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Stark unterschiedliche Entwicklungsverläufe machen die Beschäftigung mit jungen Unternehmen überaus spannend. Bedingt durch diffuse Konkurrenz- und Abnehmerstrukturen, ablehnende Kapitalgeber oder spontane Innovationen kommt es immer wieder zu rasanten Erfolgen oder aber zu raschem Scheitern. Ganz offensichtlich reicht das betriebswirtschaftliche Planungs- und Kontrollinstrumentarium nicht aus, um diese Entwicklungsverläufe zu erfassen. Dementsprechend soll dieses Buch Ansatzpunkte aufzeigen, wie die Charakteristika, Potenziale und Dynamik junger Unternehmen analysiert werden können. Dazu werden Typen junger Unternehmen differenziert und deren jeweils unterschiedliche Entwicklung systematisch beschrieben und erklärt. Ausgehend von unterschiedlichen Theorien und einer Fülle empirischer Studien werden inspirierende Anregungen für eine Auseinandersetzung mit jungen Unternehmen gegeben. Besonderer Wert wird dabei auf die theoretische Fundierung sowie die Einbindung von Fallstudien gelegt.
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Seitenzahl: 410
Veröffentlichungsjahr: 2007
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Stark unterschiedliche Entwicklungsverläufe machen die Beschäftigung mit jungen Unternehmen überaus spannend. Bedingt durch diffuse Konkurrenz- und Abnehmerstrukturen, ablehnende Kapitalgeber oder spontane Innovationen kommt es immer wieder zu rasanten Erfolgen oder aber zu raschem Scheitern. Ganz offensichtlich reicht das betriebswirtschaftliche Planungs- und Kontrollinstrumentarium nicht aus, um diese Entwicklungsverläufe zu erfassen. Dementsprechend soll dieses Buch Ansatzpunkte aufzeigen, wie die Charakteristika, Potenziale und Dynamik junger Unternehmen analysiert werden können. Dazu werden Typen junger Unternehmen differenziert und deren jeweils unterschiedliche Entwicklung systematisch beschrieben und erklärt. Ausgehend von unterschiedlichen Theorien und einer Fülle empirischer Studien werden inspirierende Anregungen für eine Auseinandersetzung mit jungen Unternehmen gegeben. Besonderer Wert wird dabei auf die theoretische Fundierung sowie die Einbindung von Fallstudien gelegt.
Prof. Dr. Michael Fallgatter lehrt Personalmanagement und Organisation an der Universität Wuppertal.
Michael J. Fallgatter
Junge Unternehmen
Charakteristika, Potenziale, Dynamik
Alle Rechte vorbehalten © 2007 W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Umschlag: Gestaltungskonzept Peter Horlacher Gesamtherstellung: W. Kohlhammer Druckerei GmbH + Co. KG, Stuttgart Printed in Germany
ISBN: 978-3-17-019093-1
E-Book-Formate
epub:
978-3-17-027008-4
mobi:
Vorwort
Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
Ergänzende »Kastendarstellungen«
Illustrierende Beispiele
Kapitel A Grundlegung
1 Einführung
1.1 Fokus des Buches
1.2 Grundlegende Begriffe
1.2.1 Unternehmerisches Handeln, unternehmerische Handlungsfelder, junge Unternehmen
1.2.2 Unternehmenserfolg, Renten, Ressourcen
1.3 Abgrenzungen
1.3.1 Abgrenzung gegenüber Organisationsentwicklung
1.3.2 Abgrenzung gegenüber Innovations-, F&E- und Technologiemanagement
2 Systematik junger Unternehmen
2.1 Überblick
2.2 Derivative Gründungen
2.3 Originäre Gründungen
3 Herausforderungen und Perspektiven für das Denken über junge Unternehmen
