Erhalten Sie Zugang zu diesem und mehr als 300000 Büchern ab EUR 5,99 monatlich.
In diesem Band sind die 2007 bzw. 2014 erschienenen Gedichtbände »Der Schatten deiner Liebe« (mit Gedichten über schicksalhafte Verstrickungen wie Liebe und Tod, Naturerleben sowie heitere Begebenheiten) und »Seelenland« (über die Spuren, die die Erlebnisse und Erfahrungen eines Lebens in der Seele eines Menschen hinterlassen können) als Zusammenfassung enthalten. Interessant erscheint der Vergleich der beiden Bände im Hinblick auf das Herangehen an die Thematik der Verstrickung des Menschen in das Schicksalhafte. Die einzelnen Gedichte wurden bis auf geringfügige Korrekturen unverändert übernommen.
Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:
Seitenzahl: 120
Veröffentlichungsjahr: 2017
Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:
Vorwort
Buch 1 Der Schatten deiner Liebe
Frühling
Wie freu ich mich
Tristesse
Ich habe dich neulich gesehen
Der Schatten deiner Liebe
Werbung
Verführung
Das Maiglöckchen
über den hügel
Verbotene Hochzeit
Das verkehrte Herz
Unmerklich still und leise
Die leere Stadt
Der Ring meines Lebens
Brennendes Herz
Sommer
Gedanken am Meer
Sommerluft
Der bleiche Mond
Quälende Gedanken
Lass mich bei dir bleiben
Urlaubsimpressionen
Dunkel ist die Nacht
Ich seh es immer wieder gern
Ein zaghafter Verehrer
In ihren Augen
Komm doch zu mir
Der Zeitvertreib
Ein Menschenleben
wie fehlst du mir
Großstadt
Limericks
Schüttelreime
Die zwei Möwen
Ratschläge
Spinnennetz
Gezänk
C’est la Vie
Der kalte Süden
Schwarzer Mond
Lebensphilosophie
Sturm am Meer (Fischers Tod)
Möwe und Amsel
Glück und Unglück
Sprüche
Strandleben
Die Leiter
September am Meer
Fern, so fern
wieviel zeit haben wir noch
Ein Vorbild
Spätsommer
Zoologische Gemeinheiten
Frieden
Abschied
Die Reise ins Unbekannte
Herbst
Ich erbau mir meine Welt
Allerseelen
Sprüche
staub
Herz & Co
Flieg hoch, mein Herz!
Schuld
Einsicht
Dezemberabend
Pilgerreise
Winter
Weihnachtshast
Der Bettler
Winterliebe
Das erfrorene Herz
Erinnerung
Unzufriedenheit
Sehnsucht
winterstarre
Fasching
Winterfreuden
Frühlingswanderung
Das perfekte Gedicht
Buch 2 seelenland
seelenland
Der Stein
Gefundenes Paradies
Eiskalter Engel
Das restliche Glück
Nach Eden
Zu wenig gefreut
Erfrorene Herzen
Des Lichtes Trost
Geraubtes Herz
Neuer Mut
Liebe endet nie
Schmerzliche Erinnerung
Letzte Schritte
Ruhelosigkeit
Störung
Weit oben
Ketten
Bedrängnis
Traumwelt
Späte Gewissheit
Ganz weit oben
Verderblicher Lohn
Die Hoffnung bleibt
Fragen ohne Antwort
Letzte Liebe
Kein Entkommen
Neuer Tag
Sternenpfand
ewige frage
Schicksals Gift
Vermisst und gefunden
Wunschtraum
Spätsommermelodie
Gestillte Sehnsucht
Hamsterrad
Die Tür fällt zu
Verwandlung
Zeitlos
Geteiltes Licht
Zwischen den Zeilen
Das Leben ist stärker
Stille Botschaft
Entrinnen
Traumgeschenk
Verbindende Trennung
Ermahnung
Knappe Frist
Nie zu spät
Kinder der Erde
Immer du
Wie lange noch
Geträumte Liebe
