Jedermanns Akte 5 - Peter Grosse-Plankermann - E-Book

Jedermanns Akte 5 E-Book

Peter Grosse-Plankermann

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Beschreibung

Jedermann und seine Freunde hatten eine echte neue Chance erhalten, die sie auch voll zu ihren Nutzen und ihrem Aktenbezug benutzt. Sie wurden von einer höheren Instanz daran gehindert in die nächste Dimension aufzusteigen. Ihre Aufgaben, die sie erhalten hatten, waren von der Art, wie sie sich ihre Chance erarbeitet hatten, ihr vertanes irdisches Leben wieder gerade zu ziehen. Mit Bravur haben sie es geschafft. Jetzt sind sie im Jenseits unterwegs, um Verirrte wieder auf den rechten Weg zu bringen. Sie haben jetzt Eigenschaften und Befugnisse, die sie vorher nicht hatten.

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Seitenzahl: 376

Veröffentlichungsjahr: 2016

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Wer sich von der Wahrheit nicht besiegen lässt, der wird vom Irrtum besiegt.

Irren ist menschlich, aber aus Leidenschaft im Irrtum zu verharren ist teuflisch.

Augustinus von Hippo 354-430 römischer Philosoph und Kirchenlehrer

Inhaltsverzeichnis

Erklärung zu den bisherigen 4 Büchern

Erläuterungen zu Buch 5

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Neu Mitarbeiterin gesucht!

Der Stadtdirektor

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

Kapitel 14

Kapitel 15

Kapitel 16

Kapitel 17

Kapitel 18

Kapitel 19

Kapitel 20

Kapitel 21

Erklärung zu den bisherigen 4 Büchern

Wie sie verehrte Leserin und Leser schon festgestellt haben, sind die Herren Jedermann, Aalglatt und Wissi Allweis immer noch in der Zwischenwelt unterwegs, um verlorene Seelen nochmals eine Chance in ihrem vergangenen Leben zu ermöglichen, damit sie ihre vertane Möglichkeiten noch einmal durchleben, um sie besser meistern zu können.

Die drei Herren verbleiben aber in der Zwischenwelt und bleiben scheinbar Einzelwesen. Wenn sie nicht so gute Chancenverbesserer wären, wären sie schon längst durch die Bogentür mit ihrer Hauptseele vereint in die nächste Dimension aufgestiegen.

Sie entwickeln sich aber genauso, als wenn sie schon in der nächsten Dimension wären.

Im irdischen Dasein ist der Mensch, ein Einzelwesen, ein Individuum mit einer Ich-Identität. Die Ich-Identität bedingt die Annahme einer Körperlichkeit und damit unterliegt die Seele der Empfindlichkeit und den Erfordernissen des Körpers.

Mit Empfindungen, Gefühlen usw. wird die Seele jetzt konfrontiert, die Aufmerksamkeit und Beachtung erfordern. Die Seele wird so zu sagen hiermit überrollt und ob sie will oder nicht, muss sie sich mit dem Allen arrangieren und wird so zu einem isolierten Einzelwesen.

Die Körperlichkeit wird wie eine sehr schwere Last empfunden, die zu schultern ist. Da über Milliarden von Jahren die Entwicklung der Körperlichkeit und deren Erfahrungen zu einer schweren Last geworden sind.

Am Beispiel der Angst soll dies eine Klärung näherbringen.

Weil das Einzelwesen sich als Körper wahrnimmt, fungiert die Angst als Besorgnis um das Eigene, weil sein Körper bedroht werden kann dh. Die Ich-Identität erkennt, dass sein eigener Körper bedroht werden kann und die Angst ist die Erkenntnis dessen.

Vor dem irdischen Leben war die Seele eines Individuums Teil eines Ganzen. Beim Eintritt in das irdische Leben nimmt der noch sehr junge Mensch langsam sein Dasein als Einzelwesen an. Ein alternder Mensch verliert das Gefühl, Teil eines Ganzen zu sein und nimmt sich immer mehr als Einzelwesen wahr.

Beim Sterbeprozess löst sich das Einzelwesen wieder auf und empfindet sich allmählich wieder als Teil eines Ganzen. Ängste lösen sich auf, da sich die Bedrohung des Individuums verflüchtigt.

Die Erfahrungen aber, die das Einzelwesen im irdischen Dasein aufnimmt, werden gespeichert und gehen als Teil des Ganzen ins Ganze über. Die erlebten Erfahrungen des Einzelwesens gehen nach dem Tod als Bereicherung ins Ganze über.

Der Sterbeprozess ist demnach nichts anderes als der Übergang vom Ich zum Wir. Dieses Wir kann auch als Individuum verstanden werden, als Wir-Individuum oder Wir-Existenz.

In diesem Umwandlungsprozess befinden sich die drei Herren. Sie treten zwar als Einzelwesen auf, empfinden sich aber bereits als Wir-Existenz.

Die Fragen, die an Wissi gestellt werden, werden nur für sie verehrte Leserin und Leser gestellt. Die „Fragen“, die die Herren haben, werden ihnen selber umgehend als eigenes Wissen präsentiert und damit sofort beantwortet. In Wirklichkeit werden also Wissi keine Fragen gestellt.

Sicherlich haben sie sich bereits gefragt, was mit Arbeiten am Selbst gemeint ist?

Wenn man sich die vorläufigen Ergebnisse der Sterbeforschung ansieht, tritt bei einigen Sterbefällen der Tod erst ein, nachdem der Sterbende durch Ängste, Dunkelheit etc. gequält wird. Diese Dinge können entstanden sein auf Grund vorhandener quälender unangenehmer Themen, die der Sterbende nicht aufgearbeitet hat.

Man kann wichtige Dinge, die unbedingt im irdischen Leben bearbeitet werden sollten, nicht einfach auf die lange Bank schieben. Am Ende der Bank wartet der Tod und da müssen sie, ob sie wollen oder nicht, Farbe bekennen. Sie müssen sich dann mit ihren Themen beschäftigen.

Das Sterben kann dadurch zur Qual werden, zumal man noch am Leben festhalten will, weil man nicht wahrhaben will, dass die Lebensuhr abgelaufen ist. Der Versuch, sie anzuhalten, führt zu Sterbequalen, die einfach nicht erforderlich sind.

Durch eine gezielte Therapie kann man dem in gewisser Weise vorbeugen und das Hinübergleiten in die Ewigkeit geschieht mit weniger Belastungen.

Ein belasteter, sterbender Körper kann so besser und schneller verlassen werden, da sie im Sterbeprozess ihr komplettes Ich aufgeben müssen, um als Teil wieder im Ganzen aufgehen zu können.

Beim Sterben kommt es zu Reifungsprozessen, die das Sterben zwangsweise verlängern. Bei den Prozessen geht es um ein Einswerden mit sich selbst, wobei das Bewusstsein als auch das Unterbewusste mit einbezogen werden.

Sie sollten ihre Reifung in ihrem Leben bereits angehen, wo sie in Saft und Kraft stehen und den Gebrauch ihres Verstandes noch voll beherrschen. Es steht ihnen dadurch ein reiferes Leben zur Verfügung.

Seneca, eine römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher, Politiker und Stoiker konnte dazu folgendes zu sagen:

„Wie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht; dass ich aber, solange ich lebe, wirklich lebe, das hängt von mir ab“.

Der Sinn und Zweck des Lebens und des Sterbens und des Todes sind somit erfüllt.

