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Drinks müssen keinen Alkohol enthalten – auch alkoholfreie Getränke können abwechslungsreich und raffiniert sein, großartig schmecken und Speisen perfekt begleiten. Dieses Buch präsentiert Ihnen die vielfältigsten Kreationen: mit Kräutern, Obst, Gemüse, Gewürzen und weiteren Zutaten angereichertes Infused Water, Getränke auf der Basis von Saft, Tees, Kombucha oder Wein, Bier und Cider ohne Alkohol. Kreative Drinks wie Ayran Ginger Fizz, Raspberry Punch, Backyard Highball, Tropic Matcha Mojito, Swanky Pineapple Cocktail und mehr machen auch alkoholfreie Abende zu einem einzigartigen Genuss!
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Seitenzahl: 118
Veröffentlichungsjahr: 2019
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RICHARD MAN
GENIALE DRINKS
ALKOHOLFREI
RICHARD MAN
ALKOHOLFREI
Wein, Bier, Tonics, Kombucha und Säftemit vollem Geschmack und null Promille
Übersetzt aus dem Schwedischen von Ricarda Essrich
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie. Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.de abrufbar.
Für Fragen und Anregungen
1. Auflage 2019
© 2019 by riva Verlag, ein Imprint der Münchner Verlagsgruppe GmbH
Nymphenburger Straße 86
D-80636 München
Tel.: 089 651285-0
Fax: 089 652096
Die schwedische Originalausgabe erschien 2018 bei Bonnier Fakta unter dem Titel Alkoholfritt. © 2018 by Richard Man. All rights reserved.
Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.
Redaktion: Caroline Kazianka
Umschlaggestaltung: Laura Osswald
Umschlagabbildung: Simon Bajada
Layout: Karl Stefan Andersson
Satz: Satzwerk Huber, Germering
Druck: Florjancic Tisk d.o.o., Slowenien
eBook: ePubMATIC.com
ISBN Print 978-3-7423-0795-8
ISBN E-Book (PDF) 978-3-7453-0412-1
ISBN E-Book (EPUB, Mobi) 978-3-7453-0413-8
Weitere Informationen zum Verlag finden Sie unter
www.rivaverlag.de
Beachten Sie auch unsere weiteren Verlage unter www.m-vg.de
VORWORT
GETRÄNKE UND ESSEN
BEVOR SIE LOSLEGEN
WASSER
SAFT
TEE
KOMBUCHA
WEIN, BIER UND CIDER
GRUNDREZEPTE
DANKSAGUNG
Ich arbeite mit Spirituosen, seit ich 15 bin. Oder 18, falls Sie Bürokrat sind. Ich wuchs in einem Kneipenmilieu auf, das in der schwedischen Esskultur und im Herzen des schwedischen Volkes fest verankert ist. Vier kleine Gerichte, süßsaure Sauce, frittierte Banane mit Eis – Sie wissen schon. Meine Eltern kamen aus Hongkong nach Schweden, um hier in den Sechziger- und Siebzigerjahren ihr Glück zu finden. Das Glücksrezept waren ein Chinarestaurant und eine Bar mit Bühne in einer Arbeiterstadt in Dalarna. In dieser Bar lernte ich alle Schnulzensongs der Neunzigerjahre kennen und wie man Grog zubereitet. Der Grog brachte mir Jobs als Barkeeper in Stockholm, London, New York, Neunzigerjahre der ganzen Welt ein. Auf meinen Reisen wurden aus dem Grog dann Cocktails, und ich entwickelte mich von einem Jungen aus Dalarna zu einem Nerd. Ein Nerd in Sachen Essen und Trinken. So besessen, dass ich ein Examen als Diplomingenieur für Chemietechnik von der Königlichen Technischen Hochschule in Stockholm mein Eigen nenne. Nicht, weil ich beabsichtige, mich irgendwie mit Nanotechnologie zu beschäftigen, sondern weil Essen und Trinken in ihrer reinsten Form Chemie sind. Über die Jahre habe ich Berufsbezeichnungen und Titel wie Barbesitzer, Sommelier, Botschafter für Spirituosenmarken und Branchenoptimierer der Barbranche des Jahres 2016 gesammelt.
Ich liebe meine Branche, aber der Alkohol an sich ist mir nie wichtig gewesen. Das Erlebnis, das ich den Gästen verschaffen und servieren kann – das ist es, was mich lockt. Das ist es, was ich immer weiterentwickeln wollte. Einige meiner besten Erfahrungen und Speisen und Getränke kamen ohne Alkohol aus. Das liegt sicher daran, dass sie in Kulturen stattfanden, in denen Alkohol nicht den gleichen Stellenwert hat wie in Schweden. In meiner Heimat verknüpfen wir doch gerne besondere Stunden, Feiertage und andere Annehmlichkeiten mit Alkohol. Egal, ob wir zu einem Essen bei uns zu Hause einladen oder ob wir ausgehen.
