Hilfe, ich werde geholfen! - Eva Male - E-Book

Hilfe, ich werde geholfen! E-Book

Eva Male

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Beschreibung

Haben Sie sich schon einmal übelst gefreut? Oder jemanden getroffen, der zur Salzsäure erstarrt ist, weil die Stimmung gefühlt gar nicht gut war? Vielleicht waren aber auch nur reiflich unüberlegte Aussagen schuld? Stilblüten, Pleonasmen und sprachliche Hoppalas wie diese stehen im Mittelpunkt von Eva Males Kolumne »Sprachspaltereien« in der Tageszeitung »Die Presse«. Ihrer großen Leidenschaft für die Sprache folgend, sammelte die Autorin unermüdlich originelle Wortkreationen und verdrehte Sprichwörter, ebenso wie peinliche Versprecher, sprachliche Unarten oder falsche Anwendungen von Fällen und inkorrekte Pluralbildungen. Für die aufmerksame, dabei stets kritische Zuhörerin und Sprachbeobachterin erwies sich die Tagespresse ebenso als Goldgrube für sprachliche Auffälligkeiten wie der Jargon von Kindern und Jugendlichen oder ein Besuch im Supermarkt. Mit Taktgefühl und feinem Humor legt Eva Male ihre Schreibfeder gekonnt in so manche grammatikalische oder ortografische Wunde. »Hilfe, ich werde geholfen!» versammelt die »Sprachspaltereien« aus den Jahren 2007 bis 2014 - über den Tag hinaus gültig und von zeitloser sprachlicher Schönheit.

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2015

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Titelseite

Eva Male

Hilfe, ich werde geholfen!

Neue Sprachspaltereien vonAuskontern bis Zutexten

Mit einem Vorwort von Christian Ultsch

Amalthea

Copyright

Die Publikation von Eva Males Kolumnen »Sprachspaltereien« erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Tageszeitung Die Presse.