Erläuterungen zu Buch 5

Sehr geehrte Leserin und Leser, zu dem nun folgenden 5. Buch aus der Reihe „Jedermanns Akte“ möchte ich folgende Erläuterungen dem Buch voranstellen.

Wie sie ja schon bemerkt haben, bearbeite ich in dieser Romanreihe auch Themen mit religiösen Inhalten. Mancher von ihnen kann sich hiervon abgestoßen fühlen und sich weigern, sich weiter auf die folgenden Geschichten ein zu lassen.

In diesem Buch gehe ich nun noch tiefer in religiöse Belange hinein und so manchen von ihnen, sehr geehrter Leser und Leserin, könnte zu der Auffassung gelangen, dass ich den Glauben verunglimpfe. Das kann durchaus der Fall sein, wenn man nicht mit bestimmten Hintergründen vertraut ist.

Ich habe diesem Buch die Zahlenreihe 666 vorangestellt. Alle weiteren Bücher dieser Bücherreihe werden diesem Beispiel folgen.

Warum habe ich dies getan?

Die Zahl 666 ist eine biblische Zahl und sie ist die Zahl des Tieres oder die Zahl des Antichristen. Da ich in meinen Büchern ab „Jedermanns Akte“ Buch 5 sehr kritisch / satirisch mit dem jüdischen-christlichen-islamischen Glauben umgehe, will und darf ich den Satan nicht unterschlagen und ihn so einen gebührenden Platz einräumen. Eine tiefere Erläuterung ist im Buch „666 Das Höllencastle“ nachzulesen.

Der Mensch ist ein Wesen, das nach einem bestimmten Programm sein Leben gestalten muss. Von Natur her ist das eine sehr sinnvolle Vorgabe, denn die meisten Menschen bewegen sich immer noch sehr träge, obwohl das Programm auch bei ihnen aktiv ist. Hätten diese Menschen kein Programm, würden sie sich irgendwie bewegen, oder wären reagierend auf das Gewesene.

Das Programm wird unter anderem dadurch bestimmt, wie wir Menschen biochemisch verschaltet (aufgebaut) sind. Ferner unterliegt das Programm ihrem Umfeld, in das sie hineingeboren wurden. Des Weiteren sind Beeinflussungen durch ihre Lebenserfahrungen programmentscheidend.

Wir sind Wesen, die auf biochemische Bausteine (Gene) aufgebaut sind. Diese Bausteine beinhalten nicht nur die Informationen, wie ein Wesen aufgebaut werden soll, sondern auch noch Zusatzinformationen, die die einzelnen Generationen eingelagert haben und die durch geschlechtliche Vererbungsaktivitäten an ihre Nachkommen weitergegeben wurden.

Diese Zusatzinformationen (man kann hierzu auch Meme* sagen) werden genauso über die Epigenetik weiterverarbeite wie die Informationen der reinen genetischen Informationen.

*Unter Meme (Mehrzahl von Mem) versteht man Bewusstseinsinhalt (z.B. ein Gedanke), der durch Kommunikation weitergegeben und vervielfältigt werden kann.

Ich benutze hier den Begriff weitergreifend und siedle Meme auch als Einlagerung an, die auf den genetischen Bausteinen der Vorfahren „eingebrannt“ sind und die über geschlechtliche Aktivitäten weitergegeben werden. Sie liegen nicht nur latent vor, sondern sie können auch sehr schnell aktiv werden bzw. beherrschen massiv den Menschen, ohne dass es ihm bewusst ist.

Der Lamarkismus beschäftigt sich damit, dass Organismen Eigenschaften an ihre Nachkommen vererben können, die sie während ihres Lebens erworben haben. Dazu muss gesagt werden, dass die Eigenschaften über viele, viele Generationen als Einlagerungen in die Genetik deponiert wurden und diese können die Nachkommen stark beeinflussen.

Einfacherhalber verwende ich den Begriff Meme auch für die „Eigenschaften“, die von Jean-Baptist de Lamark in seiner Evolutionstheorien thematisiert wurden.

Die Zusatzinformationen (Meme; Einzahl: Mem) sind unter anderem Familien-spezifische Dinge, die einem Familienclan eigen sind; und auch Informationen, die einem ganzen Volk aufgedrückt, aufgezwungen wurden.

Unter anderem sind dies religiöse Dinge, die dem Volk nicht nur durch Androhung von Tod, Teufel und Verdammnis vermittelt wurden, sondern auch durch öffentliche Verbrennungen demonstrativ übermittelt, um nur ein Beispiel zu nennen. Mit dem Brenneisen der Angst wurden diese Dinge auf die Genetik „aufgebrannt“.

Der Glaube einer Gemeinschaft wird von dem „Eingebrannten“ stark beeinflusst. Das kann so weit gehen, dass ein Individuum dem eingetrichterten dogmatisierten Glauben total verfallen ist. Das kann sich dann bis zu einem Gotteswahn hin ausweiten.

Marienerscheinungen, Jesusbegegnungen und Gottesnähe-erlebnisse, um nur einige Beispiele zu nennen, können hier Erzeugnisse aus der Brutkiste der religiösen Meme sein.

Ich will damit sagen, dass ihr Glaube bereits seit ihrer Zeugung Beeinflussungen unterlegen ist und die bestimmen sie, ob sie es wollen oder nicht.

Da der christliche Glaube auf dem patriarchalischen System aufgebaut ist, können Meme, die von christlichen Zusatzinformationen stammen, auch den patriarchalischen Zusatzinformationen gleichgesetzt werden.

Dies betrifft allerdings nicht nur ihren Glauben, sondern viele Dinge, die sie im Verborgenen belasten. Machen sie sich einmal klar, wie viel Ungemach in den letzten Jahrhunderten geschah und wie viel von diesen abscheulichen Dingen auf ihrer Genetik „eingebrannt“ wurden.

Es würde für sie lohnend sein, sich einmal darüber Klarheit zu verschaffen und nicht einfach hinter Dingen her zu laufen, die in ihrer Familie seit ganzen Generationen „Gang und Gäbe“ waren, aber nicht unbedingt gut für sie selber.

Glaube, Nichtglaube oder Theismus, Atheismus sind Polaritäten zu Lebens- und Todesängste.

Löst man diese Polarität, werden Lebensängste, Todesängste und Theist, Atheist zur Nebensache, ja sie können sich vollständig auflösen.

Bezeichne ich mich aber als Atheist, bin ich folglich immer noch in der Polarität gefangen.

Allein schon die Tatsache, dass ich über diese Themen schreibe, vermittelt ihnen, dass ich in der Polarität immer noch verhaftet bin (oder?).

Solange diese Meme in uns wirken, kommen wir von den Eintrichterungen nicht los.

Ein anderer Autor, der sich dem Theismus verschrieben hat, würde folglich auch ganz anders den Inhalt wiedergeben. Aber diese Art der Wiedergabe ist bereits so ausgiebigst niedergeschrieben worden, sodass man etliche Geschichte als Anbiederung betrachten könnte, um sich selbst beim Herrn ins rechte Licht zu setzten.

Die Geschichten dieses Buches gehen mit dem mir eingetrichterten Glauben anders einher. Die Basis bleibt aber der Glaube, ob mit oder ohne Gott.

So verhält es sich eben mit Polaritäten. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass man diese Art von Polarität nur schwer oder sogar gar nicht lösen kann.

Lassen sie mich in diesem Zuge auch etwas über Intoleranz sagen, die mir immer wieder insbesondere von Gottesmännern, oder von Menschen entgegengebracht wurde, die Gott als Hauptperson in ihrem Leben haben und die sich ihm bedingungslos unterwerfen.