3.1 Überblick
3.2 Tendenz zur »ABWLisierung«
3.3 Teilweise Unvereinbarkeit von Empirie und Theorie
3.4 Theoretische Ausgangspunkte
4 Zielsetzungen und Aufbau
Illustrierendes Beispiel
Übungs- und Kontrollfragen
Kapitel B Zur Entstehung unternehmerischer Handlungsfelder
1 Überblick
2 Quellen von Handlungsfeldern nach Drucker
2.1 Überblick
2.2 Unternehmensinterne Quellen für unternehmerische Handlungsfelder
2.3 Unternehmensexterne Quellen für unternehmerische Handlungsfelder
2.4 Nutzen der Deskription
3 Arbitrageure nach Kirzner
3.1 Überblick
3.2 Marktprozesstheorie
3.3 »Findigkeit« von Unternehmern
3.4 Wettbewerb als Such- und Entdeckungsverfahren
3.5 Tragweite der Argumentation
4 Pionierunternehmer nach Schumpeter
4.1 Überblick
4.2 Bezugnahme auf die Produzentenseite
4.3 Innovationsformen und ihre Hürden
4.4 Unterschätzung des dynamischen Unternehmers
5 Fazit
5.1 Übergreifende Kritikpunkte
5.2 Zum Nutzen der Theorieangebote
Illustrierende Beispiele
Übungs- und Kontrollfragen
Kapitel C Kernproblem und Entwicklungsmuster junger Unternehmen
1 Überblick
2 Institutionen und Unsicherheitssituationen
2.1 Hintergrund
2.2 Planbarkeit schaffende Institutionen
2.3 Entscheidungsrisiko, Informationsrisiko, Ungewissheit
3 Explizierung von Unsicherheitssituationen anhand von Beispielen
3.1 Unsicherheitskontinuum
3.2 Entscheidungsrisiko
3.3 Informationsrisiko
3.4 Ungewissheit
3.5 Zur Dynamik von Unsicherheitssituationen
4 Belastbarkeit von Viabilitätsvermutungen als Kernproblem
4.1 Begründung des Kernproblems
4.2 Handhabung des Kernproblems
5 Beschreibungsvarianten von Unternehmensentwicklungen
Illustrierende Beispiele
Übungs- und Kontrollfragen
Kapitel D Unternehmensinterne Auslösung von Unternehmensentwicklungen
1 Überblick
2 Tentative Unternehmensentwicklung: Unternehmerisches Handeln
2.1 Unternehmensgründungen
2.1.1 Ungewissheitssituation, Planungskosten und Adaptionsnotwendigkeit
2.1.2 Sicherung von Ressourcen
2.1.3 Charakterisierung des unternehmerischen Handels
2.1.4 Folgerungen
2.2 Großprojekte etablierter Unternehmen und Existenzgründungen
2.2.1 Entscheidungsrisiko und Planungszentrierung
2.2.2 Folgerungen
2.3 Durch Risikokapital und Business Angel finanzierte junge Unternehmen
2.3.1 Mäßiges Informationsrisiko und strukturelle Einflussnahme
2.3.2 Strukturelle Merkmale von Risikokapitalgesellschaften
2.3.3 Beteiligungsunternehmen und deren Auswahl
2.3.4 Zum Erfolg von Beteiligungen
2.3.5 Folgerungen
3 Progressive Unternehmensentwicklung: Auftretende Regelmäßigkeiten
3.1 Eingrenzung
3.2 Lebenszyklus- und Wachstumsmodelle
3.2.1 Darstellung
3.2.2 Kritik
3.3 Unternehmenssituationen und Unternehmerpersonen
3.3.1 Unternehmertypen nach E. Heuss
3.3.2 Unternehmerrollen nach Stanworth/Curran
3.4 Finanzierung
3.4.1 Finanzierungsphasen
3.4.2 Pecking-Order-Theorie
3.5 Veränderung von Organisationsstrukturen
3.5.1 Ausgangspunkte und Definition »Konfigurationstheorie«
3.5.2 Kennzeichen strukturbezogener Konfigurationen
3.5.3 Strukturelle Veränderungen als punktuelle Ungleichgewichte
Illustrierende Beispiele
Übungs- und Kontrollfragen
Kapitel E Unternehmensexterne Auslösung von Unternehmensentwicklungen
1 Überblick
2 Dialektische Entwicklung: Gleichschritt von Unternehmen und Branchen
2.1 Grundgedanke und Definitionen
2.2 Dimensionen der Legitimität
