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Dieses Lehrbuch erläutert umfassend und fundiert die wesentlichen Grundlagen des kommunalen Haushalts- und Rechnungswesens in Hessen. Die inhaltlichen Schwerpunkte des Lehrbuchs sind: Haushaltswesen, Doppisches Rechnungswesen, Kosten- und Leistungsrechnung, Wirtschaftlichkeitsberechnung und Controlling. Die Inhalte werden mit Grafiken und Tabellen veranschaulicht. Das Buch wendet sich an Auszubildende der Fachrichtung Verwaltungsfachangestellte ebenso wie an künftige Verwaltungsfachwirte sowie an Studierende der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung. Für Praktiker ist das Buch ein nützliches Nachschlagewerk, das in komprimierter Form gezielte Informationen bietet.
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Seitenzahl: 663
Veröffentlichungsjahr: 2016
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2. Auflage 2016
Alle Rechte vorbehalten
© Deutscher Gemeindeverlag GmbH, Stuttgart
Gesamtherstellung: W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart
Print:
ISBN 978-3-555-01538-5
E-Book-Formate:
pdf: ISBN 978-3-555-01743-3
epub: ISBN 978-3-555-01744-0
mobi: ISBN 978-3-555-01745-0
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Das Fachbuch »Kommunale Doppik Hessen« wurde vor sieben Jahren erstmals aufgelegt. Seitdem haben sich umfangreiche Änderungen des kommunalen Haushaltsrechts in Hessen ergeben.
Mit dem »Gesetz zur Änderung der Hessischen Gemeindeordnung und anderer Gesetze« (GVBl. vom 23. Dezember 2011, S. 786 ff.), der Verordnung zur Änderung der Gemeindehaushaltsverordnungen (GVBl. vom 30. Dezember 2011, S. 840 ff.) sowie den Hinweisen zur Anwendung der haushaltsrechtlichen Vorschriften der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) – Sechster Teil sowie den Hinweise zur Gemeindehaushaltsverordnung (GemHVO) wurden wesentliche Rechtsgrundlagen des hessischen Haushalts- und Rechnungswesens neu gefasst.
Mit der Neuauflage werden die bisherigen Kapitel des Fachbuchs »Kommunale Doppik Hessen« – insbesondere die »Grundlagen des doppischen Haushaltswesens« – grundlegend überarbeitet und erweitert.
Außerdem werden in dieser Neuauflage zusätzliche Kapitel zu den Themen Wirtschaftlichkeitsrechnungen sowie strategisches und operatives Controlling mit Berichtswesen aufgenommen.
Das Fachbuch »Kommunale Doppik Hessen« orientiert sich an den Lehrinhalten der Lehrpläne für die Ausbildung der Verwaltungsfachangestellten und die Fortbildung der Verwaltungsfachwirte beim Hessischen Verwaltungsschulverband sowie am Curriculum für den Bachelorstudiengang an hessischen Hochschulen für die öffentliche Verwaltung.
Wir hoffen, mit dieser Auflage den Lesern verständliche, nützliche und aktuelle Informationen für den Einstieg in das Haushalts- und Rechnungswesen der hessischen Gemeinden sowie eine möglichst kurzweilige Lektüre zu bieten und gleichzeitig erfahrenen Praktikern einen ergänzenden Erkenntnisgewinn zu ermöglichen.
Wiesbaden/Frankfurt/Rotenburg an der Fulda, September 2015
Die Autoren
Vorwort
Abkürzungsverzeichnis
Literaturverzeichnis
1. Grundlagen des doppischen Haushaltswesens
1.1 Finanzhoheit als Teil der kommunalen Selbstverwaltung
1.2 Rechtsgrundlagen des kommunalen doppischen Haushaltswesens
1.2.1 Gesetz über die Grundsätze des Haushaltsrechts des Bundes und der Länder (Haushaltsgrundsätzegesetz – HGrG)
1.2.2 Hessische Gemeindeordnung
1.2.3 Gemeindehaushaltsverordnung
1.2.4 Hinweise zur Hessischen Gemeindeordnung und zur Gemeindehaushaltsverordnung
1.3 Phasen der Haushaltswirtschaft
