8,99 €
Dieses Buch heißt Gebete an Mama — und doch richtet es sich an weit mehr Herzen. Es ist für alle, die ihren Papas, ihren Großeltern, ihren liebsten Tieren oder ihren Sternenkindern etwas sagen möchten. Für alle, die Worte suchen, wenn das eigene Herz zu voll oder zu leise ist. Die Texte sind persönlich und zugleich offen genug, dass Du Dich darin wiederfinden kannst. Sie schenken Trost, Hoffnung und einen Moment der Stille. Beten — oder einfach inneres Sprechen — kann uns tragen. Es kann befreien, ordnen und uns für einen Augenblick vom Druck des Alltags lösen. Dieses Buch ist für Dich, lieber Mensch. Für Deine Liebe. Für Deine Erinnerungen. Für Deine Seele. Dieses Buch, so sei gewarnt, trägt auch einen kleinen persönlichen Teil meinerseits inne. Stellenweise liefen Tränen.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 80
Veröffentlichungsjahr: 2026
Gebete an Mama
Für Alle, Die Ihre Mama Vermissen Und Mit Ihr Reden Und An Ein Wiedersehen Glauben
Von Eric Damster Mr.ED
Impressum
© 2026 Eric Damster Mr.ED
Website: www.ericdamster.com
Verlagslabel: Eric Damster, www.ericdamster.com
Druck und Distribution im Auftrag des Autors:
tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, 22926 Ahrensburg, Deutschland
Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Für die Inhalte ist der Autor verantwortlich. Jede Verwertung ist ohne seine Zustimmung unzulässig. Die Publikation und Verbreitung erfolgen im Auftrag des Autors, zu erreichen unter: Eric Damster, Letten 12, 91338 Igensdorf, Deutschland
Kontaktadresse nach EU-Produktsicherheitsverordnung: [email protected]
© Copyright 2026 von Eric Damster Mr.ED - Alle Rechte vorbehalten.
Es ist nicht zulässig, Teile dieses Dokuments elektronisch oder in gedruckter Form zu reproduzieren, duplizieren oder zu übertragen. Die Aufzeichnung dieser Publikation wird höflichst untersagt.
Vieles bewegte mich dazu, genau diesen Titel *Gebete an Mama* zu wählen
Als erstes natürlich, wie sollte es anders sein, meine Mama, ohne, dass sie es eventuell wusste.
Oder wusste sie es doch?
Doch, sie wusste es und mittlerweile, so bin ich sicher, hat sie es mit all ihrer Liebe und ihrer Geduld schon gewusst, als sie mich noch in ihrem Bauch trug.
Dort, wo sie mir schon ihre unerschütterliche Liebe gab, die ich immer spüren durfte, auch, wenn es mir nicht immer bewusst war.
Ja, sie war damals schon die Initiatorin für dieses Buch, in dem Du Dich vielleicht selber findest.
Darum widme ich dieses Buch mit einem herzlichen Dankeschön an alle Mütter, die ihre Kinder mit all ihrer Liebe großzogen, so gut es ihnen möglich war und die jetzt aus diesem unermesslichen Universum mit all seiner Weite zu uns sehen und uns ihr sanftes und wohlwollendes Lächeln schenken.
Mit einer Liebe, wie sie nur eine Mutter geben kann. Und natürlich widme ich es nicht nur Euch, sondern primär natürlich meiner
Mama
„Dieses Buch heißt Gebete an Mama — und doch richtet es sich an weit mehr Herzen. Es ist für alle, die ihren Papas, ihren Großeltern, ihren liebsten Tieren oder ihren Sternenkindern etwas sagen möchten. Für alle, die Worte suchen, wenn das eigene Herz zu voll oder zu leise ist.
Die Texte sind persönlich und zugleich offen genug, dass Du Dich darin wiederfinden kannst. Sie schenken Trost, Hoffnung und einen Moment der Stille.
Beten — oder einfach inneres Sprechen — kann uns tragen. Es kann befreien, ordnen und uns für einen Augenblick vom Druck des Alltags lösen.
Dieses Buch ist für Dich, lieber Mensch. Für Deine Liebe. Für Deine Erinnerungen. Für Deine Seele.
Dieses Buch, so sei gewarnt, trägt auch einen kleinen persönlichen Teil meinerseits inne. Stellenweise liefen Tränen.“
Cover
Titelblatt
Urheberrechte
1. Einführung
2. Eric Damster Mr.ED
3. Gebet in der Trauerhalle
4. Mama ich bete für Dich
5. Dankesgebete
6. Das Ende eines Gebets
7. Friedhofsrunde
8. Gebet an Mama
9. Gebet an Papa
10. Gebet an Mama
11. Gebet an Opa
12. Tischgebet an die Natur
13. Friedhofsgebet
14. Gebet an Mama für alle Mamas
15. Gebet in der Küche an Mama
16. Betende Hände
17. Betende Herzen
18. Mein persönliches Gebet für Dich
19. Morgengebet an Mama
20. Gebet an das Universum
21. Gebet an alle Seelen
22. Gebet an die Sterne für Kinder
23. Gebet an Lucky dem Kater
24. Gebet an Jean
25. Gebet an Sandy
26. Abendgebet an Mama
27. Meditationsgebet
28. Gebet an die Liebe
29. Schlussgebet für Dich
30. Danke
Cover
Titelblatt
Urheberrechte
1. Einführung
30. Danke
Cover
I
II
III
IV
V
VI
VII
VIII
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
89
90
91
92
93
94
95
96
97
98
99
100
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
111
112
113
114
115
116
117
118
119
120
121
122
123
124
125
126
127
128
129
130
1. Einführung
Willkommen. Dass du dieses Buch geöffnet hast, ist kein Zufall. Bücher wie dieses finden ihre Menschen genau dann, wenn etwas in ihnen bereit ist, berührt zu werden.
