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Eine neue Partei könnte viel Gutes bewirken. Idee ist es, dieses Parteiprogramm von den Bürgern schreiben zu lassen. Die Fortschreibung mit allen eingebrachten Ideen der Bürger soll stetig in einer neuen Auflage dieser Fibel herausgegeben werden. Er sucht für die Partei Personen, die diese Bewegung mittragen und seine Partei europaweit gründen.
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Seitenzahl: 81
Veröffentlichungsjahr: 2019
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Die Hochfinanz greift immer tiefer in die Machtzentren der Politik. Politiker und Staaten – derzeit Russland, dieses wird besonders hart von der Hochfinanz angegriffen – sind ihr völlig ausgeliefert. Sie zerstört unseren sozialen Frieden in Europa. Das müssen wir stoppen. Eine lebenswerte Umwelt soll für unsere Nachkommen erhalten bleiben, wir werden all unsere Gewohnheiten infrage stellen.
Wir werden uns das Kapital, das Vermögen und die Arbeit teilen und nur mehr drei Tage in der Woche arbeiten, damit es keine Arbeitslosen, kein Leid und keinen Hunger mehr gibt. Es gibt keine Zinsen, weder für Sparguthaben noch auf Kredite. Dann gibt es auch keine Aktien und Wertpapiere mehr. Alle bringen sich mit Leistung in die Gesellschaft ein. Es gibt nur mehr ein (Bank-) Konto weltweit, direkt beim Finanzamt. Es gibt kein Bargeld mehr, sondern alle Zahlungen werden elektronisch über das Finanzamtskonto geführt. Es gibt eine Leistungsentlohnung bis 80.000 € netto (derzeitige Kaufkraft 2018) im Jahr, ein Lebensvermögen von 1,5 Mio. €, darüberhinausgehend wird zu 100 % versteuert, weil mehr an Leistung nicht erbracht werden kann. Es gibt auch keine Arbeit mehr, die unterbezahlt ist, jeder muss mit einem Lohn, mit einer Beschäftigung leben können. Wir erzeugen nur mehr nachhaltige Produkte mit langer Lebensdauer und schützen damit unsere Umwelt. Wir bieten nur mehr sinnvolle Dienstleistungen an und wir reduzieren damit die Arbeitszeit weiter, um gesünder zu leben. Dann brauchen wir auch weniger Arzneimittel. Wir brauchen keine Spielsalons und Glücksspiele.
Wir erzeugen, soweit es geht, alle Produkte selbst in unserer Region. Wir bebauen unsere Äcker und Wiesen mit allen vorhandenen Pflanzenarten, die in der jeweiligen Region wachsen. Wir verkaufen keine Unternehmen und Grundstücke an Kulturfremde. Wir streben, soweit es geht, Unabhängigkeit an. TTIP und anderes brauchen wir nicht.
Die Hochfinanz schafft sich ab. Wir bauen uns eine andere Welt, wir erklären die Staaten als „schuldenfrei“.
Eine neue Partei
Ethik-Partei Europa; EtP-EU
EUROPA – Welt der Zukunft
Programm der Ethikbewegung
Staaten und Regierungen
Verwaltungen
Kontrollorgane, Kontrollinstanzen
Staatsdiener
Interessenorganisationen
Die Bürgerkarte
Bürger- und Unternehmenskonto
Bargeldloser Leistungsverkehr
Sozialer Friede
Entlohnungspolitik
Staatspension
Finanzpolitik, Steuern und Abgaben
Wirtschaftspolitik
Arbeitsmarkt
Gesundheitswesen
Medien
Gemeinsame Sprache
Bildungspolitik
Literatur und Kulturpolitik
Vetternwirtschaft
Umwelt
Erneuerbare Energieträger
Ethische Regelungen
Generationenvertrag und Wiedergutmachung
An die Kinder der Muslime
Ende
Anhang
Schwerkraftkraftwerke; rollende Generatoren in mehrbahniger Wannenschienenanlage oder in einer hochwelligen Kreisschienenanlage
Gedanken: Wie entkommen wir diesem System, wie mag dieses entstanden sein?
Das System der Hochfinanz, das neoliberale kapitalistische System, funktioniert mit der Verschuldung der Staaten, der Unternehmen und der einzelnen Bürger. Die Verschuldung der Staaten ist von der Hochfinanz gewollt, weil damit die Bürger der Staaten undurchschaubar in die Zinsfalle getrieben werden. Der Staat (das sind wir Bürger) muss dann die Schulden mit Zinsen zurückzahlen.
