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As the Second World War began on 1st September 1939, the environment for sport also changed, in part, dramatically. Official propaganda no longer considered football to be just a mere game, but as an instrument of political and military intentions. However, due to its unpredictability, football was only suited for this to a limited extent. At the same time, this sport created politically-neutral spaces for exciting entertainment and escapist diversion. The focal points of the book are the situations in the European countries occupied by German troops, the Greater German Reich, in the Allied and neutral states and in the British sphere of influence, as well as the reception of the issue in the arts.
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Seitenzahl: 716
Veröffentlichungsjahr: 2015
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IRSEER DIALOGE
Kultur und Wissenschaft interdisziplinär
Herausgegeben vonMarkwart Herzog und Sylvia Heudecker,Schwabenakademie Irsee
Band 19
Veröffentlicht mit Unterstützung der DFB-Kulturstiftung.
Umschlagabbildung
Fußballspiel im Rahmen der Truppenbetreuung der deutschen Wehrmacht, Belgien 1942; Foto: Georg Lichtenstern, Pöcking, Mitbegründer der Soldatenfußballmannschaft Burgstern Noris
1. Auflage 2015
Alle Rechte vorbehalten
© 2015 W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart
Reproduktionsvorlage: Textwerkstatt Werner Veith & Ines Mergenhagen München
Gesamtherstellung: W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart
Print:
ISBN 978-3-17-025580-7
E-Book-Formate:
pdf: ISBN 978-3-17-025581-4
epub: ISBN 978-3-17-025582-1
mobi: ISBN 978-3-17-025583-8
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Einleitung
Markwart Herzog
Fußball als Mythenmaschine: Zweiter Weltkrieg – Nationalsozialismus – Antifaschismus
1. Fußballsport im Zweiten Weltkrieg: Forschungen und Desiderate
2. „Mythen“ des Fußballs
3. Mythische Stoffe: Tod, Blut und Martyrium
4. Populäre Mythen und Sehnsuchtsbilder der Fußballfanszenen
5. Politische Mythen von Amateuren, Schurken und Dunkelmännern
6. Opfermythen
7. Sporteskapismus versus Radikalisierungsmythos
Großdeutsches Reich
Ulrich Matheja
Die deutsche Nationalmannschaft: Vom letzten Kriegsländerspiel 1942 zum ersten Nachkriegsländerspiel 1950
1. „Kriegsmeisterschaften“ und „Kriegsländerspiele“
2. Das Ende der deutschen Fußballnationalmannschaft
3. Die letzten Trainingslager der Nationalelf im Krieg
4. Nach dem Krieg
5. Länderspiel-Statistik 1939 bis 1950
David Forster/Georg Spitaler
Wiener Fußballer und die Deutsche Wehrmacht: Zwischen „Pflichterfüllung“ und Entziehung
1. Kriegsbeginn und Einberufungen
2. Ab an die Front? – „Bestrafungsthese“ und Kriegsverlauf
3. Wiener Fußballer in Militärmannschaften
4. Entziehungen
5. Fußball und Fahndung
6. Schluss: Opferrolle und „Wiener Seuche“
Walter M. Iber/Harald Knoll
Grazer Fußball im Zweiten Weltkrieg: Die Traditionsvereine SK Sturm und GAK 1939 bis 1945
1. Sportliche, wirtschaftliche und soziale Rahmenbedingungen
2. Ausgangsthese: Verquickung von Fußball und NS-Regime
3. Der Krieg und seine Auswirkungen
4. „Überlebensstrategien“
5. Nahverhältnis zum Regime? Prägende Figuren 1938–1945
6. Fazit
Verbündete und neutrale Staaten
Jürg Ackermann
Zwischen politischer Instrumentalisierung und Eskapismus: Der spanische Fußball während des Zweiten Weltkriegs
1. Francos Team holt die ersten Titel
2. Die kurzen Nachwehen des Bürgerkriegs
3. Die ideologische Vereinnahmung des Fußballs
4. Die spanische Nationalmannschaft während des Zweiten Weltkriegs
5. Der Fußball als wichtiger Pfeiler der Cultura de la Evasión
6. Die Sportpresse als Verstärker der Fußballbegeisterung
7. Francos vergebliches Bemühen um nationale Identität
8. Vom faschistischen zum katholischen Sport – die gescheiterte Instrumentalisierung
Marco Impiglia
Der Fußball in Rom während der deutschen und anglo-amerikanischen Besatzung (1943–1945)
1. Saison 1943/44: Fußball-Sozialismus in der Repubblica Sociale Italiana
2. Das Römische Turnier: eine Initiative der Sportpresse
3. Saison 1944/45: auf dem Weg zu nationaler Einheit
4. Organisation des Fußballs als Entertainment, Ablenkung und Showbusiness
Christian Koller
Neutralität als Standardsituation? Fußball und Politik in der Schweiz im Ersten und Zweiten Weltkrieg
1. Die Haltung von Staat und Armee gegenüber dem Fußball
2. Länderspiele und ihre politische Aufladung
3. Fußball und innenpolitische Verhältnisse
4. Fazit
Grégory Quin/Philippe Vonnard
Internationale Spiele der Schweiz im Zweiten Weltkrieg: Sport und Politik, Kontinuitäten und Traditionen
1. Professionalismus und internationale Wettbewerbe (1926–1934)
2. 1934–1938: Eine „goldene Zeit“ für Fußball auf dem europäischen Kontinent?
