Heiße Sommernächte - Alex Carreras - E-Book

Heiße Sommernächte E-Book

Alex Carreras

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Beschreibung

Was passiert, wenn in einem heißen Sommer zwei Männer aus zwei sehr unterschiedlichen Gründen auf derselben Farm zusammenarbeiten? Hunter Cross erhält einen Anruf, dass seine Mutter Hilfe braucht. Er kehrt auf die Farm zurück, auf der er früher lebte, und verbirgt seine Homosexualität hinter harter Arbeit und ruhigen Nächten auf dem Land, ohne dass eine Versuchung in Sicht ist ... zumindest dachte er das. Travis Mitchell sitzt auf der Farm seiner Familie fest, nachdem er beinahe sein erstes Jahr am College verbockt und das Auto seiner Eltern zu Schrott gefahren hat, während er vom Kapitän seiner High-School-Fußballmannschaft einen Blowjob bekam. Seine Eltern haben sein verantwortungsloses Verhalten satt und stellen ihm ein Ultimatum: Entweder er bezahlt die Reparaturen am Auto, indem er die Schulden auf der Farm abarbeitet, oder er bezahlt seinen Lebensunterhalt im zweiten Studienjahr selbst. Zwischen Schlägereien und heißen Sommernächten entdecken die beiden das Unerwartete miteinander, aber um welchen Preis? Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein und kann einzeln sowie in beliebiger Reihenfolge gelesen werden. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich jedoch, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen. Länge: rund 23.000 Wörter

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Inhaltsverzeichnis

Inhalt

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

ÜBER DEN AUTOR

LESEPROBE:

Heiße Sommernächte

Was passiert, wenn in einem heißen Sommer zwei Männer aus zwei sehr unterschiedlichen Gründen auf derselben Farm zusammenarbeiten?

Hunter Cross erhält einen Anruf, dass seine Mutter Hilfe braucht. Er kehrt auf die Farm zurück, auf der er früher lebte, und verbirgt seine Homosexualität hinter harter Arbeit und ruhigen Nächten auf dem Land, ohne dass eine Versuchung in Sicht ist ... zumindest dachte er das.

Travis Mitchell sitzt auf der Farm seiner Familie fest, nachdem er beinahe sein erstes Jahr am College verbockt und das Auto seiner Eltern zu Schrott gefahren hat, während er vom Kapitän seiner High-School-Fußballmannschaft einen Blowjob bekam. Seine Eltern haben sein verantwortungsloses Verhalten satt und stellen ihm ein Ultimatum: Entweder er bezahlt die Reparaturen am Auto, indem er die Schulden auf der Farm abarbeitet, oder er bezahlt seinen Lebensunterhalt im zweiten Studienjahr selbst.

Zwischen Schlägereien und heißen Sommernächten entdecken die beiden das Unerwartete miteinander, aber um welchen Preis?

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein und kann einzeln sowie in beliebiger Reihenfolge gelesen werden. Um die gesamte Handlung sowie die Geschichte aller Figuren zu erfahren, empfiehlt es sich jedoch, alle Bände in der Reihenfolge ihres Erscheinens zu lesen.

Länge: rund 23.000 Wörter

ALEX CARRERAS

Heiße Sommernächte

Heiße Nächte 1

Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene

ME AND THE MUSE PUBLISHING

www.meandthemuse.com

Copyright © der englischen Originalausgabe „Summer Heat“:

Alex Carreras

Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:

Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe

Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2023

Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs

Übersetzt von: Sage Marlowe

URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT:

Dieses Buch darf ohne vorherige eindeutige schriftliche Zustimmung des Urheberrechtsinhabers in keinerlei Form, weder ganz noch auszugsweise, vervielfältigt und / oder vertrieben werden. Dies beinhaltet auch die elektronische und fotografische Vervielfältigung sowie zukünftig entwickelte Methoden. Ebenso ist die kostenlose Weitergabe dieses Buches, beispielsweise über sogenannte File-Sharing Sites ausdrücklich untersagt.

Mit dem Erwerb eines E-Books erhält der Käufer die Lizenz zur persönlichen Nutzung, ist jedoch nicht zur Weitergabe des Inhaltes an Dritte, weder gegen Entgelt noch kostenlos, berechtigt.

Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen, Orte und Marken verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.

