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Band 1 widmet sich den "Grundlagen des Strafrechts" aus rechtsphilosophischer, rechtssoziologischer und geistesgeschichtlicher Sicht. Auch verfassungsrechtliche Vorgaben, Fragen der juristischen Methodenlehre und neue dogmatische Herausforderungen werden eingehend diskutiert. Zur Klärung der empirischen Grundlagen sind Kriminologie und Kriminalstatistik prominent vertreten. Den bestehenden Entwicklungen des deutschen Strafrechts wird ebenso Rechnung getragen wie neueren Diskussionsfeldern, z.B. der strafrechtlichen Compliance und der zunehmenden Interkulturalität. Konzeption: Das auf neun Bände angelegte "Handbuch des Strafrechts" ist eine Gesamtdarstellung des deutschen Strafrechts und Strafverfahrensrechts, das nicht über Kommentierungen einzelner Vorschriften, sondern in Form themenspezifischer Abhandlungen erschlossen wird. Es besteht aus drei Sektionen, von denen die erste die Grundlagen sowie den Allgemeinen Teil des Strafrechts behandelt, die zweite den Besonderen Teil mit ausgesuchten Teildisziplinen des Strafrechts und die dritte das Strafverfahrensrecht. Das Handbuch des Strafrechts stellt dezidiert die Dogmatik in den Mittelpunkt. Es berücksichtigt vor allem die Grundlagen und deren Fortentwicklung. Losgelöst von den Herausforderungen des Augenblicks und des Einzelfalls begleitet es die Entwicklung des deutschen Strafrechts beständig und dauerhaft aus einer kritischen Distanz. Es trägt dazu bei, andere strafrechtswissenschaftliche Untersuchungen auf ein solides Fundament zu stellen. Aufgrund von Interdisziplinarität und Einbeziehung europäischer und internationaler Tendenzen ist das Werk über die nationalen Grenzen hinaus für die gesamte strafrechtliche Forschung und Praxis von Interesse.
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Veröffentlichungsjahr: 2018
Herausgegeben von
Erich Hilgendorf, Hans Kudlich und Brian Valerius
Band 1
Grundlagen des Strafrechts
Mit Beiträgen von
Robert Esser · Wolfgang Heinz · Eric Hilgendorf · Tatjana HörnleJohannes Kaspar · Christoph Knauer · Arnd Koch · Michael KubicielHans Kudlich · Thomas Rotsch · Stefanie Schmahl · Bertram SchmittFrank Peter Schuster · Georg Steinberg · Brian Valerius · Moritz VormbaumThomas Vormbaum · Thomas Weigend
www.cfmueller.de
Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über <http://dnb.d-nb.de> abrufbar.
ISBN 978-3-8114-4955-8
E-Mail: [email protected]
Telefon: +49 89 2183 7923Telefax: +49 89 2183 7620
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Mit dem vorliegenden Band zu den „Grundlagen des Strafrechts“ nimmt eine bisher auf neun Bände angelegte Gesamtdarstellung des deutschen Strafrechts ihren Anfang, das nicht über Kommentierungen einzelner Vorschriften, sondern in Form themenspezifischer Darstellungen erschlossen wird. Das „Handbuch des Strafrechts“ wird aus drei Sektionen bestehen, von denen die erste die Grundlagen sowie den Allgemeinen Teil des Strafrechts behandelt (Bände 1 bis 3), die zweite den Besonderen Teil mit ausgesuchten Gebieten des Nebenstrafrechts (Bände 4 bis 6) und die dritte das Strafverfahrensrecht (Bände 7 bis 9).
Die Edition wendet sich in erster Linie an Wissenschaftler und strafrechtlich spezialisierte Juristen in Justiz und Anwaltschaft. Es wird mithin durchgehend ein hohes wissenschaftliches Niveau angestrebt und eingefordert. Auch Studierende und Interessierte aus anderen Fachgebieten werden die Darstellungen mit Gewinn lesen.
* * *
Seit Langem gehört das deutsche Strafrecht zu den am stärksten ausgearbeiteten Teilen des deutschen Rechts. Die Strafrechtswissenschaft hat in über hundertjähriger Arbeit einen gewaltigen Fundus an Problemstellungen, Konzepten, Theorien und konkreten Lösungsvorschlägen geschaffen, wobei die strikt an den Prinzipien des Rechtsstaats orientierte dogmatische Durchdringung des deutschen Strafrechts ein außerordentlich hohes Niveau erreicht hat. Damit hat sie weit über Deutschland hinaus Aufmerksamkeit und Anerkennung gefunden.
Seit einigen Jahren sind wir zudem Zeuge einer neuen Dimension der internationalen Zusammenarbeit in der Strafrechtswissenschaft: Inzwischen arbeiten Strafrechtsgelehrte weltweit auf der Grundlage von Begriffen und Theorien, die zwar oft ursprünglich in Deutschland erdacht wurden, mittlerweile aber zum Gemeinbestand einer internationalen Strafrechtswissenschaft geworden sind. Nicht zuletzt in der spanischsprachigen Welt und in Ostasien sind heute viele international orientierte Strafrechtswissenschaftlerinnen und Strafrechtswissenschaftler auf Augenhöhe mit der deutschen Strafrechtsdogmatik tätig.
Die vorliegende Gesamtdarstellung soll den Bedürfnissen der neuen internationalen Strafrechtswissenschaft in besonderem Maße gerecht werden. Ein aktuelles Werk dieser Art gibt es im Strafrecht bisher nicht. Zwar existieren mehrere bedeutende Großkommentare, die jedoch für die grundlegende und vertiefte Orientierung in einem bestimmten Gebiet weniger geeignet sind. Große Lehrbücher geben die Sichtweise individueller Autoren wieder und können deshalb kaum als repräsentativ gelten. Ältere Werke wie die „Vergleichende Darstellung des Deutschen und Ausländischen Strafrechts“ aus den Jahren 1906 bis 1909 unterscheiden sich nicht nur im Hinblick auf ihren zeitbestimmten Inhalt, sondern auch in ihrer Zielsetzung von dem vorliegenden Projekt.
Nach Ansicht der Herausgeber war die Zeit mithin reif für eine umfassende Darstellung des deutschen Strafrechts als demjenigen Rechtsgebiet, das unter den Teildisziplinen des deutschen Rechts die mit Abstand stärkste internationale Anerkennung und Resonanz erfahren hat. Für Wissenschaft und Praxis wird ein Grundlagenwerk entstehen, das die Entwicklung des deutschen Strafrechts losgelöst von den Herausforderungen des Augenblicks beständig und dauerhaft aus einer kritischen Distanz begleitet. Das Handbuch ist insbesondere entwicklungsoffen und trägt dazu bei, andere strafrechtswissenschaftliche Untersuchungen auf ein solides Fundament zu stellen.
Wie bei jeder wissenschaftlichen Arbeit ist keine der hier entwickelten Problemanalysen, kein Lösungsvorschlag sakrosankt. Vielmehr gilt die Methode von Konstruktion und Kritik: Auf der Grundlage sachangemessener Problemerfassung werden Ansätze erarbeitet, die sich bewähren müssen und jederzeit durch leistungsfähigere Lösungsversuche weiterentwickelt werden können. Dies gilt insbesondere für solche Themenbereiche, die sich erst in den letzten Jahren oder Jahrzehnten herausgebildet haben und sich deshalb noch in rascher Entwicklung befinden, etwa für das Medizin- und Biostrafrecht, das Kapitalmarktstrafrecht, das Computer- und Internetstrafrecht und andere Materien des Technikstrafrechts sowie für ganz neue Diskussionsfelder wie die zunehmende Interkulturalität. Diese Querschnittsmaterien können, will man eine angemessene rechtliche Klärung erreichen, nicht allein aus der Perspektive des Strafrechts behandelt werden. Auch in der Strafrechtswissenschaft spielt deshalb Interdisziplinarität eine immer größere Rolle. Wichtig ist insbesondere auch eine Klärung der empirischen Grundlagen, weswegen bereits im ersten Band Kriminologie und Kriminalstatistik prominent vertreten sind.
Das Strafrecht wird heute oft als fast beliebiges Mittel der Rechtspolitik angesehen. Das Verständnis für Grundsätze wie das Gesetzlichkeits- und das Ultima-Ratio-Prinzip scheint selbst bei Rechtspolitikern zu schwinden. Gegenüber solchen Auflösungserscheinungen gilt es, die Humanorientierung des Strafrechts energisch zu verteidigen und die sich daraus ergebenden Grenzziehungen wieder stärker ins Bewusstsein zu heben.
* * *
Der vorliegende erste Band des „Handbuch des Strafrechts“ widmet sich den rechtsphilosophischen, rechtssoziologischen und geistesgeschichtlichen Grundlagen des Strafrechts. Auch die immer wichtiger werdenden verfassungsrechtlichen Vorgaben kommen zur Sprache. Zudem werden allgemeine Fragen der juristischen Methodenlehre und neue Herausforderungen der überkommenen Dogmatik des Strafrechts behandelt.
* * *
Frau Wiss. Mit. Johanna Wehner hat die Drucklegung des ersten Bandes überaus tatkräftig unterstützt. Dafür sind wir ihr zu herzlichem Dank verpflichtet. Unser Dank gebührt ebenso Frau Alexandra Burrer und Frau Stefanie Kleinschroth vom C.F. Müller Verlag, die das Projekt engagiert betreut und die Herausgeber vor manchem Fehler bewahrt haben.