Ich selbst beschäftigte mich zum ersten Mal richtig mit alkoholfreien Getränken in Kombination mit Essen, als meine Frau und ich unser erstes Kind erwarteten. Wir aßen häufig auswärts in Restaurants, und die Lokale, die wir aufsuchten, hatten sowohl im Hinblick auf Speisen und Getränke als auch in Bezug auf den Service große Ambitionen. Doch leider offenbarte sich schnell, wie beeinträchtigt das Erlebnis sein kann, wenn weder die Serviceambitionen noch die sorgfältig ausgewählten Getränkeempfehlungen den alkoholfreien Gast einschließen. In der Hoffnung, eine Verbesserung in der Branche zu erreichen, begab ich mich auf die Suche nach Geschmack und Süffigkeit in nicht alkoholischen Zutaten. Gleichzeitig durfte ich für die Barausstattung des Fotografischen Museums mit Fokus auf alkoholfreie Getränke und nachhaltigen Konsum beratend tätig werden. Und das weckte natürlich wieder den Nerd in mir.
Ich habe also in den letzten Jahren viel Mühe darauf verwendet, alkoholfreie Getränke mit Essen zu kombinieren. So viel, dass ich jetzt das Gefühl habe, zu diesem Thema etwas zu sagen zu haben. Etwas beitragen zu können. Ein Getränk muss gut schmecken, egal ob mit oder ohne Alkohol. Getränke, die zum Essen serviert werden, müssen dazu passen, egal ob mit oder ohne Alkohol. Und Ihre Gäste sollen einen fantastischen Abend erleben, egal ob mit oder ohne Alkohol.
LEICHTE, FRISCHE KÜCHE
Autumn Punch
Brombeer-Spritz
Harvest Collins
Lagermonade
Raspberry Punch
Rhabarber und Honig
Sekanjabin mit Holunderblüten
Aromatisiertes Wasser
Kräuter und Kamille
Spring Garden
KOMPLEXE GERICHTE
Agua de Jamaica mit Ingwer und Zimt
Orange und Fenchel
Orangenblüten und Gurke
Ayran Ginger Fizz
Brombeer-Spritz
Blüten und Bläschen
Chilles Michelada
Chilles Virgin Mary
Die Wälder von Dalarna
Wacholder und Tonic
Fancy Tea Shake
Garden of Life
Hong Kong Style Yuan Yang Tea
Horchata de Almendras
Lagermonade
Monsieur Cheng
Morning Glory Sigrid!
Pan-Asia-Tiki-Limonade
Pfeffriges Agua fresca mit Wassermelone
Roots and Juice
Ruby red Kombucha
Sangria presso
Scoby colada
Sekanjabin mit Holunderblüten
Aromatisiertes Wasser
Swanky Pineapple Cocktail
Tomaten am Stiel mit Basilikum
Tropic Matcha-Mojito
WÜRZIGE, AROMATISCHE GERICHTE
Ayran Ginger Fizz
Blueberry Hill
Die Wälder von Dalarna
Ein Glas Roter
Ingwer und Bier
Apfel und Kamille
Coffee Juice
Open Sesame
Red tea Punch
Aromatisiertes Wasser
Sweet Violet
Wassermelone und Rosmarin
GEGRILLTES
Agua de Jamaica mit Ingwer und Zimt
Backyard Highball
Blueberry Hill
Chilles Michelada
Fancy tea Shake
Ingwer und Bier
Ginger Summit
Apfel und Kamille
Coffee Juice
Mimosa mit Konfitüre
Monsieur Cheng
Morning glory Sigrid!
Open Sesame
Pan-Asia-Tiki-Limonade
Pfeffriges Agua fresca mit Wassermelone
Red tea Punch
Sangria presso
Scoby colada
Aromatisiertes Wasser
Swanky Pineapple Cocktail
Sweet Violet
Tropic Matcha-Mojito
FETTES ESSEN
Aperitivo
Autumn Punch
Bitter Sweet Spritz
Blüten und Bläschen
Chilles Michelada
Chilles Virgin Mary
Wacholderkaffee mit Tonic
Wacholder und Tonic
Ein Glas Roter
Ginger Summit
Harvest Collins
Hausmannsdrink
La Fleur de Vie
Mimosa mit Konfitüre
Raspberry Punch
Rice and Shine
Roots and Juice
Aromatisiertes Wasser
Sonnenaufgang
Kräuter und Kamille
Spring Garden
Sweet Violet
Tomaten am Stiel mit Basilikum
DESSERTS
Wacholderkaffee mit Tonic
Arme-Leute-Port
Fruity Hops
Ingwer und Bier
Horchata de Almendras
La Fleur de Vie
Monsieur Cheng
Open Sesame
Rice and Shine
Tropic Matcha-Mojito
KÄSE
Aperitivo
Autumn Punch
Bitter Sweet Spritz
Arme-Leute-Port
Fruity Hops
Mimosa mit Konfitüre
Sangria Presso
Wenn Sie wissen, was Sie kochen möchten, können Sie hier nach passenden Getränken dazu suchen. Nähere Erklärungen zu den einzelnen Gerichtekategorien finden Sie auf den Seiten 20 bis 22.