3. 1940–1943: Weiter spielen während des Krieges
4. Fußball-Traditionen
Großbritannien – Mandatsgebiete
Fabian Brändle
Kriegshelden oder „D-Day Dodgers“?
1. Kriegsausbruch und neue Strukturen
2. Organisation des „Wartime Football“
3. Fußball und Moral: zwischen Kriegshelden und „D-Day-Dodgers“
4. Schluss: Entertainment und Heldentum der Fußball-Soldaten
Gary Armstrong/Matthew Bell
Bombs on Seats: Football and the Consequences of War in an English City
1. Steel and Football: A City’s Legacy
2. Meeting the Choir Invisible
3. Occupying The Reserves
4. The ‘Sheffield Blitz’
5. Aerial Possession
6. Reconstruction and Post-War Football
7. Post-War Change
8. Beyond a Boundary
Manfred Lämmer/Haim Kaufmann
Fußball im Britischen Mandatsgebiet Palästina während des Zweiten Weltkriegs
1. Strukturen des Sports im Mandatsgebiet Palästina
2. Die Anfänge des Fußballspiels als britische Freizeitaktivität
3. Nach dem Zweiten Weltkrieg: Internationaler Sportverkehr
4. Der arabische Fußball
Osteuropäische Staaten
Alexander Friedman
Fußball in den besetzten sowjetischen Gebieten: Freizeit und Unterhaltung, Körperertüchtigung und Gesundheit, Politik und Ideologie
1. Nationalsozialistische Okkupationspresse
2. Gesunde Lebensweise – Sport in Deutschland
3. „Das große Spiel“: Fußball – Kino – Unterhaltung
4. Fußball in der weißrussischen Stadt Barysaŭ unter deutscher Okkupation
5. Fußball und Schach in der Besatzungspresse
6. Zusammenfassung
Maryna Krugliak/Oleksandr Krugliak
Fußball während der nationalsozialistischen Okkupation von Kiew: Ein Beitrag zur Geschichte und dem historischen Kontext des sogenannten Todesspiels von Kiew
1. Ursprünge und Anfänge des ukrainischen Fußballs
2. Die Entstehung des Teams „Start“
3. Die ersten Spiele
4. Das Spiel vom 9. August 1942
5. Das „Todesspiel“
6. Im Konzentrationslager
7. Die Geburt einer Legende aus dem Schoß der Medien
8. Erinnerung
Victor Yakovenko
Fußball im besetzten Zhytomyr (1941–1943): Eine Oase der Normalität inmitten von Krieg, Okkupation und Rassenmord?
1. Die Etablierung einer „Neuen Ordnung“
2. Kooperation mit den Eroberern
3. Fußballspiele in Zhytomyr
Dejan Zec
Fußball im besetzten Serbien (1941–1944)
1. Erzwungener Abschied
2. „Säuberungen“, Vereinsauflösungen und staatliche Kontrolle
3. Zerstörte Infrastruktur – nicht nur im Sport
4. Weiterspielen – Fußball nach dem Aprilkrieg: Unterhaltung und Ablenkung
5. Kontrolle und Ideologie
6. Schluss
Thomas Urban
Fußball „nur für Deutsche“, im Untergrund und in Auschwitz: Meisterschaften im besetzten Polen
1. Die Liga der Besatzer
2. Polnische Vereine im Untergrund
3. Fußballturniere im KZ
4. Das Ende des Besatzungsregimes
Fußball im Krieg als Thema der Künste
Martin Hoffmann
Fußball an der Front: „The Silver Tassie“ – eine Oper von Mark-Anthony Turnage
1. Mark-Anthony Turnage: „The Silver Tassie“
2. Inhalt der Oper „The Silver Tassie“
3. Musikalische Analyse
4. Historische Implikationen
Markwart Herzog
Fußball als politisch neutrale Unterhaltung im Kino der Kriegsjahre des Nationalsozialismus: Inhalt und Funktion von Robert Adolf Stemmles Fußball-Liebesfilm „Das große Spiel“
1. „Propagandastück der Nazis“ oder „reiner Unterhaltungsfilm“?
