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Was macht Erfolg aus? Warum werden manche Menschen als erfolgreich angesehen, viele jedoch nicht? Wie erreicht man Erfolg? Gerade in den Generationen Y und Z bemerkt man einen starken Drang nach Selbstverwirklichung und dem gewissen "Mehr". Viele tolle Ideen, Kreativität und Freigeist herrscht in den Köpfen junger Menschen und doch bringen so wenig die PS auf die Straße und setzen ihre Visionen erfolgreich um. In diesem Ratgeber to-go wird darauf eingegangen, warum Social Media seinen Teil zu diesem Problem beiträgt. Darüber hinaus beschäftigt sich "Erfolgreich umsetzen" mit der Frage, ob das Mindset überhaupt auf Zielerreichung eingestellt ist - und eben auch, was man tun kann, wenn die Antwort auf diese Frage ein "Nein" ist. Hierbei werden sieben Techniken präsentiert, die von Unternehmen, erfolgreichen Persönlichkeiten & Coaches empfohlen werden, wenn man seine individuellen Ziele verwirklichen will. Das eBook richtet sich an jeden, der etwas für seine Ziele tun will. Egal, ob diese noch in der Vorstellung sind oder schon die ersten Schritte unternommen wurden, "Erfolgreich umsetzen" zeigt, dass Zielerreichung einfacher ist, als man es sich eigentlich vorstellt. Erfolg ist eben doch planbar!
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 39
Veröffentlichungsjahr: 2019
Glücksgefühle fühlen sich echt toll an. Endorphine, auch bekannt als eins der vier Glückshormone, werden im Hypothalamus produziert und jagen durch den Körper. Es wird ausgeschüttet, sobald wir uns anfangen zu freuen, weil ein besonderer Umstand eingetreten ist. Erfolg ist da ein gutes Beispiel für.
Die Euphorie, die wir nach dem Erfolgreich-Sein verspüren, hat eben biologische Hintergründe. Deswegen kann man auch davon sprechen, dass Erfolg süchtig macht, denn dieser Botenstoff ist ein körpereigenes Opioid. In gewisser Weise wirkt es wie eine Droge.
Was ist aber, wenn wir zu wenig davon bekommen? Oder zu lange auf ihn warten müssen? Zustände der Frustration setzen ein, Hoffnungslosigkeit macht sich breit. Wozu etwas weiterverfolgen, wenn es mir negative Emotionen bereitet? Schnell sieht man also davon ab, große Träume umzusetzen und beschäftigt sich lieber mit den kleinen Kicks, die einem der Alltag aus Social Media und sonstigem Konsum bietet.
Ein weiteres Problem kann sein, dass das wohltuende Gefühl nach einem Erfolg nicht lange anhält. Sobald die Endorphine verflogen sind, drängt sich die große Frage auf: Was nun? Wie bekomme ich mehr davon und was ist überhaupt der nächste Schritt, nachdem meine Vision zur Realität wurde?
Alles in allem gibt es gute Argumente dagegen, warum man nicht nach Erfolg streben sollte. Da sind zum Beispiel die notwendigen Eigenschaften wie Beharrlichkeit, Ehrgeiz und tiefsitzende Zielstrebigkeit, die bei manchen Menschen stark ausgeprägt sind, bei anderen nicht.
Ich verrate dir aber ein offenes Geheimnis: Erfolg beginnt mit Entscheidungen im Kopf, die jeder Einzelne selbst treffen kann, wenn er es denn will. Menschen, die Großes geleistet haben, sind nämlich auch nur wie du und ich. Die haben alle die gleiche Körperzusammensetzung und auch nur ein Gehirn, mit dem sie alles steuern. Der einzige Unterschied besteht darin, dass sie sich dafür entschieden haben, in die Umsetzung zu gehen. Das sind Macher, die aus Visionen etwas Reales erschaffen und sich dabei Techniken bedienen, die jeder Andere auch benutzen darf… weil jeder das Recht hat, nach Erfolg zu streben!
