Kommunale Doppik Hessen - Bernhard Mord-Wohlgemuth - E-Book

Kommunale Doppik Hessen E-Book

Bernhard Mord-Wohlgemuth

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Beschreibung

Dieses Lehrbuch erläutert umfassend und fundiert die wesentlichen Grundlagen des kommunalen Haushalts- und Rechnungswesens in Hessen. Die inhaltlichen Schwerpunkte des Lehrbuchs sind: Haushaltswesen, Doppisches Rechnungswesen, Kosten- und Leistungsrechnung, Wirtschaftlichkeitsberechnung und Controlling. Die Inhalte werden mit Grafiken und Tabellen veranschaulicht. Das Buch wendet sich an Auszubildende der Fachrichtung Verwaltungsfachangestellte ebenso wie an künftige Verwaltungsfachwirte sowie an Studierende der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung. Für Praktiker ist das Buch ein nützliches Nachschlagewerk, das in komprimierter Form gezielte Informationen bietet.

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Seitenzahl: 663

Veröffentlichungsjahr: 2016

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Kommunale Doppik Hessen

Haushaltsrechtliche Grundlagen gemäß GemHVO, Doppische Buchungstechnik, Kommunale Geschäftsfälle, Kosten- und Leistungsrechnung

Bernhard Mord-Wohlgemuth

Verwaltungsoberstudienrat, Dozent für Verwaltungsbetriebswirtschaftslehre und doppisches Rechnungswesen, Verwaltungsseminar Frankfurt a.M.

Jürgen Watz

Fachhochschullehrer für ökonomisches Handeln an der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung

Dr. Thorsten Weise

Dozent für Justizmanagement, Wirtschaftswissenschaften, Staats- und Verwaltungsrecht, Professor an der Hessischen Hochschule für Finanzen und Rechtspflege Rotenburg an der Fulda, Fachbereich Rechtspflege

Carsten Hoch

Angestellter an der Hochschule Geisenheim und nebenberuflicher Dozent in der Fortbildung für doppisches Rechnungswesen in der öffentlichen Verwaltung

Stephan Ostgen

Hessisches Ministerium des Innern und für Sport, Wiesbaden Referat Kommunale Finanzaufsicht, Kommunalwirtschaft Lehrbeauftragter für Ökonomisches Handeln an der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung

2.,vollständig überarbeitete Auflage

Verlag W. Kohlhammer

Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechts ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und für die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

Die Wiedergabe von Warenbezeichnungen, Handelsnamen und sonstigen Kennzeichen in diesem Buch berechtigt nicht zu der Annahme, dass diese von jedermann frei benutzt werden dürfen. Vielmehr kann es sich auch dann um eingetragene Warenzeichen oder sonstige geschützte Kennzeichen handeln, wenn sie nicht eigens als solche gekennzeichnet sind.

Es konnten nicht alle Rechtsinhaber von Abbildungen ermittelt werden. Sollte dem Verlag gegenüber der Nachweis der Rechtsinhaberschaft geführt werden, wird das branchenübliche Honorar nachträglich gezahlt.

 

 

 

 

 

 

2. Auflage 2016

Alle Rechte vorbehalten

© Deutscher Gemeindeverlag GmbH, Stuttgart

Gesamtherstellung: W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart

Print:

ISBN 978-3-555-01538-5

E-Book-Formate:

pdf: ISBN 978-3-555-01743-3

epub: ISBN 978-3-555-01744-0

mobi: ISBN 978-3-555-01745-0

Für den Inhalt abgedruckter oder verlinkter Websites ist ausschließlich der jeweilige Betreiber verantwortlich. Die W. Kohlhammer GmbH hat keinen Einfluss auf die verknüpften Seiten und übernimmt hierfür keinerlei Haftung.

Vorwort

Das Fachbuch »Kommunale Doppik Hessen« wurde vor sieben Jahren erstmals aufgelegt. Seitdem haben sich umfangreiche Änderungen des kommunalen Haushaltsrechts in Hessen ergeben.

Mit dem »Gesetz zur Änderung der Hessischen Gemeindeordnung und anderer Gesetze« (GVBl. vom 23. Dezember 2011, S. 786 ff.), der Verordnung zur Änderung der Gemeindehaushaltsverordnungen (GVBl. vom 30. Dezember 2011, S. 840 ff.) sowie den Hinweisen zur Anwendung der haushaltsrechtlichen Vorschriften der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) – Sechster Teil sowie den Hinweise zur Gemeindehaushaltsverordnung (GemHVO) wurden wesentliche Rechtsgrundlagen des hessischen Haushalts- und Rechnungswesens neu gefasst.

Mit der Neuauflage werden die bisherigen Kapitel des Fachbuchs »Kommunale Doppik Hessen« – insbesondere die »Grundlagen des doppischen Haushaltswesens« – grundlegend überarbeitet und erweitert.

Außerdem werden in dieser Neuauflage zusätzliche Kapitel zu den Themen Wirtschaftlichkeitsrechnungen sowie strategisches und operatives Controlling mit Berichtswesen aufgenommen.

Das Fachbuch »Kommunale Doppik Hessen« orientiert sich an den Lehrinhalten der Lehrpläne für die Ausbildung der Verwaltungsfachangestellten und die Fortbildung der Verwaltungsfachwirte beim Hessischen Verwaltungsschulverband sowie am Curriculum für den Bachelorstudiengang an hessischen Hochschulen für die öffentliche Verwaltung.

