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Wenn Sie Controller sind, verbringen Sie mit Excel viele, viele Stunden. Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Sie Excel professionell einsetzen. Lernen Sie, wie Sie Pivot-Tabellen und -Charts erstellen, wie Sie Daten importieren oder exportieren, wie Sie Diagramme erstellen und wie Sie wichtige Excel-Formeln anwenden. Mit diesem Buch sind Planung, Budgetierung und Vorschaurechnung viel leichter und schneller erledigt. Sie werden Excel lieben!
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Seitenzahl: 419
Veröffentlichungsjahr: 2020
Excel im Controlling für Dummies
+
Springen an das Ende einer Tabelle
++
Markieren bis an das Ende einer Tabelle
+
VBA-Umgebung aufrufen
+F
Suchen
+H
Ersetzen
+
Zum vorherigen Blatt einer Arbeitsmappe
+
Zum nächsten Blatt einer Arbeitsmappe
Öffnen Gehezu-Maske
+
Markieren einer ganzen Zeile
+
Markieren einer ganzen Spalte
++*
Markierung eines durch leere Zellen abgegrenzten Zellbereichs (i.d.R. eine Tabelle)
+a
Markierung aller Zellen im Arbeitsblatt
++-
Gesamtrahmen zuweisen
++1
Formatierung mit zwei Nachkommastellen und Tausendertrennzeichen
++5
Formatierung als Prozentwert ohne Nachkommastellen
+#
Formatierung als Datumsformat
Umschalten zwischen den verschiedenen Referenzierungsarten (bei der Markierung innerhalb einer Formel).
+
Einfügen eines Kommentars
Name einfügen
+
Namen zuweisen
++
Namen aus markiertem Bereich erstellen
+.
Einfügen aktuelles Datum
Einfügen eines Diagrammblatts
++
Erstellen einer Matrix-Formel (aus der Bearbeitung einer Zelle heraus)
+
Füllen aller markierten Zellen mit der Eingabe (aus der Bearbeitung einer Zelle heraus)
+r
Füllen der markierten Zellen mit den Inhalten der ersten Spalte
+u
Füllen der markierten Zellen mit den Inhalten der ersten Zeile
+
Neue Zeile innerhalb einer Zelle
Bearbeiten einer Formel
+
Einfügen eines Diagramms in das aktuelle Arbeitsblatt
+
Einfügen einer Funktion
+z
Rückgängigmachen der letzten Aktion
+9
Ausblenden der markierten Zeilen
+8
Ausblenden der markierten Spalten
+k
Hyperlink einfügen
Speichern unter
+s
Speichern
Alle Formeln neu berechnen
Berechnen aller Formeln
+
Formeln im Arbeitsblatt berechnen
Excel im Controlling für Dummies
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.
2. Auflage 2020
© 2020 WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim
All rights reserved including the right of reproduction in whole or in part in any form. This book published by arrangement with John Wiley and Sons, Inc.
Alle Rechte vorbehalten inklusive des Rechtes auf Reproduktion im Ganzen oder in Teilen und in jeglicher Form. Dieses Buch wird mit Genehmigung von John Wiley and Sons, Inc. publiziert.
Wiley, the Wiley logo, Für Dummies, the Dummies Man logo, and related trademarks and trade dress are trademarks or registered trademarks of John Wiley & Sons, Inc. and/or its affiliates, in the United States and other countries. Used by permission.
Wiley, die Bezeichnung »Für Dummies«, das Dummies-Mann-Logo und darauf bezogene Gestaltungen sind Marken oder eingetragene Marken von John Wiley & Sons, Inc., USA, Deutschland und in anderen Ländern.
Das vorliegende Werk wurde sorgfältig erarbeitet. Dennoch übernehmen Autoren und Verlag für die Richtigkeit von Angaben, Hinweisen und Ratschlägen sowie eventuelle Druckfehler keine Haftung.
Coverfoto: © Kaspars Grinvalds - stock.adobe.comKorrektur: Birgit Volk
Print ISBN: 978-3-527-71597-8ePub ISBN: 978-3-527-82185-3
Cover
Einführung
Über dieses Buch
Wie Sie dieses Buch lesen
Was Sie nicht lesen müssen
Törichte Annahmen über den Leser
Wie dieses Buch aufgebaut ist
Konventionen in diesem Buch
Symbole, die in diesem Buch verwendet werden
Wie es weitergeht
Teil I: Excel-Basics für Planung, Reporting und Analyse
Kapitel 1: Controlling und Excel – geschaffen füreinander
Die Erfolgsgeschichte
Für welches Problem das richtige Werkzeug?
Die Grenzen von Excel
Die »sieben Todsünden« und was man dagegen machen kann
Makros – im Zweifelsfall ohne
Kapitel 2: Die Jahre kommen und gehen – Excel bleibt
Excel 2007
Excel 2010
Excel 2013, 2016 und 2019
Apps und Add-Ins
Unterschiedliche Excel-Versionen
Datenbankunterstützung – der Turbolader für Excel
Teil II: Analyse, Reporting und Dashboards
Kapitel 3: Druckbetankung: Das Füllen von Excel mit externen Daten
Die Importmöglichkeiten
ODBC
Datenexport
Kapitel 4: Datenfriedhöfe vermeiden: Aus Rohdaten verständliche Übersichten erstellen
Die Ausgangsbasis: Ungeordnete Datenmengen
Filtern, Gruppieren, Gliedern und mehr: Den Fokus auf das Wesentliche legen
Die Renner- und Penner-Liste
Die ABC-Analyse: Der Blick auf das Wesentliche
Die Ampelliste: Bedingte Formatierung
Kapitel 5: Stufe um Stufe: Die Deckungsbeitragsrechnung
Das Arbeiten mit Deckungsbeiträgen
Vom »Slicen« und »Dicen«: Die Deckungsbeitragsrechnung als Pivot-Tabelle
Kapitel 6: Jenseits von Pivot: Die Cube-Funktionen und PowerPivot
Die Analysis Services in Excel
Was wäre, wenn …
Rechnen und Gruppieren mit den Analysis Services
Zelle für Zelle – die Cube-Funktionen
Nicht mal eine Pause im Flieger – die Offline-Funktion
Und es geht noch besser – PowerPivot
Arbeiten mit mehreren Tabellen
DAX
Exkurs: Installation des Analysis-Würfels
Kapitel 7: Statt 1000 Worten: Diagramme richtig genutzt
Ganz einfach: Das erste Liniendiagramm
Kombination aus Balken- und Liniendiagrammen
Dynamische Grafiken
Gar nicht so einfach: Wasserfalldiagramme
Sunburst und Treemap
Und noch einer: Portfolio-Diagramme
Kapitel 8: In der Kürze liegt die Würze: Das Dashboard
Man nehme einfach ein Dashboard
Ihr Dashboard
Drill-through
Und Excel kann es doch: Tachografiken
Integration in PowerPoint
Teil III: Planung, Budetierung und Forecasting
Kapitel 9: Cash is not everything but … Planung der Finanzen
Integrierte Erfolgs- und Finanzplanung
Ableitung von Zahlungsströmen aus GuV und Bilanz mittels Geldwerdungsfaktoren
Economic Value Added:Unternehmenswertorientierte Planung
Kapitel 10: Geld rein und wieder raus: Investition und Finanzierung
Rechnet sich das? Investitionsplanung
Finanzierung
Kapitel 11: So budgetieren Sie richtig
Excel und das verteilte Budgetieren – immer wieder eine Herausforderung
Kapitel 12: Die Kosten im Griff: Betriebsabrechnungsbogen und Soll-Ist-Vergleich
Aufbau eines Betriebsabrechnungsbogens mit Excel
Umlage und Leistungsverrechnung
Das Problem der zyklischen Umlage
Kapitel 13: Vorschaurechnungen – verstehen, was kommen könnte
Arbeit sparen: Die Trendfunktionen
Jeden Monat aufs Neue: Rollierende Berichte
Teil IV: Strategisches Controlling
Kapitel 14: (Strategische) Pläne werden Realität: mit der Balanced Scorecard
Mehr als nur Kennzahlen: Das BSC-Reporting
Wie erreiche ich das Ziel? Die strategische Landkarte
Drill-through in die Details
Kapitel 15: Den Überblick behalten: Strategische Projektrechnungen
Mehrjahresplanung
Projektplanung
Multiprojektplanung
Projektfinanzierung
Wertorientierte Kalkulationen
Simulationsvergleiche
Kapitel 16: Planung intensiv: Simulieren und Optimieren
Der Szenario-Manager
Zielwertsuche
Der Solver
Was alles schiefgehen kann: Die Monte-Carlo-Simulation
Teil V: Der Top-Ten-Teil
Kapitel 17: Die zehn häufigsten Controller-Fragen
Ist die neueste Version immer die beste?
