Elisas Geheimnis - Mira-Jo Hansen - E-Book

Elisas Geheimnis E-Book

Mira-Jo Hansen

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Beschreibung

Elisa hatte eine unbeschwerte Kindheit und Jugend, bis sie und ihre Familie aus der bessarabischen Heimat vertrieben wurden. Sie ließ ihr Hab und Gut zurück und erfuhr Ablehnung und Missachtung, als sie in der "wahren Heimat" Deutschland ankam. Auch in Polen, auf einem neuen, ihr zugewiesenen Gehöft, begegnete man ihrer Familie mit Misstrauen und Hass. Nur Johann nicht. Auf ihn war Verlass, selbst als Elisas Mann an die Front musste. Dieses Buch handelt vom Leben meiner Großmutter und die Ereignisse hangeln sich an ihren wahren Lebensstationen entlang. Ihre Geschichte hat mich gelehrt, dass früher wie heute Menschen bereit sind, vieles auf sich zu nehmen und zu verzichten, vielleicht auch auf eine tiefe Liebe, um am Ende doch zufrieden auf ein ganz eigenes Lebensglück zu schauen. Leserstimme: "Eine wahre Geschichte, die ans Herz geht."

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Seitenzahl: 115

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Für meine Mutti

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Nachwort

Vorwort

Als ich jung war, schaute ich meine Großmutter an und sah eine alte Frau, die so ihre Eigenheiten hatte. Sie sprach etwas befremdlich und schien in ihrer Frömmigkeit ein wenig aus der Welt. Es drängte sie stets danach, zuallererst die Männer gut versorgt zu wissen, möglichst mit reichlich fettem Essen, und die Gardinen an den Fenstern tadellos in dichte, schneeweiß gewellte Symbole für zivilisierte Reinlichkeit zu drapieren.

Hübsche Blusen, Pullover und künstliche Blumen mochte sie auch. Und sie hatte gütige Augen und immer ein Geldstück in der Schürzentasche, bereit, es einem heimlich zuzustecken.

Ich nahm all das wahr, doch blickte ich nicht tiefer, sah nicht das Leben, das sie hinter sich hatte. Ich war zu sehr beschäftigt mit dem eigenen, an dessen Anfang ich stand.

Ich stellte zu wenig Fragen, nahm mir zu wenig Zeit.

Und dann war sie nicht mehr da.

Dieses Buch handelt vom Leben meiner Großmutter und die Ereignisse hangeln sich an ihren wahren Lebensstationen entlang. Man möge mir verzeihen, wenn ich mit Fantasie füllte, worüber mir niemand mehr berichten konnte.

Die Zeiten, in denen sie gelebt hat, waren herausfordernd und historisch bedeutsam, doch auch das diente mir nur als ein Rahmen.

Am Wichtigsten war es mir, die Geschichte einer wahrhaft starken Frau zu erzählen, die in ihrem Leben Glück und Leid erfahren hat. Sie hat mir gezeigt, dass früher wie heute Menschen bereit sind, vieles auf sich zu nehmen und zu verzichten, um am Ende zufrieden auf ein ganz eigenes Lebensglück schauen zu können.

1

1997 – Loburg

„Hallo Oma. Wie geht es dir heute?“

Ich stelle meine Tasche und den Korb auf einen der antik wirkenden Stühle. Bunte Rosenmuster zieren den Stoff der Sitzfläche. Oma Lise sitzt, wie immer, in ihrem Lieblingssessel, von dem aus sie durch die stets geputzten Fenster den Gehweg beobachten kann. Die Füße hat sie auf den Hocker gelegt und ihre faltigen, von Altersflecken übersäten Arme ruhen in ihrem Schoß. Oma strahlt mich an und ich beuge mich zu ihr, um sie auf die Wange zu küssen. Sie duftet nach „Westseife“, die sie nach wie vor im Schrank aufbewahrt, damit ihre Kleidung nicht nach alten Leuten riecht.

„Gut, mein Kind. Heute geht es mir gut.“

Sie hat sich extra hübsch gemacht, denke ich und frage: „Neuer Pullover? Den kenne ich noch gar nicht.“

„Hat mir die Lilli letzten Monat vom Markt mitgebracht. Ja, ab und zu brauche selbst ich was Neues zum Anziehen. Ich muss nun schon zweimal in der Woche zur Dialyse. Was soll denn der Taxifahrer von mir denken, wenn ich immer die gleichen Klamotten anhabe?“

Oma faltet ihr gut gebügeltes Stofftaschentuch, das sie stets bei sich trägt, und steckt es am Handgelenk in den Ärmel. Sie nimmt die Beine vom Hocker, schiebt sich im Sessel hoch und sieht mich neugierig an.