Bitte beachten:

Einige unserer Titel enthalten Hinweise auf und Beschreibungen sexueller Handlungen, die möglicherweise eine Gefährdung körperlicher und geistiger Gesundheit darstellen können. Mit der Beschreibung solcher Praktiken erheben wir keinen Anspruch auf deren tatsächliche Durchführbarkeit und übernehmen keine Verantwortung für etwaige Verletzungen oder Schäden, die bei der Nachstellung solcher oder vergleichbarer Handlungen entstehen. Generell raten wir unseren Lesern davon ab, potenziell gefährliche Sexualpraktiken ohne entsprechende Sicherheitsvorkehrungen und Anleitung durch Personen mit ausreichender Sachkenntnis durchzuführen.

Widmung

Für Ron D. Noch eins für die Liste.

(For Ron D. Might want to add this one to your list. Hope you read German.)

Inhalt

Kapitel 1 6

Kapitel 2 17

Kapitel 3 25

Kapitel 4 31

Kapitel 5 43

Kapitel 6 53

Kapitel 7 60

Kapitel 8 73

ÜBER DEN AUTOR 84

LESEPROBE: 85

Kapitel 1

Travis Mitchell starrte auf den Berg Heuballen, der darauf wartete, dass er einen nach dem anderen aufhob und in die Scheune seines Onkels schleppte. Wie zum Teufel hatte er sich dazu heranziehen lassen, seine Sommerferien damit zu verbringen, Heu und Stroh zu stapeln, Vieh zusammenzutreiben, Ställe auszumisten und was auch immer sein Onkel Bill sonst noch auf der Farm seiner Familie zu tun hatte?

Die Wahrheit war, dass Travis keine große Wahl hatte, wenn er für sein zweites Jahr ans College zurückkehren wollte. Er hatte sein erstes Jahr nur knapp und mit Mühe bestanden und seine Eltern überzeugt, dass er es im nächsten Jahr besser machen würde. Er benutzte die gleiche Ausrede wie alle anderen Studienanfänger. „Ich war einfach nicht auf den Übergang zwischen High School und College vorbereitet. Ich schaffe es im zweiten Jahr. Versprochen“, fügte er sicherheitshalber hinzu. Worauf er nicht vorbereitet war, waren die heißen Hengste, die mit aufgepumpten Muskeln und ausgebeulten Hosen auf dem Campus herumspazierten und nach Spaß suchten. Wer hatte schon Zeit für Unterricht, wenn so viele betrunkene sportliche Typen auf der Suche nach einem 12-Uhr-Blowjob waren, mittags oder um Mitternacht? Das BMW-Cabriolet seines Vaters kaputtzufahren half auch nicht gerade.

Er hätte sie beinahe mit der Geschichte „Ein Reh ist vor mir auf die Straße gesprungen“ überzeugt, bis ein Sechserpack leere Bud Lights auf dem Boden im Heck des Autos entdeckt wurde.

„Der Polizist sagte, es gäbe keine Bremsspuren. Wenn da ein Reh gewesen wäre, hättest du gebremst“, sagte sein Vater mit zusammengebissenen Zähnen. „Es sieht so aus, als wärst du einfach von der Straße abgekommen und in den Graben geraten. Von wegen Reh! Was zum Teufel hast du gemacht?“

Travis hatte sich schon bei seinen Eltern geoutet, aber keine Eltern wollten wissen, dass ihr süßer kleiner Junge vom Kapitän der Fußballmannschaft, Randy Warren, einen Blowjob bekam, nachdem er ein paar Bier getrunken hatte und in ihrem BMW mit 100 km/h in einer 70er-Zone unterwegs war. Randy hatte mit ihm gewettet, dass er den Wagen nicht auf der Straße halten könnte, wenn er seine Ladung abfeuerte. Travis hatte sich diese Wette nicht entgehen lassen. Es stellte sich heraus, dass Randy recht behielt. Er feuerte seine Ladung ab... und setzte das Auto direkt in einen Graben.

Travis schob seine Hände in die abgenutzten Lederhandschuhe, kletterte auf den Anhänger, packte die Schnüre am Ballen, hob ihn hoch, sprang dann vom Anhänger und machte sich auf den Weg zur Scheune. Ein Heuballen weniger, noch genug für sechs Wochen übrig.