1.3.1 Aufstellungsphase
1.3.2 Ausführungsphase
1.3.3 Jahresabschluss (Rechnungslegung)
1.3.4 Prüfung des Jahresabschlusses und Entlastung des Gemeindevorstands
1.4 Haushaltssatzung
1.4.1 Pflichtsatzung
1.4.2 Pflichtbestandteile
1.4.3 Geltungsdauer
1.4.4 Wirkung der Haushaltssatzung
1.4.5 Verfahren zur Erstellung einer Haushaltssatzung
1.4.6 Vorlage an die Aufsichtsbehörde und genehmigungspflichtige Teile
1.4.7 Inkrafttreten
1.5 Haushaltsplan
1.5.1 Definition und Bedeutung
1.5.2 Wirkungen des Haushaltsplans
1.5.3 Bestandteile des Haushaltsplans
1.5.3.1 Ergebnishaushalt (§ 2 GemHVO)
1.5.3.2 Finanzhaushalt (§ 3 GemHVO)
1.5.3.3 Teilhaushalte (§ 4 GemHVO)
1.5.3.4 Stellenplan (§ 5 GemHVO)
1.5.4 Anlagen zum Haushaltsplan
1.5.4.1 Vorbericht (§ 1 Abs. 4 Nr. 1, § 6 GemHVO)
1.5.4.2 Mittelfristige Ergebnis- und Finanzplanung einschließlich Investitionsprogramm (§ 101 HGO, § 1 Abs. 4 Nr. 2, § 9 GemHVO)
1.5.4.3 Haushaltssicherungskonzept (§ 92 Abs. 4 HGO, § 1 Abs. 4 Nr. 3 GemHVO)
1.5.4.4 Übersicht über Verpflichtungsermächtigungen (§ 1 Abs. 4 Nr. 4 GemHVO)
1.5.4.5 Übersichten über Verbindlichkeiten (§ 1 Abs. 4 Nr. 5 GemHVO)
1.5.4.6 Übersichten über Rücklagen und Rückstellungen (§ 1 Abs. 4 Nr. 5 GemHVO)
1.5.4.7 Übersicht über die Budgets nach § 4 Abs. 7 (§ 1 Abs. 4 Nr. 6 GemHVO)
1.5.4.8 Übersicht über Zuwendungen an Fraktionen der Gemeindevertretung (§ 1 Abs. 4 Nr. 7 GemHVO)
1.5.4.9 Der letzte Jahresabschluss und der letzte zusammengefasste Jahresabschluss (§ 1 Abs. 4 Nr. 8 GemHVO)
1.5.4.10 Wirtschaftspläne und neueste Jahresabschlüsse der Sondervermögen mit Sonderrechnung (§ 1 Abs. 4 Nr. 9 GemHVO)
1.5.4.11 Wirtschaftspläne und Jahresabschlüsse der rechtlich selbstständigen Unternehmen und Einrichtungen, an denen die Gemeinde mit mehr als 50 von Hundert beteiligt ist (§ 1 Abs. 4 Nr. 10 GemHVO)
1.6 Haushaltsgrundsätze im doppischen Haushaltswesen
1.6.1 Allgemeine Haushaltsgrundsätze
1.6.1.1 Stetige Aufgabenerfüllung (§ 92 Abs. 1 Satz 1 HGO)
1.6.1.2 Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht (§ 92 Abs. 1 Satz 2 HGO)
1.6.1.3 Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit (§ 92 Abs. 2 HGO)
1.6.1.4 Doppelte Buchführung (§ 92 Abs. 2 HGO)
1.6.1.5 Haushaltsausgleich
1.6.1.6 Öffentlichkeit
1.6.1.7 Intergenerative Gerechtigkeit
1.6.2 Spezielle Haushaltsgrundsätze
1.6.2.1 Allgemeine Planungsgrundsätze
1.6.2.2 Besondere Planungsgrundsätze
1.6.2.3 Grundsätze der Erzielung von Erträgen und Einzahlungen
1.6.2.4 Deckungsgrundsätze (§§ 18 bis 21 GemHVO)
1.7 Flexible Haushaltsführung
1.7.1 Deckungsfähigkeit
1.7.1.1 Unechte Deckungsfähigkeit (§ 19 Abs. 1 Satz 2 GemHVO und § 19 Abs. 2 GemHVO)
1.7.1.2 Echte Deckungsfähigkeit (§ 20 GemHVO)
1.7.2 Übertragbarkeit (§ 21 GemHVO)
1.8 Nachtragssatzung (§ 98 HGO) und Nachtragshaushaltsplan (§ 8 GemHVO)
1.8.1 Nachtragssatzung (§ 98 HGO)
1.8.1.1 Begriff
1.8.1.2 Verfahren
1.8.1.3 Voraussetzungen für den Erlass einer Nachtragssatzung
1.8.2 Nachtragshaushaltsplan (§ 8 GemHVO)
1.9 Über- und außerplanmäßige Aufwendungen und Auszahlungen
1.9.1 Begriff
1.9.2 Nachrangigkeit von über- und außerplanmäßigen Aufwendungen und Auszahlungen
1.9.3 Voraussetzungen für die Leistung über- und außerplanmäßiger Aufwendungen und Auszahlungen
1.9.3.1 Abdeckung von Mehraufwendungen im Ergebnishaushalt
1.9.3.2 Abdeckung von Mehrauszahlungen im Finanzhaushalt
1.9.4 Zuständigkeiten von Gemeindevorstand und Gemeindevertretung
1.9.5 Ermittlung des Bedarfs für die Leistung überplanmäßiger Aufwendungen und Auszahlungen
