Hamburg – Lieblingsorte - Birgit Haustedt - E-Book

Hamburg – Lieblingsorte E-Book

Birgit Haustedt

4,8
9,99 €

oder
Beschreibung

Wie könnte ein perfekter Tag in Hamburg aussehen?

Zum Beispiel so: Er beginnt in einem der schönsten Cafés der Stadt mit herrlich-nostalgischem Flair. »In die Gänge« kommen Sie anschließend im gleichnamigen Viertel, und in der benachbarten Poolstraße entdecken Sie im Hinterhof einen versteckten Tempel. Am Mittag lauschen Sie einem Lunchkonzert an der Börse und fahren danach Paternoster im Slomanhaus. Am frühen Abend genießen Sie die außergewöhnliche Aussicht vom nördlichsten Weinberg Deutschlands auf den Hamburger Hafen und stärken sich an den Landungsbrücken Nr. 10 mit den besten Fischbrötchen der Stadt, um dann beim Nachtflohmarkt im Schanzenviertel den Tag (vorerst) zu beschließen.

Sie lieben Hamburg? Sie kennen Wien wie Ihre Westentasche? Sie fühlen sich heimisch in Barcelona? Sie werden überrascht sein, was es dort noch alles zu entdecken gibt!
Unsere neue Reise-Reihe im insel taschenbuch führt Sie zu Orten, von denen viele bald zu Ihren Lieblingsorten werden könnten und zu denen Sie immer wieder zurückkehren möchten. Entdecken Sie versteckte Plätze und Parks, kaufen Sie auf den schönsten Märkten ein und genießen Sie die besten Cafés, Restaurants und Bars der Stadt!
Unsere Autoren haben ihre (Wahl-)Heimat neu erkundet, wie Fremde, aber mit „Heimvorteil“. Jedem Lieblingsort sind zwei Seiten gewidmet, mit Farbfoto, Extratipps, Wegbeschreibung und Öffnungszeiten. Durch die praktische Anordnung nach Stadtteilen können Sie die Umgebung Ihres Lieblingsortes gleich mit erkunden.
Unsere »Lieblingsorte« – Reise-, Geschenk- und Lesebücher, die viele Überraschungen bereithalten und zum Neuentdecken der schönsten Städte einladen!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

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Seitenzahl: 134

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eBook Insel Verlag Berlin 2015

Der vorliegende Text folgt der 1. Auflage der Ausgabe des insel taschenbuchs 4290.

© Insel Verlag Berlin 2015

Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Übersetzung, des öffentlichen Vortrags sowie der Übertragung durch Rundfunk und Fernsehen, auch einzelner Teile.

Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotografie, Mikrofilm oder andere Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

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Der Verlag weist darauf hin, dass dieses Buch farbige Abbildungen enthält, deren Lesbarkeit auf Geräten, die keine Farbwiedergabe erlauben, eingeschränkt ist.

