Internetbekanntschaften Erotisch-chaotische Schmetterlinge - Maxi May - E-Book

Internetbekanntschaften Erotisch-chaotische Schmetterlinge E-Book

Maxi May

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Beschreibung

Nachdem ich nur einen Kater zum kuscheln habe, möchte ich mir zum Verwöhnen etwas Anderes suchen, ein Mann wäre hier mein Wunsch. Deshalb beschließe ich mich vor meinen Computer zu setzen und die Seite zu suchen, die mir meine geheimsten Wünsche erfüllt. Ich habe sie gefunden, eine Partnerbörse die von diesem Tag an meine "Lustseite" wird. Mit nur einem Klick befinde ich mich im Portal einer Partnerbörse. Um aber an ein Foto und an eine Kontaktaufnahme zu kommen, muss ich mich anmelden und dafür bezahlen. Ich muss nicht lange überlegen, ich möchte endlich meine sexuellen Leidenschaften ausleben. Auch das habe ich geschafft und schwebe im siebten Himmel, so viele Männer zur Auswahl. Bei meiner ersten Begegnung bin ich etwas unsicher. Der Grund dafür ist die Chemie die zwischen meinem Gegenüber und mir nicht passt. So verhält es sich aber in den darauffolgenden Dates zu meinem Glück ganz und gar nicht. Meine Unsicherheit weicht, weil ich jetzt weiß was ich will und wie ich mich schützen kann. Ich suche mir Orte zum Kennenlernen aus, an denen wir zuerst nicht alleine sind. Mein Bauchgefühl sagt mir dann, ob es eine richtige Entscheidung ist mich näher auf dieses männliche Wesen einzulassen oder ob ich es lassen soll. Ich habe viele romantische und sexuelle Erlebnisse. Viele verschiedene Charaktere und Vorlieben der Männer darf ich kennenlernen. Auch sehr interessante Gespräche und Geschichten werden an mich herangetragen, ob die stimmen oder nicht sei dahingestellt. Ich bin, und die Betonung liegt auf ICH, kein einziges Mal in Gefahr. Diese fremden Männer geben mir zum Zeitpunkt unseres Kennenlernens das Gefühl für sie die einzige Frau auf der Welt zu sein. Ich will auf diesem Weg meinen Traummann finden, der mit mir lacht oder mich tröstet, wenn ich traurig bin. Der mein Sexualleben so bereichert, dass ich keinen anderen Mann mehr suchen möchte. Gibt es den Mann der mir das Gefühl gibt Schmetterlinge im Bauch zu haben ?????

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Seitenzahl: 129

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Maxi May

INTERNETBEKANNTSCHAFTEN

EROTISCH – CHAOTISCHE

SCHMETTERLINGE

 

Inhalt

 

• Wo kann ich den Traummann finden, der mir die Befriedigung gibt, nach der ich mich sehne.

• Jede Bekanntschaft, die mir erotische Stunden beschert, hat mir auch das Gefühl gegeben Schmetterlinge im Bauch zu haben.

• Den Mann meiner Träume gefunden.

 

Was ich mit diesem Buch bewirken will

•Als Single einen Partner zu finden.

•Wie und wo.

•Internetbekanntschaften den schlechten Ruf zu nehmen.

(hier kann ich nur für mich sprechen, ich habe diese Zeit in vollen Zügen körperlich und geistig genossen).

*****

Vorwort

Ein schöner Abend mit Freunden, es wird Geburtstag gefeiert, viele Gespräche über Sport, Arbeit, Essen und Sex.

Ja das Letztere wird zu später Stunde sehr interessant.

Ich möchte über Internetbekanntschaften etwas erzählen, oh da geht’s schon los, wie gefährlich, da kann ja was passieren, wer weiß wer da auf dich zukommt, einfach nicht gut. Ich schaute in die Runde meiner Freunde und sah viele Fragezeichen in ihren Augen. Innerlich musste ich lachen, diese Aussagen kannte ich zur Genüge. Ich habe auch lange überlegt ob ich mich dazu entschließen soll auf diesem Weg mein Glück zu finden. Ja und was soll ich sagen diese Zeit möchte ich nicht missen.