Muss ich alle Funktionen beherrschen?
Wie vermeide ich, dass meine Excel-Sheets im Lauf der Zeit immer komplexer werden?
Wie vermeide ich fehlerhafte Berechnungen?
Was habe ich da eigentlich vor einigen Wochen gemacht?
Kann ich Excel auch mobil einsetzen?
Wie arbeite ich am besten mit Excel im Team?
Wie werde ich in Excel besser?
Löse ich mein Problem mit Excel oder besser mit anderen Programmen?
Wo bekomme ich Hilfe, wenn das Buch einmal nicht weiterhilft?
Stichwortverzeichnis
End User License Agreement
Kapitel 1
Tabelle 1.1: Adressierungsarten in Zellbezügen
Kapitel 2
Tabelle 2.1: Excel-Dateitypen
Kapitel 9
Tabelle 9.1: Ermittlung des Cashflows
Tabelle 9.2: Verwendete Abkürzungen im Werttreiberbaum
Kapitel 1
Abbildung 1.1: Unternehmenssteuerung im Turbulenz-Portfolio
Abbildung 1.2: Selbsterklärende Datenblätter übernehmen Ihre Dokumentationsaufga...
Abbildung 1.3: Anlage von Namen
Abbildung 1.4: Automatische Erstellung von Namen
Abbildung 1.5: Eingabeunterstützung
Abbildung 1.6: Zellkommentar
Abbildung 1.7: Eine
externe Verknüpfung erzeugen
Abbildung 1.8: Entdeckung
externer Verknüpfungen
Abbildung 1.9: Geschicktes Kopieren
Abbildung 1.11: Namen aus Auswahl erstellen
Abbildung 1.10: Deckungsbeitragsrechnung
Abbildung 1.12: Kopieren von Referenzen
Abbildung 1.13: Referenzieren auf Namensbereiche
Abbildung 1.14: Zusätzliche Zeilen
Abbildung 1.15: Ersetzen
Abbildung 1.16: Namensverlängerung
Abbildung 1.17: Namensdefinition
Abbildung 1.18: Dynamische Namensverweise
Abbildung 1.19: Start der Makro-Aufzeichnung
Abbildung 1.20: Aktion während der Aufzeichnung
Abbildung 1.21: Die VBA-Entwicklungsumgebung
Abbildung 1.22: Das Makro-Ergebnis
Abbildung 1.23: Makros Schritt für Schritt ausführen
Abbildung 1.24: Automatische Ergänzung durch den VBA-Editor
Abbildung 1.25: GuV mit kommentierten Zellen
Abbildung 1.26: Kommentarbericht
Abbildung 1.27: Sammlung der Kommentare
Abbildung 1.28: Eigenständige Kommentarliste
Abbildung 1.29: Doppelklick auf einen Kommentar
Abbildung 1.30: Das Ziel: die dazugehörige Zelle zu einem Kommentar
Abbildung 1.31: Das Makro-Ergebnis
Abbildung 1.32: Die eingebauten Funktionen
Kapitel 2
Abbildung 2.1: Die neu gestaltete Benutzeroberfläche von Excel 2007
Abbildung 2.2: Mehr Gestaltungsmöglichkeiten für bedingte Formatierungen in Exce...
Abbildung 2.3: Der Formelbereich
Abbildung 2.4: Pivotierung über die Multifunktionsleiste
Abbildung 2.5: Benutzerführung bei der Erstellung von Pivot-Tabellen
Abbildung 2.6: Menüband über die rechte Maustaste anpassen
Abbildung 2.7: Eigenes Register zusammenstellen
Abbildung 2.8: Meine eigene Registerkarte
Abbildung 2.9: Sparklines erzählen Geschichten in einer Zelle
Abbildung 2.10: Datenschnitt in Pivot-Tabellen
Abbildung 2.11: Suchfilter in Pivot-Tabellen mit Platzhalter
Abbildung 2.12: Die Backstage-Ansicht in Excel 2019
Abbildung 2.13: Die Vorlage für eine Budget-Berechnung
Abbildung 2.14: Nach dem Markieren erscheint die Schaltfläche für die Schnellana...
Abbildung 2.15: Auswahl der Datenbalken
Abbildung 2.16: Auswahl der Pfeile aus »Symbolsatz«
Abbildung 2.17: Regelverwaltung zur bedingten Formatierung
Abbildung 2.18: Diagrammerstellung mit einem Klick
Abbildung 2.19: Pivot-Tabellen mit einem Klick erzeugen
Abbildung 2.20: Rohdaten zur Datenanalyse
Abbildung 2.21: Blitzvorschau der Datenanalyse
Abbildung 2.22: Ergebnis der automatischen Datenanalyse
Abbildung 2.23: Unsere Datentabelle
Abbildung 2.24: Datenschnitte in Datentabellen
Abbildung 2.25: Add-Ins starten
Abbildung 2.26: »Bing Maps« hinzufügen
Abbildung 2.27: Einfügen von Beispieldaten
Abbildung 2.28: Beispieldaten überschreiben
Abbildung 2.29: Karte mit neuen Beispieldaten
Kapitel 3
Abbildung 3.1: Eine typische ASCII-Datei
Abbildung 3.3: Datenimport-Icons in Excel 2019
Abbildung 3.2: Datenimport-Icons in Excel 2007 und 2010
Abbildung 3.4: Der Textkonvertierungs-Assistent – erster Schritt
Abbildung 3.5: Der Textkonvertierungs-Assistent – zweiter Schritt
Abbildung 3.6: Der Textkonvertierungs-Assistent – dritter Schritt
Abbildung 3.7: Das Ergebnis des Imports
Abbildung 3.8: Automatisierte Namenserstellung durch den Namens-Manager
Abbildung 3.9: Weitere Datenbereichseigenschaften der importierten Daten
Abbildung 3.10: Eigenschaften des externen Datenbereiches
Abbildung 3.11: Eingabe einer Spaltenformel
Abbildung 3.12: Ausfüllen der Spaltenformel
Abbildung 3.13: Verbindungseigenschaften
Abbildung 3.14: Neue ODBC-Quelle in Excel anlegen
Abbildung 3.15: ODBC-Datenquelle auswählen
Abbildung 3.16: Treiberauswahl
Abbildung 3.17: Datenquelle auswählen
Abbildung 3.18: Die neue ODBC-Quelle
Abbildung 3.19: Feldauswahl
Abbildung 3.20: Filtermöglichkeiten
Abbildung 3.21: Aufruf von Microsoft Query
Abbildung 3.22: Datenaufbereitung mit Microsoft Query
Abbildung 3.23: Verknüpfen von Tabellen in Microsoft Query
Abbildung 3.24: Übergabe der Ergebnisse an Excel
Abbildung 3.25: Aufruf der Datenbankeigenschaften
Abbildung 3.26: Datenbankeigenschaften anpassen
Abbildung 3.27: Auswahl des Datenformats für den Export
Kapitel 4
Abbildung 4.1: Arbeitsblatt mit Rohdaten aus dem Vertrieb
Abbildung 4.2: Optionen bei der Datenanalyse
Abbildung 4.3: Textfilterung zur Datenanalyse
Abbildung 4.4: Textfilterung nach »Kunde 5«
Abbildung 4.5: Sortierung der Datenbestände
Abbildung 4.6: Symbole für aktive Filter und Sortierungen
Abbildung 4.7: Funktion TEILERGEBNIS
Abbildung 4.8: Bestimmung der Parameter, nach denen gruppiert werden soll
Abbildung 4.9: Das Ergebnis der Gruppierung
Abbildung 4.11: Unterschiedliche Ergebnisse der Funktionen
SUMME
und
TEILERGEBNI
...