Umschlaggestaltung und Layout: Marion Blomeyer, München

Illustrationen: Ryo Takemasa, Tokio

Karten: Peter Palm, Berlin

ebook-Konvertierung: Greiner & Reichel, Köln

eISBN 978-3-458-73394-2

www.insel-verlag.de

INHALTSVERZEICHNIS

ALTSTADT: HAMBURGS ZENTRUM

Die Alsterarkaden

Die Mellin-Passage

Der Hygieia-Brunnen im Ehrenhof des Rathauses

Lunchkonzerte in der Börse

Die Seetonne in der Handelskammer

Das Heine-Denkmal

Der Bischofsturm in der Backhus-Filiale

NEUSTADT

Der Micheltürmer

Hummel, Hummel, Mors, Mors

Der Tempel in der Poolstraße

Das Gängeviertel

Der japanische Garten in Planten un Blomen

SCHANZENVIERTEL UND ST. PAULI

Das Café unter den Linden

Universo Tango am Neuen Pferdemarkt

Das Bambi-Kino: Wo die Beatles zuerst in Hamburg wohnten

Der Comicladen Strips & Stories

HAFENCITY UND SPEICHER-STADT

Die Oberhafenkantine

Das Wasserschloss in der Speicherstadt

Miniatur Wunderland

Eine Orgel für Bach in der Katharinenkirche

HAFENRAND UND LANDUNGSBRÜCKEN

Paternosterfahren im Slomanhaus

Deutschlands ungewöhnlichster Weinberg und die besten Fischbrötchen

Der Alte Elbtunnel

Dockland

ALTONA UND OTTENSEN

Das Mercado

Der letzte Fischschornstein in Ottensen

Meta Mollers Grab bei der Christianskirche

Der Eisladen in Ottensen

ELBUFER UND ELBVORORTE

Alter Schwede und andere Steinreste

Luzifers Kiosk

Caspar Voghts Instenhäuser

Der brennende Dornbusch im Loki Schmidt Garten

Blankeneser Treppen

Der Römische Garten an der Elbe

EPPENDORF UND HOHELUFT

Aby Warburgs Bibliothek

Bonbon-Pingel auf dem Isemarkt

Hoheluft und Falkenried

Der Vorhang des Holi-Kinos

ROTHERBAUM UND HARVESTEHUDE

Grindelviertel und Joseph-Carlebach-Platz

Der Hörsaal im Museum für Völkerkunde

Die Südseemasken im Museum für Völkerkunde

Paddeln auf der Alster

WINTERHUDE UND BARMBEK

Die große Festwiese im Stadtpark

Die Kranzjungfrau der Schiffszimmerer

Die Waschküche in der Jarrestadt

WANDSBEK UND RAHLSTEDT

Freud in Wandsbek

Schimmelmann-Mausoleum und Claudius-Grab

Haus der Wilden Weiden

OHLSDORF, FUHLSBÜTTEL UND LANGENHORN

Der Garten der Frauen auf dem Ohlsdorfer Friedhof

Der Lindenlaubengang in Fuhlsbüttel

Die Schwarzwaldsiedlung in Langenhorn

ST. GEORG UND EILBEK

Das Literaturhotel Wedina in St. Georg

Das Fundus Theater in Eilbek: Wenn Kinder die Regie übernehmen

ROTHENBURGSORT

Der Rosengarten am Bullenhuser Damm

Wasserkunst Kaltehofe

SPRUNG ÜBER DIE ELBE: VEDDEL, WILHELMSBURG UND HARBURG

Die Veddeler Fischgaststätte: Böhmen liegt am Meer

Hafenmuseum

Der Zollzaun in Wilhelmsburg

Der Horizontweg in Georgswerder

Die Wilde 13. Mit dem Bus durch Wilhelmsburg

Die Alte Harburger Elbbrücke

WEIT WEG

Der Leuchtturm von Neuwerk

Abbildungsverzeichnis

Register

Altstadt

HAMBURGS ZENTRUM

S-/U-BAHNEN JUNGFERNSTIEG, U3 RATHAUSMARKT

Die Alsterarkaden – wo Hamburg wie Venedig leuchtet

ALSTERARKADEN

20354 HAMBURG

TIPP

DAS BESTE LOKAL UNTER DEN ALSTERARKADEN:

SALIBA BESONDERS ZU EMPFEHLEN: DIE VORSPEISEN UND DIE »SÜSSEN SÜNDEN DES ORIENTS«

NEUER WALL 13

TEL. 040 34 50 21

MO–SO 11–23 UHR

Glitzerndes Wasser, darüber ein weißes Häuserensemble mit eleganten Bogengängen – bei schönem Wetter fühlt man sich an den Alsterarkaden fast wie in Venedig. Kein Backstein trübt die mediterrane Eleganz.