Jeder muss für sich entscheiden ob er es möchte sich für jedes Date schön zu machen, darauf zu warten wer da vor dir steht und in weiterer Folge zu entscheiden ob der Mann für eine Nacht oder mehrere Nächte interessant ist.

Klingt wahrscheinlich in den Augen der Männer nicht so schön, aber umgekehrt trifft es ja auch zu. Obwohl man geht nicht zu so einem Date nur um mit einem Mann ins Bett zu springen – oder? – nein man möchte den Mann/Frau seiner Träume finden.

Also Leute genießt und habt Spaß, findet euren Traummann.

*****

Wie alles begann

Ich hatte meine Scheidung endlich hinter mir. Vorerst keine Lust mit irgendeinem männlichen Wesen Kontakt zu haben. Nicht weil ich Angst hatte, dass mir so ein Leben wieder passieren könnte, dass ganz sicher nicht, dafür kenne ich mich zu gut, ich weiß was ich will und wie gesagt so ein Dasein kommt für mich sicher nicht mehr in Frage.

Meine zwei Freundinnen fürs Leben waren in der ersten Zeit viel an meiner Seite. Wir arbeiteten zusammen und privat war der Spaß an erster Stelle gestellt. Radfahren war angesagt und auf diversen Veranstaltungen traf man uns auch an.

Einmal in der Woche war ein Kaffeetratsch geplant, wo wir uns die neuesten Geschichten erzählten.

Aber wie das so ist so ganz ohne Mann ging es auch nicht wirklich. Nicht nur sexuell fehlte mir etwas, vor allem das gesellschaftliche Drumherum ist anders.

Ich bin schon der Typ der in ein Kaffeehaus alleine geht, aber so richtig Spaß machte das auch nicht. Ich lebte am Land und da spricht es sich herum, dass man ohne Partner ist. Diverse plumpe Anmachen waren oft so richtig nervig. Also blieb ich oft zu Hause, hatte mir einen Kater zugelegt den ich nach Strich und Faden verwöhnte. Nach dem Abendessen setzte ich mich meistens vor den Computer und durchstöberte die Werbungen und las was es Neues auf der Welt gab.

So kam ich zufällig zu einer Partnerbörse, und da blieb ich hängen. Zuerst wirst du nach Namen und Alter gefragt, vielleicht ein Foto von dir und dann wie der Mann sein soll, der dein Herz erobern soll. Ich war so richtig aufgeregt als ich das alles ausfüllte.

Und dann ging es schon los, die ersten Vorschläge kamen in mein Portal, jetzt hatte ich eine Freizeitbeschäftigung gefunden die mir richtig Spaß machte.

Die ersten Tage waren spannend. Ich wählte mir einen Mann aus und las was der so schrieb.

Mein Name ist Hans, bin 1,70 cm groß, schlank und liebe es Frauen zu verwöhnen. Da begann es bei mir schon zu kribbeln. Das Foto konnte ich nicht aufmachen – oh wie schade ich stellte mir schon vor wie es ist mit einem 1,70 cm großen schlanken Mann in ein schönes Restaurant essen zu gehen, einen guten Wein zu trinken, sich in die Augen zu schauen und gleich darauf in ein Hotel zu gehen und sich verwöhnen zu lassen.

Meine Gedanken waren schon bis zu meinem unteren Körperteil gewandert.

Mein Schoß war schon leicht feucht, da wurde ich plötzlich aus meinen geilen Gedanken gerissen, eine meiner Freundinnen kam herein um zu fragen was ich denn da mache.

Ich erzählte ihr mit hochrotem Kopf und einer feuchten Muschi, dass es lustig ist sich die Kommentare der Männer anzusehen.

Weiter erklärte ich ihr, dass ich leider nur lesen, etwas von mir schreiben, aber nicht chatten konnte, dafür musste man zahlen.

Sie fragte was ich da tun müsste um mit den Männern Kontakt aufnehmen zu können.

Ich zeigte ihr den Punkt wo man draufklicken muss um für drei Monate zu bezahlen.

Was soll ich sagen, sie drückte einfach und ich war so sprachlos, dass ich nicht mal etwas sagen konnte.