2.3 Entstehung und Gewinnung von Legitimität
2.3.1 Zusammenhänge
2.3.2 Ansatzpunke für Maßnahmen zur Gewinnung von Legitimität
2.3.3 Zwischenfazit
2.4 Das Beispiel DocMorris
2.5 Institutioneller Isomorphismus: Zur Beschränkung des unternehmerischen Handelns
3 Entwicklung durch Variation und Selektion: Populationsökologie und Standort
3.1 Populationsökologie
3.1.1 Ausgangspunkte
3.1.2 Zentrale Annahmen und Abgrenzung von Populationen
3.1.3 Veränderungen auf der Ebene von Populationen
3.1.4 Empirische Ergebnisse
3.1.5 Kritik
3.2 Netzwerke und Standortverbünde
3.2.1 Überblick
3.2.2 Veränderungsauslösung durch Netzwerke
3.2.3 Veränderungsauslösung durch Standortverbünde
Illustrierende Beispiele
Übungs- und Kontrollfragen
Kapitel F Schlussbetrachtung
1 Überblick
2 Zur Diskussion um persönliche Eigenschaften von Unternehmern
2.1 Einordnung und Kernaussagen
2.2 Grenzen persönlichkeitsbezogener Forschungen
2.2.1 Methodische Grenzen
2.2.2 Schwierige Differenzierbarkeit von Unternehmern und angestellten Führungskräften
2.3 Unsicherheitssituationen und persönliche Eigenschaften von Unternehmern
3 Zur Diskussion um Erfolgsfaktoren
3.1 Ausgangspunkt
3.2 Kritik der Erfolgsfaktorenforschung
3.2.1 Prinzipielle Argumente gegen die Erforschung von Erfolgsfaktoren
3.2.2 Erfolgsverständnis, individuelle Anspruchsgrundlage und Kompensationsmöglichkeiten
3.2.3 Das Beispiel First Mover Advantage
3.3 Zwei Sichtweisen von Erfolgsfaktoren junger Unternehmen
3.3.1 Induktive Sichtweise: Erfolgsfaktoren als Determinanten
3.3.2 Referenztheoretische Sichtweise: Erfolgsfaktoren als Impulse
4 Anwendungsmöglichkeiten und offene Fragen
Übungs- und Kontrollfragen
Literaturverzeichnis
Stichwortregister
Die Entwicklung junger Unternehmen stellt ein spannendes betriebswirtschaftliches Gebiet dar: Unternehmer handeln geplant, kreativ oder chaotisch, Ideen entstehen zufällig, Geschäftskonzeptionen werden zu Innovationen, Unternehmen wachsen, Konkurrenten reagieren, mitunter werden sogar Monopole aufgebrochen und das alles ist reichlich schwer zu prognostizieren, wie es Insolvenzraten in regelmäßigen Abständen dokumentieren.
Seit einigen Jahren liegt einer meiner Schwerpunkte in Forschung und Lehre auf diesem Gebiet. Dabei fällt mir seit Längerem auf, dass die angesprochene Faszination in der Lehre nicht leicht umsetzbar ist. Zwar existieren viele interessante wissenschaftliche Argumentationen und Studien, die einzelne Fassetten dieser Dynamik zum Gegenstand haben. Die Auswahl an Büchern, die die Dynamik des unternehmerischen Handelns und von Unternehmensentwicklungen umfassend analysieren, erklären und didaktisch aufbereitet transportieren, bleibt demgegenüber jedoch zurück. Diese Einschätzung des Literaturstandes hängt auch damit zusammen, dass mir die Zugrundelegung von verbreiteten, eher deskriptiven Entrepreneurship-Büchern oder von Büchern über Unternehmerpersonen und deren Eigenschaften für ein betriebswirtschaftliches Hauptstudium nur als begrenzt geeignet erscheint. Im »Substanz-Wettbewerb« mit etablierten Fächern wie Organisation und Personalmanagement zeigt sich hier ein Defizit. Nach meiner Überzeugung setzen diese etablierten Fächer den Maßstab für eine universitäre Lehre, die umfassende betriebswirtschaftliche Analyse- und Argumentationskompetenzen vermittelt.
