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Wie können Menschen durch die Begegnung mit Hunden gesünder und glücklicher werden? Die Begegnung von trainierten Therapiehunden mit Menschen aller Altersstufen ermöglicht diese ausdauernder, ruhiger, weniger ängstlich, depressiv und schmerzempfindlich zu machen. Die erfahrene Neurologin und Hundetrainerin Dawn Marcus · zeigt, wie die therapeutischen Kräfte eines Hundes entwickelt werden können · beschreibt, wie man einen Hund einer chronisch kranken Person zur Seite stellt · erklärt, wie ein Familienhund chronisch kranken Menschen helfen kann · lehrt, wie man einen Hund zu einem zertifizierten Therapiehund ausbildet · kombiniert wissenschaftlich fundierte Informationen mit anschaulichen Praxisbeispielen · bietet Hundebesitzern, -trainern und chronisch kranken Menschen ein fundiertes Praxishandbuch. Das praxisorientierte Handbuch zur hundegestützten Therapie · belegt wissenschaftlich den therapeutischen Nutzen von Therapiehunden für den Menschen · bietet Informationen und Erfahrungen aus erster Hand von Hundebesitzern, -trainern, Therapeuten sowie Angehörige und Betroffenen · hilft bei der Entscheidung, ob man einen Hund dauerhaft aufnimmt oder zu einzelnen Therapiesitzungen nutzt · bietet verlässliche Informationen, um entscheiden zu können, wer von hundegestützter Therapie profitiert · bietet praktische Tipps, um Therapiesitzungen mit Hunden sicher, effektiv und erfolgreich für Hunde, Trainer und sie nutzende Menschen zu gestalten. Vorbestellen
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Seitenzahl: 481
Veröffentlichungsjahr: 2015
Dawn A. Marcus
Hundegestützte Therapie
Hogrefe Verlag
Programmbereich Greencare
Dawn A. Marcus
Hundegestützte Therapie
Mit Hunden Menschen gesünder und glücklicher machen
Aus dem amerikanischen Englisch von Heide Börger
Deutschsprachige Ausgabe herausgegeben von Armanda Bonomo
Hogrefe Verlag
Dawn A. Marcus †, MD, war Neurologin und Professorin in der Abteilung für Anästhesie an der University of Pittsburgh, School of Medicine und arbeitete im Schmerzbeurteilungs- und Behandlungsinstitut in Pittsburg.
Armanda Bonomo (dt. Hrsg.). M.A., MAS, Pflegefachfrau, Erwachsenenbildnerin, Supervisorin; Fachperson Tiergestützte Interventionen, Tierhalterin, Zürich
E-Mail: [email protected]
Lektorat: Jürgen Georg, Michael Barbrock
Herstellung: Daniel Berger
Fotos: Dawn E. Marcus; Jürgen Georg
Titelfoto: Jürgen Georg
Umschlaggestaltung: Claude Borer, Basel
Satz: Claudia Wild, Konstanz
Druck und buchbinderische Verarbeitung: Finidr s.r.o., Český Těšín
Printed in Czech Republic
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Die Verfasser haben größte Mühe darauf verwandt, dass die therapeutischen Angaben insbesondere von Medikamenten, ihre Dosierungen und Applikationen dem jeweiligen Wissensstand bei der Fertigstellung des Werkes entsprechen.
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Anregungen und Zuschriften bitte an:
Hogrefe AG
Lektorat: Greencare
z.Hd.: Jürgen Georg
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Fax: 0041 (0)31 300 45 93
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Internet: http://www.hogrefe.ch
Das vorliegende Buch ist eine Übersetzung aus dem amerikanischen Englisch. Der Originaltitel lautet «The Power of Wagging Tails: A Doctor’s Guide to Dog Therapy and Healing» von Dawn A. Marcus. MD.
© 2011. Demos Medical Publishing, LLC. New York, USA.
© der deutschsprachigen Ausgabe 2015. Hogrefe Verlag, Bern
1. Auflage 2015. Hogrefe Verlag, Bern
(E-Book-ISBN_PDF 978-3-456-95511-7)
(E-Book-ISBN_EPUB 978-3-456-75511-3)
ISBN 978-3-456-85511-0
Im Zuge der Recherchen für dieses Projekt habe ich von Kalifornien über Toronto bis zum Vereinigten Königreich bemerkenswerte Menschen kennengelernt. Ihre Geschichten haben mich inspiriert und ich hoffe, dass sie auch Sie inspirieren werden.
