Fürsten-Roman 2600 - Svenja Norden - E-Book

Fürsten-Roman 2600 E-Book

Svenja Norden

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Beschreibung

Allen Warnungen zum Trotz heiratet die reizende Jasmin den charmanten, aber leichtlebigen Prinzen Michael von Poldingen, der ihr Herz im Sturm erobert hat. Doch schon bald muss sie erkennen, dass sie den größten Fehler ihres Lebens begangen hat.
Bereits kurz nach der Hochzeit beginnt Michael, seine hübsche Frau zu vernachlässigen. Hinter ihrem Rücken nimmt er sein flatterhaftes Leben als Frauenheld wieder auf. In dieser schweren Zeit ist der gut aussehende und zurückhaltende Prinz Patrick, Michaels Bruder, Jasmins einziger Halt. Und ihr Herz fliegt ihm zu. Patrick, der Jasmin insgeheim aufrichtig liebt, hat nur einen Wunsch: die junge Frau wieder glücklich zu sehen. Doch das Schicksal scheint erbarmungslos zu sein ...

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Seitenzahl: 111

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Inhalt

Cover

Impressum

Bezaubernd wie ein Schmetterling

Vorschau

BASTEI ENTERTAINMENT

Vollständige eBook-Ausgabeder beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe

Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG

© 2020 by Bastei Lübbe AG, Köln

Programmleiterin Romanhefte: Ute Müller

Verantwortlich für den Inhalt

Titelbild: Olesya Kuprina / shutterstock

Produktion:3w+p GmbH, Rimpar (www.3wplusp.de)

ISBN 9-783-7325-9598-3

www.bastei-entertainment.de

www.lesejury.de

www.bastei.de

Bezaubernd wie ein Schmetterling

Wie Jasmin gleich zwei Prinzen eroberte

Von Svenja Norden

Allen Warnungen zum Trotz heiratet die reizende Jasmin den charmanten, aber leichtlebigen Prinzen Michael von Poldingen, der ihr Herz im Sturm erobert hat. Doch schon bald muss sie erkennen, dass sie den größten Fehler ihres Lebens begangen hat.

Bereits kurz nach der Hochzeit beginnt Michael, seine hübsche Frau zu vernachlässigen. Hinter ihrem Rücken nimmt er sein flatterhaftes Leben als Frauenheld wieder auf. In dieser schweren Zeit ist der gut aussehende und zurückhaltende Prinz Patrick, Michaels Bruder, Jasmins einziger Halt. Und ihr Herz fliegt ihm zu. Patrick, der Jasmin insgeheim aufrichtig liebt, hat nur einen Wunsch: die junge Frau wieder glücklich zu sehen. Doch das Schicksal scheint erbarmungslos zu sein …

„Du siehst fantastisch aus, Vater!“

Patrick Prinz von Poldingen blickte den Mann im schwarzen Smoking prüfend an. An Fürst Gregors Äußerem war wirklich nichts auszusetzen. Man sah ihm seine knapp fünfzig Jahre nicht an. Seine Figur war schlank und durchtrainiert und in seinen dunklen Locken war bisher noch nicht ein graues Haar zu entdecken. Kurz, Fürst Gregor war ein Mann, nach dem sich die Damen umsahen. Und so manche hätte wohl den Witwer mit den zwei erwachsenen Söhnen, der außerdem auch noch reich war, gern an sich gebunden. Aber Fürst Gregors Herz war bereits vergeben.

„Ich hätte niemals gedacht, mein Junge, dass es nach deiner Mutter noch einmal eine andere Frau für mich geben könnte“, meinte der Fürst seufzend und legte freundschaftlich seinen Arm auf die Schulter seines ältesten Sohnes.

„Ich weiß, Vater. Und ich hoffe sehr, dass du glücklich wirst.“

„Du meinst es ehrlich, und ich danke dir. Melanie ist eine wunderbare Frau. Ich wünsche dir, dass du eines Tages auch eine solche Frau findest.“

„Dazu ist noch viel Zeit. Schließlich bin ich erst siebenundzwanzig, habe gerade mein Studium beendet und will mir erst eine Existenz aufbauen“, entgegnete Patrick.

„In deinem Alter hatte ich bereits zwei Söhne. Aber eigentlich hast du recht. Du bist überhaupt viel vernünftiger und besonnener, als ich es damals war. Ich traf deine Mutter, als ich zwanzig war und sie gerade achtzehn. Wir verliebten uns ineinander und heirateten sehr bald. Ich habe es nie bereut, denn sie war eine großartige Frau. Als sie damals starb, glaubte ich, auch mein Leben wäre zu Ende. Aber seit ich Melanie kenne, weiß ich wieder, dass ich lebe.“ Fürst Gregor blickte seinen Sohn lächelnd an.

