Können wir uns Männer überhaupt noch leisten? - Balian Buschbaum - kostenlos E-Book

Können wir uns Männer überhaupt noch leisten? E-Book

Balian Buschbaum

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Beschreibung

Das E-Booklet zum Buch "Die Zukunft der Kommunikation ist weiblich. Wie du mit Empathie, Intuition und Präsenz mehr bewirkst als mit lauten Worten"! In diesem E-Booklet "Können wir uns Männer überhaupt noch leisten?" stellt Balian Buschbaum unbequeme Fragen – und liefert fundierte Antworten. Mit Fakten, Studien, persönlichen Beobachtungen und seiner langjährigen Fachexpertise in Kommunikation und Führung zeigt er, welche Kosten männlich geprägte Strukturen für Wirtschaft, Gesellschaft und Beziehungen wirklich verursachen – und wie überholte Kommunikationsmuster Veränderung verhindern. Buschbaum beleuchtet Themen wie Bildung, Strafvollzug, Verkehr, Führung und Kommunikation und zeigt, was passiert, wenn Dominanz, Lautstärke und Tempo den Ton angeben – und warum es Zeit ist, anders zu führen, zu sprechen und zuzuhören. Das E-Booklet liefert klare Zahlen, nachvollziehbare Beispiele und Denkanstöße für eine neue, bewusstere Kommunikationskultur. Ein Plädoyer für klare, respektvolle und zukunftsfähige Kommunikation – und ein Teaser für Buschbaums Buch zum Thema weibliche Kommunikation, das er zusammen mit der Psychologin Katharina Pommer verfasst hat: "Die Zukunft der Kommunikation ist weiblich. Wie du mit Empathie, Intuition und Präsenz mehr bewirkst als mit lauten Worten"

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Seitenzahl: 27

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Balian Buschbaum

Können wir uns Männer überhaupt noch leisten?

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Ein Hinweis zu gendergerechter Sprache: Die Entscheidung, in welcher Form alle Geschlechter angesprochen werden, obliegt den jeweiligen Verfassenden.

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

ISBN 978-3-96740-575-0

Lektorat: Dr. Michael Madel, Ruppichteroth

Umschlaggestaltung: Guido Klütsch, Köln

Autorfoto: Tomeu Ferrer

Satz und Layout: Das Herstellungsbüro, Hamburg | www.buch-herstellungsbuero.de

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Inhalt

Vorwort

Können wir uns Männer überhaupt noch leisten?

Die ökonomische Bilanz der Männlichkeit

Verkehrsunfälle: Männer als Risikofaktor

Zum wirtschaftlichen Beitrag der Männer

Potenzial durch stärkere Integration der Frauen

Ein internationaler Blick: Welche Länder fördern Frauen mehr?

Kommunikation in 3,2 Sekunden – die den Unterschied machen

Was kostet uns schlechte Kommunikation?

Dominanz, Lautstärke und typische Verhaltensmuster bei Männern in Führungsrollen

Warum Frauen kündigen

Bildung: Der stille Rückstand der Jungen

Balance der Kräfte

Wenn Kommunikation kippt: Alltagssituationen, die mehr sagen als Worte

Warum Klarheit schwerfällt: Was Rollenbilder mit Sprache machen

Unklarheit ist keine Rücksicht sie ist ein Risiko

Gedankenexperiment Männer-Moratorium

Der Weg zur klaren Sprache: Mut ist der Anfang von Führung

Ein Ausblick auf »Die Zukunft der Kommunikation ist weiblich«

Literaturverzeichnis

Über den Autor

Vorwort

Der Raum ist hell, der Konferenztisch lang. Vor mir sitzen zwölf Führungskräfte. Nach zehn Minuten Diskussion ist der Pegel hoch, die Sätze werden kürzer, die Pausen seltener. Einer sagt: »Lassen Sie uns jetzt nicht über Gefühle sprechen, wir müssen entscheiden.«

Ich bitte um drei Sekunden Stille. Drei Atemzüge. Dann frage ich: »Was wurde gerade nicht gesagt, was aber ausgesprochen werden sollte?«

Die Stimmung kippt. Jetzt ist da etwas anderes im Raum: Ehrlichkeit. Eine Person spricht über Unsicherheit, eine andere über Druck. In genau diesem Moment wird aus Lautstärke Klarheit – und aus der vorherigen Impulsivität entstehen Entschleunigung und Vertrauen. Am Ende des Meetings liegt ein besserer Plan auf dem Tisch, weil alle gehört wurden und es nicht darum ging, ein Gespräch an sich zu reißen oder zu gewinnen.

Diese Szene erlebe ich in Variationen seit Jahren. Sie zeigt, worum es in diesem Booklet geht: um das Verlernen überholter Muster – Dominanz, Tempo um jeden Preis und Reden statt Zuhören.

Ich weiß, dass ich mir mit diesem Booklet und seinem Titel als Mann gewissermaßen ins eigene Fleisch schneide. Aber genau deshalb halte ich es für unumgänglich, dass wir ehrlich über diese gesellschaftskritischen Themen sprechen – offen und streitbar. Denn es geht um Kosten, Verantwortung und unsere Zukunftsfähigkeit.