Wir widmen das Werk dem Andenken Ulrich Webers, der durch seine Liberalität, persönliche Bescheidenheit, geistige Offenheit und dogmatische Strenge ein Wissenschaftlerethos verkörpert hat, dem sich auch die Herausgeber verpflichtet fühlen.
Würzburg, Erlangen und Bayreuth, im Herbst 2018
Eric Hilgendorf Hans Kudlich Brian Valerius
Vorwort
Verfasser
Abkürzungsverzeichnis
Literaturverzeichnis
Verzeichnis der Festschriften/Festgaben und Gedächtnisschriften
1. Abschnitt:Das Strafrecht im Gefüge der Gesamtrechtsordnung
§ 1Strafrecht im Kontext der NormenordnungenEric Hilgendorf
§ 2Verfassungsrechtliche Vorgaben für das StrafrechtStefanie Schmahl
§ 3Die Auslegung von StrafgesetzenHans Kudlich
§ 4Anknüpfung des Strafrechts an außerstrafrechtliche NormenFrank Peter Schuster
2. Abschnitt:Strafrechtsgeschichte
§ 5Geschichte des europäischen Strafrechts bis zum ReformationszeitalterGeorg Steinberg
§ 6Die geistesgeschichtlichen Grundlagen des heutigen Strafrechts in der AufklärungEric Hilgendorf
§ 7Deutsche Strafrechtsgeschichte seit dem Bayerischen Strafgesetzbuch von 1813 bis 1871Arnd Koch
3. Abschnitt:Geistige Grundlagen und Strömungen des deutschen Strafrechts
§ 8Entstehung und Entwicklung des Strafgesetzbuchs von 1871Arnd Koch
§ 9Entwicklungsphasen des StrafgesetzbuchsThomas Vormbaum
§ 10Das Strafrecht der Deutschen Demokratischen RepublikMoritz Vormbaum
§ 11Aufbau und Struktur des StrafgesetzbuchsThomas Weigend
§ 12StraftheorienTatjana Hörnle
§ 13Internationalisierung des StrafrechtsRobert Esser
§ 14Internationale Kriminalitätsphänomene und nationale VerfolgungspraxisRobert Esser
4. Abschnitt:Strafrechtssetzung, -anwendung und -forschung
§ 15Grundlagen der StrafjustizBertram Schmitt
§ 16StrafverteidigungHans Kudlich/Christoph Knauer
§ 17Strafrechtspolitik und RechtsgutslehreEric Hilgendorf
§ 18Die deutsche Strafrechtswissenschaft der GegenwartEric Hilgendorf
§ 19Grundlagen der KriminologieJohannes Kaspar
§ 20Kriminologische ForschungsfelderJohannes Kaspar
§ 21Kriminalstatistik – die amtlichen TabellenwerkeWolfgang Heinz
§ 22Kriminalität und KriminalitätskontrolleWolfgang Heinz
§ 23StrafrechtsvergleichThomas Weigend
5. Abschnitt:Neuere Entwicklungen des Strafrechts
§ 24Die Flexibilisierung des StrafrechtsMichael Kubiciel
§ 25Strafrecht und InterkulturalitätBrian Valerius
§ 26Criminal ComplianceThomas Rotsch
Stichwortverzeichnis
Professor Dr. Robert Esser, Universität Passau
Professor Dr. Wolfgang Heinz, Universität Konstanz
Professor Dr. Dr. Eric Hilgendorf, Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Professorin Dr. Tatjana Hörnle, Humboldt-Universität zu Berlin
Professor Dr. Johannes Kaspar, Universität Augsburg
Professor Dr. Christoph Knauer, Partner Ufer Knauer Rechtsanwälte. Honorarprofessor an der Ludwig-Maximilians-Universität München
Professor Dr. Arnd Koch, Universität Augsburg
Professor Dr. Dr. h.c. Michael Kubiciel, Universität Augsburg
Professor Dr. Hans Kudlich, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Professor Dr. Thomas Rotsch, Justus-Liebig-Universität Gießen
Professorin Dr. Stefanie Schmahl, LL.M., Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Professor Dr. Bertram Schmitt, Richter am Internationalen Strafgerichtshof. Honorarprofessor an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Professor Dr. Frank Peter Schuster, Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Professor Dr. Georg Steinberg, Universität Potsdam
Professor Dr. Brian Valerius, Universität Bayreuth
Professor Dr. Moritz Vormbaum, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Professor Dr. Dr. Thomas Vormbaum, FernUniversität in Hagen
Professor Dr. Thomas Weigend, Universität zu Köln
a.A.
andere(r) Ansicht
a.a.O.
am angegebenen Ort
abl.
ablehnend
ABl.
Amtsblatt
ABl. EG
Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften
ABl. EU
Amtsblatt der Europäischen Union
ABl. KR
Amtsblatt des Kontrollrats in Deutschland
Abs.
Absatz
Abschn.
Abschnitt
Abt.
Abteilung
abw.
abweichend
a.E.
am Ende
AE
Alternativ-Entwurf
AEUV
Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union
a.F.
alte Fassung
AfP
Archiv für Presserecht
AG
Amtsgericht; Aktiengesellschaft; Arbeitsgemeinschaft
ähnl.
ähnlich
AK
Alternativkommentar
AktG
Aktiengesetz
allg.A.
allgemeine(r) Ansicht
allg.M.
allgemeine(r) Meinung
ALR
Allgemeines Landrecht für die Preußischen Staaten
Alt.
Alternative
a.M.
andere(r) Meinung
AMG
Arzneimittelgesetz
Anm.
Anmerkung
Anm. d. Verf.
Anmerkung des Verfassers
AnwK
Anwaltkommentar
AO
Abgabenordnung
AöR
Archiv des öffentlichen Rechts
ARSP
Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie
Art.
Artikel
AT
Allgemeiner Teil
Aufl.
Auflage
ausf.
ausführlich
AVB
Allgemeine Versicherungsbedingungen
AWG
Außenwirtschaftsgesetz
Az.
Aktenzeichen
BA
Blutalkohol
BAG
Bundesarbeitsgericht
BAK
Blutalkoholkonzentration
BAnz.
Bundesanzeiger
BÄO
Bundesärzteordnung
BauR
Zeitschrift für das Baurecht
BayHSchG
Bayerisches Hochschulgesetz
BayObLG
Bayerisches Oberstes Landesgericht
BayObLGSt
Entscheidungen des Bayerischen Obersten Landesgerichts in Strafsachen
BayStGB
Bayerisches Strafgesetzbuch
BayVBl.
Bayerische Verwaltungsblätter
BayVerfGH
Bayerischer Verfassungsgerichtshof
BayVGH
Bayerischer Verwaltungsgerichtshof
BB
Betriebs-Berater
BBG
Bundesbeamtengesetz
Bd.
Band
Bde.
Bände
BdL
Büro der Leitung
BDRV
Bund Deutscher Verwaltungsrichter und Verwaltungsrichterinnen
BDSG
Bundesdatenschutzgesetz
BeamtStG
Beamtenstatusgesetz
BeckOK
Beck‘scher Online-Kommentar
BeckRS
Beck-Rechtsprechung
Begr.
Begründer
Beih.
Beiheft
ber.
berichtigt
Beschl.
Beschluss
Bespr.
Besprechung
BFH
Bundesfinanzhof
BfJ
Bundesamt für Justiz
BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
BGBl. I, II
Bundesgesetzblatt Teil I, Teil II
BGH
Bundesgerichtshof
BGHR
Systematische Sammlung der Entscheidungen des Bundesgerichtshofes
BGHSt
Sammlung der Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen
BGHZ
Sammlung der Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Zivilsachen
BImSchG
Bundes-Immissionsschutzgesetz
BK
Bonner Kommentar
BKA
Bundeskriminalamt
BKAG
Gesetz über das Bundeskriminalamt und die Zusammenarbeit des Bundes und der Länder in kriminalpolizeilichen Angelegenheiten (Bundeskriminalamtgesetz)
BLJ
Bucerius Law Journal
BMJ
Bundesministerium der Justiz
BRAO
Bundesrechtsanwaltsordnung
BR-Drs.
Bundesratsdrucksache
BReg
Bundesregierung
BRJ
Bonner Rechtsjournal
BSG
Bundessozialgericht
bspw.
beispielsweise
BStU
Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen
BT
Besonderer Teil
BT-Drs.
Bundestagsdrucksache
BtMG
Gesetz über den Verkehr mit Betäubungsmitteln (Betäubungsmittelgesetz)
BT-Prot.
Verhandlungen des Deutschen Bundestages. Plenarprotokolle
Buchst.
Buchstabe
BVerfG
Bundesverfassungsgericht
BVerfGE
Sammlung von Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts
BVerfGG
Bundesverfassungsgerichtsgesetz
BVerfGK
Sammlung der Kammergesetze
BVerwG
Bundesverwaltungsgericht
BVerwGE
Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts
BVL
Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit
BvR
Registerzeichen bzw. Aktenzeichen des BVerfG, welches auf folgende Verfahrensart hinweist: Verfassungsbeschwerdeverfahren
bzgl.
bezüglich
BZR
Bundeszentralregister
bzw.
beziehungsweise
ca.
circa
CCZ
Corporate Compliance Zeitschrift
CR
Computer und Recht
DA
Deutschland Archiv
DAR
Deutsches Autorecht (Zeitschrift)
DB
Der Betrieb
dens.
denselben
ders.
derselbe
dies.
dieselbe(n)
Diss.
