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Dieses Buch enthält Liebes- und andere Gedichte des Autors.
Das E-Book Liebesliteraten wird angeboten von BoD - Books on Demand und wurde mit folgenden Begriffen kategorisiert:
Liebesliteraten,Liebesgedichte,Joachim Kind,Literat,Liebe
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Seitenzahl: 28
Veröffentlichungsjahr: 2025
Widmung
Einmal
Erste Liebe
Alltägliches
Überfluss
Erkenntnis
Gras
Haut
Schönheit
Nah bei Dir
Windflüchter
Regen
Zwiebel
Elefantenliebe
Besseres
Liebe zum Essen
Highheels
Erdbeeren
Mittagspause
Spiegel
Umwege
Härter
Mitternachtsmuse
Turnier
Marsflug
Freundliches Lebewohl
Altweibersommer
Weltraum
Schönheitsfleck
Osterhasengedanken
Tierliebe
Nirgendwo
Fallobst
Nieselregen
Sternschnuppenzeit
Seitensprung (M)
Seitensprung (F)
Die Rose weint
Mauerblümchen
Randnotiz
Tilsiter Konferenz
Hühnchendate
Rückseitenwetter
Wetterbericht
Bettgeschichte
Gärtner
Gespinst
Riesenei
Gedanken
Hühnchen-Hühnchen
Blümchenwiese
Hühnchen Nonbinär
Walfischkuss
Fotografie
Waldseemoment
Blumengruß
Schwimmgespenster
Verderben und Hoffnung
Mirabelle
Verlangen
Dein Kleid
Unterwegs
Spatzenpoesie
Selfie
Fenster
Bauch
Süßigkeiten
Liebesnomaden
Pessoa
Pessoa (portugiesisch)
Es ist
Honigbär
Ein Hauch von Sommer
Zusammen
Nachwort
WIDMUNG
Was ich Dir unbedingt
sagen möchte ...
Einmal möchte ich Dich berühren,
dabei Dir ganz, ganz nahe sein,
Deine Haut auf meiner spüren,
ins Paradies ginge ich ein.
Einmal mir nur den Wunsch erfüllen,
dass ich darf Deine Lippen küssen,
den Hunger nach Dir endlich stillen,
Dich schlummernd an der Seite wissen.
Das Einmal möge niemals enden,
so Aug in Aug mit Dir verbunden,
Dich haltend fest mit warmen Händen,
verliebt, unendlich viele Stunden.
Noch unbedarft im Leben,
Dir ganz verfallen,
will ich Dir Liebe geben.
Heißblütig Dich berühren
Dich küssen und Dich spüren.
Alltägliches hier,
so gewöhnt bin ich an Dich,
bist mir wohl vertraut.
Schöne Nuancen von Dir
erstaunen aufs Neue mich.
Die kleine Knospe ahnt noch nicht,
wie sich die Blüte wird entfalten
und sehe ich in Dein Gesicht,
frag ich, was soll ich von Dir halten?
Im Sommersonnenscheine dann
entfaltet sich der Überfluss.
Es blüht, was es nur blühen kann,
und man ergibt sich dem Genuss.
Die Üppigkeit hat ihre Zeit,
der Blüte Pracht leise entschwindet.
Erinnerung, der Hauch der Ewigkeit,
ist das was bleibt und uns verbindet.
Warum soll ich nicht an Dich denken?
Du hast in Aufruhr mich gebracht.
Möchtest Du mir Deine Liebe schenken?
Was hast Du nur mit mir gemacht?
War ich zuvor hier ganz allein,
doch recht zufrieden mit dem Leben,
entdeck ich jetzt, da wir zu zwein,
was es im Paradies noch könnte geben.
Erkenntnis mit dem Apfel gabst Du mir,
die unser Sein beflügelt und befreit,
und in der Liebe fanden wir
gemeinsam ein Stück Ewigkeit.
Vertrieben aus dem Garten Eden,
suchen wir jetzt das Glück auf Erden
und fragen nach der Liebe jeden,
damit wir hier auch schlauer werden.
Das Gras, einfach grün,
Halme im Wind sich biegen,
nackt im Gras liegen.
Wangen erröten und glüh’n,
Wind will wispernd vorüber zieh’n.
Nun, da ich Deinen
schönen Blick vermied,
den Kopf seitwärts von Dir
zu meiner Schulter nahm,
erschauerte in meinem
Körper jedes Glied,
und eine Sehnsucht, unstillbar,
mich fröstelnd leise überkam.
Die nackte Haut im hellen Schein
hast Du zur Sonne hingestreckt,
ich schnupp’re sanft Geruch von Dir,
ganz vorsichtig, in meine Nase ein.
Erfüllt von Wollust hab’ ich nun,
das Salz, von Deiner weichen Haut
am Bauche abgeleckt.
Wie wunderbar, so fein, so zart,
ich möchte zärtlich Dich berühren,
Du bist von ganz besonderer Art,
muss Deine Haut auf meiner spüren.
Was ist die Schönheit
in der Zeit?
Die Rosenblüte der
Vergänglichkeit.
Mit meinen heißen Händen
streiche ich ganz langsam, zart
Dir über Deine nackte Haut,
Du lächelst, räkelst wohlig Dich
