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Kompakt und übersichtlich das Handwerkszeug einer modernen Hexe erlernen
In diesem Buch findest du die Grundsätze der grünen Magie, lernst die wichtigsten Heil- und Zauberpflanzen kennen und erhältst Tipps für deren Verwendung in der Zauberei. Mit vielen praktischen Gartentipps, anschaulichen Beetplänen und zauberhaften Anwendungsbeispielen wird das Anlegen, Pflegen und Nutzen eines Hexengartens zum Kinderspiel.
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Seitenzahl: 107
Veröffentlichungsjahr: 2026
Magie im Garten
wild, wirksam &
zauberhaft
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Haftungsausschluss: Die Verfasserinnen geben weder direkt noch indirekt medizinische Ratschläge. Sie stellen keine Diagnosen und erteilen keine Verordnungen. Herausgeber, Verfasserinnen und Verlag übernehmen keine Verantwortung für mögliche Folgen einer Anwendung. Jede Anwendung der Kräuter und Rezepte erfolgt auf Eigenverantwortung und sollte im Vorfeld mit einem Arzt oder einer Ärztin abgeklärt werden, insbesondere wenn (dauerhafte) Medikamente eingenommen werden. Die Anwendung von Heilpflanzen ersetzt keinesfalls den Besuch beim Arzt oder der Ärztin. Die einzelnen Rezepte sind mitunter nicht für Schwangere, stillende Mütter und Kleinkinder geeignet. Es gilt zu beachten, dass bestimmte Kräuter und Inhaltsstoffe allergische Reaktionen hervorrufen können. Deshalb bei bekannten Allergien oder Unverträglichkeiten die Anwendung vorab mit dem/der behandelnden Arzt oder Ärztin besprechen.
EIN E-BOOK DER EDITION MICHAEL FISCHER
1. Auflage 2026 © 2026 Edition Michael Fischer GmbH
Cover, Layout & Satz: Johanna Knauer Redaktion und Lektorat: Hannah Bürkle Herstellung: Azra Ocak
Texte: Minerva Winter (S. 4–16, 24–25, 30, 38–39, 78–79), Sabine Strassmair (S. 40–77) und Robert Sulzberger (S. 17–20, 22–23, 26–29, 31–37).
Cover:© Unsplash: Kadir Celep.
Umschlag: © Sabine Strassmair; © Shutterstock: AnnaGTS; Pam Walker; Studio113; Iva Vagnerova; Inna Sinano.
Fotos: © Christoph Winter (S. 24 , 25, 30); © Sabine Strassmair (S. 46, 48, 55, 56, 60 re, 61 li, 62 re, 64 li, 65 re, 66 re, 67 li, 69 re, 71 li, 73, 74 re,); © Unsplash: insung yoon (S. 1); © Shutterstock: Uhryn Larysa; Studio113 (S. 9); Peer Marlow (S. 10); trabantos (S. 11); Pam Walker (S. 12, 39); sameh khaled (S. 15); Elina Leon (S. 16); Roman Milavin (S. 17); Iva Vagnerova (S. 18 li); Pecold (S. 18 re); William Edge (S. 20); Shaplov Evgeny (S. 22); Red_velvet (S. 27); StoryTime Studio (S. 28); Shchus (S. 29); Georgy Dzyura (S. 31); ju_see (S. 33); M.Schuppich (S. 51); AnnaGTS (S. 52); MacBen (S. 60 li); Busiukas (S. 61 re); Anna Light (S. 62 li); milroy fernando (S. 63 re); Madeleine Steinbach (S. 63 li); Katerina Maksymenko (S. 64 re); olko1975 (S. 65 li, 79 re); JasminaS (S. 66 li); Denis Shitikoff (S. 67 re); Helmut Lechner (S. 68 re); Janthima Sang (S. 68 li); Elena Pavlovich (s. 69 li); Eldost Gadirov (S. 70 li); KatharinaRau (S. 70 re); Wut_Moppie (S. 71 re); Danny Hummel (S. 72 re); Bruno M Photographie (S. 72 li); barmalini (S. 74 li); Julitt (S. 75 li); Orest Iyzhechka (S. 75 re); Bunphot Phairoh (S. 76 li); Liudmila Zavialova (S. 76 re); Studio Barcelona (S. 77 re); Nador.Virag.An (S. 77 li); Marinodenisenko (S. 78 li); Martin Fowler (S. 78 re); Vankich1 (S. 79 li).
