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Diesen Problemen und Fragen stellt sich der Autor: * Wie die unterschiedlichen sprachlichen Problemen innerhalb Europas zu bewältigen sind * Auf welche Weise die verschiedenen Religionen auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden können * Was die ,,Nationale Denkweise" ablösen wird * Wie das Problem mit der Ukraine zu lösen ist * Was das wahre Problem des russischen Bären ist und wie er gebändigt werden könnte * Mit welchen technischen Neuerungen man ein vollständig neues Zeitalter in Europa einzuläuten vermag * Welche technologischen Durchbrüche unmittelbar vor der Tür stehen und unsere nahe Zukunft verändern werden
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Seitenzahl: 115
Veröffentlichungsjahr: 2018
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Georg Alfons Schmucker
Europas Kreuz
Zukunft Europa
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Inhaltsverzeichnis
Titel
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ZUM AUTOR
Impressum neobooks
Mit einer Geschwindigkeit von 3500 km/h raste das Shuttle innerhalb der Riesenröhre dahin. C. G. Geon genoss den Rausch der Geschwindigkeit in vollen Zügen. Bei dem Shuttle handelte sich um eine technische Hochleistung, wie sie noch vor 100 Jahren undenkbar gewesen wäre. Aber inzwischen schrieb man das Jahr 2200, und alles, alles hatte sich verändert.
C. G. Geon, der deutsche Kanzler, zur Zeit in Personalunion gleichzeitig der hochrangigste Vertreter Europas und damit der Chef eines ganzen Kontinents, befand sich auf dem Weg zu einem Geheimtreffen mit dem französischen Präsidenten und dem englischen Premierminister. Doch selbst er staunte jedes Mal aufs Neue. Er blickte auf seine Uhr, die ihm verriet, dass ihm genau noch lächerliche 120 Sekunden verblieben, in denen er jedoch 58 Kilometer zurücklegen musste, um Berlin zu erreichen. Er durfte sich keinesfalls verspäten. Doch mit der Drehkreuz-Anlage und mit seinem Shuttle würde er es schaffen.
Das zylinderförmige, silbrig glänzende Gefährt raste weiter mit affenartiger Geschwindigkeit in Richtung der deutschen Hauptstadt. Es flitzte gerade durch den Röhrentunnel innerhalb eines kleinen Berges. Dabei schien es durch den Berg wie ein heißes Messer durch Butter zu schneiden. Daraufhin überquerte es ein lang gezogenes, tiefes Tal, jedoch schneller, gradliniger und präziser als jeder Düsenjet.
C. G. Geon erinnerte sich – er verfügte jetzt nur noch über 30 Sekunden, um sich zu erinnern. Bei dem Shuttle und der Drehkreuz-Anlage handelte sich um die wichtigste Errungenschaft des 3. Jahrtausends! Das Shuttle fuhr nur die wichtigsten Metropolen Europas an – Paris, Rom, Berlin, London, Oslo, Warschau und so weiter. Die Riesenröhren befanden sich gewöhnlich über dem Erdboden und waren auf Trägerstelzen gebaut, die teilweise Hunderte von Metern in die Höhe ragten, wenn es ein weites Tal oder einen See zu überqueren galt. Die Konstruktion war aus gewaltigen Einzelteilen gegossen worden, einer Mischung aus Hartplastik und Edelstahl. Innerhalb einer Röhre konnten mehrere Achtkant-Shuttles in vollständigem Schwebezustand auf ihr Ziel zurasen. Gerade zischte ein Shuttle, das von vorn kam, an ihnen vorbei. Aber beide Shuttles waren so schnell, dass die Begegnung nur den Bruchteil einer Sekunde dauerte und man sich danach fragte, ob man nicht einer Illusion aufgesessen war und ob die Begegnung tatsächlich stattgefunden hatte.
Jedes Shuttle war 25 Meter breit. Es brachte den Passagier zu allen anderen Verkehrsmitteln, die noch immer existierten. Nach wie vor gab es das Auto, die Eisenbahn, das Flugzeug sowie Schiffe und Tanker, die umständlich Häfen anlaufen mussten. Aber hierbei handelte es sich um die Verkehrsmittel von gestern, die zu veralten begannen und von der Jugend bereits belächelt wurden.
Noch zehn Sekunden.
Die Shuttles. Das Drehkreuz. Die Röhren. Von riesigen Hohlspiegeln an der Außenkonstruktion der Röhren wurde die Sonnenergie eingefangen. Weiter hatte man sich inzwischen die Gravitation zunutze gemacht und konnte sie in Antigrav-Energie umwandeln. Und schließlich war sogar die Raumenergie, die überall existierte, angezapft worden. Alle drei Energieformen trieben ein Shuttle an, so dass es technisch möglich geworden war, innerhalb der gewaltigen Röhren diese Höchstgeschwindigkeiten zu erreichen.