Dissertation
DJT
Deutscher Juristentag
DJZ
Deutsche Juristenzeitung
DNotZ
Deutsche Notar-Zeitschrift
DÖV
Die Öffentliche Verwaltung
DPA
Deutsche Presse-Agentur
DRiG
Deutsches Richtergesetz
DRiZ
Deutsche Richterzeitung
DStR
Deutsches Steuerrecht (Zeitschrift)
dt.
deutsch
DtZ
Deutsch-Deutsche Rechtszeitschrift
DuD
Datenschutz und Datensicherheit
DVBl.
Deutsches Verwaltungsblatt
DVjs
Deutsche Vierteljahresschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte
DVP
Deutsche Verwaltungspraxis
E
Entwurf
e.A.
eine(r) Ansicht
ebd.
ebenda
EG
Europäische Gemeinschaft
EGBGB
Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuche
EGMR
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte
EGStGB
Einführungsgesetz zum Strafgesetzbuch
EGStPO
Einführungsgesetz zur Strafprozeßordnung
EGV
Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft
E.H.
Eigenhändig
eing.
eingehend
Einl.
Einleitung
EKMR
Europäische Kommission für Menschenrechte
EL
Ergänzungslieferung
EMRK
Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (Europäische Menschenrechtskonvention)
endg.
endgültig
EnzEuR
Enzyklopädie Europarecht
EStG
Einkommensteuergesetz
et al.
et alii (und andere)
etc.
et cetera
EU
Europäische Union
EuCLR
European Criminal Law Review
EuGH
Europäischer Gerichtshof
EuGrCh
EU-Charta der Grundrechte
EuGRZ
Europäische Grundrechte-Zeitschrift
EuR
Europarecht
EuStA
Europäische Staatsanwaltschaft
EUV
Vertrag über die Europäische Union
EuZW
Europäische Zeitschrift für Wirtschaft
e.V.
eingetragener Verein
evtl.
eventuell
EWG
Europäische Wirtschaftsgemeinschaft
EWR
Europäischer Wirtschaftsraum
f./ff.
folgende
FamFG
Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit
FamRZ
Zeitschrift für das gesamte Familienrecht
FG
Festgabe
FGPrax
Praxis der freiwilligen Gerichtsbarkeit
FMStG
Finanzmarktstabilisierungsgesetz
Fn.
Fußnote
FPPK
Forensische Psychiatrie, Psychologie, Kriminologie
franz.
französisch
FS
Festschrift
G
Gesetz
GA
Goltdammer‘s Archiv für Strafrecht
GBA
Generalbundesanwalt
GBl.
Gesetzblatt
GefStoffV
Gefahrstoffverordnung
GenStA
Generalstaatsanwaltschaft
GewSchG
Gewaltschutzgesetz
GG
Grundgesetz
ggf.
gegebenenfalls
GmbH
Gesellschaft mit beschränkter Haftung
GmbHG
Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung
GOÄ
Gebührenordnung für Ärzte
gr.
griechisch
Gr.
Gruppe
grdl.
grundlegend
grds.
grundsätzlich
GrS
Großer Senat für Strafsachen
GRUR
Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht
GS
Gedächtnisschrift
GVBl.
Gesetz- und Verordnungsblatt
GVG
Gerichtsverfassungsgesetz
GWB
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen
GwRL
Geldwäscherichtlinie
GZR
Gewerbezentralregister
h.A.
herrschende(r) Auffassung
Halbbd.
Halbband
Halbs.
Halbsatz
HGB
Handelsgesetzbuch
HGrdR
Handbuch der Grundrechte
H.i.O.
Hervorhebung(en) im Original
HK
Heidelberger Kommentar
h.L.
herrschende(r) Lehre
h.M.
herrschende(r) Meinung
HRRS
Höchstrichterliche Rechtsprechung im Strafrecht
hrsg.
herausgegeben
Hrsg.
Herausgeber
HStR
Handbuch des Staatsrechts
ICC
International Criminal Court
ICTY
International Criminal Tribunal for the former Yugoslavia
i.d.F.
in der Fassung
i.d.R.
in der Regel
i.d.S.
in diesem Sinne
i.e.S.
im engeren Sinne
IGH
Internationaler Gerichtshof
insb.
insbesondere
InsO
Insolvenzordnung
i.O.
in Ordnung
IPbpR
Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte
i.S.
im Sinne
i.S.d.
im Sinne des/der
ISI
Informationsdienst Soziale Indikatoren
IStGH
Internationaler Strafgerichtshof
i.S.v.
im Sinne von
ital.
italienisch
ITRB
IT-Rechts-Berater
i.Ü.
im Übrigen
IuK
Information und Kommunikation
i.V.m.
in Verbindung mit
IVR
Internationale Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie
IWRZ
Zeitschrift für internationales Wirtschaftsrecht
i.w.S.
im weiteren Sinne
JA
Juristische Arbeitsblätter
jew.
jeweils
Jg.
Jahrgang
JGG
Jugendgerichtsgesetz
JHS
Jugendhochschule
JJZG
Jahrbuch der juristischen Zeitgeschichte
JMBl.
Justizministerialblatt
JöR
Jahrbuch für öffentliches Recht
JR
Juristische Rundschau
JRE
Jahrbuch für Recht und Ethik
JStGH
Jugoslawischer Strafgerichtshof
Jura
Juristische Ausbildung
JuS
Juristische Schulung
JuSchG
Jugendschutzgesetz
JZ
JuristenZeitung
Kap.
Kapitel
Kfz
Kraftfahrzeug
KG
Kammergericht
KJ
Kritische Justiz (Zeitschrift)
KK
Karlsruher Kommentar
KOM
Kommission der Europäischen Gemeinschaften
K&R
Kommunikation & Recht
KrimJ
Kriminologisches Journal
KriPoZ
Kriminalpolitische Zeitschrift
krit.
kritisch
KritVj
Kritische Vierteljahresschrift für Gesetzgebung und Rechtswissenschaft
KunstUrhG
Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie (Kunsturhebergesetz)
KZfSS
Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie
lat.
lateinisch
LG
Landgericht
lit.
litera
Lit.
Literatur
LK
Leipziger Kommentar
Losebl.
Loseblattsammlung
LPK
Lehr- und Praxiskommentar
Ls.
Leitsatz
lt.
laut
m. Anm.
mit Anmerkung
Mat.
Materialien
m.a.W.
mit anderen Worten
MDR
Monatsschrift für Deutsches Recht
m.E.
meines Erachtens
MedR
Medizinrecht
medstra
Zeitschrift für Medizinstrafrecht
MfS
Ministerium für Staatssicherheit
MICT
United Nations Mechanism of International Criminal Tribunals
MiStra
Anordnung über Mitteilungen in Strafsachen
MK
Münchener Kommentar
MMR
MultiMedia und Recht
m.N.
mit Nachweisen
MRK
Menschenrechtskonvention
MschKrim
Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform
m.w.N.
mit weiteren Nachweisen
ND.
Neudruck; Nachdruck
n.F.
neue Fassung
NJ
Neue Justiz
NJOZ
Neue Juristische Online Zeitschrift
NJW
Neue Juristische Wochenschrift
NJW-RR
Neue Juristische Wochenschrift – Rechtsprechungs-Report
NK
Neue Kriminalpolitik; Nomos-Kommentar
Nr.
Nummer
NStZ
Neue Zeitschrift für Strafrecht
NStZ-RR
Neue Zeitschrift für Strafrecht – Rechtsprechungs-Report
n.v.
nicht veröffentlicht
NVwZ
Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht
NVwZ-RR
Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht – Rechtsprechungs-Report
NWVBl.
Nordrhein-Westfälische Verwaltungsblätter
NZA
Neue Zeitschrift für Arbeitsrecht
NZA-RR
Neue Zeitschrift für Arbeitsrecht – Rechtsprechungs-Report
NZG
Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht
NZI
Neue Zeitschrift für Insolvenzrecht
NZV
Neue Zeitschrift für Verkehrsrecht
NZWehrr
Neue Zeitschrift für Wehrrecht
NZWiSt
Neue Zeitschrift für Wirtschafts-, Steuer- und Unternehmensstrafrecht
o.
oben
o.A.
ohne Angabe
o.g.
oben genannt
oHG
offene Handelsgesellschaft
ÖJZ
Österreichische Juristen-Zeitung
OLG
Oberlandesgericht
OLGSt
Entscheidungen der Oberlandesgerichte zum Straf- und Strafverfahrensrecht
o.S.
ohne Seiten
öst.
österreichisch
o.V.
ohne Verfasser(in)
OVG
Oberverwaltungsgericht
o.W.
ohne Wert; ohne Wirkung
OWiG
Gesetz über Ordnungswidrigkeiten
PKS
Polizeiliche Kriminalstatistik
ProstG
Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Prostituierten (Prostitutionsgesetz)
Prot.
Protokoll
PrStGB
Preußisches Strafgesetzbuch
PSB
Periodischer Sicherheitsbericht
RBl.