Er wusste, dass er in letzter Zeit Mist gebaut hatte, aber wie sollte ihm das Leben auf einer Farm helfen?

„Gute, harte Arbeit hat mir nie geschadet und dein Onkel braucht eine helfende Hand. Du trägst eine Verantwortung gegenüber deiner Familie und, was noch wichtiger ist, gegenüber dir selbst. Außerdem musst du die Reparaturkosten für mein Auto abbezahlen.“ Die Abschiedsworte seines Vaters gingen ihm noch im Kopf herum, zusammen mit Bildern des freundlichen Gesichts seiner Mutter.

„Dein Vater ist nur ein bisschen sauer, Schätzchen. Irgendwann wird er sich beruhigen, und außerdem ist es vielleicht gar nicht so schlimm.“

Travis teilte den Optimismus seiner Mutter nicht.

Er lud den Hänger ab und hielt dann inne, um eine Pause einzulegen, bevor die nächste Ladung geliefert wurde. Er zog sein dünnes Baumwoll-T-Shirt aus und wischte sich mit der letzten trockenen Stelle davon über die Stirn. Die Hitze und der Dunst in Virginia kamen früh, als die Jahreszeit von einem kalten Winter in einen heißen Sommer überging. Zumindest würde er eine tiefe Bräune und einen durchtrainierten Körper bekommen, bevor er wieder aufs College ging, dachte er.

Er wischte sich den Schweiß von der Brust und eine kühle Brise zerzauste sein dunkelblondes Haar. Er hätte nie gedacht, dass er es jemals sagen würde, aber er konnte es kaum erwarten, bis der Sommer vorbei war. Bill hatte versprochen, einige Saisonhelfer einzustellen, aber bisher war Travis der Einzige, der den Job erledigte, den Job von mindestens drei Männern. Er war nicht gerade begeistert davon, mit einer Gruppe von Rednecks zusammenzuarbeiten, aber die Arbeit erwies sich als hart und er hätte nichts gegen die Hilfe einzuwenden. Und mit etwas Glück wären diese Typen heiß und schwul. Jetzt träumst du wirklich, dachte er. Aber es gab Heteros und es gab „Heteros“. Travis hatte in seinem Leben schon einige „heterosexuelle“ Männer verführt. Hatte Randy behauptet, eine Freundin zu haben, bevor er Travis’ Schwanz in den Mund genommen und ihn trocken gesaugt hatte?

Travis machte sich auf den Weg zur Scheune und betrat die schattige Dunkelheit. Die Luft fühlte sich heiß und schwer an, die Dunkelheit war eine willkommene Abwechslung von den sengenden Sonnenstrahlen, die auf seine bereits gebräunte Haut fielen. Er begann mit der gefürchteten Aufgabe, die Ballen auf die Dachsparren der Scheune zu stapeln, genau wie Bill es ihm gezeigt hatte.

Kleine Schweißbäche liefen ihm über den Rücken und sammelten sich in seiner Arschspalte. Die salzige Flüssigkeit tränkte den Gummibund seiner Calvin-Unterwäsche. Er schluckte einen Kloß herunter, der sich in seinem Hals bildete, nicht vor Durst, sondern vor Lust. Er spürte, wie sich sein Schwanz gegen den engen Stoff seiner Jeans drückte und nach Aufmerksamkeit verlangte. Er rieb mit einer behandschuhten Hand seine wachsende Erektion, ließ seine Handfläche an der Unterseite seines Schafts auf und ab gleiten und drückte die Eichel gegen seinen steinharten Unterleib. Lust durchströmte jede Zelle seines Körpers und lähmte sein Gehirn mit nur einem Gedanken. Erleichterung.

Seit er die Vorort-Umgebung verlassen hatte, um aufs Land zu gehen, befand sich sein Körper in einem Zustand höchster sexueller Alarmbereitschaft. Jeden Morgen wachte er mit einem pochenden Steifen auf und jeden Abend musste er seinen Schwanz streicheln, um sich Erleichterung zu verschaffen und etwas schlafen zu können. Travis war immer bereit für männliche Vergnügungen, aber die Landluft und die harte Arbeit schienen ihn in einen ständigen hormonellen Hyperdrive-Zustand zu versetzen. Wenn er nur jemanden zum Rummachen hätte. Welche Ironie, dachte er, als er auf den Inhalt der Scheune blickte, so viel Heu und niemanden, mit dem man sich darin wälzen konnte.