„Was gab´s zum Mittag zuhause?“

„Ja, ähm, es gab Gulasch und Kartoffeln.“ Ich tue geschäftig und hoffe, dass sie mir die Notlüge nicht ansieht, denn in Wahrheit haben wir das Mittagessen ausfallen lassen. Mein Mann und ich hüten hier im Ort für ein paar Tage das Haus meiner Eltern. Die sind auf einem Kurztrip, der Männerchor macht einen Ausflug. Es ist schön, mal wieder im alten Zuhause zu sein, auf der vertrauten Terrasse zu sitzen, die Stille und den Ausblick zu genießen.

„Und, hat es geschmeckt? Ist der Arne satt geworden?“

„Ja, na klar, Oma. Aber er heißt Olaf, mein Mann.“

„Stimmt. Olaf. Ach, so viele Namen, da verwechsle ich schnell mal einen.“ Sie nimmt das nicht so schwer, es passiert andauernd. Manchmal zählt sie die ganze Palette ihrer Schwestern, Töchter und Enkelinnen auf, bis sie meinen Namen endlich gefunden hat.

„Was hast du da im Korb?“ Oma streckt den Hals und beugt sich nach vorn, um den Inhalt erspähen zu können.

„Blümchenkaffee und Kuchen. Wie Rotkäppchen, nur ohne Wein“, sage ich mit einem Augenzwinkern. Omas Kichern begleitet mich bis in die Küche.

„Du kannst nicht Rotkäppchen sein, du hast keine rote Jacke an“, ruft sie mir nach.

Ja, ich habe einen guten Tag erwischt.

Während ich den Tisch decke, stößt Olaf zu uns.

„Hallo Oma. Du, ich habe mich auf dem Hof ein wenig umgeschaut. Wenn du nichts dagegen hast, mache ich mich nach dem Kaffeetrinken ein bisschen nützlich. Das Hoftor klemmt und die Dachrinne ist verstopft. Ist das okay?“

„Ach, ihr sollt doch in eurem Urlaub nicht auch noch arbeiten.“

Olaf legt behutsam seine große Hand auf Omas schmale Schulter, beugt sich nach unten und flüstert ihr etwas ins Ohr. Die beiden lachen.

„Hey! Hier wird nicht geflüstert! Und nun ran an den Tisch. Ich möchte gelobt werden für meine Backkünste. Oma, welchen möchtest du kosten? Schokoladenkuchen oder Quarktorte?“

„Ach, gib mir beide, der Doktor kommt erst am Montag zum Zuckertest.“ Ich lege ihr die Stücke auf den Teller und schweige. Sie hat es sich verdient. Die Belehrungen kann der Arzt erledigen, dem glaubt sie sowieso mehr als mir.

„Schmeckt lecker, mein Schatz.“ Olaf sieht sich schmatzend in der Stube um. Er entdeckt den uralten, monströsen Radioapparat, in den auch ein Plattenspieler integriert ist. „Funktioniert der noch?“ Oma nickt. Olaf steht auf und öffnet die Schranktür unter dem Gerät. Eine beachtliche Sammlung alter Schallplatten kommt zum Vorschein.

„Oh, darf ich?“

„Aber ja. Nimm doch die Platte von Heintje. Den mag ich am liebsten“, sagt Oma. Olaf findet sie schnell, holt umständlich die schwarze Scheibe aus dem Cover und legt sie auf. Binnen weniger Sekunden krächzt mir Heintje ins Ohr: Mama, du sollst doch nicht um deinen Jungen weinen … Puh, ein wenig zu viel Nostalgie für meinen Geschmack.

„Ist ja toll, dass der noch funktioniert.“ Olaf ist begeistert. Während er erschreckend überzeugend den Sänger nachahmt, fällt ihm auf der Kommode ein tiefbrauner, hölzerner Rahmen ins Auge, der auf einem selbstgehäkelten Deckchen steht. Er nimmt ihn wie nebenbei in die Hand und betrachtet das Foto.

Ja, ein bisschen hyperaktiv ist er schon, mein Olaf, auf eine charmante Weise, denke ich und lehne mich amüsiert zurück.