„Ihr werdet sicher sehr glücklich, Vater. Du bist noch viel zu jung, um den Rest deines Lebens einsam zu verbringen. Ich freue mich sehr, dass du eine so nette und gute Frau wie Melanie gefunden hast“, bekannte Patrick ehrlich.

„Und sie ist bildschön. Das hast du wohl nicht bemerkt?“, fragte Fürst Gregor spitzbübisch.

„Wie könnte ein Mann diese Tatsache übersehen. Wenn du nicht mein Vater wärst, würdest du sicher mein Rivale sein“, erklärte Patrick nun ebenfalls lächelnd.

„Ich bin so nervös! Schließlich ist das erst meine zweite Hochzeit. Ich habe eben keine Erfahrung in solchen Dingen. Sitzen mein Smoking, meine Fliege, mein …“

„Beruhige dich. Du siehst blendend aus!“

„Du aber auch, mein Junge“, gab der Fürst das Kompliment zurück. „Man könnte meinen, du wärst der Bräutigam.“

„Hast du den Brautstrauß?“, erkundigte sich Patrick.

„Dort steht er.“ Fürst Gregor zeigte auf einen wundervollen Strauß aus roten Rosen. „Es sind Melanies Lieblingsblumen. Aber bevor wir gehen, möchte ich noch mit euch beiden sprechen. Wo steckt denn eigentlich Michael?“

„Vermutlich steht er noch vor dem Spiegel“, murmelte Patrick.

„Irrtum, lieber Bruder. Ich habe meine Toilette längst beendet!“ Der um ein Jahr jüngere Bruder Patricks trat ein. Er hatte die Hände lässig in den Taschen seines dunkelblauen Smokings vergraben. „Und, Vater, wie fühlt man sich kurz vor der Hochzeit?“, fragte er.

„Ich bin sehr aufgeregt“, gestand der Fürst ehrlich.

„Du solltest eben nicht heiraten“, bemerkte Michael und zündete sich eine Zigarette an.

„Was meinst du damit?“ Fürst Gregor stutzte.

„Ich finde es absurd. Noch dazu eine Frau wie Melanie, die absolut nicht zu dir passt“, erklärte er.

„Ich habe auch schon oft überlegt, ob sie nicht ein wenig zu jung für mich ist“, überlegte Fürst Gregor laut.

„Vater, Melanie ist neununddreißig. Nur zehn Jahre liegen zwischen euch. Das ist doch kein Altersunterschied“, mischte sich Patrick nun ein.

„Trotzdem, du begehst einen Fehler. Warum konntest du nicht einfach nur mit ihr zusammenleben? Weshalb bist du so erpicht auf eine Heirat?“, wollte der junge Sohn wissen.

„Melanie ist eine anständige Frau. Ich könnte und wollte ihr einen solchen Zustand nicht zumuten. Zudem bin auch ich für klare Verhältnisse“, gab Fürst Gregor zurück.

„Papa, du bist in höchstem Maße altmodisch“, antwortete Michael verächtlich und drückte die Zigarette im Aschenbecher aus. „Ein Mann in deinem Alter sucht sich eine gleichaltrige, seriöse Frau, trifft sich hin und wieder mit ihr, lebt meinetwegen auch mit ihr zusammen. Aber heiraten …“

„Willst du damit etwa andeuten, dass ich zu alt für eine Ehe bin? Oder dass Melanie etwa eine leichtlebige Frau ist?“ In Fürst Gregors Augen blitzte es auf.

„Ich fürchte, du wirst ihr nicht gewachsen sein. Du verstehst schon, was ich meine“, gab Michael grinsend zurück.

„Das darfst du getrost meine Sache sein lassen.“ Fürst Gregor war ärgerlich über die Andeutungen seines jüngsten Sohnes.

„Zudem hat sie noch ein Kind. Willst du in deinem Alter noch einmal den Vater spielen?“, fragte Michael lässig.

„Gerade darüber wollte ich mit euch beiden sprechen. Ich möchte euch bitten zu respektieren, dass ihr nun eine Schwester haben werdet. Und ich erwarte von euch, dass ihr sie in unsere Familie aufnehmt und sie so behandelt, als wäre sie eure leibliche Schwester“, sagte der Fürst.

„Du kannst dich da ganz auf uns verlassen, Vater. Wir werden das kleine Mädchen schon mögen. Hoffentlich mag sie uns auch“, meinte Patrick.

„Ich werde auf keinen Fall Babysitter bei dem Gör spielen, falls du das meinst, Vater“, erklärte Michael sofort.