Travis ging zum Scheunentor und überprüfte, ob er allein war. Er brauchte nur ein paar Minuten, um sich um sein Geschäft zu kümmern, dann könnte er sich wieder auf die Arbeit konzentrieren. Er wusste, dass er seinem Schwanz nichts verwehren konnte, wenn er so wurde. Er musste dringend seine Ladung abspritzen.

Da niemand zu sehen war, suchte er nach der dunkelsten Ecke und zog hastig seine Handschuhe aus. Seine Hände waren vom Leder feucht und glitschig. Er knöpfte schnell seine Levi’s 501 auf, deren Metallknöpfe von seinen feuchten Fingerspitzen glitten. Ungeduldig zerrte er an den letzten beiden Knöpfen und holte seinen pochenden Schwanz heraus, der sich stolz nach oben reckte, angeschwollen und pulsierend. Travis packte seinen Schwanz fest mit beiden Händen und füllte seine Fäuste. Er pumpte in seinen Handtunnel, rieb sich darin und presste seine Arschbacken zusammen. Gedanken an Randys runden, glatten Knackarsch, der in einen weißen Jockstrap geschnallt war, regten seine Fickfantasie an. Er pumpte kräftig, streichelte den geschwollenen Schaft und rieb bis zu seinen Eiern hinunter. Feuchte, saugende Geräusche erfüllten die Stille. Er stellte sich das Vergnügen vor, das Randys Loch ihm in der ersten Nacht bereitete, in der sie fickten. Seine Eier zogen sich zusammen, der pralle Sack war bereit, seine heiße, cremige Ladung abzuspritzen. Travis pumpte wie wild, angetrieben von der Angst vor Entdeckung und der Jagd nach Erleichterung. Ein ersticktes Stöhnen drang aus seiner Kehle. Er wusste, dass er nah dran war. Näher.

Der Punkt, an dem es kein Zurück mehr gab, baute sich hinter seinen Augen auf und durchdrang sein Gehirn. Seine Oberschenkel erstarrten und sein Kiefer wurde schlaff, der Atem stockte in seiner Brust. Dann gaben seine Knie nach.

Die erste Welle des Orgasmus erschütterte seinen muskulösen Oberkörper und raste seine Wirbelsäule entlang. Seine Eier verkrampften sich und sein Körper zuckte. Immer wieder ritt er auf den Wellen der Ekstase bis zum Ende.

Langsam nahm er seine Umgebung wahr. Ein befriedigtes Lächeln huschte über sein Gesicht. Lichtstrahlen durchschnitten die Dunkelheit und Staubpartikel zerstreuten das grelle Licht. Die Geräusche eines heranfahrenden Traktors kamen näher, das Knirschen des Getriebes und der rumpelnde Anhänger dahinter.

Er schüttelte das Sperma von seinem Schwanz und schleuderte den letzten Rest auf den Boden, wo eine lange, geschlängelte Lache seiner Säfte das Holz dunkel färbte. Er griff nach seiner Jeans, die um seine Knöchel gerutscht war, und zog sie über seine weicher werdende Erektion. Plötzlich überkam ihn ein Durstgefühl, das seine Zunge dick und wie mit Sand belegt machte. Jetzt brauchte er noch einen Schluck kühles Wasser aus einem Gartenschlauch, der hinter dem Kälberstall aufgewickelt war, und schon konnte er sich wieder an die Arbeit machen.

„Hallo!“

Travis’ Herz machte einen Sprung in seiner Brust. Wer zur Hölle ist das? Er ließ seine Finger schnell über die harten Knöpfe seiner Jeans gleiten, schloss sie hastig und verstaute alles sicher.

„Hallo! Ist hier irgendjemand?“, fragte eine heisere Stimme irgendwo in der Nähe der halb geöffneten Scheunentore.

Travis blinzelte ins Sonnenlicht und wartete darauf, dass sich seine Augen daran gewöhnten. „Ja. Hier drüben.“ Er trat aus der Sicherheit der Schatten. „Ich habe nur, äh …“ Er zögerte kurz.

---ENDE DER LESEPROBE---