Regierungsblatt
RefE
Referentenentwurf
RegE
Regierungsentwurf
RG
Reichsgericht
RGBl.
Reichsgesetzblatt
RGBl. I, II
Reichsgesetzblatt Teil I, Teil II
RGSt
Entscheidungen des Reichsgerichts in Strafsachen
RGZ
Entscheidungen des Reichsgerichts in Zivilsachen
RiStBV
Richtlinien für das Strafverfahren und das Bußgeldverfahren
RIW
Recht der internationalen Wirtschaft
RL
Richtlinie
Rn.
Randnummer
ROW
Recht in Ost und West
RPfleger
Der Deutsche Rechtspfleger
RPflG
Rechtspflegergesetz
RphZ
Rechtsphilosophie – Zeitschrift für Grundlagen des Rechts
Rs.
Rechtssache
Rspr.
Rechtsprechung
RStGB
Reichsstrafgesetzbuch
RuP
Recht und Politik (Zeitschrift)
RVG
Gesetz über die Vergütung der Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz)
RW
Rechtswissenschaft – Zeitschrift für rechtswissenschaftliche Forschung
Rz.
Randziffer
s.
siehe
S.
Seite
s.a.
siehe auch
SBZ
Sowjetische Besatzungszone
SDÜ
Schengener Durchführungsübereinkommen
SEV
Sammlung der Europäischen Verträge; Sammlung der Europaratsverträge
SGB
Sozialgesetzbuch
SJZ
Süddeutsche Juristenzeitung
SK
Systematischer Kommentar
Slg.
Sammlung
s.o.
siehe oben
sog.
sogenannt
Sp.
Spalte
SpStr.
Spiegelstrich
S/RES
Resolutionen und Beschlüsse des Sicherheitsrates
SSW
Satzger/Schluckebier/Widmaier
StA
Staatsanwaltschaft
StatBA
Statistisches Bundesamt
StE
Steuereildienst Zeitschrift
StGB
Strafgesetzbuch
StIGHE
Entscheidungen des Ständigen Internationalen Gerichtshofs
StPO
Strafprozeßordnung
str.
strittig
StrÄndG
Strafrechtsänderungsgesetz
StraFo
StrafverteidigerForum
StrEG
Gesetz über die Entschädigung für Strafverfolgungsmaßnahmen
StRR
StrafRechtsReport
StrRG
Strafrechtsreformgesetz
StrS
Strafsenat
st.Rspr.
ständige Rechtsprechung
StV
Strafverteidiger (Zeitschrift)
StVerfStat
Strafverfolgungsstatistik
StVG
Straßenverkehrsgesetz
StVO
Straßenverkehrs-Ordnung
StVollstrO
Strafvollstreckungsordnung
StVollzG
Gesetz über den Vollzug der Freiheitsstrafe und der freiheitsentziehenden Maßregeln der Besserung und Sicherung (Strafvollzugsgesetz)
s.u.
siehe unten
sublit.
sublitera
SubvG
Gesetz gegen mißbräuchliche Inanspruchnahme von Subventionen (Subventionsgesetz)
teilw.
teilweise
TierSchG
Tierschutzgesetz
TKG
Telekommunikationsgesetz
TMG
Telemediengesetz
TPG
Gesetz über die Spende, Entnahme und Übertragung von Organen und Geweben (Transplantationsgesetz)
Tz.
Textziffer
u.
unten; und
u.a.
und andere; unter anderem
ü.A.
überwiegende(r) Ansicht
UAbs.
Unterabsatz
überarb.
überarbeitet
u.E.
unseres Erachtens; unseres Ermessens; unter Einschränkung
umstr.
umstritten
UNCAC
United Nations Convention against Corruption
UNMICT
United Nations Mechanism of International Criminal Tribunals
unstr.
unstrittig
UNTOC
United Nations Convention against Transnational Organized Crime and the Protocols Thereto
UNTS
United Nations Treaty Series
UrhG
Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz)
Urt.
Urteil
US
United States of America
usw.
und so weiter
u.U.
unter Umständen
UWG
Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
v.
von/vom
v.a.
vor allem; von allen
Var.
Variante
VBl. BW
Verwaltungsblätter für Baden-Württemberg
VG
Verwaltungsgericht
VGH
Verwaltungsgerichtshof
vgl.
vergleiche
VN
Vereinte Nationen
VO
Verordnung
Vor.
Voraussetzung
Vorb.
Vorbemerkung
VRS
Verkehrsrechts-Sammlung (Zeitschrift)
VStG
Vermögensteuergesetz
VStGB
Völkerstrafgesetzbuch
VVDStRL
Veröffentlichungen der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer
VVG
Gesetz über den Versicherungsvertrag (Versicherungsvertragsgesetz)
VwGO
Verwaltungsgerichtsordnung
VwVfG
Verwaltungsverfahrensgesetz
WaffG
Waffengesetz
WHG
Wasserhaushaltsgesetz
wistra
Zeitschrift für Wirtschafts- und Steuerstrafrecht
WpHG
Gesetz über den Wertpapierhandel
WpÜG
Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz
WRP
Wettbewerb in Recht und Praxis
WRV
Weimarer Reichsverfassung
WStG
Wehrstrafgesetz
WÜV
Wiener Übereinkommen über das Recht der Verträge
ZaöRV
Zeitschrift für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht
ZEuS
Zeitschrift für Europarechtliche Studien
ZfL
Zeitschrift für Lebensrecht
ZFR
Zeitschrift für Finanzmarktrecht
ZfStrVo
Zeitschrift für Strafvollzug und Strafauffälligenhilfe
ZfZ
Zeitschrift für Zölle und Verbrauchssteuern
ZGR
Zeitschrift für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht
ZIP
Zeitschrift für Wirtschaftsrecht
ZIS
Zeitschrift für Internationale Strafrechtsdogmatik
zit.
zitiert
ZJJ
Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe
ZJS
Zeitschrift für das Juristische Studium
ZKKW
Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft
ZLR
Zeitschrift für das gesamte Lebensmittelrecht
ZNR
Zeitschrift für Neuere Rechtsgeschichte
ZP
Zusatzprotokoll
ZP-EMRK
Zusatzprotokoll zur Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten
ZPO
Zivilprozessordnung
ZRG GA
Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte (Germanistische Abteilung)
ZRG KA
Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte (Kanonistische Abteilung)
ZRP
Zeitschrift für Rechtspolitik
ZRph
Zeitschrift für Rechtsphilosophie
ZStR
Schweizer Zeitschrift für Strafrecht
ZStW
Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft
z.T.
zum Teil
ZUM
Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht
ZUM-RD
Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht – Rechtsprechungsdienst
zust.
zustimmend
zutr.
zutreffend
ZVertriebsR
Zeitschrift für Vertriebsrecht
ZVglRWiss
Zeitschrift für vergleichende Rechtswissenschaft
ZVOBl.
Zentralverordnungsblatt
ZVR
Zeitschrift für Verkehrsrecht
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zweifelhaft
Mit einem Pfeil (→) gekennzeichnete Literaturhinweise beziehen sich auf Beiträge im Handbuch des Strafrechts
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Haft, Fritjof/Hassemer, Winfried/Neumann, Ulfrid/Schild, Wolfgang/Schroth, Ulrich (Hrsg.), Strafgerechtigkeit, Festschrift für Arthur Kaufmann zum 70. Geburtstag, 1993.
Kaufmann-GS
Dornseifer, Gerhard/Horn, Eckhard/Schilling, Georg/Schöne, Wolfgang/Struensee, Eberhard/Zielinski, Diethart (Hrsg.), Gedächtnisschrift für Armin Kaufmann, 1989.
Kerner-FS
Feltes, Thomas/Kinzig, Jörg/Boers, Klaus/Sherman, Lawrence W./Streng, Franz/Trüg, Gerson (Hrsg.), Kriminologie – Kriminalpolitik – Strafrecht, Festschrift für Hans-Jürgen Kerner zum 70. Geburtstag, 2013.
Killias-FS
Kuhn, André/Schwarzenegger, Christian/Donatsch, Andreas et al. (Hrsg.), Kriminologie, Kriminalpolitik und Strafrecht aus internationaler Perspektive, Festschrift für Martin Killias zum 65. Geburtstag, 2013.
Kleinheyer-FS
Dorn, Franz/Schröder, Jan (Hrsg.), Festschrift für Gerd Kleinheyer zum 70. Geburtstag, 2001.
Kleinknecht-FS
Gössel, Karl Heinz/Kauffmann, Hans (Hrsg.), Strafverfahren im Rechtsstaat, Festschrift für Theodor Kleinknecht zum 75. Geburtstag, 1985.
Knemeyer-FS
Hilgendorf, Eric/Eckert, Frank (Hrsg.), Subsidiarität – Sicherheit – Solidarität, Festgabe für Franz-Ludwig Knemeyer zum 75. Geburtstag, 2012.
Krey-FS
Amelung, Knut/Günther, Hans-Ludwig/Kühne, Hans-Heiner (Hrsg.), Festschrift für Volker Krey zum 70. Geburtstag, 2010.
Kroeschell-FS
Köbler, Gerhard/Nehlsen, Hermann (Hrsg.), Wirkungen europäischer Rechtskultur, Festschrift für Karl Kroeschell zum 70. Geburtstag, 1997.