Abbildung 4.12: Aufsummieren aller Kundenumsätze
Abbildung 4.13: Die Rangliste Ihrer Kunden
Abbildung 4.14: Top-Flop-Liste
Abbildung 4.15: Anlegen eines dynamischen Datenelements
Abbildung 4.16: Ein neues Diagramm erstellen
Abbildung 4.17: Datenreihen bearbeiten
Abbildung 4.18: Verknüpfen der Datenreihe mit dem Namen
Abbildung 4.19: Verknüpfen der Achsenbeschriftung mit dem Namen
Abbildung 4.20: Top-Flop-Analyse in Balkenform
Abbildung 4.21: Grafische Darstellung einer ABC-Analyse
Abbildung 4.22: Aufbereitete Daten für die grafische ABC-Darstellung
Abbildung 4.23: Bedingte Formatierung mit Farbskalen
Abbildung 4.24: Neue Formatierungsregel für Farbskalen
Abbildung 4.25: Bedingte Formatierung mit Symbolen
Abbildung 4.26: Individuelle Symbole verwenden
Abbildung 4.27: Freie Symbolauswahl
Abbildung 4.28: Der Wettbewerbsvergleich mit grafischen Symbolen
Abbildung 4.29: Bedingte Formatierung mit diagrammartigen Grafiken direkt in den...
Abbildung 4.30: Intervallgrenzen für die Abweichungsanalyse definieren
Abbildung 4.31: Formatierungsregel bestimmen
Abbildung 4.32: Zellen formatieren
Abbildung 4.33: Ablauf der Formatierungsregeln festlegen
Abbildung 4.34: Das Ergebnis
Kapitel 5
Abbildung 5.1: Gestufte Deckungsbeitragsrechnung für unterschiedliche Kunden
Abbildung 5.2: Ausschnitt aus den Basisdaten
Abbildung 5.3: Kostenpositionen, die einzelnen Kunden nicht zugeordnet werden kö...
Abbildung 5.4: Vereinfachung der Auswahl durch eine Dropdown-Liste
Abbildung 5.5: Deckungsbeitragsrechnung nach Erweiterung um einen neuen Kunden
Abbildung 5.6: Einfügen einer Pivot-Tabelle
Abbildung 5.7: Zugriff auf eine externe Datenquelle festlegen
Abbildung 5.8: Vorhandene Verbindungen
Abbildung 5.9: Auswahl der Tabelle »DBAll«
Abbildung 5.10: Einstieg Pivot-Tabelle
Abbildung 5.11: Die Filterauswahl
Abbildung 5.12: Die erste Pivot-Auswertung
Abbildung 5.13: Navigieren in der Feldliste
Abbildung 5.14: Vorbereitung einer Abweichungsanalyse
Abbildung 5.15: Neuer Rohbericht
Abbildung 5.16: Kontextmenü für die Optionen von Pivot-Tabellen
Abbildung 5.17: Optionen für Pivot-Tabellen einstellen
Abbildung 5.18: Menüoptionen zur Berechnung in Pivot-Tabellen
Abbildung 5.19: Abweichungsberechnung
Abbildung 5.20: Definition von berechneten Elementen
Abbildung 5.21: Pivot-Tabellen mit Berechnungen
Abbildung 5.22: Definition von berechneten Elementen
Abbildung 5.23: Berechnetes Feld anlegen
Abbildung 5.24: Definition von berechneten Elementen
Abbildung 5.25: Eine Spaltendimension ohne Szenarien
Abbildung 5.26: Das Ergebnis mit dem Deckungsbeitrag und der Umsatzrendite
Abbildung 5.27: Summen für die Spalten aktivieren
Abbildung 5.28: Falsche Summierung
Abbildung 5.29: Unsinnige Berechnungen
Abbildung 5.30: Lösungsreihenfolge der Elemente verändern
Abbildung 5.31: Ein einfaches Pivot-Beispiel
Abbildung 5.32: Ergänzte Werteliste
Abbildung 5.33: Werte anzeigen in Prozent des Spaltenergebnisses
Abbildung 5.34: Umsatz in Prozent vom Jahreswert
Abbildung 5.35: Änderung von Feldnamen
Abbildung 5.36: Auswahl des Referenzelements
Abbildung 5.37: Angaben in Prozent vom Januar
Abbildung 5.38: Veränderungen in Prozent zur Vorperiode
Abbildung 5.39: Aufforderung, das Basisfeld auszuwählen
Abbildung 5.40: Kumulierte Werte
Abbildung 5.41: Feldeinstellungen auswählen
Abbildung 5.42: Anpassung der Wertefelder
Abbildung 5.43: Formateinstellungen für die Pivot-Zellen
Abbildung 5.44: Formatierung vor dem Pivotieren
Abbildung 5.45: Formatierung nach dem Pivotieren
Abbildung 5.46: Inkonsistente Formatierung
Abbildung 5.47: Unsortierter Pivot-Bericht
Abbildung 5.48: Manuelle Sortierung ad hoc aus dem Kontextmenü
Abbildung 5.49: Dynamische Elementsortierung einstellen
Abbildung 5.50: Sortierung nach bestimmten Werten
Abbildung 5.51: Auswahl der Filterelemente
Abbildung 5.52: Auswahl der Filterelemente
Abbildung 5.53: Top-10-Filter
Abbildung 5.54: Auswahlergebnis
Abbildung 5.55: Gruppieren von tagesgenauen Daten
Abbildung 5.56: Gruppierungsebenen festlegen
Abbildung 5.57: Ergebnis der Gruppenbildung auf Basis tagesgenauer Daten
Abbildung 5.58: Durch Gruppierung erzeugte Felder
Abbildung 5.59: Verdichteter Quartalsbericht
Abbildung 5.60: Zeitachse zur Auswahl bestimmter Datumsbereiche einfügen
Abbildung 5.61: Auswahl des Datumsfelds
Abbildung 5.62: Zeitschiene in Aktion
Abbildung 5.63: Listenvalidierung erstellen
Abbildung 5.64: Ein Mini-Bericht auf Basis einer Pivot-Tabelle
Abbildung 5.65: Werte fehlen für die Funktion
PIVOTDATENZUORDNEN
.
Abbildung 5.66: Eine Pivot-Grafik erstellen
Abbildung 5.67: Einfache Pivot-Grafik
Abbildung 5.68: Pivot-Tabelle und Grafik in einer Sicht
Abbildung 5.69: Ausgangssicht
Abbildung 5.70: Ergänzung um eine zusätzliche Dimension
Abbildung 5.71: Erweiterung um »Produktgruppenname«
Abbildung 5.72: Drill-down für die Produkthauptgruppe »Fernseher«
Abbildung 5.73: Nächste Drill-down-Stufe auswählen
Abbildung 5.74: Doppelter Drill-down
Abbildung 5.75: Basisinformationen mit Kostenstellenstammsatz und Kostentabelle
Abbildung 5.76: Pivot-Tabelle erstellen
Abbildung 5.77: Einfache Pivotierung
Abbildung 5.78: Multi-Tabellendarstellung
Abbildung 5.79: Ungewöhnliche Kostendarstellung
Abbildung 5.80: Ein freundlicher Hinweis auf …
Abbildung 5.81: Auf der Suche nach Beziehungen
Abbildung 5.82: Neue Beziehungen pflegen
Abbildung 5.83: Beziehungen zwischen den Tabellen herstellen
Abbildung 5.84: Pivot-Tabelle mit verknüpften Basistabellen
Kapitel 6
Abbildung 6.1: Erstellen einer neuen Datenbankverknüpfung
Abbildung 6.2: Zuordnung des Analysis-Service-Servers
Abbildung 6.3: Auswahl der verfügbaren Würfel
Abbildung 6.4: Speichern der Datenverbindungsdatei
Abbildung 6.5: Datenimport
Abbildung 6.6: Standard-Pivot-Sicht
Abbildung 6.7: Einfache Pivot-Analyse
Abbildung 6.8: Pivot-Analyse mit den drei Dimensionen »Szenario«, »Kundenhierarc...
Abbildung 6.9: Aktivieren der Was-wäre-wenn-Analyse
Abbildung 6.10: Einstellungen für die Was-wäre-wenn-Analyse
Abbildung 6.11: Verteilen von Werten
Abbildung 6.12: Angepasste Datensicht
Abbildung 6.13: Erstellung einer MDX-Berechnung
Abbildung 6.14: Eine einfache MDX-Formel erstellen
Abbildung 6.15: Eine neue Kennzahl in unserer Werteliste
Abbildung 6.16: Pivot-Tabellen mit berechneten Elementen
Abbildung 6.17: Komplexere MDX-Formel
Abbildung 6.18: Relative Berechnungen mittels MDX
Abbildung 6.19: Konvertierung einer Pivot-Tabelle
Abbildung 6.20: Bestätigung der Konvertierung
Abbildung 6.21: Ergebnis der Konvertierung
Abbildung 6.22: Automatisches Vervollständigen 1
Abbildung 6.23: Automatisches Vervollständigen 2
Abbildung 6.24: Automatisches Vervollständigen 3
Abbildung 6.25: Automatisches Vervollständigen 4
Abbildung 6.26: Zeilen- und Spaltenbeschriftungen über eine Dropdown-Auswahllist...