C. G. Geon blickte auf seine Uhr. Perfekt! Auf die Sekunde genau! Er befand sich in Berlin! Das Shuttle bremste unhörbar ab, ein Vorgang, von dem die Passagiere jedoch nichts bemerkten, abgesehen von der Tatsache, dass sich auf einmal wie von Geisterhand die ovalen Türen öffneten. Sie spien die Passagiere aus.
Der deutsche Kanzler und der erste Mann Europas eilte mit zwei Staatssekretären im Schlepptau und einem Schwarm dunkelbebrillter Security-Guards sofort in Richtung des Drehkreuzes, wo es ein gut abgeschirmtes Besprechungszimmer gab. Es war ausschließlich für die hohe Politik reserviert. Das Geheimtreffen mit dem französischen Präsidenten und dem englischen Staatsminister stand unmittelbar bevor.
Der kleine Trupp marschierte stramm in Richtung des cabinets, wie die Franzosen das geheime Besprechungszimmer nannten, in dem sich stets nur die hochrangigsten Vertreter Europas trafen.
C. G. Geons legte sich seine Ansprache im Kopf zurecht. Längst verfolgte er einen konkreten Plan, den er aber erst verkaufen musste. Gleich würde er seine Amtskollegen treffen, neben ihm die beiden wichtigsten Entscheidungsträger der Vereinigten Staaten von Europa, der United States of Europe, der USEU. Wahrscheinlich würden die Fetzen fliegen. Trotz aller Einigkeit war man in vielen Punkten durchaus nicht immer einer Meinung. Doch immerhin konnte man jetzt Meinungsverschiedenheit in Blitzgeschwindigkeit aussortieren.
Seine Gedanken kehrten zurück zu dem Drehkreuz.
Der unvorstellbare Fortschritt der Shuttle-Technik hatte zu einer wichtigen politischen Konsequenz geführt. Durch die riesigen Röhren konnte man alle Hauptstädte Europas buchstäblich in Minutenschnelle erreichen, wo auch immer man sich aufhielt. Das hatte zur Folge, dass alle Spitzenpolitiker sich in Nullkommanichts treffen konnten, wenn ein dringendes Problem anstand. Er, der deutsche Kanzler, konnte um 12.00 Uhr mit dem französischen Staatspräsidenten in Paris im Élysée-Palast zu Mittag speisen und das Hauptgericht einnehmen, und schon um 13.00 in London in der Downing Street sein, um dort mit dem englischen Prime Minister den Nachtisch essen. Durch diese intensive Kommunikation waren die Vereinigten Staaten von Europa erst eigentlich real, wirklich und möglich geworden. Aufgrund der Shuttles war Europa zusammengerückt, es war ein völlig neues Zeitalter angebrochen. Probleme konnten rasch besprochen und vom Tisch gewischt werden. Es war außerdem unmöglich, einen Streit mit einem Land und seinem obersten Vertreter vom Zaun zu brechen, wenn man gerade auf das fürstlichste miteinander gespeist und dabei gescherzt und gelacht hatte. Europa war durch die Shuttles in kommunikativer Hinsicht zu einem Dorf zusammengeschrumpft. Man hatte die Entfernungen, ja gewissermaßen den Raum selbst besiegt. Damit war der Krieg, das wichtigste Argument für die Vereinigten Staaten von Europa, praktisch unmöglich geworden, bei allen Problemen, die sich manchmal zwischen den Engländern, den Deutschen, den Franzosen, den Italienern oder einem anderen europäischen Volk auftaten, was bei diesen unterschiedlichen Mentalitäten nicht verwunderlich war.
Und jetzt wollte ihnen Putschjew in die Suppe spucken! Dieser russische Diktator, der geschickt seine Tyrannei durch eine demokratische Wahl hatte absegnen lassen, befand sich gerade dabei, den Vereinigten Staaten von Europa den Krieg zu erklären.
Das größte, das vornehmste Ziel eines jeden rechtschaffenen Politikers, der Frieden, war in Gefahr! Das durfte er nicht zulassen.
Seine Kollegen waren bereits eingetroffen und standen in dem cabinet, einem ovalen Raum, der durch alle möglichen Sicherheitsvorkehrungen abgeschirmt war, um den hochmodernen Konferenztisch herum, von dem aus man gleichzeitig verschiedene Tele-Schirme einsehen konnte. Die Staatssekretäre und das Security-Personal waren zu dem Meeting nicht zugelassen, sie postierten sich vor den verschiedenen Rundtüren des Geheimzimmers.
