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Wer ist Paul McCartney? Eine Deutung der „auffällig“ versteckten Hinweise zum angeblichen Tod von Paul McCartney. Dieses Buch beinhaltet eine neue Sichtweise der Geschichte der Beatles. Es beruht auf einer akribischen Recherche der vielen „offen versteckten“ Hinweise, die uns die Beatles scheinbar auf ihren Plattencovern, in den Songtexten, in Filmen und in Interviews gaben. Anhand zahlreicher Beispiele wird der Schlüssel zum Verständnis dieser Hinweise erklärt. Das kann für den eingefleischten Beatles-Fan zunächst schmerzhaft sein, später ist man aber dankbar, möglicherweise ein Geheimnis mit den Beatles teilen zu können und ihrem Wirken näher gekommen zu sein. Der Autor, Joseph Holder, geht insbesondere folgenden Fragen auf den Grund: • Was könnte tatsächlich am Gerücht „Paul ist tot“ (PID-Paul Is Dead) - wahr sein? Gibt es dafür handfeste Beweise? • Wurde Paul ab 1966 durch Bill Shepherd ersetzt? • Wie hätte sich ein solcher Vorgang auf die verbliebenen Bandmitglieder und auf deren künstlerisches Schaffen ausgewirkt? • Warum wurde dann die Öffentlichkeit nicht informiert, aber gleichzeitig mittels vieler, immer wiederkehrender Hinweise, vielleicht auf diese Vorgänge aufmerksam gemacht? Sollte Paul tatsächlich ausgetauscht worden sein, so ist dieses Buch gleichzeitig auch eine Anerkennung der großartigen Leistungen seines Nachfolgers. Begleiten sie den Autor auf der „Long And Winding Road“ seines Versuches der Wahrheitsfindung. Denn, wie heißt es in John Lennons Song „All You Need Is Love“ treffend: „There’s nothing you can see that isn’t shown.“
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Seitenzahl: 240
Veröffentlichungsjahr: 2021
1. Auflage Mai 2021
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ISBN: 978-3-949500-01-5
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Joseph Holder
GEHEIMSACHE<PAUL IS DEAD>?
Wer ist Paul McCartney?
OSIRISVerlag
Joseph Holder (Pseudonym), Jahrgang 1959, Musiker, Komponist und Texter, beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit der Geschichte und Musik der Beatles. Er übernahm bei verschiedenen „Beatles-Tribute-Bands“ die Rolle von Paul McCartney. Dabei stieß er auf Informationen, die ein völlig neues Licht auf die Geschichte der Beatles werfen. Zunächst selbst noch ungläubig, begann er seine umfassende Recherche, deren Ergebnis das vorliegende Buch ist. Als gelernter Jurist ist Holder in einem großen Unternehmen im Rechtsbüro tätig.
Dieses Buch ist eine – für den Autor sehr wahrscheinliche – Darstellung der Geschehnisse hinter den „Beatles“. Alles scheint logisch zusammen zu fließen. Dennoch ist es keine Feststellung, dass alles tatsächlich so ablief.
Das Buch beinhaltet eine neue Sichtweise der Geschichte der Beatles. Es beruht auf den vielen Hinweisen, die die Beatles mit hoher Wahrscheinlichkeit bewusst auf ihren Plattencovern, in den Songtexten, in Filmen und in Interviews gaben. Tauchen sie in die „Magical-Mystery-Tour“ der Geheimnisse um Beatle „Bill“ und die „BEATLES“ ein.
„There are only about hundred people in the world
who really understand our music
and what our music is about.“
(„Es gibt in der Welt nur etwa 100 Menschen,
die unsere Musik und um was es dabei geht,
wirklich verstehen.“)
John Lennon
Rolling Stone Review of „Magical Mystery Tour“
20. Januar 1968
Cover
Impressum
Titel
Der Autor
Vorwort
Hinweis
Elvis lebt - Paul ist tot?
Die „offizielle“ Paul Is Dead - Geschichte
The FABricated FOUR?
Billy Peppers einsame Herzen - The show must go on
Das „Sgt. Pepper“-Albumcover
Drei Songs, die vielleicht alles sagen: Hey Jude, I Am The Walrus, Strawberry Fields Forever
Beatle Bill? Wer Ist William Shepherd?
„Nothing is real“ oder vielleicht doch?
Paul und Mike
The Rotten Apple
Clues, clues, clues - Die auffällig versteckten Hinweise
Pauls Solo-Alben
McCartney III
Interviews und weitere Hinweise
6 zu 55
And in the end: Was war los mit John?
Anhang 1:
Es begann in Detroit
Unterschiede Paul / Bill
Gesichtsvergleich
Stimmenvergleiche
Vaterschaftstest
Verhaftung in Japan
Beatles „in reverse“
Heather Mills
Was sagen die Musikerkollegen?
