Gibt es für mich ein Zurück? - Marietta Brem - E-Book

Gibt es für mich ein Zurück? E-Book

Marietta Brem

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Beschreibung

Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren. Wie sollte er dieses Kind jemals lieb haben können? Blicklos starrte Detlef Dornhagen auf das winzige verschrumpelte Wesen, das die Kinderkrankenschwester des Krankenhauses von Maibach hochhielt. »Möchten Sie Ihr Töchterchen einmal auf den Arm nehmen? Ich meine …« Verlegen brach die junge Frau ab. Der Blick des jungen Vaters kehrte wie aus weiter Ferne zurück. Verständnislos schaute er die Schwester an. »Aber es ist doch …« Die Säuglingsschwester zuckte die Schultern und legte das schlafende Bündel wieder zurück in das Bettchen. Das Geschrei, das die vielen Babys machten, dröhnte in Detlefs Ohren. Voller Mitleid schaute die junge Säuglingsschwester zuerst auf das schlafende Baby, dann auf den Mann, der noch immer bleich und bewegungslos dastand. »Herr Doktor Schröder möchte Sie noch sprechen. Er hat Ihre Frau entbunden.« Die Schwester hoffte, dass Detlef endlich gehen möge. Sein Verhalten rief Mitleid in ihr hervor, andererseits irritierte es sie auch. Was sollte sie ihm als Trost sagen, wenn er sie überhaupt nicht wahrzunehmen schien. »Was will er denn, der Herr Doktor?«, fragte der Mann mit verzweifeltem Spott. »Will er mir erklären, dass Maria an ihrem Tod selbst schuld ist? O ja, natürlich, sie hätte sich nicht mit mir einlassen sollen, dann wäre ihr dies hier erspart geblieben.«

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Seitenzahl: 106

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Sophienlust – 349 –Gibt es für mich ein Zurück?

Ein unglücklicher Vater wird wieder froh …

Marietta Brem

Wie sollte er dieses Kind jemals lieb haben können? Blicklos starrte Detlef Dornhagen auf das winzige verschrumpelte Wesen, das die Kinderkrankenschwester des Krankenhauses von Maibach hochhielt.

»Möchten Sie Ihr Töchterchen einmal auf den Arm nehmen? Ich meine …« Verlegen brach die junge Frau ab.

Der Blick des jungen Vaters kehrte wie aus weiter Ferne zurück. Verständnislos schaute er die Schwester an.

»Aber es ist doch …« Die Säuglingsschwester zuckte die Schultern und legte das schlafende Bündel wieder zurück in das Bettchen. Das Geschrei, das die vielen Babys machten, dröhnte in Detlefs Ohren.

Voller Mitleid schaute die junge Säuglingsschwester zuerst auf das schlafende Baby, dann auf den Mann, der noch immer bleich und bewegungslos dastand.

»Herr Doktor Schröder möchte Sie noch sprechen. Er hat Ihre Frau entbunden.« Die Schwester hoffte, dass Detlef endlich gehen möge. Sein Verhalten rief Mitleid in ihr hervor, andererseits irritierte es sie auch. Was sollte sie ihm als Trost sagen, wenn er sie überhaupt nicht wahrzunehmen schien.

»Was will er denn, der Herr Doktor?«, fragte der Mann mit verzweifeltem Spott. »Will er mir erklären, dass Maria an ihrem Tod selbst schuld ist? O ja, natürlich, sie hätte sich nicht mit mir einlassen sollen, dann wäre ihr dies hier erspart geblieben.«

»Bitte, Herr Dornhagen … Ich kann sehr gut verstehen, dass Sie verbittert und verzweifelt sind. Deshalb rate ich Ihnen, mit Herrn Doktor Schröder zu sprechen. Er hat mir extra aufgetragen, es Ihnen auszurichten. Er erwartet Sie in seinem Zimmer. Ich werde es Ihnen zeigen.«

Detlef warf noch einen Blick auf das Neugeborene, für das seine geliebte Frau Maria mit dem Leben hatte bezahlen müssen. Ihr ohnehin schon angegriffenes Herz hatte die Strapazen der Geburt nicht ausgehalten.

Die junge Säuglingsschwester war offensichtlich erleichtert, dass sich der Mann endlich zu fügen schien.

»Hier ist Doktor Schröders Zimmer. Warten Sie einen Augenblick, ich werde Sie ankündigen.«

Die Schwester betrat das Zimmer und kam gleich wieder heraus. »Sie können jetzt hineingehen«, flüsterte sie und machte eine einladende Handbewegung.