Möglicherweise gibt es aber einen Grund für die angedeutete Situation. Lassen sich Entwicklungen junger Unternehmen vielleicht gar nicht auf die beabsichtigte Weise bearbeiten und in der Lehre umsetzen? Derartige Gedanken hatte ich in den letzten Jahren auch häufiger. Ich habe sie jedoch immer wieder verworfen, da sie mir sehr »un-unternehmerisch« erscheinen und damit für das Thema »junge Unternehmen« ausscheiden. Entsprechend machte ich mich auf die Suche nach geeignetem Stoff, setzte ihn im Rahmen von Lehrveranstaltungen immer wieder bewusst einer Falsifikation aus und entwickelte darauf aufbauend Argumente weiter – dies entspricht recht genau dem unternehmerischen Handeln, wie es später beschrieben wird. Damit sind der Ausgangspunkt und die Entstehung dieses Buches skizziert.
Das Ziel des Buches besteht darin, weitreichende Einblicke in die Entwicklung junger Unternehmen zu geben und ein grundlegendes Interesse an diesem Thema zu wecken. Dazu wird auf eine Vielzahl von Theorien, Argumentationen und Studien aus unterschiedlichen Zeiträumen zurückgegriffen. Die Integration von ergänzenden »Kastendarstellungen« und illustrierenden Beispielen soll die Zusammenhänge anschaulich machen. Es besteht dabei kein Anspruch auf eine abschließende Diskussion der einzelnen theoretischen Ausgangspunkte, denn diese sind zu verschiedenartig und vielfach zu komplex. Sofern jedoch Impulse zum Nachdenken von diesem Buch ausgehen und ausreichend Hinweise auf vertiefende Quellen auffindbar sind, ist das Ziel erreicht. Entsprechend versuche ich auch nicht, ein umfassendes Nachschlagewerk für unterschiedlichste Praktikerfragen zu präsentieren. Informationen etwa zum Aufbau von Geschäftsplanungen, zur Rechtsformwahl oder zu steuerlichen Fragen werden nicht systematisch behandelt. Das können andere besser und darauf bezogenes Wissen ist leicht verfügbar.
Meine wissenschaftlichen Mitarbeiter Herr Dipl.-Kfm. Heiko Breitsohl, Frau Dipl.-Kffr. Siegrun Brink und Frau Dipl.-Psych. Franziska Pluntke gaben mir zahlreiche kritische Kommentare, steuerten Textbausteine bei, wiesen mich auf relevante Literatur hin und überarbeiteten unterschiedliche Versionen des Manuskripts. Frau cand. rer. oec. Nina Schuchert und Herr stud. rer. oec. Oliver Stein führten mit großer Sorgfalt Korrekturen, Literaturrecherchen und Bibliotheksarbeiten durch. Frau Barbara Stenzel erstellte akribisch einzelne Textstücke und wies mich auf etliche Fehler im Manuskript hin. Allen danke ich herzlich. Mein Dank gilt auch Herrn Dr. Uwe Fliegauf vom Kohlhammer Verlag; ich fühle mich gut aufgehoben.