Abbildung 6.27: Erzeugen eine Dropdown-Auswahlliste
Abbildung 6.28: Hitliste
Abbildung 6.29: Sortierparameter
Abbildung 6.30: Aktivierung von Offline-OLAP
Abbildung 6.31: Offline-OLAP-Einstellung noch nicht aktiviert
Abbildung 6.32: Auswahl der Offline-Dimensionen
Abbildung 6.33: Elementauswahl
Abbildung 6.34: Speicherort bestimmen
Abbildung 6.35: Offline-OLAP-Einstellung aktiviert
Abbildung 6.36: (Reduzierter) Offline-Würfel
Abbildung 6.37: Eine neue Pivot-Tabelle anlegen
Abbildung 6.38: Datenquelle definieren
Abbildung 6.39: Datenquelle auswählen
Abbildung 6.40: Cube als Datenquelle auswählen
Abbildung 6.41: Das aktive PowerPivot-Add-In ist in der Menüleiste sichtbar.
Abbildung 6.42: PowerPivot-Add-In
Abbildung 6.43: Datenübernahme aus Access
Abbildung 6.44: Auswahl der Access-Datenbank
Abbildung 6.45: Ändern des Datentyps bei der Dateiauswahl
Abbildung 6.46: Auswahl der Tabellen
Abbildung 6.47: Filter-Vorschau
Abbildung 6.48: Das Abfrageergebnis in Tabellenform
Abbildung 6.49: Erstellung einer neuen Spalte
Abbildung 6.50: Zwei neue Spalten
Abbildung 6.51: Übergabe der Daten an eine Pivot-Tabelle in Excel
Abbildung 6.52: Übertragung in ein neues Arbeitsblatt
Abbildung 6.53: Auswertung in einer Pivot-Tabelle
Abbildung 6.54: Access-Daten aufrufen
Abbildung 6.55: Auswahl bestimmter Tabellen für den Datenimport
Abbildung 6.56: Importierte Tabellen in Reiterform
Abbildung 6.57: Datensicht aktivieren
Abbildung 6.58: Verknüpfte Tabellen
Abbildung 6.59: Festlegung der Tabellenbeziehungen
Abbildung 6.60: Felder aus abhängigen Tabellen einbinden
Abbildung 6.61: Verbinden mit den Analysis Services
Abbildung 6.62: Zugriff des SQL-Servers auf einen Server einstellen
Abbildung 6.63: Vorhandene Analysis-Services-Datenbanken
Abbildung 6.64: Daten über das Kontextmenü RESTORE einfügen
Abbildung 6.65: RESTORE
-Maske
Abbildung 6.66: Verzeichnisse von Backup-Dateien
Abbildung 6.67: Verzeichnispfad in den Windows-Explorer einfügen
Abbildung 6.68: Analysis-Datenbanken
Abbildung 6.69: RESTORE-Maske
Abbildung 6.70: Refresh
Abbildung 6.71: Die neue Datenbank
Kapitel 7
Abbildung 7.1: Das erste Diagramm
Abbildung 7.2: Datenquelle auswählen
Abbildung 7.3: Datenreihenreferenz
Abbildung 7.4: Diagrammtyp ändern
Abbildung 7.5: Diagramm mit zwei Diagrammtypen
Abbildung 7.7: Dynamische Grafik, Teil 2
Abbildung 7.8: Dynamische Namen mit dem Namens-Manager definieren
Abbildung 7.6: Dynamische Grafik
Abbildung 7.9: Erzeugung eines Kombinationsfeld-Elements
Abbildung 7.10: Parametrisierung des Kombinationsfelds
Abbildung 7.11: Datenquelle auswählen
Abbildung 7.12: Verwendung eines Namens bei der Datenreihe
Abbildung 7.13: Verwendung eines Namens bei der Achsenbeschriftung
Abbildung 7.14: Wasserfall-Grafik
Abbildung 7.15: Diagramm einfügen
Abbildung 7.16: Datenreihen hinzufügen
Abbildung 7.17: Datentyp für Verbindungslinien festlegen
Abbildung 7.18: Grafiktyp für die Linien
Abbildung 7.19: Zwischenergebnis
Abbildung 7.20: Benutzerdefinierte Formatierung
Abbildung 7.21: Die Kategorien werden beim Sunburst-Diagramm hervorgehoben.
Abbildung 7.22: Je größer der Wert, desto größer wird der Kasten bei einem Treem...
Abbildung 7.24: Eine Portfolio-Grafik
Abbildung 7.23: Basisdaten für die Portfolio-Grafik
Abbildung 7.25: Diagramm-Auswahl
Abbildung 7.26: Auswahl der Datenquelle
Abbildung 7.27: Bearbeiten der Datenreihe
Abbildung 7.28: Portfolio-Zwischenstand
Abbildung 7.29: Formatierung der Zeichenfläche
Abbildung 7.30: Formatierung der Datenpunkte
Abbildung 7.31: Einfügen von Achsenbeschriftungen
Abbildung 7.32: Formatierung der Achsen
Abbildung 7.33: Formatierung der Achsen
Abbildung 7.34: Schaltflächen Kontextmenü
Abbildung 7.35: Formatierung der Datenbeschriftungen
Abbildung 7.36: Datenbeschriftungsbereich auswählen
Kapitel 8
Abbildung 8.1: Die Blattleiste
Abbildung 8.2: Ein einfaches Dashboard
Abbildung 8.3: Der Dashboard-Point-of-View
Abbildung 8.4: Listenvalidierung
Abbildung 8.5: Ausschnitt der Daten
Abbildung 8.7: ABC-Filter
Abbildung 8.6: Zugriffstabelle
Abbildung 8.8: Reihen formatieren
Abbildung 8.9: Drill-through in die Daten
Abbildung 8.10: Einfügen eines Klassenmoduls
Abbildung 8.11: Auswahl des VBA-Objekts
Abbildung 8.12: Auswahl der Objektroutine
Abbildung 8.13: Aufruf der Eventfunktion
Abbildung 8.14: Der gesamte Drill-through-Code
Abbildung 8.15: VBA-Initialisierung
Abbildung 8.16: Ein neues Diagramm mit einem Default-Namen (»Diagramm 1«)
Abbildung 8.17: Eine Tachografik
Abbildung 8.18: Datenreihenoptionen
Abbildung 8.19: Das Rohdiagramm
Abbildung 8.20: Datenreihe für den Zeiger
Abbildung 8.22: Auswahl einer Punktgrafik
Abbildung 8.21: Ein »ungewöhnlicher« Zwischenstand
Abbildung 8.23: Gerade Linien
Abbildung 8.24: Die vollständige Zeigerdefinition
Abbildung 8.25: Achsendefinition
Abbildung 8.26: Das Rohdiagramm Version 2
Abbildung 8.27: Formatierung des Zeigers
Abbildung 8.28: Beschriftungsinformationen
Abbildung 8.29: Neue Datenreihe für die Beschriftungen
Abbildung 8.30: Bearbeitung der Datenreihe
Abbildung 8.31: Achsenbeschriftung
Abbildung 8.32: Formatierung der Datenbeschriftungen
Abbildung 8.33: Finales Ergebnis
Abbildung 8.34: Sparklines
Abbildung 8.35: Sparkline-Typen
Abbildung 8.36: Sparklines erstellen
Abbildung 8.37: Nachbearbeitung der Sparklines
Abbildung 8.38: Einige Formatierungsoptionen
Abbildung 8.39: Inhalte einfügen
Abbildung 8.40: Möglichkeiten der Einbindung von Inhalten
Abbildung 8.41: Aufruf von Excel
Abbildung 8.42: Sicherheitswarnung
Abbildung 8.43: Fehlermeldung bei fehlenden Dateien
Abbildung 8.44: Informationen zur OLE-Integration
Abbildung 8.45: Bearbeitung der Verknüpfungen
Kapitel 9
Abbildung 9.1: Logik der integrierten Erfolgs- und Finanzrechnung
Abbildung 9.2: Das Formatierungsergebnis
Abbildung 9.3: Die unformatierte GuV
Abbildung 9.4: Gewinn-und-Verlust-Rechnung mit Formatvorlagen
Abbildung 9.5: Anpassung der Formatvorlage
Abbildung 9.6: Anpassung der Formatvorlage
Abbildung 9.7: Berechnung der Bewegungsbilanz
Abbildung 9.8: Ausschnitt aus der Bilanz
Abbildung 9.9: Vereinfachte Anlage von Namen
Abbildung 9.10: Definierte Namen in der GuV
Abbildung 9.11: Komfortable Eingabe
Abbildung 9.12: Abgeleitete Finanzflussrechnung
Abbildung 9.14: Verknüpfung von Bilanz und Finanzflussrechnung (2)
Abbildung 9.13: Verknüpfung von Bilanz und Finanzflussrechnung (1)
Abbildung 9.15: Verknüpfung von GuV und Bilanz
Abbildung 9.16: Ausgangsdaten
Abbildung 9.17: Zeitverlauf der Forderungen, Umsätze und Umsatzzahlungen
Abbildung 9.18: Werttreiberbaum für die Kennzahl EVA
Abbildung 9.19: Baumvorbereitung (Spaltenbreiten)
Abbildung 9.20: Erstellung der Boxen und Linien
Abbildung 9.21: Rahmenlinien zeichnen
Abbildung 9.22: Kompletter Minibaum
Abbildung 9.23: Datenbasis
Abbildung 9.24: Kopieren der Rahmen
Abbildung 9.25: Einfügen der Rahmen
Abbildung 9.27: Auswahl Steuerelement Scrollleiste
Abbildung 9.26: Entwicklerregisterkarte aktivieren
Abbildung 9.28: Einstellung Schieberegler
Abbildung 9.29: WACC-Ermittlung mittels Wertetreiberbaum
Abbildung 9.30: Parameter für das Steuerelement
Abbildung 9.31: Zellformatierung
Kapitel 10
Abbildung 10.1: Break-even-Analyse
Abbildung 10.2: Parametrisierung des Schiebereglers
Abbildung 10.3: Datenquellen auswählen
Abbildung 10.4: X-Achsenbeschriftung
Abbildung 10.5: Einstellen des Diagrammtyps pro Datenreihe
Abbildung 10.6: Zuordnung der Datenreihen zu den Y-Achsen
Abbildung 10.7: Auswahl der Linie
Abbildung 10.8: Alternative Investitionskalkulationen
Abbildung 10.9: Zusammenhang zwischen internem Zinsfuß und Kapitalwert
Abbildung 10.10: Abschreibungsvorschau
Abbildung 10.11: Erstellung des Plan-Anlagenspiegels mit der Konsolidierungsfunk...