Eine gelungene Kombination von Essen und Trinken ist immer und überall möglich. Vielleicht wird der Chia-Pudding mit dem neuen Frühstückssaft vom Kiosk um die Ecke endlich richtig lecker. Und wegen der neuen Kaffeemaschine bei der Arbeit sind Kaffee und Gebäck am Nachmittag mehr als nur eine lebenserhaltende Maßnahme. Oder Sie sind zum Nobelpreis-Galadinner eingeladen und dürfen erleben, was möglich ist, wenn viele Stunden auf die Planung von geeigneten Kombinationen verwendet werden. Wir alle wissen aber auch, was nicht gut funktioniert. Sie brauchen keine Ausbildung als Sommelier, um zu erahnen, dass Zahnpasta und Orangensaft sich nicht gut vertragen. Wer sich für Essen und Getränke interessiert, der wird schnell merken, wenn ihm am Frühstückstisch oder in der Teeküche in der Firma eine gelungene Kombination begegnet. Um Sie dabei zu unterstützen herauszufinden, warum gerade diese Zusammenstellung so gut geschmeckt hat, habe ich einige Tipps und Ratschläge zusammengestellt. Ob Sie das nun Philosophie, Theorie oder Regeln nennen möchten – lernen Sie daraus, aber nehmen Sie das Ganze niemals so ernst, dass Sie den Spaß an der Sache verlieren.
Ein Getränk, das das Essen begleitet, kann verschiedene Funktionen erfüllen. Sie trinken, weil Sie Durst haben, weil Sie Lust auf ein bestimmtes Getränk haben, oder vielleicht sogar, weil Sie das Essen herunterspülen müssen. Möglicherweise gehören Sie aber zu denjenigen, die von einem Getränk mehr erwarten. Haben Sie ein richtig gutes Abendessen zubereitet, möchten Sie gerne auch etwas Leckeres zu trinken servieren. Das Getränk zur Mahlzeit muss für sich allein gut schmecken, aber auch zum Essen passen, das Sie zubereitet haben. In diesem Buch geht es genau um diese Getränke – diejenigen, die zusammen mit dem Essen, das Sie zu sich nehmen, einen gelungenen Gesamtgeschmack ergeben.
Eine geglückte Kombination aus Essen und Trinken kann entweder das Essens- oder das Trinkerlebnis verbessern. Idealerweise werten Speisen und Getränke sich aber gegenseitig auf und tragen beide zu einem Gesamterlebnis bei. Auch Atmosphäre und Umfeld profitieren davon. Sie empfinden das Getränk als angenehm säuerlich und erfrischend, das Essen auf dem Teller passt perfekt dazu, schon fühlt sich der Sommerabend ein paar Grad wärmer an und Ihr Date ist noch hübscher. Wenn Sie so eine Stimmung einmal erlebt haben, sind Sie vielleicht davon ausgegangen, dass der Alkohol im Getränk dafür verantwortlich war, dass sich plötzlich alles noch ein bisschen besser und schöner angefühlt hat. Und womöglich war das auch der Fall. Ich möchte jedoch zeigen, dass man genau diesen Effekt erreichen kann, ohne dass der Alkohol seine Finger im Spiel hat.