Die Bürger haben viel gearbeitet und fleißig gespart und ihr Erspartes auf ein Bankkonto gelegt. Die Machthaber und Eigentümer der Banken haben dieses Geld der Bürger an jene Menschen verborgt, welche einen Vorschuss (Kredit) für ihre Investitionen brauchten. Sie verborgten unser Geld mit Zinsen. Die Bürger, die den Vorschuss (Kredit) nahmen, mussten somit mehr zurückzahlen, als sie aufgenommen hatten. Mit diesem Überschuss – den Zinsen – häuften die Machthaber, die Eigentümer der Banken, ohne eigene aktive Leistung Geld an. Sie „arbeiteten“ mit dem Ersparten der Bürger so lange, bis sie mit den Zinsen so viel Geld angehäuft hatten, dass sie dann dieses „Zins-Geld“ auch noch verborgen konnten. Mit diesem Zinsenspiel wuchs ihr Kapital sehr rasch an, um es dann wieder verborgen zu können. Damit das System – der Diebstahl an den Bürgern – nicht auffällt und anrüchig wird, gaben sie Zinsen für Bankguthaben. Die Bürger freuten sich, weil sie nur bis hierher denken konnten und es immer noch so denken. Die Differenz Kreditzinsen zu Guthabenzinsen nahmen und nehmen sich die Machthaber, die Eigentümer der Banken, die Hochfinanz für sich selbst. Wir, die Bürger, arbeiten mit Kreditaufnahme und Erspartem, welches auf den Banken liegt, der Hochfinanz ihr Vermögen zu. Es ist aber unser Vermögen. Sie borgt uns unser Geld und zwingt uns dann ihre Regeln für unser Geld auf. Sie schickt uns dann ihre „Bewerter“, diese bewerten die Staaten in ihrer Bonität ab und erhöhen dadurch die Zinsen, welche an sie zurückfließen. Sie knechten uns damit.
Der einfache Bürger und fleißige Sparer möge denken, warum solle er für sein Bankguthaben, welches für Kredite verwendet werde und einem anderen gute Investitionen beschere, nichts bekommen. Er, der konservative fleißige Sparer, werde keinen Kredit aufnehmen, damit ihm die Sparzinsen als Gewinn bleiben. So einfach ist der Gedanke, er ist aber falsch, er unterliegt einen Irrtum. Jeder, auch wenn einer keinen Kredit aufnimmt, zahlt Kreditzinsen und somit arbeitet er der Hochfinanz ihr Vermögen zu. Warum? Die Machthaber der Hochfinanz beeinflussten die Lehre der Betriebswirtschaft, somit beeinflussten sie die Unternehmer direkt. Sie geben Kredite an die Unternehmer. Die Unternehmen erzeugen die Produkte, die jeder braucht, ihre Kalkulation, ihr Preis muss die Zinsen der Kredite, die sie bei den Banken aufnehmen, tragen. Die Produktionsunternehmen arbeiten zu über 90 % mit Fremdkapital, also mit Kreditschulden, wofür sie Zinsen zahlen. Wir, die Bürger, tragen diese Zinsen dann über den Preis der Produkte. Damit hat die Hochfinanz einen entscheidenden Schritt zur Verschleierung ihrer Ziele, der Verschuldung der Bürger, gesetzt. Die Verschuldung über die Erzeugung der Produkte der Unternehmen. Und weil dieses Spiel dann als legal in der Betriebswirtschaftslehre festgeschrieben wurde, fällt es uns ohne Nachdenken nicht mehr auf. Die finanzierten Medien singen im gleichen Chor der Hochfinanz.
Und weil das Spiel der Spiele so gut läuft, haben sie sich an den Staaten vergriffen und den Staaten, den öffentlichen Haushalt, das Geld der Bürger auch noch verborgt, um dafür Zinsen zu verlangen. Mit der Verschuldung der Staaten haben sie alle Macht. Sie setzen willfährige Politiker ein, lassen sie über ihre beherrschten Medien hochleben. Sie lassen diese aber auch fallen, wenn einer ihnen zu gefährlich wird, ihre Interessen nicht mehr vertritt und den Bürgern die Verschuldungspolitik nicht mehr aufzwingt. Durch die Medien, die Geldwirtschaft (Banken) und durch die Politiker (durch das von ihnen erfundene Delikt der Volksverhetzung, das beliebig eingesetzt wird) haben sie alle Macht. Um nicht die Bürger über diese legalen Gräueltaten aufklären zu müssen, wollen sie das Internet kontrollieren. Sie fragen über Suchmaschinen nach (Problem-)Texten und eliminieren die Texte und die Verfasser. Deckt einer aus ihren eigenen Reihen das auf, wird er ebenfalls verfolgt und ausgeschaltet. Die Staaten (die obersten Politiker) schauen bei dieser Verfolgung der Aufdecker und Informanten tatenlos zu. Wie viele Menschen haben sie durch dieses System schon „ausgeschaltet“?