Kühl-FS
Heger, Martin/Kelker, Brigitte/Schramm, Edward (Hrsg.), Festschrift für Kristian Kühl zum 70. Geburtstag, 2014.
Kühne-FS
Esser, Robert/Jäger, Christian/Günther, Hans-Ludwig et. al. (Hrsg.), Festschrift für Hans-Heiner Kühne zum 70. Geburtstag, 2013.
Küper-FS
Hettinger, Michael/Zopfs, Jan/Hillenkamp, Thomas et al. (Hrsg.), Festschrift für Wilfried Küper zum 70. Geburtstag, 2007.
Kury-FS
Obergfell-Fuchs, Joachim/Brandenstein, Martin (Hrsg.), Nationale und internationale Entwicklungen in der Kriminologie, Festschrift für Helmut Kury zum 65. Geburtstag, 2006.
Lackner-FS
Küper, Wilfried/Puppe, Ingeborg/Tenckhoff, Jörg (Hrsg.), Festschrift für Karl Lackner zum 70. Geburtstag, 1987.
Lampe-FS
Dölling, Dieter (Hrsg.), Jus humanum: Grundlagen des Rechts und Strafrecht, Festschrift für Ernst-Joachim Lampe zum 70. Geburtstag, 2003.
Landau-FS
Helmholz, Richard H./Mikat, Paul/Müller, Jörg/Stolleis, Michael (Hrsg.), Grundlagen des Rechts, Festschrift für Peter Landau zum 65. Geburtstag, 2000.
Lange-FS
Warda, Günter/Waider, Heribert/Meurer, Dieter/v. Hippel, Reinhard (Hrsg.), Festschrift für Richard Lange zum 70. Geburtstag, 1976.
Laun-FS
Hernmarck, Gustaf C. (Hrsg.), Festschrift zu Ehren von Prof. Dr. jur. Rudolf Laun, Rektor der Universität Hamburg, anläßlich der Vollendung seines 65. Lebensjahres, 1948.
Lenckner-FS
Eser, Albin/Schittenhelm, Ulrike/Schumann, Heribert (Hrsg.), Festschrift für Theodor Lenckner zum 70. Geburtstag, 1998.
Lüderssen-FS
Prittwitz, Cornélius/Baurmann, Michael/Günther, Klaus/Kuhlen, Lothar/Merkel, Reinhard/Nestler, Cornelius/Schulz, Lorenz (Hrsg.), Festschrift für Klaus Lüderssen zum 70. Geburtstag, 2002.
Luig-FS
Haferkamp, Hans-Peter/Repgen, Tilman (Hrsg.), Usus modernus pandectarum: Römisches Recht, Deutsches Recht und Naturrecht in der Frühen Neuzeit, Klaus Luig zum 70. Geburtstag, 2007.
Mahrenholz-FS
Däubler-Gmelin, Herta/Kinkel, Klaus/Meyer, Hans/Simon, Dieter (Hrsg.), Gegenrede: Aufklärung – Kritik – Öffentlichkeit, Festschrift für Ernst Gottfried Mahrenholz, 1994.
Maiwald-FS
Bloy, René/Böse, Martin/Hillenkamp, Thomas/Momsen, Carsten/Rackow, Peter (Hrsg.), Gerechte Strafe und legitimes Strafrecht, Festschrift für Manfred Maiwald zum 75. Geburtstag, 2010.
Maurach-FS
Schroeder, Friedrich-Christian/Zipf, Heinz (Hrsg.), Festschrift für Reinhart Maurach zum 70. Geburtstag, 1972.
Middendorff-FS
Kürzinger, Josef/Müller, Elmar (Hrsg.), Festschrift für Wolf Middendorff zum 70. Geburtstag, 1986.
Müller-FS
Jung, Heike/Luxenburger, Bernd/Wahle, Eberhard (Hrsg.), Festschrift für Egon Müller, 2008.
Müller-Dietz-FS
Britz, Guido (Hrsg.), Grundfragen staatlichen Strafens, Festschrift für Heinz Müller-Dietz zum 70. Geburtstag, 2001.
Neumann-FS
Saliger, Frank (Hrsg.), Rechtsstaatliches Strafrecht, Festschrift für Ulfrid Neumann zum 70. Geburtstag, 2017.
Niedermeyer-FS
Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät zu Göttingen (Hrsg.), Festschrift für Hans Niedermeyer zum 70. Geburtstag, 1953.
Oehler-FS
Herzberg, Rolf Dietrich (Hrsg.), Festschrift für Dietrich Oehler zum 70. Geburtstag, 1985.
Otto-FS
Dannecker, Gerhard (Hrsg.), Festschrift für Harro Otto zum 70. Geburtstag, 2007.
Paulus-FG
Laubenthal, Klaus (Hrsg.), Festgabe des Instituts für Strafrecht und Kriminologie der Juristischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg für Rainer Paulus zum 70. Geburtstag, 2009.
Peters-FS
Lubinski, Axel/Rudert, Thomas/Schattkowsky, Martina (Hrsg.), Historie und Eigen-Sinn, Festschrift für Jan Peters zum 65. Geburtstag, 1997.
Abschied Pfeiffer-FS
Tiedemann, Klaus/Freiherr von Gamm, Otto-Friedrich/Raisch, Peter (Hrsg.), Strafrecht, Unternehmensrecht, Anwaltsrecht, Festschrift für Gerd Pfeiffer zum Abschied aus dem Amt als Präsident des Bundesgerichtshofes, 1988.
Pfeiffer-FS
Baier, Dirk/Mössle, Thomas (Hrsg.), Kriminologie ist Gesellschaftswissenschaft, Festschrift für Christian Pfeiffer zum 70. Geburtstag, 2014.
Puppe-FS
Paeffgen, Hans-Ullrich/Böse, Martin/Kindhäuser, Urs/Stübinger, Stephan/Verrel, Torsten/Zaczyk, Rainer (Hrsg.), Strafrechtswissenschaft als Analyse und Konstruktion, Festschrift für Ingeborg Puppe zum 70. Geburtstag, 2011.
Raiser-FS
Damm, Reinhard/Heermann, Peter W./Veil, Rüdiger (Hrsg.), Festschrift für Thomas Raiser zum 70. Geburtstag, 2005.
Rieß-FS
Hanack, Ernst-Walter/Hilger, Hans/Mehle, Volkmar/Widmaier, Gunter (Hrsg.), Festschrift für Peter Rieß zum 70. Geburtstag, 2002.
Rissing-van Saan-FS
Bernsmann, Klaus/Fischer, Thomas (Hrsg.), Festschrift für Ruth Rissing-van Saan zum 65. Geburtstag, 2011.
Rosenfeld-FS
de Gruyter, Walter (Hrsg.), Festschrift für Ernst Heinrich Rosenfeld zu seinem 80. Geburtstag, 1949.
Rössner-FS
Bannenberg, Britta/Brettel, Hauke/Freund, Georg/Meier, Bernd-Dieter/Remschmidt, Helmut/Safferling, Christoph (Hrsg.), Über allem: Menschlichkeit, Festschrift für Dieter Rössner, 2015.
Rottleuthner-FS
Mahlmann, Matthias (Hrsg.), Gesellschaft und Gerechtigkeit, Festschrift für Hubert Rottleuthner, 2011.
1. Roxin-FS
Schünemann, Bernd/Achenbach, Hans/Bottke, Wilfried/Haffke, Bernhard/Rudolphi, Hans-Joachim (Hrsg.), Festschrift für Claus Roxin zum 70. Geburtstag, 2001.
2. Roxin-FS
Heinrich, Manfred/Jäger, Christian/Achenbach, Hans/Amelung, Knut/Bottke, Wilfried/Haffke, Bernhard/Wolter, Jürgen/Schünemann, Bernd (Hrsg.), Strafrecht als Scientia Universalis, Festschrift für Claus Roxin zum 80. Geburtstag, Bd. 1, Bd. 2, 2011.
Imme Roxin-FS
Reinhart, Michael/Sahan, Oliver/Schulz, Lorenz (Hrsg.), Festschrift für Imme Roxin, 2012.
Rudolphi-FS
Rogall, Klaus/Puppe, Ingeborg/Stein, Ulrich et al. (Hrsg.), Festschrift für Hans-Joachim Rudolphi zum 70. Geburtstag, 2004.
Rüping-FS
Steinberg, Georg (Hrsg.), Recht und Macht: zur Theorie und Praxis von Strafe, Festschrift für Hinrich Rüping zum 65. Geburtstag, 2008.
Salger-FS
Eser, Albin/Kullmann, Hans J./Meyer-Goßner, Lutz/Odersky, Walter/Voß, Rainer (Hrsg.), Straf- und Strafverfahrensrecht, Recht und Verkehr, Recht und Medizin, Festschrift für Hannskarl Salger zum Abschied aus dem Amt als Vizepräsident des Bundesgerichtshofes, 1995.
Samson-FS
Joecks, Wolfgang/Ostendorf, Heribert/Rönnau, Thomas/Rotsch, Thomas/Schmitz, Roland (Hrsg.), Recht – Wirtschaft – Strafe, Festschrift für Erich Samson zum 70. Geburtstag, 2010.
Schäfer-FS
Hassenpflug, Helwig (Hrsg.), Festschrift für Karl Schäfer zum 80. Geburtstag, 1980.