Intoleranz ist meist gepaart mit Rechthaberei. Man fühlt sich im Recht und akzeptiert den anderen nicht, da er sich auf der Seite des Unrechts bewegt.

Intoleranz lässt nur die eigene Meinung oder Weltanschauung gelten. Gerade was die Religionen angeht, ist diese Haltung bei den Gottgläubigen schneller parat und sehr schnell gibt man damit ein Zeichen seinem Gegenüber, dass man nicht gewillt ist, seine Meinung gelten zu lassen.

Das ist dann der Nährboden für Fanatismus, mit dem man das unabdingbare Recht gepachtet hat, unschuldige Menschen ermorden zu dürfen, um und sich dann auch noch als Märtyrer* zu wähnen, wenn man in der Ausführung des Gottesauftrages den Tod findet.

*Unter Märtyrer, die in bestimmten Bereichen des Islams existent sind, versteht man Allahtische Zellhaufen, die komplett hirnlos und von einer chronischen unheilbaren Allahitritis befallen sind. Im Endstadium führt das unweigerlich zur IS-itischen Verblödung, deren Intelligenz noch weit unterhalb von Hundekot und Schweinedung angesiedelt ist, wobei aber die Geruchsausdünstungen identisch sind.

Liebe Leser und Leserinnen bitte entschuldigen sie meine polemische Geschmacklosigkeit, die schon sehr weit über eine Beleidigung hinausgeht, sodass ich mich schon bei der Beleidigung entschuldigen müsste, aber die unüberbietbaren, widerlichen, unmenschlichen Entgleisungen, die sich die hirnrissigen islamistischen Märtyrer in spe erlauben, zwingen mich gerade dazu, meine Wertschätzung diesen in ihrem unerträglichen, abscheulichen Gotteswahn schwelgenden Irren gegenüber so zum Ausdruck zu bringen.

Dies soll nur als ein kleines Beispiel für die vielfältige Auslebung dienen, die sich Fanatiker erlauben.

Obwohl keinerlei Gewissheit vorhanden ist, dass es Gott tatsächlich gibt, beharren die Gottgläubigen auf ihrer Ansicht der Gottesexistenz. Versuchen sie mal herauszufinden, wie hoch ihr Maß an Toleranz / Intoleranz ist.

Wenn es Gott gibt, wird er sie eher dafür lieben, dass sie sich in Toleranz gegenüber ihren Mitmenschen üben, die ihn leugneten. Toleranz bringt sie ihrem Gott näher. Mit Intoleranz entfernen sie sich von ihm.

Besser ist es, hinkend auf dem rechten Weg zu gehen, als mit festem Schritt abseits; wusste bereits Augustinus von Hippo dazu zu sagen.

Ich will sie, liebe Leserin und Leser, nicht von ihrem Glauben abbringen, das kann ich überhaupt nicht, das können sie nur ganz allein.

Ihre Glaubensfestigkeit wird durch die Geschichten wahrscheinlich nicht stark unter Druck geraten, außer sie sind schon Opfer ihrer Zweifel. Sollten jedoch dadurch ihre Zweifel an Macht gewinnen, wird es vielleicht Zeit über ihren Glauben nachzudenken.

Sie sollten sich dann auch einen Ruck geben und professionale Hilfe von versierten Gottesmännern einholen. Dies ist in keiner Weise ehranrüchig, im Gegenteil. Sie würden sich wenigstens bewegen und das ist gut. Ob richtig oder falsch ist nicht relevant, denn diese Beurteilung stellt sich hier nicht.

Falls sie es aber vorziehen und ihren bisherigen Erfahrungen folgen, um ins Lager der Atheisten zu wechseln, sind sie auch nicht weiter gekommen. Die Vorzeichen haben sich nur geändert bzw. die andere Seite der Medaille ist nun im Vordergrund.

Versuchen sie jetzt einmal sich ihren Memen zu stellen und geben sie mir die Gelegenheit meine Geschichten ihnen näher zu bringen.

Wie lange halten sie es aus, bis es ihren Memen gelingt, mich von ihnen als Spinner oder Irrender darstellen zu lassen? Ich wünsche ihnen viel Spaß dabei und Erkenntnisreichtum!

Ganz ehrlich, sie können sich sicher vorstellen, dass ich einen riesen Spaß dabei hatte, als ich die Geschichten erdachte, verfasste und schrieb.

Lassen sie mich noch eine Anmerkungen zu den vorangegangenen Büchern nachschicken.

Manch ein Leser berichtete mir, dass er die Bücher nicht in einem Zug haben lesen können, da die einzelnen Geschichten ihn berührt hätten und er erst deren Wirkungen ausagieren lassen musste.

Das war und ist genau meine Absicht.

Kapitel 1

Während der kleinen Verschnaufpause, die die Herren unterschiedlich verbrachten, ging Wissi auf eine Friedhofstour, um mögliche Aspiranten aufzuspüren.

Wissi fiel ein Grab auf, dessen Grabstein einen Namen preisgab, der ihn stutzig machte. Dieser Name war ihm bekannt und erinnerte ihn an einen bestimmten Herrn.

Eine etwas unangenehme und sonderbare Erscheinung war dieser Herr schon immer gewesen. Auch diesmal machte der Herr den gleichen Eindruck, den er schon im Leben hinterlassen hatte. Er hieß Herr Stur und er gab seinem Namen alle Ehre. Jetzt an seinem Grab erkannte Wissi, warum Herr Stur sich so verhielt, wie er sich verhalten hatte.

Herrn Stur‘s sterblichen Überreste ruhten schon etwas länger in dieser geweihten Erde. Das Grab wies einen ungepflegten Eindruck auf und war eingefallen. Der Sarg musste wohl zusammengebrochen sein. Der Sargdeckel lag nun direkt auf den Resten seiner ehemals stattlichen Erscheinung. Auf seinem Schädel musste jetzt der hölzerne angemorschte Deckel aufliegen.

„Herr Stur hat jetzt das Brett vorm Kopf, das er zu Lebzeiten immer leugnete. Das war unter anderem auf seine Sturheit zurückzuführen. Ein bisschen Einsicht hätte ihm bei der Verweildauer auf der schönen Erde gutgetan, aber er wollte ja nicht“.

Wissi grüßte ihn höflich und zuvorkommend bei der Begegnung, aber Herr Stur übersah ihn in seiner überheblichen arroganten Art, die ihn als einen unsicheren Mann auswies.

Es war seine Überlebungsmasche. Er glaubte, sein Umfeld, in dem er lebte, wäre ihm feindlich gestimmt. Das wirkte auf ihn einschüchternd ein und ängstliche Gefühle durchzogen ihn.

Um sich nicht näher mit dem ihm umgebenen, feindlichen Umfeld zu beschäftigen, schaltete er auf stur und es gestaltete sich noch eine zusätzliche charakterliche Schwäche in seinem Verhalten und das war Arroganz. So glaubte er, sich vor seiner Angst und seiner Unzulänglichkeit schützen zu können. Sein Verhalten, das so durchtränkt war von Sturheit und Arroganz, machte ihn zu einem unangenehmen Zeitgenossen. Die Menschen um ihn herum fühlten sich von ihm abgestoßen. Ihre Reaktionen darauf waren ebenfalls Ablehnung. Die Menschen um Herrn Stur lehnten ihn ab.