Fürst Gregor lächelte. Er hatte seinen beiden Söhnen zwar bereits von Melanies Tochter aus erster Ehe erzählt, aber etwas hatte er ihnen verschwiegen und sich als Überraschung für den heutigen Hochzeitstag aufgehoben. Er wusste, dass Jasmin, die in einem Internat lebte, zur Hochzeit kommen würde. Melanie hatte sie tags zuvor aus der Schweiz abgeholt.

„Das wird auch niemand von dir verlangen, mein Junge. Zudem ist Jasmin bereits aus dem Windelalter heraus.“

„Nun, uns wird sie ja auch nicht weiter stören, denn sie wird ja sicher wieder ins Internat zurückgehen, wenn der ganze Zauber vorbei ist“, vermutete Michael.

„Darüber sind Melanie und ich uns noch nicht einig“, meinte der Fürst schmunzelnd.

„Durchlaucht, Frau Herzog ist gerade angekommen“, meldete der Diener Josef in diesem Augenblick.

„Fein, dann können wir ja gleich zur Kapelle fahren. Bitte, Josef, lass die Kutsche vorfahren!“, ordnete Fürst Gregor an.

Dann strahlte er plötzlich über das ganze Gesicht. In der Tür stand Melanie Herzog. Sie sah bezaubernd aus in ihrem weißen Kostüm. Unter ihrem Hut kamen ihre langen blonden Haare zum Vorschein.

„Melanie“, sagte Fürst Gregor leise und ergeben und ging auf die Frau zu, die er von ganzem Herzen liebte. „Du siehst wundervoll aus.“

Auch Melanie strahlte das Glück aus den Augen. Das war nicht zu übersehen. Sie legte zärtlich ihre Arme um Gregors Nacken und küsste ihn innig.

„Ich bin so unendlich glücklich, Liebster. Und du willst es dir ganz bestimmt nicht anders überlegen?“

„Ich kann es kaum erwarten, dass wir endlich Mann und Frau sind“, flüsterte Gregor.

„Da sind ja auch Patrick und Michael.“ Melanie hatte die beiden jungen Männer erst jetzt entdeckt. Patrick kam auf sie zu und beugte sich über ihre Hand.

„Du siehst bezaubernd aus“, sagte er ehrlich. Patrick war seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten, und Melanie mochte ihn sehr. Seine vornehme, zurückhaltende Art gefiel ihr.

„Hallo, Michael“, begrüßte sie nun auch den zweiten Sohn des Fürsten freundlich.

Michael stand in einiger Entfernung.

„Hallo, Melanie“, erwiderte er nur.

Die Frau war ein wenig befremdet über seine kühle Art. Aber heute war ihr Hochzeitstag, und sie wollte nur glücklich sein.

„Da ihr nun alle so einträchtig versammelt seid, möchte ich die Gelegenheit nutzen, euch Jasmin vorzustellen“, verkündete Melanie.

Dann ging sie hinaus, um sofort wieder zu erscheinen. An der Hand hielt sie ihre Tochter, die ihr aufs Haar glich.

„Jasmin, wie schön, dass du endlich bei uns bist“, begrüßte Fürst Gregor seine künftige Stieftochter und umarmte sie zärtlich. „Du bist ja eine richtige junge Dame. Dabei hatte ich gedacht …“

„… ich wäre ein kleines Mädchen?“, fragte Jasmin, die ihren Stiefvater zum ersten Mal sah. Er gefiel ihr sofort.

„Ja“, gestand Fürst Gregor. „Von deiner Mutter wusste ich zwar, dass du bereits zwanzig bist, aber nun bin ich doch überrascht.“

Patrick und Michael standen wie vom Donner gerührt und blickten die bildschöne junge Frau an Melanies Seite verwirrt an.

Patricks Herz klopfte heftig. Wie wunderschön sie ist!, dachte er. Eine so schöne Frau hatte er noch nie zuvor gesehen. Er hatte niemals daran geglaubt, dass es die Liebe auf den ersten Blick wirklich gab. Doch nun wurde er eines Besseren belehrt. Er hatte sich sofort in dieses feengleiche Geschöpf verliebt. Und von einer Sekunde auf die andere wusste Patrick, dass es nie eine andere Frau in seinem Leben geben würde.

Auch Michael war beeindruckt. Das musste er sich eingestehen. Diese Jasmin war wirklich ein süßes Mäuschen. Während Patrick noch immer auf seinem Platz stand, ging Michael auf Jasmin zu.

„Willkommen, Schwesterherz. Ich bin Michael.“ Er reichte Jasmin die Hand.

