Kopf hoch, sagte der Silberfisch in meiner Badewanne - Simona Turini - E-Book

Kopf hoch, sagte der Silberfisch in meiner Badewanne E-Book

Simona Turini

4,8

Beschreibung

Ein Winter in Genua. Eine junge Frau. Sie ist auf der Suche nach Menschen, die Freunde werden können, einem Job, der nicht nervt, einer Wohnung auf der Sonnenseite und irgendeiner Form von Sinn – eine aussichtslose Suche, so scheint ihr, schließlich lebt sie in einer fremden Stadt, sortiert Bücher in einem staubigen Antiquariat und macht mit den beiden besten Freunden nicht viel anderes, als sich zu betrinken. Ein Reisetagebuch. Ein autobiografischer Roman. Und nichts von alledem.

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Seitenzahl: 200

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»Kopf hoch!«,

sagte der Silberfisch

in meiner Badewanne

Simona Turini

© 2016 Amrûn Verlag

Jürgen Eglseer, Traunstein

Covergestaltung: Bettina Pudmensky

Lektorat: Miriam Spies

Alle Rechte vorbehalten

ISBN – 978-3-95869-225-1

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amrun-verlag.de

Ebook Formatierung von Sky Global Services

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet unter http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Inhalt

1 / Il fu Mattia Pascal

2 / Il Sentiero dei nidi di ragno

3 / Le Avventure di Pinocchio

4 / Opera Aperta

5 / Una Vita Violenta

6 / Ossi di Seppia

7 / I Promessi Sposi

8 / Spiriti

9 / Baudolino

10 / I nostri antenati

11 / Mafarka il futurista

12 / Gli Indifferenti

13 / Purgatorio

14 / Le Galline Pensierose

15 / Sostiene Pereira

16 / Il Controdolore

17 / Il Mestiere di Vivere

Disclaimer

Die zitierten Bücher

Für K. – für eine gute Zeit mit guter Musik.

Und für A. – für Freundschaft, wo man sie nicht erwartet hätte, aber besonders dringend brauchte.

Bitte zürnt mir nicht.

Venite! Venite! Nuovi eroi, nuovi genii della risata, sbucate nelle nostre braccia che vi attendono, fra le nostre bocche che ridono ridono ridono, fuori dalla macchia pungente del dolore umano.

Kommt herbei! Kommt herbei! Ihr neuen Helden, ihr neuen Genies des Gelächters, kommt in unsere Arme, die euch erwarten, an unsere Münder, die lachen, lachen, lachen, jenseits der stachligen Hecke des menschlichen Schmerzes.

Aldo Palazzeschi – Il controdolore

1 / Il fu Mattia Pascal

Ich hatte nicht erwartet, dass mein Abenteuer so anfangen würde, aber hier war ich nun: Pleite, müde, hungrig, völlig orientierungslos in der fremden Stadt und wegen der späten Stunde obdachlos. Ohne Gepäck übrigens, denn das hatte offenbar einen anderen Flug genommen. Mein Weg hatte mich über Pisa geführt, wohin man sehr billig fliegen konnte, und von dort mit dem Zug nach Genua, meinem Heim für die nächsten Monate. Das Reisen per Zug funktioniert in Italien mit etwas Geduld und einer gewissen Leidensfähigkeit sehr gut: Zugfahrten sind billig, dafür haben die Züge ihre besten Zeiten gemeinhin hinter sich und riechen streng. Sie kommen auch meist zu spät, teils um Stunden. Die Unfähigkeit der Billig-Fluglinie hatte mich einiges an Zeit gekostet, in der ich auf den Koffer gewartet und ihn gesucht hatte, natürlich erfolglos. Kulanterweise würde mein Gepäck sofort nach Auffinden – und dass es gefunden werden würde stand für die Dame, die meinen Fall bearbeitete, fest – nach Genua geschickt werden. Dort sollte ich es am Bahnhof abholen, eine E-Mail würde mich zeitnah informieren. Die Gelassenheit der Flughafenangestellten färbte ab, also fuhr ich einigermaßen beruhigt mit meinem Handgepäck nach Genua. Zum Glück hatte ich so viel Zeug für meinen Aufenthalt dabei, dass Waschsachen und ein paar Stücke meiner Garderobe nicht mehr in die große Reisetasche gepasst hatten. Ich hatte sie also in einem kleinen Handkoffer verstaut und war entsprechend ausgestattet.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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