Der Schlüssel zu diesem Dilemma lag bei Herrn Stur selbst. Es lag in seiner Hand sein Verhalten zu überprüfen und zu ändern. Sein verfängliches Verhalten war in seiner Kindheit durch ihn selbst angelegt worden. Er hatte aber nie eine Überprüfung angestellt und hatte einfach sein kindliches Verhalten mit in sein Erwachsenenverhalten übernommen.

Der Großteil der Erwachsenen tat es ihm gleich. Sie verhielten sich als Erwachsene in brenzligen Situationen, wie sie sich als Kinder verhalten hatten. Ernst zu nehmende, erwachsene Menschen mimen Überlegenheit, Kraft und Stärke, haben aber ihre kindlichen Verhaltensmuster nicht abgelegt, von denen sie gesteuert und gelenkt werden. Das nennt man dann Vernunft und Lebenserfahrung. Ausgeglichenheit nennen sie es, wenn sie glauben Harmonie auszustrahlen. Die so gezeigte Ausgeglichenheit ist in vielen Fällen aufgesetzt und wirkt künstlich. Solche Menschen sind in Wirklichkeit die Disharmonie in Person.

Viele Menschen haben Herrn Stur’s Verhalten in sich und wollen es nicht wahrhaben. Sie gehen sogar soweit, dass sie Menschen, die ein ähnliches Verhalten wie Herrn Stur an den Tag legen, ablehnen und sie schneiden. Wie war das noch mal mit dem ersten Stein??? Schon wieder vergessen?

Kapitel 2

Nach dieser Spritztour, die ihm nur die Begegnung mit Herrn Stur bescherte, ging er zurück zur Villa. Er nahm den Weg durch die Stadt. Was er hier mitbekam, beflügelte ihn seine Freunde zu rufen.

Von Ferne sahen die beiden Herren Aalglatt und Jedermann, wie Wissi mit den Armen rudernd auf sich aufmerksam machte. Das bedeutete, dass die Herren zu ihm aufschließen sollten. Die Beiden machten sich sofort in Richtung Wissi auf. Als sie ihn erreichten fragte Jedermann ihn: „Was ist denn los“?

„Das müsst ihr selbst sehen und mitbekommen, was ich gerade erlebt habe“! antwortete er auf die Frage.

„Dann lasst uns dein aufregendes Erlebnis in Augenschein nehmen“! Stimmte Aalglatt den kommenden Ereignissen zu.

Unter der Führung von Wissi verließen sie den angenehmen Park. Sie gingen durch die Hecke und Wissi schlug den Weg zur nahen Stadt ein. Wissi steuerte eine Wohnanlage an. Sie bestand aus Reihen-und Doppelhäusern. In ein mittleres Reihenhaus ging er hinein. Die Eingangstür wurde gerade geöffnet, weil Besucher um Einlass baten.

In einem großen, geräumigen Wohnzimmer waren viele Menschen versammelt. Sie standen oder saßen um einen bequemen Sessel herum, in dem eine ganz in weiß gekleidete Frau ruhte. Sie schien zu schlafen.

Ein Mann von zwielichtiger Erscheinung stand direkt neben der Ruhenden und redete auf sie ein. Dieses wiederholte die Frau und die umstehenden Personen lauschten andächtig.

Die Umstehenden wurden aber nur durch das Nachsagen des vorgegebenen Textes der schlummernden Frau inspiriert, so als wenn sie den Originaltext nicht vernahmen.

In dem Raum waren sowohl irdische als auch andere Personen zugegen, die bereits gelebt hatten. Der Mann, der auf die Schlummernde einredete, gehörte zu denen, die bereits gelebt hatten.

Er wusste, dass nur die ruhende Frau ihn verstand. Sie gab den Text, den sie von ihm erhielt weiter an die Leute, die ihn nicht verstehen konnten. Sie fungierte als Sprachrohr. Sie war ein Medium, die nicht schlummerte, sondern sich in Trance befand.

Als die drei Herren nah genug heran waren, konnten sie die Stimme des Mannes hören. Er erzählte dem Medium eine Geschichte.

Im Orionnebel existiert eine Galaxie, die ein Doppelsonnensystem mit einem bewohnbaren Planeten mit Namen Androidia hat. Dieser Planet wird beherrscht von Robotern und Androiden. Sie haben die Menschen von dem Planeten verbannt, weil sie von ihnen sehr schlecht behandelt wurden. Sie hatten genug davon, sich von den Menschen schikanieren und ausbeuten zu lassen.

Er stockte im Erzählfluss, weil jemand dem Medium eine Frage gestellt hatte.

Er gab daraufhin sehr interessante Details von diesem Planeten preis und man konnte daraus folgern, dass es sich hier um ein völlig unbekanntes Planetensystem handeln müsse.

Wieder stockte er, denn wieder hatte ein Irdenmensch eine Frage gestellt, warum er dieses denn erzählten würde‘?

Er gab über das Medium dem Fragesteller eine präzise Antwort.

Er gäbe diese Informationen heraus, damit die Erkenntnis über das Universum vertieft werden könne.

Wieder lauschte er, weil jemand fragte, warum das von Interesse sei? „Das Jenseits hat ein Interesse daran, durch diese Art von Informationen die Arbeit an eurer Vollkommenheit / Erleuchtung zu unterstützen, damit ihr schnell zu den - aufgestiegenen Meistern - Anschluss findet“.

Er stockte wieder. Ein Fragesteller lobte ihn überschwänglich Das schmeichelte ihm. Die Lobhudelei spornte ihn weiter an und er bzw. sein Medium erzählte den Zuhörern folgende Geschichte:

„Der Planet umkreist zwei Sonnen. Die Massen der Sonnen sind gleich groß. Also gleiche Gravitation (Anziehungskraft). Nur ihre Wärmeabstrahlung ist unterschiedlich. Der Planet umkreist die beiden Sonnen in einer Achtform. Wenn sich der Planet um die Sonne mit der größeren Wärmeabstrahlung bewegt, ist es hier nun Sommer. Er heizt sich dabei auf und nimmt folglich Energie auf. Dadurch wird er etwas schwerer, was folglich zu einem größeren Abstand zur Sonne führt. Wenn er sich nun auf seiner Umlaufbahn um die erste Sonne in Richtung des Scheitelpunkts der beiden Sonnen bewegt, wird er auf Grund des geringeren Abstandes zur kälteren Sonne in deren Umlaufbahn gezwungen.

Hier nimmt ihre Umlaufgeschwindigkeit, die sie auf Grund der größeren Zentrifugalkraft hat, zu. Da die Wärmeeinstrahlung geringer ist, ist es jetzt auf dem Planeten Winter. Er bewegt sich wegen der größeren Umlaufgeschwindigkeit schneller um die kältere Sonne, sodass die kalte Jahreszeit geringer ist als die warme.

Die größere Zentrifugalkraft treibt den Planeten wieder auf seiner Umlaufbahn weiter nach außen, sodass er beim Scheitelpunkt der beiden Sonnen nun wieder in den Anzugsbereich der wärmeren Sonne gerät. Dabei wird er auf deren Umlaufbahn gezogen und so vollzieht sich eine Umlaufperiode nach der anderen“.

Dann machte er ein paar Geräusche und in einer stockenden verzerrten Sprache sagte er: „Oh grr ich glaube grr grrr grr, die grrr gr Verbindung wird grrrr unterbro…, grrr, grrrr“!

Kaum hatte er den letzten Satz gesprochen, fing er an zu lachen und ein paar andere Umstehende, die man vorher nicht so wahrgenommen hatte, fielen in sein Gelächter ein.