Interessante Zufälle
Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten
Anhang 2:
Okkulte Beatles
Literaturhinweise
Links
Endnoten
Über die Beatles gibt es unzählige Bücher, Filme und Berichte. Das Internet ist voll von Videos, Links und Diskussionsforen. Es gibt akribische, wissenschaftliche Analysen, wie etwa die vom „Beatles-Papst“ Mark Lewison; es gibt Bücher über die Mode, die Frisuren und die Frauen der Beatles; Berichte über die Filme und Instrumente der Beatles. Es gibt gesellschaftspolitische Analysen, Abhandlungen über ihre Musik und Songtexte, über Liverpool, Hamburg, London und all die Stätten ihres Wirkens und selbstverständlich gibt es auch Biographien über die Band und jeden einzelnen Beatle. Erst kürzlich – 2019 - kam wieder ein neuer Film mit Bezug auf das Schaffen der Beatles unter dem Titel „Yesterday“ in die Kinos. Im August 2021 soll der Film „The Beatles – Get Back“ in den Kinos starten. Für das Remake der Filmaufnahmen aus 1969 zeichnet Peter Jackson („Der Herr der Ringe“) verantwortlich.
Beinahe jeder, der irgendwann - und sei es auch nur für wenige Minuten - mit den Beatles in Berührung kam, hat sein Erlebnis für die Nachwelt in Buchform festgehalten. Eigentlich gibt es nichts, was nicht schon gesagt oder geschrieben wurde. Genau das dachte ich auch, als ich erstmals Berichte über „Paul Is Dead“ (abgekürzt „PID“) – dem angeblichen Tod von Paul McCartney im Jahr 1966 - las. Auf YouTube fand ich eine Vielzahl an teilweise sehr guten und teilweise völlig abstrusen Berichten zu diesem Thema. Ich hielt die Geschichte zunächst für ein Hirngespinst, ausgedacht von Leuten, die am „Beatles-Kuchen“ mitnaschen wollen. Der Beatles-Apple-Kuchen wirft bekanntlich nach wie vor jedes Jahr große Gewinne ab.
Wozu also noch ein weiteres Buch zum Thema „Beatles“? Ganz einfach, weil ich zur Überzeugung gekommen bin, dass sich hinter der offiziellen Geschichte noch eine weitere Ebene an Geschehnissen verbirgt, die nur wenige kennen und die ein ganz anderes Bild ergibt. Haben die Beatles versucht, durch versteckte Hinweise (clues), von denen es spätestens seit 1966 jede Menge gibt, in den Songtexten und auf den Plattencovern darauf aufmerksam zu machen? Ein Indiz ist die geschickte Art und Weise, wie diese Hinweise verpackt wurden. Dies geschah oft so geschickt, dass sie zunächst jahrelang niemandem auffielen. Wir finden sie bis zum Auseinanderbrechen der Beatles und auch noch in ihren Solowerken. Könnte etwas Einschneidendes geschehen sein, das man nicht offen sagen wollte? Die positive Nebenwirkung, dass mit der Suche nach Hinweisen die Neugier der Fans geschürt wird und damit die Verkaufszahlen der Tonträger angekurbelt werden, ist als Beweggrund nicht glaubhaft. Der große Aufwand, vom Konzept bis zur konkreten Umsetzung, der mit der „PID“-Geschichte betrieben wird, steht in keiner Relation zu den möglichen zusätzlichen Plattenverkäufen.
Ich möchte klar festhalten: Dies ist kein Buch über irgendwelche dunklen Mächte; kein Buch mit einer Verschwörungstheorie. Es ist ein Buch von jemandem, der die Beatles mag, mit ihnen groß geworden ist und der sich in Verehrung ihres Genies vor ihnen verneigt. Ich ging mit ihnen den „Long and winding road“ durch all ihre künstlerischen Phasen vom frühen „Yeah, Yeah, Yeah“ bis zum späten „Let It Be“. Kurz gesagt: Ohne Beatles wäre mein Leben um vieles ärmer. Ich bin ihnen Dank schuldig und möchte etwas zurückgeben. Die Beatles waren nicht nur die spaßigen Pilzköpfe aus Liverpool. Die Beatles hatten enorme Belastungen zu meistern. Sie mussten einem immensen Erfolgsdruck standhalten und gleichzeitig massive Umwälzungen innerhalb der Band verarbeiten. Sie haben es verdient, dass man ihre Botschaften einer näheren Betrachtung unterzieht, ihr Wirken besser versteht und so manches - zunächst sonderbares - Verhalten richtig zuordnet. Songtexte und Musik bekommen mit dem passenden Hintergrundwissen eine ganz andere Bedeutung.
