Junge Unternehmen - Michael J. Fallgatter - E-Book

Junge Unternehmen E-Book

Michael J. Fallgatter

0,0

Beschreibung

Stark unterschiedliche Entwicklungsverläufe machen die Beschäftigung mit jungen Unternehmen überaus spannend. Bedingt durch diffuse Konkurrenz- und Abnehmerstrukturen, ablehnende Kapitalgeber oder spontane Innovationen kommt es immer wieder zu rasanten Erfolgen oder aber zu raschem Scheitern. Ganz offensichtlich reicht das betriebswirtschaftliche Planungs- und Kontrollinstrumentarium nicht aus, um diese Entwicklungsverläufe zu erfassen. Dementsprechend soll dieses Buch Ansatzpunkte aufzeigen, wie die Charakteristika, Potenziale und Dynamik junger Unternehmen analysiert werden können. Dazu werden Typen junger Unternehmen differenziert und deren jeweils unterschiedliche Entwicklung systematisch beschrieben und erklärt. Ausgehend von unterschiedlichen Theorien und einer Fülle empirischer Studien werden inspirierende Anregungen für eine Auseinandersetzung mit jungen Unternehmen gegeben. Besonderer Wert wird dabei auf die theoretische Fundierung sowie die Einbindung von Fallstudien gelegt.

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern
Kindle™-E-Readern
(für ausgewählte Pakete)

Seitenzahl: 410

Veröffentlichungsjahr: 2007

Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:

Android
iOS
Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Stark unterschiedliche Entwicklungsverläufe machen die Beschäftigung mit jungen Unternehmen überaus spannend. Bedingt durch diffuse Konkurrenz- und Abnehmerstrukturen, ablehnende Kapitalgeber oder spontane Innovationen kommt es immer wieder zu rasanten Erfolgen oder aber zu raschem Scheitern. Ganz offensichtlich reicht das betriebswirtschaftliche Planungs- und Kontrollinstrumentarium nicht aus, um diese Entwicklungsverläufe zu erfassen. Dementsprechend soll dieses Buch Ansatzpunkte aufzeigen, wie die Charakteristika, Potenziale und Dynamik junger Unternehmen analysiert werden können. Dazu werden Typen junger Unternehmen differenziert und deren jeweils unterschiedliche Entwicklung systematisch beschrieben und erklärt. Ausgehend von unterschiedlichen Theorien und einer Fülle empirischer Studien werden inspirierende Anregungen für eine Auseinandersetzung mit jungen Unternehmen gegeben. Besonderer Wert wird dabei auf die theoretische Fundierung sowie die Einbindung von Fallstudien gelegt.

Prof. Dr. Michael Fallgatter lehrt Personalmanagement und Organisation an der Universität Wuppertal.

Michael J. Fallgatter

Junge Unternehmen

Charakteristika, Potenziale, Dynamik

Alle Rechte vorbehalten © 2007 W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Umschlag: Gestaltungskonzept Peter Horlacher Gesamtherstellung: W. Kohlhammer Druckerei GmbH + Co. KG, Stuttgart Printed in Germany

ISBN: 978-3-17-019093-1

E-Book-Formate

epub:

978-3-17-027008-4

mobi:

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Ergänzende »Kastendarstellungen«