Zum bereits erwähnten Umfeld sollte ich noch etwas ergänzen. Ein Teil der Funktionen von Getränken zu Mahlzeiten sind rein sozialer Natur. Stellen Sie sich vor, Sie laden zum Abendessen ein. Sie gehen einkaufen und erklären dem Personal in der Weinabteilung, was Sie kochen möchten, um eine Weinempfehlung zu bekommen. Die Angestellte erzählt etwas von Trauben und Fülle, Sie prägen sich alles ein und wiederholen es später, wenn Sie bei Tisch die Flasche öffnen. Sie schnuppern am Wein, schmecken, schmecken noch mal zusammen mit dem Essen, und dann muss das Ganze kommentiert werden. Die gesamte Prozedur wiederholt sich bei Vorspeise, Hauptgericht, Nachtisch und vielleicht sogar beim Kaffee – Sie verstehen sicher, was ich meine. Stellen Sie sich vor, jemand in der Runde trinkt keinen Alkohol und kann sich daher auch nicht am Schnuppern und Schmecken und an den Kommentaren beteiligen, bleibt also außen vor. Ich selbst habe schon erlebt, wie das alkoholhaltige Getränk – und damit auch die Person, die es trinkt – dem alkoholfreien vorgezogen wird. Diese falsche Priorisierung führt dazu, dass derjenige, der sich für ein Getränk ohne Alkohol entscheidet, riskiert, ein nicht ganz so herausragendes Gesamterlebnis zu haben wie derjenige, der Alkohol trinkt. Es liegt also nicht am Getränk an sich, sondern möglicherweise mehr an all dem, was es umgibt oder vielleicht nicht umgibt – die Überlegungen bei der Auswahl des Getränks, das Interesse für seinen Geschmack und dafür, wie gut es zum Essen passt, und nicht zuletzt, wie es serviert wird. Wer sich für Essen und Trinken interessiert, für den geschieht all das bei alkoholhaltigen Getränken oft selbstverständlich, entfällt aber meist bei alkoholfreien. Ich hoffe, dass dieses Buch dazu beitragen kann, das Ansehen der alkoholfreien Drinks als Getränk zum Essen zu verbessern und alle, die alkoholfrei trinken, in den sozialen Zusammenhang am Esstisch zu integrieren.
ACHTUNG!
In einigen Rezepten in diesem Buch setze ich Angostura Bitter ein. Es handelt sich um eine alkoholhaltige (44,7 %) Kräutermischung aus Trinidad mit Aromen aus Kakao, Kardamom, Pomeranze und getrockneten Kräutern. Die im Rezept verwendeten kleinen Mengen führen dazu, dass der Alkoholgehalt des fertigen Getränks bei weniger als 0,1 Prozent liegt, damit gilt das Getränk immer noch als alkoholfrei. Wenn Sie ein Getränk ganz ohne Alkohol haben möchten, lassen Sie den Angostura einfach weg.
Alkoholfreie Getränke in allen Ehren, aber es wäre eine Lüge zu behaupten, dass der Alkoholgehalt keine Rolle spielt. Es ist keinesfalls so, dass der Alkohol das Getränk schmackhafter macht oder es besser zum Essen passen lässt. Aber er erfüllt bestimmte Funktionen, die man kennen sollte (neben der Rauschwirkung). In alkoholischen Getränken helfen die Alkoholdämpfe, die Aromen zur Nase zu transportieren. Dadurch können wir die subtilen Düfte und Noten des Getränks leichter wahrnehmen. Praktisch bedeutet dies zum Beispiel, dass man in alkoholhaltigen Weinen die Fruchtsüße sowohl im Duft als auch im Geschmack erleben kann, ohne dass der Wein als solcher süß wäre. Ein Saft dagegen wird weder nach Frucht- noch nach einer anderen Süße riechen oder schmecken, ohne tatsächlich auch süß zu sein. Diese subtilen Düfte und Geschmacksnoten der Getränke mit Alkohol tragen zu deren Komplexität bei. Die Geschmacksnoten kommen in Intervallen und verweilen länger im Mund. Das Getränk wird spannend, süffig und es macht Spaß, es zu analysieren.
Der Alkohol beeinflusst außerdem die Textur und Fülle eines Getränks. Je höher der Alkoholgehalt, desto fülliger und cremiger die Textur. Aufgrund dieses Phänomens passen Getränke mit viel Alkohol so gut zu fetthaltigen, sämigen Gerichten. Nehmen Sie zum Beispiel das Schnäpschen zum üppigen Weihnachtsschmaus. Der Alkohol wärmt nicht nur den Körper, sondern führt auch zu einem warmen Gefühl im Mund, was besonders bei würzigem Essen wichtig ist. Scharf gewürzte Gerichte schmecken mit einem hochprozentigen Getränk noch schärfer.
In diesem Zusammenhang möchte ich klarstellen, dass es mir nicht darum geht, mit alkoholfreien Getränken alkoholhaltige zu imitieren. Zum einen, weil das meist ohnehin nicht besonders gut funktioniert, zum anderen aber vor allem, weil es den alkoholfreien Getränken nicht gerecht wird. Verschiedene Getränkekategorien haben verschiedene Eigenschaften, und es ist viel schöner und führt zu besseren Ergebnissen, mit diesen Eigenschaften zu arbeiten, als zu versuchen, aus den Getränken etwas zu machen, das sie nicht sind. Abgesehen davon kann man sich zu einer bestimmten Gelegenheit natürlich trotzdem ein Getränk mit bestimmten Eigenschaften wünschen, auch wenn man auf Alkohol verzichtet.