Wir hoffen, mit dieser Auflage den Lesern verständliche, nützliche und aktuelle Informationen für den Einstieg in das Haushalts- und Rechnungswesen der hessischen Gemeinden sowie eine möglichst kurzweilige Lektüre zu bieten und gleichzeitig erfahrenen Praktikern einen ergänzenden Erkenntnisgewinn zu ermöglichen.

 

Wiesbaden/Frankfurt/Rotenburg an der Fulda, September 2015

Die Autoren

Inhaltsverzeichnis

 

Vorwort

Abkürzungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

1. Grundlagen des doppischen Haushaltswesens

1.1 Finanzhoheit als Teil der kommunalen Selbstverwaltung

1.2 Rechtsgrundlagen des kommunalen doppischen Haushaltswesens

1.2.1 Gesetz über die Grundsätze des Haushaltsrechts des Bundes und der Länder (Haushaltsgrundsätzegesetz – HGrG)

1.2.2 Hessische Gemeindeordnung

1.2.3 Gemeindehaushaltsverordnung

1.2.4 Hinweise zur Hessischen Gemeindeordnung und zur Gemeindehaushaltsverordnung

1.3 Phasen der Haushaltswirtschaft

1.3.1 Aufstellungsphase

1.3.2 Ausführungsphase

1.3.3 Jahresabschluss (Rechnungslegung)

1.3.4 Prüfung des Jahresabschlusses und Entlastung des Gemeindevorstands

1.4 Haushaltssatzung

1.4.1 Pflichtsatzung

1.4.2 Pflichtbestandteile

1.4.3 Geltungsdauer

1.4.4 Wirkung der Haushaltssatzung

1.4.5 Verfahren zur Erstellung einer Haushaltssatzung

1.4.6 Vorlage an die Aufsichtsbehörde und genehmigungspflichtige Teile

1.4.7 Inkrafttreten

1.5 Haushaltsplan

1.5.1 Definition und Bedeutung

1.5.2 Wirkungen des Haushaltsplans

1.5.3 Bestandteile des Haushaltsplans

1.5.3.1 Ergebnishaushalt (§ 2 GemHVO)

1.5.3.2 Finanzhaushalt (§ 3 GemHVO)

1.5.3.3 Teilhaushalte (§ 4 GemHVO)

1.5.3.4 Stellenplan (§ 5 GemHVO)

1.5.4 Anlagen zum Haushaltsplan

1.5.4.1 Vorbericht (§ 1 Abs. 4 Nr. 1, § 6 GemHVO)

1.5.4.2 Mittelfristige Ergebnis- und Finanzplanung einschließlich Investitionsprogramm (§ 101 HGO, § 1 Abs. 4 Nr. 2, § 9 GemHVO)

1.5.4.3 Haushaltssicherungskonzept (§ 92 Abs. 4 HGO, § 1 Abs. 4 Nr. 3 GemHVO)

1.5.4.4 Übersicht über Verpflichtungsermächtigungen (§ 1 Abs. 4 Nr. 4 GemHVO)

1.5.4.5 Übersichten über Verbindlichkeiten (§ 1 Abs. 4 Nr. 5 GemHVO)

1.5.4.6 Übersichten über Rücklagen und Rückstellungen (§ 1 Abs. 4 Nr. 5 GemHVO)

1.5.4.7 Übersicht über die Budgets nach § 4 Abs. 7 (§ 1 Abs. 4 Nr. 6 GemHVO)

1.5.4.8 Übersicht über Zuwendungen an Fraktionen der Gemeindevertretung (§ 1 Abs. 4 Nr. 7 GemHVO)

1.5.4.9 Der letzte Jahresabschluss und der letzte zusammengefasste Jahresabschluss (§ 1 Abs. 4 Nr. 8 GemHVO)

1.5.4.10 Wirtschaftspläne und neueste Jahresabschlüsse der Sondervermögen mit Sonderrechnung (§ 1 Abs. 4 Nr. 9 GemHVO)

1.5.4.11 Wirtschaftspläne und Jahresabschlüsse der rechtlich selbstständigen Unternehmen und Einrichtungen, an denen die Gemeinde mit mehr als 50 von Hundert beteiligt ist (§ 1 Abs. 4 Nr. 10 GemHVO)

1.6 Haushaltsgrundsätze im doppischen Haushaltswesen

1.6.1 Allgemeine Haushaltsgrundsätze

1.6.1.1 Stetige Aufgabenerfüllung (§ 92 Abs. 1 Satz 1 HGO)

1.6.1.2 Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht (§ 92 Abs. 1 Satz 2 HGO)

1.6.1.3 Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit (§ 92 Abs. 2 HGO)

1.6.1.4 Doppelte Buchführung (§ 92 Abs. 2 HGO)

1.6.1.5 Haushaltsausgleich

1.6.1.6 Öffentlichkeit

1.6.1.7 Intergenerative Gerechtigkeit

1.6.2 Spezielle Haushaltsgrundsätze

1.6.2.1 Allgemeine Planungsgrundsätze

1.6.2.2 Besondere Planungsgrundsätze

1.6.2.3 Grundsätze der Erzielung von Erträgen und Einzahlungen

1.6.2.4 Deckungsgrundsätze (§§ 18 bis 21 GemHVO)

1.7 Flexible Haushaltsführung

1.7.1 Deckungsfähigkeit

1.7.1.1 Unechte Deckungsfähigkeit (§ 19 Abs. 1 Satz 2 GemHVO und § 19 Abs. 2 GemHVO)

1.7.1.2 Echte Deckungsfähigkeit (§ 20 GemHVO)

1.7.2 Übertragbarkeit (§ 21 GemHVO)