Schaffstein-FS
Grünwald, Gerald (Hrsg.), Festschrift für Friedrich Schaffstein zum 70. Geburtstag, 1975.
Scharf-FS
Göcken, Stephan (Hrsg.), Festschrift für Ulrich Scharf zum 70. Geburtstag, 2008.
Schiller-FS
Lüderssen, Klaus/Volk, Klaus/Wahle, Eberhard (Hrsg.), Festschrift für Wolf Schiller zum 65. Geburtstag, 2014.
Schmidt-Wiegand-FS
Hauck, Karl/Kroeschell, Karl/Sonderegger, Stefan et al. (Hrsg.), Sprache und Recht: Beiträge zur Kulturgeschichte des Mittelalters, Festschrift für Ruth Schmidt-Wiegand zum 60. Geburtstag, 1986.
Schmitthoff-FS
Fabricius, Fritz (Hrsg.), Law and international trade, Festschrift für Clive M. Schmitthoff zum 70. Geburtstag, 1973.
Schneider-FS
Schwind, Hans-Dieter/Kube, Edwin/Kühne, Hans-Heiner (Hrsg.), Kriminologie an der Schwelle zum 21. Jahrhundert, Festschrift für Hans Joachim Schneider zum 70. Geburtstag, 1998.
Schöch-FS
Dölling, Dieter/Götting, Bert/Verrel, Torsten et al. (Hrsg.), Verbrechen – Strafe – Resozialisierung, Festschrift für Heinz Schöch zum 70. Geburtstag, 2010.
Schreiber-FS
Amelung, Knut/Beulke, Werner/Lilie, Hans et al. (Hrsg.), Strafrecht – Biorecht – Rechtsphilosophie, Festschrift für Hans-Ludwig Schreiber zum 70. Geburtstag, 2003.
Schröder-GS
Stree, Walter (Hrsg.), Gedächtnisschrift für Horst Schröder, 1978.
Schünemann-FS
Hefendehl, Roland/Hörnle, Tatjana/Greco, Luis (Hrsg.), Streitbare Strafrechtswissenschaft, Festschrift für Bernd Schünemann zum 70. Geburtstag, 2015.
Schwind-FS
Feltes, Thomas/Pfeiffer, Christian/Steinhilper, Gernot (Hrsg.), Kriminalpolitik und ihre wissenschaftlichen Grundlagen, Festschrift für Hans-Dieter Schwind, 2006.
Sellert-FS
Hausmann, Jost (Hrsg.), „Zur Erhaltung guter Ordnung“: Beiträge zur Geschichte von Recht und Justiz, Festschrift für Wolfgang Sellert zum 65. Geburtstag, 2000.
Siber-FS
Leipziger Juristenfakultät (Hrsg.), Festschrift der Leipziger Juristenfakultät für Dr. Heinrich Siber zum 10. April 1940, zwei Bde., 1941.
StA Schleswig-Holstein-FS
Ostendorf, Heribert (Hrsg.), Strafverfolgung und Strafverzicht: Festschrift zum 125jährigen Bestehen der Staatsanwaltschaft Schleswig-Holstein, 1992.
Stöckel-FS
Jahn, Matthias/Kudlich, Hans/Streng, Franz (Hrsg.), Strafrechtspraxis und Reform, Festschrift für Heinz Stöckel zum 70. Geburtstag, 2010.
Stree/Wessels-FS
Küper, Wilfried/Welp, Jürgen/Dencker, Friedrich (Hrsg.), Beiträge zur Rechtswissenschaft, Festschrift für Walter Stree und Johannes Wessels zum 70. Geburtstag, 1993.
Streng-FS
Safferling, Christoph/Kett-Straub, Gabriele/Jäger, Christian et al. (Hrsg.), Festschrift für Franz Streng zum 70. Geburtstag, 2017.
Thieme-FS
Kroeschell, Karl (Hrsg.), Festschrift für Hans Thieme zum 80. Geburtstag, 1986.
Tiedemann-FS
Sieber, Ulrich/Dannecker, Gerhard/Kindhäuser, Urs et al. (Hrsg.), Strafrecht und Wirtschaftsstrafrecht: Dogmatik, Rechtsvergleich, Rechtstatsachen, Festschrift für Klaus Tiedemann zum 70. Geburtstag, 2008.
Tröndle-FS
Jescheck, Hans-Heinrich/Vogler, Theo (Hrsg.), Festschrift für Herbert Tröndle zum 70. Geburtstag, 1989.
Trusen-FS
Brieskorn, Norbert/Mikat, Paul/Müller, Daniela et al. (Hrsg.), Vom mittelalterlichen Recht zur neuzeitlichen Rechtswissenschaft: Bedingungen, Wege und Probleme der europäischen Rechtsgeschichte, 1994.
Tsatsos-FS
Häberle, Peter/Morlok, Martin/Skouris, Vassilios (Hrsg.), Festschrift für Dimitris Th. Tsatsos zum 70. Geburtstag, 2003.
Vogel-GS
Tiedemann, Klaus/Sieber, Ulrich/Satzger, Helmut et al. (Hrsg.), Die Verfassung moderner Strafrechtspflege, Erinnerung an Joachim Vogel, 2016.
Vogler-GS
Triffterer, Otto (Hrsg.), Gedächtnisschrift für Theo Vogler, 2004.
Volk-FS
Hassemer, Winfried/Kempf, Eberhard/Moccia, Sergio (Hrsg.), In dubio pro libertate, Festschrift für Klaus Volk zum 65. Geburtstag, 2009.
Wadle-FS
Chiusi, Tiziana J./Gergen, Thomas/Jung, Heike (Hrsg.), Das Recht und seine historischen Grundlagen, Festschrift für Elmar Wadle zum 70. Geburtstag, 2008.
Walter-GS
Kreß, Claus/Kubiciel, Michael/Nestler, Cornelius et al. (Hrsg.), Kriminologie – Jugendkriminalrecht – Strafvollzug, Gedächtnisschrift für Michael Walter, 2014.
v. Weber-FS
Welzel, Hans (Hrsg.), Festschrift für Hellmuth von Weber zum 70. Geburtstag, 1963.
Welzel-FS
Stratenwerth, Günter/Kaufmann, Armin/Geilen, Gerd et al. (Hrsg.), Festschrift für Hans Welzel zum 70. Geburtstag, 1974.
Weßlau-GS
Herzog, Felix/Schlothauer, Reinhold/Wohlers, Wolfgang (Hrsg.), Rechtsstaatlicher Strafprozess und Bürgerrechte, Gedächtnisschrift für Edda Weßlau, 2016.
Widmaier-FS
Schöch, Heinz/Satzger, Helmut/Schäfer, Gerhard/Ignor, Alexander/Knauer, Christoph (Hrsg.), Strafverteidigung, Revision und die gesamten Strafrechtswissenschaften, Festschrift für Gunter Widmaier zum 70. Geburtstag, 2008.
Wolter-FS
Zöller, Mark A./Hilger, Hans/Küper, Wilfied/Roxin, Claus (Hrsg.), Gesamte Strafrechtswissenschaft in internationaler Dimension, Festschrift für Jürgen Wolter zum 70. Geburtstag, 2013.
Yamanaka-FS
Joerden, Jan C./Schmoller, Kurt (Hrsg.), Rechtsstaatliches Strafen, Festschrift für Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Keiichi Yamanaka zum 70. Geburtstag, 2017.
Zeidler-FS
Fürst, Walther/Herzog, Roman/Zeidler, Wolfgang/Umbach, Dieter C. (Hrsg.), Festschrift für Wolfgang Zeidler Bd. II, 1999.