Hinweise auf Fehler, Unklarheiten und Verbesserungsmöglichkeiten nehme ich sehr gerne entgegen: [email protected]
Wuppertal im März 2007
Michael J. Fallgatter
Abb. 1:
Innovations-, F&E- und Technologiemanagement
23
Abb. 2:
Systematik junger Unternehmen
25
Abb. 3:
Existenz- und Unternehmensgründungen
27
Abb. 4:
Aufbau der Argumentation
38
Abb. 5:
Arten von Institutionen
67
Abb. 6:
Fassetten von »Unsicherheit«
70
Abb. 7:
Unsicherheitskontinuum und junge Unternehmen
73
Abb. 8:
Struktur des Entscheidungsrisikos
74
Abb. 9:
Ausdehnung des Entscheidungsrisikos durch Institutionen
77
Abb. 10:
Handhabung des Kernproblems
80
Abb. 11:
Systematisierung von Veränderungsbewirkungskräften
83
Abb. 12:
Primär unternehmensbezogene Veränderungsauslösung
91
Abb. 13:
Vergleich von Großprojekten und Existenzgründungen
106
Abb. 14:
Typischer Finanzierungsprozess von Risikokapitalgebern
112
Abb. 15:
Beispiel der IRK-AG
114
Abb. 16:
Großprojekte und durch Risikokapital finanzierte junge Unternehmen
123
Abb. 17:
Prozessmodell nach Bhave (1994)
125
Abb. 18:
Stufenmodell nach Kazanjian (1988)
126
Abb. 19:
Bestimmung des Kapitalbedarfs
138
Abb. 20:
Primär umweltbezogene Veränderungsauslösung
152
Abb. 21:
Liability of Newness und Liability of Adolescence
183
Abb. 22:
Liability of Smallness
184
Abb. 23:
Dichteabhängigkeitstheorie
188
Tab. 1:
Stichprobe von Bhidé (2000)
33
Tab. 2:
Unternehmereigenschaften bei Schumpeter
56
Tab. 3:
Erleichterung der Ressourcenbereitstellung
98
Tab. 4:
Investitionen der IRK-AG
115
Tab. 5:
Parallele Entwicklung von Unternehmen und Branchen
159
Tab. 6:
Legitimierung am Beispiel von DocMorris
169
Kasten 1:
Betriebswirtschaftliche Disziplin »Entrepreneurship«
16
Kasten 2:
»Invention und Innovation«
21
Kasten 3:
Innovationspotenziale und -hemmnisse unterschiedlicher Gruppen kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU)
29
Kasten 4:
Beschreibung von Unternehmern nach Werner Sombart
36
Kasten 5:
»Neue Kombinationen« nach Schumpeter (1934)
52
Kasten 6:
Theorie der Unternehmerfunktionen nach Dieter Schneider (1987)
68
Kasten 7:
Zusammenhang von Entscheidungsrisiko, Informationsrisiko und Institutionen
71
Kasten 8:
»Enthusiastischer Lyrismus«
81
Kasten 9:
»Bergisches High-Potential Traineeprogramm«
104
Kasten 10:
Prinzipal/Agenten-Theorie
107
Kasten 11:
Business Angel
111
Kasten 12:
Zur Illustrierung der Struktur eines Venture-Capital-Gebers
117
Kasten 13:
Änderung der Konfiguration bei Riedel
144
Kasten 14:
»Storytelling«
162
Kasten 15:
Erfolgsstory bei Herbalife
163
Kasten 16:
Theoreme zur Legitimierung junger Unternehmen
164
Kasten 17:
Organisationskapital
181
Kasten 18:
Cashflow
185
Kasten 19:
Prognose von Misserfolg
186
Kasten 20:
»Ambiguitätstoleranz«
204
Kasten 21:
»Kognitive Unternehmertheorie«
207
Kasten 22:
First-Mover Advantage: Myth or Reality?
212
Beispiel 1:
Konosuke Matsushita
39
Beispiel 2:
»Erfolgreicher Jungunternehmer mit Weltmarktambitionen«
60
Beispiel 3:
»Auf die lässige Tour« (DocMorris)
61
Beispiel 4:
»Gründung eines Friseurgeschäfts«
85
Beispiel 5:
»Wir nehmen Sparkassen und Banken stündlich Marktanteile ab«
86
Beispiel 6:
»Maybach-Absatz schwächelt«
87
Beispiel 7:
»Der kalte Hauch von Mister Ice«
87
Beispiel 8:
Riedel Communications GmbH
145
Beispiel 9:
»Im Dotcom-Fieber«
146
Beispiel 10:
Das Depot
148
Beispiel 11:
»Michael allein zu Haus«
148
Beispiel 12:
Technical and Computer Graphics
194
Beispiel 13:
Beispiele für Standortverbünde
195
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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