Über einen langen Zeitraum hinweg habe ich viele Erfolgsmenschen aus den Bereichen Business, Coaching und Persönlichkeitsentwicklung beobachtet und sie gefragt, welche Hebel sie sich zunutze gemacht haben auf ihrem Weg. Heute lernst du kennen, was sich dabei als besonders wertvoll erwiesen hat. Ich zeige dir, warum es jeder schaffen kann Erfolg regelmäßiger zu fühlen, von welchen Faktoren es abhängig ist und welche gar nicht mal so großen Schritte notwendig sind, um das zu erreichen. Du wirst sehen, mit den wirklich simpelsten Methoden schaffst du es, auf den richtigen Weg zu kommen und deine noch gedanklichen Ziele zu realen Erfolgen werden zu lassen.
Viel Spaß und vor Allem … viel Erfolg!
Zu Anfang ein kurzes Experiment: Auf einer Skala von 0-10, wie erfolgreich fühlst du dich?
Wenn du dich weit oben ansiedelst, dann hast du anscheinend alles richtig gemacht. Meinen herzlichsten Glückwunsch! Für dich ist das Kommende eher eine Formsache, aber hoffentlich kannst du trotzdem das ein oder andere Learning mitnehmen.
Falls du dich in den unteren Rängen einordnest: Was hält dich davon ab, Erfolg zu fühlen? Es in deine regelmäßige Wahrnehmung mit aufzunehmen? Ab wann siehst du dich überhaupt als erfolgreich? Was ist Erfolg überhaupt? Nimm dir einmal fünf Minuten Zeit, um dir Gedanken darüber zu machen. Schreib dir die Punkte auf, die dir als erstes in den Sinn kommen und versuch, dabei so ehrlich wie möglich zu dir selbst zu sein.
Erfolg ist per sé definiert als „die Erreichung von gesetzten Zielen“.
In Unternehmen sind das Unternehmensziele, die meist mit Zahlen verknüpft sind. Wenn man eine Prognose für das kommende Jahr abgibt und am Ende dieses Jahres eine Minusverfehlung hatte, dann war man zahlenmäßig nicht erfolgreich. Vielleicht war der Unternehmer aber so schlau und hat etwas aus dem gelernt, was schiefgelaufen ist und wendet diese Erkenntnis in der Zukunft an, um einen weiteren Misserfolg zu vermeiden. Vielleicht steckte das Unternehmen aber auch unverhoffter Dinge in einer Krise und wurde von äußerlichen Gegebenheiten gebeutelt, dann war die Nicht-Insolvenz ein Erfolg – nur eben kein zahlenmäßiger.
Der Erfolg eines Menschen kann aber nicht in Zahlen gemessen werden. Der Zweck einer Unternehmung ist die Gewinnerzielung (= Erfolg), aber wie sieht es beim Menschen aus?
Um einer Antwort auf diese Frage näherzukommen, müssen wir zuerst klären, wie Erfolg auf einer menschlichen Ebene aussehen kann. Ergo: Wie er denn hier definiert wird.
Nimm dir mal 10 Sekunden Zeit, um folgende Frage zu beantworten: Wer kommt dir als erstes in den Sinn, wenn du an einen erfolgreichen Menschen denken sollst?
Vermutlich ein Superstar, ein reicher Mensch mit Villen, Autos und einem Leben am Meer, ein bekannter Unternehmer, ein Idol. Brad Pitt, vielleicht Bill Gates, vielleicht Beyoncé? Wir leben in einer Welt, wo es durch Social Media ein Leichtes geworden ist, auf die Leben solcher Persönlichkeiten zu schauen. Wir müssen nicht mehr die Bravo oder sonst ein Boulevard-Magazin lesen, um uns an Superlativen zu ergötzen. Wir können mit einem Klick in die Onlinewelt eintauchen und uns angucken, was für ein tolles Leben diese Erfolgspersonen doch haben.
