Horror Astral - Gabriele - E-Book
Beschreibung

Das Diesseits ist vom Jenseits nicht getrennt. Gabriele beschreibt das Horror-Szenario, z. B. wie erdgebundene Seelen Menschen im Diesseits beeinflussen und gefügig machen können, oder wie sich Suchtprogramme im Jenseits auswirken. Ob der Mensch die helfenden Impulse seines geistigen Schutzwesens wahrnimmt, das bestimmt jeder selbst.

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Horror astral__________________

Horror astral

Gabriele

1. Auflage August 2011© Gabriele-Verlag Das Wort GmbHMax-Braun-Str. 2, 97828 MarktheidenfeldTel. 09391/504-135, Fax 09391/504-133Internet: http://www.gabriele-verlag.de

Alle Rechte vorbehalten.

Printausgabe: ISBN 978-3-89201-333-4

E-Books:ISBN 978-3-89201-588-8 (epub)ISBN 978-3-89201-589-5 (mobi)ISBN 978-3-89201-530-7 (PDF)

Horror astral

Wer sich mit Worten allein nicht begnügt, wer Worte nicht einfach mit „Was soll das?“ abtut, sondern tiefer zu blicken vermag, der weiß, was es mit der Aussage „Horror astral“ auf sich hat. Er denkt an Abscheuliches, an Schauderhaftes, Grauenhaftes und Entsetzen-Er­re­gendes, und das nicht nur auf der physischen, mate­riellen Ebene, sondern in Bereichen des jenseitig Nebu­lösen, Dubiosen, das nicht greifbar ist. Da meint so mancher: „Mit solch Widerwärtigem sollte man sich nicht befassen, denn wer sich in einen derartigen Bann­kreis begibt, der kommt unter Umständen mit Zuständen in Berührung, die Angst, Schrecken und Furcht aus­lösen.“

Mit dem Wort „astral“ ist unter anderem auch der Astralleib eines Menschen gemeint, das, was ihn ener­getisch-immateriell umgibt, sein Fluidum, seine Ausstrah­lung.

Der Astralleib – die Seele. Ihr energetisches Fluidum – Aura oder Korona genannt –, ihre Strahlung, zeigt sich während der Inkarnation in wechselnden Farbnuancen.

Nach dem Hinscheiden des physischen Körpers tritt der Astralleib aus der sterbenden Hülle Mensch aus. Der Astralleib ist ein unsichtbarer Leib, der den Tod des Menschen überdauert; er wird auch als Seele oder See­lenleib bezeichnet. Das energetische Fluidum, das einst den Menschen umgab und das nun die Strahlung des Seelenleibes ist, nennt man auch Aura oder Korona. Die Aura eines Menschen – ebenso die Aura, gleich Korona, also das Fluidum der Seele – besteht aus Ener­gien unterschiedlicher Farb­nuancen, die in Strahlungs­ellipsen sowohl um den Menschen kreisen als auch – nach den Erdentagen des Einzelnen – um seine entkör­per­te Seele.

Die unterschiedlichen Farbnuancen der Aura entkörper­ter Seelen bestehen aus energetischen Kräften. Diese sind die Inhalte des Fühlens, Empfindens, Denkens, Spre­chens und Handelns des ehemaligen Menschen, die sogleich in seiner Strahlungshülle ihren Niederschlag fanden. Sie bilden nun die Korona der Seele. Solange die Seele sich im Menschen befindet, verändern sich die Farbnuancen jeden Augenblick, entsprechend dem, was und wie der Mensch fühlt, empfindet, denkt, spricht und handelt.

So sieht es also aus auf der Erde, im Grobstofflichen, und in den erdnahen Sphären des materiellen Kosmos und des feinerstofflichen Universums. Der Ursprung jedweden Lebens jedoch ist das feinstoffliche Reich Gottes. Im ewigen Sein gibt es weder Menschen noch Seelen. Die Ausstrahlung eines reinen Wesens des Rei­ches Gottes besteht aus den göttlichen Gesetzeskräften, den sieben Grundkräften des ewigen Seins, in denen wiederum alle anderen Grundkräfte als Unterregionen enthalten sind. Somit bilden sieben mal sieben Gesetzes­kräfte das göttliche Fluidum eines jeden Geistwesens. Die reinen Wesen des Reiches Gottes sind aus dem ewigen universalen Geist, dem Vater-Mutter-Prinzip, geschaut und geschaffen und sind die Söhne und Töch­ter Gottes, des ewigen All-Einen Vaters, der auch das Mutterprinzip geistig verkörpert.

Die Korona des reinen Wesens bewegt sich also in den unbelasteten sieben Grundkräften des ewigen Seins, die in sich wieder alle anderen Grundkräfte beinhalten. Auch die Aura, das Fluidum des Menschen, zugleich das der ihm innewohnenden Seele, strahlt in sieben mal sieben energetischen Kräften. Allerdings sind diese beim Menschen belastet, je nach seinen Verhaltens­wei­­sen. Das Fluidum, die Aura, die Ausstrahlung des Menschen verändert sich jeden Augenblick, und das tagtäglich. Mit anderen Worten gesagt: Die Aura, die Korona des Menschen, ist unentwegt der Veränderung unterworfen. Das liegt daran, dass der Mensch unab­lässig fühlt, empfindet, denkt, spricht und handelt. Jede seiner Lebensregungen ist angefüllt mit Inhalten. Diese Inhalte machen den individuellen Charakter und den spezifischen Wert der menschlichen Aktivitäten aus. Was also der Mensch in seine Gefühle, Empfindungen, Gedanken, Worte und Handlungen hineinlegt, davon sind er, der Mensch, und seine Seele geprägt. Der Spie­gel des Ganzen ist die Aura.

Jeder Mensch und seine Seele sind eine unermessliche Sende- und Empfangsstation.

Es sei wiederholt: Beim Hinscheiden des Menschen zieht sich der Astralleib, die Seele, aus dem sterbenden Körper heraus. Sie ist von den Eingaben ihres hingeschiedenen Menschen geprägt, denn die Eingaben, die Verhaltens­weisen des ehemaligen Menschen, sind auch in der Seele aufgezeichnet. Diese spezifischen Merkmale bil­den dann die Gravur der Seele und ihre Aura, ihr Flui­dum.

Der Mensch kann tagtäglich in jedem Augenblick sein Verhalten aktualisieren und positionieren, sich also eine neue Kursrichtung vorgeben, sich hin zur positiven oder aber zur negativen Lebensführung entscheiden. Das Positive, das der Mensch in seinem Denken und Leben umsetzt, macht ihn friedvoller, besonnener und seine Seele heller. Aber auch das Negative prägt den Men­schen; doch es trübt sein Bewusstsein und verdunkelt seine Seele. Beides, Hell und Dunkel, sind die Ergebnisse der Verhaltensweisen des Menschen, die Muster, die sich in den Farbnuancen der Aura widerspiegeln. Ent­spre­chende Speicherplaneten im materiellen Kosmos sowie in einem feineren Kosmos nehmen diese ener­getischen Frequenzen auf. Beide Kosmen sind Speicher­quellen, die sehr umfangreich sind. Man könnte sie, als großes Ganzes gesehen, in ihrer Einheit auch als „Kos­men“ bezeichnen. Doch bleiben wir zum besseren Ver­ständnis bei den Bezeichnungen „grobstofflicher Makro­kosmos“ und „feinerstofflicher Makrokosmos“.

Jeder einzelne Mensch und seine Seele sind eine uner­messliche Sende- und Empfangsstation. Das gilt ebenso für die entkörperte Seele. Über das Sende- und Emp­fangspotential, das der Mensch unentwegt speichert und aktualisiert, empfängt er jeden Tag, jeden Augen­blick Hinweise aus seinem Speicherpotential, die ihn auf­merksam machen wollen, dass er dies oder jenes zu beachten oder zu beheben, also zu bereinigen hätte. Das heißt: Es wäre seine Aufgabe, in seinem Dasein das in Ordnung zu bringen, was nicht dem Gemeinwohl, nicht der Einheit, dem Frieden und der Freiheit dient. Es gibt keine Unterbrechung in den Abläufen von Senden und Empfangen, auch dann nicht, wenn der Astralleib, die Seele des Menschen, entkörpert ist. So­bald also der physische Leib hingeschieden ist, ge­schieht das Gleiche: Die Seele sendet ihr Fluidum, ihre Fre­quen­zen aus und empfängt das, was gerade in der Seele aktiv, also aktuell ist. Alles, aber auch alles, beruht auf Senden und Empfangen.

Die Seele des hingeschiedenen Menschen bewegt sich folglich weiterhin im Kreislauf von Senden und Empfan­gen. Mit dem Sendepotential, das der Mensch der Seele übertragen hat, bleibt diese mit den Energiepotentialen verbunden, die die Gravur des ehemaligen Menschen bildeten. Sie sind in seiner Seele eingraviert.

Ähnlich wie ihr einstiger Mensch, wird auch die entkör­perte Seele über ihre Sinneswahrnehmung angeregt, das Allzumenschliche, ihre Vergehen – wir Menschen sprechen von Sünden – gegen das kosmische Gesetz der Gottes- und Nächstenliebe zu erkennen und zu beheben. Entsprechend dem, was derzeitig aktiv ist, was also zur Bereinigung ansteht, entwickeln sich im Seelenleib die jeweiligen Bilder, auch ganze Bilderfolgen aus den Eingaben ihres ehemaligen Menschen. Man könnte sagen: Sie bedeuten der Seele, durch welche schuldhaften Vorgänge sich ihr Mensch belastet hat.

Die Bilder zeigen also Licht und Schatten auf und regen damit die Seele an, das Allzumenschliche, das Sünd­hafte, zu erkennen, zu bereuen und zu bereinigen. So sollte sie Schritt für Schritt den Weg finden und gehen, der für sie über den materiellen Makrokosmos zu der entsprechenden Planetenkonstellation einer Reinigungs­ebene führt. Dort werden ihr weitere aktive Speiche­rungen bewusst, die sich wiederum in Bildern oder in Bilderfolgen zeigen. So vermag die einsichtige und willige Seele das in die gesetzmäßige Ordnung zu bringen, was zu bewältigen anstehen würde.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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