Love & Lies - Molly McAdams - E-Book

Love & Lies E-Book

Molly McAdams

4,8
8,99 €

oder
Beschreibung

Rachel und Logan – eine verletzte junge Frau und ein Bad Boy mit einem Geheimns. Kann das gutgehen?

Nachdem sie in der Vergangenheit hintergangen und verletzt wurde, will Rachel lieber als verrückte Katzenlady ein einsames Dasein fristen, als jemals wieder einem Typen zu vertrauen. Schon gar nicht einem umwerfend gut aussehenden Bad Boy mit Tattoos und Harley - wie Undercover-Cop Logan »Kash« Ryan. Doch wenn er sie mit seinen stahlgrauen Augen ansieht, muss Rachel ihre gesamte Willenskraft aufwenden, um seinen sexy Körper nicht mit ihren Blicken zu verschlingen ...

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EPUB
MOBI

Seitenzahl: 464




Das Buch

Undercover-Cop Logan »Kash« Ryan darf sich keine Ablenkungen erlauben, auch nicht von seiner neuen Nachbarin Rachel Masters − der schönsten Frau, die er je gesehen hat. Er müsste sich voll und ganz auf seine Arbeit konzentrieren, kann aber an nichts anderes denken als an die forsche Studentin mit den langen Beinen, deren verschlossene Art ihn neugierig macht. Sosehr die beiden auch versuchen, nur Freunde zu sein, wird die Spannung zwischen ihnen unerträglich, bis sie von den Flammen der Leidenschaft verzehrt werden. Kann Kash Rachels Herz und ihr Leben schützen, während er selbst beides riskiert? Und wird sie ihm seine Lügen verzeihen können … oder die Flucht ergreifen, wenn sie die gefährliche Wahrheit erfährt?

Die Autorin

Molly McAdams wuchs in Kalifornien auf und lebt heute mit ihrem Mann, ihren Töchtern und einigen Vierbeinern im Bundesstaat Texas. Wenn sie nicht gerade in die Welt ihrer Figuren eintaucht, geht sie einem ihrer anderen Hobbys nach und wandert, fährt Snowboard oder reist um die Welt. Molly hat eine Schwäche für derbe Komödien und frittierte Essiggurken und liebt es, sich bei Gewitter unter die Bettdecke zu kuscheln. LOVE & LIES. Alles ist erlaubt ist der erste Band der Serie.

Aus dem Amerikanischen von Sabine Schilasky

WILHELM HEYNE VERLAGMÜNCHEN

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Die Originalausgabe erschien 2013 unter dem Titel Forgiving Lies bei HarperCollins.Taschenbucherstausgabe 02/2016Copyright © 2013 by Molly JesterCopyright © 2016 der deutschsprachigen Ausgabe by Wilhelm Heyne Verlag, München, in der Verlagsgruppe Random House GmbHRedaktion: Birgit GrollUmschlaggestaltung: Nele Schütz Design unter Verwendung vonshutterstock/vita khorzhevskaSatz: Fotosatz Amann, MemmingenISBN 978-3-641-17400-2V001www.heyne.de

Für Amanda und Nikki, weil sie mich überzeugten, dass heiße Jungs mit Lippen-Piercings Namen wie Kash verdienen. Ihr seid meine Seelenverwandten. Xoxo

1

Rachel

»Du musst dich konzentrieren, Candice. Wenn du diese Prüfung versaust, darfst du im Sommer nicht ins Cheerleader-Camp.«

Sie schnaubte, riss die Augen weit auf, beugte sich näher zum Spiegel und schnaubte wieder. »Oh mein Gott! Warum hast du mir nie gesagt, wie fies ich aussehe, wenn ich das mache?«

Ich vergrub mein Gesicht im Kissen und murmelte: »Lieber Gott, sag, dass das jetzt nicht passiert.« Dann hob ich den Kopf leicht und sah zu ihr. »Schnauben soll nicht niedlich sein. Sonst würde es ja wohl kaum ›Schnauben‹ heißen.«

»Aber mein …«

»Die Prüfung, Candice. Du musst für deine Prüfung lernen.«

»Ja, ich warte doch nur darauf, dass du endlich anfängst, mich abzufragen«, sagte sie in einer Singsang-Stimme.