Nur für den Augenblick
Sonnenstrahlen
zeiten des lebens
Ein Engelsflügel
Bilanz
Vieles schräg
Gefangen in der Zeit
Noch ein Weilchen
Es war gut
Rote Tränen
Kurze Schritte
Versunkene Erinnerung
Traurigkeit
Letzte Zeit
Wiedergeburt
Tödliche Hitze
Umleitung
Erfrorenes Glück
Alles vergänglich
Vergessen
Schnee in dunkler Nacht
Verlorene Mitte
Vergängliche Schönheit
in sich ganz
Finale
Begeisterung
Stiller ist’s
Höchstes Streben
Helle Gedanken
In diesem Band sind die 2007 bzw. 2014 erschienenen Gedichtbände „Der Schatten deiner Liebe“ (mit Gedichten über schicksalhafte Verstrickungen wie Liebe und Tod, Naturerleben sowie heitere Begebenheiten) und „Seelenland“ (über die Spuren, die die Erlebnisse und Erfahrungen eines Lebens in der Seele eines Menschen hinterlassen können) als Zusammenfassung enthalten.
Interessant erscheint der Vergleich der beiden Bände im Hinblick auf das Herangehen an die Thematik der Verstrickung des Menschen in das Schicksalhafte. Die Liebe mit ihren Freuden und Enttäuschungen nimmt dabei ebenso breiten Raum ein wie Gedanken über Bedrückung und Tod. Trost bieten hierbei das Naturerleben im Jahresverlauf, sowie humorvolle Betrachtungen und lustige Begebenheiten.
Während der Band „Der Schatten deiner Liebe“ im Handel nur mehr für kurze Zeit erhältlich sein wird, bleibt der Band „Seelenland“ weiterhin im Handel verfügbar.
Die einzelnen Gedichte wurden bis auf geringfügige Korrekturen unverändert übernommen. Es erfolgte auch eine Anpassung an das geänderte Layout und die neue Rechtschreibung, die 2007 noch nicht verwendet wurde. Dieser folge ich zwar, mache aber nicht jede Änderung mit, die sich sogenannte Experten haben einfallen lassen. Es ist also nicht alles ein Rechtschreibfehler, was danach aussieht.
Neulengbach,
im Dezember 2017 Alfred L. Rosteck
Erschienen 2007
Der „Schatten deiner Liebe“ ist der erste Gedichtband des Autors. Er stellt die dichterische Auseinandersetzung mit den Grundfragen des Lebens und des Menschseins dar: Liebe, Tod und Schicksal im Allgemeinen. Dabei kommt das Naturerleben, wie es sich im Jahreslauf manifestiert, nicht zu kurz. Aber auch heitere Betrachtungen finden in dem Buch ihren Platz, ohne die das Leben wahrscheinlich unerträglich wäre.
Heimliches Ahnen, letzter Schnee.
Die Kräfte erwachen, nicht mehr ruhn.
Die Sonne erhebt sich, es reift die Idee.
Weniger sinnen, sondern mehr tun.
Eispanzer schmilzt, befreit die Liebe.
Was behütet, hervor nun bricht.
Aus kalten Herzen grüne Triebe.
Finsternis verdrängt vom Licht.
Was der Winter hat bewahrt,
der Frühling an den Tag nun bringt.
Zarte Hoffnung, nun offenbart.
Natur das Lied des Werdens singt!
Keusche Knospen öffnen sich.
Verlockender Duft, strotzende Lust!
Eisiger Tod dem Leben wich.
Was bisher schlief, wird nun bewusst.
Der jungen Blätter hoffendes Grün.
Sanfte Kätzchen an biegsamen Weiden.
Am Himmel Schäfchenwolken ziehn.
Gedenken des Erlösers Leiden.
Das junge Jahr oft launisch ist.