Illustrationen: © Shutterstock: Oksana Kuliesh (S. 2, 3, 38, 40, 41); Hermit Crab Designs (S. 4 u), cetin34 (S. 4 o., 44); lisima (S. 6, 7); WatercolorGardens (S. 8, 9, 32, 34, 35, 37, 42, 43); Kate Kreker (S. 10, 12, 13, 14); Anastasia Lembrik (S. 16, 19, 20); ruozhou (S. 23); Love-Lava (S. 25); Yuliya Derbisheva VLG (S. 26, 27, 29); Tata Pilip (S. 30); anitapol (S. 39); Katrinshine (S. 41, 57, 58); Masha Dav (S. 45, 50), AllaMa (S. 45); Zhemchuzhina (S. 45); piixypeach (S. 45); Feodora_21 (S. 45); lisima (S. 46); Cat_arch_angel (S. 47); Inna Sinano (S. 48); Alisa Pravotorova (S. 50); piixypeach (S. 50); NINA IMAGES (S. 50); FarbaKolerova (S. 50); Epine (S. 50); Aluna1 (S. 50); Ekatmarts (S. 53, 56); Foxyliam (S. 54); Nikiparonak (S. 54); EVdesign EV (S. 54).
ISBN 978-3-7459-3441-0
www.emf-verlag.de
Vorwort
Hexen- Gartenwissen
Die geheimnisvolle Welt der Magie
Grüne Magie – der magische Umgang mit der Natur
Die heilige Mutter Erde
Vermittelnde Macht zwischen den Welten
Die Geschichte der Kräutermagie
Pflanzenmagie
Magische Gartenpraxis
Gärtnern mit dem Mond
Den Garten spüren
Mit der Natur verbündet
Gärtnern im Einklang mit den Naturkreisläufen
Jede Pflanze hat ihren magischen Platz
Fruchtbarer Boden als wichtigste Komponente
Kreislauf des Lebens
Ein Beet anlegen
Hexen- Gartenpraxis
Die richtige Ausstattung für deinen Hexengarten
Die richtige Kleidung
Gartenwerkzeug
Magische Gartengeräte
Magisch verziertes Werkzeug
Weihungsritual für Gartenwerkzeuge
Pflanzen aussäen und vermehren
Pflanzen selbst anziehen
Vegetative Vermehrung
Richtig pflanzen
Bemalte Trittplatten für deinen Garten
Pflanzenpflege
Richtig gießen
Bodenpflege
Regeln beim Düngen
Einen Hexengarten planen
Was sind meine magischen Gartenelemente?
Einfühlsam umgestalten
Grundformen für deinen Hexengarten
Die klassische Vierteilung
Kreisrunde Anlageformen
Gestaltungselemente
Segnungsritual zur Aktivierung deines Hexengartens
Über das Räuchern
Welche Hilfsmittel brauchst du?
So bindest du ein Räucherbündel
So räucherst du mit Kohle oder Stövchen
Rezepte für Räuchermischungen
Reinigende Räuchermischung
Entspannende Räuchermischung
Räuchermischung Seelensonne
Räuchermischung Finde deine Mitte
Das Mond-Beet
Das Räucher-Beet
Das Starke-Abwehr-Beet
Rezepte zur Stärkung
Erkältungssirup mit Zwiebeln und Knoblauch
Erkältungstee mit Zistrose
Pflanzliches Antibiotikum Kapuzinerkresse-Meerrettich-Tinktur
Immunstärkendes Oxymel mit Zistrose und Kapuzinerkresse
Hexen-Pflanzenporträts
Alant
Baldrian
Basilikum
Beifuß
Brennnessel
Echter Waldmeister
Fenchel
Frauenmantel
Gänseblümchen
Gemeiner Wacholder
Große Malve
Gundermann
Hopfen
Immortelle
Johanniskraut
Kamille
Knoblauch
Koriander
Lavendel
Liebstöckel
Mariendistel
Mariengras
Mutterkraut
Nachtkerze
Petersilie
Pfefferminze
Ringelblume
Rose
Rosmarin
Roter Sonnenhut
Rotklee
Salbei
Schafgarbe
Schwarzer Holunder
Schwarze Tollkirsche
Sonnenblume
Thymian
Wiesenarnika
Ysop
Zistrose
Wenn du deine Augen schließt, tief durchatmest und zur Ruhe kommst, dann kannst du es fühlen: die Lebendigkeit der Pflanzen und die Kraft der Magie. Wenn du dich auf den Zaubergarten einlässt, dann entsteht ein einzigartiger Raum, ein Bereich, der dir Kraft gibt, dich unterstützt und in dem du mit der Natur in Kontakt treten kannst.
