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Heimliche Spielchen im Sand ... ... wer dazukommt, soll mitmachen! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 27
Veröffentlichungsjahr: 2019
In den Dünen von Sylt
Perverse Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Er hatte sie gebucht zu einem privaten Fotoshooting. Seine Liebe galt der Fotografie, und Sylt war wie gemacht für einen Ausflug ans Meer, um dort seiner Leidenschaft zu frönen.
Lisa war seine ausgesuchte Favoritin und das zu Recht. Sie war absoluter Profi, wusste sich natürlich zu bewegen, und Stormy, wie er sich nannte, war jedes Mal wieder begeistert, wenn er die fertigen Fotos in sein privates Aservat archivierte.
Lisa stand bereits nackt da, hatte sich wunderbar in Pose gebracht, indem sie sich in den weißen Sand der Dünen das Leben feierte. Die Hände hatte sie über ihren Kopf gelegt, den Rücken leicht durchgerückt, es wirkte einfach unglaublich erotisch.
Stormy wechselte das Objekt, entschied sich für ein Schwarz-Weiß-Foto und lächelte verzückt. Dieses Bild wäre der Reinheit der erotischen Fotografie geschuldet. Lisa freute sich immer auf die Foto-Shootings mit Stormy, denn eigentlich war Lisa scharf auf ihn, doch ihm das zu sagen verbat sie sich. Dazu war sie zu sehr Profi und es wurde auch nicht gewünscht von ihrem Auftraggeber, das musste schon von Stormy selbst kommen.
Nachdem die Aufnahme im Kasten war, hatte sie bereits ihre Position gewechselt, legte sie lasziv, einen Arm angewinkelt in die Dünen hinein, spielte mit der anderen Hand im Sand, und winkelte ein Bein etwas an. Auch dieses Bild wirkte wunderschön durch die Kamera betrachtete, und Stormy schoss ein Bild nach dem anderen.
Lisa wusste, dass er sie gern hatte, denn es wesentlich gab erotischere Mädchen in der Agentur. Sie hatte kurzes, blondes Haar, sie war nicht ganz so perfekt, dafür aber hatte sie Spaß.
Vielleicht war es das, was Stormy suchte, Spaß an der Arbeit, nicht unbedingt die knallharte Perfektion!
Die nächste Position wurde angesagt und langsam begann Lisa leicht zu frieren. Er wollte unbedingt noch den Sonnenuntergang mit draufbekommen, und Lisa sollte aus der Nordsee heraus auf den Sandstrand zulaufen.
Stormy betrachtete die Lichtverhältnisse. Noch eine gute halbe Stunde, dann sollte das Licht perfekt sein. Noch eine Aufnahme. Lisa hatte selbst die Idee gehabt, dass sie hinter einer großen Düne hervorschauen wolle, nur bis zu ihren kleinen Brüsten sichtbar.
Stormy zeigte sich entzückt.
Der Escort-Service, bei welchem die Mädchen unter Vertrag waren, war derzeitig in Kampen ansässig. Die Mädels hatten sich mit dem Eigentümer, welchem dieses Haus gehörte, darauf geeignet die Räume nutzen zu dürfen, solange er nicht auf Sylt weilte. Zu anderen Zeiten residierte der Escort-Service hinter dem Bahnhof von Westerland. Da hier ja nur vermittelt wurde und keine ausgiebigen Sexspiele gespielt wurden, hatte der Inhaber des Hauses zugestimmt, weil er selbst ein guter Kunde des Escort-Service war. So also saßen Betty & Co. nun in dem Haus eines stinkreichen Immobilienmaklers und fühlten sich dort pudelwohl.
Da der Sommer bereits fortgeschritten war, gingen die Mädchen einfach davon aus, dass hier niemand von der Familie mehr auftauchen würde, und sie das Haus bis September für sich hatten. Umso geschockter waren sie, als eine halbe Stunde später ein Porsche vorfuhr.
Mandy, die Tochter des Hauses hatte sich kurzer Hand entschlossen eine Woche nach Sylt zu fahren, um sich etwas zu erholen.