Die Arkaden verdanken sich dem Großen Brand, dem die gesamte Hamburger Innenstadt bis zum Jungfernstieg im Mai 1842 zum Opfer fiel. Eine Tragödie für die Bewohner und die Stadtregierung, eine Chance für Stadtplaner und Architekten. Denn diese hatten jetzt gewissermaßen Tabula rasa. Wo früher alle Baustile durcheinandergewürfelt, die Gassen eng und die alten Fachwerkhäuser verwinkelt waren, sollte jetzt ein repräsentatives, großzügiges und einheitliches Stadtzentrum entstehen. Vorbild dieser Neuerschaffung Hamburgs, darüber waren sich die beteiligten Planer bald im Klaren, sollte eine andere Metropole sein, die Seerepublik Venedig. Das Rathaus im Stil der italienischen Renaissance, der Rathausmarkt wie die Piazza San Marco, dazu herrschaftliche Bogengänge in Sichtweite. Über die Verlegung des alten Zentrums weg von Elbe und Trostbrücke hin in die Nähe der Binnenalster war man sich rasch einig, denn hier gab es mehr Weite und mehr Platz. Erster Bau und sozusagen Modell für den neuen Stil à la veneziana waren die Alsterarkaden, die der federführende Architekt Alexis de Chateauneuf gleich nach dem Brand errichten ließ. Doch das städtebauliche Schmuckstück blieb lange solitär, Rathaus und Rathausmarkt wurden erst über fünfzig Jahre später fertig.

Inzwischen hatten sich Geschmack und Ansprüche gewandelt. Zwar zitiert das Rathaus immer noch die Renaissance, nun aber gewendet ins Protzige und ohne die leichtfüßige Eleganz der Serenissima. Und auch der Rathausmarkt ist trotz seiner beeindruckenden Weitläufigkeit nicht ganz zum Markusplatz geworden. Ein Wichtiges fehlt zudem: Kein historisches Kaffeehaus lädt zum Verweilen. Stattdessen kann man sich aber auf die gerundete Wassertreppe an der Kleinen Alster setzen und hat – Rathaus und Rathausmarkt im Rücken – den schönsten Blick auf die Alsterarkaden. Die Treppe war ursprünglich Anleger für Kähne und Schuten, die vor der Alsterschleuse warteten. Doch da im Zuge der Modernisierung immer mehr Fleete zugeschüttet wurden, nahm auch der Warenverkehr auf dem Wasser in der Innenstadt rapide ab. Heute hat die Treppe rein ästhetische Funktion. Ausgerechnet hier haben wir das Venediggefühl, wo doch der amphibische Charakter, der Hamburg mit Venedig verband, und die vielen Fleete, die als Lebensadern das Stadtzentrum bestimmten, immer mehr verschwunden sind.

S-/U-BAHNEN JUNGFERNSTIEG

Die Mellin-Passage

MELLIN-PASSAGE

EINGANG ALSTERARKADEN ODER

NEUER WALL 1

20354 HAMBURG

TIPP

DIE BUCHHANDLUNG FELIX JUD

NEUER WALL 13

20354 HAMBURG

TEL. 040 34 34 09

Die Kunst des Flanierens haben die Hamburger erst spät erlernt. Ziellos in der Stadt herumzuschlendern und Schaufenster anzuschauen – unvorstellbar für die geschäftigen Hanseaten. Das änderte sich erst, als große Teile der Innenstadt zwischen Jungfernstieg und Rathausmarkt nach dem Großen Brand von 1842 zu feinen Einkaufsstraßen mit teuren Läden umgebaut wurden. Einer der ersten war das noch heute bestehende Traditionsgeschäft Ladage & Oelke, das 1845 am Neuen Wall gegründet und mit seiner englisch inspirierten Understatement-Mode rasch bekannt wurde.

Gleich daneben befindet sich eine kulturhistorische Rarität: die älteste Einkaufspassage Hamburgs, die Mellin-Passage. Gebaut wurde sie1864, ihren Namen verdankt sie einer hier ansässigen Drogerie, wie man noch an den Reklamezeichnungen auf den Wänden sieht. Wie ihre Vorbilder, die Pariser Passagen, wurde sie kostbar gestaltet: Säulen flankieren den Eingang, Blendarkaden veredeln die hohen Wände. Man fühlt sich an Kunstgalerien italienischer Renaissancepaläste erinnert – mit dem Unterschied, dass hier keine Bilder, sondern Waren ausgestellt werden. Hier tritt die Kunst in den Dienst des Kaufmanns, wie es in Walter Benjamins Passagen-Werk heißt.