Wenn du erst einmal damit begonnen hast, die Verbindung zur Natur zu suchen und bewusst zu erleben, wirst du sie nicht mehr missen wollen. Begrüße mit dem ersten Sonnenlicht die frischen Knospen und das satte Grün, das über Nacht gewachsen ist. Wenn du zur Mittagszeit deinen Garten betrittst, kannst du den Baldrian riechen, dessen Duft dich wohlig umarmt. Baldurs Sonnensegen. Und die wundervolle Kamille, das Kraut Freyas, zeigt sich in ihrer schönsten Blüte. In den Vollmondnächten, wenn die Mondin klar am Himmel steht, sehen die Blüten des Holunderbaumes und des Mädesüß besonders magisch aus. Sie leuchten. Wenn sie dann ihre Köpfe neigen, der Stängel sich ganz sachte hin- und herwiegt, könnte man meinen, eine Elfe steht da, um mit ihnen zu tanzen. Wenn du genau hinsiehst, erkennst du nicht nur die kleinen Wesen, die da brummen und summen, um sich an den Blüten des Beinwells oder Lavendels zu erfreuen. Nein, wenn du deine Sinne weitest, kannst du hinter die Welten schauen und Naturgeister erblicken, die in deinem Zaubergarten wohnen. Das macht ihn so besonders.
Zu den magischen Pflanzen gehören schon seit der Steinzeit auch die Giftkräuter wie der Fingerhut, die Tollkirsche oder auch der Eisenhut. Sie symbolisieren die Schatten, die dunkle Seite, mit der sich jede moderne Hexe oder jeder Zauberer auskennt. Der Zaubergarten verbindet Sichtbares mit Unsichtbarem, Licht und Schatten und das Weltliche mit dem Spirituellen. Genau wie du selbst wächst und verändert er sich ständig. Er wird Kraftort, Ruhepol, Quelle und Verkörperung deiner Magie.
Dieses Buch soll Nachschlagewerk und Inspirationsquelle sein. Es soll dir neue Anregungen und Wege eröffnen, um dein magisches Wissen über die Pflanzen und ihre Seele zu vertiefen. Möge dich dieses Buch auf deinem Weg begleiten und dich inspirieren, deinen eigenen zauberhaften Garten zu erschaffen und deine persönliche Verbindung zu den Kräutern und Pflanzen zu finden.
Magie folgt keiner Sprache, sie will vielmehr erfahren werden. Ob Zauberin oder Zauberer, moderne Hexe, Heiler*in oder Magier*in: Sie alle erleben Magie ganz individuell. Die Grundlagen können dir helfen, deine Kräfte kennenzulernen und zu erfahren, wie Magie in und durch dich wirkt und welche Bedeutung sie in deinem Leben hat.
Das Wort „Magie“ geht über griechisch-lateinisch magia und altgriechisch μαγεία (mageía) auf µάγος (mágos) „Weise*r; weise“ zurück. Linguistisch liegt ihm die indogermanische Wurzel magh- mit der Bedeutung „können, vermögen, helfen“ zugrunde. Magie geht von der Vorstellung aus, dass alles im Kosmos von einer transzendenten Kraft durchdrungen ist und wir durch bestimmte Handlungen, wie Zaubersprüche oder Rituale, auf diese kosmische Kraft Einfluss nehmen können. Diese durch den Zauber entstandene Energie wird „Magie“ genannt.
Magie bedeutet die Beeinflussung der Wirklichkeit mithilfe unseres Willens. Durch die Zauberhandlung wird die Intention, also das Ziel unserer Magie, in eine Aktion übertragen und so in die Wirklichkeit gesendet. Aber nicht wildes Zauberstabgefuchtel oder komplizierte Rituale bringen den gewünschten Erfolg, sondern geistige Klarheit und die konkrete Vorstellung, wie sich die Magie auswirken soll.
Dem Begriff liegen bestimmte mythologische Vorstellungen zugrunde. Im skandinavischen Raum der Wikingerzeit war das „seiðr“ (Zauber/Magie, oft auch böswilliger Natur) beispielsweise an den Kult der Göttin Freyja geknüpft und wurde vorwiegend von Frauen ausgeübt. Seit der Renaissance gilt der zauberkräftige Wille als zentraler Aspekt der Magie. Dieser stellt die Fokussierung des Geistes auf ein bestimmtes Ziel dar. Die Energie soll dabei in Form eines Rituals oder Zauberspruches kanalisiert werden. Bereiche, in denen moderne Magie oder magisches Denken Einzug gehalten haben, sind beispielsweise das Neuro-Linguistische Programmieren (NLP) und positives Denken, Affirmationen, bestimmte psychotherapeutische Praktiken, Neoschamanismus, Channeling oder Divinationen.
