ihnen gern einen. Mittlerweile gibt es viele praktische Modelle, die gar nicht mal so teuer sind.«

»Das glaube ich, Anna, und sollte ich dieses Jahr wieder leer ausgehen, bekommst du den offiziellen Auftrag von mir, denn was die alte Paschulke kann, kann ich schon lange. Aber darum ging es mir gerade nicht, sondern darum, dass ich es leid bin, an Weihnachten immer die brave Oma zu spielen, die sich über alles freut. Vielleicht sollte ich dieses Jahr ein bisschen mehr auf den Putz hauen, was meinst du?«

»Versuchen Sie es doch einfach mal. Oder drohen Sie Ihren Kindern damit, eine lange und teure Kreuzfahrt zu machen, wenn sie sich nicht nach Ihren Wünschen richten.«

Frau Hallmann lachte auf. »Ja, das würde ihnen einen ziemlichen Schrecken einjagen, nicht wahr? Aber genaugenommen bringe ich das nicht übers Herz. Es ist eben meine Familie, und ganz sicher war ich damals auch nicht perfekt. Also werde ich mich über den Nippes und die Zeichnungen freuen, denn ich liebe meine Kinder und Enkel und möchte sie auf keinen Fall verletzen.«

Diese Worte ließen Anna nachdenklich werden. Verletzte sie ihre Familie durch ihr Fernbleiben an Weihnachten vielleicht auch? Nein, beantwortete sie sich ihre Frage gleich selbst, ganz sicher nicht. Sie sind froh, dass ich nicht dabei bin und ihre Weihnachtsruhe störe. Und bisher hat nicht mal Mama versucht, mich davon abzubringen, über Weihnachten zu verreisen, also werde ich auch dieses Jahr in die Sonne fahren. Das neue Jahr kommt von allein, ob mit oder ohne Tannenbaum.

2. KAPITEL

»Jetzt hören Sie drei Hits am Stück, und wir beginnen mit dem Weihnachtssuperhit von Wham: ›Last Christmas‹…«

Frustriert stellte Anna das Radio aus, bevor die ersten Takte über sie hereinbrechen konnten, und überlegte, ob es was bringen würde, bei dem Radiosender anzurufen. Konnten sie dieses furchtbare Lied nicht endlich weglassen? Gefühlt spielten sie es mindestens tausend Mal pro Adventszeit, mit jedem Wechsel des Moderators und der Sendung mehrfach.

Lust, sich eine CD anzustellen, hatte Anna auch nicht, also setzte sie sich vor ihren Computer, auf dem das Schreibprogramm den ziemlich mageren Beginn eines Textes anzeigte, den sie für Professor Winkelstein schreiben sollte.

»Ein Wintermärchen« war das Thema, angelehnt an das Stück von Shakespeare – allerdings ohne das mittelalterliche Drama, sondern eine Geschichte aus dem eigenen Leben. Als ob ein Märchen selbst erlebt werden könnte! Aber wer hatte schon den Nerv, mit Professor Winkelstein zu diskutieren?

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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