1.8 Nachtragssatzung (§ 98 HGO) und Nachtragshaushaltsplan (§ 8 GemHVO)

1.8.1 Nachtragssatzung (§ 98 HGO)

1.8.1.1 Begriff

1.8.1.2 Verfahren

1.8.1.3 Voraussetzungen für den Erlass einer Nachtragssatzung

1.8.2 Nachtragshaushaltsplan (§ 8 GemHVO)

1.9 Über- und außerplanmäßige Aufwendungen und Auszahlungen

1.9.1 Begriff

1.9.2 Nachrangigkeit von über- und außerplanmäßigen Aufwendungen und Auszahlungen

1.9.3 Voraussetzungen für die Leistung über- und außerplanmäßiger Aufwendungen und Auszahlungen

1.9.3.1 Abdeckung von Mehraufwendungen im Ergebnishaushalt

1.9.3.2 Abdeckung von Mehrauszahlungen im Finanzhaushalt

1.9.4 Zuständigkeiten von Gemeindevorstand und Gemeindevertretung

1.9.5 Ermittlung des Bedarfs für die Leistung überplanmäßiger Aufwendungen und Auszahlungen

1.9.6 Überplanmäßige Auszahlungen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen, die im folgenden Jahr fortgesetzt werden

1.9.7 Übertragung von über- und außerplanmäßigen Aufwendungen und Auszahlungen

1.9.8 Problematik über- und außerplanmäßiger Vorgänge beim Eingehen von Zahlungsverpflichtungen

2. Grundlagen des doppischen Rechnungswesens

2.1 Von der Inventur zur Vermögensrechnung

2.1.1 Von der Inventur zum Inventar

2.1.1.1 Grundsätze ordnungsmäßiger Inventur

2.1.2 Arten der Inventur

2.1.2.1 Körperliche Inventur

2.1.2.2 Buchinventur (§ 36 Abs. 2 GemHVO)

2.1.2.3 Stichprobeninventur (§ 36 Abs. 1 GemHVO)

2.1.3 Zeitpunkt der Inventur

2.1.3.1 Stichtagsinventur bzw. zeitnahe Inventur (§ 35 Abs. 1 GemHVO)

2.1.3.2 Permanente Inventur (§ 36 Abs. 2 GemHVO)

2.1.3.3 Verlegte Inventur (§ 36 Abs. 3 GemHVO)

2.1.4 Durchführung der Inventur

2.2 Ergebnis der Inventur: Das Inventar

2.2.1 Das Vermögen

2.2.2 Das Fremdkapital

2.2.3 Das Eigenkapital

2.3 Vom Inventar zur Vermögensrechnung (Bilanz)

2.3.1 Die Vermögensrechnung (Bilanz) als Bestandteil einer »Drei-Komponenten-Rechnung«

2.3.2 Die Eröffnungsbilanz

2.3.3 Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung für Kommunen

2.3.4 Die Bewertung von Vermögen und Schulden

2.3.4.1 Das Anlagevermögen

2.3.4.2 Die Bewertung des Umlaufvermögens

2.3.4.3 Vereinfachte Bewertungsverfahren

2.3.4.4 Bewertung von Schulden (Verbindlichkeiten)

3. Der Einfluss von Geschäftsfällen auf die Vermögensrechnung (Bilanz) einer Gemeinde

3.1 Bilanzveränderungen der Stadt Musterhausen

3.1.1 Geschäftsfall 1: Aufnahme eines Kredits über 100.000,00 EUR

3.1.2 Geschäftsfall 2: Kauf von Dienstfahrzeugen im Wert von 100.000,00 EUR auf Ziel

3.1.3 Geschäftsfall 3: Kauf von Kraftstoff über 10.000,00 EUR bar

3.1.4 Geschäftsfall 4: Überweisung der Eingangsrechnung über Dienstfahrzeuge im Wert von 100.000,00 EUR

3.2 Systematik der Vermögensumschichtungen in der Bilanz

3.2.1 Aktiv-Tausch

3.2.2 Passiv-Tausch

3.2.3 Aktiv-Passiv-Mehrung (Bilanzverlängerung)

3.2.4 Aktiv-Passiv-Minderung (Bilanzverkürzung)

3.3 Auflösung der Eröffnungsbilanz in Bestandskonten

3.4 Buchen auf Bestandskonten

3.4.1 Die Sprache des doppischen Rechnungswesens und ihre Grammatik

3.4.2 Zusammengesetzte Buchungen

4. Buchen auf Erfolgskonten

4.1 Erfolgskonten als Unterkonten des Eigenkapitals

4.2 Buchungsregeln für die Erfolgskonten

4.3 Abschluss der Erfolgskonten

5. Eröffnungsbilanzkonto und Schlussbilanzkonto

6. Organisation des doppischen Rechnungswesens

6.1 Bücher im doppischen Rechnungswesen

6.1.1 Das Grundbuch (§ 34 Abs. 2 GemHVO)

6.1.2 Das Hauptbuch (§ 34 Abs. 3 GemHVO)

6.1.3 Nebenbücher (§ 34 Abs. 1 GemHVO)

6.2 Belege im doppischen Rechnungswesen

6.2.1 Vorbereitung der Belege

6.2.2 Buchen der Belege

6.2.3 Ablage und Aufbewahrung