Menschen, die sich der „Naturmagie“ oder „Grünen Magie“ verschrieben haben, leben und handeln im Einklang mit der Natur. Die magischen Zauberpraktiken basieren auf dem Wissen überlieferter Brauchtümer, und ein*e Grüne*r Hexe oder Hexer verfügt über ein umfassendes Wissen über die Heil- und Zauberkräfte heimischer Pflanzen.
Für alle alten Kulturen und Religionen und auch aus Sicht der modernen Hexen und Hexer, Schaman*innen und der noch heute lebenden Naturvölker war und ist unser Planet beseelt. Die Erde wird als Göttin, als Urmutter allen Lebens verehrt und hat als solche viele Namen: Gaia, Jörd, Patchamama, Mutter Erde. Der Begriff „Mutter Erde“ umfasst dabei nicht nur den Erdboden, sondern ebenso Gewässer, alle Lebewesen, die Luft und alle bekannten Naturphänomene inklusive der ihnen innewohnenden Geistwesen und Götter. Für viele Schaman*innen ist die Erde weiblich beseelt: Steine und Felsen sind ihr Leib. Wurzeln ihre Knochen, Bäume ihre Adern und Gräser und Kräuter ihr Haar. Der Christianisierung zum Trotz blieb ein Teil dieser Weltanschauung bestehen. Wir finden ihn noch immer in Bräuchen wie etwa in Form der traditionellen Dankgebete bei der Ernte von Heilkräutern oder dem Brauch, sich mit Erde die Hände von Sünden zu reinigen, der sich in der Volksreligion Russlands zum Teil bis heute erhalten hat. Im Glaubensmuster vieler moderner Hexen und Hexer kehren diese zu ihren Ursprüngen zurück. Sie sehen den Menschen als ein Teil des ewigen Zyklus der Natur und der großen Beseeltheit von Mutter Erde an. Die unendlich wiederkehrende Wandelbarkeit von Mutter Erde und allen Lebens wird von der dreifaltigen Göttin verkörpert. Diese Gottheit, die sich im Gewand der jungen Frau, der nährenden Mutter und der alten Weisen zeigt, wird auch im eigenen Garten greif- und erlebbar: Zum Jahresanfang ist die Göttin in reinem Weiß zu sehen. Dann erwacht sie aus ihrem Winterschlaf, und mit den ersten warmen und sonnigen Tagen kehrt das Leben zurück. Erst noch zaghaft in jungem Grün, blüht die Gottheit in prachtvoller Schönheit und Frische auf und begegnet uns im Hochsommer in ihrer gesamten Lebendigkeit von Farben und Düften. Wir erleben ihre Fruchtbarkeit in voller Pracht.
Mit zunehmend dunkler und kürzer werdenden Tagen vergeht die Fruchtbarkeit der Göttin. Weise zieht sie uns in den kalten Nächten in das Reich der Schatten und schenkt uns Ruhe und Stille, Rückzug und Geborgenheit. So überdauert sie den Winter, bis sie im Frühjahr verjüngt zurückkehrt und das Rad sich von Neuem zu drehen beginnt.
Wenn wir heute die Landschaft durchqueren, denken wir wohl kaum daran, dass die Hügel und Täler vor 7000 Jahren von unendlichen Wäldern bedeckt waren. Mittendrin lagen damals, weit verstreut, die menschlichen Siedlungen. Diese kleinen Höfe waren umgeben von Ackerflächen und umzäunten Gärten – kultiviertem Land, das man der Erde mühsam durch harte Arbeit abgerungen hatte. Neben diesem kultivierten Land gab es auch noch den ursprünglichen, wilden Raum. Die Trennlinie zwischen diesen beiden Welten bildet der Zaun, die Hecke, der „Hag“. Den Pflanzen, die in diesem Zwischenraum, auf der Grenze zwischen Kultur und Wildnis wuchsen, wurden besonders magische Eigenschaften zugeschrieben. Magische Menschen können diese Grenzregion noch immer betreten und die Anderswelt mit dem Diesseits verbinden.