2. Fußball und Kino – Kinder der medialisierten Moderne
3. Die Fußballstory in der Liebesgeschichte
4. Drehorte – Drehzeiten – Dreharbeiten
5. Kino und Fußball: kleine Fluchten aus Alltag und Krieg
6. Politische Inhalte und Funktionen im Krieg
7. Vereinsgemeinschaft – „Volksgemeinschaft“ – Wehrgemeinschaft
8. Gloria 03 und Schalke 04: die Fiktion vom „Malocherverein“
9. Herbergers „Soldatenklau“ für Stemmles „Kino-Kick“
10. Sport und Kunst als kulturelle „Eigenwelten“ mitten im Krieg
Jan Tilman Schwab
Das Kiewer Todesspiel Ein Mythos und seine verschiedenen Ausprägungen in filmischen und literarischen Werken
1. Fakten, Mythen und Erinnerung
2. Literarische Rezeption
3. Filmische Verarbeitungen
4. Ukrainische Aufarbeitungen
5. Die Rezeption der Sowjetpropaganda in der westlichen Hemisphäre
6. „Mатч“ von Andrej Maljukov (2012): Aktuelle Propagandaabsichten
7. Fazit und Ausblick
Autoren und Herausgeber
Abbildungsnachweise
Personenregister
Abkürzungen
„Die ganze Popularität des Fußballs ist überhaupt nur dadurch erklärbar, dass er es immer aufs Neue schafft, sich seines ganzen Bedeutungsballasts zu entledigen und wieder zum zweckfreien Spiel zu werden. Wenn der Mund des Zuschauers offen bleibt, […] dann muss doch nicht immer gleich damit erklärt werden, was die Welt im Innersten zusammenhält. […] Der Fußball verändert die Welt nicht, er löst keine Probleme. Das ganze Gerede vom ‚Spiegelbild der Gesellschaft‘ ist einfach überzogen. Was sich bei einer WM abspielt, sagt nicht viel über das Wesen einer Gesellschaft aus, sondern gibt lediglich Auskunft über weithin unbewusste kollektive Hoffnungen, Sehnsüchte und Bedürfnisse. Und vor allen Dingen darüber, wie sehr eine Gesellschaft dieses Spiel mag, aus welchen historischen, sozialen oder kulturellen Gründen auch immer.“1
Über Sport in den Jahren der beiden Weltkriege ist bislang relativ wenig Forschungsliteratur erschienen. Dagegen liegt für die Zwischenkriegszeit ein umfangreicher Sammelband mit Beiträgen ausgewiesener Fachleute über das Spiel mit dem runden Leder in einem Dutzend Ländern Europas vor.2 Aber auf breiter Quellenbasis erarbeitete Gesamtdarstellungen, wie wir sie Peter Tauber über Sport3 und Jürgen Court über Sportwissenschaft4 im Ersten Weltkrieg oder Erik Eggers über Fußball in der Weimarer Republik verdanken,5 fehlt über den Zweiten Weltkrieg nach wie vor.
Sport in den Kriegsjahren des Nationalsozialismus ist ein Stiefkind der deutschen Sporthistoriografie. Monografien wie „Skier für die Front“ von Gerd Falkner sind die Ausnahme.6 Das gilt auch für die Geschichte des deutschen und europäischen Fußballs. Lediglich für einige wenige Länder wie Großbritannien7 oder für die Niederlande,8 Dänemark9 und Frankreich10 in den Jahren der nationalsozialistischen Okkupation liegen Grundlagenwerke vor. Darüber hinaus ist Österreichs Fußball nach dem „Anschluss“ an das Deutsche Reich als Gau „Ostmark“ gut erforscht.11
Dass Sport im Zweiten Weltkrieg in der historischen Forschungsliteratur eher selten dargestellt wird, belegt nicht zuletzt eine 2015 erschienene Bibliografie über Sport im Nationalsozialismus, die – abgesehen von Österreich12 – nur einige wenige Titel zu diesem Themenkomplex auflistet.13 Gerade im Hinblick auf das Fußballspiel ist das erstaunlich, da zu Beginn des dritten Jahrtausends ein wahrer Boom an Forschungen und Publikationen über die Kultur- und Sozialgeschichte dieses Sports zu verzeichnen ist. Dass in diesem Bereich immer noch viele Desiderate vorliegen, ist häufig in einem Mangel an Quellen und deren kriegsbedingten Verlust begründet. Dennoch können sich Recherchen zu diesem Themenkomplex als ungemein lohnend erweisen. Das belegen beispielsweise die wenigen bisher erschienenen Publikationen über den Soldatenfußball14 im Zweiten Weltkrieg, die Situation in militärisch besetzten Gebieten15 und über die Medien.16
Auch die Verbands- und Vereinshistoriografie hat seit der Jahrtausendwende einige Forschritte gemacht. So enthalten Nils Havemanns 2005 publizierte Studie über den DFB im „Dritten Reich“17 sowie die ebenfalls in diesem Jahr veröffentlichte Monografie über Schalke 0418 und alle seit dieser Zeit erschienenen Werke über Fußballclubs in der NS-Zeit eigene Kapitel über das Spiel mit dem runden Leder an der „Heimatfront“ und die wachsenden Schwierigkeiten, den Sport im Zweiten Weltkrieg unter immer schwieriger sich gestaltenden Rahmenbedingungen zu organisieren und finanzieren.19 Dabei erweisen sich insbesondere die Feldpostbriefe der zum Militär eingezogenen Sportler und die Heimat-, Soldaten- und Kameradenbriefe der Vereine als ungemein informative Quellen.20
An diese Forschungen knüpfen die in diesem Band versammelten Aufsätze einerseits an, anderseits führen sie sie fort oder wenden sich bisher unbearbeiteten Themenfeldern zu. Den Beiträgen liegen großenteils Vorträge zu Grunde, die auf der von der Schwabenakademie Irsee veranstalteten Konferenz „Europäischer Fußball im Zweiten Weltkrieg“ im Februar 2012 vorgetragen worden waren. Die Texte wurden für den Druck überarbeitet, erweitert, mit Quellenbelegen versehen und um einige weitere Beiträge ergänzt. Die Tagung selbst, die von der DFB-Kulturstiftung großzügig gefördert wurde, fand starke Resonanz in Forschung und Medien.21 Besonders beachtet wurde der Vortrag von Maryna und Olexander Krugliak. Denn zum ersten Mal wurde das sogenannte Todesspiel von Kiew auf der Basis neuester Forschungen ukrainischer Historiker in der westlichen Hemisphäre dargestellt und als Mythos dekonstruiert,22 ohne jedoch den Mythosaspekt explizit zu thematisieren.
Da der Mythosbegriff23 im Fußballjournalismus, in den Fanszenen sowie der Sportpublizistik und -wissenschaft immer wieder bemüht wird, um einzelne Spiele oder politische Kontexte des Sports als außergewöhnlich (faszinierend, dramatisch, vorbildhaft, verwerflich etc.) zu kennzeichnen, soll er im Folgenden anhand des Todesspiels von Kiew und anderer Fußballmythen analysiert werden. Dies geschieht nicht zuletzt mit dem Ziel, der Forderung nach einer terminologischen Sensibilisierung im Umgang mit dem Mythos24 gerecht zu werden. Sind doch „mythisch“ und „Mythos“ in Alltag, Medien und Wissenschaft zu Modewörtern geworden, die geradezu inflationär immer dann eingesetzt werden, wenn es gilt, für eine bestimmte Thematik die „Aufmerksamkeit der Rezipienten zu erregen“.25 In diesem Kontext kommen Sportmythen zur Sprache, die nicht nur den Zweiten Weltkrieg und den Nationalsozialismus betreffen, sondern auch die publizistische, sportwissenschaftliche und historische Aufarbeitung von Krieg und Diktatur. Etliche dieser Mythen bieten sehr aussagekräftige Beispiele dafür, wie bestimmte Erzähl- und Erinnerungstraditionen zu einem selektiven, mithin manipulativen Geschichtsbild führen, mit dem politische und gesellschaftliche Interessengruppen Geschichtspolitik machen, um Deutungshoheit in der deutschen Erinnerungskultur zu erlangen und Einfluss auf die Gegenwart auszuüben.
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