Detlef zuckte gleichgültig die Schultern. Er konnte sich nicht vorstellen, was der Arzt ihm sagen wollte. Sicher wollte der Mann sich von aller Schuld reinwaschen, obwohl er ihm ohnehin nichts vorwerfen konnte. Sie hatten schließlich gewusst, wie groß das Risiko war.

Sie hatten das Schicksal nicht herausfordern wollen. Als Maria ihm damals mit der Diagnose ihres Frauenarztes überraschte, hatten sie keinen Augenblick gezögert. Sie wollten beide dieses Kind haben.

Anfangs hatte Detlef Bedenken gehabt, als seine Frau ihm von dem Risiko erzählte, das sie einging. Doch weil sie selbst so versessen auf das Kind war, hatte auch er nach einer Weile dem Ereignis freudig entgegengesehen.

Instinktiv hatten sie beide die Vorstellung verdrängt, es könnte etwas schiefgehen.

Nun wusste es Detlef. Es war ein Fehler gewesen, der seiner geliebten Frau das Leben und seinen zwei – nein drei – Kindern die Mutter genommen hatte.

Langsam kam ihm die ganze Tragweite seines Unglücks zum Bewusstsein.

»Bitte, setzen Sie sich, Herr Dornhagen.« Die Stimme des Arztes drückte Mitleid aus, das Detlef nicht haben wollte.

»Ich kann nicht lange bleiben, Herr Doktor«, sagte er betont gleichmütig. »Mein Haushalt wartet auf mich. Ich habe außer diesem Unglückswurm noch zwei andere Kinder, die Zuwendung brauchen.«

»Setzen Sie sich doch einen Augenblick, Herr Dornhagen! Sie sind in einer Verfassung, in der ich Sie nicht gern gehen lassen möchte.«

Detlef wehrte sogleich ab. Jede seiner Bewegungen wirkte müde, als koste sie seine letzte Kraft. Er fühlte sich wie ausgebrannt. »Ich werde sofort nach Hause gehen. Immerhin kommen einige Probleme auf mich zu, die ich überdenken muss.«

Der Arzt merkte, dass Detlef Dornhagen die Tatsache, dass seine Frau tot war, noch nicht akzeptierte.

»Ihre Frau war sehr glücklich über das kleine Mädchen«, berichtete Dr. Schröder. »Kurz vor ihrem Tod bat sie mich noch, Ihnen auszurichten, dass Sie das Kind Sandra taufen sollen. Sie wünschte es sich so.«

»In Ordnung! Das werde ich tun. Doch vorläufig bin ich an einer Taufe nicht interessiert. Wozu der ganze Firlefanz? Für mich hat dieser Hokuspokus seinen Wert verloren.«

Der Mann krallte seine Hände um die Stuhllehne. Auf seiner Stirn standen kleine Schweißperlen.

»Sie sind jetzt verbittert, und ich kann Sie verstehen. Doch vielleicht bedeutet es ein wenig Trost für Sie, dass sie nicht hat leiden müssen. Ihr Herz konnte die Anstrengung der Geburt einfach nicht mehr verkraften.«

»Danke, Herr Doktor, das ist immerhin etwas.« Um seinen Mund spielte ein bitteres Lächeln.

»Was werden Sie jetzt tun, wenn ich fragen darf?«

»Was ich mit meinen beiden anderen Kindern anfangen werde, weiß ich noch nicht. Aber auch da wird sich ein Weg finden. Nicht wahr, Herr Doktor, das wollten Sie doch sagen?«

Der junge Arzt nahm Detlefs Worte nicht persönlich, konnte er sich doch gut in die Situation des Mannes hineindenken.

Es musste furchtbar sein, wenn man so plötzlich die Frau verlor und mit drei kleinen Kindern allein dastand.

Detlef konnte allmählich keinen klaren Gedanken mehr fassen. Er musste an die Luft, wenn er nicht verrückt werden wollte.

Hastig erhob er sich. »Danke, dass Sie sich so viel Mühe gemacht haben. Ich muss nach Hause, die Kinder warten auf mich.«

Er bemühte sich um ein Lächeln, das sein Gesicht jedoch nur zu einer bemitleidenswerten Grimasse werden ließ. Dann nickte er dem jungen Arzt kurz zu und verließ das Sprechzimmer.

Auf dem weißen sterilen Gang blieb Detlef Dornhagen einen Augenblick stehen und schaute sich suchend um. Im Moment wusste er nicht, in welche Richtung er gehen sollte.