Vielleicht suchst du Trost. Vielleicht suchst du Worte für etwas, das in dir schon lange leise klingt. Vielleicht suchst du einfach einen Moment, in dem du nicht stark sein musst.
Was auch immer dich hierhergeführt hat — ich möchte dir meinen Respekt aussprechen. Es braucht Mut, sich Erinnerungen zu nähern. Es braucht Stärke, Liebe zuzulassen, auch wenn sie weh tut. Und es braucht ein offenes Herz, um sich auf die eigene Geschichte einzulassen.
Dieses Buch ist kein Lehrbuch und kein Rezept für Heilung. Es ist ein Raum. Ein stiller Raum, in dem du dich mit deiner eigenen Wahrheit treffen kannst. Ein Raum, in dem du deiner Mutter begegnen darfst — so, wie sie in dir weiterlebt. Ein Raum, in dem du vielleicht erkennst, dass Liebe nicht endet, sondern nur ihre Form verändert.
Ich wünsche dir, dass diese Seiten dich begleiten. Dass sie dich erinnern, trösten, öffnen. Dass sie dir erlauben, zu fühlen, ohne dich zu verlieren. Und dass du in manchen Zeilen vielleicht ein kleines Licht findest — eines, das schon immer in dir war.
Danke, dass du hier bist. Danke, dass du liest. Und danke, dass du den Mut hast, dich selbst zu spüren.
Ich schreibe diese Zeilen nicht als jemand, der Antworten hat, sondern als jemand, der selbst lange gesucht hat. Mein Name ist Eric, und dieses Buch ist aus einem Weg entstanden, den ich nicht geplant habe — einem Weg durch Liebe, Verlust, Erinnerung und all die stillen Räume dazwischen.
Ich bin kein Theologe und kein Philosoph. Ich bin aus Berufung Trauerredner und ich bin ein Mensch, der seine Mutter geliebt hat und der gelernt hat, dass Trauer nicht verschwindet, sondern sich verwandelt.
Ein Mensch, der verstanden hat, dass wir manchmal Worte brauchen, um das Unsichtbare zu berühren. Und dass wir manchmal nur einen Satz brauchen, um wieder atmen zu können.
Ich glaube daran, dass jeder Mensch seine eigene Wahrheit trägt. Dass wir alle Geschichten in uns haben, die gehört werden wollen. Und dass es eine stille Form von Spiritualität gibt, die nichts fordert, nichts verspricht, nichts erklärt — sondern einfach da ist, wenn wir sie brauchen.
Dieses Buch ist mein Versuch, dieser Stille eine Stimme zu geben. Nicht als Lehrer, sondern als Begleiter. Nicht als jemand, der vorangeht, sondern als jemand, der neben dir geht — für ein paar Seiten, für ein paar Atemzüge, für einen Moment, der vielleicht guttut.
Wenn du dich in diesen Worten wiederfindest, dann haben sie ihren Weg erfüllt.
2. Eric Damster Mr.ED
Eric Damster wurde 1966 in Fulda geboren. Mit seinen drei älteren Geschwistern und seinen Eltern zog er innerhalb von Hessen des Öfteren um und wurde seit seiner Geburt mit dem Glauben der neuapostolischen Kirche konfrontiert und mit deren Lehren aufwachsend, ging er, wie er selbst sagt, halbblind durch die Welt.
Suchend, zweifelnd an den unglaublichen Geschichten, die ihm erzählt wurden und immer wieder hadernd, machte er sich mit 18 Jahren auf die Suche, zog von daheim aus und 500 km weg. Mit seinem Vater hatte er gebrochen, da sich die christlichen Werte doch dem widersprachen, was dieser ihm vorlebte.
Als Restaurantfachmann am Starnberger See, bekam er täglich die Gelegenheit, Menschen zu lesen und zu studieren. Durch die Höhen- und Tiefenerlebnisse eines jungen Mannes, der in jeder Hinsicht so ziemlich alles versuchte, was dieses freie Leben ihm bot, war es ein schmaler Grat zwischen Gosse und Familie.
Gefangen damals im Netz einer Kirche, die für ihn, im wahrsten Sinne des Wortes unglaubwürdig schien, sog er den Duft der Freiheit ein und wie ein Ertrinkender war er immer auf der Suche.
2011 starb sein Vater. Der erste Wendepunkt in seinem Leben. Er hielt seine erste Trauerrede für den Menschen, dem er noch was sagen wollte. Es kamen jedoch keine Worte des Vorwurfs über seine Lippen. Es kam die Liebe und er spürte, dass da noch mehr in ihm ist.
Aber es dauerte noch Jahre, bis es in ihm loderte und ein Feuer der Liebe für seine Mitmenschen brannte warm und hell in ihm.