Besuchen Sie uns im Internet unter: www.amalthea.at

© 2015 by Amalthea Signum Verlag, Wien

Alle Rechte vorbehalten

Covergestaltung: Kurt Tutschek

Herstellung: Hannes Strobl, Satz·Grafik·Design, Neunkirchen

Gesetzt aus der Minion Pro

eISBN 978-3-903083-24-0

Inhaltsverzeichnis
Vorwort
In der Fälle-Falle
Wunschen verboten!
Wie gelehrt muss ein Pool sein?
Überfahren, überführt!
Strich, gedankenlos
Untreue, extrascharf
Urne oder Aschenbecher?
Der Hai und seine Flossensuppe
Zwischen Buxe und Bidet
Norwegen, inkontinent
Musterbriefe, streng persönlich
Tot telefonieren, aber richtig
Autos an der Wäscheleine
Weihnachten, zum Weinen
Aufschneiderei mit Obstteller
Kuscheln mit Dehnbund
Pelle, Stelle, Hühnerhaut
Burn-out im Day Bed
Wellnesser, Eier ab!
Homepage im Countdown
Döner, Tagerl, Tandemstillen
Verwendet Verwandte!
Ein bisschen ausverkauft
Verbitten, bitte!
Leisefurzer? Dativverschluderer!
Profin müsste man sein!
Hillarys Handtuch, andiskutiert
Lasset uns smirten!
Flügerl-Lamento
Anzeichen von Wackelkontakt
Kuschel- oder Lanzenwäsche?
Wie schmeckt Johann Strauß?
Währet den Gehzeiten!
Kanzlerin, gedrungen
Junge, Junge, ein Bub!
Wann geht uns „ausgehen“ aus?
Einzigst? Keinst? Putzigst!
Heumilch? Geil!
Nicht nett: Powerbummeln!
Gut aufgestellt ins Töpfchen
Speiübel mit Palat-Schinken
Klugscheißerei, mutmaßlich
Züchtigt die Semmlinge!
Wo’s zieht wie Hechtsuppe!
Tief und untief: Genitiv
Wir Zutexter
Kaltgetränke, typenoffen
Semmeln ins Eingemachte
Geld und Dusche, happyful
Sofa to schlepp
Messermachen? Macht nichts!
Wie, bitte, „öfft“ man?
Nie wieder Enten lackieren!
Aggregatzustand: überflüssig!
Aknestäbchen mit Ketchup
Zug um Zug, Kaffee um Kaffee
Von Oversized bis Overknee
Von Hünen und Hühnern
Erfühlt, gefühlt und vorgefühlt
Hilfe, ich werde geholfen!
Nur keine Schweinsgrippe!
Nebenwirkung, sexistisch
Weg mit dem „guten Buch“!
Kastration, pars pro toto
Der Hengst und seine Tasten
Ein Meer voll Palatschinken
GLG aus dem OLG? ROFL!
Duktus? Interessiert mich Nüsse!
Heute schon „übelst“ gefreut?
Opake Stellung, dicke Hüften
Ohne Worte
Gesetz voll Niedrigkeit
Saftmaus, bitte zahlen!
Mein verschluckter Putzmann
Kipferln mit Dreckskanone
Das Geschlecht auf der Zunge
Zugetextet, ergebnisoffen
Grapsch and touch and go
Schwülkühl, selbst gefühlt
Wenn die Frau allein steht
Vom Einpullern und Auskontern
Ein Pennyloafer muss es sein
Zwillinge, zweiäugig
Bin auf Störung!
Langer Bart, schön langsam
Identität, teilweise
Jugend, hintüber gebeugt
Heute schon Rehe gestaunt?
Morgen ist auch noch ein Jahr
Na? Zack! Hallöchen.
Lekker niederlegen!
Wenn wir Flyer foldern
Eckpfeiler mit Spielraum
Frühling, still sitzend
Wenn die Höhe ins Auge geht
Bindung, hinterlegt
Sexy? Schlapp!
Wir treulose Tomaten
Cellospiel und Kunstfurzen
Verramscht und zugenäht
SMS aus der Küche
Unvergessenes Lotterbett
Integration ohne Croissants
Wir Bettelstudierenden
Grüß Gott, Mohnstriezerl!
Neue Listen, alte Lasten
Verabschiedung auf Englisch
„k fürs sch.haus“
Shuttlebus im Pool
Advent, türkisch
Weihnacht, erlesen
Lasst sie ziehen, die Tee’s!
Wedeln, wochenlang?
Beten mit Schuldigerm
Heute schon geliked?
Forellen-Fischer mit Turban
Zunge im zahnlosen Mund
Brotlaib und Fleischeslust
Verb, du Randfichte!
Wer braucht eine zeitlose Uhr?
Wer wartet auf mir?
Fiere, aufe und sonst wohin
Soletti und Sonnenbräune
Genierer an der Donau
Spritzer, nehmenswert
Popschi mit Stufen
Ipfi, Ulli und der Pol
Beckenbodenschnuppern
Ach, hätt ich nur ein Flugerl!
Geduld, angekokelt
Wetterfrösche & Sprachmotten
Ja, die Feta-Stellung!
Grammeln, grandios
Abstiegschance mit Bestblick
Eingeschenkt
Mega-Weihnacht, aufblasbar
Mit der Tube auf dem Kopf
Abputzen in 450 Meter Höhe
Iss mich mailend!
Verfroren in der Hundezone
Wenn die Kabel mit der Torte
Urgeil gephotoshopt
Glatt verkehrt in der Einbahn
Lüstern mit Umlaut
Gesucht: Stuhlassistenz
Vom Stuhl zum Häuferl
Es wird an- und abgedacht
Der Natur sein Recht
Sommer, Sonne – Stress
Teilzeitvegan
Exakt drapiert
Im Sommer potschasn
Tomateiser und Kartäpfel
Bauernstrudel am Schottentor
Ohne Verwandtschaft
Arme Würstel
Genug der Fragen!
Die Boxer, elastisch
Rechtzeitig vor Hoho
Weihnachten live
Wertachtung
Zwick Zwack in der Kammer
Wie wird man ein Vorzimmer?
Aktiv auf dem Skilift
Muttersprachliches
Schnelle Blamage
Zahnpasta mit Tiefenwirkung
Intellektuelle Brille für draußen
Heute schon gewalten?
Kekse mit Daseinsberechtigung
Von Mäusen und Löwen
Antragsleiden, wertig wie nie
Die Autorin

Vorwort

Zeitlos schön. So nennt das Journalistenvolk liebevoll Texte, die nicht unbedingt aktuell in der Zeitung stehen müssen, weil sie auch über den Tag hinaus gültig sind. Eva Males Sprachspaltereien gehören in diese seltene Gattung. Sie haben die Zeit überdauert. Sie sind zeitlos schön.

