Lebensnahe Poesie - Doris Safra - E-Book

Lebensnahe Poesie E-Book

Doris Safra

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Beschreibung

Und endlich meinte ich: Wir leben, um zu lieben, um Liebe zu geben und Liebe zu nehmen.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Seitenzahl: 15

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Inhalt

Mein erstes Gedicht

Es hat alles sein Gutes

Es kommt der Tag

Meines Sohnes Frage

Von Vergessen und Vergeben

Wohnungswechsel

Was ist Liebe

Traurige Gäste

Sehnsucht einer alten Dame

Schlafliedlein

Mein Kirschbaum

Kleiner Bruder

Mein Rosengarten

Aus Leid ward ein Lied

Gebet

Eines Vogels Zwitschern

Die Zeit steht still

Dein Lächeln

Das Hinkebein

Blumengeplauder

Antwort auf einen höflichen Abschiedsbrief

Eine kleine Liebesgeschichte

Tröstende sind auserwählt

Mein erstes Gedicht

Mein erstes Gedicht

Übernacht ergrauten die Bäume

Erstarb das Laub und die Blumen auf der Wiese

Und Sterben liegt überall.

Wo sind des Sommers goldene Tage

Der Blumen Fülle,

Der Rose Glut?

Mein Tag war erfüllt

Und die Nächte voller Träume

Und nun, Geliebter, wo bist du?

Wie der Frühling und der Sommer

Kehrst Du zu mir zurück.

Bringst die Blumen und die Fülle

Und das Glück mit dir mit.

Es hat alles sein Gutes.

„Es hat alles sein Gutes“,

sagtest du, Freund Hans, gelassen,

als die Wähler dir das hohe politische Amt versagten.

Du behieltest Recht.

Eine andere, bessere Aufgabe erwartete dich.

Diesmal wurdest du gewählt

Und deine Gelassenheit bei der Niederlage

Hat dazu beigetragen.

„Es hat alles sein Gutes“,

sagstest du mir, Freund Hans, zum Troste,

als das Schicksal mich ereilte.

Und später“ Das Leid hat dich stark gemacht,

du bist zu dir selber zurückgekehrt,

bist wieder du, so wie wir dich kannten,

ja selbst über dich hinaus gewachsen.

Nun ja! Vielleicht? Und dennoch—

Wo liegt das Gute, wenn Kinder verhungern,

Unschuldige Menschen zugrunde gehn?

Sie haben Mutter Vater, Bruder, Schwester,

die trauern. Wo liegt hier der Sinn?

Vielleicht gibt es eine Gerechtigkeit, die wir nicht fassen,