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Stellt euch viele nackte Körper vor, die ineinander verschlungen sind... ...oder lest einfach hier, wie das mit dem "ineinander" gemeint ist! Heiße, scharfe Gruppensex-Nummern! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 71
Veröffentlichungsjahr: 2024
Gangbang Orgien Gruppensex 4
Geile Gruppensex-Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Hochzeitsorgie
Schneeflittchen und die sieben Ficker
Orgie mit dem Pizzaboten
Sexparty mit zwei heißen MILFs
Heißer WG Sex
Leise Musik spielte im Hintergrund. Auf den Tischen waren Blumengestecke zu bewundern. Und kleine Schilder mit den Namen der Gäste. Insgesamt waren es 15 Namen. Drei davon waren die Brautjungfern. Der Rest nur Männer.
Ein Mann stand auf einem Podest. Er hatte ein Mikrophon in der Hand. Sein Oberkörper war nackt. Nur eine Fliege war um seinen Hals. Er hatte noch eine kurze schwarze Hose an und sonst nichts. Er wartete und schwingte leicht zu der Musik.
Die anderen Männer waren um die Tische gruppiert. Gemeinsam wartete man auf das Brautpaar. Der Bräutigam Konrad kam jetzt herein. Er hatte nur eine Fliege um, sonst nur noch eine Boxershort in schwarz.
Sofort setzten sich alle Männer an ihre Plätze. Schließlich würde bald die Braut Anne erscheinen.
Und da wurde auch schon der Hochzeitsmarsch gespielt. Anne kam in den Raum. Nur mit einem Schleier, BH und Slip in Weiß und mit Spitze angezogen.
Sie schritt nach vorne zu ihrem Bräutigam und lächelte ihn an.
«Meine Freunde. Liebe Anwesende. Heute sind wir zusammengekommen, um diese beiden tollen Menschen in den Stand der Ehe zu begleiten. Gemeinsam wollen sie ihr Leben genießen und sich der Freude des ungezügelten Sex hingeben.»
Ein kurzer Applaus war zu hören.
«Wir sind nun hier, um Anne und Konrad die tollste Hochzeit aller Zeiten zu geben.»
Der Mann machte wieder eine Pause und grinste beide vor sich an.
«Natürlich auf ihre und unsere Weise. Darum lasst uns beginnen.»
Er stieg von seinem Podest und stellte sich zu dem Brautpaar.
«Liebe Anne. Bist du gewillt deinen Mann mit anderen Frauen zu teilen? Bläst du ihm in guten wie in schlechten Zeiten auch immer den Schwanz? Und lässt du dich von ihm auch in den Arsch ficken?»
Anne lächelte und nickte. «Ja, ich will das gerne tun.»
Der Mann drehte sich zu Konrad.
«Lieber Konrad? Bist du gewillt deine Frau mit anderen Männern zu teilen? Leckst du ihre Muschi in guten wie in schlechten Zeiten? Und gehst du mit ihr auch brav immer wieder hier in den Club, damit sie viele Schwänze bekommt?»
«Aber sicher mache ich das.» Dabei grinste er und sah seine Frau an.
«Dann ernenne ich euch zu Mann und Frau. Möge die Party beginnen.»
Jetzt kamen jede Menge Kellner mit Getränkewagen. Jeder Gast bekam ein Getränk. Bier oder Wein, Whiskey oder Wodka. Für jeden gab es etwas.
Das Brautpaar stand nun auf dem Podest und wartete.
«Und nun, der Hochzeitstanz.»
Das Brautpaar stieg auf das Podest. Der DJ änderte die Musik und eine Rockband spielte Heavy Metal.
Das Brautpaar drehte sich im Klang des Rhythmus.
Auch die Brautjungfern hatten sich Männer geschnappt und tanzten.
Nach ein paar Minuten war das Stück vorbei. Das Brautpaar küsste sich innig und der Moderator stand wieder mit auf dem Podest.
«Nun ihr zwei. Es ist so weit. Die Hochzeitsnacht steht an.»
Konrad grinste den Moderator an und deutete auf die Zuschauer.
«Sind die alle für meine Frau?»
«12 Männer, alle selbst ausgesucht. Jeder freut sich darauf, es deiner Frau zu besorgen. Schließlich hast du ja die drei Brautjungfern. Die besten Freundinnen deiner Frau.»
Die Angesprochenen lächelten herüber und winkten.
«Dann lasst uns beginnen. Damit es nicht zu übervoll wird werden wir zwei Runden machen mit einer Pause. Zuerst sind die Männer von der Barseite dran. Das sind die ersten 6. Danach die restlichen 6.»
Er beugte sich zu Konrad hinüber.
«Auch du wirst eine Pause bekommen. Zuerst nimmt dich Petra mit in ein ganz besonders Zimmer. Nach der Pause sind Miriam und Iris dran. Es wird dann ein Dreier für dich werden. Falls du dich dem gewachsen fühlst?»
«Aber sicher. Ich hoffe die Männer können auch mit meiner Frau mit halten.»
«Das denke ich doch. Oder Jungs?»
Ein paar der Männer pfiffen, andere waren gar nicht zu hören.
