Maitland - Gertrude Bucher-Dollenz - E-Book

Maitland E-Book

Gertrude Bucher-Dollenz

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Beschreibung

In der Reihe Therapiekonzepte in der Physiotherapie stellen wir Ihnen den aktuellen Stand unterschiedlicher Konzepte vor. Sie lernen die Prinzipien, Methoden und Techniken der Konzepte kennen. Die stets gleich gegliederten Bücher beschreiben die Konzepte von ihrer Entstehung bis zur aktuellen Entwicklung.

Diese Reihe soll einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Physiotherapie leisten, indem sie einerseits Wirksamkeitsnachweise für therapeutisches Handeln dokumentiert und andererseits Forschungsbedarf aufzeigt.

Dieses Buch stellt Ihnen das Maitland-Konzept vor, das eines der bekanntesten Konzepte der Manuellen Therapie ist. Dem Autorenteam ist es gelungen, die aktuellen Sichtweisen des Maitland-Konzeptes darzustellen und die Einzigartigkeit des Konzeptes zu begründen:

  • Lernen Sie das Brickwall-Denkmodell kennen und erfahren Sie, wie man den Prozess des Clinical Reasonings nutzt, um von einer strukturierten Untersuchung zu einer wirksamen Behandlung zu kommen.
  • Neben konkreten Therapiesituationen und den verschiedenen Mobilisationsvarianten erläutern die Autoren auch die gesundheitswissenschaftliche Perspektive des Maitland-Konzeptes. Die Beschreibung sowohl der Weiterbildung als auch des aktuellen Forschungsstandes und des Forschungsbedarfes runden diesen Band ab.
  • Lernen Sie mit diesem Buch die Geschichte, das Wesen, die Diagnostik und die Therapie dieses manualtherapeutischen Konzeptes kennen.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Seitenzahl: 255

Veröffentlichungsjahr: 2011

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Therapiekonzepte in der Physiotherapie

Maitland

Herausgegeben von Gerti Bucher-Dollenz Renate Wiesner

Unter Mitarbeit von

Robin Blake Elly Hengeveld Pierre Jeansgros Veronika Schöb Mezzanotte Hugo Stam Harry J. M. von Piekartz Alfons Welling Pieter Westerhuis

46 Abbildungen

19 Tabellen

Georg Thieme Verlag

Stuttgart · New York

Bibliographische Information der Deutschen Bibliothek

Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen National bibliographie; detaillierte bibliographische Daten sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar.

© 2008 Georg Thieme Verlag KG

Rüdigerstraße 14

D-70469 Stuttgart

Telefon: + 49/(0)711/8931-0

Unsere Homepage: http://www.thieme.de

Umschlaggestaltung: Thieme Verlagsgruppe

Umschlaggrafik: Martina Berge, Erbach

Zeichnungen: Christine Lackner, Ittlingen

Layout: Ulrike und Arne Holzwarth, Stuttgart

Satz: medionet Prepress Services Ltd., Berlin

Druck: Westermann Druck Zwickau GmbH

eISBN: 978-3-13-167671-9

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Wichtiger Hinweis: Wie jede Wissenschaft ist die Medizin ständigen Entwicklungen unterworfen. Forschung und klinische Erfahrung erweitern unsere Erkenntnisse, insbesondere was Behandlung und medikamentöse Therapie anbelangt. Soweit in diesem Werk eine Dosierung oder eine Applikation erwähnt wird, darf der Leser zwar darauf vertrauen, dass Autoren, Herausgeber und Verlag große Sorgfalt darauf verwandt haben, dass diese Angabe dem Wissensstand bei Fertigstellung des Werkes entspricht.

Für Angaben über Dosierungsanweisungen und Applikationsformen kann vom Verlag jedoch keine Gewähr übernommen werden. Jeder Benutzer ist angehalten, durch sorgfältige Prüfung der Beipackzettel der verwendeten Präparate und gegebenenfalls nach Konsultation eines Spezialisten festzustellen, ob die dort gegebene Empfehlung für Dosierungen oder die Beachtung von Kontraindikationen gegenüber der Angabe in diesem Buch abweicht. Eine solche Prüfung ist besonders wichtig bei selten verwendeten Präparaten oder solchen, die neu auf den Markt gebracht worden sind. Jede Dosierung oder Applikation erfolgt auf eigene Gefahr des Benutzers. Autoren und Verlag appellieren an jeden Benutzer, ihm etwa auffallende Ungenauigkeiten dem Verlag mitzuteilen.

Geschützte Warennamen (Warenzeichen) werden nicht besonders kenntlich gemacht. Aus dem Fehlen eines solchen Hinweises kann also nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen handelt.