6.3 Kommunaler Verwaltungskontenrahmen (KVKR)

7. Nebenbuchhaltungen

7.1 Kontokorrentbuchhaltungen (Personenkonten)

7.1.1 Buchungen auf Debitorenkonten

7.1.2 Buchungen auf Kreditorenkonten

7.1.3 Abschluss der Personenkonten

7.2 Buchungen im Personalbereich

7.2.1 Buchung der Beamtenbesoldung

7.2.2 Buchung der Entgelte

7.2.3 Entgeltvorschuss

7.3 Anlagenbuchhaltung

7.3.1 Anschaffungskosten

7.3.2 Herstellungskosten

7.3.3 Abgrenzung zwischen Herstellungskosten und Erhaltungsaufwendungen

7.3.3.1 Herstellung

7.3.3.2 Erweiterung

7.3.3.3 Wesentliche über den ursprünglichen Zustand hinausgehende Verbesserung

7.3.3.4 Hebung des Standards durch Sanierung von zentralen Ausstattungsmerkmalen

7.3.3.5 Sanierung auf Raten

7.3.3.6 Zusammentreffen von Hebung des Standards bei Gebäuden und Erweiterung

7.3.3.7 Erhaltungsaufwendungen

7.3.3.8 Zusammentreffen von Herstellungskosten (Anschaffungskosten) mit Erhaltungsaufwendungen

7.3.4 Komponentenansatz

7.3.5 Abschreibungen im Anlagevermögen

7.3.5.1 Abschreibungsmethoden

7.3.5.2 Beginn und Dauer der Abschreibung

7.3.5.3 Buchung der Abschreibungen

7.3.5.4 Bewertung und Abschreibung von »Geringwertigen Vermögensgegenständen (GVG)«

7.3.6 Buchung von Abgängen des Anlagevermögens

8. Buchungen bei der Beschaffung von Umlaufvermögen einer Gemeinde

8.1 Bestandsorientierte Buchung bei der Beschaffung

8.1.1 Bezugskosten

8.1.2 Rücksendungen

8.1.3 Nachträgliche Preisnachlässe

8.1.3.1 Preisnachlässe wegen Mängelrüge

8.1.3.2 Bonus

8.1.3.3 Skonto

8.2 Aufwandsorientierte Buchung bei der Beschaffung

8.3 Erhaltene und geleistete Anzahlungen

9. Typische Buchungen im kommunalen Bereich

9.1 Kommunale Steuerbescheide

9.1.1 Gewerbesteuer

9.1.2 Hundesteuer

9.2 Beiträge für Investitionen

9.3 Abgabenrechtliche Nebenforderungen

9.4 Erhaltene Zuweisungen für Investitionen und laufende Zwecke

9.5 Anteile am Aufkommen der Gemeinschaftssteuern

9.6 Umlagen

9.7 Geleistete Zuweisungen und Zuschüsse

9.8 Sozialhilfeleistungen

9.9 Beihilfen und Versorgungsumlagen

9.10 Kreditverbindlichkeiten

9.11 Instandhaltungsaufwendungen

9.12 Mieten, Pachten, Leasing

10. Der kommunale Jahresabschluss

10.1 Grundlagen der Bewertung im Jahresabschluss

10.1.1 Allgemeine Bewertungsgrundsätze

10.1.1.1 Grundsatz der Bilanzidentität (§ 40 Nr. 1 GemHVO)

10.1.1.2 Grundsatz der Einzelbewertung (§ 40 Nr. 2 GemHVO)

10.1.1.3 Grundsatz der Vorsicht (§ 40 Nr. 3 GemHVO)

10.1.1.4 Grundsatz der periodengerechten Aufwands- und Ertragsabgrenzung (§ 40 Nr. 4 GemHVO)

10.1.1.5 Grundsatz der Bewertungskontinuität (§ 40 Nr. 5 GemHVO)

10.1.1.6 Going-Concern-Prinzip (Nr. 3 und 4 der Hinweise zu § 40 GemHVO)

10.1.2 Bewertungsnormen

10.2 Bewertung des Anlagevermögens

10.2.1 Außerplanmäßige Abschreibungen im Anlagevermögen

10.2.2 Buchung außerplanmäßiger Abschreibungen und Zuschreibungen

10.2.3 Anlagenübersicht

10.3 Bewertung des Umlaufvermögens

10.3.1 Bewertung der Vorräte

10.3.1.1 Durchschnittswertmethode

10.3.1.2 Fifo- Verfahren (First in first out)

10.3.1.3 Lifo- Verfahren (Last in first out)

10.3.2 Bewertung von Forderungen

10.3.2.1 Direkte Abschreibung von uneinbringlichen Forderungen

10.3.2.2 Indirekte Abschreibung von zweifelhaften Forderungen

10.3.2.3 Pauschalwertberichtigung

10.3.2.4 Pauschalierte Einzelwertberichtigung

10.3.2.5 Stundung, Niederschlagung und Erlass von Forderungen

10.3.2.6 Abzinsung von Forderungen

10.3.2.7 Forderungenübersicht

10.4 Bewertung der Passiva im Jahresabschluss

10.4.1 Eigenkapital

10.4.1.1 Netto-Position

10.4.1.2 Rücklagen

10.4.2 Sonderposten

10.4.2.1 Sonderposten aus Investitionszuweisungen, -zuschüssen und -beiträgen