„Bist du das auf dem Foto? Und das ist Nathanael? Elisa und Nathanael, klingt gut. Wo ist das aufgenommen worden?“

Oma legt ihre Kuchengabel beiseite, und bevor sie etwas zittrig ein Schlückchen aus der feinen, geblümten Porzellantasse nimmt, antwortet sie: „In Bessarabien, mein Junge. Vor langer Zeit. Da bin ich geboren worden, da war meine Heimat. Und das ist mein Hochzeitsfoto.“

„Ah, ja. Schön, dass du noch Fotos aus der Zeit hast.“

Er stellt den Rahmen zurück, greift über den Tisch und steckt sich ein abgebrochenes Stück Schokoladenkuchen in den Mund. „Für den Weg. Wenn ihr mich sucht, ich bin draußen“, nuschelt er und verschwindet.

Eine wohltuende Ruhe breitet sich aus. Heintje singt auch nicht mehr. Nur die Nadel kratzt im gleichbleibenden Takt auf der Platte. Ich stehe auf und lege den Tonarm in die Halterung zurück.

2

3

1997 – Loburg

Oma summt. Ich räume ab und höre ihr zu.

„Die Melodie kenne ich irgendwoher. Das haben doch die alten bessarabischen Frauen auf Opas Beerdigung gesungen?“

Oma nickt. „Das ist das Lied der Bessarabier, den Text habe ich über die Jahre nicht vergessen. Was erst vor Kurzem war, vergesse ich oft. So ist das, wenn man alt wird.“

„Ihr musstet doch damals weg aus Bessarabien, oder?

Das war bestimmt schlimm für euch.“

„Tja, dagegen konnte keiner was machen. Dass sie uns vertrieben haben, das war eben so. Viele hatten Angst, aber Angst konnte ich mir nicht leisten, ich hatte Kinder, die brauchten was zu futtern und ein Bett und was zum Anziehen. Also haben wir uns zusammengerissen.“

„Und wie ging es dann weiter? Ist Mutti nicht in Polen geboren worden?“

Oma bejaht meine Frage und weist mit einem Kopfnicken in Richtung des Stubenschrankes. „Mach doch mal die obere Schublade auf. Das schwarze Album! Gib es mir her.“ Nach kurzer Zeit findet sie, wonach sie sucht.

„Hier, schau dir das an. Das ist meine Lilli, als sie ungefähr drei Jahre alt war.“

„Oh, wie süß. Sieh mal, wie kokett sie in die Linse schaut.“

4

Elisa in Polen (1941-1945)

Es war Frühling geworden. In Lkw und Bussen fuhren die Umsiedler-Familien nun dem entgegen, was ihnen als neue Heimat zugedacht worden war. Elisa hatte ihre zwei Kinder wie immer dicht bei sich. Die beiden hatten sich mit dem Oberkörper über die Gepäckstücke gelegt und waren eingeschlafen. Nathanael redete etwas entfernt lautstark und hitzig mit den anderen Männern.

Elisa streichelte behutsam ihren Bauch, der schon deutlich hervortrat. Sie schloss die Augen und versuchte sich ein wenig zu entspannen. Die Übelkeit, die sie während der ersten Schwangerschaftsmonate gequält hatte, war überstanden. Viel Zeit blieb jetzt nicht mehr bis zur Geburt. Sie sorgte sich um die Zukunft. Keiner wusste, was sie dort, im Warthegau, auf ehemals polnischem Gebiet, wirklich erwartete. Der schöngefärbten Propaganda traute sie nicht. Die Wochenschau-Berichte hatten selten etwas mit der Wirklichkeit zu tun.

Elisa seufzte tief. Sie sehnte sich nach etwas Normalität: einem Haus, in dem sie sicher wären, einer Küche, in der sie kochen und backen könnte, und sie freute sich auf richtige Betten. Vor allem brauchte sie Raum zum Atmen.

Neben ihr flüsterten zwei Mütter, die sie wohl schlafend wähnten.

„Die Polen haben sie rausgeschmissen aus ihren Häusern, um Platz für uns zu machen. Die hausen jetzt in irgendwelchen Baracken oder so …“

„Das habe ich auch gehört. Und die polnischen Juden sind gleich in Lager abtransportiert worden. Und auch die, die sich nicht haben eindeutschen lassen.“ Als Elisa die Augen öffnete, um sich am Gespräch zu beteiligen, verstummten die Frauen augenblicklich.

Elisa und Nathanael betraten den ihnen zugewiesenen Hof in Begleitung eines uniformierten Gehilfen des Ortschaftskommandanten. Die Übergabe wurde exakt protokolliert, der junge Mann knallte die Hacken zusammen, verabschiedete sich lautstark mit dem Hitlergruß und marschierte davon.