1.9.6 Überplanmäßige Auszahlungen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen, die im folgenden Jahr fortgesetzt werden
1.9.7 Übertragung von über- und außerplanmäßigen Aufwendungen und Auszahlungen
1.9.8 Problematik über- und außerplanmäßiger Vorgänge beim Eingehen von Zahlungsverpflichtungen
2. Grundlagen des doppischen Rechnungswesens
2.1 Von der Inventur zur Vermögensrechnung
2.1.1 Von der Inventur zum Inventar
2.1.1.1 Grundsätze ordnungsmäßiger Inventur
2.1.2 Arten der Inventur
2.1.2.1 Körperliche Inventur
2.1.2.2 Buchinventur (§ 36 Abs. 2 GemHVO)
2.1.2.3 Stichprobeninventur (§ 36 Abs. 1 GemHVO)
2.1.3 Zeitpunkt der Inventur
2.1.3.1 Stichtagsinventur bzw. zeitnahe Inventur (§ 35 Abs. 1 GemHVO)
2.1.3.2 Permanente Inventur (§ 36 Abs. 2 GemHVO)
2.1.3.3 Verlegte Inventur (§ 36 Abs. 3 GemHVO)
2.1.4 Durchführung der Inventur
2.2 Ergebnis der Inventur: Das Inventar
2.2.1 Das Vermögen
2.2.2 Das Fremdkapital
2.2.3 Das Eigenkapital
2.3 Vom Inventar zur Vermögensrechnung (Bilanz)
2.3.1 Die Vermögensrechnung (Bilanz) als Bestandteil einer »Drei-Komponenten-Rechnung«
2.3.2 Die Eröffnungsbilanz
2.3.3 Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung für Kommunen
2.3.4 Die Bewertung von Vermögen und Schulden
2.3.4.1 Das Anlagevermögen
2.3.4.2 Die Bewertung des Umlaufvermögens
2.3.4.3 Vereinfachte Bewertungsverfahren
2.3.4.4 Bewertung von Schulden (Verbindlichkeiten)
3. Der Einfluss von Geschäftsfällen auf die Vermögensrechnung (Bilanz) einer Gemeinde
3.1 Bilanzveränderungen der Stadt Musterhausen
3.1.1 Geschäftsfall 1: Aufnahme eines Kredits über 100.000,00 EUR
3.1.2 Geschäftsfall 2: Kauf von Dienstfahrzeugen im Wert von 100.000,00 EUR auf Ziel
3.1.3 Geschäftsfall 3: Kauf von Kraftstoff über 10.000,00 EUR bar
3.1.4 Geschäftsfall 4: Überweisung der Eingangsrechnung über Dienstfahrzeuge im Wert von 100.000,00 EUR
3.2 Systematik der Vermögensumschichtungen in der Bilanz
3.2.1 Aktiv-Tausch
3.2.2 Passiv-Tausch
3.2.3 Aktiv-Passiv-Mehrung (Bilanzverlängerung)
3.2.4 Aktiv-Passiv-Minderung (Bilanzverkürzung)
3.3 Auflösung der Eröffnungsbilanz in Bestandskonten
3.4 Buchen auf Bestandskonten
3.4.1 Die Sprache des doppischen Rechnungswesens und ihre Grammatik
3.4.2 Zusammengesetzte Buchungen
4. Buchen auf Erfolgskonten
4.1 Erfolgskonten als Unterkonten des Eigenkapitals
4.2 Buchungsregeln für die Erfolgskonten
4.3 Abschluss der Erfolgskonten
5. Eröffnungsbilanzkonto und Schlussbilanzkonto
6. Organisation des doppischen Rechnungswesens
6.1 Bücher im doppischen Rechnungswesen
6.1.1 Das Grundbuch (§ 34 Abs. 2 GemHVO)
6.1.2 Das Hauptbuch (§ 34 Abs. 3 GemHVO)
6.1.3 Nebenbücher (§ 34 Abs. 1 GemHVO)
6.2 Belege im doppischen Rechnungswesen
6.2.1 Vorbereitung der Belege
6.2.2 Buchen der Belege
6.2.3 Ablage und Aufbewahrung
6.3 Kommunaler Verwaltungskontenrahmen (KVKR)
7. Nebenbuchhaltungen
7.1 Kontokorrentbuchhaltungen (Personenkonten)
7.1.1 Buchungen auf Debitorenkonten
7.1.2 Buchungen auf Kreditorenkonten
7.1.3 Abschluss der Personenkonten
7.2 Buchungen im Personalbereich
7.2.1 Buchung der Beamtenbesoldung
7.2.2 Buchung der Entgelte
7.2.3 Entgeltvorschuss
7.3 Anlagenbuchhaltung
7.3.1 Anschaffungskosten
7.3.2 Herstellungskosten
7.3.3 Abgrenzung zwischen Herstellungskosten und Erhaltungsaufwendungen
7.3.3.1 Herstellung
7.3.3.2 Erweiterung
7.3.3.3 Wesentliche über den ursprünglichen Zustand hinausgehende Verbesserung
7.3.3.4 Hebung des Standards durch Sanierung von zentralen Ausstattungsmerkmalen
7.3.3.5 Sanierung auf Raten
7.3.3.6 Zusammentreffen von Hebung des Standards bei Gebäuden und Erweiterung
7.3.3.7 Erhaltungsaufwendungen