«Na gut. Dann folgt er Braut in das große Zimmer. Dort werdet ihr es der guten Anne ordentlich besorgen.»
Dann nahm er eine der Brautjungfern. Mit roten Haaren und nur einem schwarzen Body an. Ihre Nippel drückten sich bereits durch den Stoff.
«Und Petra nimmt dich mit. Ihr geht in das Massagezimmer. Dort wartet schon alles auf euch.»
Petra nahm Konrad an der Hand und führte ihn vom Podest in den kleinen Flur. Die Hochzeitsnacht konnte beginnen.
Die sechs Männer waren schnell entkleidet. Sie standen in einem Halbkreis um ein großes, rundes Bett und wichsten ihre Schwänze. Die Braut hatte sich Slip und BH entledigt und sich auf das Bett gelegt. Sie winkte den ersten drei zu. Einer legte sich zwischen ihre Beine und begann ihre Möse ausgiebig zu lecken. Immer wieder fuhr er mit der Zunge durch ihre Spalte und steckte ihr einen Finger rein.
Der zweite hatte nun seinen Pimmel in ihrer Hand, den sie ausgiebig wichste.
Der dritte Schwanz hatte sie im Mund. Mit ihrer Zunge spielte sie an der Eichel, bevor sie richtig fest daran saugte.
Die anderen drei kamen nun auch auf das Bett. Sie hielten ebenfalls ihre Schwänze hin. Anne nahm immer wieder einen neuen in den Mund und blies diesen. Man hörte das Gestöhne bis zu dem anderen Zimmer.
Dort war Konrad mit Petra. Beide kannten sich schon eine Weile durch Anne. Nur Sex hatten sie bis jetzt noch nicht gehabt.
«Also dann. Fangen wir an.»
Konrad legte seine Fliege ab und seine Hose. Petra zog ihren Body aus. Ihre großen Brüste wippten etwas, als sie sich vor Konrad auf die Knie begab und seinen kleinen Freund zu blasen begann. Sein Schwanz wurde in ihrem Mund immer größer. Sie kraulte seine Eier und wichste seinen Schaft.
Konrad spielte mit ihren Nippeln. Er nahm sie an den Armen und zog sie hoch, küßte sie leidenschaftlich und führte sie zu einer Liege. Dort legte sie sich auf den Rücken und er stellte sich vor ihr hin.
Sein Schwanz fand ihre Pussy fast von selbst. Er schob ihn ein paarmal über ihre Spalte, ohne einzudringen. Petra stöhnte leise auf. Er hielt ihre Beine hoch und drückte sich nach vorne. Sein Pimmel bohrte sich in ihre Möse. Langsam begann er sich zu bewegen. Er machte kleine Kreisbewegungen.
Petra krallte sich an seinen Armen fest. Er wechselte das Tempo, blieb aber in diesem gleichmäßigen Rhythmus.
Petra machte die Augen zu und genoss dieses Gefühl.
Anne hatte einen Typen unter sich liegen. Auf den setzte sie sich drauf. Sein Schwanz verschwand in ihrer Muschi. Ein zweiter kam nun von hinten und bohrte seine Lanze in ihren Arsch. Es zog etwas, aber war gleich wieder vorbei.
Vorne standen sie um sie rum. Einer schob seinen Pimmel in ihren Mund, während die anderen beiden von ihr mit den Händen gewichst wurden. Es war ein heftiger Ritt. Zweimal rutschte dem einen sein Pimmel aus dem Hintern, doch er stopfte ihn sofort wieder rein.
Sie fanden einen gemeinsamen Rhythmus. Anne stöhnte auf den Schwanz in ihrem Mund. Dieser kam als erster. Seine ganze Ladung jagte ihre Kehle hinunter.
Der Zweite kam auch gleich. Er spritzte ihr alles ins Gesicht und auf die Haare.
Der unter der Braut merkte auch, wie der Druck in seinem Pimmel stieg. Er versuchte noch, langsamer zu werden, doch da kam schon die weiße Soße. Alles spritzte in ihre nasse Möse. Er zog ihn raus. Nun war Nummer vier dran. Er hatte seinen Lümmel in ihrem Hintern stecken. Auch er bekam ihn nicht richtig raus und seine Sahne landete in ihrem Arsch. Als er seinen Freund raus zog, lief ihr alles aus dem Loch und über ihre Pussy nach unten.
Anne drehte sich nun und ließ Nummer fünf sie von hinten nehmen, während sie dem anderen den Stängel blies.
Nummer fünf nahm ein sehr schnelles Tempo. Seine Eier klatschten gegen ihren Hintern.
Nummer sechs hielt ihren Kopf fest, während er immer wieder in ihr Maul stieß. Man sah, wie sein Teil ihre Wange nach draußen drückte.
Er wurde immer schneller. Dann kam seine Sahne. Ein Teil spritzte ihr ins Gesicht, doch das meiste verschwand in ihrem Hals.
Nummer fünf hielt sich an ihren Hüften fest und drückte sich nach vorne. Sein Schwanz pulsierte in ihrer Möse. Sein ganzes Sperma verschwand darin.
«Vielen Dank meine Herren. Es war mir ein Vergnügen.»