»Kann ich Ihnen helfen?« Eine junge, hübsche Schwester schaute den Mann fragend an. Sie kannte Detlef und seine traurige Geschichte nicht.

»O ja«, antwortete Detlef spöttisch. »Wecken Sie meine Frau auf. Sie soll mit mir nach Hause kommen!« In seinen Augen flackerte Angst.

Schwester Gabi schüttelte den Kopf. »Wenn Ihre Frau hier ist, dann wird das seinen Grund haben. Sie können sie doch nicht einfach wieder mit nach Hause nehmen.«

»Da haben Sie auch wieder recht.« Er lachte hysterisch auf und fuhr sich mit der Hand durch sein braunes, leicht gewelltes Haar. »Ich kann sie weder heute mit nach Hause nehmen noch sonst irgendwann. Sie ist nämlich tot! Und nun stehe ich mit drei Kindern allein da und weiß nicht, wie es weitergehen soll.«

Detlef Dornhagen sprudelte die Worte nur so hervor. Endlich stand ihm ein Mensch gegenüber, der ihm zuhörte, ohne ihn zu unterbrechen. Der Witwer hatte unbändige Lust, seine Verzweiflung herauszuschreien.

Alle sollten ihn hören. Vielleicht konnte er damit Maria wieder aufwecken, die in irgendeinem dieser Zimmer lag. Nie mehr würde er in ihre großen braunen Augen sehen, nie mehr ihre langen schwarzen Haare berühren!

Detlef Dornhagen ballte die Hände und presste die Fäuste an die Augen.

»Ach, Sie sind der Vater!« Schwester Gabi senkte betroffen den Blick.

»Ja, ja, der Vater«, murmelte Detlef leise, »der Vater und der Witwer. Ein Mann mit drei Kindern. Können Sie mir vielleicht sagen, wie es weitergehen soll?«

Schwester Gabi überlegte nicht lange. Sie hatte eine Lösung anzubieten, doch sie wusste natürlich nicht, wie diese bei dem Mann ankam. Vorhin erst hatte sie mit Oberschwester Gertrud über das Schicksal des Mannes und seiner drei Kinder gesprochen, und die erfahrene Schwester hatte eine Lösung gewusst.

»Sprechen Sie doch mit Frau von Schoenecker! Sie leitet das private Kinderheim Sophienlust. Vielleicht haben Sie schon davon gehört. Es ist ein wunderbares Heim, wo sich Ihre Kinder sicher wohlfühlen würden. Wenn Sie wollen, kann ich Ihnen rasch die Telefonnummer heraussuchen.«

»Wie bitte? Entschuldigen Sie, ich habe nicht richtig gehört«, murmelte der Mann geistesabwesend. »Wenn es Ihnen nichts ausmacht, schreiben Sie mir bitte die Nummer auf!«

Schwester Gabi suchte die Telefonnummer von Schoeneich und die vom Kinderheim Sophienlust und notierte alles auf einem kleinen Zettel.

»Danke! Sehr freundlich von Ihnen«, sagte Detlef Dornhagen ohne eine Gefühlsregung.

*

Der kleine Koffer in ihrer Hand schien immer schwerer zu werden. Fast hatte Herta Baumann das Gefühl, vor Schwäche umsinken zu müssen.

Es war ein Vormittag im Mai, als die junge Frau nach über einer Woche Krankenhausaufenthalt nach Hause durfte. Doch was für eine Heimkehr würde es werden?

Kahle Wände würden sie anstarren, und die Stille, die in jedem der Räume wohnte, würde ihr wie ein Stein auf der Brust liegen.

Müde strich Herta ihr langes blondes Haar zurück, das in weichen Wellen über ihre Schultern fiel. Heute früh hatte sie sich nicht einmal mehr die Zeit genommen, ihr Haar hochzustecken oder wenigstens zusammenzubinden. Nur ein einziger Gedanke hatte sie beherrscht: Fort von hier, nichts wie weg von dem Ort des Schreckens!

Endlich stand sie vor ihrem Auto, das sie vor einer Woche auf dem Krankenhausparkplatz abgestellt hatte. Damals war sie voller Hoffnung gewesen, dass doch noch alles gut werden könnte.

Ihre Hoffnungen waren zerplatzt wie eine Seifenblase. Geblieben waren Trostlosigkeit und ein Haufen Schuldgefühle.

Hertas Hand zitterte, als sie den Schlüssel ins Türschloss steckte. Es kam ihr alles so unwirklich vor.

Verzweifelt presste sie die Lippen zusammen, um nicht laut aufzuschreien. Nein, was sie getan hatte, konnte man nicht entschuldigen.