Je mehr ich in die Sphäre hinter der offiziellen Beatles-Welt eingetaucht bin, umso mehr wurde ich einer Illusion beraubt. Es war irgendwie so, wie wenn man als Kind den Glauben an den Weihnachtsmann verliert. Gleichzeitig entstand eine neue Sichtweise der Geschehnisse rund um die „Fab-Four“. Ob diese Sichtweise wahr oder nur eine von vielen möglichen weiteren Sichtweisen ist, wird die Zeit lehren. Die Geschichte der Beatles wird spätestens mit dem Tod der beiden noch lebenden Beatles – Paul und Ringo - noch viele weitere Facetten erhalten. Nicht umsonst singt John Lennon in „Strawberry Fields Forever“ über das „Nothing is real“. Damit aber in diesem Buch das Spekulative nicht zu sehr in den Vordergrund rückt, beziehe ich mich soweit es geht auf die Aussagen der Beatles selbst, sowie auf jene ihres unmittelbaren Umfelds. Darüber hinausgehende Hinweise kann jeder für sich im Internet finden. Es geht mir auch nicht darum, die Zahl der versteckten Hinweise zu erhöhen; es geht mir schlicht und einfach um die Klärung der Frage, was damals in den Sechzigerjahren des 20. Jahrhunderts im Zusammenhang mit den Beatles vielleicht alles versteckt wurde, damit wir es später finden sollten. Zum Glück wurde vieles sehr auffällig versteckt, fast so, als würde man zwar auf Tauchstation gehen, aber - um gesehen zu werden - sein Unterseeboot gelb anmalen.
„There‘s nothing you can see that isn’t shown.“
(John Lennon im Song „All You Need Is Love“)
Wenn sie dieses Buch gelesen haben, werden sie die Beatles mit anderen Augen sehen. Das kann vor allem für den eingefleischten Beatles-Fan schmerzhaft sein. Für mich war das jedenfalls so. Hat man den Schmerz einmal überwunden, so ist man dankbar, ein mögliches Geheimnis mit den Beatles teilen zu können und ihrem Wirken näher gekommen zu sein. Der amerikanische Autor Thomas E. Uharriet hat dieses Erlebnis auf den Punkt gebracht. Im Vorwort seines Buches „The memoirs of Billy Shears“ 1 schreibt er:
„Zu Beginn sind sie geschockt und leugnen. Sie klammern sich an jede Begründung, um die Sache nicht wahrhaben zu müssen. Wenn es mit dem Leugnen nicht mehr weitergeht, wächst der Schmerz. Der Zorn nimmt dann zu. Als nächstes spüren sie einen persönlichen Verlust, so als ob sie eine geliebte Person allein gelassen hätte. Manche werden depressiv. Zuletzt finden sie dann Frieden indem sie die Sache akzeptieren. Viele sind dann dankbar und bewundern wie brillant William das Werk von Paul fortführte. Sollte sie diese Information unangenehm berühren, so seien sie versichert, dass sich das wieder legen wird.“
(Bildquelle: Albert Durazzi / Dufoto / https://assets.catawiki.nl/assets/2019/12/4/a/c/3/ac391f86-924b-416c-a116-ecbbd130349b.jpg)
(Bildquelle: The Vincent Vigil Collection / https://www.morrisonhotelgallery.com/photographs/1jvGxF/Paul-McCartney-Announces-Apple-Corps--1968)
Abb. 1 und Abb. 2: Foto links: Paul McCartney im Jahr 1965. Foto rechts: Paul? Das zweite Foto wurde im Mai 1968 aufgenommen. Man beachte die scheinbar veränderte Nase! Vergleichen Sie bitte die Augenfarben! Bereits hier könnte man starke Zweifel daren haben, dass es sich um ein und dieselbe Person handelt.
Die Behauptung, Paul McCartney sei 1966 gestorben, zählt laut Wikipedia zu den großen Verschwörungstheorien des 20. Jahrhunderts. Das „Paul Is Dead“-Thema wird in einem Atemzug mit dem Kennedy-Attentat, der angeblich gefälschten Mondlandung und den „Chemtrails“ genannt (siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Verschwörungstheorien). Wenn dem so ist, so kann man die unzähligen YouTube-Videos, Berichte im Internet, sowie die Bücher und Zeitschriftenartikel, die dazu erschienen sind, allesamt als Spinnereien und Wichtigmacherei abtun. Bei jemandem, der so berühmt ist, wie die Beatles es sind, wird eben auch viel Unsinn geredet. Unsinn betreibt man ja auch mit Elvis Presley, der obwohl im Jahr 1977 verstorben, immer wieder noch lebend gesichtet wird. Im Showbusiness geht es bunt zu. Um Verkäufe anzuheizen, ist jedes Mittel Recht, auch wenn die Wahrheit manchmal darunter leidet.