„Prima gemacht, Ya“! brüllten sie vor Lachen. Der Angesprochene zeigte sich besonders erfreut, denn er hatte endlich die Anerkennung, die er immer haben wollte. Robert Lemke hatte dazu einen Spruch parat: „Anerkennung ist eine Pflanze, die meist nur auf Gräbern wächst“. Für diesen Herrn schien er zumindest stimmig zu sein.

„Beim nächsten Mal solltest du noch Grüße von dem aufgestiegenen Meister Konfuzius durchgeben, das erhöht deine Glaubwürdigkeit“! rief einer und bog sich vor Lachen.

Die irdischen Anwesenden waren von den durchgegebenen Worten sehr angetan. Sie verhielten sich sehr andächtig. Sie warteten jetzt geduldig, bis ihr Medium wieder aus ihrer Trance erwachte.

In der Zwischenzeit wandte sich Wissi zu seiner Begleitung und zeigte dabei auf den Geschichtenerzähler.

„Das ist der aufgestiegene Meister Ya Rennips von der Nullpunktfeld-Überwachungsschaltstelle“. Stellte Wissi den viel Gelobten nun den Herren Aalglatt und Jedermann vor.

„Was soll das denn bedeuten“? fragte Jedermann Wissi.

„Also, Ya Rennips ist ein Name, den sich der Herr zugelegt hat. Den Vornamen Ya hat er sich aus dem Spanischen für ‚hört‘ zugelegt und das Wort Rennips hat er durch die Umdrehung des Wortes Spinner dazu genommen. Übersetzt soll das heißen - Hört Spinner -“.

„Und warum macht er diesen Zirkus und erwähnt dieses Hirngespinst Überwachungsschaltstelle des peripheren (umgebendes) Nullpunktfeldes*“? Fragte Aalglatt.

*Das Nullpunktfeld ist ein Energiefeld, das man auch als die Ursuppe unserer Existenz bezeichnen kann.

Die Theorie dahinter besagt, dass alles durch ein allumfassendes Energiefeld miteinander verbunden ist und schafft dadurch die Grundlage für vielerlei Erklärungen.

Paranormale Phänomene lassen sich ebenso gut begründen wie die Existenz von Erscheinungen wie Spontanheilungen, intuitive Eingebungen.

„Nun ja, der aufgestiegene Meister Ya Rennips macht sich ein Jux daraus und erfreut damit seine umstehende Gemeinde“! antwortete Wissi.

„Verstehe ich nicht“! begegnete Aalglatt.

„Ya Rennips, hat herausgefunden, wie man empfindsame Erdenmenschen manipulieren kann, wie ihr das ja auch gemacht habt“! und schaute dabei Jedermann und Aalglatt direkt an.

„Ya Rennips hat eine Dame ausfindig gemacht, der er seine Spinnereien durchgibt. Die gute Frau glaubt diesen Blödsinn, den Ya Rennips sich mit seinen Kumpanen ausgeheckt hat und sie gibt die so erworbenen „Weisheiten“ ihrer anwachsenden Gemeinde durch.

Sie wird bereits als gutes Medium gehandelt, das sich sehr zum Channeln eignen würde, denn ihre Gemeinde glaubt, dass die Weisheiten durch ihre Botschaften übertragen werden.

Ya Rennips hat mit dieser Frau feste Zeiten vereinbart, wo er sich mit ihr in Verbindung setzt. Nun fiebert die Frau mit ihrer Gemeinde diesen Terminen entgegen“!

Aalglatt und Jedermann schütteln ungläubig ihre Köpfe, konnten sich aber ein Schmunzeln nicht verkneifen. Wie einfältig doch manche Menschen sind. Dabei fiel ihnen die gute Frau wieder ein, die nach dem Bezahlen an der Supermarktkasse umfiel, weil das Tiefgefrorene, das sie unter ihrem Hut versteckte, eine kurzweilige Ohnmacht hervorgerufen hatte.

„Es kommt noch dicker“! beginnt Wissi seine weiteren Ausführungen. „Ya Rennips und seine Kumpane haben erfahren, dass manche Menschen glauben, sie hätten eine dreizehnsträngige DNS.

Vor 15 Tausend Jahren sollen die Menschen in Atlantis die Zwölfstrang DNS noch gehabt haben. Außerirdische (Plejadier usw.) sollen sie aus irgendwelchen Gründen den damaligen Menschen weggenommen haben und ihnen nur die heutige doppelsträngige DNS zurückgelassen haben.

Wenn man wieder in Besitz der zwölfsträngigen DNS ist, ist man in Besitz von Weisheit und befindet sich auf einer höheren Ebene. Man ist direkt mit dem Licht verbunden. Usw. usf.………….

Die Aborigines* müssten danach noch im Besitz der Zwölfstang DNS sein.

*Die Aborigines (englisch „Ureinwohner“) sind die Ureinwohner Australiens.

Sie besiedelten vor etwa 40.000 bis 60.000 Jahren den Kontinent vom Norden ausgehend. Aborigines sind kein einheitliches Volk, sondern bestehen aus Stämmen oder Clans mit oft höchst unterschiedlichen Gebräuchen und Sprachen:

Je nach Definition und Quelle gab es vor der Ankunft der Briten etwa 400 bis 700 verschiedene Stämme der Aborigines, die vorwiegend als Jäger und Sammler lebten. Mit der Ankunft der Europäer ab 1788 sank ihre Zahl von geschätzten 300.000 bis 1.000.000 Einwohnern auf 60.000 im Jahr 1920, hauptsächlich wegen eingeschleppter Krankheiten, aber auch durch gewaltsame Konflikte mit den Siedlern um Landrechte.

Etwa drei Viertel der heute rund 464.000 Aborigines leben in Städten und haben sich weitgehend der modernen Lebensweise angepasst, da die Behörden in Australien jahrzehntelang eine Assimilationspolitik betrieben.

Am ehesten sind die Traditionen der Aborigines im Northern Territory erhalten geblieben, wo die Europäer erst spät siedelten. Dort leben sie in den meisten Orten unter sich, weswegen hier auch noch fast 60 % der Aborigines zu Hause eine indigene Sprache sprechen.

Sie sind die Ureinwohner von Australien und wurden durch den steigenden Wasserspiegel der Weltmeere von der Außenwelt abgeschirmt. Die Abschirmung dürfte auch, auch wenn es Atlantis und die Vermutungen um selbige tatsächlich stimmen würde, keinen Einfluss auf diese Menschengruppen hinterlassen haben können.

Die Ureinwohner von Australien müssten demnach genau das auf weisen, was man den Menschen nachsagt, die eine 12 oder Mehrstrang DNS haben oder hatten.

Offensichtlich ist aber, dass die Aborigines genau so eine Doppelhelix haben wie die restliche heutige Menschheit.

Entweder hatten die Aborigines immer schon eine Doppelhelix und nur die Menschen um Atlantis hatten eine 12 oder Mehrstrang DNS.

Aber aus welchem Grund sollte das sein? Die Aborigines sind genauso Menschen, wie alle anderen Menschen auf dieser Erde auch. Sie haben nur ihre Eigenarten bewahrt, die sie schon vor tausenden von Jahren hatten, was man von der restlichen Menschheit nicht sagen kann.