Das Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikro verfilmungen und die Ein spei cherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

Therapiekonzepte in der Physiotherapie – Vorwort zur Reihe

Bei der Planung dieser Buchreihe stellten wir uns natürlich die Frage, ob es noch zeitgemäß sei, Therapiekonzepten eine Plattform in einer Fachbuchreihe zu geben, sie damit so zu exponieren. Versuchen Physiotherapeuten doch – im Zeitalter der Akademisierung – gerade das „Konzept-Denken“ zu überwinden und ihre Therapie im Sinne einer bestmöglichen evidenzbasierten Praxis zu gestalten. Andererseits wissen wir, dass es sehr zeitgemäß und eine Voraussetzung für wissenschaftliches Denken und Handeln ist, Wissen transparent zu machen, Konzepte offen und mit Hintergrundwissen zu diskutieren. Dazu soll diese Reihe beitragen.

Therapie beginnt mit sorgfältigem Untersuchen. Idealerweise analysieren Therapeuten heute mit dem Prozess des Clinical Reasonings die Komplexität jedes einzelnen Anlasses, der Patienten oder Klienten zur Therapie, in die Rehabilitation oder zur Prävention führt. In der Therapieplanung bestimmen Ziele die Richtung, die sich entsprechend der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit, WHO 2001) auf verbesserte Bedingungen von Strukturen und Funktionen beziehen, auf das Meistern des Alltags und auf die Teilhabe am sozialen Leben.

Wie passen die Konzepte, die zum Teil seit vielen Jahren bestehen (ehemals nach bestem Wissen zu Stande kamen) und in der Regel auf Erfahrungs- bzw. auf empirischem Wissen beruhen, in die heutige Physiotherapie?

Fakt ist, dass die oben genannten Ziele auch heute nicht selten mithilfe der Methoden und Techniken unterschiedlicher Konzepte erreicht werden.

Drei weitere Gründe sprechen ebenfalls für eine kritische Auseinandersetzung mit den Therapiekonzepten:

Es gibt bereits Wirksamkeitsnachweise, die jeweils im fünften Kapitel „Forschungsbedarf und Forschungsnachweise“ der einzelnen Bände dieser Reihe dokumentiert werden.

Patienten und Therapeuten erleben täglich den Nutzen vieler konzeptorientierter Therapien. In den Konzepten steckt jede Menge Erfahrungswissen, auf das die Physiotherapie nicht verzichten kann. Viele Vertreter der Konzepte sind heute nicht nur willens sondern zunehmend auch in der Lage, notwendige Fragen zur Wirksamkeit der Methoden und Techniken ihres Konzepts zu formulieren, Studien durchzuführen und ausgehend davon ihre Konzepte zu reformieren. Dass bisher wenig geforscht werden konnte, liegt sicher auch an der Gesamtsituation der Physiotherapie in Deutschland. Eine Ausbildung auf der Ebene von Berufsfachschulen behindert den Zugang zu Forschung. Gleichwohl werden z.B. von Seiten der Kostenträger im Gesundheitswesen Wirksamkeitsnachweise gefordert. Eine paradoxe Situation. Erst seit Hochschulen Bachelor- und zunehmend auch Masterstudiengänge für Physiotherapeuten anbieten, bahnt sich der Weg zur Forschung. Möge diese Buchreihe dazu beitragen, offene Fragen zu formulieren.

Ein Konzept basiert auf Prinzipien, beinhaltet unterschiedliche Methoden und besitzt auf der konkreten Handlungsebene eine Vielzahl von Techniken. Diese Reihe gibt den Vertretern der Konzepte die Möglichkeit, ihr Konzept in einer „upgedateten“ Version vorzustellen. Alle Autorenteams sind aufgefordert, herauszuarbeiten, warum ihr Konzept ein unverzichtbarer Teil des physiotherapeutischen „Werkzeugkastens“ ist. In diesem Bild entspricht ein Konzept also einem Werkzeug, das für unterschiedliche Bedürfnisse variabel einsetzbar ist.

„Für den, der nur den Hammer kennt, besteht die Welt aus lauter Nägeln.“

Dieses Zitat von Paul Watzlawick galt im übertragenen Sinn vielleicht in den vergangenen Jahren für den ein oder anderen Konzept-Vertreter (ich könnte auch Konzept-Fan sagen). Heute gilt es, viele Werkzeuge zu nutzen. Die Konzepte erhalten damit einen Platz in der Physiotherapie, der ihrem Sinn entspricht. Sie werden zu Werkszeugen, zu Tools – wie es neudeutsch heißt – und dann eingesetzt, wenn sie gebraucht werden.