7.3.3.8 Zusammentreffen von Herstellungskosten (Anschaffungskosten) mit Erhaltungsaufwendungen
7.3.4 Komponentenansatz
7.3.5 Abschreibungen im Anlagevermögen
7.3.5.1 Abschreibungsmethoden
7.3.5.2 Beginn und Dauer der Abschreibung
7.3.5.3 Buchung der Abschreibungen
7.3.5.4 Bewertung und Abschreibung von »Geringwertigen Vermögensgegenständen (GVG)«
7.3.6 Buchung von Abgängen des Anlagevermögens
8. Buchungen bei der Beschaffung von Umlaufvermögen einer Gemeinde
8.1 Bestandsorientierte Buchung bei der Beschaffung
8.1.1 Bezugskosten
8.1.2 Rücksendungen
8.1.3 Nachträgliche Preisnachlässe
8.1.3.1 Preisnachlässe wegen Mängelrüge
8.1.3.2 Bonus
8.1.3.3 Skonto
8.2 Aufwandsorientierte Buchung bei der Beschaffung
8.3 Erhaltene und geleistete Anzahlungen
9. Typische Buchungen im kommunalen Bereich
9.1 Kommunale Steuerbescheide
9.1.1 Gewerbesteuer
9.1.2 Hundesteuer
9.2 Beiträge für Investitionen
9.3 Abgabenrechtliche Nebenforderungen
9.4 Erhaltene Zuweisungen für Investitionen und laufende Zwecke
9.5 Anteile am Aufkommen der Gemeinschaftssteuern
9.6 Umlagen
9.7 Geleistete Zuweisungen und Zuschüsse
9.8 Sozialhilfeleistungen
9.9 Beihilfen und Versorgungsumlagen
9.10 Kreditverbindlichkeiten
9.11 Instandhaltungsaufwendungen
9.12 Mieten, Pachten, Leasing
10. Der kommunale Jahresabschluss
10.1 Grundlagen der Bewertung im Jahresabschluss
10.1.1 Allgemeine Bewertungsgrundsätze
10.1.1.1 Grundsatz der Bilanzidentität (§ 40 Nr. 1 GemHVO)
10.1.1.2 Grundsatz der Einzelbewertung (§ 40 Nr. 2 GemHVO)
10.1.1.3 Grundsatz der Vorsicht (§ 40 Nr. 3 GemHVO)
10.1.1.4 Grundsatz der periodengerechten Aufwands- und Ertragsabgrenzung (§ 40 Nr. 4 GemHVO)
10.1.1.5 Grundsatz der Bewertungskontinuität (§ 40 Nr. 5 GemHVO)
10.1.1.6 Going-Concern-Prinzip (Nr. 3 und 4 der Hinweise zu § 40 GemHVO)
10.1.2 Bewertungsnormen
10.2 Bewertung des Anlagevermögens
10.2.1 Außerplanmäßige Abschreibungen im Anlagevermögen
10.2.2 Buchung außerplanmäßiger Abschreibungen und Zuschreibungen
10.2.3 Anlagenübersicht
10.3 Bewertung des Umlaufvermögens
10.3.1 Bewertung der Vorräte
10.3.1.1 Durchschnittswertmethode
10.3.1.2 Fifo- Verfahren (First in first out)
10.3.1.3 Lifo- Verfahren (Last in first out)
10.3.2 Bewertung von Forderungen
10.3.2.1 Direkte Abschreibung von uneinbringlichen Forderungen
10.3.2.2 Indirekte Abschreibung von zweifelhaften Forderungen
10.3.2.3 Pauschalwertberichtigung
10.3.2.4 Pauschalierte Einzelwertberichtigung
10.3.2.5 Stundung, Niederschlagung und Erlass von Forderungen
10.3.2.6 Abzinsung von Forderungen
10.3.2.7 Forderungenübersicht
10.4 Bewertung der Passiva im Jahresabschluss
10.4.1 Eigenkapital
10.4.1.1 Netto-Position
10.4.1.2 Rücklagen
10.4.2 Sonderposten
10.4.2.1 Sonderposten aus Investitionszuweisungen, -zuschüssen und -beiträgen
10.4.2.2 Weitere Sonderposten
10.4.3 Rückstellungen
10.4.3.1 Arten von Rückstellungen
10.4.3.2 Buchhalterische Behandlung von Rückstellungen
10.4.3.3 Rückstellungsübersicht
10.4.4 Bewertung von Verbindlichkeiten
10.4.4.1 Saldenbestätigungen und Saldenmitteilung
10.4.4.2 Verbindlichkeitenübersicht
10.5 Periodengerechte Abgrenzung der Aufwendungen und Erträge
10.5.1 Abgrenzung noch nicht bezahlter Aufwendungen und Erträge
10.5.2 Aktive und passive Rechnungsabgrenzungsposten
10.6 Der konsolidierte Jahresabschluss
10.6.1 Vollkonsolidierung
10.6.2 Konsolidierung für assoziierte Unternehmen nach der Eigenkapitalmethode
11. Erstellung der Ergebnisrechnung
12. Die Finanzrechnung und Teilfinanzrechnung
12.1 Abgrenzung Vermögens-, Ergebnis- und Finanzrechnung