Jetzt sah ich ihn, den 1,70 cm großen, schlanken Mann der da mit nacktem Oberkörper in die Kamera schaute und kein Lächeln in den Augen hatte. Naja ich bin ja nicht wählerisch, aber die Augen müssen auf einem Foto schon lachen.

 

Am nächsten Tag konnte ich den Abend nicht erwarten um mir endlich einen Mann meines Geschmacks auszusuchen und zu kontaktieren.

Der Tag dauerte ewig.

*****

BEGEGNUNG AM WEIHNACHTSMARKT

Zu Hause angekommen setzte ich mich gleich zum Computer um mich auf meiner, ich nenne es mal „Lustseite“ einzuloggen. Endlich waren sie da, die Männer meiner Begierde.

Um keinen falschen Eindruck zu hinterlassen, ich hatte es nicht so eilig einen Lover zu bekommen, aber die Versuchung war schon sehr groß.

So suchte ich auf diesen Seiten nach dem passenden Profil, las und wartete ob mich ein Kandidat kontaktierte. Es dauerte nicht lange und es kam zu einigen Unterhaltungen.

Und siehe da, ein Profil lag mir wirklich, er hieß Walter, liebte die Natur, war mittelgroß, schrieb das ihm mein Profil sehr gut gefiel und wollte mich kennenlernen.

Da gingen mir ja jetzt schon die Nerven durch. Es war die Zeit vor Weihnachten, also beschlossen wir uns auf einem Weihnachtsmarkt zu treffen.

Gesagt getan, Freitag hatten wir den Treffpunkt um 16.00 Uhr ausgemacht. In der Früh war ich schon leicht nervös. Mittag war es dann schon eine große Nervosität. Meine Freundin, die immer da war, wenn ich sie brauchte, ging mit mir nochmal den Treffpunkt durch und beschwor mich ja nicht mit ihm irgendwo hinzugehen wo wir ganz alleine wären. Sie werde auch einen Kontrollanruf starten, den ich unbedingt annehmen soll. Das machte meine Nervosität natürlich nicht leichter.

Also begann ich mich hübsch anzuziehen, überlegte ob ich meine Strapse nehmen sollte oder lieber doch nicht, man kann ja nie wissen, ich zog sie an.

Bevor ich ging schaute ich nochmal in den Spiegel ob mein Makeup auch in Ordnung war und verließ mit kleiner Vorfreude die Wohnung. In der Straßenbahn dachte ich nur ich habe mir im Leben nie Gedanken gemacht wie es ist mit einem fremden Mann ein Date zu haben.

Bald werde ich es wissen.

Meine Unruhe wurde, je näher ich meinem Ziel kam, schon fast unerträglich, bis ich mir dann endlich einredete, dass ich das ja mache um Spaß zu haben und vielleicht auch einen schönen Abend mit einem gutaussehenden, höflichen und aufregenden Begleiter zu haben.

Nachdem ich sein Foto gesehen hatte, erkannte ich ihn sofort. Er stand bei einem der Stehtische und schaute in die Runde, er wartete schon auf mich. Ich war wie immer pünktlich. Ein Blick in meine Richtung und er erkannte mich auch. Der erste Eindruck war sehr nett, das heißt meine innere Unruhe verschwand. Für mich zu diesem Zeitpunkt ein gutes Zeichen. In späterer Folge waren diese Zeichen für eine Bekanntschaft eher langweilig als anregend.

Wir unterhielten uns über alles Mögliche, Smalltalk auf höherem Niveau, sozusagen nichts sagend.

Ich verspürte keine Aufregung mehr in mir, kein kribbeln zwischen meinen Beinen, einfach gar nichts. Dann verspürte ich ein angenehmes Gefühl in meiner Hosentasche, mein Handy läutete, der Kontrollanruf meiner Freundin. Ich erklärte Walter warum ich den Anruf annahm, dies sorgte für Gelächter. Er meinte nur, Vorsicht ist besser als Nachsicht – welch gescheiter Spruch.