Ich mochte Candice. Ehrlich, das tat ich, auch wenn ich ihr in diesem Moment den Hals umdrehen wollte. Sie war nicht nur meine beste Freundin, sondern wie eine Schwester für mich und überhaupt das, was einer Familie am nächsten kam. An meinem ersten Tag im Kindergarten schubste mich ein Junge mit Brille um. Und während er mich noch auslachte, rupfte Candice ihm die Brille von der Nase und zertrat sie auf dem Boden. Das ist wahre Sandkastenliebe. Und seitdem waren wir nie länger als wenige Tage getrennt.

Als wir anfingen, über Colleges nachzudenken, gingen wir schlicht davon aus, dass wir zusammen irgendwo studieren würden. Aber dann starben meine Eltern kurz vor meinem letzten Jahr an der Highschool, und nichts schien mehr von Bedeutung. Sie waren mit zwei Partnern aus der Anwaltskanzlei meines Vaters und deren Frauen für ein Wochenende verreist, und auf dem Rückflug versagte der Motor des Firmenjets. Das Flugzeug stürzte in der Nähe des Shaver Lake ab.

Candices Familie nahm mich sofort auf, weil meine einzigen Verwandten auf der anderen Seite des Kontinents lebten und ich sie kaum kannte. Wären Candice und ihre Eltern nicht gewesen, hätte ich jene Zeit wohl nie durchgestanden. Sie sorgten dafür, dass ich weiter zur Schule ging, meine Noten nicht abrutschten und mein Leben so normal wie möglich verlief. Mir waren Schulabschluss und College damals eigentlich nicht mehr wichtig, aber dank ihnen blieb ich bei meinen Plänen, zu studieren und mir mein eigenes Leben aufzubauen. Dafür würde ich den Jenkins’ ewig dankbar sein.

Ich bewarb mich an allen Colleges, die Candice anschrieb, und ließ sie entscheiden, wohin wir gingen. Candice war schon Cheerleader, solange ich denken konnte, also hätte es mich nicht wundern sollen, als sie die Universität nach dem Football-Team aussuchte. Und natürlich bekam sie ein sagenhaftes Stipendium. Aber Texas? Im Ernst? Sie wählte die University of Texas in Austin und fing an, alles in diesem abscheulichen Dunkelorange zu kaufen, was sie finden konnte. Ich war nicht direkt scharf darauf, ein »Longhorn« zu sein, doch was immer mich weg aus meiner Heimatstadt brachte, sollte mir recht sein … und das war dann wohl ein Studium in Austin.

Bei unserer Ankunft hier war es heiß und schwül, und ich fühlte mich wie in einer Sauna. Und das Erste, was Candice sagte, war, »Was mache ich nur mit meinem Haar?« – kein Wunder, denn ihr Haar hatte bereits angefangen sich zu kräuseln, und keine fünf Minuten später hatte sie einen Afro. Wir gewöhnten uns bald an die hohe Luftfeuchtigkeit und die verrückten Wetterumschwünge, und zu meiner Überraschung stellte ich fest, dass mir Texas gefiel. Ich hatte Sandpisten, Steppenläufer und Cowboys erwartet – und ich war noch nie so froh, mich geirrt zu haben. Die Innenstadt von Austin erinnerte mich an Los Angeles, und überall war es unglaublich grün. Außerdem gab es jede Menge Seen und Flüsse, an denen man sich mit Leuten treffen konnte. Ach ja, und in den knapp drei Jahren, die wir inzwischen hier waren, hatte ich nur ein paar Cowboys gesehen, und über die konnte ich mich wahrlich nicht beschweren. Meine Furcht, dass wir mit Candices neuem Orange-Fetisch auffallen würden wie asiatische Touristen in Disneyland, erwies sich als unbegründet. In Austin wimmelte es vor UT-Longhorn-Farben, und selbst Lastwagen in dunklem Orange waren hier keine Seltenheit.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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