Liebesliteraten - Joachim Kind - E-Book

Liebesliteraten E-Book

Joachim Kind

0,0
8,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Dieses Buch enthält Liebes- und andere Gedichte des Autors.

Das E-Book Liebesliteraten wird angeboten von BoD - Books on Demand und wurde mit folgenden Begriffen kategorisiert:
Liebesliteraten,Liebesgedichte,Joachim Kind,Literat,Liebe

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 28

Veröffentlichungsjahr: 2025

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Inhaltsverzeichnis

Widmung

Einmal

Erste Liebe

Alltägliches

Überfluss

Erkenntnis

Gras

Haut

Schönheit

Nah bei Dir

Windflüchter

Regen

Zwiebel

Elefantenliebe

Besseres

Liebe zum Essen

Highheels

Erdbeeren

Mittagspause

Spiegel

Umwege

Härter

Mitternachtsmuse

Turnier

Marsflug

Freundliches Lebewohl

Altweibersommer

Weltraum

Schönheitsfleck

Osterhasengedanken

Tierliebe

Nirgendwo

Fallobst

Nieselregen

Sternschnuppenzeit

Seitensprung (M)

Seitensprung (F)

Die Rose weint

Mauerblümchen

Randnotiz

Tilsiter Konferenz

Hühnchendate

Rückseitenwetter

Wetterbericht

Bettgeschichte

Gärtner

Gespinst

Riesenei

Gedanken

Hühnchen-Hühnchen

Blümchenwiese

Hühnchen Nonbinär

Walfischkuss

Fotografie

Waldseemoment

Blumengruß

Schwimmgespenster

Verderben und Hoffnung

Mirabelle

Verlangen

Dein Kleid

Unterwegs

Spatzenpoesie

Selfie

Fenster

Bauch

Süßigkeiten

Liebesnomaden

Pessoa

Pessoa (portugiesisch)

Es ist

Honigbär

Ein Hauch von Sommer

Zusammen

Nachwort

WIDMUNG

Was ich Dir unbedingt

sagen möchte ...

EINMAL

Einmal möchte ich Dich berühren,

dabei Dir ganz, ganz nahe sein,

Deine Haut auf meiner spüren,

ins Paradies ginge ich ein.

Einmal mir nur den Wunsch erfüllen,

dass ich darf Deine Lippen küssen,

den Hunger nach Dir endlich stillen,

Dich schlummernd an der Seite wissen.

Das Einmal möge niemals enden,

so Aug in Aug mit Dir verbunden,

Dich haltend fest mit warmen Händen,

verliebt, unendlich viele Stunden.

ERSTE LIEBE

Noch unbedarft im Leben,

Dir ganz verfallen,

will ich Dir Liebe geben.

Heißblütig Dich berühren

Dich küssen und Dich spüren.

ALLTÄGLICHES

Alltägliches hier,

so gewöhnt bin ich an Dich,

bist mir wohl vertraut.

Schöne Nuancen von Dir

erstaunen aufs Neue mich.

ÜBERFLUSS

Die kleine Knospe ahnt noch nicht,

wie sich die Blüte wird entfalten

und sehe ich in Dein Gesicht,

frag ich, was soll ich von Dir halten?

Im Sommersonnenscheine dann

entfaltet sich der Überfluss.

Es blüht, was es nur blühen kann,

und man ergibt sich dem Genuss.

Die Üppigkeit hat ihre Zeit,

der Blüte Pracht leise entschwindet.

Erinnerung, der Hauch der Ewigkeit,

ist das was bleibt und uns verbindet.

ERKENNTNIS

Warum soll ich nicht an Dich denken?

Du hast in Aufruhr mich gebracht.

Möchtest Du mir Deine Liebe schenken?

Was hast Du nur mit mir gemacht?

War ich zuvor hier ganz allein,

doch recht zufrieden mit dem Leben,

entdeck ich jetzt, da wir zu zwein,

was es im Paradies noch könnte geben.

Erkenntnis mit dem Apfel gabst Du mir,

die unser Sein beflügelt und befreit,

und in der Liebe fanden wir

gemeinsam ein Stück Ewigkeit.

Vertrieben aus dem Garten Eden,

suchen wir jetzt das Glück auf Erden

und fragen nach der Liebe jeden,

damit wir hier auch schlauer werden.

GRAS

Das Gras, einfach grün,

Halme im Wind sich biegen,

nackt im Gras liegen.

Wangen erröten und glüh’n,

Wind will wispernd vorüber zieh’n.

HAUT

Nun, da ich Deinen

schönen Blick vermied,

den Kopf seitwärts von Dir

zu meiner Schulter nahm,

erschauerte in meinem

Körper jedes Glied,

und eine Sehnsucht, unstillbar,

mich fröstelnd leise überkam.

Die nackte Haut im hellen Schein

hast Du zur Sonne hingestreckt,

ich schnupp’re sanft Geruch von Dir,

ganz vorsichtig, in meine Nase ein.

Erfüllt von Wollust hab’ ich nun,

das Salz, von Deiner weichen Haut

am Bauche abgeleckt.

Wie wunderbar, so fein, so zart,

ich möchte zärtlich Dich berühren,

Du bist von ganz besonderer Art,

muss Deine Haut auf meiner spüren.

SCHÖNHEIT

Was ist die Schönheit

in der Zeit?

Die Rosenblüte der

Vergänglichkeit.

NAH BEI DIR

Mit meinen heißen Händen

streiche ich ganz langsam, zart

Dir über Deine nackte Haut,

Du lächelst, räkelst wohlig Dich