Walter hatte dasselbe Gefühl was uns beide betraf. Er sagte es auch, ich war froh, dass er das zur Sprache brachte. Nachdem wir unseren Punsch getrunken hatten, verließen wir den nun schon gefüllten Weihnachtsmarkt, verabschiedeten uns wie zwei Leute, die wussten, dass es ein Gemeinsames nicht gab.

Dieser Abend zeigte mir aber, dass ich keine Angst zu haben brauchte, wenn ich ein Date mit einem fremden Mann in einer Umgebung vieler Menschen hatte. Als ich zu Hause ankam, meine Strapse auszog, da wusste ich, das nächste Mal wird es anders. Besser gesagt, ich hoffte es wird beim nächsten Mal anders.

*****

Die Milch geht über

In dieser Zeit, in der ich fast jeden Abend vor dem Computer saß und Ausschau nach einem neuen Opfer suchte, lernte ich auch einen Mann kennen der mir half mein Auto zu reparieren. Wenn Dieter, so hieß er, bei mir auf einem Kaffee war, passierte es nicht einmal, dass die Luft knisterte, die Blicke, die wir uns zuwarfen sprachen Bände. Ausgesprochen haben wir unsere Gefühle nicht, ich schaffte es sogar, dass ich vor lauter Geilheit die Milch daneben schüttete.

Bis eines Abends mein Telefon vibrierte und Dieter, so hieß mein Fachmann, mir eine SMS schickte und fragte was ich so mache, denn er liegt im Bett und hat gerade an mich gedacht. Ich war ganz aus dem Häuschen, wird es das woran ich gerade denke, Telefonsex?

Ich ließ mich auf sein Spiel ein, ich erklärte ihm ich werde mich jetzt auch ins Bett setzen, mein schon feucht gewordenes Höschen ausziehen und warten was er mir zu bieten hat.

Er ließ nicht lange auf sich warten und schrieb, dass er sein Glied gerade zwischen den Fingern hin und her bewegt und zuschaut wie es immer größer wird.

Ich musste ihm antworten und erklärte ihm, dass ich gerade meinen BH ausgezogen habe und meine Brustwarzen mit meinen feuchten Fingern, die ich davor zwischen meine Beine gesteckt habe, massiere.

Uff – kam sofort als Antwort. Es dauerte nicht lange und mein Telefon schrillte. Ich hob ab und das Spiel ging weiter.

Er forderte mich auf einen meiner Finger über meine Schamlippen in mein Inneres zu stecken und zu stöhnen.

Zweimal brauchte er sich das nicht wünschen, ich war schon so erregt, dass es ein Leichtes war, ihm dies zu erfüllen.

Ich hörte wie sein Atem immer schneller und schneller wurde, ich verspürte ein wunderbares Gefühl, welches meinen Körper voll und ganz erfüllte. Am anderen Ende der Leitung war auch nur mehr ein lautes Aufstöhnen zu hören.

*****

Monatlicher Kaffeetratsch

Es war wieder mal Mittwoch. Mein monatliches Treffen mit meinen zwei Freundinnen fürs Leben.

Die Bedeutung der Aussage „zwei Freundinnen fürs Leben“, beruht auf einem Buch indem ich schreibe wie wichtig es ist Freunde zu haben. Auf diesen Tag hatte ich mich schon richtig gefreut.

Ich konnte die Erlebnisse von meiner „Lustseite“ erzählen. Nach belanglosen Erzählungen kam ich auf das Wesentliche.

Ich erzählte meinen Mädels, dass ich auf einer Internetplattform einen Login gemacht habe und das ich schon ein Date hatte.

Stille.

Meine Freundin Bea sagte mal gar nichts, sie ist die, die nicht gleich los redet, sondern eher abwartet was kommt.

Zu meinem Entsetzen blaffte mich meine andere Freundin Maja so derartig an, dass mir der Mund, im wahrsten Sinne des Wortes, offenstand. Sie meinte wie ich so was machen kann, was da alles passieren kann, es gibt so viele schlechte Menschen die einen ausnützen, so eine verrückte Idee. Das muss doch anders auch gehen.

Ja wie und vor allem wo ist da meine Frage.

