Kinderwunsch - Traudl Walden - E-Book

Kinderwunsch E-Book

Traudl Walden

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Beschreibung

Immer mehr Frauen wollen Informationen, um sich auf natürliche Weise den Kinderwunsch zu erfüllen. Immer mehr junge Frauen erinnern sich der Frauenkräuter und Hebammenpflanzen und wünschen sich die Begleitung der pflanzlichen Helferinnen mit ihren hormonregulierenden Eigenschaften ohne Nebenwirkungen. Seit Jahrhunderten beschenkt uns die Natur mit Kräutern und Unkräuter, welche die weiblichen Organe der Fortpflanzung unterstützen, den Monatszyklus der Frau regulieren und den Eisprung fördern. Dazu ist es von Vorteil, die Vorgänge im weiblichen Körper zu verstehen und den Hormonhaushalt ins Gleichgewicht zu bringen. Niemand kennt den Körper besser, als die Frau selbst! Was kann Frau tun? Informationen sammeln, den weiblichen Körper kennen und verstehen lernen, der Körpersprache zu lauschen und auf eine gesunde Ernährung achten. Sich den Dogmen zu widersetzen, die ausgerichtet sind auf gewinnbringende Umsätze der Pharmamultis.

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Seitenzahl: 70

Veröffentlichungsjahr: 2013

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Traudl Walden

Kinderwunsch

Erfüllen Sie sich Ihren Traum vom eigenen Kind auf natürliche Weise.

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Einleitung

Rund um die Mondblutung

Östrogen contra Progesteron

Der weibliche Unterleib

Entgiften über die Leber - eine Therapie für Körper, Geist und Seele

Entgiften über die Nieren - heißt das Organ der Emotionen therapieren

Die Ernährungslügen

Impressum neobooks

Einleitung

Immer mehr junge Frauen wollen Informationen, um sich auf natürliche Weise den Kinderwunsch zu erfüllen. Immer mehr junge Frauen erinnern sich der Frauenkräuter und wünschen sich die Begleitung der pflanzlichen Helferinnen mit ihren Inhaltsstoffen und hormonregulierenden Wirkungen. Seit Jahrhunderten wachsen Kräuter und Unkräuter für die Belange der Frau. Die weiblichen Organe der Fortpflanzung unterstützen mit natürlichen Wirkstoffen der Natur, helfen den Monatszyklus der Frau zu regulieren und den Eisprung zu fördern. Dazu ist es von Vorteil, die Vorgänge im weiblichen Körper zu verstehen, den Hormonhaushalt ins Gleichgewicht zu bringen. Niemand kennt den Körper besser, als die Frau selbst.Was kann Frau tun? Informationen sammeln, den weiblichen Körper kennen lernen, der Körpersprache zu lauschen und auf eine gesunde Ernährung achten. Sich den schulmedizinischen Dogmen zu widersetzen, die ausgerichtet sind auf gewinnbringende Umsätze der Pharmamultis.Dem Wissen der alten Kräuterkundigen vertrauen, den Pflanzen der Natur und den Frauenkräutern Beachtung schenken und sich einlassen auf Jahrhundert altes Wissen um die Schätze der Natur. So wie unsere Großmütter der Natur vertrauten, so können wir den Hebammenpflanzen und den Frauenkräutern wieder Aufmerksamkeit und Beachtung entgegen bringen.

Nachfolgender Text informiert über die Themen:

Den Monatszyklus regulieren, den Eisprung fördern

Den Östrogen-Progesteron-Hormonhaushalt ins Gleichgewicht bringen

Pflanzliche Hormonregulatoren zum Schwangerwerden

Die Gelbkörperproduktion steigern

Das Nest vorbereiten, damit der neuen Erdenbürger sich wohl fühlt

Ausleiten und Entgiften vor dem Schwangerwerden

Die Nieren sind unser emotionales Organ

Die Leber unterstützen in ihren vielfältigen Aufgaben

Ernährung und Verzicht auf Zusatzstoffe und E-Nummern

In allen Jahrhunderten hat sich die Menschheit darüber Gedanken gemacht, wie es kommt, dass ein Samenkorn einen Trieb in die Erde und einen anderen Trieb zum Lichte empor sendet. Der Fortpflanzungsvorgang der Pflanzenwelt wurde übertragbar auf den Menschen gehalten und Erforschungen der Hormone des Tierreichs gaben den Wissenschaftlern Kenntnisse über Triebstoffe und Hormone. Hormone steuern das Leben von Pflanzen. Für Blütenbildung, Samenkeimung und Wachstum sind die lichtempfindlichen Phytochrome verantwortlich. Hormone bringen das Laub zum Fallen und schicken die Pflanzen in ihre Winterruhe. Nutzen wir doch die Pflanzenkraft zur Harmonisierung unseres Körpers.