Im vorliegenden Buch sind in chronologischer Reihenfolge Kolumnen gesammelt, die zwischen 2007 und 2014 im Spectrum, der Wochenendbeilage der Presse, abgedruckt waren; eine Fortsetzung ihrer ersten Kolumnensammlung Wenn uns die Fälle davonschwimmen…, die 2007 im Amalthea Verlag herausgekommen ist. Sprachspalterin für die Presse war Eva Male seit 1998.

Das vorliegende Buch erscheint posthum. Eva Male ist am 30. November 2014 im Alter von 49 Jahren verstorben. Wer ihre Sprachspaltereien liest, kann Eva Male wieder hören und spüren: ihre Josefstädter Sprachmelodie, ihre heitere Verspieltheit, ihren funkelnden Esprit, ihre unangestrengte Aufmerksamkeit und ihre nachsichtige Güte. Eva Male war keine strenge Sprachrichterin, keine Spötterin. Ihr Zeigefinger war nie erhoben. Ihre Kritik an sprachlichen Ungereimtheiten trug sie stets mit Humor vor. Unermüdlich wie ein Spracheichhörnchen sammelte sie kleine missratene Kostbarkeiten für ihre Kolumne: im Supermarkt, beim Bäcker, im Restaurant, bei der Lektüre von Werbeprospekten, Agenturmeldungen oder Zeitungsbeiträgen, beim Fernsehen, bei ihren Spaziergängen durch Wien und Berlin, wo sie von 2008 bis 2011 Korrespondentin der Presse war, und zuletzt auch während ihres Aufenthalts im Allgemeinen Krankenhaus. Die »SelbstkommerInnen« im AKH-Formular wollte sie ebenso wenig unkommentiert lassen wie das »Antragsleiden« der Pensionsversicherungsanstalt.

Eva Male hielt immer Ohren und Augen offen, um eine ihrer großen Lieben zu pflegen: die Sprache. Daraus ist zeitlose Schönheit entstanden.

Wien, im November 2015

Christian Ultsch

Christian Ultsch ist Ressortleiter Außenpolitikder Tageszeitung Die Presse sowie redaktioneller Leiter der Presse am Sonntag.

In der Fälle-Falle

»Widerrechtliches Parken wird mit Besitzstörung geahndet.« So steht es auf einer Hauseinfahrt in Graz geschrieben. Nun, von widerrechtlichem Parken ist ja an sich abzuraten, aber »Besitzstörung« erscheint als Bestrafung doch etwas unverhältnismäßig. Will man in die Wohnung des Falschparkers einbrechen oder über seinen frisch gesäten Rasen trampeln? Das geht denn doch wirklich zu weit! Gemeint war eine Besitzstörungsklage.

»Der 18-Jährige, der ohne Rollstuhl keinen Schritt machen kann …«, schreibt die Krone. Das klingt – wohl unbeabsichtigt – zynisch: Der Arme sitzt ja gerade deswegen im Rollstuhl, weil er keinen Schritt machen kann.

Immer wieder schwer fällt der Genitiv; das S wird wohl in 50 Jahren verschwunden sein, aber so weit sind wir noch nicht. Beispiele: ein Viertel des heimischen Handelsumsatz; die Direktorin des Technik-Museum; ein Leiter des Wohlfahrtsausschuss.

Auch andere Fallfehler sind nicht selten: »für die Strabag, Österreichs größtem Baukonzern«; »an südliche Ländern werden wir nie herankommen«; »feiert man ihn als eine Art Säulenheiliger«; »da ist die Rede von der Besitzerklasse und der Rechte der Massen«; »entgegen der gesetzlichen Regelungen«; »entgegen aller Beteuerungen«; »die Ausgabe von Naisbitts neuesten Werks«; »mit einem erstaunlich großem Privatvermögen«. Alles aus der Presse übrigens.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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