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Andreas und Markus sind Freunde seit frühester Kindheit. Sie spielen in einer Rockband und sind auch sonst für jeden Spaß zu haben. Doch eines Tages erkrankt Andreas schwer und ihre Freundschaft wird auf eine große Probe gestellt. Markus muss die schwerste Entscheidung seines Lebens treffen.
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Veröffentlichungsjahr: 2017
Reinhard Bottländer
Mach’s gut, Andy
Roman
Ungekürzte Ausgabe 2017
Alle Rechte bei Reinhard Bottländer
Titelbild: Reinhard Bottländer
Titelbildgestaltung: MBMediaservice.de
Titelbildbeitrag: David Wunderlich
Satz, Konvertierung: Mike Böll, MBMediaservice.de
ISBN 978-3-945535-40-0
Für meine Tochter
Jennifer
die diese Geschichte liebte
lange bevor ein Buch daraus wurde
Inhalt
Über dieses Buch
1. Kapitel
2. Kapitel
3. Kapitel
4. Kapitel
5. Kapitel
6. Kapitel
7. Kapitel
8. Kapitel
9. Kapitel
Über den Autor
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Über dieses Buch
Andreas und Markus sind Freunde seit frühester Kindheit. Sie spielen in einer Rockband und sind auch sonst für jeden Spaß zu haben. Doch eines Tages erkrankt Andreas schwer und ihre Freundschaft wird auf eine große Probe gestellt. Markus muss die schwerste Entscheidung seines Lebens treffen.
1. Kapitel
„Nun mach schon, Andy!“ rief Markus.
Andreas stand noch immer bei den drei Mädchen aus der Nebenklasse, die hier auf dem Schulhof unter einem großen Baum im Schatten standen. Die Sonne schien heute sehr warm.
„Ja, ich komm ja!“ rief er unmutig zurück. „Also bis heute Abend, ihr Süßen“, wandte er sich nun an die Mädchen. „Ich verlasse mich auf euch.“
Er warf ihnen Handküsschen zu. Dann drehte er sich um und lief auf seinen Inlineskatern zu Markus, der etwa zehn Meter weiter in der Einfahrt zum Schulgelände wartete. Die Mädchen lachten hinter ihm her.
Andreas war für seine fünfzehn Jahre recht groß, trotzdem wirkte er nicht dünn. Bei näherem Hinsehen konnte man leicht erkennen, dass er muskulös und athletisch war. Andreas war ein begeisterter Sportler. Tischtennis, Basketball, Schwimmen, es gab kaum eine Sportart, die er nicht gerne ausübte. Und er hatte immer wieder neue Ideen im Kopf. Genau wie Markus, der ein halbes Jahr älter war als er. Vor ein paar Tagen hatten die beiden Freunde beschlossen, zur Abwechslung mal mit Inlineskater zur Schule zu kommen, zur „körpereigenen Energieeinsparung“. Deshalb trugen sie auch ihre Schulsachen in einem kleinen Rucksack, den sie auf dem Rücken geschnallt hatten.
Andreas dunkelblonde, nackenlange Haare flatterten im Wind als er angesaust kam. „Die Häschen machen mit!“ sagte er begeistert. Seine braunen Augen strahlten. Ein paar Haarsträhnen hingen ihm in die Stirn. „Die tanzen für uns auf der Bühne.“
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