C. G. Geon schüttelte dem englischen Premierminister und dem französischen Staatspräsidenten freundlich die Hände.
Deutschland, England und Frankreich besaßen nach wie vor den größten Einfluss in den Vereinigten Staaten von Europa, obwohl man auch die Stimmrechte aller anderen Bundesstaaten respektierte. Besonders den Italienern, den Spaniern und den Polen hörte man genau zu. Aber was heute, hier und jetzt im kleinsten Kreis besprochen werden würde, war morgen die politische Richtlinie Europas.
Der englische Premierminister war im Moment in Personalunion der Außenminister der USEU, der französische Staatspräsident zusätzlich der europäische Finanzminister. Zusammen mit Geon, dem Präsidenten der United States of Europe, ein Amt, in das er für sechs Jahre gewählt worden war, hielten „die großen Drei“, wie sie von den Medien bezeichnet wurden, momentan die Macht ganz Europas in den Händen.
C. G. Geons lächelte seine beiden Kollegen mit seinem ganzen Charme an, über den er verfügte. Er musste sie unter allen Umständen auf seinen Plan einschwören. „Prime Minister! Président de la République française! Es ist wirklich erfreulich, Sie persönlich so kurzfristig treffen zu können, meine Herren, auch wenn der Anlass alles andere als erfreulich ist!“, stellte der deutsche Kanzler als erstes fest. „Setzen wir uns doch!“, fügte er mit einer einladenden Handbewegung hinzu.
C. G. Geons sprach deutsch. Aber das hielt ihn nicht zurück, je und je auch ein paar englische oder französische Vokabeln einfließen zu lassen, denn das schuf Affinität.
Die drei Amtssprachen in den Vereinigten Staaten von Europa waren englisch, deutsch und französisch, aber das Französische hatte mittlerweile an Einfluss verloren.
Englisch stand natürlich an erster Stelle.
Das war nicht verwunderlich: Die Überlegenheit einer Sprache definierte sich immer aufgrund eines Wissensvorsprungs oder einer militärisch-politisch-religiös-kulturellen Vormachtstellung. Das bewies die gesamte Geschichte. Vor 3000 Jahren hatte deshalb das Griechische dominiert, und vor 2000 Jahren das Lateinische, weil die Römer einen enormen Wissensvorsprung in Bezug auf militärisches Know-how besessen hatten, sowie hinsichtlich Bautechniken und dem Handel. Und jetzt war eben das Englische an der Reihe, denn im 19. Jahrhundert hatten die Briten dominiert, im 20. Jahrhundert die USA. Doch das Deutsche war momentan stark auf dem Vormarsch, vielleicht aufgrund der Tatsache, dass deutschen Ingenieuren der entscheidende Durchbruch gelungen war, was das Drehkreuz anging.
„Erlauben mir meine Herren Kollegen, dass ich deutsch spreche?“, fragte C. G. Geons dennoch höflich. Vor allen den französischen Präsidenten durfte er nicht vor den Kopf stoßen.
Der englische Premier, Sir Chamberlain, ein hochgewachsener, hagerer Engländer mit schmalen zusammengekniffenen Lippen, signalisierte mit einer sparsamen Geste der rechten Hand sofort Zustimmung.
Der Franzose, der Président de la République française, Monsieur Godart, kommentierte nur: „Mais non! If you really have to. Wenn es denn sein muss!“ Absichtlich sprach er erst französisch, dann englisch und daraufhin deutsch, sicher um ein Zeichen zu setzen. Bei dem Präsidenten der Republik Frankreichs handelte es sich um einen kleinen, dickwanstigen Zeitgenossen, dem man ansah, dass er der Küche im eigenen Land ein wenig zu oft zusprach. Die kleinen, listigen Äuglein verschwanden fast zwischen einigen Speckfalten im Gesicht. Mit seinen Wursthänden unterstrich er seine Rede, wie es ansonsten eigentlich nur die Italiener taten.
Geon ging auf die kleine Spitze nicht ein und fuhr fort: „Wie Sie längst wissen, meine Herren, steht Putschjew kurz davor, den Vereinigten Staaten von Europa, uns also, den Krieg zu erklären. Wir müssen das mit allen Mitteln verhindern.“
„Soweit besteht sicherlich Einigkeit zwischen uns!“, antwortete Chamberlain, der britische Premier, steif. Kurz dachte er daran, dass er vielleicht doch besser darauf bestanden hätte, die Konversation in englischer Sprache zu führen. Englisch stand unbestritten auf dem Siegertreppchen auf Platz 1, was die Weltsprachen anging. Man sprach englisch in den USA, Großbritannien, Kanada, Australien, Irland, Südafrika und Neuseeland. Aber englisch wurde auch in weiten Teilen Indiens gesprochen, als Zweitsprache, sowie in vielen Ländern Afrikas, in Fernost, in Nahost und in Südamerika. Hinzu kam das Phänomen Internet. Über 90 % aller weltweit elektronisch gespeicherten Informationen existierten nur in englischer Sprache. Aber selbst er musste zugeben, dass die Entwicklung des Drehkreuzes mit den Shuttles eine deutsche Ingenieur-Leistung war, die die Welt revolutioniert hatte.