Illustrierende Beispiele

Kapitel A Grundlegung

1 Einführung

1.1 Fokus des Buches

1.2 Grundlegende Begriffe

1.2.1 Unternehmerisches Handeln, unternehmerische Handlungsfelder, junge Unternehmen

1.2.2 Unternehmenserfolg, Renten, Ressourcen

1.3 Abgrenzungen

1.3.1 Abgrenzung gegenüber Organisationsentwicklung

1.3.2 Abgrenzung gegenüber Innovations-, F&E- und Technologiemanagement

2 Systematik junger Unternehmen

2.1 Überblick

2.2 Derivative Gründungen

2.3 Originäre Gründungen

3 Herausforderungen und Perspektiven für das Denken über junge Unternehmen

3.1 Überblick

3.2 Tendenz zur »ABWLisierung«

3.3 Teilweise Unvereinbarkeit von Empirie und Theorie

3.4 Theoretische Ausgangspunkte

4 Zielsetzungen und Aufbau

Illustrierendes Beispiel

Übungs- und Kontrollfragen

Kapitel B Zur Entstehung unternehmerischer Handlungsfelder

1 Überblick

2 Quellen von Handlungsfeldern nach Drucker

2.1 Überblick

2.2 Unternehmensinterne Quellen für unternehmerische Handlungsfelder

2.3 Unternehmensexterne Quellen für unternehmerische Handlungsfelder

2.4 Nutzen der Deskription

3 Arbitrageure nach Kirzner

3.1 Überblick

3.2 Marktprozesstheorie

3.3 »Findigkeit« von Unternehmern

3.4 Wettbewerb als Such- und Entdeckungsverfahren

3.5 Tragweite der Argumentation

4 Pionierunternehmer nach Schumpeter

4.1 Überblick

4.2 Bezugnahme auf die Produzentenseite

4.3 Innovationsformen und ihre Hürden

4.4 Unterschätzung des dynamischen Unternehmers

5 Fazit

5.1 Übergreifende Kritikpunkte

5.2 Zum Nutzen der Theorieangebote

Illustrierende Beispiele

Übungs- und Kontrollfragen

Kapitel C Kernproblem und Entwicklungsmuster junger Unternehmen

1 Überblick

2 Institutionen und Unsicherheitssituationen

2.1 Hintergrund

2.2 Planbarkeit schaffende Institutionen

2.3 Entscheidungsrisiko, Informationsrisiko, Ungewissheit

3 Explizierung von Unsicherheitssituationen anhand von Beispielen

3.1 Unsicherheitskontinuum

3.2 Entscheidungsrisiko

3.3 Informationsrisiko

3.4 Ungewissheit

3.5 Zur Dynamik von Unsicherheitssituationen

4 Belastbarkeit von Viabilitätsvermutungen als Kernproblem

4.1 Begründung des Kernproblems

4.2 Handhabung des Kernproblems

5 Beschreibungsvarianten von Unternehmensentwicklungen

Illustrierende Beispiele

Übungs- und Kontrollfragen

Kapitel D Unternehmensinterne Auslösung von Unternehmensentwicklungen

1 Überblick

2 Tentative Unternehmensentwicklung: Unternehmerisches Handeln

2.1 Unternehmensgründungen

2.1.1 Ungewissheitssituation, Planungskosten und Adaptionsnotwendigkeit

2.1.2 Sicherung von Ressourcen

2.1.3 Charakterisierung des unternehmerischen Handels

2.1.4 Folgerungen

2.2 Großprojekte etablierter Unternehmen und Existenzgründungen

2.2.1 Entscheidungsrisiko und Planungszentrierung

2.2.2 Folgerungen

2.3 Durch Risikokapital und Business Angel finanzierte junge Unternehmen

2.3.1 Mäßiges Informationsrisiko und strukturelle Einflussnahme

2.3.2 Strukturelle Merkmale von Risikokapitalgesellschaften

2.3.3 Beteiligungsunternehmen und deren Auswahl

2.3.4 Zum Erfolg von Beteiligungen

2.3.5 Folgerungen

3 Progressive Unternehmensentwicklung: Auftretende Regelmäßigkeiten

3.1 Eingrenzung

3.2 Lebenszyklus- und Wachstumsmodelle

3.2.1 Darstellung

3.2.2 Kritik

3.3 Unternehmenssituationen und Unternehmerpersonen

3.3.1 Unternehmertypen nach E. Heuss

3.3.2 Unternehmerrollen nach Stanworth/Curran

3.4 Finanzierung

3.4.1 Finanzierungsphasen

3.4.2 Pecking-Order-Theorie

3.5 Veränderung von Organisationsstrukturen

3.5.1 Ausgangspunkte und Definition »Konfigurationstheorie«

3.5.2 Kennzeichen strukturbezogener Konfigurationen

3.5.3 Strukturelle Veränderungen als punktuelle Ungleichgewichte