10.4.2.2 Weitere Sonderposten

10.4.3 Rückstellungen

10.4.3.1 Arten von Rückstellungen

10.4.3.2 Buchhalterische Behandlung von Rückstellungen

10.4.3.3 Rückstellungsübersicht

10.4.4 Bewertung von Verbindlichkeiten

10.4.4.1 Saldenbestätigungen und Saldenmitteilung

10.4.4.2 Verbindlichkeitenübersicht

10.5 Periodengerechte Abgrenzung der Aufwendungen und Erträge

10.5.1 Abgrenzung noch nicht bezahlter Aufwendungen und Erträge

10.5.2 Aktive und passive Rechnungsabgrenzungsposten

10.6 Der konsolidierte Jahresabschluss

10.6.1 Vollkonsolidierung

10.6.2 Konsolidierung für assoziierte Unternehmen nach der Eigenkapitalmethode

11. Erstellung der Ergebnisrechnung

12. Die Finanzrechnung und Teilfinanzrechnung

12.1 Abgrenzung Vermögens-, Ergebnis- und Finanzrechnung

12.1.1 Direkte Methode zur Ermittlung des Finanzmittelbestandes (Muster 16 zu § 47 Abs. 2 GemHVO)

12.1.2 Indirekte Methode zur Ermittlung des Finanzmittelbestandes (Muster 17 zu § 47 Abs. 3 GemHVO)

12.2 Aufbau der Finanzrechnung

13. Auswertung des kommunalen Jahresabschlusses

13.1 Ziel der Jahresabschlussanalyse

13.2 Grenzen der Jahresabschlussanalyse

13.3 Bestandteile der Jahresabschlussanalyse

13.3.1 Vermögensrechnung

13.3.2 Ergebnisrechnung

13.3.3 Finanzrechnung

13.3.3.1 Bewegungsbilanz

13.3.3.2 Finanzrechnung als Cashflow-Rechnung

13.3.4 Anhang und Rechenschaftsbericht

13.3.5 Qualitative Analyse der Bilanzpolitik

13.3.6 Quantitative Analyse durch Kennzahlen

13.3.6.1 Beurteilung der Kapitalstruktur

13.3.6.2 Beurteilung des Vermögensaufbaues

13.3.6.3 Beurteilung der Anlagendeckung

13.3.6.4 Beurteilung der Zahlungsfähigkeit (Liquidität)

13.3.6.5 Aufwands- und Ertragsstruktur

13.3.6.6 Kennzahlen der Rentabilität

14. Die Gemeinde als Steuerschuldnerin

14.1 Grundprinzipien kommunaler Besteuerung

14.1.1 Steuerfreie Tätigkeiten einer Gemeinde

14.1.2 Steuerpflichtige Tätigkeiten einer Gemeinde

14.2 Besonderheiten bei der Behandlung kommunaler Umsätze

14.2.1 Umsatzsteuerpflichtige Umsätze

14.2.2 Vorsteuerabzugsberechtigung bei Gemeinden

14.2.3 Umsatzsteuerfreie Umsätze

14.3 Steuerliche Aufzeichnungspflichten der Gemeinden

15. Grundlagen für eine kommunale Kosten- und Leistungsrechnung

15.1 Ziele und Aufgaben der Kosten- und Leistungsrechnung

15.2 Aufbau der Kosten- und Leistungsrechnung

15.3 Kostenartenrechnung

15.3.1 Grundfragen der Kostenartenrechnung

15.3.1.1 Abgrenzung zwischen Auszahlung, Aufwand und Kosten

15.3.1.2 Abgrenzung zwischen Ergebnisrechnung und Kosten- und Leistungsrechnung

15.4 Kostenarten

15.4.1 Kalkulatorische Kosten

15.4.1.1 Kalkulatorische Abschreibungen

15.4.1.2 Kalkulatorische Zinsen

15.4.1.3 Kalkulatorische Miete

15.4.1.4 Kalkulatorische Wagnisse

15.4.2 Kosten in Abhängigkeit vom Beschäftigungsgrad

15.4.2.1 Fixe Kosten

15.4.2.2 Variable Kosten

15.4.3 Kosten nach der Zurechenbarkeit auf die Produkte

15.5 Kostenstellenrechnung

15.5.1 Bedeutung und Bildung von Kostenstellen

15.5.2 Verrechnung der Gemeinkosten auf die Kostenstellenrechnung

15.5.3 Interne Leistungsbeziehungen (Interne Leistungsverrechnung [ILV])

15.5.3.1 Stufenleiterverfahren

15.5.3.2 Anbauverfahren

15.5.3.3 Interne Verrechnungspreise

15.5.4 Betriebsabrechnungsbogen als Hilfsmittel der Kostenstellenrechnung

15.6 Kostenträgerrechnung

15.6.1 Divisionskalkulation

15.6.2 Mehrfache Divisionskalkulation

15.6.3 Äquivalenzziffernkalkulation

15.6.4 Stundensatzkalkulation

15.6.5 Kalkulation von Fest- und Arbeitspreisen

15.6.6 Zuschlagskalkulation

16. Kostenrechnungssysteme als Entscheidungsgrundlage

16.1 Schwächen der Vollkostenrechnung