Kindheit muss geleitet sein.
Sich an der Saat die Ernte misst.
Geratne Jugend soll erfreun.
Vielversprechend oft der Anfang.
Die Möglichkeiten ausgebreitet.
Ob der Verheißung Überschwang
zum Gelingen überleitet?
Unbeschriebenes Blatt befüllen!
Ersehntes Licht! Holde Zeit!
Ungestüm sind Kraft und Willen.
Zum Leben alles ist bereit!
Wie freu ich mich,
wenn ich dich seh!
Ich liebe dich!
Tut mir fast weh!
Dein Gesicht
so reizend ist!
Wie ein Gedicht,
man’s nicht vergisst!
Meine Seele
durch dich lebt.
Ich nicht verhehle:
mein Herz erbebt.
Ich war stets kühl,
die Liebe schlief.
Doch mein Gefühl
ist jetzt so tief.
Ich sehn mich so
nach deinem Lachen.
Macht mich froh,
lässt Glück erwachen.
Mit dir zu gehen,
wo auch immer,
lässt mich sehen
Blütenschimmer.
Was dein Mund
zu mir auch spricht
und tut mir kund,
ich hör es nicht.
Ich nur seh
wie schön du bist.
Ich fast vergeh,
wenn du mich küsst.
Der leid’ge Abschied
bedrückt die Seelen.
Ein traurig Lied
sie dann erzählen.
Wann, sag wann,
wir setzen fort,
was schön begann?
An welchem Ort?
Vielleicht schon morgen?
Sag bitte ja!
Will mich nicht sorgen.
Oder bleib da.
Das geht doch nicht!
Papa es verbot!
Sie leise spricht.
Und wird rot.
Es ist so schwer
von dir zu scheiden!
Geb dich nicht her.
Will es vermeiden.
Nur ein Tag!
Wir uns necken.
Ob das vermag,
uns zu erschrecken?
Zeit schleicht dahin.
Ist’s bald soweit?
Allein ich bin!
Mich nichts freut.
Schon dämmert’s stark.
Ich lauf hinüber
zum großen Park,
wie im Fieber!
Beim weißen Flieder
voller Bangen
halt ich dich wieder
fest umfangen.
Wie du mich küsst,
so voller Glut,
hab ich vermisst!
Das macht mir Mut!
Wir können hier
nicht zärtlich sein!
Drum komm mit mir!
Sag nicht nein!
Sie zögert noch.
Denkt an Papa.
Sie möchte es doch!
Drum sagt sie ja!
Pochende Herzen
in meinem Zimmer.
Es leuchten die Kerzen
mit goldenem Schimmer.
Du bist so schön!
Zeige dich mir!
Will alles sehn
was reizvoll an dir!
Liebste, küss mich!
Liebe mich heiß
und inniglich!
Glück ist der Preis!
Sie gern ist bereit,
neugierig auch sie.
Dann ist es soweit.
Erklingt Symphonie.
Es ist so schön,
hätt’s nie gedacht!
Dich zu sehn,
in deiner Pracht.
Die Musik uns noch klingt,
die Töne verrauschen,
in uns alles singt!
Wir Küsse tauschen.
Die Kerzen ermatten,
verlieren den Schein.
Doch das, was wir hatten,
gehört uns allein!
O bleib doch bei mir!
Vertreib mir das Grau!
Geb alles dir!
Sei meine Frau!
Ich wäre es gern!
Sie schmiegt sich an mich.
Doch es ist so fern.
Dabei lieb ich nur dich!
So träumen wir lange
zärtlich zu zweit,
Wang’ an Wange.
Doch schnell läuft die Zeit.
Sie muss gehen.
Ich bring sie nach Haus.
Darf niemand uns sehen,
Papa wär’s ein Graus.
Sagt leise zu mir,
wir sehen uns bald.
Verspreche es dir.
Ohne dich ist mir kalt.
Ein rascher Kuss,
sie huscht hinein.