Schon seit vielen Jahren wecken die Pflanzenhormone großes Interesse in der weiblichen Bevölkerung. Besonders seit zwei amerikanische Studien beweisen, dass die schulmedizinische Hormonersatztherapie und die Langzeitanwendung von Östrogen bei Wechseljahrbeschwerden mit erhöhtem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Brustkrebs behaftet ist. Pharmaunternehmen wollen uns immer wieder das Gegenteil beweisen mit Berichten von nicht herausragenden Wirkungen der Isoflavone aus Rotklee und Soja – überlassen wir die Frauenfeindlichkeit der Schulmedizin und den Pharmamultis und fragen unseren eigenen Körper, was er gut findet und vor allem, was ihm gut tut.

Die Informationen zum Kinderwunsch beinhalten auch die Zeit der Vorbereitung zum Schwangerwerden. Damit beschäftigen sich vor allem Frauen, bei denen das Schwangerwerden schon über längere Zeit nicht klappt. Die Schulmedizin kennt nur die Hormontherapie, ohne vorher abzuklären, ob nicht andere Faktoren behindern?

Vor einer, die Fruchtbarkeit steigernde Therapie, sollte eine Entgiftung des Körpers stattfinden. Eine mehrwöchige Entgiftungskur (über einen Mondzyklus hinaus) von Mann und Frau, das „Nest putzen“ und eine begleitende Schleimhautsanierung der weiblichen Fortpflanzungsorgane – damit der neue Erdenbewohner gute Voraussetzungen vorfindet und wachsen möchte, in der Geborgenheit des weiblichen Geburtsschoßes.

Die mikroskopische Untersuchung eines Tropfen Blutes in der Dunkelfeld-Diagnostik ist eine Möglichkeit, um belastete Organe zu erkennen und gezielt Ausleitungs- und Entgiftungskonzepte zu erstellen.

Rund um die Mondblutung

Der weibliche Menstruationszyklus ist eine sich monatlich wiederholende Phase, um schwanger zu werden. Voraussetzung ist der Eisprung und das Zusammentreffen mit einem männlichen Ei. Den weiblichen Part dieses Zusammentreffens steuern Hormone, die den Eisprung vorbereiten. Ein funktionierender Hormonhaushalt mit Östrogen und Progesteron ist notwendig um die Frau im gebährfähigen Alter Mutter werden zu lassen.

Frauen, die vor der Vollendung der Pubertät die Antibabypille verordnet bekamen, haben vor der Reifung ihres eigenen Hormonhaushaltes die Regelung den künstlichen Hormonen überlassen. Mit dem Kinderwunsch zehn Jahre später, soll der (unausgereifte) Hormonhaushalt plötzlich auf natürliche weise funktionieren – ohne zu wissen, wie das geht. Damit ist so mancher weibliche Körper überfordert und bedarf der Wegweisung hormoneller Pflanzen.

Hormone und Menstruationszyklus

Körpereigene Östrogene werden hauptsächlich in den Follikeln der Eierstöcke gebildet und durchwandern im Verlauf eines Monatszyklus zwei Gipfel „höchster Konzentration“ im weiblichen Körper. Kurz vor dem Eisprung und in der Mitte der nachfolgenden Phase bis zum Einsetzen der Blutung, der Zeitpunkt, wo der Gelbkörper im Eierstock den Gipfel „seiner Heranreifung“ erreicht.

Was macht Östrogen im Körper der Frau?

Hormone erhalten und entwickeln die weiblichen Geschlechtsorgane und wirken, allgemein betrachtet, günstig auf das Wachstum von Gewebe. Sie regen die Zellteilung an, vor allem in den tieferen Schichten der Schleimhäute von Mund, Haut, Nase, Harnröhre, Vagina und Brustdrüsen. Auch die Knochen erhalten mehr Kalk. Die Östrogene bewirken allerdings auch eine Einlagerung von Wasser und Salz im Gewebe – daher die Gewichtszunahme. Sie verflüssigen die Sekrete der Talgdrüsen und verhindern damit die Ausbildung von Akne.