16.2 Teilkostenrechnung als Instrument der Kostenanalyse

16.2.1 Deckungsbeitragsrechnung als Methode der Teilkostenrechnung

16.2.2 Typische Anwendungsgebiete für die Teilkostenrechnung

16.2.2.1 Kostenrechnende Einrichtungen

16.2.2.2 Ermittlung von Preisuntergrenzen

16.2.2.3 Gewinnschwellenanalyse durch Ermittlung des Break-Even-Points

16.3 Kostenrechnungssysteme mit vergangenheits- und zukunftsbezogenen Kosten

17 Wirtschaftlichkeitsrechnungen

17.1 Wirtschaftlichkeitsanalysen

17.2 Verfahren zur Wirtschaftlichkeitsrechnung

17.2.1 Statische Verfahren zur Wirtschaftlichkeitsrechnung

17.2.1.1 Kostenvergleichsrechnung

17.2.1.2 Gewinnvergleichsrechnung

17.2.1.3 Rentabilitätsrechnung

17.2.1.4 Amortisationsrechnung

17.2.2 Dynamische Verfahren zur Wirtschaftlichkeitsrechnung

17.2.2.1 Kapitalwertmethode

17.2.2.2 Interne Zinsfußmethode

17.2.3 Nutzen-Kosten-Untersuchungen

17.2.3.1 Nutzwertanalyse

17.2.3.2 Kosten-Nutzen-Analyse

18. Grundlagen eines kommunalspezifischen Controllings

18.1 Controlling als Steuerungsunterstützung

18.2 Aufgaben des Controllings

18.3 Controllingausrichtung

18.3.1 Strategisches Controlling

18.3.2 Operatives Controlling

18.4 Elemente eines Controllingkonzeptes

18.4.1 Zielfindung und Zielkonkretisierung

18.4.2 Kennzahlen zur Messung der Zielerreichung

18.4.2.1 Exemplarische Anwendung von Kennzahlen

18.4.2.2 Leistungssteuerung mit einer Balanced Scorecard

18.4.3 Finanzcontrolling

18.4.4 Das Berichtswesen

18.4.4.1 Regelmäßiges Berichtswesen

18.4.4.2 Berichtstypen

18.5 Die Rolle der Politik bei der strategischen und operativen Steuerung einer Gemeinde

19. Produkte in der Verwaltung

19.1 Produktbildung für Kosten- und Leistungsrechnung und Haushaltsplan

19.2 Produktbeschreibung

19.3 Produkt und Budgetierung

19.4 Produktkostenrechnung »Melde- und Ausweiswesen« der Stadt Musterhausen

19.4.1 Verrechnung von Gemeinkosten auf die Kostenstellen »Sachbearbeitung« und »Kasse«

19.4.2 Ermittlung der Produktkosten aus den Kostenstellenkosten

Stichwortverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

 

a.a.O.

am angegebenen Ort

a.LL.

aus Lieferungen und Leistungen

AB

Anfangsbestand

Abb.

Abbildung

Abs.

Absatz

AfA

Absetzung für Abnutzung

AHK

Anschaffungs-, Herstellungskosten

AHW

Anschaffungs-, Herstellungswerte

AK

Anschaffungskosten

ÄndGHGO

Änderungsgesetz zur hessischen Gemeindeordnung

AO

Abgabenordnung

AR

Ausgangsrechnung

ARAP

Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Art.

Artikel

Aufl.

Auflage

 

BAB

Betriebsabrechnungsbogen

BgA

Betrieb gewerblicher Art

BGA

Betriebs- und Geschäftsausstattung

BGB

Bürgerliches Gesetzbuch

BGBl. I

Bundesgesetzblatt, Teil I

Bj.

Berichtsjahr

BSC

Balanced Scorecard

BStBl.

Bundessteuerblatt

BWL

Betriebswirtschaftslehre

 

DB

Deckungsbeitrag

Drs.

Drucksache

DV

Datenverarbeitung

 

EB

Endbestand

EBK

Eröffnungsbilanzkonto

EDV

Elektronische Datenverarbeitung

EK

Eigenkapital

ER

Eingangsrechnung

EStG

Einkommensteuergesetz

EStR

Einkommensteuerrichtlinien

EU

Europäische Union

EWB

Einzelwertberichtigung

 

f.

folgende

FAG

Finanzausgleichsgesetz

ff.

fortfolgende

Fifo

First in first out

FK

Fremdkapital

 

G&V

Gewinn- und Verlustrechung

GE

Geldeinheiten

gem.

gemäß

GemHVO

Gemeindehaushaltsverordnung

GemHVO-Doppik

Gemeindehaushaltsverordnung Doppik

GemHVO-Vwbuchfg

Gemeindehaushaltsverordnung Verwaltungsbuchführung

GewStG

Gewerbesteuergesetz

GG

Grundgesetz

GoB

Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung

GrStG

Grundsteuergesetz

GuV

Gewinn- und Verlustrechnung

GV

Gemeindeverband

GVBl.

Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen

GWG

Geringwertige Wirtschaftsgüter

 

h.M.

herrschende Meinung

HGB

Handelsgesetzbuch

HGO

Hessische Gemeindeordnung

HGrG

Haushaltsgrundsätzegesetz

HH

Haushalt

Hi.Kost

Hilfskostenstelle

HiFo

Highest in First out

HK

Herstellungskosten

HKO

Hessische Landkreisordnung

HMdF

Hessisches Ministerium der Finanzen

HMdIuS

Hessisches Ministerium des Innern und für Sport

HÜL

Haushaltsüberwachungslisten

HV

Hessische Verfassung

HVwKostG

Hessisches Verwaltungskostengesetz

 

i. d. R.

in der Regel

i. H. v.

in Höhe von

i. V. m.

in Verbindung mit

IKR

Industriekontenrahmen

 

KA

Kontoauszug

KAG

Kommunalabgabengesetz

Kfz

Kraftfahrzeug

KLR

Kosten- und Leistungsrechnung

KStG

Körperschaftsteuergesetz

KStR

Körperschaftsteuerrichtlinien

kurzf.

kurzfristig

KVKR

Kommunaler Verwaltungskontenrahmen

 

langfr.

langfristig

Lifo

Last in first out

Lilo

Last in last out

LWV

Landeswohlfahrtsverband

 

m.

mit

Mrd.

Milliarde

 

o.V.

ohne Verfasser

Öffentl.

Öffentlich

 

PRAP

Passiver Rechnungsabgrenzungsposten

Priv.

Privat

PWB

Pauschalwertberichtigung

 

R-H-B

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe

 

S.

Seite

SchuSG

Schutzschirmgesetz

SBK

Schlussbilanzkonto

SGB

Sozialgesetzbuch

SoPo

Sonderposten

StAnz.

Staatsanzeiger für das Land Hessen

Stk.

Stück

SV

Sachanlagevermögen

 

T€

Tausend Euro

 

USt

Umsatzsteuer

UStDV

Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung

UStG

Umsatzsteuergesetz

UStR

Umsatzsteuer-Richtlinien

UVG

Unterhaltsvorschussgesetz

 

Verb.a.LL

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Verm.

Vermögensgegenstände

Vj.

Vorjahr

 

WertV

Wertermittlungsverordnung

 

ZKF

Zeitschrift für Kommunalfinanzen

Literaturverzeichnis

 

Fachbücher

 

Amerkamp, Kurt/Kröckel, Dieter/Rauber, David, Loseblatt-Kommentar, »Gemeindehaushaltsrecht Hessen«, Kommunal- und Schul-Verlag, Wiesbaden 2014

 

Bennemann/Daneke/Meiß u. a., Kommunalverfassungsrecht Hessen, Kommunal- und Schulverlag Wiesbaden, 2014

Becker, Hans Paul, Investition und Finanzierung: Grundlagen der betrieblichen Finanzwirtschaft, 6. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden 2013

Budäus, Dietrich/Finger, Stefanie, Verwaltungsreform in Deutschland – Ausgewählte theoretische Bezüge und praktische Umsetzung, 1999

 

Coenenberg, Adolf G./Baum, Heinz-Georg, Strategisches Controlling, Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart 1997

 

Endriss, Horst-Walter (Hrsg.), Bilanzbuchhalter-Handbuch, 9. Auflage, nwb.de, Herne 2013

 

Federmann, Rudolf, Bilanzierung nach Handelsrecht, Steuerrecht und IAS/IFRS, Erich Schmidt-Verlag, Berlin 2010

Fiebig, Helmut, Kommunale Kostenrechnung und Wirtschaftlichkeitssteuerung, 3. Auflage, Erich Schmidt-Verlag, Berlin 2004

Fiedler, Rudolf/Gräf, Jens, Einführung in das Controlling, 3. Auflage, Oldenbourg Verlag, München 2012

 

Gemeindeprüfungsanstalt Nordrhein-Westfalen (Hrsg.), Arbeitshilfe Abgrenzung von Herstellungskosten und Erhaltungsaufwand beim Infrastrukturvermögen, 2011

Grunwald, Ekkehard/Frye, Brunhilde/Hubrig, Nicole, Stadt Salzgitter. Die Analyse der kommunalen Bilanz – erste Gedanken, KGSt-Info, Nr. 22/2005

 

Haberstock, Lothar, Kostenrechnung I, 13. Auflage, Erich Schmidt-Verlag, Berlin 2008

Horvath, Peter, Controlling, 12. Auflage, Vahlen, München 2011

Hopp, Helmut/Göbel, Astrid, Management in der öffentlichen Verwaltung, Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart 2013

 

Jarass/Pieroth, Kommentar zum Grundgesetz, 12. Auflage, CH. Beck-Verlag, München, 2012

 

Kaplan, Robert/Norton, David, Balance Scorecard, Stuttgart 1997

Klümper, Bernd/Möller, Heribert/Zimmermann, Ewald, Kommunale Kosten- und Wahrscheinlichkeitsrechnung, 17. Auflage, Verlag Bernhardt, Witten 2010

KGSt, Strategisches Management I, Leitbericht für Politik und Verwaltung, Köln 2000

KGSt (2000 b), Strategisches Management I, Leitbericht für Politik und Verwaltung, Köln 2000

 

Marattek, Christian/Dörschel, Andreas/Hellenbrand, Andreas, Kommunales Vermögen richtig bewerten, 2. Auflage, Haufe Verlag, Freiburg 2006

Mayer, Elmar/Weber, Jürgen, Handbuch-Controlling, Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart 2000

Mühlenkamp, Holger, Wirtschaftlichkeit und Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen im öffentlichen Sektor, Speyerheft 204, Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, 2011

 

Olfert, Klaus (Hrsg.), Finanzierung, 16. Auflage, Friedrich Kiehl Verlag, Herne 2013