Über das Liebesleben meiner Freundin Maja sprachen wir in den vielen Jahren, die wir uns schon kannten kaum. Irgendwie war das für sie ein Tabuthema. Bea war und ist verliebt in ihren Mann.

Jetzt war Bea an der Reihe und schaute mich mit fragenden, grinsenden Augen an.

Jetzt erzähl schon wie war denn das, war ihr erste Frage.

Ich erzählte ihnen von Anfang bis zum Ende mein erstes Date.

Maja verdrehte so hin und wieder die Augen und Bea konnte es nicht fassen, dass ich so etwas gemacht habe, sie verstand mich aber irgendwie.

Dann erzählte ich ihnen auch noch von meinem Telefonsex.

Da war dann auch Maja interessiert und

schüttelte mit dem Kopf, so etwas Verrücktes, das ist ja nicht zum Aushalten, waren ihre Worte.

Der Abend verlief in ausgelassener Stimmung und wir freuten uns schon auf den nächsten Kaffeehaustratsch, vor allem Bea war schon gespannt was ich wieder zu erzählen habe.

*****

So eine Überraschung

Ich muss zugeben in der Arbeit beschäftigte mich mein neues Hobby, so kann man das ja sagen, auch immer wieder. Noch konnte ich mich auf meine Arbeit konzentrieren. Das war aber dann bald anders.

Ich saß, wie schon fast jeden Abend vor meinem geliebten Computer und scrollte durch die Männerwelt. Schaute mir die Kontakte an, die immer mehr wurden. Und siehe da, da gab es ein interessantes Schreiben von einem Herrn mit dem Namen Chris. Er schrieb, wie so viele andere auch, mein Profil gefällt ihm und er möchte gerne mehr von mir erfahren.

Also los ging es.

Ich fragte ihn was er wissen möchte. Es dauerte nicht lange und die Antwort kam. Was ich denn so gerne in meiner Freizeit mache und mit wem.

Die Frage war schon irgendwie eindeutig, zweideutig.

Sehr interessant.

Ich schrieb zurück, dass ich gerne lese, dass ich mich gerne verwöhnen lassen und zurzeit aber niemanden habe.

Ja was soll ich sagen, die richtige Antwort kam sofort, er meinte das könnte man ändern, er hätte Zeit und wir könnten uns auf einen Kaffee treffen.

Ich schaute mir sein Profil nochmal an, welches mich zwar nicht so ganz ansprach, aber die Art und Weise wie Chris schrieb gefiel mir schon sehr. Also willigte ich ein uns am nächsten Tag in einem Café zu treffen.

Nächsten Tag in der Arbeit war meine Konzentration leider sehr gestört, Chris schrieb mir den halben Vormittag SMS – ich freue mich schon auf dich, mein Schwanz kann es gar nicht erwarten dich zu treffen.

Ich war beim ersten Mal so schockiert, dass ich mir überlegte dieses Schreiben abzubrechen und auch das Date abzusagen. Aber irgendwas in mir sagte mir, dass wird ein sicher spannender und erregender Abend.

Also schrieben wir weiter. Ich war schon so erregt, dass meine Kollegin meinte ich sollte das Schreiben jetzt lassen, sonst bring ich bei der Arbeit nichts weiter, so war es ja auch.

Ich konzentrierte mich eigentlich nur auf diese obszönen SMS, die mich so richtig heiß machten. Als Krönung kam dann auch ein Foto mit einem erigierten Glied.

Ich konnte die Welt nicht mehr verstehen. Das kann doch jetzt nicht passieren, und das mir. Ich ließ es einfach zu, das war für mich auch nicht normal. Vielleicht war es der Reiz des Neuen, den jeder Mensch in sich trägt.

Ich war so froh, dass der Vormittag vorbei war, denn Nachmittag schrieb mir Chris er hätte eine Besprechung und da könnte er nicht mehr mit mir flirten.

Er freut sich ja schon so sehr auf den Abend.

Endlich kam der Abend.

Ich zog mich so gut es ging ein wenig aufreizend an, tiefsitzende Bluse, umgab mich mit einem guten Parfum und natürlich war da meine Unterwäsche auch ein Hammer, rot und verführerisch.