„D´accord! Einverstanden!“, ließ sich nun auch der kleine, pummlige französische Staatspräsident vernehmen. Doch er zögerte merklich. Er konnte es nicht lassen, immer wieder ein paar französische Vokabeln einzuflechten.
„Ich freue mich sehr, dass Einigkeit über den wichtigsten Punkt besteht!“, antwortete C. G. Geon höflich. Alle waren sie also der Meinung, dass der Krieg verhindert werden müsse. Einen Moment lang dachte er daran, dass man auch gewaltige Fortschritte in der Friedensforschung gemacht hatte. Ein deutscher Autor namens Frank Fabian hatte die Geschichte revolutioniert, als er ein Aufsehen erregendes Werk mit dem Titel „Die Kunst des Friedens“ publiziert hatte. Vielleicht hatten die Deutschen zwei Weltkriege verloren. Aber möglicherweise waren sie gerade dabei, den Frieden zu gewinnen.
„Grundsätzlich müssen wir uns darüber einig werden, wie wir Putschjew Paroli bieten. Unsere Geheimdienste sowie unsere Spionage-Satelliten haben uns darüber informiert, dass er im Augenblick wieder einmal russische Truppen an der Grenze zur Ukraine zusammenzieht.“
„Wir sollten Putschjew zeigen, dass die Vereinigten Staaten von Europa sich nicht ungestraft provozieren lassen. Ich bin dafür, unsere Truppen ebenfalls an der Grenze zur Ukraine aufmarschieren zu lassen. Europa sollte klarstellen, dass wir la guerre, den Krieg, nicht fürchten! Sobald Putschjew mit seinen russischen Soldaten die Ukraine überfällt, weiß er, dass wir zurückschießen! Ne pas faire de sentiment – Nicht zimperlich sein. So sollte unsere Motto lauten, Messieurs!“
Godart, der französische Präsident, wischte sich mit einem Taschentuch, das die Farben der französischen Nationalflagge trug, den Schweiß von der fettigen Stirn.
Wieder hatte er geschickt einige Wörter der französischen Sprache untergebracht.
Mon Dieu! Es durfte nie in Vergessenheit geraten, dass im 12., 13. und 14. Jahrhundert, und erst recht im 17. Jahrhundert das Französische in Europa dominiert hatte. Im 12. bis 14. Jahrhundert war dafür das französische Rittertum verantwortlich gewesen, mit seiner höfischen Kultur. Im 17. Jahrhundert hatte Französisch Aufwind durch bedeutende französische Könige erhalten. Jeder Gebildete, der etwas auf sich hielt, hatte im 17. Jahrhundert französisch parliert, was unter anderem damit zusammenhing, dass Ludwig XIV., der Sonnenkönig, ganz Europa durch seine Eleganz bestochen hatte, durch seine Förderung der Künste und seine höflichen, einzigartigen Umgangsformen. Weiter hatte Ludwig jedoch auch durch das blanke Schwert überzeugt. Und also musste man nun auch diesem russischen Diktator die Zähne zeigen.
„Ne pas faire de sentiment – Nicht zimperlich sein!“, wiederholte Godart deshalb noch einmal im Brustton der Überzeugung den letzten Satz, den er zu seinem Motto erhoben hatte.
Ein betretenes Schweigen folgte. Geon realisierte, dass der französische Präsident gerade eine Kehrtwendung um 180° gemacht hatte. Er würde es auf bewaffnete Auseinandersetzungen ankommen lassen. Leise warnte er: „Wenn wir unsere Truppen aufmarschieren lassen, so bedeutet das mit Sicherheit Krieg!“ Er fügte hinzu: „Noch hat Putschjew nicht zugeschlagen. Wir sollten deshalb zunächst Alternativen ins Auge fassen!“
„Auch ich halte dafür, zuerst auch andere Optionen zu erörtern!“, schaltete sich Chamberlain unvermittelt ein, der englische Premier. Er biss die schmalen Lippen zusammen so dass sie noch schmaler wirkten.
Godart jedoch dachte nur an die ruhmreiche militärische Vergangenheit Frankreichs. Man hatte die Deutschen sowohl im Ersten als auch im Zweiten Weltkrieg besiegt, wenn auch beides Mal nur mit Hilfe der Engländer und der Amerikaner. Auch die Russen musste man in ihre Schranken weisen. Plötzlich ärgerte sich Godart insgeheim. Seine vollen, kleinen Hamsterbacken wackelten antagonistisch, als er daran dachte, wie wichtig