§ 1Strafrecht im Kontext der Normenordnungen
§ 2Verfassungsrechtliche Vorgaben für das Strafrecht
§ 3Die Auslegung von Strafgesetzen
§ 4Anknüpfung des Strafrechts an außerstrafrechtliche Normen
1. Abschnitt: Das Strafrecht im Gefüge der Gesamtrechtsordnung › § 1 Strafrecht im Kontext der Normenordnungen
Eric Hilgendorf
A.Strafrecht als Indikator der Freiheitlichkeit einer Rechtskultur1 – 4
B.Soziale Ordnung, soziale Normen und das Recht5 – 20
I.Zur Genese sozialer Normen6 – 9
II.Arten sozialer Normen und Sanktionen10 – 17
III.Abweichendes Verhalten18 – 20
C.Recht und Moral21 – 38
I.Gemeinsame Wurzeln21 – 24
II.Zur Unterscheidung von Recht und Moral25 – 28
III.Überschneidungen29 – 33
IV.Zur „sittenbildenden Kraft“ des Strafrechts34, 35
V.Radbruchs Formel36 – 38
D.Werte39 – 62
I.Wertobjektivismus41 – 46
II.Wertsubjektivismus47 – 56
III.Grenzziehungen57 – 62
E.Die Menschenwürde als Leitwert jeder humanen Rechtsordnung63 – 67
F.Die Reflexionsebene: Rechtswissenschaft und Ethik68 – 85
I.Die (Straf-)Rechtswissenschaft und das Problem der Wertfreiheit69 – 80
II.Ethik81 – 85
G.(Straf-)Recht und Religion86 – 93
H.Bereichsspezifische Sitten, Bereichsmoralen und das Standesrecht94 – 101
I.Gruppenspezifische Normen94 – 97
II.Standesrecht98 – 101
I.Sorgfaltsanforderungen, Technische Normen und Technikstandards102 – 109
I.Ungeschriebene Sorgfaltsanforderungen104 – 106
II.Technische Normen107 – 109
J.Strafrecht vor neuen Herausforderungen110 – 124
I.Europäisierung und Globalisierung111 – 113
II.Kulturelle Pluralisierung und neue Interkulturalität114 – 117
III.Technische Entwicklung118 – 120
IV.Antworten121 – 124
Ausgewählte Literatur
1. Abschnitt: Das Strafrecht im Gefüge der Gesamtrechtsordnung › § 1 Strafrecht im Kontext der Normenordnungen › A. Strafrecht als Indikator der Freiheitlichkeit einer Rechtskultur
1
Der Zustand des Strafrechts sagt in aller Regel mehr über die Rechtskultur eines Landes aus als sein Verfassungsrecht, sein Verwaltungsrecht oder sein Zivilrecht.[1] Strafrecht ist das schärfste Instrument, das der Staat zur Erreichung seiner jeweiligen Ziele einsetzen kann. Mit seiner Hilfe vermag staatliche Gewalt tief in die Rechtssphäre der ihr Unterworfenen einzugreifen. Im Strafrecht drücken sich daher in besonderem Maße die in einem Land vorherrschenden gesellschaftlichen und politischen Werte und Normen aus. Das gilt nicht nur im Hinblick darauf, was strafrechtlich ver- oder geboten ist, sondern auch mit Blick auf die erlaubte Zugriffsintensität des Strafrechts und die strafprozessualen Mittel, die zur Regulierung strafrechtlicher Eingriffe zur Verfügung stehen.
2
Strafrecht regelt im Detail die Voraussetzungen der Verhängung staatlich organisierter Strafe. Im aufgeklärten Strafrechtsdenken ist es lediglich die Ultima Ratio des Rechtsgüterschutzes, nicht prima oder gar sola ratio.[2] Man hat das Strafrecht daher als „die letzte Verteidigungslinie des Rechts überhaupt“ bezeichnet.[3] Daneben schützt das Strafrecht aber auch den Straftäter und darüber hinaus die unbescholtenen Bürgerinnen und Bürger vor unberechtigter Verdächtigung und Strafverfolgung, indem es die Voraussetzungen von Strafverfolgung und Strafbarkeit explizit macht und im Detail festlegt. Zu Recht nannte daher von Liszt das Strafrecht die „Magna Charta des Verbrechers“ und die „unübersteigbare Schranke der Kriminalpolitik“.[4]
3
Von Liszt war es auch, der das Konzept einer Strafrechtsrechtswissenschaft prägte, die über die Dogmatik des materiellen Strafrechts hinaus auch das Strafprozessrecht, vor allem aber die Kriminalsoziologie, die Kriminalanthropologie, die Kriminalpsychologie und die Kriminalstatistik als empirische Disziplinen umfassen sollte.[5] Wenn Strafrecht und Strafrechtsanwendung einen Beitrag zur Kriminalitätsprävention leisten sollen, so bedarf es einer realwissenschaftlich aufgeklärten Strafrechtsdogmatik. Die damit angedeutete Idee der „gesamten Strafrechtswissenschaft“ hat bis heute nichts von ihrer Attraktivität verloren. Ihre Wurzeln reichen in das Strafrechtsdenken der Aufklärung zurück.[6]
4
Strafrecht entsteht meist als Reaktion auf Unrechtserfahrungen, wobei das, was jeweils als „Unrecht“ erlebt wird, sowohl historisch als auch kulturell divergiert. In diachroner wie in synchroner Perspektive finden wir daher eine breite Palette unterschiedlicher Ausprägungen von Strafrecht. Die Bezugnahme auf Unrechtserfahrungen macht aber bereits deutlich, dass seine Entstehung und Veränderung von vorgängigen normativen Einstellungen abhängig ist. Die Untersuchung dieser normativen Einstellungen, ihrer Genese, Ausdifferenzierung und Bedeutung für das Recht ist eine empirische Aufgabe, die hier nicht im Einzelnen geleistet werden kann.[7] Um die Einbettung des (Straf-)Rechts in die normativ geprägte soziale Ordnung und deren für die Praxis des Rechtslebens überaus relevante Rückwirkung auf das Recht besser zu verstehen, sind dennoch einige klarstellende Ausführungen angebracht.
1. Abschnitt: Das Strafrecht im Gefüge der Gesamtrechtsordnung › § 1 Strafrecht im Kontext der Normenordnungen › B. Soziale Ordnung, soziale Normen und das Recht
5
Eingangs wurde bereits angedeutet, dass Strafrecht, wie überhaupt das Recht, nicht die einzige Form einer sozialen Normierung darstellt, die in menschlichen Gesellschaften[8] anzutreffen ist. Menschen sind, um leben zu können, von der Kooperation mit anderen abhängig; der Mensch ist, wie schon Aristoteles lehrte, von Natur aus ein soziales Lebewesen.[9] Soziales Handeln von Menschen ist nicht bloß auf andere bezogen, sondern wird durch das Verhalten anderer auch beeinflusst.[10] Menschen können „nicht zueinander kommen …, ohne einen Prozess der Formung dieses ‚Zueinander‘ auszulösen“.[11] Der Ursprung sozialer Ordnung liegt mithin in der menschlichen Natur. Allerdings sind unsere Verhaltensmuster nicht ein für alle Mal festgelegt, sondern kulturellem Wandel unterworfen, auch wenn Menschen offenbar zu allen Zeiten die Neigung gezeigt haben, ihre eigene soziale Ordnung als sakrosankt, allen anderen Ordnungen überlegen und änderungsfest anzusehen.[12]
6
Die Entstehung sozialer Normen, also die Genese von „Normativität“, ist eines der großen Themen der Soziologie und Sozialphilosophie.[13] Soziale Normen, so die heute wohl vorherrschende Annahme,[14] entwickeln sich aus Verhaltensregularitäten und ihnen korrespondierenden Verhaltenserwartungen, die schließlich in das Gefühl eines „Sollens“ münden: Aus wiederholt durchgeführten Handlungen ergeben sich Verhaltensregelmäßigkeiten, die zu Gewohnheiten erstarken. Andere Menschen richten ihre eigenen Handlungen an den Verhaltensregelmäßigkeiten ihres Gegenübers aus und bilden, auf der Grundlage ihrer eigenen Interessen, dazu passende Verhaltensformen. Werden die Erwartungen der Akteure hinsichtlich der Gleichförmigkeit des Verhaltens ihres Gegenübers enttäuscht, so reagieren sie mit negativen Signalen, die beim Primärakteur wiederum ein Gefühl der Verpflichtung zur Fortführung seines regulären Verhaltens erzeugen. Die Verhaltenserwartungen werden in der jeweiligen sozialen Einheit[15] verallgemeinert. Eine soziale Norm (Verhaltensnorm[16]) ist also eine „sanktionsbewehrte Handlungs- und Einstellungserwartung von überindividueller Gültigkeit“.[17] Auf diese Weise entsteht eine durch Verhaltensnormen konstituierte, auf Konvention beruhende soziale Ordnung.[18]
7
Man sollte freilich nicht übersehen, dass soziale Normen auch auf andere Weise entstehen und vor allem übertragen werden. Soziale Normen können durch prägende Persönlichkeiten „gesetzt“ werden, etwa durch Religionsstifter[19] oder politische Führer.[20] Hinzu tritt in der Gegenwart die Entwicklung, evtl. Ausarbeitung und Empfehlung von Verhaltensnormen durch besonders engagierte „Moralunternehmer“[21], z.B. im Bereich des Umwelt- und Gesundheitsschutzes (Tabuisierung des Rauchens seit den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts). Anschauliche Beispiele für die Herausbildung sozialer Normen finden sich häufig im Bereich neuer Technologien (Entwicklung einer „Netiquette“ im Email-Verkehr, Formen der Handynutzung in der Öffentlichkeit, usw.).