Abbildung 10.12: Konsolidierter Anlagenspiegel
Abbildung 10.13: Autosummierung
Abbildung 10.14: Aufsummierter Anlagenspiegel
Abbildung 10.15: Annuitätsrechnung und Rückzahlungsplan
Abbildung 10.16: Nutzung der Finanzierungsfunktionen
Kapitel 11
Abbildung 11.1: Teilphasen eines Budgetierungsprozesses
Abbildung 11.2: Budgetierungsmaske
Abbildung 11.3: Auswahl der Datenquelle
Abbildung 11.4: Auswahl der Tabelle
Abbildung 11.5: Daten importieren
Abbildung 11.6: Die Rohversion der Istdaten
Abbildung 11.7: Erstellung der Planungsbasis
Abbildung 11.8: Validierung
Abbildung 11.9: Tabellennamen
Abbildung 11.10: Unterstützung bei der Feldauswahl
Abbildung 11.11: Unterstützung bei der Feldauswahl
Abbildung 11.12: Aufklappen
Abbildung 11.13: Vorschaurechnung mit voraussichtlichen Istwerten
Abbildung 11.14: Das leere Planungsformular
Abbildung 11.15: Die VBA-Entwicklungsumgebung
Abbildung 11.16: Einfügen eines Schaltflächen-Steuerelementes
Abbildung 11.17: Zuordnung des Makros
Abbildung 11.18: Funktion zum Justieren von Daten
Abbildung 11.19: Projektfenster in VBA
Abbildung 11.20: Planungsformular vor dem Splashen
Abbildung 11.21: Planungsformular nach dem Splashen
Abbildung 11.22: Erstellen einer Formatvorlage mit Zellschutz
Abbildung 11.23: Zellen sperren
Abbildung 11.24: Schützen des Arbeitsblatts
Abbildung 11.25: Ergebnis der Verteilung
Abbildung 11.26: Lokale Planungsmappe
Abbildung 11.27: Ausgangsbasis für die Konsolidierung
Abbildung 11.28: Datenmenü mit dem Symbol KONSOLIDIEREN
Abbildung 11.29: Konsolidierungsfunktion
Abbildung 11.30: Bearbeiten der Referenzen
Abbildung 11.31: Nach der Konsolidierung
Abbildung 11.32: Konsolidierung im Detail
Abbildung 11.33: Konsolidierung nach der Datenaufbereitung
Abbildung 11.34: Erstellung einer Pivot-Tabelle
Abbildung 11.35: Pivot-Tabelle auf Basis der konsolidierten Daten
Kapitel 12
Abbildung 12.1: Betriebsabrechnungsbogen
Abbildung 12.2:
Teilergebnis
Abbildung 12.3: Kontextmenü: KOPIERTE ZELLEN EINFÜGEN
Abbildung 12.4: Ausschnitt aus der Umlagesystematik
Abbildung 12.5: Verrechnungssatzermittlung
Abbildung 12.6: Umlagenrechnung mit Iteration
Abbildung 12.7: Warnung aufgrund eines Zirkelbezugs
Abbildung 12.8: Anzeige des Zirkelbezugs
Abbildung 12.9: Anpassung in den Excel-Optionen
Abbildung 12.10: Der Soll-Ist-Vergleich wie aus dem Lehrbuch
Abbildung 12.11: Der Soll-Ist-Vergleich
Abbildung 12.12: Istdaten
Abbildung 12.13: Datenüberprüfung
Abbildung 12.14: Grafische Darstellung des Soll-Ist-Vergleichs
Abbildung 12.15: Verwendung der Punktgrafik
Abbildung 12.16: Ermittlung der Datenpunkte
Abbildung 12.17: Grafische Darstellung der Datenpunkte
Abbildung 12.18: Rohgrafik
Abbildung 12.19: Sollkostenkurve
Abbildung 12.20: Datenquellen
Abbildung 12.21: Datenreihe bearbeiten
Abbildung 12.22: Datenbeschriftung formatieren
Abbildung 12.23: Abweichungsanalyse, Teil 2
Abbildung 12.24: Linienformatierung
Abbildung 12.25: Datenreihennamen einstellen
Abbildung 12.26: Beschriftung
Abbildung 12.27: Noch mal das Ergebnis
Kapitel 13
Abbildung 13.1: Vorschaurechnungen
Abbildung 13.2: Alternative Trendberechnung mit der Funktion
RGP
Abbildung 13.3: Trenddiagramm
Abbildung 13.4: Konzept eines Rolling Forecasts
Abbildung 13.5: Istdaten
Abbildung 13.6: Vorschaumaske
Abbildung 13.7: Periodenauswahl
Abbildung 13.8: Der doch eher unspektakuläre Periodenvektor (Ausschnitt)
Abbildung 13.9: Ergebnis der Datenspeicherung
Abbildung 13.10: Analyse der Prognosegenauigkeit
Abbildung 13.11: Eingabe von Formatierungsregeln
Abbildung 13.12: Farbliche Markierung der Abweichungen
Kapitel 14
Abbildung 14.1: Einstieg zum BSC-Reporting
Abbildung 14.2: Detailliertes BSC-Reporting
Abbildung 14.3: Gliederungsfunktionen in der Multifunktionsleiste
Abbildung 14.4: Gliederungsoptionen
Abbildung 14.5: Das Datenblatt »MeasureTable« – alle Daten im Über...
Abbildung 14.6: Symbol einfügen aus dem Menü EINFÜGEN
Abbildung 14.7: Symboltabelle
Abbildung 14.8: Bedingte Formatierung
Abbildung 14.9: Ziel mit mehreren Messgrößen
Abbildung 14.10: Ziel mit mehreren Messgrößen und MAX-Regel
Abbildung 14.11: Definition der Auswahlliste
Abbildung 14.12: Überschreiben der Auswahl
Abbildung 14.13: Ursachen-Wirkungs-Diagramm (strategische Landkarte)
Abbildung 14.14: Textfeld einfügen
Abbildung 14.15: Vorbereitung für die automatische Erstellung
Abbildung 14.16: Vorbereitung für die automatische Erstellung
Abbildung 14.17: Einfügen der Verbindungslinien
Abbildung 14.18: Die Vorlagen aus dem Arbeitsblatt »Muster«
Abbildung 14.19: Erste Rohversion der strategischen Landkarte
Abbildung 14.20: Zweite Rohversion der strategischen Landkarte
Abbildung 14.21: Auswahl der Pfeilform
Abbildung 14.22: Verlinkung der Blasen
Abbildung 14.23: Doppelklick auf »EVA« im Arbeitsblatt »Report«
Abbildung 14.24: Parametrisierung einer Pivot-Tabelle durch Doppelklick auf eine...