Was wäre aber, wenn die Behauptung stimmen würde? Nehmen wir an, Paul McCartney wäre 1966 im Alter von nur 24 Jahren tatsächlich gestorben. Nehmen wir weiter an, dass man seinen Tod nicht öffentlich bekannt machen wollte und alles daran setzte, die Beatles nach außen hin am Leben zu erhalten. Nehmen wir an, man hätte einen passenden Ersatz für Paul gefunden. Ich weiß, diese Annahme ist besonders schwer vorstellbar. Paul war Linkshänder, hatte die perfekte, unverkennbare Stimme für Balladen und Rocksongs und beherrschte sein Instrument meisterhaft. Selbst wenn all diese Hypothesen erfüllt würden, bliebe noch immer das Problem mit dem Aussehen. Pauls Nachfolger müsste aussehen wie das Original, das damals von tausenden Fotos lachte und dessen Poster in fast jedem Teenagerzimmer an der Wand hing. Fazit: Es ist ein schier unmögliches Unterfangen dieses Genie zu ersetzen. Dennoch möchte ich den Versuch starten und zunächst einmal davon ausgehen, dass alle Annahmen mehr oder weniger umgesetzt werden konnten.
Hätte das Vorhaben nicht irgendwie auffallen müssen? Zumindest im näheren Umfeld der Beatles wäre es sofort bemerkt worden. Dazu passt, dass sich die Beatles ab Mitte 1966 eigenartig verhielten und sie sich stark verändert hatten.
Folgendes würde ein verändertes Verhalten belegen:
Ab 29. August 1966 – Konzert im „Candlestick Park“ in San Francisco – spielten die Beatles nie mehr live. Das Rooftop-Konzert auf dem Dach ihres Büros in der „Savile Row“ in London am 30. Januar 1969 war kein echtes Live-Konzert, da es für das Publikum nicht zugänglich war.
Es gab kein gemeinsames Songschreiben mehr zwischen Lennon und McCartney.
Die Songs bekamen merkwürdige, verklausulierte Texte, die schwer zu verstehen sind (z.B. Strawberry Fields Forever, I’m The Walrus, Glass Onion).
Es gab keine gemeinsamen Pressekonferenzen mehr. Die letzte Konferenz an der alle vier Beatles teilgenommen hatten, war am 28. August 1966 in Los Angeles.
Ein Riss ging durch die Band. Auf der einen Seite stand Paul, auf der andern Seite die übrigen drei Beatles. Das ging bis zu Klagen vor Gericht.2
Die beinahe schon übertriebene Lebensfreude der frühen Beatles war wie weggeblasen. Die Beatles wirkten nachdenklich und in sich gekehrt. Der Film „Let it be“ aus dem Jahr 1969 dokumentiert das ganz deutlich.
Keiner der Beatles schrieb bislang eine Autobiographie. Eine Autobiographie von Paul oder Ringo wäre wohl der Bestseller schlechthin. In einer solchen könnten auch so manche Ungereimtheiten mit Richtigstellungen aus erster Hand beseitigt werden. Das Buch „I me mine“ von George Harrison ist keine Biographie, sondern eine Sammlung seiner Songtexte. „Pictures from the boys“ von Ringo ist eine Fotosammlung.
Paul sieht ab Herbst 1966 offensichtlich verändert aus.
Paul beherrscht nach 1966 ein perfektes Klavierspiel.
Sein Stil auf der Bassgitarre ist nach 1966 ein völlig anderer.
Nimmt man an, dass Paul tatsächlich ab Herbst 1966 nicht mehr bei den Beatles war, so müsste sich das auf die verbliebene Band gravierend ausgewirkt haben. Ein Weitermachen, so als wäre nichts geschehen, wäre wohl kaum möglich gewesen. Da der Druck auf die Beatles enorm war, musste ein Ventil gefunden werden, um fortfahren zu können. Die Methode mit versteckten Hinweisen zu arbeiten, war möglicherweise ein solches Ventil.
John Lennon, Pauls bester Freund seit den Jugendtagen, hätte sicher nicht einfach weiterhin Liebeslieder geschrieben und so getan, als sei die Welt in Ordnung. Das Gleiche gilt für George Harrison, der als in sich gekehrter und nachdenklicher Beatle nicht einfach zur Alltagsroutine zurückgekehrt wäre. Auch dem stets für Späße aufgelegten Ringo wäre das Spaßmachen sicher vergangen.