Wir wissen heute immer noch nicht genau, wie die Gen-Anordnung in den Chromosomen und deren Lesung funktioniert. Die Natur könnte sich einen Trick einfallen lassen haben, um die Wirkungsweise der einzelnen Chromosomen drastisch zu erhöhen. Bei bleibender Anzahl der Chromosomen könnten sie so verschaltet sein, dass ihre Informationsinhalte so ansteigen, dass eine exorbitante Informationsfülle vorliegt, die wir noch gar nicht verstanden haben.

Vielleicht liegt nicht nur eine Reihen-, sondern auch ein Parallelschaltung vor. Man könnte sich vorstellen, dass eine Überkreuzschaltung/ Mischschaltung, die eine Reihen- und Parallelschaltung mit integriert, vorherrscht.

Die Informationsfülle steigt dabei ins unermessliche. Wenn das vorliegen sollte, dann wäre eine 12 oder mehr strängige DNS total überflüssig. Die Daten, auf die man dann zurückgreifen kann, sind dermaßen enorm, dass die Informationen für mehrere Lebewesen vollständig ausreichen würden.

Aus der Farblehre wissen wir, dass wir nur 3 Grundfarben haben müssen, um alle anderen Farben daraus herstellen können. Die Mischung macht es hier.

Die Genetiker „finden“ auf bestimmten Gensequenzen immer mal wieder Gene, die angeblich für dies und das zuständig sind. Sie überprüfen dies und finden auch ein Resultat. Sie überprüfen aber nur die eine Sache, um eine Bestätigung ihres Fundes zu dokumentieren. Was für Auswirkung es auf den gesamten Organismus hätte, wenn sie das bestimmte Gen ändern würden, machen sie nicht.

Nur, dass die geänderte Genvariante, das und das macht. ZB das Gen für blaue Augen ändern in braune Augen. Was würde das für den gesamten Organismus bedeuten. Höchstwahrscheinlich sind diese Genänderungen nicht so ausschlaggebend, um den gesamten Organismus zu modifizieren. Einzelne Änderungen haben wahrscheinlich so kleine Ausschläge im Gesamtsystem, dass man sie so nicht wahrnehmen würde. Größere Genänderungen werden sich im Gesamtsystem bemerkbar machen, dass ist aber bisher noch gar nicht angedacht, dh bisher ist darüber noch nichts verlautet worden.

Man kann sich das so vorstellen. Die DNS ist wie ein Wörterbuch, in dem alle Worte und eine Grammatik vorhanden sind. Wenn ein Text verfasst werden soll, kopiert das Textprogramm nur noch die Worte nebst Grammatik aus dem Wörterbuch und setzt sie nach einer bestimmten Logik eines anderen Programmes (Epigenetik) so zusammen, dass ein sinnvoller und eindeutiger Satz oder Artikel entsteht. So können Texte, Artikel, Bücher, Bücherbände, Bibliotheken entstehen, ohne dass ein Ende abzusehen ist und alles ist sinnvoll, logisch ohne dass Wiederholungen zu erwarten sind.

Zugegeben, die Steuerung eines solchen Systems ist wahrscheinlich sehr kompliziert, aber wenn sich die Natur so etwas hat einfallen lassen, hat sie für deren Steuerung ebenfalls etwas Simples zu Stande gebracht. Warten wir die Zeit ab und wir werden bald zu der Erkenntnis erlangen, wie die Natur dies bewerkstelligt.

Man kann gespannt sein, wie die dann aus der Nummer mit ihrer überflüssigen 12 strängigen DNS kommen wollen. Wahrscheinlich lassen sie sich einfallen, dass genau damit die 12 strängige gemeint wäre. Nur dann haben alle Lebewesen mehr als nur eine Doppelhelix. Wie kommen die dann wieder aus der Nummer, um sich aus der Masse heraus zu beamen? Irgend so einen fadenscheinigen Quatsch werden sie sich schon einfallen lassen.

Kurz gesagt bedeutet das, dass gewisse Menschen glauben, dass die, die mit einer mehrsträngigen DNS gesegnet sind, dadurch den jetzigen Menschen weit überlegen wären.

Jetzt planen sie eine Geschichte, die sie durchgeben wollen, um die Menschen, die da glauben, sie hätten eine dreizehnsträngige DNS, mit der sie vollständig abheben würden“.

Auch dieses quittierten Aalglatt und Jedermann schmunzelnd und schüttelten ihre Köpfe. Manche Menschen lernen ihr Pensum nur indem sie Hopps genommen werden müssen bzw. sich bis aufs Hemd blamieren.

Viele Menschen kommen mit ihrer Doppelhelix noch nicht einmal zurecht, aber sie wollen unbedingt eine dreizehnsträngige. Hier zeigt sich wieder die Lebensverweigerung, indem man irgendwelchen Hirngespinsten Leben einhaucht.

Im hinteren Teil des Wohnzimmers hatte sich Ya Rennips mit seinem Gefolge breit gemacht und heckten unter Gegröle und Gelächter eine neue Spinnerei aus, die sie beim nächsten Channeltermin der armen gläubigen Frau durchgeben wollten.

„Wie doof muss man eigentlich sein, um diesen Blödsinn Glauben zu schenken“? Rief einer der Gefolgsleute von Ya Rennips unter einem herzergreifenden Lachanfall aus.

„Wir müssen aufpassen, dass sie mir mit meinem Namen nicht auf die Schliche kommen“! Bedachte jetzt Ya Rennips. „Ich habe mir überlegt, einen neuen Namen zu zulegen. Ich habe deshalb mit einem Herrn Kontakt aufgenommen, der sich in fernöstlichen Sprachen auskennt. Ich habe ihn gefragt, was Spinner auf Japanisch heißt. Er hat mir eine Übersetzung gesagt, die da lautete Chousoku.

Ab sofort nenne ich mich jetzt Chousoku. Ich bin der Aufgestiegene Meister Chousoku“. Bestimmte Ya Rennips, oder wie er auch sonst heißen möge, das weitere Vorgehen.

„Prima, du bist der Größte“! Grölten die anderen im Chor. Das ging wie Öl herunter und Ya Rennips tat es sehr gut.

„Wir wollen das gleich an Ort und Stelle in die Tat umsetzen“! Setzte Ya Rennips alias Meister Chousoku nach.

Die weißbekleidete Dame, war gerade dabei auf ihrem bequemen Sessel aus ihrer Trance zu erwachen, als Ya Rennips sie ansprach.

„Hallo hier spricht noch einmal der aufgestiegene Meister Ya Rennips von der Nullpunktfeld-Überwachungsschaltstelle. Ich habe Neuigkeiten. Ab sofort wird euch der aufgestiegene Meister Chousoku weiter betreuen, da ich anderweitig eingesetzt werden soll. Meister Chousoku steht weiter über mir. Er soll euch weiter betreuen, da ihr soweit seid, dass ihr höhere Führer braucht. Ich stehe selber vor einer Transformation, um auf die nächsthöhere Stufe zu kommen, weswegen ich Abschied von euch nehmen muss. Auf wieder sehen im Jenseits“! Verabschiedete sich aufgestiegene Meister Ya Rennips.

Er machte eine kleine Pause und fuhr fort: „Hallo hier spricht der aufgestiegene Meister Chousoku vom Rat der Nullpunktfeldüberwachungs-Schaltstelle. Ab sofort soll ich euch betreuen, da ihr ebenfalls in eurer Entwicklung sehr weit seid.

Meister Ya Rennips war euch ein so guter Führer, dass ihr nun vorzeitig in die beschleunigte Transformationsspirale eingetreten seid, die nur von sehr weit aufgestiegenen Meistern betreut werden können. Meister Ya Rennips ist dadurch ebenfalls in den Genuss der vorzeitigen Transformation gekommen. Für ihn haben wir andere sehr wichtige Aufgaben.