Illustrierende Beispiele

Übungs- und Kontrollfragen

Kapitel E Unternehmensexterne Auslösung von Unternehmensentwicklungen

1 Überblick

2 Dialektische Entwicklung: Gleichschritt von Unternehmen und Branchen

2.1 Grundgedanke und Definitionen

2.2 Dimensionen der Legitimität

2.3 Entstehung und Gewinnung von Legitimität

2.3.1 Zusammenhänge

2.3.2 Ansatzpunke für Maßnahmen zur Gewinnung von Legitimität

2.3.3 Zwischenfazit

2.4 Das Beispiel DocMorris

2.5 Institutioneller Isomorphismus: Zur Beschränkung des unternehmerischen Handelns

3 Entwicklung durch Variation und Selektion: Populationsökologie und Standort

3.1 Populationsökologie

3.1.1 Ausgangspunkte

3.1.2 Zentrale Annahmen und Abgrenzung von Populationen

3.1.3 Veränderungen auf der Ebene von Populationen

3.1.4 Empirische Ergebnisse

3.1.5 Kritik

3.2 Netzwerke und Standortverbünde

3.2.1 Überblick

3.2.2 Veränderungsauslösung durch Netzwerke

3.2.3 Veränderungsauslösung durch Standortverbünde

Illustrierende Beispiele

Übungs- und Kontrollfragen

Kapitel F Schlussbetrachtung

1 Überblick

2 Zur Diskussion um persönliche Eigenschaften von Unternehmern

2.1 Einordnung und Kernaussagen

2.2 Grenzen persönlichkeitsbezogener Forschungen

2.2.1 Methodische Grenzen

2.2.2 Schwierige Differenzierbarkeit von Unternehmern und angestellten Führungskräften

2.3 Unsicherheitssituationen und persönliche Eigenschaften von Unternehmern

3 Zur Diskussion um Erfolgsfaktoren

3.1 Ausgangspunkt

3.2 Kritik der Erfolgsfaktorenforschung

3.2.1 Prinzipielle Argumente gegen die Erforschung von Erfolgsfaktoren

3.2.2 Erfolgsverständnis, individuelle Anspruchsgrundlage und Kompensationsmöglichkeiten

3.2.3 Das Beispiel First Mover Advantage

3.3 Zwei Sichtweisen von Erfolgsfaktoren junger Unternehmen

3.3.1 Induktive Sichtweise: Erfolgsfaktoren als Determinanten

3.3.2 Referenztheoretische Sichtweise: Erfolgsfaktoren als Impulse

4 Anwendungsmöglichkeiten und offene Fragen

Übungs- und Kontrollfragen

Literaturverzeichnis

Stichwortregister

Vorwort

Die Entwicklung junger Unternehmen stellt ein spannendes betriebswirtschaftliches Gebiet dar: Unternehmer handeln geplant, kreativ oder chaotisch, Ideen entstehen zufällig, Geschäftskonzeptionen werden zu Innovationen, Unternehmen wachsen, Konkurrenten reagieren, mitunter werden sogar Monopole aufgebrochen und das alles ist reichlich schwer zu prognostizieren, wie es Insolvenzraten in regelmäßigen Abständen dokumentieren.

Seit einigen Jahren liegt einer meiner Schwerpunkte in Forschung und Lehre auf diesem Gebiet. Dabei fällt mir seit Längerem auf, dass die angesprochene Faszination in der Lehre nicht leicht umsetzbar ist. Zwar existieren viele interessante wissenschaftliche Argumentationen und Studien, die einzelne Fassetten dieser Dynamik zum Gegenstand haben. Die Auswahl an Büchern, die die Dynamik des unternehmerischen Handelns und von Unternehmensentwicklungen umfassend analysieren, erklären und didaktisch aufbereitet transportieren, bleibt demgegenüber jedoch zurück. Diese Einschätzung des Literaturstandes hängt auch damit zusammen, dass mir die Zugrundelegung von verbreiteten, eher deskriptiven Entrepreneurship-Büchern oder von Büchern über Unternehmerpersonen und deren Eigenschaften für ein betriebswirtschaftliches Hauptstudium nur als begrenzt geeignet erscheint. Im »Substanz-Wettbewerb« mit etablierten Fächern wie Organisation und Personalmanagement zeigt sich hier ein Defizit. Nach meiner Überzeugung setzen diese etablierten Fächer den Maßstab für eine universitäre Lehre, die umfassende betriebswirtschaftliche Analyse- und Argumentationskompetenzen vermittelt.