Ein schneller Schluss,
ich bin allein.
Träumend wend ich
meine Schritte
zögerlich
zu meiner Hütte.
Sie ist so leer,
doch in der Luft,
kaum spürbar mehr,
liegt noch dein Duft.
Dein Bild ich trag
ganz fest in mir.
Mag sein, was mag:
Gehör nur dir!
All mein Gefühl
ist aufgewühlt.
Ist kein Spiel,
was ich gefühlt.
Zeit und Raum
man schnell vergisst,
wenn man im Traum
ganz zärtlich ist.
Sinnend ich lege
mich müde nieder.
Gewissheit ich hege:
Wir sehen uns wieder!
Die Sonne sinkt, Dämmerung schleicht heran.
Ich geh den Weg, wie früher wir’s getan,
jedoch allein. Wohin bist du gegangen?
Ich lehne an dem Baum, wie einst mit dir.
Wie geborgen wir uns fühlten hier
unter den Blättern. Wir hielten uns umfangen.
Des Mondes milder Schein uns sanft umstrahlte.
Erster Kuss uns tausend Bilder malte,
heißes Sehnen, durften wir es wagen?
Tiefe Dunkelheit umgibt mich jetzt.
Erinnerung schmerzt. Wie hast du mich verletzt!
Du bist gegangen, ohne ein Wort zu sagen.
Weißt du noch, wie wir im weichen Gras,
voll zauderndem Begehren, halb im Spaß,
zum ersten Mal ganz zart berührt uns haben?
Glück und Seligkeit im Arm mir liegt.
Die ganze Welt erobert und besiegt!
Tausend Worte und Schwüre wir uns gaben.
Es beginnt zu regnen. Ob mit mir weint
der güt’ge Himmel? Ob gut er’s mit mir meint?
Nicht so wie du, die sich von mir gewendet.
Warum warst du nur so falsch zu mir?
Alles hätte ich gegeben dir,
aber unser Glück hast du beendet.
Der andre wohl sehr viel dir nun bedeutet,
ganz egal, ob Schmerz mir dies bereitet.
Man kann sich auf ein Herz wohl nicht verlassen.
Voll von Gedanken vergesse ich den Regen,
der mich durchnässt. Muss ich deinetwegen
ewig traurig sein? Dich etwa hassen?
Ich hab dich lieb, hab dich immer lieber!
Der süße Schmerz mir innewohnt wie Fieber.
Keine Hoffnung! Der Gedanke quält.
Wahrscheinlich kehrst du nie mehr zu mir zurück,
um zu erneuern unser einstiges großes Glück.
Im Dunkeln steh ich. Und der Regen fällt.
Ich habe dich neulich gesehen,
als du gingst spazieren.
Ich möchte mit dir gehen.
Möchte am Arm dich führen.
Du keinen Blick mir schenkst.
Wir spielten zusammen als Kinder,
ob du daran noch denkst?
Jetzt bin ich dir zu minder.
Dein neuer Freund ist vornehm,
hat Namen und viel Geld.
Sein Leben ist bequem,
gehört zur großen Welt.
Ich hatte nicht viel Glück.
Meine Arbeit schwer.
Es ist wohl mein Geschick,
zu laufen hinterher.
Nicht feine Kleider kaufen
kann ich dir, und Schmuck.
Muss um mein Leben raufen,
hab selber kaum genug.
Alles was ich habe,
ist die Lieb in mir.
Ich hab auch nicht die Gabe,
es zu sagen dir.
Du würdest es nicht hören.
Du würdest mich nicht sehen.
Ich kann dich nicht betören,
muss vor Kummer vergehen.
Du kannst dein Leben leben,
ich störe dich nicht mehr.
Es wird mich nicht mehr geben,
doch es ist so schwer.
Ob ich den Mut wohl hab,
nicht mehr dich zu sehen,
wie sich’s oft ergab?
Soll ich so vergehen?