12.1.1 Direkte Methode zur Ermittlung des Finanzmittelbestandes (Muster 16 zu § 47 Abs. 2 GemHVO)
12.1.2 Indirekte Methode zur Ermittlung des Finanzmittelbestandes (Muster 17 zu § 47 Abs. 3 GemHVO)
12.2 Aufbau der Finanzrechnung
13. Auswertung des kommunalen Jahresabschlusses
13.1 Ziel der Jahresabschlussanalyse
13.2 Grenzen der Jahresabschlussanalyse
13.3 Bestandteile der Jahresabschlussanalyse
13.3.1 Vermögensrechnung
13.3.2 Ergebnisrechnung
13.3.3 Finanzrechnung
13.3.3.1 Bewegungsbilanz
13.3.3.2 Finanzrechnung als Cashflow-Rechnung
13.3.4 Anhang und Rechenschaftsbericht
13.3.5 Qualitative Analyse der Bilanzpolitik
13.3.6 Quantitative Analyse durch Kennzahlen
13.3.6.1 Beurteilung der Kapitalstruktur
13.3.6.2 Beurteilung des Vermögensaufbaues
13.3.6.3 Beurteilung der Anlagendeckung
13.3.6.4 Beurteilung der Zahlungsfähigkeit (Liquidität)
13.3.6.5 Aufwands- und Ertragsstruktur
13.3.6.6 Kennzahlen der Rentabilität
14. Die Gemeinde als Steuerschuldnerin
14.1 Grundprinzipien kommunaler Besteuerung
14.1.1 Steuerfreie Tätigkeiten einer Gemeinde
14.1.2 Steuerpflichtige Tätigkeiten einer Gemeinde
14.2 Besonderheiten bei der Behandlung kommunaler Umsätze
14.2.1 Umsatzsteuerpflichtige Umsätze
14.2.2 Vorsteuerabzugsberechtigung bei Gemeinden
14.2.3 Umsatzsteuerfreie Umsätze
14.3 Steuerliche Aufzeichnungspflichten der Gemeinden
15. Grundlagen für eine kommunale Kosten- und Leistungsrechnung
15.1 Ziele und Aufgaben der Kosten- und Leistungsrechnung
15.2 Aufbau der Kosten- und Leistungsrechnung
15.3 Kostenartenrechnung
15.3.1 Grundfragen der Kostenartenrechnung
15.3.1.1 Abgrenzung zwischen Auszahlung, Aufwand und Kosten
15.3.1.2 Abgrenzung zwischen Ergebnisrechnung und Kosten- und Leistungsrechnung
15.4 Kostenarten
15.4.1 Kalkulatorische Kosten
15.4.1.1 Kalkulatorische Abschreibungen
15.4.1.2 Kalkulatorische Zinsen
15.4.1.3 Kalkulatorische Miete
15.4.1.4 Kalkulatorische Wagnisse
15.4.2 Kosten in Abhängigkeit vom Beschäftigungsgrad
15.4.2.1 Fixe Kosten
15.4.2.2 Variable Kosten
15.4.3 Kosten nach der Zurechenbarkeit auf die Produkte
15.5 Kostenstellenrechnung
15.5.1 Bedeutung und Bildung von Kostenstellen
15.5.2 Verrechnung der Gemeinkosten auf die Kostenstellenrechnung
15.5.3 Interne Leistungsbeziehungen (Interne Leistungsverrechnung [ILV])
15.5.3.1 Stufenleiterverfahren
15.5.3.2 Anbauverfahren
15.5.3.3 Interne Verrechnungspreise
15.5.4 Betriebsabrechnungsbogen als Hilfsmittel der Kostenstellenrechnung
15.6 Kostenträgerrechnung
15.6.1 Divisionskalkulation
15.6.2 Mehrfache Divisionskalkulation
15.6.3 Äquivalenzziffernkalkulation
15.6.4 Stundensatzkalkulation
15.6.5 Kalkulation von Fest- und Arbeitspreisen
15.6.6 Zuschlagskalkulation
16. Kostenrechnungssysteme als Entscheidungsgrundlage
16.1 Schwächen der Vollkostenrechnung
16.2 Teilkostenrechnung als Instrument der Kostenanalyse
16.2.1 Deckungsbeitragsrechnung als Methode der Teilkostenrechnung
16.2.2 Typische Anwendungsgebiete für die Teilkostenrechnung
16.2.2.1 Kostenrechnende Einrichtungen
16.2.2.2 Ermittlung von Preisuntergrenzen
16.2.2.3 Gewinnschwellenanalyse durch Ermittlung des Break-Even-Points
16.3 Kostenrechnungssysteme mit vergangenheits- und zukunftsbezogenen Kosten
17 Wirtschaftlichkeitsrechnungen
17.1 Wirtschaftlichkeitsanalysen
17.2 Verfahren zur Wirtschaftlichkeitsrechnung
17.2.1 Statische Verfahren zur Wirtschaftlichkeitsrechnung
17.2.1.1 Kostenvergleichsrechnung
17.2.1.2 Gewinnvergleichsrechnung
17.2.1.3 Rentabilitätsrechnung
17.2.1.4 Amortisationsrechnung
17.2.2 Dynamische Verfahren zur Wirtschaftlichkeitsrechnung
17.2.2.1 Kapitalwertmethode