Dabei transzendiert die Kunst allerdings auch die Warenwelt. Das zeigt ein Blick auf die Deckengemälde. Die eleganten Jugendstil-Dekorationen wurden erst vor zwei Jahrzehnten bei einer Restaurierung wiederentdeckt. Auch sie waren wohl im Auftrag Mellins entstanden, ihr Thema ist die weibliche Schönheit. Es handelt sich um vier Frauenporträts, welche die vier Lebensalter symbolisieren, dazu das jeweils passende kosmetische Produkt. Eine der Damen trägt eine Sanduhr, daneben ist ein schwarzer Rabe zu sehen – Zeichen des Todes und der Vergänglichkeit, die auch in eine Kirche passen würden und mehr zum Nachdenken über den Sinn des Lebens als zum Einkaufen einladen. Das alte Vanitas-Motiv, modern gefasst, thematisiert die Zeitlichkeit, der Waren und Mode unterworfen sind. Die leicht melancholische Stimmung der Passage mag aber auch daher rühren, dass heute nur noch wenige Menschen hier vorübergehen.

U3 RATHAUSMARKT, S-/U-BAHNEN JUNGFERNSTIEG

Der Hygieia-Brunnen im Ehrenhof des Rathauses

HYGIEIA-BRUNNEN

HAMBURGER RATHAUS

20095 HAMBURG

TÄGLICH 7–19 UHR

»Kurze Wege« zwischen Politik und Wirtschaft – so lautete das Motto beim Neubau des Hamburger Rathauses nach dem Großen Brand von 1842. Deshalb errichtete man es direkt neben der Börse. Verbunden sind beide Gebäude durch einen windgeschützten Innenhof im Stil der Renaissance. Als Schmuckstück war ein sprudelnder Brunnen vorgesehen, der von Merkur gekrönt werden sollte, dem antiken Patron der Händler und Lieblingsgott der Hamburger Senatoren und Kaufleute. Die Skulptur war bereits bestellt, da wurde sie 1896 klammheimlich durch eine weibliche Statue ersetzt, für die sich die Hanseaten bisher nicht begeistert hatten: Hygieia, die griechische Göttin der Gesundheit.

Vorangegangen war 1892 eine der größten Katastrophen in der Geschichte Hamburgs: eine Choleraepidemie, an der mehr als 16000 Menschen erkrankten und über 8000 starben. Verbreitet hatte sich die Krankheit außerordentlich rasch über Hamburgs marodes Trinkwassersystem. Während das Rathaus mit viel Geld immer prunkvoller ausgestattet wurde, hatte sich der Senat zur selben Zeit geweigert, eine moderne Wasserfilteranlage zu finanzieren. Als sich die Stadtoberen dann die kostbare Merkur-Skulptur leisteten, brach ein Proteststurm los. Selbst Bürgerliche prangerten jetzt die schmutzige Vermengung von Politik und Wirtschaft an.

In dieser Lage hatte Rathausarchitekt Martin Haller die – für den Senat – rettende Idee: ein Denkmal, das den Sieg über die Cholera feiert, mit der Göttin der Gesundheit an der Spitze, die die Krankheit – symbolisiert durch ein Ungeheuer – mit den Füßen zermalmt. Der Münchener Bildhauer Joseph von Kramer entwarf eine Skulptur, die allerdings vielfach verändert wurde: Zuerst verkleinerte man das Cholera-Ungeheuer, dann tilgte man die Jahreszahl1892, bis schließlich kaum noch etwas an die Schmach und Schuld des Senats erinnerte. Stattdessen schmückte sich das Rathaus jetzt mit dem Sieg über die Cholera, obwohl die Politiker die Krankheit durch unzureichende sanitäre Maßnahmen selbst mitverantwortet hatten.

Seit 2001 ist der Innenhof des Rathauses für die Öffentlichkeit zugänglich. Wenn wir den Hygieia-Brunnen mit seinen sprudelnden Wasserkaskaden heute anschauen, sehen wir nicht zuerst ein Denkmal der Schande, sondern eine Feier des Wassers als Lebenselixier der Stadt.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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