Hille Viebrock, Physiotherapeutin aus Bremen, ist unsere „Hüterin des Konzepts“. Sie war maßgeblich an der Entwicklung der Reihe beteiligt und liest alle Manuskripte unter den Fragestellungen: Stellen die Autorenteams das Konzept verständlich dar? und Wird der konzeptionelle Gedanke der Reihe eingehalten?

Sie berät bei Bedarf die Autoren im Sinne des Konzepts, gibt Feedback als erste Leserin und arbeitet eng mit Frau Dorothee Richard zusammen, die die diese Reihe redaktionell betreut. Beiden danke ich herzlich dafür.

Rosi Haarer-Becker Physiotherapeutin, Programmplanung Physiotherapie

Berufliche Vita Hille Viebrock

Bis 1964 Ausbildung zur Physiotherapeutin in Marbug

1968-1982 Arbeit in eigener Praxis

1970 Weiterbildung (Bobath) in Hamburg für die Arbeit mit behinderten Kindern

1972 Weiterbildung(Refresher Bobath) in Bern

1973-1979 Mitarbeit im Doktoranden-Colloquium im Fachbereich Behindertenpädagogik der Universität Bremen

1974 Weiterbildung in Wahrnehmungstätigkeit und Wahrnehmungsstörungen in Bad Ragatz, Schweiz

Von 1982-2003 leitende Physiotherapeutin im Integrationsbereich des Landesverbandes ev. Tageseinrichtungen für Kinder, Bremen

Entwicklung des Konzeptes zur Integrierten Therapie

Von Mai 1991-Mai 2007 Vorsitzende der Vereinigung der Bobath-Therapeuten Deutschlands e.V.. Seit Mai 2006 Koordinierung des Wissenschaftlichen Beirates der Vereinigung der Bobath-Therapeuten Deutschlands e.V.

Geleitwort

In der heutigen Zeit der evidenzbasierten Medizin ist es notwendig, den Schatz von Erfahrungen, die theoretischen Modelle und den Platz in der gesundheitlichen Versorgung der verschiedenen Physiotherapiekonzepte zu beleuchten und zu diskutieren. Therapie oder Gesundheitsförderung sind sehr komplexe Prozesse. Sie sind umfassender als das, was Messdaten beschreiben können. In den Therapieprozessen passiert eine Menge, was durch die Kriterien der evidenzbasierten Medizin nicht erfasst wird. Es ist einiges in der Therapie messbar, aber genau wie in der Medizin, längst nicht alles. Da gilt es, neben dem Messbaren, qualitative Prozesse zu beschreiben und deren theoretische Fundierung herauszuarbeiten.

Dieses hat sich die Buchreihe Therapiekonzepte in der Physiotherapie zur Aufgabe gemacht.

Es werden verschiedene Konzepte mit ihrer theoretischen Fundierung, mit ihrem großen Erfahrungsschatz, ihrer wissenschaftlichen Durchdringung und ihrem Platz in der gesundheitlichen Versorgung in Deutschland vorgestellt.

Da die verschiedenen Bände dieser Reihe einem gemeinsamen Muster folgen, lässt sich ein guter Vergleich der Konzepte anstellen, ihre Überschneidungen und ihr Einzigartiges erkennen.

Therapeutinnen und Therapeuten können mithilfe dieser Reihe über ihren eigenen „Konzept-Tellerrand“ hinausblicken und sich patienten- und situationsbezogen individuell in ihrem therapeutischen Vorgehen entscheiden.

Kostenträger erhalten einen Überblick über die Vorgehensweisen und Effekte der verschiedenen Physio therapiekonzepte in der Gesundheitsversorgung.

Am Ende der Reihe wird die Vielfalt der therapeutischen Konzepte in der Physiotherapie deutlich werden. Spannend wäre es, in einem weiteren Schritt herauszuarbeiten, wodurch die Vielfalt entsteht:

Durch die konzeptionelle, theoretische Fundierung?

Durch die Prinzipien?

Durch die Methoden?

Durch die Techniken?

Oder durch alle vier Ebenen?

Und wie viel Gemeinsamkeiten zeigen sie trotz der Vielfalt?

Hille Viebrock

Vorwort

Die Idee, im Rahmen der Buchreihe T herapiekonzepte in der Physiotherapie das Maitland-Konzept vorzustellen, hat uns sofort begeistert. In Zukunft wird es immer mehr zu einer Verschmelzung der einzelnen Konzepte kommen und gerade deshalb erscheint es uns wichtig, die konzeptionelle, theoretische Fundierung, die Prinzipien, die Methoden und die Techniken des Mailtand-Konzeptes zusammenfassend zu dokumentieren. Das Maitland-Konzept hat seit seiner Entwicklung in den 50er Jahren die Physiotherapie maßgebend beeinflusst. Viele Physiotherapieausbildungen, vor allem im angelsächsischen Raum, wenden die Prinzipien, Methoden und Techniken aus dem Maitland-Konzept an. Aus Feedback von Kursteilnehmern wissen wir, dass das Konzept eine große Hilfe bei der Analyse und Behandlung von individuellen Patientenproblemen ist.