17.2.2.2 Interne Zinsfußmethode
17.2.3 Nutzen-Kosten-Untersuchungen
17.2.3.1 Nutzwertanalyse
17.2.3.2 Kosten-Nutzen-Analyse
18. Grundlagen eines kommunalspezifischen Controllings
18.1 Controlling als Steuerungsunterstützung
18.2 Aufgaben des Controllings
18.3 Controllingausrichtung
18.3.1 Strategisches Controlling
18.3.2 Operatives Controlling
18.4 Elemente eines Controllingkonzeptes
18.4.1 Zielfindung und Zielkonkretisierung
18.4.2 Kennzahlen zur Messung der Zielerreichung
18.4.2.1 Exemplarische Anwendung von Kennzahlen
18.4.2.2 Leistungssteuerung mit einer Balanced Scorecard
18.4.3 Finanzcontrolling
18.4.4 Das Berichtswesen
18.4.4.1 Regelmäßiges Berichtswesen
18.4.4.2 Berichtstypen
18.5 Die Rolle der Politik bei der strategischen und operativen Steuerung einer Gemeinde
19. Produkte in der Verwaltung
19.1 Produktbildung für Kosten- und Leistungsrechnung und Haushaltsplan
19.2 Produktbeschreibung
19.3 Produkt und Budgetierung
19.4 Produktkostenrechnung »Melde- und Ausweiswesen« der Stadt Musterhausen
19.4.1 Verrechnung von Gemeinkosten auf die Kostenstellen »Sachbearbeitung« und »Kasse«
19.4.2 Ermittlung der Produktkosten aus den Kostenstellenkosten
Stichwortverzeichnis
a.a.O.
am angegebenen Ort
a.LL.
aus Lieferungen und Leistungen
AB
Anfangsbestand
Abb.
Abbildung
Abs.
Absatz
AfA
Absetzung für Abnutzung
AHK
Anschaffungs-, Herstellungskosten
AHW
Anschaffungs-, Herstellungswerte
AK
Anschaffungskosten
ÄndGHGO
Änderungsgesetz zur hessischen Gemeindeordnung
AO
Abgabenordnung
AR
Ausgangsrechnung
ARAP
Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten
Art.
Artikel
Aufl.
Auflage
BAB
Betriebsabrechnungsbogen
BgA
Betrieb gewerblicher Art
BGA
Betriebs- und Geschäftsausstattung
BGB
Bürgerliches Gesetzbuch
BGBl. I
Bundesgesetzblatt, Teil I
Bj.
Berichtsjahr
BSC
Balanced Scorecard
BStBl.
Bundessteuerblatt
BWL
Betriebswirtschaftslehre
DB
Deckungsbeitrag
Drs.
Drucksache
DV
Datenverarbeitung
EB
Endbestand
EBK
Eröffnungsbilanzkonto
EDV
Elektronische Datenverarbeitung
EK
Eigenkapital
ER
Eingangsrechnung
EStG
Einkommensteuergesetz
EStR
Einkommensteuerrichtlinien
EU
Europäische Union
EWB
Einzelwertberichtigung
f.
folgende
FAG
Finanzausgleichsgesetz
ff.
fortfolgende
Fifo
First in first out
FK
Fremdkapital
G&V
Gewinn- und Verlustrechung
GE
Geldeinheiten
gem.
gemäß
GemHVO
Gemeindehaushaltsverordnung
GemHVO-Doppik
Gemeindehaushaltsverordnung Doppik
GemHVO-Vwbuchfg
Gemeindehaushaltsverordnung Verwaltungsbuchführung
GewStG
Gewerbesteuergesetz
GG
Grundgesetz
GoB
Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung
GrStG
Grundsteuergesetz
GuV
Gewinn- und Verlustrechnung
GV
Gemeindeverband
GVBl.
Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen
GWG
Geringwertige Wirtschaftsgüter
h.M.
herrschende Meinung
HGB
Handelsgesetzbuch
HGO
Hessische Gemeindeordnung
HGrG
Haushaltsgrundsätzegesetz
HH
Haushalt
Hi.Kost
Hilfskostenstelle
HiFo
Highest in First out
HK
Herstellungskosten
HKO
Hessische Landkreisordnung
HMdF
Hessisches Ministerium der Finanzen
HMdIuS
Hessisches Ministerium des Innern und für Sport
HÜL
Haushaltsüberwachungslisten
HV
Hessische Verfassung
HVwKostG
Hessisches Verwaltungskostengesetz
i. d. R.
in der Regel
i. H. v.
in Höhe von
i. V. m.
in Verbindung mit
IKR
Industriekontenrahmen
KA
Kontoauszug
KAG
Kommunalabgabengesetz
Kfz
Kraftfahrzeug
KLR
Kosten- und Leistungsrechnung
KStG
Körperschaftsteuergesetz
KStR
Körperschaftsteuerrichtlinien
kurzf.
kurzfristig
KVKR
Kommunaler Verwaltungskontenrahmen
langfr.
langfristig
Lifo
Last in first out
Lilo
Last in last out
LWV
Landeswohlfahrtsverband
m.
mit
Mrd.