Die

Gestagene,

Corpus-Luteum-Hormone oder Gelbkörperhormone, werden vom Gelbkörper des Eierstocks ausgeschüttet. Für den Fall einer Befruchtung übernimmt das Körperchen die Funktion, die Gebärmutterschleimhaut für das Einnisten des Eis zu verändern. In der Regel reift ein Ei heran, das ist genug – um die nachfolgende Schwangerschaft vorzubereiten. Es unterliegt den Gestagenen auch die Aufgabe, die Kontraktion und den Tonus der Gebärmutter abzuschwächen – Ruhe ist nun angesagt. Wie wirkt sich ein Übermaß an Gestagen aus? Erhöhter Appetit, Gewichtszunahme und gesteigerte Müdigkeit, eventuell Depressionen (muss aber nicht sein) und Akne vor der Regel sind Hinweise darauf.

Unangenehme Symptome vor Eisprung und Menstruation

Die vielfältigen unangenehmen Symptome, die Frauen beim Herannahen ihrer Menstruation haben – betreffen zum Einen sie selbst – zum anderen kriegen diese Anzeichen auch die Menschen der näheren Umgebung, oft sehr heftig, ab. Zusammengefasst werden die plötzlichen Ausbrüche als prämenstruelles Syndrom (PMS), können aber sehr unterschiedlich sein: launische Anwandlungen (Lust auf Süßes), Schlafstörungen, verstopfte Drüsen (harte und schmerzempfindliche Brüste), Blähbauch, Darmverstopfungen, Hämorrhoiden schmerzen, vermehrte Wassereinlagerungen, Gewichtszunahme, Gallenkrise mit Entleerungsbeschwerden der Gallenblase (wie passend, weil jetzt die Lust auf Süßes auch noch bestraft wird), Kopfschmerzen, Übelkeit, vermehrter Ausfluss, Herpes am Schmusemund (frau braucht gerade jetzt besondere Zuneigung!), Akne um den Mund herum und auf dem Kinn (für jeden sichtbar), Kreuzschmerzen, Bänderschwäche mit Neigung zu Zerrungen als Folge … (da ist doch für jede Frau was dabei). Mehr oder weniger davon, jede Frau kennt diese monatlich wiederkehrenden prämenstruellen Symptome – und sind es nur ein paar Tränen mehr beim harmlosen Spielfilm. Was ist der Grund dafür? Die überempfindliche Reaktion auf Sexualhormone, so als würde der Körper sich selbst mit ihnen vergiften, ist der Grund für all diese Aufregungen und Symptome.

Das Follikelhormon, jenes Östrogen, das vom Eierstock gebildet wird, ist für das Wuchern der Gebärmutter vor dem Eisprung ebenso verantwortlich, wie es auch bei Überproduktion (Hyperöstrogenie) das „Wuchern" von Gefühlsausbrüchen und das Maß an Süßes oder Saurem übersteigen kann. Dafür gibt es zwei Erklärungen. Die übermäßige Ausschüttung ist ein „Irrtum" des follikelstimulierenden Hormons (FSH), das von der Hypophyse gebildet wird. Oder es kann die Folge eines Gestagenmangels sein. Es kommt noch ein anderer Faktor in das Verwirrspiel: die Funktionstüchtigkeit der Leber! Eine ihrer vielfältigen Aufgaben ist es, neben fremden oder aufgenommenen Hormonen (über Essen oder Leitungswasser), körpereigene Hormone abzubauen. Doch ein leistungsschwaches Organ baut weniger Hormone und andere Giftstoffe ab. So ist Frau mit den eigenen Hormonen überfüllt!

Was kann Frau tun?

Die Alternativen sind in erster Linie Ratschläge für die Ernährung. Pflanzen und andere Naturheilmittel und Therapien sorgen für eine gesunde Tätigkeit der Leber und unterstützen das Organ, in dem weniger Hormone von außen zugeführt werden – dann schafft die Leber ihre nächtliche Arbeit besser.

Ratschläge zur Ernährung: