Geile Lesben Quickies Band 4 - Bernadette Binkowski - E-Book

Geile Lesben Quickies Band 4 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Heiße Kolleginnen, junge Dinger ... alle scharf auf Lesbensex! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 66

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Geile Lesben Quickies Band 4

Versauter Lesben Sammler

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Die scharfe Frau des Guides

Die heiße Assistentin

Geile Lesben im Camp

Das junge Ding verführt

Versaute Kolleginnen

Die scharfe Frau des Guides

Nach einer letzten wilden Nacht mit Tom, in der er mir zum Abschied noch einmal alle Löcher gestopft hatte, saß ich frühmorgens im Flieger nach Windhoek. Meine Begeisterung über die Reise hielt sich in Grenzen, dafür war ich schon wieder geil. Der Schwanz von Tom hatte mich richtiggehend verzaubert. Ich kannte das vorher gar nicht so, trotz meiner 30 Jahre und zahlreicher Männer, aber es war eben nie so einer dabei gewesen. Ich hatte bis jetzt immer zu den Frauen gehört, die sagen, die Länge des Schwengels sei egal – seit ich weiß, was ein langer Schwanz ist, sage ich das nicht mehr.

Die erste Enttäuschung war verebbt, nachdem Tom mir gebeichtet hatte, dass er nicht mitkommen könnte. Mit Entsetzen hatte ich ihn angesehen und verstand die Welt nicht mehr. Warum?

Und da gestand er mir, dass er verheiratet war und seine Frau nichts von seiner Affäre wusste. Und ich blöde Kuh offensichtlich auch nicht. Bis zur letzten Minute hatte er gezögert, mir davon zu erzählen. Nachdem sich mein Gehirn wieder eingeschaltet hatte, haute ich ihm eine runter und schmiss ihn sogleich aus meiner Wohnung. Immer noch wütend nahm ich mir nach der Landung ein Taxi. Zähnebleckend überreichte der Taxifahrer mir meine Koffer und freute sich über das sicherlich viel zu hohe Trinkgeld.

Die Zimmerreservierung hatte gut geklappt, jedoch die Weiterreise war irgendwie in den Tiefen des Internets verschwunden und nun hing ich hier fest. Ich fragte die Dame an der Rezeption, ob sie eine Idee hätte, wie ich zu meinem eigentlichen Ziel kommen würde?

«In einer Stunde kommt Faro, er ist ein Freund von mir. Er hat dort gearbeitet, wo sie hin wollen und er fährt morgen mit einem Ehepaar aus Kenia für zwei Wochen hin. Er hat gesagt, wenn Sie möchten, können Sie sich anschließen!»

Das hörte sich ja gar nicht so schlecht an. Ich beschloss, mir den Burschen auf jeden Fall mal anzusehen. Das Zimmer war ganz ok und die Dusche nach der langen Reise ein Traum.

Beim Abtrocknen betrachtete ich mein Spiegelbild und musste schmunzeln. Es war schon verständlich, warum mein Ex Lover so auf mich abgefahren war. Meine Titten waren nicht allzu groß, aber fest, mit Brustwarzen wie kleinen Spießen, wenn sie erigiert waren. Mein blanker Schoß mit dem Venusberg eine Verheißung höchster Wonnen, und wenn ich die Beine ein wenig spreizte und meine Möse betrachtete, musste ich mir eingestehen, dass die breiten Schamlippen und ihre Lustperle oberhalb der Spalte wirklich einen geilen Anblick boten, noch verstärkt durch das Piercing, das ich mir kürzlich hatte machen lassen – ein Ring zwischen Kitzler und Möse.

Meine langen blonden Haare und mein helles Gesicht mit den blauen Augen und vollen Lippen trugen das ihre noch dazu bei, dass ich wirklich ganz gut rüberkam.

Plötzlich ertappte ich mich bei einem Gedanken: «Was werden eigentlich die schwarzen Männer zu so einem blonden Engel sagen? Ob die auf so etwas stehen?»

Natürlich hatte ich von den vielen Storys über die Megaschwänze der Afrikaner gehört, aber eigentlich nie darüber nachgedacht.

Und als ich dann Faro sah, begann es mir zu kochen. Er war ein Riese! Mindestens zwei Meter hoch, breitschultrig, kahl geschoren, weißes Polo, weiße Shorts, weiße Zähne, aber wie ein Raubtier, sehr muskulös.

Er reichte mir mit blitzenden Augen seine Pranke und sagte mit dieser typisch animalischen Stimme der Schwarzen: «Hi, ich bin Faro!»

Ich kam mir winzig vor neben ihm, mit meinen knapp 1,70 und meine Hand verschwand zwischen seinen Fingern: «Hallo, und ich Isabella!»

Es schien ihm zu gefallen, was er sah und er betrachtete mich auch ganz unverhohlen, von oben bis unten, mit Schwerpunkt Körpermitte. Dabei grinste er und zeigte wieder sein Gebiss. Warum, weiß ich nicht, aber ich dachte, wie es wohl sein würde, wenn er seine Riesenlippen auf meine Brüste legte und seine Zähne in meine Nippel schlug.

Wir waren uns bald einig – er hatte für morgen früh einen Flieger bestellt, der uns direkt an unser Ziel bringen würde. Dort wartete sein Auto und am Abend wären wir dann schon in der Lodge. Unsere Reisebegleiter wären ein Ehepaar aus Kenia.

Also verabredeten wir uns für den nächsten Tag und vor dem Abendessen ging ich noch einmal zur Rezeption: «Vielen Dank für ihre Vermittlung!», sagte ich.

«Gerne geschehen, Sie werden sehen, Faro ist ein fantastischer Guide!»

Vor dem Einschlafen überlegte ich noch, wie alt dieser Typ wohl sein mochte, und schätzte ihn auf 35, maximal 40. Jedenfalls war er ein interessanter Mann und irgendwie war ich jetzt ganz zufrieden damit, wie sich die Dinge entwickelt hatten. An Tom verschwendete ich keinen Gedanken mehr, auch wenn ich auf meinem Handy seine unzähligen Anrufe sah. Kurzerhand sperrte ich seine Nummer. Ich wollte in Ruhe einfach Urlaub machen.

Ich kam als Letzte, aber immer noch zeitig genug am Flugplatz an. Dort warteten ein schrecklich aussehendes Flugzeug, einmotorig und uralt, mit einem Piloten, der noch schrecklicher aussah, weiß, zerknittert und ungepflegt. Faro und ein weiterer Schwarzer, nicht ganz so groß wie Faro, aber auch ein hübscher Kerl mit Brille und schütterem Bart und Azul, seine Frau begrüßten mich herzlich. Sie war eine Schönheit, schlank, hochgewachsen, ich tippte auf Massai, kaum Brüste, aber unheimlich ausdrucksstarke Augen und ein ebenmäßiges Gesicht unter einer aufgetürmten Frisur.

Dann ging es los. Der Flug in der Klapperkiste war erstaunlich problemlos, mit Ausnahme des ziemlich hohen Lärmpegels, der Gespräche praktisch unmöglich machte. Faro tippte mir ein paar Mal auf die Schulter und zeigte auf große Tierherden, die unter uns dahinzogen oder grasten, Gnus, Zebras, Elefanten – ein unglaublicher Anblick – und ich machte erste Fotos.

Als wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten, war ich trotzdem erleichtert, und als ich dann den modernen Pick-up von Faro sah, ging es mir schon wieder sehr gut.

Nach einer Stunde Fahrzeit erreichten wir das Tor zum Park und ich wunderte mich ein wenig, wie respektvoll die Wärter auf Faros Anblick reagierten. Jetzt waren wir im Reich der Tiere und Faro erklärte uns die Verhaltensmaßregeln. Er forderte uns auf, unsere Plätze auf der Ladefläche einzunehmen, wo bequeme, gepolsterte Bänke standen und fuhr ab jetzt ganz langsam und vorsichtig.

Ohne besondere Vorkommnisse und leider auch ohne nennenswerte Begegnungen mit Tieren erreichten wir kurz vor Sonnenuntergang die Lodge – ein ehemaliges deutsches Fort, hinter dessen Mauern sich eine Luxusherberge verbarg mit Swimmingpool, Restaurant, Bar, Shop und Zimmern verschiedener Klassen, von der Honeymoonsuite bis zum Einbettzimmer.

Leider gab es von den Einbettzimmern eines zu wenig! Wer das verbockt hatte, war nicht zu eruieren, jedenfalls gab es zwei Zweibettzimmer und nicht ein Zweibett- und zwei Einbettzimmer, wie es bestellt war.

Jetzt war guter Rat teuer. Ich konnte und wollte nicht mein Zimmer mit Faro teilen, das hätte sich einfach nicht geschickt. Azul rettet die Situation: «Ich schlage vor, dass sich die eine Nacht die Frauen ein Zimmer teilen. Was meinst du, Isabella?»

Dankbar nickte ich: «Ja, das ist eine gute Idee, ich meine, wenn euch das nichts ausmacht!»

Sie lachte: «Nach einigen Jahren Ehe kann man das schon einmal verkraften, nicht wahr Simba?»

Der nickte und ich dachte: «Einige Jahre, dann muss sie sehr jung geheiratet haben. Ich hätte sie höchstens auf 30 geschätzt, also so in meinem Alter!»

Das Essen war hervorragend - Steaks, Salate und Früchte sowie einige Gläser eines sehr aromatischen Rotweines, einfach himmlisch.

Als wir vom Restaurant zurückgingen zu unserem Zimmer, wurden wir begleitet von den Geräuschen der afrikanischen Nacht, die uns Faro erklärte. Es war mir schon irgendwie unheimlich und ich war froh, nicht allein zu sein.