So das sind die Neuigkeiten. Ich melde mich zur gewohnten Zeit wieder, wie sie Meister Ya Rennips mit euch festgelegt hatte.

Meister Chousoku vom Rat der Nullpunkt-FeldüberwachungsSchaltstelle verabschiedet sich jetzt von euch und wünscht bis zum nächsten Mal viel Spaß. Genießt eure Transformation“! Sprach er und ging aus der Leitung.

Die, um die in Trance befindliche Dame, anwesenden irdischen Mitbürger schlugen die Hände vor ihre Gesichter. Sie konnten es nicht fassen, was sie da gehört hatten. Sie befanden sich alle in einer beschleunigten Transformationsspirale. Sie hatten es geschafft. Sie konnten, wenn sie sich weiter der Führung des aufgestiegenen Meisters Chousoku anvertrauten, noch zu Lebzeiten zu aufgestiegenen Meistern werden. Diese Information war schlicht weg umwerfend für sie und sie fielen sich weinend in die Arme.

Die Dame im Sessel war, nachdem sich Ya Rennips noch einmal gemeldet hatte, augenblicklich wieder in Trance gefallen und gab den Blödsinn von ihm ungefiltert durch.

Als sie langsam wieder aus ihrer Trance erwachte, konnte sie nicht glauben, wie sich ihre Gemeinde benahm. Erst als sie ihr berichteten, was sie durchgegeben hatte, füllte sich ihr Herz voll Stolz und auch sie fing an, vor Freude zu weinen.

Ihr war es sofort klar, was diese Durchsage bedeutete und was es bedeutete, wenn ein höhergestellter Meister sich einschaltete. Sie konnte sich bereits mit dem Gedanken befassen, ein aufgestiegener Meister zu sein.

Unter Gegröle verließen inzwischen Ya Rennips und sein Gefolge das Reihenhaus und sponnen bereits an der nächsten Seance, die Meister Chousoku alias Ya Rennips durchgeben sollte.

Sie halfen fleißig mit, Menschen auf ihren Wegen noch weiter in die Irre zu leiten. Sie machten sich wegen ihres Verhaltens keinerlei Sorgen, denn sie foppten Menschen, die sich selbst hops nahmen.

„Wissi, was ist am Channeln eigentlich dran“? Fragte Jedermann Wissi. „Du hast dir ein umfangreiches Wissen während der Erdenzeit angelesen. War da auch etwas über das Channeln dabei“?

„Ich bin mal einer Dame begegnet, die vorgab ein Medium zu sein und mit dem Channeln und dem übertragenen Wissen Bücher schrieb, Seminare abhielt und Vorträge hielt. Sie hatte eine große Gemeinde, die begierig auf ihre Seancen waren und ihr ihre Bücher wie warme Semmeln abkauften.

Ich selber habe ein paar Bücher von ihr gelesen und habe nichts Aufregendes feststellen können.

Beim Channeln glauben Menschen (Medien) Kontakt zu Geistwesen, aufgestiegenen Meistern u.ä. herstellen zu können. Sie behaupten, diese Wesen würden durch sie sprechen bzw. Botschaften übermitteln. Beweise gibt es für die Kontakt-aufnahmen nicht.

Der Mensch und sein Körper können als Empfänger dienen, das ist schon richtig. In der Irdischen Welt sind sehr viele Gedanken vorhanden, denen keine Taten folgten. Sie befinden sich im Orbit. Nach meiner Ansicht werden die „Medien“ von solchen Gedanken heimgesucht, die bei ihnen so rüber kommen, als wären sie aus dem Jenseits, weil sie es vielleicht so wollen? Da das Hirn immer eine logische Quelle der Herkunft braucht, werden von ihnen diese Gedanken als Weisheiten den - aufgestiegenen Meistern - zugeschrieben.

Mit diesen - jenseitigen Neuheiten - und – Erkenntnissen - beeindrucken sie wiederum Menschen, die daran glauben wollen und die für so etwas empfänglich sind.

Medien werden dann leicht zu spirituellen Geschöpfen erkoren, die sich dann im Nimbus der aufgestiegenen Meister sonnen.

Dies alles ist nach meiner Ansicht nichts anderes als eine Ersatzreligion. Die Menschen, die hinter so etwas herlaufen, meinen, erkannt zu haben, dass ihre bisherigen Religionen für sie keine Attraktivität mehr besitzen. Sie haben eine neue Glaubenslehre gesucht und sie in dieser Art von „Weisheit“ vermeintlich gefunden.

Man könnte diese Religion als „Channelismus“ bezeichnen und die dazugehörigen Priester, Popen, Imame oder Rabbiner als die „Medien“.

Beim Channeln wird den Gläubigen vermittelt, dass sie keine Angst haben müssten, denn die Welt würde sich in ihrer Qualität verbessern und die Pein, Qual usw. würde verschwinden. Sie würden einer sehr schönen Zukunft entgegen gehen. Sie bräuchten sich nur dem zu Öffnen und „Ja“ dazu sagen. Erklärte Wissi ausführlich.

„Wie kommen die „Medien“ an solche Botschaften“? Fragte Jedermann Wissi.

„Das sind u.a. Wünsche und Gedanken der Menschen, die in einer gerechteren, friedvolleren und lebenswerteren Welt leben wollen, da die jetzige Welt das für sie nicht ist.

Diese Wünsche, Gedanken usw. werden in den Orbit gesandt und von den „Medien“ als Botschaft aufgefangen. Auch „esoterisches Wissen“ wird so aufgefangen und als „Wahrheit“ wiedergegeben.

Das verbreiten sie dann, als von aufgestiegenen Meistern übermittelte Weisheiten und machen Profite damit.

Ihre „Gemeinden“ warten nach einer durchgegebenen „Weisheit“ auf die nächste, um sich auf eine schönere Zukunft einzustellen.

Unglücke und Naturkatastrophen werden allerdings als bereits von den „Medien“ angekündigt (prophezeit) kommentiert, um ihrer Glaubwürdigkeit Nachdruck zu verleihen.

Mir ist aufgefallen, dass ausschließlich Frauen dem Channeln verfallen sind. Das hieße aber nun nicht, dass es keine Männer geben könnte, die sich diesem zweifelhaften Gewerbe widmen. Ich habe es schlicht weg noch nicht festgestellt.

Vielleicht sind Frauen einfach begabter, sich diesen selbstgemachten Sinnestäuschungen hinzugeben.

Auch aus der Kirchengeschichte vernimmt man, dass der „Herrgott“ sich einigen Frauen mittels Marien- oder auch Jesuserscheinungen des Öfteren in Erinnerung gebracht hat. Zumindest ist es einigen Damen in der Vergangenheit gelungen, dem Klerus und der Öffentlichkeit das zu verkaufen. Viele Wallfahrtsorte verdanken ihr Dasein solchen Damen.

Bei der jetzigen Abkehr von den Religionen, bekommen sie also nicht mehr „Heiligenerscheinungen“, sondern werden von aufgestiegenen Meistern und ähnlichem heimgesucht. Egal was ist, diese Damen bekommen nach dem Zeitgeist geordnet, Bilder, Botschaften und / oder Erscheinungen präsentiert, die gerade „in“ sind.