Milliarde
o.V.
ohne Verfasser
Öffentl.
Öffentlich
PRAP
Passiver Rechnungsabgrenzungsposten
Priv.
Privat
PWB
Pauschalwertberichtigung
R-H-B
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
S.
Seite
SchuSG
Schutzschirmgesetz
SBK
Schlussbilanzkonto
SGB
Sozialgesetzbuch
SoPo
Sonderposten
StAnz.
Staatsanzeiger für das Land Hessen
Stk.
Stück
SV
Sachanlagevermögen
T€
Tausend Euro
USt
Umsatzsteuer
UStDV
Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung
UStG
Umsatzsteuergesetz
UStR
Umsatzsteuer-Richtlinien
UVG
Unterhaltsvorschussgesetz
Verb.a.LL
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
Verm.
Vermögensgegenstände
Vj.
Vorjahr
WertV
Wertermittlungsverordnung
ZKF
Zeitschrift für Kommunalfinanzen
Fachbücher
Amerkamp, Kurt/Kröckel, Dieter/Rauber, David, Loseblatt-Kommentar, »Gemeindehaushaltsrecht Hessen«, Kommunal- und Schul-Verlag, Wiesbaden 2014
Bennemann/Daneke/Meiß u. a., Kommunalverfassungsrecht Hessen, Kommunal- und Schulverlag Wiesbaden, 2014
Becker, Hans Paul, Investition und Finanzierung: Grundlagen der betrieblichen Finanzwirtschaft, 6. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden 2013
Budäus, Dietrich/Finger, Stefanie, Verwaltungsreform in Deutschland – Ausgewählte theoretische Bezüge und praktische Umsetzung, 1999
Coenenberg, Adolf G./Baum, Heinz-Georg, Strategisches Controlling, Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart 1997
Endriss, Horst-Walter (Hrsg.), Bilanzbuchhalter-Handbuch, 9. Auflage, nwb.de, Herne 2013
Federmann, Rudolf, Bilanzierung nach Handelsrecht, Steuerrecht und IAS/IFRS, Erich Schmidt-Verlag, Berlin 2010
Fiebig, Helmut, Kommunale Kostenrechnung und Wirtschaftlichkeitssteuerung, 3. Auflage, Erich Schmidt-Verlag, Berlin 2004
Fiedler, Rudolf/Gräf, Jens, Einführung in das Controlling, 3. Auflage, Oldenbourg Verlag, München 2012
Gemeindeprüfungsanstalt Nordrhein-Westfalen (Hrsg.), Arbeitshilfe Abgrenzung von Herstellungskosten und Erhaltungsaufwand beim Infrastrukturvermögen, 2011
Grunwald, Ekkehard/Frye, Brunhilde/Hubrig, Nicole, Stadt Salzgitter. Die Analyse der kommunalen Bilanz – erste Gedanken, KGSt-Info, Nr. 22/2005
Haberstock, Lothar, Kostenrechnung I, 13. Auflage, Erich Schmidt-Verlag, Berlin 2008
Horvath, Peter, Controlling, 12. Auflage, Vahlen, München 2011
Hopp, Helmut/Göbel, Astrid, Management in der öffentlichen Verwaltung, Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart 2013
Jarass/Pieroth, Kommentar zum Grundgesetz, 12. Auflage, CH. Beck-Verlag, München, 2012
Kaplan, Robert/Norton, David, Balance Scorecard, Stuttgart 1997
Klümper, Bernd/Möller, Heribert/Zimmermann, Ewald, Kommunale Kosten- und Wahrscheinlichkeitsrechnung, 17. Auflage, Verlag Bernhardt, Witten 2010
KGSt, Strategisches Management I, Leitbericht für Politik und Verwaltung, Köln 2000
KGSt (2000 b), Strategisches Management I, Leitbericht für Politik und Verwaltung, Köln 2000
Marattek, Christian/Dörschel, Andreas/Hellenbrand, Andreas, Kommunales Vermögen richtig bewerten, 2. Auflage, Haufe Verlag, Freiburg 2006
Mayer, Elmar/Weber, Jürgen, Handbuch-Controlling, Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart 2000
Mühlenkamp, Holger, Wirtschaftlichkeit und Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen im öffentlichen Sektor, Speyerheft 204, Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, 2011
Olfert, Klaus (Hrsg.), Finanzierung, 16. Auflage, Friedrich Kiehl Verlag, Herne 2013
Ohne Verfasser, Neues Kommunales Rechnungs- und Steuerungssystem, Abschlussdokumentation der Projektkommunen der Transferebene Hessen in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Ministerium des Inneren und Sport, 2005
Ohne Verfasser, Vom Geldverbrauchs- zum Ressourcenverbrauchskonzept: Leitlinien für ein neues kommunales Haushalts- und Rechnungsmodell auf doppischer Grundlage, KGSt-Bericht Nr. 1/1995