Mit der Verschuldung der Staaten haben sie den letztmöglichen irdischen Schritt gesetzt, es wäre nur mehr die Verschuldung des Universums möglich. Nur Gott pfeift denen was, er lässt sie – diese Gräuel – zeitlebens schon verfolgen.
Oktober 2013, Amerika und Frankreich stehen vor dem finanziellen Kollaps, die Hochfinanz greift nach den stärksten Volkswirtschaften, fallen diese, fallen viele andere mit.
Sommer 2014, die Hochfinanz greift Russland an, die Europäer werden von der Hochfinanz (Handlanger Amerika) genötigt, Sanktionen gegen Russland anzustellen, damit auf europäischem Boden Unruhe entsteht. Grund hierfür sind die Enteignung eines Oligarchen und die Eingliederung dieses Unternehmens in den Staat. Die Oligarchen sind Vorschoter der Hochfinanz, die Mehrheiten in diesen Unternehmen haben jene, die nicht in Russland leben und von der Ferne Russland über die Geldwirtschaft angreifen. Russland ist neben China noch wehrhaft, das stört diese Familien, die alle Weltherrschaft haben wollen.
Sie hetzen die Staaten, die Welt, in einen Krieg, in einen für sie entscheidenden Krieg. Sie wollen es wieder wissen. Die Schulden der Staaten werden auf null gestellt.
Es ist grauenvoll, dass diese Herrschaft nicht wegzubekommen ist. Immer wieder nehmen sie die Welt in den Würgegriff, zetteln Unruhen an und schreiben dann diese Unruhen dem Volke zu, durch die von ihnen kontrollierte Macht an den Medien und die Macht an der Literatur. Wie lange provoziert ihr uns noch?
Juli 2015, die Hochfinanz und alle Staaten Europas setzen Griechenland erheblich unter Druck. Sie fordern von den armen Griechen die Sanierung ihres Staatshaushalts. Die reichen Griechen haben ihr Geld außer Landes gebracht, ca. 200 Mrd. € sind in europäischen Banken gebunkert und dem Volk und griechischen Banken entzogen worden. Große europäische Denker, tut euer Wohl und gebt den Griechen ihr eigenes Geld (das von den reichen Griechen) zurück! Medien und „Wirtschaftsweise“, macht euch stark für mehr Gerechtigkeit! Das griechische Geld, welches auf unseren und europäischen Banken liegt, soll in dem Land, wo es gebunkert liegt, gleich mit 40 % besteuert werden und diese Steuereinnahmen müssen dem griechischen Staat überwiesen werden, d. s. 80 Mrd. €. Der Rest, ca. 120 Mrd. €, soll dann den griechischen Banken rücküberwiesen werden, damit das Land, die Banken und das Volk liquide sind. Nach dieser Überweisung wird eine Kapitalabflusssperre gesetzt. Alles andere ist scheinheilig und Europa nicht würdig. Danach wird Griechenland Reformen durchführen, dabei brauchen aber die Griechen nicht hungern, sie haben ja genug eigenes Geld, es liegt auf unseren europäischen und den amerikanischen Banken.
Herbst 2015: Massenhaft strömen Flüchtlinge bestens organisiert in den europäischen Zentralraum. Dort, wo sie herkommen, werden Kriege und Gräueltaten mit europäischen, amerikanischen und russischen Waffen geführt. An diesem Krieg verdient die Waffenlobby (auch arabische Familien) Unmengen an Geld. Besteuert diese Unternehmen (Familien) derart hoch, damit wir die Flüchtlinge dort in ihrer ursprünglichen Heimat mit ihren Steuern versorgen können. Nehmt ihnen über die Steuer alle Gewinne, damit sie endlich aufhören, diese Kriege mit Waffen zu füttern!
Gebt den Flüchtlingen ihr Land zurück, schickt sie wieder heim, damit sie ihr Land aufbauen können, sie werden langfristig nur dort, in ihrer Heimat, wirklich glücklich sein. In Europa brauchen wir keinen Islam, wir hatten unsere Glaubenskriege schon vor Jahrhunderten, wir haben uns weiterentwickelt und brauchen das nicht.
