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Lass dich verführen in eine Welt voller Leidenschaft und Verlangen! Eros & Nymphe: Aphrodisierende Novellen entführt dich auf eine sinnliche Reise durch exotische Orte von den sonnigen Stränden der Côte dAzur bis zu den eisigen Höhen der Antarktis. Diese Sammlung von 13 verführerischen Geschichten verspricht Momente purer Ekstase, die deine Sinne in Flammen setzen. Begleite Männer wie Erik, der in der McMurdo-Station eine Nacht voller Hingabe erlebt, umhüllt von weichem Angora und der Wärme einer Pelzdecke. Spüre die Spannung, wenn Seide in einer toskanischen Villa die Haut streichelt oder Champagner die Lippen in den Wolken Madeiras benetzt. Jede Novelle ist ein Tanz der Sinne von Nylon-Fetischen in München bis zu leidenschaftlichen Begegnungen in den Kornaten und lädt dich ein, die Grenzen der Lust zu erkunden. Mit einem Hauch von Eleganz und einem Funken Verbotenem bietet diese Sammlung pure Erotik für den anspruchsvollen Leser. Tauche ein in Geschichten, die die Nacht zum Leben erwecken, und entdecke, wie weit die Sehnsucht dich tragen kann. Perfekt für Männer, die das Feuer der Leidenschaft entfachen wollen. Highlights: 13 aphrodisierende Novellen voller Sinnlichkeit. Exotische Schauplätze von der Toskana bis zur Antarktis. Fetisch-Elemente wie Angora, Seide und Champagner. Geschrieben für Männer, die Lust und Fantasie lieben. Jetzt kaufen und die Nacht zum Glühen bringen!
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Seitenzahl: 79
Veröffentlichungsjahr: 2025
Eros & Nymphe
Aphrodisierende Novellen
Isabelle Noir
Die Nacht ist ein Flüstern, das die Wagemutigen ruft. In den toskanischen Hügeln, wo Wein die Sehnsucht küsst, in den frostigen Nächten der Antarktis, wo Polarlichter die Haut streicheln, oder über den Wolken Madeiras, wo Champagner die Sinne betört – überall lodert die Leidenschaft, weich wie Angora, heiß wie ein gestohlenes Versprechen. Ich bin ein Reisender, gefangen in der Magie der Begierde, ein Mann, der die verbotenen Genüsse jagt. Wie weit, fragst du dich, kann die Lust dich tragen?
Jede dieser Geschichten ist ein Funke, der die Kälte sprengt. In einer Villa in der Toskana schmiegt sich Seide an warme Haut, in einem Wiener Schneesturm glänzen Lederstiefeletten, in der McMurdo-Station wird ein cremefarbenes Angora-Oberteil zum Schwur der Nacht. Die Welt ist ein Spielplatz der Sinne – ein Tropfen Champagner, der auf der Zunge tanzt, eine Pelzdecke, die die Haut liebkost, ein Hauch von Sandelholz, der die Luft erfüllt. Diese Novellen sind mehr als Worte; sie sind ein Tanz der Fantasie, ein Ruf an die Sehnsucht in dir.
Spürst du den Pulsschlag der Nacht? Kann ein Kuss im Eis die Sterne entzünden? Diese Geschichten laden dich ein, die Grenzen zu überschreiten, die Momente zu kosten, wo die Zeit stillsteht und die Lust regiert. Tauche ein, lass dich fallen, und entdecke, wie weit die Nacht dich trägt.
Die Amalfiküste glitzerte wie ein Juwel unter der Mittagssonne, als die Aurora, meine 60-Meter-Yacht, im Hafen von Porto Cervo anlegte. Seit Wochen hatte ich diesen Törn geplant – nicht nur, um dem Trubel Roms zu entfliehen, sondern auch, um Amara Laveau näherzukommen. Sie war erst seit drei Wochen an meiner Seite, eine Parfümeurin, deren Duftkreationen die Elite von Paris in Ekstase versetzten. Ihre bernsteinfarbenen Augen funkelten, als sie die Planken der Aurora betrat, ihr nachtschwarzes Haar tanzte im Meereswind. „Rafael, das ist... unglaublich“, hauchte sie, ihre Stimme ein Versprechen.
Die Übergabe der Yacht war Routine – als Stammgast in Porto Cervo kannte man meine Vorlieben. Leichter Regen zwang uns am ersten Abend in ein Restaurant am Hafen, wo wir unter funkelnden Kronleuchtern Austern und Champagner genossen. Erschöpft von der Reise und der knisternden Spannung unserer jungen Liaison zogen wir uns in getrennte Kabinen zurück, die Mahagoni-Wände der Aurora wie ein Kokon um uns.
Am Morgen weckte mich der Duft von frisch gebrühtem Espresso. Amara hatte den Tisch auf dem Sonnendeck gedeckt: Croissants, Orangenmarmelade, ein Krug mit eiskaltem Saft. Sie trug ein leichtes Leinenkleid, das ihre bronzene Haut betonte, und lächelte, als die Sonne den Regen der Nacht vertrieb. „Guck mal, Rafael – das Licht auf dem Wasser!“ Ihre Begeisterung war ansteckend, und mein Herz schlug schneller. Wir hatten uns geküsst, doch die Schwelle zu mehr hatte ich noch nicht überschritten. Heute, das spürte ich, würde sich alles ändern.
Nach dem Frühstück erledigte ich die Formalitäten, während Amara die Pantry spülte, ihre Bewegungen geschmeidig wie eine Tänzerin. Als ich zurückkehrte, raubte sie mir den Atem. Ihr knapper, smaragdgrüner Bikini schmiegte sich an ihre Kurven, ihr Haar fiel in weichen Wellen über die Schultern. „Bereit zum Ablegen?“, fragte ich, meine Stimme rauer, als ich wollte. Sie nickte, ein schelmisches Lächeln auf den Lippen.
Mit 12 Knoten Wind setzten wir die Segel, die Aurora glitt aus dem Hafen, Richtung einer versteckten Bucht vor Capri. Amara lauschte fasziniert, als ich ihr das Setzen von Großsegel und Fock erklärte, ihre Finger streiften meine, als sie die Leinen prüfte. Die Sonne brannte, das Meer schimmerte, und ihre Nähe ließ mein Blut schneller fließen. Drei Stunden segelten wir, sprachen über die See, das Leben, die Kunst – doch ihre Blicke, ihre flüchtigen Berührungen, sprachen eine andere Sprache.
In der Bucht angekommen, fierten wir die Segel. Ich reichte Amara einen Cocktail – Gin, Limone, ein Hauch von Rosmarin – in einem Kristallglas. „Auf die Freiheit“, murmelte ich, ihre Augen hielten meine gefangen. Plötzlich zog sie mich zu sich, ihr Kuss ein Sturm, der die Stille durchbrach. Ihre Lippen waren warm, fordernd, ein Versprechen von mehr. Ein heißer Schauer durchlief mich, meine Erregung kaum zu verbergen, als ihre Finger sanft über meinen Arm glitten.
Meine Hände fanden ihren Nacken, glitten über ihre Schultern, hinab zu ihrem Rücken, bis zum Ansatz ihres Bikinis. Sie seufzte leise, als meine Finger ihren Oberschenkel streiften, über ihren flachen Bauch wanderten. Der Stoff ihres Bikinis war hauchdünn, ein Hauch ihrer Erregung schimmerte im Sonnenlicht. Ihre Hand glitt über meinen Schenkel, streifte die Beule in meiner Badehose. Ich zuckte, ein leises Stöhnen entfuhr mir.
Ermutigt vertiefte sie die Berührung, ihre Finger geschickt, fordernd. Ich küsste ihren Hals, ließ meine Lippen über ihre bronzene Haut gleiten, bis ich die weiche Fülle ihrer Brust erreichte. Mit einem sanften Ruck löste ich das Band ihres Bikinioberteils, ihre Brüste frei im goldenen Licht. Unsere Blicke trafen sich, ein stummes Einverständnis. Ihre Hand legte sich auf meine, führte sie zu ihrer Mitte, wo die Wärme ihrer Erregung spürbar war.
Die Yacht schaukelte sanft, als ich ihren Slip beiseite schob, ihre Schamlippen glänzend vor Verlangen. Sie zitterte unter meiner Berührung, ihre Atemzüge wurden schneller. Meine Finger erkundeten sie, zart, dann fordernder, bis ein Schauer ihren Körper durchlief. Sie zog mich näher, ihre Hand umfasste meine Härte, streichelte mit einer Mischung aus Sanftheit und Entschlossenheit. Worte waren überflüssig – unsere Körper sprachen.
Ich legte sie sanft auf die gepolsterten Kissen des Sonnendecks, das Meer plätscherte gegen den Rumpf. Meine Lippen fanden die Innenseite ihrer Schenkel, näherten sich ihrer Mitte. Meine Zunge glitt über ihre empfindlichste Stelle, ihr Stöhnen hallte über das Wasser. Ihre Hände gruben sich in mein Haar, ihre Beine schlossen sich um mich, als ein Schwall ihrer Ekstase meinen Mund benetzte. Ihr Körper bäumte sich auf, ein leiser Schrei entkam ihr, bevor sie erschöpft zurücksank, ihre Augen voller Hingabe.
Amara zog mich hoch, küsste mich, schmeckte sich selbst. Ihre Finger fanden meine Härte, führten mich mit einer Mischung aus Zärtlichkeit und Dringlichkeit. Sie setzte sich auf, legte mich auf die Kissen, kniete über mir. Langsam ließ sie sich herab, nahm mich in sich auf, ein Stöhnen entkam uns beiden. Ihre Bewegungen waren ein Tanz, synchron mit dem Schaukeln der Wellen. Ich konnte nicht mehr, schrie meine Lust heraus, ergoss mich in ihr, während sie sich weiter bewegte, meine Sinne umhüllte.
Erschöpft sank sie auf mich, ihr Atem warm an meinem Hals. Ein Knall – der Wind hatte gedreht. Lachend fierten wir die Schoten, steuerten die Bucht an. Die Sonne sank, tauchte den Himmel in Rot und Gold. Amara saß neben mir, hauchte einen Kuss auf meine Wange. „Das war... mehr, als ich je träumte“, flüsterte sie. Ich legte den Arm um sie, während die Aurora in der Bucht vor Anker ging.
Nach einem Glas Barolo sprangen wir nackt ins kristallklare Wasser, spielten wie Kinder im Mondlicht. Ihre Bewegungen erregten mich erneut, ein schelmisches Grinsen auf ihrem Gesicht. Am Heck, auf der Badeplattform, fanden unsere Körper erneut zueinander. Ihre Finger glitten über meine Haut, meine Hände erkundeten ihre Kurven, bis wir uns erneut in einem Rausch aus Verlangen verloren, die Wellen unser Zeuge.
Die Serpentinenstraße wand sich durch die Hügel der Toskana, zur Rechten das zerklüftete Felsmassiv, zur Linken das Tal, das im Morgenlicht silbrig glänzte. Matteo Valenti lenkte seinen Tesla Model S Plaid mit ruhiger Präzision, die Kurven ein vertrautes Spiel. Die Sitze, bezogen mit exklusivem Desserto-Vegan Leather aus Kaktusfasern – ein tiefroter, weicher Stoff, der unter seinen Fingern wie eine zweite Haut lag –, unterstrichen seine Leidenschaft für nachhaltigen Luxus. Er war früh aufgebrochen, um der Augusthitze zu entgehen, sein Ziel die Renaissance-Villa oberhalb von San Gimignano, ein Refugium, das er vor zehn Jahren aus einer Laune heraus erworben hatte. Die Villa, mit Marmorböden, antiken Fresken und einer Terrasse, die sich über Weinberge und Zypressenalleen erstreckte, war sein Heiligtum – besonders nach der gescheiterten Liebe, die ihn seit sechs Jahren in Einsamkeit hüllte.
Nach einer Übernachtung in einem Chalet in Kitzbühel hatte Matteo die Fahrt genossen, mit einem Stopp in einem kleinen Weingut nahe Florenz, wo er eine Flasche Brunello und frische Feigen erstanden hatte. Gegen Mittag hielt er in Cortona, um weitere Vorräte einzukaufen. Die Hitze flimmerte über dem Asphalt, doch im Supermarkt empfing ihn kühle Luft. Er packte Trüffelöl und Burrata ein, als eine Stimme auf Deutsch fragte: „Sprichst du Italienisch?“
Matteo drehte sich um und blickte in smaragdgrüne Augen, umrahmt von rotblonden Locken, die im Licht tanzten. Sommersprossen sprenkelten ihre Nase, ihr Lächeln eine Mischung aus Frechheit und Charme. „Gut genug“, antwortete er, ein Lächeln auf den Lippen. „Wie kann ich helfen?“
„Ich brauche ein Taxi nach La Dogana“, erklärte sie. „Mein Wagen ist in der Werkstatt, und der Fahrer versteht mich nicht.“ Sie war Clara Moreau, 32, Weinkritikerin aus Bordeaux, auf dem Weg nach Apulien, bis ein Motorschaden – ein geplatzter Kühler – ihre Pläne durchkreuzt hatte. „Ich bin Matteo, Architekt und Kunstsammler aus Rom“, stellte er sich vor. „La Dogana liegt auf meinem Weg. Ich habe eine Villa oberhalb von San Gimignano. Wenn du willst, bist du mein Gast, bis dein Wagen fertig ist.“
Clara zögerte, ihre Augen musterten ihn – neugierig, mit einem Hauch von Herausforderung. „Du bist allein in einer Villa?“
„Ein Rückzugsort, kein Palast“, lächelte er. „Schau es dir an. Wenn es dir nicht gefällt, fahre ich dich zur Pension.“ Er deutete auf ihre Reisetasche und Rollkoffer. „Clara, aus Bordeaux“, erwiderte sie und reichte ihm die Hand. „Einverstanden.“