Wenn wir so weit sind, dass wir Roboter vermenschlichen und verherrlichen, wird es auch Personen geben, die Visionen von aufgestiegenen, himmlischen Androiden (menschenähnlichen Maschinenwesen) haben und uns mit neuen Weisheiten beglücken. Wahrscheinlich hält dann Erzengel Gabriel spezielle Schulungen und Seminare für Androide ab.

Vielleicht werden den Damen dann Botschaften übermittelt, die die Menschen davor warnen, die Roboter schlecht zu behandeln. Wie ihr unschwer erkennen könnt, habe Ich hier gerade eine Anleihe von Ya Rennips letztem Channeling gemacht.

Das hört sich alles plausibel, klasse und genial an, ist aber nur ein Hirngespinst von Ya Rennips und seiner Gruppe. So was kann aber wie geschehen, gechannelt und als allerneuste Weisheit lukrativ in Büchern und Seminaren verbreitet werden.

Die hörige Gemeinde ist besorgt ob der Neuigkeiten und organisiert sofort Partnerschaften für alle möglichen technischen Geräte, wie Roboter, damit die sich wohl und glücklich fühlen. Wahnsinnig genug ist der Mensch, um sich dann einzubilden, Maschinen hätten auch eine Seele.

Nach meiner Ansicht handelt es sich beim Channeling um Humbug. Wie gesagt, es ist meine Meinung“! Erklärte Wissi sich hier und ergänzend fügte er hinzu:

„Vielleicht bin ich aber auch nur Opfer meiner eigenen Beschränktheit und finde dadurch zu dem erlauchten Kreis der zukünftigen Erleuchteten keinen Zugang. Möge jeder selbst sein Urteil fällen und danach handeln, um so zu den erhofften Erleuchteten aufzusteigen“. Endete Wissi seine theoretische Reise in das ihm nicht ganz geläufige Wissensgebiet des Channels.

„Nun ja , wenn man das braucht! Sollen die Anhänger damit glücklich werden“! War der einstimmige Kommentar von Aalglatt und Jedermann.

„Hier in diesem Dasein habe ich noch nichts über das Channeln vernommen und erfahren, außer der jetzigen Episode von Ya Rennips und seiner Fangemeinde, die sich aber reichlich lustig darüber machen und Unfug damit anstellen“! ergänzte Wissi.

„Warum wollen denn Menschen unbedingt eine Vielstrang DNS haben“? Fragte Jedermann Wissi wieder.

„Der Mensch, der sich mit solchen Sachen identifiziert, hat seine Körperlichkeit nicht angenommen und lehnt sie schlicht weg ab. Er ist mit dem, was er hat, nicht zufrieden. Er weiß gar nicht, was er da eigentlich besitzt. Ein Auseinandersetzen mit sich und seiner Körperlichkeit wird größten Teils abgelehnt. Er will mehr sein, als er ist. Auf Grund der Tatsache, dass er nicht weiß, zu was sein Körper fähig ist, sehnt er sich nach einem anderen.

Ein Beispiel soll das mal vertiefen!

Der Mensch sitzt in einem Sportwagen und weiß nichts damit anzufangen. Er sehnt sich insgeheim nach einem Gefährt, das noch mehr kann als dieser besagte Sportwagen, um sich nicht der Blöße hingeben zu müssen, dass er sein Gefährt überhaupt nicht versteht, scheut er sich, sich diesen dienlich zu machen“.

Er unterbrach seinen Redefluss, um das Gesagte sacken zu lassen. Dann begann er von neuem.

„Ohne seine Fähigkeiten, die bei ihm bereits angelegt sind, zu kennen, geschweige denn anzuerkennen, will er etwas haben, welches ihm mehr oder weniger ohne große Mühen zur Verfügung steht. Beispiel: Fahrrad fahren können, ohne jemals auf einem Fahrrad gesessen zu haben. Tanzen können, ohne jemals Tanzschritte einstudiert zu haben, bei gleichzeitiger Taktgefühlslosigkeit.

Er möchte etwas haben, womit er sich identifizieren kann. Dieser Mensch möchte nur geistig sein, denn nur über seine Geistigkeit kann er sich angeblich identifizieren. Er will einen geistigen Körper haben, den er mit seinem Geist auch erfassen kann. Alles was körperlich ist, hat Mühsal und Plage zur Folge.

Diese Plackerei will er nicht. Geistig zu leben ist mit weniger Plackerei behaftet. Wenn die Dinge logisch sind, ist eine Identifikation ohne Probleme möglich und man hat mit der Erkenntnis alle Information gleich aktiviert und sie stehen ihm auch dann sofort im vollen Umfang zur Verfügung.

Es ist eine theoretische Welt, die sich nur Esoteriker ausdenken können, denen die Körperlichkeit sinnlos erscheint.

Das ist das, was mir die Menschen vermittelt haben, die sich mit diesen Dingen beschäftigt haben“. Antwortete Wissi.

„Von all dem, wie das Channeling und die Mehrstrang DNS, habe ich hier noch nichts gehört oder gesehen. Als ich mal danach gefragt habe, hat man mich nur groß angesehen und gefragt, wozu das gut sein soll. Da habe ich von meinen Erfahrungen mit diesen Dingen erzählt, die ich im irdischen Leben erfahren habe. Darauf sagte man mir folgende Dinge:

‚Der Mensch ist auf der Erde inkarniert, um alles Körperliche zu erfahren. Um dieses zu können, ist ein Lernprogramm erforderlich, das körperlich wirkt. Sobald der Körper Eigenschaften intus hat, können wir das auch ohne große Mühen.

Bei dem körperlichen Erlernen finden Körper-Prozesse statt, die immer wieder wiederholt werden. Dieser Lernprozess läuft nach Stufen ab. Stufe für Stufe wird eine Verbesserung nach der anderen installiert.

Diese Körperprozesse sind wichtig für das Verstehen der Körperlichkeit. Sobald etwas körperlich abgespeichert ist, erinnert sich der Mensch relativ leicht wieder an das Erlernte, das wiederum zu einer körperlichen Aussage führt.

Der Mensch ist von zu Hause aus mit allem Wissen ausgestattet. Rein theoretisch hat er zu jeder Zeit Zugriff darauf. Aber es geht auf dieser Welt nicht um Wissen, sondern um Körperlichkeit.

Der Mensch soll sich möglichst viel Wissen körperlich zugänglich machen. Wie ein Tänzer, der durch seine Tanzfiguren etwas zum Ausdruck bringen will. Die Tanzfiguren hat der Tänzer zuvor einstudiert (geübt). Je mehr er dabei geübt hat, je mehr er seinen Körper trainiert hat, umso perfekter ist sein körperlicher Ausdruck.

Wissen wird also nicht einfach einem Medium übertragen oder mitgeteilt, sondern der Mensch muss sich schon selbst bemühen, an das jeweilige Wissen heranzukommen und es sich erarbeiten‘!

Also es gibt keine Veranlassung sich mit mehrsträngigen DNS oder Channeling zu beschäftigen. Eine zweisträngige DNS reicht voll und ganz aus, wobei dem Channeling keinerlei Bedeutung beizumessen ist“. Ergänzte Wissi seine Ausführungen.

Nachdem Ya Rennips mit seinem Gefolge das Haus verlassen hatte, verließen auch sie das Haus der Narren, die sich ihrem neuen Status hingaben.

Als sie draußen waren, hörten sie noch das Gegröle und Gelächter der Gruppe um Ya Rennips.

Da bemerkten sie, wie die gesamte Korona stehen blieb und kehrt machte. Sie gingen zu dem Reihenhaus zurück, aus dem sie gerade gekommen waren.