Ich danke den Hundeexpertinnen Carol Lea Benjamin, Patricia Bednarik und Judy Fridono für ihre Kompetenz und Beratung. Ich danke auch meinen Freunden von Animal Friends, Gabriel’s Angels und Angel Paws, insbesondere Ann Cadman, Pamela Gaber und Patti Shanaberg. Mein Dank gilt auch den Mitarbeitern von Therapy Dogs International und Delta Society für ihre Unterstützung und Beratung. Danke auch an meine Aerobic-Expertinnen Dawn Celapino und Janet Atutes, deren Wissen und Begeisterung hoffentlich alle animieren wird, ihre sportlichen Aktivitäten angenehmer und attraktiver zu gestalten.
Dank auch den professionellen Fotografen, die mir freundlicherweise ihre Bilder zur Verfügung gestellt haben: Jasmine Goldband von der Tribune-Review in Pittsburgh, Pennsylvania, Joshua J. Grenell, Patricia A.M. Ingram von Ingram Portrait Design, Natalie Larocco, Stephen Lennard, Tamandra Michaels von Heart Dog Studios, Jolene Miklas, Cindy Noland, Rob Ochoa von Pawmzing Pats, Ron Paglia und Tomek Sewilski von L’Arche Daybreak in Richmond Hill, Ontario, Kanada.
Dieses Buch wäre nicht entstanden ohne die eindrucksvollen Erfahrungen so vieler großartiger Menschen und ihrer Hunde. Therapiehundehalter in den USA und Kanada haben sich bereit erklärt, Geschichten ihrer bemerkenswerten Hunde beizutragen, Geschichten, die berührend und aufschlussreich sind. Als Therapiehundhalterin frage ich mich nach einem Besuch oft: «Ist das wirklich wahr, was ich da gesehen habe? Ich weiß, dass mein Hund etwas Besonderes ist, aber hat er das wirklich getan?» Die übereinstimmenden Erfahrungsberichte von Hundehaltern von Kalifornien bis Toronto, die sich auch mit meinen Erfahrungen decken, bestätigen die außergewöhnliche, heilende Kraft der Therapiehunde. Wir alle haben gesehen, welche Wunder unsere Hunde vollbringen können – und dies oft in Situationen, in denen wir es am wenigsten erwartet haben!
Fast jedes Gespräch begann so: «Ich weiß nicht, ob es etwas Besonderes ist oder wert ist, erzählt zu werden, aber …». Und dann folgten Geschichten, die mich zum Lächeln, zum Lachen, zum Staunen und zum Weinen brachten. Die Bindung, die zwischen Hundebesitzer und Hund entstanden ist, und die von den Therapiehundehalterteams geleistete Arbeit sind von unschätzbarem Wert und es war wirklich ein Segen, dass so viele Menschen mir Zugang zu ihrem Leben, ihrem Herzen und ihrem Zuhause gewährt haben, um ihre Geschichten und ihre schönen Bilder von ihren geliebten Hunden mit mir zu teilen: Gloria Aiello und Rosebud; Susan Ambridge und Binx; Alyssa Applequist und Troy; CJ Anderson und die Chihuahuas; Marleen Ashton und Lannie; Shelley Bates und Bentley; Barbara Bishop und Rufus; Jennifer Blanchard und Ike; Olivia und Janet Brendel mit Chloe und Lacey; Debbie Brown mit Natalie und Hayley; Miki Carlin und Spinner; Deborah Cooper mit Tucker; Anita DeBiase und Louie; Danielle Di Bona und Naomi; Carol Estades und Phoebe; Cindy Etling mit Charlie, Winston und Lady; Kad Favorite und Lucy; Margaret Foxmoore mit Lord Argyle und Miss Maisy; Marion Francis und Reina; Judy Fridono mit Rina und Ricochet; Pauline Glagola mit den Hunden Chip, Rocky und Sigmund sowie ihrer einzigen Katze namens Clyde, die in dieses Buch über Hunde geraten ist; DJ Goodell mit Kelly, Gracie, Poly, Baylor und Roy; Sandy Grenzt und Callie; Diana Hare und Sonia; Mary Ann Hirt und Thom Harding mit den Hunden Baron, Hobie, Holly, Cooper, Sam, Walker und Siena; Donna Kaczynski und Noah; Becky Kikukawa und Mattie; die Klipas und die kleine Liesel; Sue London mit Rocky, Molly, Willy und Gus; Janet Malinsky mit Lindsey, Brittney und Courtney; Sherry Meininghaus und ihre Beardies und Louie; Jane und Beth Miller mit Sadie; Marlene Miller mit Mitsu und Zeus; David Mitchell mit Lucy und Ricky; Rose Mary Mulkerrin und Lucky D; Mariann und Jim Murrin mit Rocky und Sammie; Cheryl Noethiger und Honey Bear; Gabe O’Neill und Charlie; Ron Paglia; Allen Parton mit Endal; Barbara und Emil Pohodich mit Lexi und Sadie; Claire Rumpler und Makena; Ruth Salvador und Birdie; Lisa Saroyan und Minnie; Clyde Schauer und Crystal; Mary Ann Seman und Latte; Patti Shanaberg und Sami; Sue Showalter und Buddy; Jacque Speed und Reilly, Kerri Stamas mit Dillon; Richard Statman und Pandora; Nancy Torres; Jodi Tuckett und Suzy; Dana Wilson und Noel; und Andrew Yori und Hector. Ich möchte auch all den großartigen Menschen danken, die mir geholfen haben, den Kontakt zu den hier aufgeführten hilfsbereiten Menschen herzustellen. Ich möchte mich auch bei Familie Herman bedanken, die mir erlaubt hat, ihre Mutter Cilly namentlich zu erwähnen und ihre unglaubliche Geschichte zu erzählen, die zeigt, dass sie ihr extrem schwieriges Leben mit Zähigkeit, Charakterstärke und Charme gemeistert hat und eine von ihrer Familie geliebte Ehefrau und Mutter war, die sehr gerne in Pittsburgh gelebt hat.
Ein herzliches Dankeschön Ihnen allen – und vergessen Sie nicht, auch Ihren bezaubernden Hunden die Ohren und den Bauch zu kraulen!
Als Doktor der Medizin musste ich mich erst daran gewöhnen, dass ich, was das neueste Mitglied in meinem Team betraf, nur die zweite Geige spielte. Schließlich war er ein Anfänger – noch dazu ein sehr junger, der nach nur einem Jahr Training die Prüfung bestanden hatte, die es ihm erlaubte, mich ans Bett der Patienten zu begleiten. Ich dagegen hatte vier Jahre College, vier Jahre Medizinstudium, drei Jahre Tätigkeit als Krankenhausärztin und dann mehrere Jahre als Universitätsprofessorin hinter mir. Doch es ließ sich nicht leugnen: Wenn wir durch die Krankenhausflure gingen oder das Zimmer eines Patienten betraten, wurde ich schlicht nicht mehr wahrgenommen, weil mein Kollege alle Blicke und die ganze Aufmerksamkeit auf sich zog. Angesichts seiner seelenvollen Augen, seiner stets aufmerksamen Ohren und seiner freundlichen Art war ich seinem Charme klar unterlegen. Habe ich übrigens schon erwähnt, dass mein neuer Kollege ein Therapiehund der Rasse Soft-Coated Wheaten Terrier ist?
Ein Hund im Raum verändert die Atmosphäre. Das höre ich immer wieder von meinen Patienten und den Menschen, die wir besuchen. Und es stimmt. Wenn ich allein im Krankenhaus unterwegs bin, eilen die Leute gewöhnlich an mir vorbei, um an ihr Ziel zu gelangen. Doch wenn Wheatie mich begleitet, dann ist er das Ziel! Es ist, als ob wir Freude, Frieden und Ruhe ausstrahlen, wenn wir an den Menschen vorbeigehen. Sie bleiben stehen, streicheln den kleinen lebhaften Hund und vergessen Stress, Belastungen und Sorgen und schöpfen Kraft und Ruhe – und sei es auch nur für kurze Zeit.
Ob Sie es glauben oder nicht, die Ärzte sind schon seit geraumer Zeit von der erstaunlichen Heilkraft der Therapiehunde fasziniert – und wahrscheinlich sogar ein wenig neidisch darauf. Ärzte und andere Menschen haben beobachtet, aufgezeichnet und analysiert, was geschieht, wenn Patient und Therapiehund sich begegnen. Das Fazit: Ein Hund im Zimmer verändert wirklich die Atmosphäre!
Hundgestützte Therapie: Mit Hunden Menschen gesünder und glücklicher machen gibt Einblicke in die medizinische Forschung, deren Ergebnisse belegen, was wir, die Therapiehundehalter, längst wissen: Besuche von Therapiehunden haben einen positiven Einfluss auf Heilung und Genesung. Die Forschungsbefunde, die Berichte der Hundehalter, die Besuche mit Therapiehunden machen und die Reaktionen der Patienten, denen der Besuch gilt, werden auch Sie von der heilenden Kraft dieser ganz normalen Hunde überzeugen. Dieses Buch enthält Geschichten von Menschen, die in den USA und in Kanada mit Therapiehunden arbeiten. Um die Anonymität der Patienten zu schützen, wurden ihre Namen geändert, nicht aber ihre beeindruckenden Reaktionen auf die Besuche der Therapiehunde. Wenn Sie die übereinstimmenden Erfahrungen lesen, die Therapiehundehalter im ganzen Land mit Hunden verschiedener Rassen und mit unterschiedlichen Patienten gemacht haben, werden Sie überzeugt sein, dass ganz normale Hunde erstaunliche heilende Fähigkeiten besitzen. Und vielleicht erwacht auch Ihr Interesse an der Arbeit mit Therapiehunden und Sie haben selbst irgendwann eine faszinierende Geschichte über den glücklichen Partner am anderen Ende der Leine eines Therapiehundes zu erzählen.
Dawn A. Marcus, MD
Teil I: Hunde und ihre heilende Wirkung
Wie nennt man einen ehrenamtlichen Helfer mit heilenden Fähigkeiten, der mit dem Schwanz wedelt, vier Beine und ein feuchtes Lächeln hat? Einen Therapiehund. Man braucht einen Therapiehund nur kurze Zeit zu erleben, um die erstaunlichen Fähigkeiten dieser liebenswerten Hunde zu erkennen, wenn es darum geht, den Körper und die Seele der von ihnen besuchten Menschen zu heilen.
Tipp
Florence Nightingale wusste um die heilende Wirkung von Haustieren: «Ein kleines Haustier ist oft ein idealer Begleiter für kranke oder chronisch kranke Menschen.»
Die Krankenschwester Elaine Smith nutzte Therapiehunde systematisch für den Heilungsprozess, nachdem ihr aufgefallen war, dass die Patienten, die von einem Geistlichen und seinem Golden Retriever besucht wurden, sich besser fühlten. 1976 gründete Smith Therapy Dogs International, eine Organisation für ehrenamtliche Helfer, die Therapiehunde und ihre Besitzer testet und registriert und für die Arbeit der Therapiehunde wirbt. Heute sind in allen 50 Staaten der USA und in Kanada von Therapy Dogs International zertifizierte ehrenamtliche Helfer mit über 20000 Therapiehunden registriert.
Tipp
Nach Angaben des American Kennel Club erhalten jährlich 45000 Hunde ihre Anerkennung als Canine Good Citizen-Therapiehund.
Als traditionell ausgebildete Ärztin stellte ich meinen Patienten Rezepte aus und behandelte sie mit medizinischen Therapien. In den letzten Jahrzehnten habe ich Patienten mit chronischen Schmerzen, wie z.B. Arthritis, Migräne, Fibromyalgie, Schmerzen im unteren Rücken usw., betreut. Doch trotz guter schulmedizinischer Ausbildung sah ich schnell ein, dass meine Pillen und Arzneien bei diesen Patienten kaum etwas ausrichteten. Ich musste umlernen und zur Kenntnis nehmen, dass ein ganzheitlicher Ansatz gefragt war, der neben den körperlichen Beschwerden auch Dinge wie die Lebensführung sowie soziale und emotionale Belange berücksichtigte. Wir empfahlen den Patienten in unserer Klinik, nicht medikamentöse und nicht traditionelle Therapien auszuprobieren. Obwohl ich immer dachte, dass ich mich in puncto alternative Behandlungsmethoden ziemlich gut auskannte, hörte ich zum ersten Mal von Therapiehunden, als mein Tierarzt während eines Besuches mit meinem Hund bemerkte, dass mein Soft-Coated Wheaten Terrier – der natürlich Wheatie heißt – sicher gut für Patientenbesuche geeignet wäre.
Ich bin, genau wie mein Terrier, etwas eigensinnig. OK – für alle, die dieses Buch lesen und mich kennen – ich bin ein richtiger Dickschädel! Und wenn sich eine Idee in meinem Kopf erst einmal festgesetzt hat, bin ich wie ein Hund mit einem Knochen. Es gab drei Gründe, mich für die Arbeit mit Therapiehunden zu interessieren. Erstens ist Wheatie äußerst kontaktfreudig und mag Menschen. Zweitens absolvierte ich mit Wheatie bereits ein Gehorsamstraining, das ihm offensichtlich gefiel, so dass ich sicher sein konnte, dass die Ausbildung zum Therapiehund uns beiden Spaß machen würde. Der dritte Grund war ein rein egoistischer: Mir gefiel der Gedanke, Wheatie mit ins Krankenhaus zu nehmen. Nachdem Wheatie mehrere Jahre Patienten besucht hatte, kam ein zweiter Wheaten Terrier namens Toby in unsere Familie. Toby trat in Wheaties «Pfotenstapfen», bestand auch die Prüfung als Therapiehund und ergänzte mein Therapiehundeteam.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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