Abbildung 14.25: Doppelklick auf die Maßnahme »D2G Go Business«
Abbildung 14.26: Parametrisierung einer Tabelle durch Doppelklick auf eine Initi...
Abbildung 14.27: Nutzung der eingebauten Ereignisfunktionen
Kapitel 15
Abbildung 15.1: Darstellung der Plan-GuV nach dem Umsatzkostenverfahren
Abbildung 15.2: Darstellung der Planungsbilanz
Abbildung 15.3: Die Cashflow-Rechnung
Abbildung 15.4: Planungsparameter
Abbildung 15.5: Projektkalkulation
Abbildung 15.6: Projektkalkulation (laufende Erträge und Aufwendungen)
Abbildung 15.7: Gesamtübersicht
Abbildung 15.8: Projektliste
Abbildung 15.9: Projektauswahlschalter
Abbildung 15.10: Kumulierter Effekt
Abbildung 15.11: Projektfinanzierung mit unterschiedlichen Fremdfinanzierungsart...
Abbildung 15.12: Ermittlung des Kapitalkostensatzes
Abbildung 15.13: Eine EVA-Kalkulation
Abbildung 15.14: Ein Projektvergleich
Abbildung 15.15: Bereichskennung für die Konsolidierung
Kapitel 16
Abbildung 16.1: Unser kleines Szenario-Modell
Abbildung 16.2: Der Szenario-Manager im Menü DATEN
Abbildung 16.3: Definition von Szenarien
Abbildung 16.4: Bearbeitung von Szenarien
Abbildung 16.5: Eingabe von Parametern
Abbildung 16.6: Eingabe der Ausgabeparameter
Abbildung 16.7: Szenario-Vergleich als Standardbericht
Abbildung 16.8: Startbildschirm bei einem neuen Modell
Abbildung 16.9: Auswahl der Zielwertsuche
Abbildung 16.10: Parametereingabe der Zielwertsuche
Abbildung 16.11: Das noch einfach zu ermittelnde Ergebnis
Abbildung 16.12: Komplexere Zielwertsuche
Abbildung 16.13: Excel verzweifelt
Abbildung 16.14: Add-Ins
Abbildung 16.15: Auswahl des Solvers
Abbildung 16.16: Der Solver in der Multifunktionsleiste
Abbildung 16.17: Einfaches Solver-Problem
Abbildung 16.18: Zielwertsuche
Abbildung 16.19: Ungültige Lösung der Zielwertsuche
Abbildung 16.20: Aufruf des Solvers
Abbildung 16.21: Eingabe von Nebenbedingungen
Abbildung 16.22: Das Ergebnis
Abbildung 16.23: Modell laden/speichern
Abbildung 16.24: Bereich zur Speicherung der Modelldaten
Abbildung 16.25: Berichtsauswahl für eine Sensitivitätsanalyse
Abbildung 16.26: Sensitivitätsbericht
Abbildung 16.27: Minimodell der Deckungsbeitragsrechnung als Grundlage einer Mon...
Abbildung 16.28: Typische Gaußverteilung mit dem Mittelwert 0
Abbildung 16.29: Ausschnitt aus unseren Simulationsergebnissen
Abbildung 16.30: Definition der Datenreihe
Abbildung 16.31: Die Grafik ist noch etwas unsortiert
Abbildung 16.32: Verknüpfen des Kombinationsfelds mit einem Makro
Abbildung 16.33: Ein Makro aufzeichnen
Abbildung 16.34: Simulationsergebnisse für den Deckungsbeitrag 2
Abbildung 16.35: Datenquelle auswählen
Abbildung 16.36: Achsenbeschriftungsbereich
Abbildung 16.37: Histogramm
Abbildung 16.38: Value at Risk
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Excel und Controlling war schon immer eine zwangsläufige Kombination. Welcher Controller kommt ohne Excel aus? Aber es ist nicht die Frage, ob man als Controller Excel nutzt, sondern wie man es nutzt. Man kann sofort loslegen und kommt auch als Autodidakt ziemlich weit. Aber häufig ist es nicht der schnellste Weg, und was noch störender ist: Die Wartbarkeit und Wiederverwendbarkeit von Lösungen ist häufig eingeschränkt, wenn man wenig strukturiert an die Sache herangeht. An diesem Punkt wollen wir ansetzen und Vorschläge zum strukturierten Arbeiten mit Excel machen. Das Für-Dummies-Format erscheint uns äußerst geeignet dafür.
Die Ruhe zum Schreiben von Büchern hat man als Berater für Controlling-Systeme nicht immer. Zum Glück kann man aber in Controlling-Projekten das ein oder andere testen, sodass die Beispiele in diesem Buch zum größten Teil aus dem »wahren« Controller-Leben kommen.
Das Buch ist zwar von uns geschrieben, aber ohne Unterstützung hätte es schon bei der ersten Auflage viel länger gedauert. Hier möchten wir Ralf Rhode und Michael Hartung, herausheben, die uns bei der Erstellung des Manuskripts unterstützt haben. Herzlichen Dank dafür!
Dieses Buch soll das nötigste Rüstzeug für Sie als Controller bereitstellen. Was das Nötigste ist, ist natürlich nur subjektiv zu entscheiden. Wir hoffen, dass wir die geeignete Auswahl getroffen haben, auch wenn das ein oder andere für Sie im konkreten Fall (noch) nicht relevant sein sollte.
Ein wichtiges Thema ist natürlich auch der inhaltliche Anspruch, der diesem Buch zugrunde liegt. Es allen potenziellen Lesern recht zu machen, wird nicht funktionieren. Insofern haben wir versucht, durchaus anspruchsvolle Themen zu wählen. Für die Erstellung einfacher Modelle mit Excel reichen ja meistens der gesunde Menschenverstand und ein wenig Probieren, denn Excel ist ja immer selbsterklärender geworden. Wir möchten aber darüber hinaus noch Unterstützung bieten bei Lösungen, die vielleicht nicht so offensichtlich sind, und Ihnen beispielsweise zeigen, wie eine Budgetverteilung und -konsolidierung zu organisieren ist. Das Einsammeln von Excel-Mappen gehört in mittleren bis größeren Unternehmen zum Tagesgeschäft der Controller – falls nicht professionelle Planungslösungen im Einsatz sind.
Es sind auch teilweise recht komplexe Modelle entstanden. Aber das Leben als Controller ist nicht einfach, und so werden es leider auch die Modelle nicht sein. Aber wir haben versucht, diese Modelle so einfach wie möglich zu beschreiben.
Bitte lesen Sie das Buch nicht von vorne bis hinten. Zwar folgt die Gliederung einer gewissen Logik, aber Sie benötigen sicherlich nicht alles, was hier beschrieben ist. Schauen Sie lieber etwas genauer in den Kapiteln nach, deren Inhalt Sie auch wirklich benötigen.
Wir haben versucht, am Anfang jedes Abschnitts, der ein eigenständiges Modell behandelt, kurz die fachliche Problematik zu beschreiben. Auch sind die Ergebnisse der nachfolgenden Schritte schon aufgeführt. Das ist natürlich ein Spannungskiller: Im Fernsehkrimi wird ja der Mörder auch nicht gleich am Anfang erwähnt. Verzeihen Sie uns diesen Stilbruch. Aber dies Buch ist ja kein Krimi, und so können Sie schon frühzeitig entscheiden, ob das Thema und auch die Umsetzung für Sie interessant sind. Vielleicht haben Sie das ja schon selbst gelöst. Dann können Sie den Abschnitt oder das Kapitel getrost überspringen.
Lassen Sie uns mal unser geistiges Bild des Lesers beim Schreiben verdeutlichen: Der Leser, also hoffentlich auch Sie, hat schon einige Erfahrungen mit Excel gesammelt. Über die grundsätzliche Arbeitsweise von Excel will er nicht mehr viel wissen. Dafür hat er entweder genug Selbsterfahrung oder sehr gute Einführungsbücher (auch in dieser Für-Dummies-Reihe) gelesen. Aber an Erweiterungen oder interessanten Lösungen ist er sehr interessiert.
