Glück geteilt durch zwei - Elmar Schnitzer - E-Book

Glück geteilt durch zwei E-Book

Elmar Schnitzer

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Beschreibung

"Schau einem Pferd in die Augen, und du siehst in sein Herz." Ein Schaukelpferd und Zirkus-Ponys weckten seine Liebe zu Pferden. Fünf begleiteten Elmar Schnitzer durchs Leben, jedes anders in Art und Wesen. Eines war auf besondere Weise anders: Felix. Schon früh Opfer von Ehrgeiz und Überforderung war der Dressurhengst das Sonderangebot eines Verkaufsstalles. Spannend und bewegend zugleich erzählt Elmar Schnitzer, wie ihm Felix seine Grenzen zeigte. Wie er sein Ego für ihn aufgab, lernte, wie ein Pferd zu fühlen, zu handeln und seine Sprache zu verstehen. Wie so eine tiefe Beziehung entstand und beide zu innerer Zufriedenheit fanden, der höchsten Form des Glücks. Doch unerwartet schlägt das Schicksal zu … Ein berührendes, aber auch charmantes Buch mit vielen unterhaltsamen Episoden.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 140

Veröffentlichungsjahr: 2016

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Die fotografischen Illustrationen zu diesem Buch gelangen Debra Bardowicks im und mit Pferden eines privaten Gestüts in Hamburg. Den Betreibern gilt mein ganz besonderer Dank.

Das Auge macht das Bild, die Leidenschaft drückt den Auslöser. Das ist das Erfolgsgeheimnis der begabten Tierporträtistin, die international große Anerkennung genießt.

© Aufmacherfoto Kap. 15: Lutz Toelle

© Aufmacherfoto Kap. 16: Schafft und Ellerbrock

Besuchen Sie uns im Internet unter

www.langen-mueller-verlag.de

© für die Originalausgabe und das eBook: 2016 LangenMüller

in der F.A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, München

Alle Rechte vorbehalten

Umschlagsgestaltung: Wolfgang Heinzel

Umschlagfoto: Debra Bardowicks

Satz und eBook-Produktion: Satzwerk Huber, Germering

ISBN 978-3-7844-8262-0

Für Filia

Wenn Menschen denken,

dass Pferde nicht fühlen können,

so müssen Pferde fühlen, dass Menschen

nicht denken können.

Inhalt

Vorwort

1

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

2

Der Mensch schuf den Dämon nach seinem Bilde

3

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott

nicht zu sorgen

4

Den Weg können dir andere ebnen,

gehen musst du ihn selbst

5

Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück,

gehört es dir für immer

6

Glück bringt Freunde, Not stellt sie auf die Probe

7

Das Fenster ist der Augen Tür

8

Wir können die Schutzengel nicht sehen,

aber es reicht ja, wenn sie uns sehen

9

In jedem Verrat liegt am Ende doch ein guter Rat

10

Geduld, mit der Zeit wird aus Gras Milch

11

Der abscheulichste Einbruch ist der in die

Gefühle eines Menschen

12

Übe dich auch an Dingen, an denen du verzweifelst

13

Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein

14

Irgendwann im Leben ist immer das erste Mal.

Glück hat man, wenn es nicht das letzte Mal war

15

Willst du den Kern haben,

so musst du die Schale zerbrechen

16

Wir lassen nur die Hand los, nicht den Menschen

17

Entscheide lieber ungefähr richtig als genau falsch

18

Der Rost macht erst die Münze wert

19

Wo der Ehrgeiz endet, fängt das Glück an

20

Nicht jede Schnapsidee hat eine Schnapsflasche als Mutter

21

Du siehst die leuchtende Sternschnuppe erst dann,

wenn sie vergeht

Nachwort

Vorwort

Pferde sind die Brüder und Schwestern unserer Seele. Sie spüren, wonach wir uns sehnen, und schenken uns, was uns erfüllt. Spenden uns Trost, wenn wir traurig sind. Machen uns Mut, wenn wir verzagen, und geben uns Kraft, wenn wir Schwäche fühlen. Sie lassen die Sonne für uns scheinen und umarmen uns dabei mit ihrer Herzenswärme. Zeigen uns, wie wertvoll der Nächste für uns ist, und öffnen unsere Sinne für Selbstkritik und Demut. Nur, wer sich verstanden fühlt, versteht auch. Empathie ist die Magie der Pferde. Kaum jemand, der sich ihrem Zauber entziehen kann.

Etwa eine Million Pferde wiehern derzeit in deutschen Ställen. Weit über fünf Millionen Menschen finden Erfüllung bei ihnen, bevorzugt Frauen. Und täglich werden es mehr. Damit ist das Pferd nach seinem Niedergang Mitte des letzten Jahrhunderts zum beliebtesten großen Haustier nach Hund und Katze geworden. Und zum Ziel der größten Seelenflucht dieses jungen Jahrtausends: Weg aus der Kälte einer Gesellschaft, die kaum noch ihre Nachbarn und keine Werte mehr kennt, nur noch von allem den Preis. Hin zum Wohlfühltier Pferd. Die große Mehrheit genießt ihre Freizeit mit ihnen, eine Minderheit findet im Turniersport Erfüllung. Allen gemeinsam ist: Wer ein Pferd zum Freund hat, ist nie mehr allein und niemals mehr einsam.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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