Oster, Rudolf/Rheindorf, Beate, Gemeindehaushaltsrecht Rheinland-Pfalz – Kommunale Doppik, Kommunal- und Schulverlag, Wiesbaden 2014
Rauber/Rupp/Stein u. a., Hessische Gemeindeordnung, 2. Auflage, Kommunal- und Schulverlag, Wiesbaden 2014
Rose, Joachim, Kommunale Finanzwirtschaft Niedersachsen, 6. Auflage, Grundriss für die Aus- und Fortbildung, Deutscher Gemeinde Verlag, Stuttgart 2013
Schlagenhauf, Dieter/Siebert, Jörg, Anlagenbuchhaltung mit SAP, Galilieo Press, Bonn 2011
Schuster, Falko, Doppelte Buchführung für Städte, Kreise und Gemeinden: Einführung zur Vorbereitung auf das Neue Kommunale Rechnungswesen und das Neue Kommunale Finanzmanagement, 2. Auflage, Oldenburg Verlag, Berlin 2007
Schwarting, Gunnar, Effizienz in der Kommunalverwaltung, Dezentrale Verantwortung, Produkte, Budgets und Controlling, 2. überarbeitete Auflage, Erich Schmidt Verlag, Berlin 2005
Schwarz, Rainer, Controlling-Systeme, Th. Gabler Verlag, Wiesbaden 2002
Staender, Klaus, Lexikon der öffentlichen Finanzwirtschaft: Wirtschafts-, Haushalts- und Kassenrecht 6. Auflage, Decker, Heidelberg 2000
Weber, Jürgen/Schäffer, Utz, Einführung in das Controlling, 14. Auflage, Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart 2014
Weber, Jürgen/Weißenberger, Barbara E., Einführung in das Rechnungswesen: Bilanzierung und Kostenrechnung, 8. Auflage, Schäffer-Poeschel, Stuttgart 2010
Wöhe, Günther/Döring, Ulrich, Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 25. Auflage, Vahlen, München 2013
Aufsätze in Fachzeitschriften
Baldauf, Uwe, Vorsteuerproblematik bei rechtlich unselbstständigen Regie- und Eigenbetreiben, ZKF 2008, 9 ff.
Bauer, Ludwig/Maier, Michael, Zur Leistungsfähigkeit direkter und indirekter Finanzrechnung bei Kommmunen – Zusammenwirken der Rechnungskomponenten, Der Gemeindehaushalt 2006, 73 ff.
Bauer, Ludwig/Maier, Michael, Optimierung des Haushalts- und Rechnungswesens im Rahmen der Einführung des Neuen Kommunalen Finanzwesens, Der Gemeindehaushalt 2007, 73 ff.
Brinkmeier, Hermann Josef, Die tragenden Grundsätze des neuen Haushaltsrechts . . ., Der Gemeindehaushalt 2005, 175 ff.
Fischer, Edmund, Neues Haushalts- und Rechnungswesen in der Diskussion – Stand und Perspektiven – Eine nicht ganz unkritische Würdigung, ZKF 2008, 1 ff.
Hafner, Wolfgang, Die Gemeinden brauchen ein einheitliches Haushaltsrecht auf kaufmännischer Basis, Der Gemeindehaushalt 2008, 1 ff.
Hufnagel, Wolfgang/Jürgens, Andreas/Sudmann, Silke, Die Abgrenzung von Instandhaltungsaufwendungen und aktivierungspflichtigen Herstellungskosten im neuen Haushalts- und Rechnungswesen, Der Gemeindehaushalt 2007, 109 ff.
Körner, Horst, Erleichterungen für die Erstinventur: Hohe Wertaufgriffsgrenzen für bewegliche Sachvermögen, Der Gemeindehaushalt 2005, 193–196
Thormann, Martin, Die Gestaltung der kommunalen Eröffnungsbilanz im Hinblick auf den doppischen Haushaltsausgleich und eventuelle spätere Vermögensveräußerungen, Der Gemeindehaushalt, 2008 10 ff.
Zeis, Adelheid, Analyse des kommunalen Jahresabschlusses, Instrument zur Ermittlung der dauernden Leistungsfähigkeit, ZKF 2007, 145 ff.
Sonstiges:
IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung: Abgrenzung von Erhaltungsaufwand und Herstellungskosten bei Gebäuden in der Handelsbilanz (IDW RS IFA 1).
Anders als Bund und Länder haben die Gemeinden keine Staatsqualität. Das Grundgesetz (GG) spricht von einem zweistufigen Staatsaufbau und meint damit den Bund (Gesamtstaat) und die Länder (Gliedstaaten). Den Ländern kommt wie dem Bund somit eine eigene Staatsqualität zu, d. h. die Länder weisen ebenfalls die drei Merkmale des Staatsbegriffs – Staatsvolk, Staatsgebiet und Staatsgewalt – auf.
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