Auch die Controlling-Modelle und -Prozesse sind ihm zumindest in Ansätzen vertraut. Denn für ein Lehrbuch über Controlling ist dann doch zu wenig Platz. Aber lassen Sie sich nicht abschrecken: Sollte Ihnen das ein oder andere Modell nicht geläufig sein, haben wir die Grundzüge noch einmal kurz vorangestellt.
Sinnvoll mit diesem Buch arbeiten können Sie mit den Excel-Versionen ab 2010. Die Screenshots und Erläuterungen basieren zwar auf 2019, sind aber leicht auf ältere Versionen zu übertragen. Wenn es gravierende Unterschiede geben sollte, haben wir diese auch getrennt aufgeführt. Zur Beruhigung: Es sind nicht allzu viele.
Das Buch hat sechs Teile, die unabhängig voneinander durchgearbeitet werden können. Die insgesamt 16 Kernkapitel (ohne den Top-Ten-Teil) sind in sich abgeschlossen und enthalten in der Regel mehrere Lösungsideen zu wichtigen Fragestellungen aus dem Controlling.
Hier eine kurze Zusammenfassung der Teile:
Bevor wir zu den Modellen kommen, gilt es erst mal, das grundlegende Verständnis des Verhältnisses zwischen dem Controller und Excel darzulegen. Was ist gutes Arbeiten mit Excel, und wie vermeiden Sie typische Fallen? Ein wenig Makro-Programmierung ist auch mit dabei. Sie werden im weiteren Verlauf des Buches sehen, dass man doch nicht ganz ohne auskommt.
In diesem Teil geht es um das Kennenlernen des überaus großen Excel-Werkzeugkastens. Dazu gehören das Importieren und das Aufbereiten von Daten. Die verschiedenen Werkzeuge werden durch die Brille des Controllers betrachtet. Viel Aufmerksamkeit widmen wir den OLAP-Werkzeugen (unter anderem Pivot-Tabellen, PowerPivot, Analysis Services) und den grafischen Möglichkeiten von Excel.
Hier geht es um die zentrale Aufgabe des Controllers: die Planung in den verschiedenen Spielarten. Natürlich gehört Budgetierung dazu, wie auch die Kostenplanung und die integrierte Erfolgs- und Finanzplanung.
Das strategische Controlling ist vielleicht nicht das zentrale Aufgabenfeld des »klassischen Controllings«, wenn es so etwas überhaupt gibt. Strategische Fragestellungen werden aber immer wichtiger, und da sollte der Controller durchaus ein Wörtchen mitreden.
Dies ist eine gute, alte Tradition der Für-Dummies-Bücher: Der letzte (kurze) Teil besteht aus einer Zehnerliste: die häufigsten Fragen.
Es sind viele Bilder zur Erläuterung verwendet worden. Es ist kein Bilderbuch, sodass Sie die Schritte zur Erstellung des Beispiels immer sorgfältig und Schritt für Schritt durcharbeiten sollten.
In der Regel sind die Modelle bereits das Ergebnis der Schritte. Unsere Empfehlung ist, dass Sie die Datei öffnen, lokal speichern und sich ein neues Arbeitsblatt zum Nachvollziehen der Schritte anlegen. Alternativ können Sie sich auch einfach anschauen, wie das Modell umgesetzt ist. Der Lerneffekt dürfte aber beim ersten Vorschlag größer sein.
Die Kapitel sind weitgehend ähnlich aufgebaut: Nach einer kurzen fachlichen Beschreibung folgt immer ein Modell. Dieses Modell finden Sie auf der Webseite zum Buch: www.wiley-vch.de/publish/dt/books/ISBN978-3-527-71597-8.
Sie werden viele Excel-Formeln und -Funktionen verwenden. Diese Funktionen werden besonders gekennzeichnet. Ein Beispiel:
A12:=A14+A15
Das heißt ganz einfach, dass Sie in die Zelle A12
=A14+A15
eintragen sollen.
Die folgenden Symbole finden Sie am Rand neben dem Text. Sie sind so platziert, dass Sie auf einen Blick sehen können, welche Informationen Sie lesen sollten oder welche Sie nicht unbedingt lesen müssen.
Dieses Symbol weist Sie auf wertvolle Tipps hin, wie Sie sich das Leben leichter machen können.
Hier sollten Sie aufpassen. Damit können Sie sich das ein oder andere Missgeschick ersparen.
Dieses Symbol verweist auf eine Datei, die Sie auf der Webseite zum Buch finden www.wiley-vch.de/publish/dt/books/ISBN978-3-527-71597-8. Der Dateiname ist immer angegeben.
Fangen Sie am besten mit dem ersten Kapitel an. Gerade die »sieben Todsünden« sollen Sie dazu anregen, Ihren eigenen Arbeitsstil zu hinterfragen. Wir geben auch eine kurze Einführung in die Makro-Programmierung. Hier sollten Sie entscheiden, ob Sie da gleich tiefer einsteigen werden. Vielleicht schauen Sie sich erst mal die einfacheren Modelle an, wie zum Beispiel Investitionsrechnung, Forecasting und so weiter. Und danach widmen Sie sich, wenn es Sie interessiert, der Makro-Erstellung.
Aber genug der Worte: Viel Spaß beim Einstieg!
Teil I
IN DIESEM TEIL …
Das Verhältnis von Controller zu Excel
Wie arbeiten Sie gut mit Excel und wie vermeiden Sie Fallen
Der Einstieg in die Makroprogrammierung
Kapitel 1
IN DIESEM KAPITEL
Excel und Controller – eine Erfolgsgeschichte
Auch Excel kann nicht alles – die Grenzen von Excel
Gutes Excel – schlechtes Excel – wider die »sieben Todsünden«
Automatisierung der täglichen Arbeit – ganz ohne Makros geht es manchmal nicht
Um es gleich vorwegzunehmen: Wir werden uns in diesem Kapitel durchaus kritisch zu Excel äußern, aber auch Einblicke in die Sicht von »Abhängigen« geben, denn: Ein Leben ohne Excel können wir uns als Controller nicht vorstellen. Es ist einfach der hilfreiche Assistent in zahllosen Situationen geworden, in denen es darum geht, schnelle und pragmatische Lösungen zu durchaus kniffligen Problemstellungen zu finden.
Aber wir haben in unserer mehrjährigen Excel-Praxis auch schon so viele Modelle erstellt, die man getrost in den Mülleimer werfen konnte. Nicht, weil sie ihren Dienst nicht erfüllt hatten, sondern weil die Modelle weder für andere noch für uns selbst nach einer gewissen Zeit noch brauchbar waren. Vielleicht ist es Ihnen auch schon so gegangen: Voller Begeisterung stürzen Sie sich in die Umsetzung einer tollen Idee. Sie verfeinern und verfeinern – und schließlich finden Sie sich in einem Formelgewirr wieder, das Sie selbst nicht mehr verstehen. Das muss nicht sein. In diesem Kapitel werden wir Ihnen einige Hilfsmittel mit auf den Weg geben, um genau das zu vermeiden.
Wenn man sich die Erfolgsgeschichte von Excel anschaut, dann kann man mit Recht sagen, dass die Controller-Community auf das Programm gewartet hat. Zwar gehen alle Tabellenkalkulationen auf VisiCalc von Dan Bricklin zurück (und das konnte schon eine ganze Menge), allerdings gelang der große Durchbruch erst mit der grafischen Oberfläche. Hier hatte Excel gegenüber Lotus 1-2-3 einfach die Nase vorn.
Wenn wir Controller fragen, welches Werkzeug sie am intensivsten nutzen, bekommen wir immer eine eindeutige Antwort: Natürlich Excel! Was macht also den Reiz dieses Werkzeugs aus?
Die ersten Schritte sind extrem einfach. Man kann einfach loslegen und erhält recht schnell erste Ergebnisse. Excel bietet eine intuitive Benutzerführung, was es schnell nach dem Erscheinen Ende der 1980er-Jahren zum Marktführer bei den Tabellenkalkulationen machte. Man bekommt schnell Lust nach mehr. Und mit ein wenig Erfahrung kommt man sich schnell wie ein Software-Entwickler vor: Man kann seine Aufgaben automatisieren!
Das Denken in Zahlen und Tabellen ist es, was Controlling und Excel verbindet. Controlling-Konzepte werden dann nachvollziehbar, wenn es etwas zu rechnen gibt. Und im Gegensatz zum Taschenrechner bieten sich in Excel vielfältige Möglichkeiten, die erstellten Rechenmodelle mehr als einmal zu verwenden. Und Ihre Excel-Blätter wachsen und wachsen und wachsen – leider manchmal auch etwas unkontrolliert.