Die neuen Besitzer standen nun, das Gepäck ungeordnet abgestellt und die Kinder an der Hand, mitten auf dem Hof. Der Knecht, die Magd und einige Hilfsarbeiter waren ihnen gegenüber vor dem Stallgebäude aufgereiht worden. Die Menschen hatte man, wie die Gebäude, das Ackerland und das Vieh, gleich mit übergeben. Elisa sah sich um. Welche Ironie des Schicksals, dachte sie, aus unserem Haus in der Heimat wurden wir vertrieben und nun nehmen wir einer anderen Familie das Zuhause weg.

Hinter dem Scheunentor lugte ein kleiner, zerlumpter Knabe mit schmutzigem, hagerem Gesicht hervor, der hastig von der verhalten schimpfenden Magd herbeigerufen wurde, sofort aber wieder verschwand.

Elisa straffte sich, setzte eine herzliche Miene auf, machte einen Schritt nach vorn und stellte sich vor.

„Ich bin Lise. Guten Tag.“

Zuerst reichte sie den Kindern die Hand, die sich schüchtern an die Röcke ihrer Mütter klammerten, dann den Frauen, die sie misstrauisch ansahen und ihre Hand unsicher entgegennahmen, danach den Arbeitern und zum Schluss dem Knecht. Er war der Einzige, der ihr erhobenen Hauptes gegenüberstand und ihr antwortete.

„Johann.“

Lise versuchte besonders freundlich zu lächeln.

Er blickte ihr forschend in die Augen, musterte sie ungeniert von oben bis unten und fügte in gebrochenem Deutsch hinzu: „Guten Tag.“ Elisa war froh das zu hören, denn sie sprach kein Polnisch, und die Angst, sich nicht verständigen zu können, wurde von der Hoffnung abgelöst, jemanden gefunden zu haben, der dolmetschen könnte.

Johann hatte vor zu helfen, denn er wollte seine Stellung behalten. Auch unter diesen Umständen. Keinem gefiel es, dass die Deutschen hier eingefallen waren, sich nun ins gemachte Nest setzten und die Polen als Untertanen sahen. Aber egal welchem Herrn er dienen sollte, er und seine Landsleute mussten überleben. Seinen Unmut bekämpfend, hoffte er, dass die Neuen keine Tyrannen waren, denn er würde mit ihnen auskommen müssen.

Über die Jahre hatte er sich ein dickes Fell zugelegt. Er kannte seinen Wert, denn er war gut in dem, was er tat, war stets anerkannt gewesen. Das ließ ihn zuversichtlich in die Zukunft blicken.

Nathanael beendete das Vorstellen, indem er seine Frau an die Hand nahm und sie mit sich zog.

„Lise, komm!“ Er strebte dem aus Backsteinen gebauten Haus zu, während die Kinder schon die Wasserpumpe ausprobierten. Sie zogen den Bügel, der bei jeder Bewegung ächzte, mit vereinten Kräften nach unten, um dann mit dem herausschießenden Wasserstrahl zu spielen. Elisa drehte sich um und rief streng: „Kinder, lasst das, kommt sofort her!“ Sie gehorchten und liefen ihren Eltern nach.

„Schau, die Fenster sind nicht beschädigt, vielleicht fehlt hier und da ein wenig Kitt. Das Haus wirkt stabil.“ Nathanael war erleichtert. Beim Öffnen der Eingangstür gab diese einen stark quietschenden Ton von sich. „Das kann man schmieren“, kommentierte er das aufdringliche Geräusch. Vorsichtig traten sie ein und sahen sich um. „Sieh doch, wie viel Platz wir haben!“, freute sich Tanel. Elisa konnte seine Euphorie verstehen, nach all den Monaten in Enge und Untätigkeit.

Nachdem sie das Nebengelass und einen Teil des Ackerlandes gesehen hatten, verbesserte sich auch Elisas Gemütszustand.

Ja, hier würden sie einen Neuanfang wagen können.

Auf den Hof zurückgekehrt, versuchte Elisa, ihr Hab und Gut notdürftig unterzubringen und ein wenig Ordnung zu schaffen. Vielleicht half das, das Chaos in ihrem Kopf zu besänftigen.

Nathanael und Elisa waren gezwungen, sich schnell einzuleben. Die Äcker mussten bestellt werden, denn die Natur machte keine Pause, nur weil ein anderer auf ihr wirtschaftete.

Das Ausbringen des Mists und das Pflügen waren schon erledigt worden. Die Aussaat der Zuckerrüben und der Kartoffeln stand an. Elisa hatte bei der ersten Besichtigung auch das Roggenfeld gesehen. Der Winterroggen war gut gewachsen und bedeckte das Feld mit gleichmäßigem Grün. Das versprach eine reiche Ernte. Wenn nicht das Wetter oder Krankheiten, die die Pflanzen befallen könnten, ihnen einen Strich durch die Rechnung machen würden.