In meinem Herzen nur du!
Wenn ich hinweggeschieden,
find ich vielleicht Ruh
und habe meinen Frieden.
Du sollst alsbald erkennen,
was du an mir verloren.
Und dein Herz soll brennen,
weil du mich nicht erkoren.
Um mich sollst du dann weinen,
wenn’s mich nicht mehr gibt!
Um den einzig einen,
der dich wahrhaft liebt.
Ich geb mein Leben hin
für dich, für dich allein!
Nur dahin geht mein Sinn:
Du sollst es bitter bereu’n!
Nur der Schatten deiner Liebe mir blieb,
mit dir genommen hast du deine Lieb!
Mein einsames Herz nun liegt in Dunkel getaucht,
entbehrt das Licht, das du ihm eingehaucht.
Du nahmst mir alles, als du mich verließest.
Du keine Tränen wegen mir vergießest.
Ich finde Frieden nicht und keine Freude.
Vor lauter Schmerz nun alle Welt ich meide.
Ich beweine unser verlorenes Glück!
Ich beklage ein blindes und finstres Geschick.
Was begonnen mit zaudernder Hoffnung und Scheu,
nun beendet durch dich, die gewesen nicht treu.
Wir haben erklommen gar steile Hügel der Lust,
erreichten Gipfel, weder geahnt noch gewusst.
Und als wir hatten erreicht die höchsten Höhn,
schien kein Weg darüber hinaus zu gehn.
Das Licht am höchsten Berg dir nicht genügte,
dein Wunsch nach mehr dich schließlich doch besiegte.
Doch der Weg zu höh’rer Gipfel Schein
führt dich durch das finstre Tal allein.
In tiefer Dunkelheit du dann magst hoffen,
dass dir der Aufstieg neuerlich steht offen!
Ich kann und mag nicht folgen, denn mir blieb
wenigstens der Schatten deiner Lieb!
Komm, wir wollen zusammen gehen!
Keiner will allein doch sein.
Ich bitte dich, erhör mein Flehen.
Sein sollst du noch heute mein!
Du bist mir längst schon aufgefallen,
aus Tausenden erwählt’ ich dich.
Bist die Schönste doch von allen,
die’s auf Erden gibt für mich!
Dein Blick so lockend und doch scheu.
Dein Gesicht so lieb und klar.
Ich sehne täglich mich aufs Neu
nach allem, was so wunderbar.
Dein Liebreiz nimmt mich ganz gefangen,
füllt mein Herz mit heißem Sehnen.
Möchte deine Lieb erlangen
und in meinen Arm dich nehmen.
Ich werde immer für dich da sein.
Dich beschützen und bewahren.
Wir werden uns der Liebe freuen
und sie uns täglich offenbaren.
Ich achte und ich liebe dich!
Ich weiß, du bist noch immer frei.
Kannst du nicht auch lieben mich?
So nimm mich denn, in Lieb’ und Treu!
Das Herz brennt heiß.
Unendliche Sehnsucht.
Niemand es weiß:
Ich hab dich gesucht!
Du bist’s allein,
die ich begehre.
Sei doch mein.
Dich nicht wehre.
Immer nur du!
Ich liebe dich!
Denk immerzu:
Sei da für mich!
Ich gebe dir,
was du nur willst.
Bloß wenn du mir
die Sehnsucht stillst.
Du herrliche Frau,
du bist so schön!
Ich weiß es genau:
Musst mit mir gehen.
Deine Stimme so hold,
dein Antlitz so rein.
Wie hab ich gewollt,
du seiest nur mein!
Begehre dich
mit Haut und Haar.
Für ewiglich
und immerdar.
Ich bin gefangen,
spür deinen Duft.
Mein Verlangen,
nach dir ruft.
Mich sollst du erhören.
Ich gebe dir Glück.
Mir sollst du gehören.
Es gibt kein Zurück.
So komm, sei mein!