Es ist den Excel-Entwicklern hervorragend gelungen, Komplexität zu verbergen. Sie können sofort mit der Umsetzung Ihrer Ideen anfangen, ohne viel lernen zu müssen. Trotzdem ist so viel Funktionalität enthalten, dass die meisten Anwender niemals an die Grenzen der Möglichkeiten stoßen werden.
Deshalb ist Excel fester Bestandteil im Werkzeugkasten des Controllers. Daran haben auch alternative und meistens sogar günstigere Werkzeuge wie OpenOffice bislang noch nicht viel ändern können.
Es wäre doch schön, für jede noch so spezielle Fragestellung eine passende Lösung zu haben, ohne sie selbst erst (zum Beispiel mit Excel) entwickeln zu müssen. Also Controlling von der Stange? Ein schöner Traum oder doch nicht ganz so weit entfernte Vision? Wir glauben, dass es in den nächsten Jahren doch eher ein Traum bleiben wird. So gibt es keine Software-Lösung für einen Führungsteilprozess, wie beispielsweise die Budgetierung, die für alle Unternehmen – oder wenigstens für eine Mehrheit – ohne Anpassungen auskommt. Wo liegt das Problem? Die unternehmensindividuellen Faktoren, wie Größe, Dynamik, Verfahren (beispielsweise Top-down, Bottom-up, Gegenstrom), sind einfach zu unterschiedlich.
Welches Programm ist also das richtige für Ihre Bedürfnisse?
Nicht immer sind die neuesten Business-Intelligence-Technologien (BI) auch die beste Lösung (insbesondere dann nicht, wenn man Wirtschaftlichkeitsaspekte heranzieht).
Lassen Sie uns an dieser Stelle kurz untersuchen, nach welchen Kriterien die Auswahl eines Programms vorgenommen werden kann. In der Betriebswirtschaft wird dazu häufig ein sogenanntes Turbulenz-Portfolio verwendet. In diesem spielen zwei strukturbildende Merkmale eine Rolle:
Komplexität
, definierbar als Anzahl und
Verschiedenartigkeit der für die Unternehmung relevanten Umwelttatbestände in einzelnen Umweltsegmenten. Für ein System bedeutet dies, dass eine hohe Anzahl von Objekten und Objektdimensionen sowie die zahlreichen Abhängigkeiten zwischen den Objekten zu berücksichtigen sind.
Dynamik
, definierbar als Häufigkeit, Geschwindigkeit, Stärke, Regelmäßigkeit und Vorhersehbarkeit von Veränderungen von für die Unternehmung relevanten Umwelttatbeständen in einzelnen Umweltsegmenten. Systeme sind also entsprechend häufig anzupassen.
Diese beiden Dimensionen sind bei der Auswahl von Software-Lösungen hilfreich.
Eine höhere Komplexität erfordert ein methodisches Vorgehen bei der Automatisierung von Verfahren. Man nähert sich dem Ziel nicht in einem Schritt, sondern zerlegt das Problem in kleine Abschnitte. Bei einer geringen Komplexität lässt sich eine Ad-hoc-Vorgehensweise, beispielsweise mithilfe von Excel, noch am ehesten verzeihen.
Je höher die Dynamik der Anforderungen ist, desto flexibler müssen Anwendungen sein. Hierfür eignen sich Speziallösungen. In einem eher statischen Umfeld kann man tendenziell mehr Zeit in eine individuelle Lösung investieren. Schnittstellen sind stabiler, das heißt, das Entwicklungsergebnis wird noch lange nutzbar sein.
Bei der Betrachtung beider Ansätze ist es wichtig, zwischen der Konfigurationsflexibilität und der Laufzeitflexibilität zu unterscheiden. Individualprogrammierung glänzt beispielsweise bezüglich der Konfigurationsflexibilität, kommt jedoch schnell an seine Grenzen, wenn ein extrem dynamisches Umfeld häufige Änderungen erfordert.
In das Turbulenz-Portfolio können nun mögliche Lösungsansätze eingetragen werden (Abbildung 1.1). Es ergeben sich vier Quadranten:
Geringe Komplexität, geringe Dynamik.
Dies könnte beispielsweise bei einem kleinen Einzelhändler oder Handwerker der Fall sein. Benötigt man hier wirklich eine Speziallösung? Kleine Unternehmen können mit einer Abrechnungslösung mit einfachstem Reporting durchaus leben. Wenn keine Finanzbuchhaltung im Einsatz ist, ist natürlich auch Excel geeignet.
Geringe Komplexität, hohe Dynamik.
Ist das Geschäft einfach, aber dynamisch, reicht es häufig aus, Ad-hoc-Modelle zu verwenden, denn die Neuerstellung oder Anpassung ist in der Regel nicht sehr aufwendig.
Hohe Komplexität, geringe Dynamik.
Erhöht sich die Komplexität bei geringer Dynamik beispielsweise durch eine höhere Anzahl an Mitarbeitern, Produkten oder Kunden, wird die Steuerung komplizierter. Man behilft sich mit Berichtsergänzungen. In einem moderat dynamischen Umfeld besteht die Notwendigkeit, den Informationsprozess in mehrere Schritte zu unterteilen. Reporting und ein Data Warehouse scheinen hier die geeignete Lösung zu sein.
Abbildung 1.1: Unternehmenssteuerung im Turbulenz-Portfolio
Hohe Komplexität, hohe Dynamik.
Die schwierigste Situation ist schließlich bei einer hohen Dynamik und einer hohen Komplexität anzutreffen. Das trifft mittlerweile auf einen Großteil der Unternehmungen zu. Es ist der Bereich, der in der Regel durch spezielle Corporate-Performance-Management-Anwendungen adressiert wird. Auf die Arbeit mit Excel wird hier allerdings nicht verzichtet. Vielmehr findet eine Aufteilung statt: Kollaboratives Arbeiten und Massenkalkulationen werden durch Spezialwerkzeuge unterstützt, während Nebenrechnungen mit Excel durchgeführt werden.
Was ist die Konsequenz? Sie müssen die individuelle Situation Ihres Unternehmens und auch die spezielle Problemstellung, die Sie gerade bearbeiten, genau einschätzen, bevor Sie die Werkzeugauswahl angehen. Vielleicht benötigen Sie ja für die Planung ein Spezialwerkzeug, während für die Analyse Excel sehr gut geeignet ist.
Excel sollten Sie übrigens auch im komplex-dynamischen Umfeld nicht generell ablehnen, was Verfechter von BI-Werkzeugen gerne machen. Denn mittlerweile sind Lösungen im Einsatz, die die in Bezug auf Dynamik und Komplexität kritischen Aspekte aus der Tabellenkalkulation in Spezialanwendungen auslagern. Insofern kann das Beste aus verschiedenen Konzepten miteinander kombiniert werden.
Lassen Sie uns noch einen Aspekt besonders herausstellen, an dem sich die Geister wohl am häufigsten scheiden: Eines der Haupteinsatzfelder von Excel im Controlling ist die Planung. Spitzenreiter bei der Unterstützung von Planungssystemen ist eindeutig Excel, und die meisten Planungsanwendungen werden auf Basis von Excel aufgebaut. Selbst Großunternehmen nutzen es für den Planungsprozess. Natürlich ist der Einsatz von Tabellenkalkulationen in der Budgetierung nicht unproblematisch.
Aber die Vorteile liegen auf der Hand: Die Tabellenkalkulation ist schnell einsetzbar, da geringe beziehungsweise keine Anschaffungskosten entstehen (sie ist meist schon unternehmensweit vorhanden) und die meisten Benutzer mit dem System umgehen können. Sie bietet eine hohe Flexibilität. Allerdings ist diese Flexibilität trügerisch.
Die englische Tochter der KPMG (jetzt Origin) hat bei Kunden vor einigen Jahren die mit Tabellenkalkulationen erstellten Anwendungen untersucht. Die Ergebnisse sind wenig überraschend:
95 Prozent der Anwendungen enthielten wesentliche Fehler.
59 Prozent der Anwendungen hatten ein mangelhaftes Design.
92 Prozent der Anwendungen hatten wesentliche Fehler in der Steuerberechnung.
75 Prozent enthielten wesentliche Fehler in der Controlling-Methodik.
78 Prozent der Abteilungen verfügten über keine formale Qualitätssicherung.