Ohne Verfasser, Neues Kommunales Rechnungs- und Steuerungssystem, Abschlussdokumentation der Projektkommunen der Transferebene Hessen in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Ministerium des Inneren und Sport, 2005

Ohne Verfasser, Vom Geldverbrauchs- zum Ressourcenverbrauchskonzept: Leitlinien für ein neues kommunales Haushalts- und Rechnungsmodell auf doppischer Grundlage, KGSt-Bericht Nr. 1/1995

Oster, Rudolf/Rheindorf, Beate, Gemeindehaushaltsrecht Rheinland-Pfalz – Kommunale Doppik, Kommunal- und Schulverlag, Wiesbaden 2014

 

Rauber/Rupp/Stein u. a., Hessische Gemeindeordnung, 2. Auflage, Kommunal- und Schulverlag, Wiesbaden 2014

Rose, Joachim, Kommunale Finanzwirtschaft Niedersachsen, 6. Auflage, Grundriss für die Aus- und Fortbildung, Deutscher Gemeinde Verlag, Stuttgart 2013

 

Schlagenhauf, Dieter/Siebert, Jörg, Anlagenbuchhaltung mit SAP, Galilieo Press, Bonn 2011

Schuster, Falko, Doppelte Buchführung für Städte, Kreise und Gemeinden: Einführung zur Vorbereitung auf das Neue Kommunale Rechnungswesen und das Neue Kommunale Finanzmanagement, 2. Auflage, Oldenburg Verlag, Berlin 2007

Schwarting, Gunnar, Effizienz in der Kommunalverwaltung, Dezentrale Verantwortung, Produkte, Budgets und Controlling, 2. überarbeitete Auflage, Erich Schmidt Verlag, Berlin 2005

Schwarz, Rainer, Controlling-Systeme, Th. Gabler Verlag, Wiesbaden 2002

Staender, Klaus, Lexikon der öffentlichen Finanzwirtschaft: Wirtschafts-, Haushalts- und Kassenrecht 6. Auflage, Decker, Heidelberg 2000

 

Weber, Jürgen/Schäffer, Utz, Einführung in das Controlling, 14. Auflage, Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart 2014

Weber, Jürgen/Weißenberger, Barbara E., Einführung in das Rechnungswesen: Bilanzierung und Kostenrechnung, 8. Auflage, Schäffer-Poeschel, Stuttgart 2010

Wöhe, Günther/Döring, Ulrich, Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 25. Auflage, Vahlen, München 2013

Aufsätze in Fachzeitschriften

Baldauf, Uwe, Vorsteuerproblematik bei rechtlich unselbstständigen Regie- und Eigenbetreiben, ZKF 2008, 9 ff.

Bauer, Ludwig/Maier, Michael, Zur Leistungsfähigkeit direkter und indirekter Finanzrechnung bei Kommmunen – Zusammenwirken der Rechnungskomponenten, Der Gemeindehaushalt 2006, 73 ff.

Bauer, Ludwig/Maier, Michael, Optimierung des Haushalts- und Rechnungswesens im Rahmen der Einführung des Neuen Kommunalen Finanzwesens, Der Gemeindehaushalt 2007, 73 ff.

Brinkmeier, Hermann Josef, Die tragenden Grundsätze des neuen Haushaltsrechts . . ., Der Gemeindehaushalt 2005, 175 ff.

 

Fischer, Edmund, Neues Haushalts- und Rechnungswesen in der Diskussion – Stand und Perspektiven – Eine nicht ganz unkritische Würdigung, ZKF 2008, 1 ff.

 

Hafner, Wolfgang, Die Gemeinden brauchen ein einheitliches Haushaltsrecht auf kaufmännischer Basis, Der Gemeindehaushalt 2008, 1 ff.

Hufnagel, Wolfgang/Jürgens, Andreas/Sudmann, Silke, Die Abgrenzung von Instandhaltungsaufwendungen und aktivierungspflichtigen Herstellungskosten im neuen Haushalts- und Rechnungswesen, Der Gemeindehaushalt 2007, 109 ff.

 

Körner, Horst, Erleichterungen für die Erstinventur: Hohe Wertaufgriffsgrenzen für bewegliche Sachvermögen, Der Gemeindehaushalt 2005, 193–196

 

Thormann, Martin, Die Gestaltung der kommunalen Eröffnungsbilanz im Hinblick auf den doppischen Haushaltsausgleich und eventuelle spätere Vermögensveräußerungen, Der Gemeindehaushalt, 2008 10 ff.

 

Zeis, Adelheid, Analyse des kommunalen Jahresabschlusses, Instrument zur Ermittlung der dauernden Leistungsfähigkeit, ZKF 2007, 145 ff.

Sonstiges:

IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung: Abgrenzung von Erhaltungsaufwand und Herstellungskosten bei Gebäuden in der Handelsbilanz (IDW RS IFA 1).

1         Grundlagen des doppischen Haushaltswesens

Anders als Bund und Länder haben die Gemeinden keine Staatsqualität. Das Grundgesetz (GG) spricht von einem zweistufigen Staatsaufbau und meint damit den Bund (Gesamtstaat) und die Länder (Gliedstaaten). Den Ländern kommt wie dem Bund somit eine eigene Staatsqualität zu, d. h. die Länder weisen ebenfalls die drei Merkmale des Staatsbegriffs – Staatsvolk, Staatsgebiet und Staatsgewalt – auf.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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