Noch etwas ist sonderbar: Sollte die „Paul Is Dead“- Geschichte frei erfunden sein, wieso unternimmt dann Paul nicht etwas gegen diese Falschmeldungen? Soweit mir bekannt ist, gab es bisher nie eine Klage mit der Paul die Behauptung, er sei ein Doppelgänger, gerichtlich untersagt hatte. Es wurden aber von seiner Firma Personen belangt, die Urheberrechtsverletzungen begangen hatten, da sie in den YouTube-Beiträgen über seinen angeblichen Tod geschütztes Material, Songs, Texte oder Fotos verwendet hatten. Eigentlich könnte Paul, der mit dem Problem lebt, vor über 50 Jahren angeblich verstorben zu sein, die Diskussion rasch beenden. Ein DNA– Test, etwa ein Abgleich mit seinem Bruder Mike oder anderen Familienmitgliedern, würde genügen. Den Gerüchten wäre so das Wasser abgegraben.
Für mich gibt es folgende Schlüssel um der Sache näher auf den Grund zu gehen:
Mit wenigen Ausnahmen, wie z.B. „Something“, sind alle Songs ab 1966 keine Love-Songs mehr. Es sind Songs, die dem vermutlich ausgeschiedenen Paul gewidmet sind. Ersetzt man das „she“ in den Songs gedanklich durch „he“ (= Paul), lassen sich viele Songtexte leicht erklären. Die Liebe in den Songs gebührt folglich Paul und nicht einer Frau.
Als Quelle im Hintergrund sollte man die Märchen von Lewis Carroll „Alice im Wunderland“ und „Hinter den Spiegeln“ im Auge behalten.3 Die Inhalte dieser Märchen würden so manchen Text erklären, z.B. „I’m The Walrus“und „Hey Jude“.
Vieles was zunächst wie ein drogenbeeinflusstes Abgleiten in eine andere Welt aussieht, würde bei näherer Betrachtung greifbare Realität.
Die gegenständliche Thematik ist hier eine sehr sensible. Schließlich geht es um den angeblichen Austausch einer Person - ohne Information an die Öffentlichkeit. Aber man sollte nicht vergessen, es geht um Showbusiness, Unterhaltungsindustrie, viel Geld und um Beatles-Fans, die vielleicht die Geschichte hinter der Geschichte gar nicht wahrhaben wollen.
Wegschauen und so tun als wäre nichts gewesen, ist aber keine Lösung. Auch wenn John Lennon in „Strawberry Fields Forever“ singt: „Living is easy with eyes closed.“ Aber er singt im selben Song auch: „It’s getting hard to be someone, but it all works out.“ Könnte dies ein Hinweis auf einen Doppelgänger von Paul sein? Egal, es ist ohnedies nichts wirklich wahr: „Nothing is real.“
(Bildquelle: Autor)
Abb. 3: Paul McCartney am 5. Dezember 2018 in der Wiener Stadthalle.
Den Berichten über den angeblichen Tod von Paul ist überwiegend gemeinsam, dass sich im Herbst 1966 Folgendes ereignet haben soll:
Paul fuhr nach Aufnahmen im „Abbey Road Studio“ früh morgens mit seinem Auto weg. Er war überarbeitet und frustriert, da es kurz zuvor einen Streit innerhalb der Band gegeben hatte. Auf der Autobahn (Motorway) M1 kam es zu einem schrecklichen Verkehrsunfall. Dabei wurde sein Kopf abgetrennt und er wurde bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt. Mit im Auto war eine Autostopperin namens Rita, die ebenfalls am Unfallort verstarb.
Das genaue Unfalldatum soll entweder der 11.9.1966 oder der 9.11.1966 sein, je nachdem ob man die europäische Datumsschreibweise mit Tag, Monat und Jahr nimmt oder die amerikanische, die zuerst das Monat nennt. Hergeleitet wir dieses Datum vom Cover des „Sgt. Pepper“-Albums. Dort sieht man in der Mitte eine bemalte Basstrommel mit einer Inschrift. Spiegelt man die Inschrift waagerecht in der Mitte, so erhält man folgenden Text:
I ONE I X HEDIE
Zwischen „HE“ und „DIE“ ist ein nach oben gerichteter Pfeil, der auf Paul zeigt. Man kann den Text als „am 11.9. starb er“ oder – nach der amerikanischen Schreibweise - als „am 9.11. starb er“, deuten.
(Bildquelle: Joe Ephgrave / Apple / Universal Music / www.pinterest.com/pin/127015651960538512/)
Abb. 4: In der Mitte gespiegelte Inschrift auf der „Sgt. Pepper“-Basstrommel.
Man kann aber auch die Schreibweise I I I X nehmen, was so viel heißen könnte wie: Drei Beatles leben und einer ist nicht mehr da.
Laut Booklet zur „Sgt.Pepper“-CD wurde die Inschrift von einem gewissen Joe Ephgrave entworfen. Dieser begabte Schriftenmaler lässt sich aber nicht wirklich finden. Der Name könnte aus den Worten epitaph (Grabinschrift) und grave (Grab) zusammenfügt worden sein.
In der Folge soll ein Ersatz für Paul gesucht und auch gefunden worden sein. William Shepherd - manchmal wird auch der Name William Campbell ins Spiel gebracht – übernahm mutmaßlich nach außen hin die Rolle von Paul. Der Unfall wurde angeblich mit Hilfe der Behörden vertuscht. In den Medien durfte nichts berichtet werden. Die Textzeile „Wednesday morning papers did not come“ im Song „Lady Madonna“, soll ein angeblicher Hinweis dafür sein. Nur ein kleiner, innerer Kreis soll informiert und zu absoluter Geheimhaltung verpflichtet worden sein. Die Erfolgsgeschichte der Beatles konnte weitergehen. Die Kuh, die so viel Milch gab, konnte dann weiter gemolken werden. Die Gefahr, dass die Fans mit dem Verlust ihres Lieblings-Beatle nicht klarkommen, wäre gebannt gewesen.
Dennoch hatte man möglicherweise kein gutes Gefühl bei der Sache. Letztendlich wurde die Öffentlichkeit ja hinters Licht geführt. Man platzierte daher höchstwahrscheinlich eine Reihe von Hinweisen auf den Plattencovern, den Songtexten, auf Fotos, in rückwärts abzuspielenden Songs, in Filmen sowie in Interviews. Das beruhigte das schlechte Gewissen, denn man hatte jedem die Chance gegeben, die Wahrheit zu erkennen und gab dem neuen Paul für seine Leistung eine versteckte Anerkennung. Das Hauptproblem, das der neue Paul dann gehabt hätte, war sein Wunsch als Bill Shepherd und somit als er selbst gewürdigt zu werden. Dies durfte – so die These - aber nicht offiziell geschehen, denn er musste nach außen hin ja Pauls Rolle übernehmen.
William Shepherd benutzte viele Pseudonyme um „unauffällig“ anderen Künstlern zu helfen. So produzierte er etwa unter dem Namen Apollo C. Vermouth den Song „Urban Spaceman“ für die „Bonzo Dog Doo Dah Band“. Ein gewisser Apollo C. Vermouth (war es William Shepherd?) schrieb angeblich folgendes Gedicht, welches genau zu diesem Szenario passen könnte:
„Once upon a long ago, lived four young lads I’m sure you know. The other three, you know them two. You’ll know me better when this is through. Before the band was on the run, a natures child followed the sun. And soon the four became a three, a list of clues for those to see. A story told in fine detail, to keep the loonies on the trail. A coin, a sheep, a favored son, were welcomed guest when the day was done. Now, those days are gone, the stories told, in rivers of ash, and urns of gold. A final hint to all of those, who refuse to see the Emporer’s clothes“.4
Übersetzung: „Es war einmal vor langer Zeit, da lebten vier junge Burschen, die Sie sicher kennen. Die anderen drei, Sie kennen die beiden. Du wirst mich besser kennen, wenn das hier vorbei ist. Bevor die Band auf der Flucht war, folgte ein Naturkind der Sonne. Und bald wurde aus den vier eine drei, eine Liste von Hinweisen für die, die es sehen wollen. Eine Geschichte, bis ins kleinste Detail erzählt, um die Verrückten auf der Spur zu halten. Eine Münze, ein Schaf, ein beliebter Sohn, waren willkommene Gäste, wenn der Tag vorbei war. Jetzt sind diese Tage vorbei, die Geschichten erzählt, in Flüssen aus Asche und Urnen aus Gold. Ein letzter Hinweis an all jene, die sich weigern, die Kleider des Kaisers zu sehen.“
Es gibt Hinweise, dass Bill Shepherd Jahrgang 1937 sein soll. Im Film „Magical Mystery Tour“ aus dem Jahr 1967 sagt Paul in einer Szene im Bus, er sei 30 Jahre alt, sehe jedoch jünger aus. Sollte Bill Shepherd der nunmehrige McCartney sein, so wirkt er für sein Alter mehr als frisch. Er spielt nach wie vor mit vollem Einsatz zweieinhalb Stunden dauernde Konzerte. Lediglich seine Stimme hat im Laufe der Zeit etwas gelitten. Man merkt wie schwer er sich tut, seine Songs in der Originaltonart zu singen. Vielleicht wünscht sich Bill – sollte er tatsächlich für Paul agieren - dass vieles jetzt langsam ans Tageslicht kommt. Es ist mehr als verständlich, wenn er sich nach einer Anerkennung seiner persönlichen Leistungen sehnt, bevor er diesen Planeten verlässt.
WAREN DIE BEATLES EIN KÜNSTLICHES KONSTRUKT?
„Changing the lifestyle and the appearance
of youth throughout the world
did’nt just happen. We set out to do it;
we knew what we were doing.“
(John Lennon 1972)
(Quelle: „Rolling Stone, 1.Juni 2017 / Inside the Making of the Beatles‘ ‚Sgt. Pepper‘)
„The Beatles were the first manufactured group,
not the Monkees.“
(Davy Jones, Sänger der „Monkees“, 2013)
(Quelle: Davy Jones Talks About The Beatles - YouTube ab 1:38)
Are you the Beatles?
„No, I’m not the Beatles. I’m me. Paul isn’t the Beatles…
Nobody is the Beatles. How could they be?
We all had our roles to play.“
(John Lennon)
(Quelle: Interview mit Jann Wenner, Rolling Stone Magazine, Januar 1971)
Das Arbeitspensum, das die „Fab Four“ in den rund 10 Jahren ihres Bestehens an den Tag legten, ist beeindruckend, ja fast schon übermenschlich. Ihr Werk umfasst 220 von 1962 bis 1970 auf Vinyl veröffentlichte Songs, davon 196 Eigenkompositionen. Jeder Song hat höchste Qualität. Füllmaterial gab es auf ihren Veröffentlichungen fast nie. Sie drehten vier Filme („A Hard Days Night“, „Help“, „Magical Mystery Tour“ und „Let It Be“), schrieben den Soundtrack zum Zeichentrickfilm „Yellow Submarine“, spielten bis Ende August 1966 weltweit Konzerte, gaben Interviews und standen für Fototermine zur Verfügung. Sie gründeten ihr eigenes Plattenlabel „Apple“, förderten Nachwuchskünstler und eröffneten eine Boutique in der Baker Street in London. Nebenbei schrieben McCartney und Harrison Filmmusik. John Lennon schrieb zwei Bücher („In His Own Write“ und „A Spaniard In The Works“) und wirkte im Film „How I Won The War“ als Schauspieler mit. Auch Ringo wurde mit dem Film „The Magic Christian“ Schauspieler. So ganz nebenbei änderten sie fast mit jeder Plattenveröffentlichung ihren Musikstil. Dieser reicht von den rockigen Anfängen über das folkige „Rubber Soul“-Album, den psychedelischen „Sgt. Pepper“- und „Magical Mystery Tour“-Alben bis zur letzten LP, dem erdigen Meisterwerk „Abbey Road“. Die Texte erfuhren gleichfalls einen beachtlichen Wandel und gewannen immer mehr an Tiefe. Man vergleiche nur „She Loves You“ mit „Strawberry Fields Forever“. Nicht zu vergessen ist auch, dass die Beatles – vor allem George Harrison – die indische Gedankenwelt verstärkt in den Westen brachten und erstmals fernöstliche Instrumente (Sitar) in der Popmusik einsetzten. Zeit für Urlaub, Entspannung oder gar für Krankheit blieb da kaum übrig. Selbst der - Meditationszwecken dienende - Aufenthalt in Indien, Rishikesh, im Frühjahr 1968 wurde intensiv zum Songschreiben genutzt. Angeblich entstanden dort rund 30 neue Songs, von denen sich viele auf dem „Weißen Album“ wiederfinden.
Kein Zweifel: Wir haben es mit Genies zu tun; Genies, deren schöpferische Kraft keine Grenzen kennt. Die Ideen sprudeln aus einer nie versiegenden Quelle. Es fällt aber auf, dass nach der Trennung der Beatles die Quelle nicht mehr ganz so reichlich sprudeln wollte. Besonders Paul fehlte es zu Beginn seiner Solokarriere an Qualität und Tiefgang. Bei George hatte sich über die Jahre so viel Material angesammelt, dass er 1970 ein Dreifachalbum „All Things Must Pass“ veröffentlichte. Dennoch: Die Solo-Beatles können den Beatles nicht das Wasser reichen. Es fehlt irgendwie das magische Moment, die besondere Strahlkraft, die die Beatles stets umgab.
Gab es da im Hintergrund helfende Hände, die das alles ermöglicht hatten? „With a little help from my friends“ würde viel erklären. Irgendwie sieht es fast so aus, als hätte es die Beatles doppelt gegeben. Vier Beatles, die auf Tournee gehen und weitere vier, die inzwischen daheim die Hausaufgaben machen. Sozusagen ein im Untergrund - under the sea - arbeitender „Octopus‘s Garden“.
(Bildquelle: Jeff Hochberg/Getty Images)
Abb. 5: Die Beatles 1964 im „Spiegel“.
Zu diesem Bild passt ein Interview von George Harrison am 23. November 1971 in der amerikanischen „Dick Cavett Show“:5
Cavett:
„You are only the second member of your former organisation that I ever met“.(„Sie sind erst das zweite Mitglied ihrer früheren Einheit, das ich je traf.“)
George:
„You did not met the other eight?“(„Haben sie die anderen acht nie getroffen?“)
Cavett:
„There were rumours that the Beatles were not always the same person. In fact there was a rumour, that it was not even the real four who came over.“(„Es gab Gerüchte, dass die Beatles nicht immer die gleichen Personen waren. Eigentlich gab es das Gerücht, dass es gar nicht die echten vier waren, die kamen.“)
George:
„Beatles sent four dummies out.“(„Die Beatles schickten vier Puppen.“)
Hinweis:Im Anschluss und auch im weiteren Verlauf dieses Buches wird immer wieder auch die Quelle „Thomas E. Uharriet“ und sein Buch „Selections from the memoirs of Billy Shears“ herangezogen. Uharriet beschrieb sein Buch als „aufschlussreiches faktenreiches Werk historischer Fiktion“. Meiner Meinung nach bezeichnet er sein Werk als historische Fiktion, um möglichen rechtlichen Angriffen aus dem Weg zu gehen. Das Buch selbst hat in meinen Augen den „Segen“ von oben (Paul McCartney; Gregory Martin), da es großes Insiderwissen enthält und der Sohn von Beatles-Produzent Sir George Martin, Gregory Paul Martin, das Vorwort schrieb. Martin hat auch dem dazu erschienen Hörbuch seine Stimme verliehen. Auf der Homepage memoirsofpaul.com wird Pauls neues Buch „The Lyrics“ gemeinsam mit dem Buch von Uharriet beworben. Das Buch von Uharriet ist daher auch als Quelle sehr wichtig.
Es gibt möglicherweise Grund zur Annahme, dass die „Fab Four“ zwar „fab“, aber zumindest fallweise mehr als „four“ waren. Es gab zweifellos kreative Köpfe im Hintergrund, die das Konzept der Marke „Beatles“ entwickelten und bei dessen Umsetzung maßgeblich mithalfen. Von der Plattenhülle bis zu den Interviews, von der Frisur bis zum Bartwuchs. Sir George Martin, der Produzent der Beatles, war mit Sicherheit einer dieser großartigen Köpfe. Es gibt auch Hinweise, dass das Tavistock-Institut seine Finger im Spiel gehabt haben soll.
Tavistock Institute Of Human Relations:
Das in London ansässige, 1947 gegründete, „Tavistock-Institut“ betreibt sozialwisssenschaftliche Forschung mit dem Ziel, Organisationen als soziale Systeme zu verstehen und menschengerecht zu verändern. Dieses Institut soll laut Meinung einiger „PID“-Forscher der eigentliche Ideengeber hinter der Jugend- und Musikrevolution der 60er Jahre gewesen sein. Genaueres zeigt dieses Zitat (Deutsche Übersetzung):
„Die Beatles (good boys) und die Rolling Stones (bad boys mit „Sympathy For The Devil“) waren die beiden Seiten derselben Münze; geprägt vom Tavistock-Institut um eine neue Generation in eine neue Sprache und eine neue Erziehung einzuführen… Die Erschaffung der vier „Mop-Top-Dudes“ aus Liverpool mit ihrem unglaublichen Talent, um Generationen sogar heute noch zu beeinflussen, war eine wissenschaftlich geplante, perfekt ausgeführte Agenda. Indem man den Teenagern eine künstliche Alternative anbot und ihre Kultur mittels Musik beeinflusste, sollte die Jugend in eine Gegenkultur gelenkt werden, mit der sie sich identifizieren konnte.“6
Tavistock prägte neue Worte und Phrasen wie etwa „Teenager“, „cool“ und „Pop Musik“. Die Jugend erfuhr Ende der 50er und in den 60er-Jahren einen völlig neuen Stellenwert. Erstmals hatte eine Generation, die nicht vom Krieg und Wiederaufbau geprägt war, Geld für Freizeit und Unterhaltung. Es galt, althergebrachte, verkrustete, gesellschaftliche Strukturen aufzubrechen. Die Beat-Generation wurde als Gegenkultur zur Eltern-Generation geschaffen. Die Musik war dazu ein hervorragend geeignetes Mittel.
Treibende geistige Kraft beim Tavistock-Institut und somit einer der Auslöser der Jugendrevolution in den 60ern soll Theodor W. Adorno gewesen sein. Ja, er soll sogar Text und Musik für einige Beatles-Songs geschrieben haben. So wird berichtet:
„The fact that The Beatles had there music and lyrics written for them by Theodor Adorno was concealed from public view.“ („Der Umstand, dass die Musik und Texte der Beatles von Theodor Adorno geschrieben wurden, wurde vor der Öffentlichkeit geheim gehalten.“)6