Es war von Alf nicht richtig gewesen, sie derart unter Druck zu setzen. Mit welchem Recht hatte sie das kleine Wesen zerstören lassen, das gerade angefangen hatte, in ihr zu wachsen?

Die Fahrt nach Hause schien für Herta eine Ewigkeit zu dauern, obwohl der Tacho fast nie unter fünfzig absank. Dennoch schien die Strecke kein Ende zu nehmen.

Immer wieder wanderten ihre Gedanken in die Vergangenheit zurück, die die junge Frau am liebsten vergessen wollte. Doch so einfach war das gar nicht. Konnte man einen Mann, den man einmal von Herzen geliebt hatte, einfach aus seinem Gedächtnis streichen?

Herta schüttelte energisch den Kopf. Das war nicht möglich, zumindest nicht in so kurzer Zeit. Sie wusste, dass sie die Trennung von Alf Breiner, die für sie beschlossene Sache war, noch viele schlaflose Nächte kosten würde.

Als Herta Baumann durch Maibach fuhr, atmete sie erleichtert auf. Sie hatte es fast geschafft. Noch etwa fünf Kilometer waren es bis zu dem neuen Mietshaus, in dem sie zwei Zimmer mit Küche und Bad bewohnte.

Im Augenblick erschien sie der jungen Frau als die einzige Zuflucht.

Tränen stiegen in ihre Augen und verschleierten ihren Blick. Sie trat auf die Bremse, als die Ampel vor ihr auf Rot schaltete. Nun blieben ihr einige Sekunden, um sich wieder zu fassen:

Immer wieder musste sie an das Kind denken, das sie erwartet hatte. Endlos lange hatte sie mit sich gerungen, ob sie Alfs Drängen das Kind abtreiben zu lassen, nachgeben oder sich lieber in das Abenteuer, eine ledige Mutter zu sein, stürzen sollte.

Ihre Angst vor der Zukunft war stärker gewesen. Sie hatte sich in der Klinik eingefunden, um den Abbruch vornehmen zu lassen.

»Alf, ich hasse dich dafür«, flüsterte Herta verzweifelt. Sie hielt das Lenkrad so fest umklammert, dass ihre Knöchel weiß hervortraten.

Als sie sich wieder auf den Verkehr konzentrieren musste, ging es Herta ein bisschen besser. Sie freute sich sogar ein wenig darauf, endlich wieder nach Hause zu kommen.

Muffiger Geruch schlug ihr entgegen, als sie die Wohnungstür öffnete. Seit sechs Tagen war nicht mehr gelüftet worden.

Herta stellte ihre Tasche in der Küche ab.

Sobald sie sich ein bisschen von der Fahrt erholt hatte, wollte sie die Wäsche waschen, damit nichts mehr sie an die vergangenen Tage erinnerte. Sie waren ein einziger Albtraum für Herta gewesen.

Gedankenverloren starrte sie auf den Stapel Post, den sie dem Briefkasten entnommen hatte.

Jetzt stand Herta nicht der Sinn danach, Werbeprospekte und Briefe durchzusehen. Sie musste erst wieder zu sich finden, ihr Leben in den Griff bekommen.

Es würde ein Leben ohne Alf werden, der sie so bitter enttäuscht hatte. Vor diesem endgültigen Schritt fürchtete sich Herta, denn sie liebte den Mann noch immer. Er war ihr in den letzten Jahren, seit dem plötzlichen Tod ihrer Mutter, eine Stütze gewesen.

Sie hatte fest damit gerechnet, dass er sich über das Kind genauso freute wie sie. Aus diesem Grunde war die Ernüchterung umso größer gewesen, als sie sein Entsetzen erlebt hatte.

»Du bist verrückt, Herta! Was sollen wir mit einem Kind? Du bist gerade siebenundzwanzig und ich dreißig. Ich möchte das Leben genießen! Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass mein Alter uns seinen Segen und vor allem sein Geld zukommen lässt. Du bist eine kleine Bankangestellte, während ich gerade dabei bin, mir in unserem Betrieb die ersten Lorbeeren zu verdienen. Was glaubst du, was mein alter Herr macht, wenn ich ihm jetzt eine Schwiegertochter bringe, mit der er ganz und gar nicht einverstanden ist? Er wird mich sofort fallen lassen«, hatte er seine Frage sogleich selbst beantwortet.

»Aber …, er wird bald ein Enkelkind haben! Meinst du nicht, dass ihn das besänftigen könnte«, hatte Herta ängstlich einzuwenden gewagt.