Die junge Frau konnte den Blick nicht von Michaels Gesicht abwenden. Sein charmantes Lächeln und seine offene Art, gefielen ihr auf Anhieb.

„Ich danke dir“, entgegnete sie leise.

Dieser blonde Mann war genau der Typ, von dem sie immer geträumt hatte.

„Auch ich möchte dich herzlich willkommen heißen.“ Patrick hatte sich endlich aus seiner Erstarrung gelöst und reichte Jasmin, freundlich lächelnd, die Hand. Doch Jasmins Blick wanderte sofort zu Michael zurück. Nicht, dass Patrick ihr nicht gefiel – Michael übte auf sie eine ungeheure Anziehungskraft aus.

„Ich glaube, es wird Zeit“, drängte der Fürst, denn die Glocken der kleinen Schlosskapelle begannen schon zu läuten.

In einer offenen Kutsche fuhren alle zur Kapelle. Das Schlosspersonal hatte sich am Wegrand postiert, um dem Brautpaar zuzuwinken. Die künftige Herrin von Schloss Poldingen hatte die Herzen aller im Sturm erobert.

Dem Brautpaar in der Kutsche gegenüber saßen Michael und Patrick, zwischen ihnen hatte Jasmin Platz genommen. Michael war ganz dicht an sie herangerückt. Ihre Hände und Knie zitterten, als sie die Körperwärme des Mannes spürte.

„Unser Vater hat uns nicht gesagt, dass du schon eine erwachsene Frau bist“, meinte Michael.

„Es sollte ja auch eine Überraschung für euch werden“, entgegnete der Fürst lächelnd und blickte seine Braut zärtlich an. „Wie ich sehe, ist uns die Überraschung auch gelungen.“

Vor der Schlosskapelle hatten sich viele Schaulustige und Reporter von Presse und Fernsehen eingefunden. Alle waren begierig darauf, die junge Frau zu sehen, die der Fürst auserwählt hatte. Und viele Frauen musterten Melanie Herzog mit neidischen Blicken.

Während der Trauung war Michael nicht von Jasmins Seite gewichen. Auch später, auf dem Rückweg ins Schloss, war er dicht bei ihr geblieben.

Zur Hochzeitsfeier hatte der Fürst nur die engsten Freunde eingeladen. Verwandte hatten weder er noch Melanie. Um die sechzig Gäste gratulierten dem frisch vermählten Paar. Vor allen Dingen die Herren beglückwünschten den Fürsten zu seiner bezaubernden jungen Frau. Und man sah es Fürst Gregor an, wie glücklich er war.

„Ich bin sehr froh, dass Patrick und Michael Jasmin so nett aufgenommen haben“, raunte er Melanie während des Essens zu.

„Ja, sie scheinen sich gut zu verstehen“, pflichtete sie ihrem Mann bei.

In ihrem Blick lag jedoch Sorge, als sie zu ihrer Tochter hinüberschaute, die sich angeregt mit Michael zu unterhalten schien. Sie wusste sofort, dass Jasmin dem Charme Michaels erlegen war. Melanie musste sich eingestehen, dass ihr diese Tatsache ganz und gar nicht gefiel. Michael war keineswegs der Mann, den sie sich für ihre Tochter wünschte. Er war ein Schürzenjäger. Keine Frau war vor ihm sicher. Das hatte auch sie bereits am eigenen Leibe erfahren, denn er hatte auch versucht, sich ihr zu nähern. Er hatte sich nicht einmal durch unmissverständliche Worte abweisen lassen und ihr immer wieder nachgestellt. Davon hatte sie Gregor allerdings nie etwas erzählt. Sie wollte keinen Unfrieden zwischen Vater und Sohn stiften.

Patrick konnte den Blick nicht von Jasmin wenden. Er bemerkte allerdings auch, dass sie nur Augen für seinen Bruder zu haben schien, und sein Herz krampfte sich schmerzhaft zusammen. Wenn Michael ein Fremder gewesen wäre, dann hätte er gekämpft. Aber konnte er seinen eigenen Bruder bekämpfen?

„Wollen wir es nicht auch einmal versuchen?“, fragte Michael mit charmantem Lächeln, als die Musik zum Tanz aufspielte.

„Ich bin keine sehr gute Tänzerin“, gestand Jasmin ein wenig verschämt. „Im Internat hatten wir nicht viele Gelegenheiten.“

„Ich werde dir schon alles beibringen, was du wissen musst“, meinte Michael hintergründig. „Halte dich nur an mich!“

Den ganzen Abend tanzte Michael nur mit Jasmin. Er ließ sie nicht von seiner Seite. Hin und wieder warf er einen triumphierenden Blick zu seinem Bruder hinüber.