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Lucia muss für ihr Uni-Studium ein Praktikum absolvieren und fürchtet, in dem abgelegenen Provinzstädtchen zu versauern. Stattdessen stellt sich heraus, dass sich hinter den biederen Bürgerfassaden allerlei Sündhaftes tummelt und scheinbar wohlanständige Bürger nichts anderes vorhaben, als blutjunge Mädchen einzureiten und zu besamen.
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Seitenzahl: 35
Veröffentlichungsjahr: 2021
Wie immer, sind Handlung und Personen, auch in diesem Band der Lucia-Erotik-Reihe, meiner Fantasie entsprungen. Oder vielleicht, in diesem Fall, nicht so vollständig. Leserinnen und Leser werden sicher an der einen oder anderen Stelle mit dem Kopf nicken, weil sie von ähnlich trüben Erlebnissen mit Vermietern und/oder Maklern berichten könnten.
Meine Hauptfigur, der ‚Herr Investor‘ könnte einer Person nachempfunden sein, die wirklich gelebt hat und Handlungen könnten so stattgefunden haben. Auch die kleine Provinzstadt, in der sich der größte Teil der Handlung abspielt, könnte so existieren. Aber - um nicht geldgierigen Anwälten (ein Berufsstand, dem ich mit Sicherheit einen weiteren Band der ‚Lucia-Reihe‘ widmen werde) eine Steilvorlage zu bieten, betone ich hier und jetzt noch einmal: Alle Personen und Handlungen meiner Bücher entspringen vollständig meiner Fantasie. Ähnlichkeiten mit lebenden oder bereits verstorbenen Personen sind rein zufällig und in keinem Fall beabsichtigt.
Lucia hat den Termin bei Stephanie Wolkow mit Bedacht gewählt. Das so genannte ‚Praktikumsamt‘ der Uni, die Institution, die sich um die praktischen Studienanteile kümmert, also bei Praktikumsbewerbungen berät, dann später die entsprechenden Praktikumsberichte liest, bewertet und archiviert, schließt um 17:30 Uhr. Jetzt ist es schon kurz vor halb und Lucia hat Stephanie sehr erfolgreich mit Fragen aufgehalten.
Sie sind noch mitten im Gespräch, als schon wieder eine späte Studentin ihren Kopf zur Tür hereinsteckt. „Haben Sie kurz Zeit? Ich hab da nur ein paar Fragen.“
Frau Wolkow will gerade etwas Diplomatisches antworten, als sich der Kopf schon wieder entfernt hat. Lucias Blick - eine Mischung aus Todesstrahl und Verachtung - hat vollkommen genügt, um die Störenfriedin zu verscheuchen. Dabei kommt Lucia die Störung ganz recht, denn nun kann sie zuckersüß vorschlagen: „Vielleicht schließen wir besser die Tür ab. Wir sind ja schön über der Öffnungszeit?!“
Ihr Gegenüber zeigt leichte Anzeichen von Nervosität. Lucia kann einen sehr leichten, aber verräterischen Feuchtigkeitsschimmer auf den Lippen ihrer Gesprächspartnerin erkennen. Trotzdem steht die Mitarbeiterin auf, geht zur Tür und schließt ab. Dann lehnt sie sich, in einer Geste der Hilflosigkeit so scheint es, mit dem Rücken an die nun verschlossene Tür. Sie schaut Lucia an und erhält ein strahlendes Lächeln zurück, vermischt mit einem Tröpfchen Lüsternheit. Stephanie räuspert sich energisch und versucht, auch ihre Kleidung zu straffen. Was aber gründlich misslingt, weil sie, wie immer, einen relativ unförmigen Pullover trägt, der sich großzügig dehnt, gleichgültig, in welche Richtung man ihn zu ziehen versucht. Sie kehrt zum Schreibtisch zurück. Weil das Büro klein ist und Lucia quasi neben ihr am Schreibtisch sitzt, muss sie dicht an der Studentin vorbei. Lucia nutzt die Gelegenheit und rollt, wie unabsichtlich, ihren Kopf nach hinten, als wenn sie nur ihre Nackenmuskulatur kurz entspannen wollte. Aber nun rollt sie ihren Hinterkopf an Stephanies Oberkörper entlang und spürt ihre mehr als vollen, prallen Brüste. Und sie spürt noch etwas: Dass die Andere kurz zögert, innehält. So, als wenn sie die Berührung auch wollte. Und das ist der Moment, in dem bei Lucia alle Sicherungen durchbrennen. Sie steht auf, wendet sich der Uni-Mitarbeiterin zu, fixiert sie und beginnt dann, mit beiden Händen deren volle Brüste zu massieren. Nicht zaghaft, zärtlich, vorsichtig, sondern mit beiden Händen und gierig. Sie knetet diese Titten, die ihr schon seit Monaten im Kopf herumspuken, knetet sie voll Inbrunst, voller Gier.
„Was … tun … sie?“ stammelt Stephanie wenig einfallsreich, während sie sich mit dem Rücken an der Wand abstützt und dabei ihre prachtvollen Titten noch weiter herausstreckt.