8
Soziale Normierungen sind gelegentlich mit biologischen Gegebenheiten verknüpft; Popitz nennt in diesem Zusammenhang den „Unterschied der Geschlechter, Geburt, Kindheit, Altern und Tod.“[22] Die biologischen Anknüpfungspunkte werden jedoch von den unterschiedlichen Kulturen in ganz verschiedener Weise normativ überformt.[23] Als (einziges) Beispiel für eine universal gültige Norm wird oft das Inzest-Tabu genannt.[24]
9
Von der Frage nach der Genese sozialer Normen und der Anknüpfung dieser Normen an biologische Unterschiede zu unterscheiden ist das Problem, ob bzw. inwieweit soziale Normen inhaltlich durch die menschliche Biologie vorgeprägt sind. Da der Mensch mit seinen Anlagen, Dispositionen und Wünschen ein Ergebnis der Evolution darstellt, ist davon auszugehen, dass auch diejenigen Faktoren, die die Herausbildung sozialer Normen bestimmen, evolutionär geprägt sind. Soziale Normen und damit auch Moral und Recht besitzen also biologische Grundlagen und Prägungen.[25]
10
Es gibt keine allgemein akzeptierte Kategorisierung sozialer Normen. In der deutschen Rechtssoziologie und der sich daran orientierenden Rechtswissenschaft hat es sich eingebürgert, zunächst „Brauch“ und „Sitte“ zu unterscheiden.[26]Theodor Geiger charakterisiert den Brauch als eine „durch Nachahmung kollektiv akzeptierte Gewohnheit“.[27] Es handelt sich erst um eine Vorstufe einer sozialen Norm im eigentlichen Sinn, denn die Existenz eines Brauchs ist unabhängig davon, ob Abweichungen vom Brauch mit Sanktionen geahndet werden oder nicht.[28]
11
Die soziale Norm entsteht, wenn innerhalb einer Gruppe auf abweichendes Verhalten eine Sanktion[29] erfolgt. Die Sanktion ist also sozusagen „Geburtshelferin“ der sozialen Norm: „Die auf unerwartetes ungleichförmiges Verhalten folgende Sanktion bringt den Gruppenmitgliedern zum Bewusstsein, dass die faktische Regelhaftigkeit des bisherigen Gruppenverhaltens von nun an den Charakter einer geforderten Regelmäßigkeit erhält.“[30] Bereits Franz von Liszt konnte deshalb schreiben: „Wir sind daher berechtigt, die Strafe als eine ursprüngliche geschichtliche Tatsache zu bezeichnen. Und wir werden nicht fehlgehen, wenn wir gerade das Strafrecht als die erste und ursprünglichste Schicht in der Entwicklung des Rechts auffassen, das Unrecht als Hebel des Rechts wie der Sittlichkeit betrachten“.[31] Mit Geiger lässt sich die durch Verhängung von Sanktionen gegen „abweichendes Verhalten“ entstandene soziale Norm als „Sitte“ bezeichnen.[32]
12
Popitz hat fünf Charakteristika sozialer Normen herausgearbeitet: (1) Soziale Normen typisieren Handlungen und Situationen, um „subjektiv verschiedenartige Handlungen und Situationen gleich oder zumindest vergleichbar zu machen“.[33] Soziale Normen setzen mithin eine Abstraktionsleistung voraus. (2) Auch Personen werden typisiert; ein und dieselbe Person kann Adressat unterschiedlicher sozialer Normen sein. Auf diese Weise erzeugen soziale Normen eine „Differenzierung verschiedener Personenkategorien“.[34] Man kann auch von verschiedenartigen „sozialen Rollen“[35] sprechen. (3) Jeder Mensch ist Mitglied in vielen unterschiedlichen sozialen Einheiten und Träger unterschiedlicher sozialer Rollen.[36] (4) Ob eine erwartete Regelmäßigkeit den Charakter einer sozialen Norm hat, „lässt sich nur an der Reaktion der jeweils ‚Anderen‘, der Gruppenöffentlichkeit und eventuell ihrer Autoritäten und Instanzen ablesen“.[37] Die Geltung sozialer Normen hängt nicht nur von ihrer Befolgung ab, sondern auch von der Bereitschaft, Normverstöße, also „abweichendes Verhalten“ negativ zu sanktionieren.[38] (5) Soziale Normen können tradiert werden.[39] Die Übertragung erfolgt vor allem durch Erziehung der nachfolgenden Generation. Soziale Verpflichtungen sind außerdem habitualisierbar, so dass sie von den Adressaten der Verpflichtung subjektiv als verpflichtend erlebt werden.[40]
13
Soziale Normen entstehen in Gemeinschaften (sozialen Einheiten) und grenzen diese Gemeinschaften gegenüber anderen sozialen Einheiten ab. Auch und gerade die Sitte ist eine gruppenspezifische soziale Norm; Deimling spricht von einem „System von Verhaltensregeln“, welches „das Verhalten von Individuen in homogenen Gruppen mit einem relativ hohen Verbundenheitsgrad reguliert“.[41] Als Gruppen im skizzierten Sinn lassen sich in der Gegenwart etwa bestimmte gegenüber anderen Gruppen abgegrenzte religiöse Gemeinschaften oder Jugendgruppen ansehen, aber auch die Ärzteschaft oder die Rechtsanwälte. Die Sanktionen für „unangepasstes“ Verhalten können von Missbilligung, Spott und offener Kritik bis hin zum „Schneiden“ und gesellschaftlicher Ächtung reichen.[42] Hinzu treten u.U. berufsständische Sanktionen (siehe unten Rn. 98 ff.).
14
Eugen Ehrlich (1862–1922) hat die damit angedeuteten Zusammenhänge wie folgt zusammengefasst:
„Wo immer auch die Rechtsnorm den Blick des Soziologen auf sich zog, ob es galt, ihrem Ursprung nachzuforschen, den Begriff festzustellen, die gesellschaftliche Aufgabe zu prüfen, fand sie sich mit andern gesellschaftlichen Normen zusammen. Und doch besteht zwischen ihr und den außerrechtlichen gesellschaftlichen Normen zweifellos ein unverkennbarer Gegensatz. So wenig dieser weggeleugnet werden könnte, so schwer ist er bei dem heutigen Stande der Wissenschaft zu bestimmen“ … Die Frage ist ja nicht dem Rechte eigentümlich. Man müßte doch auch fragen, wodurch sich die Sittlichkeit von der Religion und Sitte, diese von Anstand und Takt, Anstand und Takt von Ehre oder dem guten Ton und der gute Ton von der Mode unterscheiden. Andererseits sind die Grenzen zwischen den verschiedenen Arten der Normen zweifellos einigermaßen willkürlich; hier wie überall sind die Begriffe nicht von selbst gegeben und jede scharfe Linie wird erst vom Menschen in die Dinge hineingetragen. In den verschiedenen Normenarten gibt es Unterarten, die den Übergang von der einen zur andern Gruppe bilden, und bei so mancher Erscheinung ist es kaum bestimmt zu entscheiden, zu welcher Gruppe sie gehört.“[43]
15
In der Praxis werden die theoretischen Abgrenzungsschwierigkeiten aber nicht als problematisch empfunden:
„So schwierig es aber auch ist, wissenschaftlich die Grenze zwischen der Rechtsnorm und andern Arten der Norm zu ziehen, praktisch besteht diese Schwierigkeit nur selten. Im Allgemeinen wird es jeder ohne Zögern sofort von einer Norm zu sagen imstande sein, ob sie eine Rechtsnorm ist oder dem Gebiet der Religion, der Sitte, der Sittlichkeit, des Anstandes, des Taktes, der Mode oder des guten Tones angehört. Diese Tatsache muß den Ausgangspunkt der Betrachtung bilden.“[44]
16
Die Unterscheidung der verschiedenen Formen sozialer Normen drückt sich nach Ehrlich in den unterschiedlichen Weisen aus, wie auf eine Verletzung der jeweiligen sozialen Norm reagiert wird:
„Die verschiedenen Arten von Normen lösen verschiedene Gefühlstöne aus, und wir antworten auf Übertretung verschiedener Normen nach ihrer Art mit verschiedenen Empfindungen. Man vergleiche das Gefühl der Empörung, das einem Rechtsbruch folgt, mit der Entrüstung gegenüber einer Verletzung des Sittengebotes, mit der Ärgernis aus Anlaß einer Unanständigkeit, mit der Mißbilligung der Taktlosigkeit, mit der Lächerlichkeit beim Verfehlen des guten Tones, und schließlich mit der kritischen Ablehnung, die die Modehelden denen angedeihen lassen, die sich nicht auf ihrer Höhe befinden. Der Rechtsnorm ist eigentümlich das Gefühl, für das schon die gemeinrechtlichen Juristen den so bezeichnenden Namen opinio necessitatis gefunden haben. Danach muß man die Rechtsnorm erkennen.“[45]
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Es existieren also noch weitere Formen sozialer Normen, etwa die Normen der Mode,[46] des Anstands,[47] des Taktes[48] und der Pietät. Hinzu kommen andere soziale Phänomene mit Ordnungsfunktion, etwa die „Institutionen“.[49] Bisweilen wird auch die Logik als „Sollensordnung“ bezeichnet und damit in die Nähe sozialer Normen gerückt.[50]
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Das Feld der sozialen Normen lässt sich auch aus der Perspektive des abweichenden Verhaltens (Devianz) erschließen. Man versteht darunter Verhaltensweisen, „die gegen die in einer Gesellschaft oder einer ihrer Teilstrukturen geltenden sozialen Normen verstoßen und im Falle ihrer Entdeckung soziale Reaktionen hervorrufen, die darauf abzielen, die betreffende Person, die dieses Verhalten zeigt, zu bestrafen, zu isolieren, zu behandeln oder zu bessern …“.[51] Damit eng verbunden ist das Konzept der sozialen Kontrolle: „Um zu gewährleisten, dass sich Menschen konform verhalten, bedarf es der sozialen Kontrolle, worunter man alle Strukturen, Prozesse und Mechanismen versteht, mit deren Hilfe eine Gesellschaft oder soziale Gruppe versucht, ihre Mitglieder dazu zu bringen, ihren Normen Folge zu leisten“.[52]
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Schon Emile Durkheim (1858–1917), einer der ersten Theoretiker des Phänomens des abweichenden Verhaltens, wies darauf hin, dass abweichendes Verhaltens in jeder Gesellschaft vorkommt. Durkheim
