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Die Autorin Eva Lisa Lebovitz schreibt seit vielen Jahren Gedichte; hauptberuflich arbeitet sie im Gesundheitswesen. Nun veröffentlicht sie ihren ersten Lyrikband. Die Verse handeln von der Liebe und ihren vielen Facetten: das Suchen nach ihr, das Finden, das Erleben – und das Verlieren. Lebovitz erzählt von Nächten voller Verlangen und der Sehnsucht nach der Liebsten. In klugen Worten beschreibt sie, wie erfüllend Liebe sein kann, aber auch wie schmerzvoll, wenn der Abschied naht. Lebovitz sagt es so: "… Auf Wiedersehen, meine Geliebte mein, / Mein Herz zerbricht in tausend Stücke fein. / Die Zeit vergeht, doch die Erinnerung bleibt, / An die Liebe, die uns einst vereint." Ein wunderbares Buch für Menschen, die kluge Gedanken mögen, und für jene, die an die Macht der Liebe glauben.
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Seitenzahl: 68
Veröffentlichungsjahr: 2026
Impressum
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Cover
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie.
Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://www.d-nb.de abrufbar.
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© 2026 novum publishing gmbh
Rathausgasse 73, A-7311 Neckenmarkt
ISBN Printausgabe: 978-3-99130-655-9
ISBN e-book: 978-3-99130-656-6
Lektorat: Karolin Leyendecker
Umschlagabbildung: Mariusz Burcz | Dreamstime.com
Umschlaggestaltung, Layout & Satz: novum publishing gmbh
www.novumverlag.com
In ihren grauen Augen spiegelt sich die Nacht,
Geheimnisvoll und tief, wie der Ozean, der uns umfacht.
Der Mondenschein taucht sie in silbernes Licht,
Eine Erscheinung so vollkommen, dass mein Herz laut spricht.
Ihr Lächeln lässt die Sterne bleich erscheinen,
Die Lippen so sinnlich, verführerisch und fein.
In dieser zauberhaften Nacht auf dem Schiff der Sehnsucht,
Du, meine Seelenverwandte, bist das Feuer, das meineBrust durchflucht.
In Sehnsucht lange ich nach ihr,
Die Freude spür ich bald ganz hier.
Zum ersten Mal nun, endlich nah,
Meine Freundin, die ich sah.
Ihren warmen Körper, ihre Nähe,
Küssen, streichen, alles wäre reine Heide.
Die Freude pur, im Herzen tief,
Endlich ist sie da, die Liebe lief.
Das Warten hat ein Ende nun,
Erstes Treffen, Augenblick im Nu.
Die Freude strahlt, die Liebe brennt,
Mit ihr zu sein, das ist mein Moment.
In sanfter Morgenstund’ erwacht die Welt,
Die Sonne kitzelt zart das Blütenzelt.
Vögel singen, fröhlich und hell,
Ein neuer Tag, voller Klang und Flügelschlag.
Guten Morgen, Welt, sei bereit
Für Abenteuer und Glückeszeit!
Im Mondenschein, so hell und klar, gibt es ein zauberhaftes Paar. Sie lieben sich so inniglich, umhüllt von Liebe, wunderschönlich. Die Sterne funkeln hell und rein und füllen uns mit Glück allein. Für dich, meine Liebe, dieses Gedicht, voll Dankbarkeit und Liebeslicht. Du bist die Sonne, die mein Herz erwärmt, die mich umarmt und mich beschirmt. In meinen Träumen bist du mir nah und füllst mein Leben mit Freude und Pracht. Gute Nacht, mein Schatz, sei voller Ruh, träum süß, mein Engel, ich liebe dich, du.
In freudiger Erwartung, mein Herz so leicht,
Endlich erscheint meine Seelenverwandte im Licht.
Die Nervosität mich zittern lässt, ganz sacht,
Doch in ihren Augen, die Ruhe mir verspricht.
Die Zeit der Trennung war lang und schwer,
Doch nun sind wir vereint, für immer mehr.
Blicke, die tiefer als Worte verstehen,
Eine Liebe, die uns dauern wird in allen Höhen und Wehen.
Schicksalhaft sind wir verbunden, für die Ewigkeit bestimmt,
Bis zum Tode zusammen, fest vereint.
In deiner Nähe bin ich ganz und gar,
Meine Seelenverwandte, mein schönstes Licht im Dunkel war.
Verzeih, meine Seelenverwandte mein,
Dass ich im Traume eingeschlafen fein.
Guten Morgen, meine Göttin, strahlend und rein,
Dein Lächeln lässt meine Welt so hell erschein’.
Die Vorfreude kribbelt in mir, so hell und klar,
Auf unser erstes Treffen bin ich gespannt, das ist wahr.
Doch auch die Nervosität macht sich breit,
Die Angst schleicht herein, mischt sich in die Zeit.
Doch tief in mir keimt eine Hoffnung so groß,
Dass unser Band sich fest verknüpft ohne Kreuz und großen Schmerz.
Gemeinsam durchs Leben, alt und grau wir werden sein,
Unsere Liebe stark und wahr, ein
unzerbrechlich’ Verein.
Inmitten der Dunkelheit, ein Funke erwacht,
Mein Herz schlägt wild, vor Freude und Pracht,
Ein Lächeln so strahlend, wie die Sonne am Morgen,
In deinen Augen seh’ ich Liebe ohne Sorgen.
Vor unserem ersten Treffen pocht mein Herz so laut,
Ängste und Zweifel, doch auch Vertrauen in der Haut,
Die Nervosität kriecht wie ein Schatten um mich her,
Doch die Sehnsucht nach dir, sie brennt so sehr.
Du bist meine Göttin, so schön und so rein,
In meinen Träumen will ich immer bei dir sein,
Mit dir an meiner Seite die Welt erkunden,
In deiner Liebe möchte ich sein für immer verbunden.
Mein Lebenstraum ist einfach, doch von großer Macht,
Mit dir zusammen in Liebe Tag und Nacht,
Bis dass der Tod uns scheidet, aber nicht wirklich trennt,
Denn unsere Seelen sind für immer vereint.
In einer Welt aus Dunkelheit und Schatten,
Da leuchtet hell die Liebe ohne Maßen.
Zwei Seelen, die sich tief verbunden fühlen,
Durch alle Zeit und Lebenskreise zielen.
Die Seelenverwandte, die eine, die von Heimat spricht,
In der Ruhe und Geborgenheit immer Siegeslicht.
Geknüpft in einem Band so stark und rein,
Das kein Sturm, kein Zweifel kann ihm Schaden sein.
Mit jedem Blick, mit jedem Lächeln spüren,
Die unendliche Liebe, mit der sie sich berühren.
Wie Sterne am Himmel im ewigen Tanz,
Erleben sie die Vollendung des Liebesglanz.
Durch alle Himmel und alle Erden,
Wird diese Liebe stets bestehen und werden.
Zwei Seelen, die in Ewigkeit verbunden sind,
Die unendliche Liebe, die niemals findet auf sich ein Hind’.
Im weichen Schein der Kerzen flammt die Glut,
Ein Hauch von Dunkel, leise, sacht und gut.
Die Musik umschmeichelt uns, verführerisch und leis,
In diesem Tanz der Leidenschaft, voller heißem Kreis.
Dein Blick trifft meinen, funkelnd, tief und klar,
Ich spüre die Verlockung, die Lust in dieser Nacht so rar.
Unsre Körper sich bewegen, im sinnlichen Tanz,
Zwei Seelen vereint, im Strudel des Verlangens ganz.
Die Hitze zwischen uns, so pulsierend und stark,