Möglicherweise gibt es aber einen Grund für die angedeutete Situation. Lassen sich Entwicklungen junger Unternehmen vielleicht gar nicht auf die beabsichtigte Weise bearbeiten und in der Lehre umsetzen? Derartige Gedanken hatte ich in den letzten Jahren auch häufiger. Ich habe sie jedoch immer wieder verworfen, da sie mir sehr »un-unternehmerisch« erscheinen und damit für das Thema »junge Unternehmen« ausscheiden. Entsprechend machte ich mich auf die Suche nach geeignetem Stoff, setzte ihn im Rahmen von Lehrveranstaltungen immer wieder bewusst einer Falsifikation aus und entwickelte darauf aufbauend Argumente weiter – dies entspricht recht genau dem unternehmerischen Handeln, wie es später beschrieben wird. Damit sind der Ausgangspunkt und die Entstehung dieses Buches skizziert.

Das Ziel des Buches besteht darin, weitreichende Einblicke in die Entwicklung junger Unternehmen zu geben und ein grundlegendes Interesse an diesem Thema zu wecken. Dazu wird auf eine Vielzahl von Theorien, Argumentationen und Studien aus unterschiedlichen Zeiträumen zurückgegriffen. Die Integration von ergänzenden »Kastendarstellungen« und illustrierenden Beispielen soll die Zusammenhänge anschaulich machen. Es besteht dabei kein Anspruch auf eine abschließende Diskussion der einzelnen theoretischen Ausgangspunkte, denn diese sind zu verschiedenartig und vielfach zu komplex. Sofern jedoch Impulse zum Nachdenken von diesem Buch ausgehen und ausreichend Hinweise auf vertiefende Quellen auffindbar sind, ist das Ziel erreicht. Entsprechend versuche ich auch nicht, ein umfassendes Nachschlagewerk für unterschiedlichste Praktikerfragen zu präsentieren. Informationen etwa zum Aufbau von Geschäftsplanungen, zur Rechtsformwahl oder zu steuerlichen Fragen werden nicht systematisch behandelt. Das können andere besser und darauf bezogenes Wissen ist leicht verfügbar.

Meine wissenschaftlichen Mitarbeiter Herr Dipl.-Kfm. Heiko Breitsohl, Frau Dipl.-Kffr. Siegrun Brink und Frau Dipl.-Psych. Franziska Pluntke gaben mir zahlreiche kritische Kommentare, steuerten Textbausteine bei, wiesen mich auf relevante Literatur hin und überarbeiteten unterschiedliche Versionen des Manuskripts. Frau cand. rer. oec. Nina Schuchert und Herr stud. rer. oec. Oliver Stein führten mit großer Sorgfalt Korrekturen, Literaturrecherchen und Bibliotheksarbeiten durch. Frau Barbara Stenzel erstellte akribisch einzelne Textstücke und wies mich auf etliche Fehler im Manuskript hin. Allen danke ich herzlich. Mein Dank gilt auch Herrn Dr. Uwe Fliegauf vom Kohlhammer Verlag; ich fühle mich gut aufgehoben.

Hinweise auf Fehler, Unklarheiten und Verbesserungsmöglichkeiten nehme ich sehr gerne entgegen: [email protected]

Wuppertal im März 2007

Michael J. Fallgatter

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abb. 1:

Innovations-, F&E- und Technologiemanagement

23

Abb. 2:

Systematik junger Unternehmen

25

Abb. 3:

Existenz- und Unternehmensgründungen

27

Abb. 4:

Aufbau der Argumentation

38

Abb. 5:

Arten von Institutionen

67

Abb. 6:

Fassetten von »Unsicherheit«

70

Abb. 7:

Unsicherheitskontinuum und junge Unternehmen

73

Abb. 8:

Struktur des Entscheidungsrisikos

74

Abb. 9:

Ausdehnung des Entscheidungsrisikos durch Institutionen

77

Abb. 10:

Handhabung des Kernproblems

80

Abb. 11:

Systematisierung von Veränderungsbewirkungskräften

83

Abb. 12:

Primär unternehmensbezogene Veränderungsauslösung

91

Abb. 13:

Vergleich von Großprojekten und Existenzgründungen

106

Abb. 14:

Typischer Finanzierungsprozess von Risikokapitalgebern

112

Abb. 15:

Beispiel der IRK-AG

114

Abb. 16:

Großprojekte und durch Risikokapital finanzierte junge Unternehmen

123

Abb. 17:

Prozessmodell nach Bhave (1994)

125

Abb. 18:

Stufenmodell nach Kazanjian (1988)

126

Abb. 19:

Bestimmung des Kapitalbedarfs

138

Abb. 20:

Primär umweltbezogene Veränderungsauslösung

152

Abb. 21:

Liability of Newness und Liability of Adolescence

183

Abb. 22:

Liability of Smallness

184

Abb. 23:

Dichteabhängigkeitstheorie

188

Tab. 1:

Stichprobe von Bhidé (2000)

33

Tab. 2:

Unternehmereigenschaften bei Schumpeter

56

Tab. 3:

Erleichterung der Ressourcenbereitstellung

98

Tab. 4:

Investitionen der IRK-AG

115

Tab. 5:

Parallele Entwicklung von Unternehmen und Branchen

159

Tab. 6:

Legitimierung am Beispiel von DocMorris

169

Ergänzende »Kastendarstellungen«

Kasten 1:

Betriebswirtschaftliche Disziplin »Entrepreneurship«

16

Kasten 2:

»Invention und Innovation«

21

Kasten 3:

Innovationspotenziale und -hemmnisse unterschiedlicher Gruppen kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU)

29

Kasten 4:

Beschreibung von Unternehmern nach Werner Sombart

36

Kasten 5:

»Neue Kombinationen« nach Schumpeter (1934)

52

Kasten 6:

Theorie der Unternehmerfunktionen nach Dieter Schneider (1987)

68

Kasten 7:

Zusammenhang von Entscheidungsrisiko, Informationsrisiko und Institutionen

71

Kasten 8:

»Enthusiastischer Lyrismus«

81

Kasten 9:

»Bergisches High-Potential Traineeprogramm«

104

Kasten 10:

Prinzipal/Agenten-Theorie

107

Kasten 11:

Business Angel

111

Kasten 12:

Zur Illustrierung der Struktur eines Venture-Capital-Gebers

117

Kasten 13:

Änderung der Konfiguration bei Riedel

144

Kasten 14:

»Storytelling«

162

Kasten 15:

Erfolgsstory bei Herbalife

163

Kasten 16:

Theoreme zur Legitimierung junger Unternehmen

164

Kasten 17:

Organisationskapital

181

Kasten 18:

Cashflow

185

Kasten 19:

Prognose von Misserfolg

186

Kasten 20:

»Ambiguitätstoleranz«

204

Kasten 21:

»Kognitive Unternehmertheorie«

207

Kasten 22:

First-Mover Advantage: Myth or Reality?

212

Illustrierende Beispiele

Beispiel 1:

Konosuke Matsushita

39

Beispiel 2:

»Erfolgreicher Jungunternehmer mit Weltmarktambitionen«

60

Beispiel 3:

»Auf die lässige Tour« (DocMorris)

61

Beispiel 4:

»Gründung eines Friseurgeschäfts«

85

Beispiel 5:

»Wir nehmen Sparkassen und Banken stündlich Marktanteile ab«

86

Beispiel 6:

»Maybach-Absatz schwächelt«

87

Beispiel 7:

»Der kalte Hauch von Mister Ice«

87

Beispiel 8:

Riedel Communications GmbH

145

Beispiel 9:

»Im Dotcom-Fieber«

146

Beispiel 10:

Das Depot

148

Beispiel 11:

»Michael allein zu Haus«

148

Beispiel 12:

Technical and Computer Graphics

194

Beispiel 13:

Beispiele für Standortverbünde

195

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!