Das Maitland-Konzept ist ein manualtherapeutisches Konzept und somit ein Spezialgebiet der Physiotherapie für das Management von neuromuskulo-skelettalen Bewegungsdysfunktionen. Wir sind alle herausgefordert, den Spagat zwischen den Ansprüchen der Wissenschaft, der Kostenträger, dem evidenzbasierten Vorgehen und dem individuellen Problem des Patienten und seinen Ansprüchen auszuführen. Für G.D. Maitland ist die geistige Beweglichkeit des Therapeuten eine Grundvoraussetzung, um diesen Spagat möglichst elegant und effektiv zu beherrschen. Maitland legt Wert auf sorgfältige und umfassende Untersuchung, die zur genauen Anwendung von Bewegungsbehandlungen führt. Die Beurteilung des Effekts solcher Behandlungen auf den Patienten, bildet die Basis für moderne klinische Verfahrensweisen. Die Definition von EBP (Integration von bester Evidenz aus Forschung mit klinischer Expertise und individuellen Patientenwerten) entspricht genau der Vorgehensweise im Mailtand-Konzept. Das Denkmodell Brickwall, bildet die Basis für dieses Vorgehen und für das heutige Clinical Reasoning.

Der Leser, der sich mit den Alleinstellungsmerkmalen des Konzeptes befasst, wird schnell klar, welcher Reichtum an Grundlagen im Maitland-Konzept verborgen ist. Diese werden im Kapitel 2 dargestellt und sollen aufzeigen, was die Einzigartigkeit des Konzeptes ausmacht und inwiefern sich das Konzept von anderen abgrenzt.

Dieses Buch soll dem interessierten Physiotherapeuten helfen, möglichst schnell einen Einblick in die Prinzipien, Methoden und Techniken des Konzeptes zu erhalten.

Es eignet sich auch ausgezeichnet für Physiotherapeuten in der Ausbildung, Berufsanfänger oder auch anderen Berufsgruppen zur Orientierung.

Die inhaltliche Gliederung entspricht den anderen Büchern dieser Reihe und stellt sich folgendermassen dar:

Im Kapitel 1 werden die geschichtlichen Hintergründe des Konzeptes dargestellt

Im Kapitel 2 schildern wir das Konzept heute mit der Darstellung der Alleinstellungsmerkmale

Im Kapitel 3 wird gezeigt, wie das Konzept am Beispiel eines Patienten angewandt wird

Im Kapitel 4 geht es um die Bedeutung des Maitland-Konzeptes aus gesundheitswissenschaftlichen Perspektive

Im Kapitel 5 wird dargestellt, welchen Bezug das Konzept zur Forschung hat

Im Kapitel 6 wird mit einem Blick ins Ausland dargestellt, wie sich das Konzept verbreitet hat und wie es sich heute vor allem in Europa darstellt

Im Anhang findet der Leser alles Wesentliche über das Kurssystem und die Aus- und Weiterbildung

Die Basisprinzipien dieses Konzeptes sind aktueller als je zuvor. Es wird immer weiter verfeinert und an die jeweiligen Anforderungen angepasst. Das Maitland-Konzept gehört zu den großen und bedeutenden Strömungen in der Manuellen Therapie. Mit diesem Buch wollen wir dokumentieren, wo wir heute stehen und wohin wir uns weiter entwickeln wollen.

Es ist uns gelungen mehrere Autoren für dieses Buch zu gewinnen, erst das hat es möglich gemacht die einzelnen Kapitel durch Spezialisten zu beleuchten. Wir möchten an dieser Stelle unseren Autoren herzlich danken, für Ihre spontane Zusage und für die engagierte Mitarbeit an diesem Buch.

Herzlichen Dank an Dorothee Richard für ihren Input durch die redaktionelle Bearbeitung und an Rosi Haarer-Becker vom Thieme Verlag für ihre stets unterstützende und aufmunternde Betreuung.

Gerti Bucher-Dollenz und Renate Wiesner

Sackett, D. L., Rosenberg, W. M. C., Gray, J. A. M., Haynes, R. B., & Richardson, W. S. (1996). Evidence based medicine: what it is and what it isn‘t. British Medical Journal, 312(7023), 71-72.

Anschriften

Gerti Bucher-Dollenz

Mittelgasse 27

CH 8888 Heiligkreuz

Renate Wiesner

Fellendsweg 24

28279 Bremen

Robin Blake

4 Manor Court

HG4 3RP Ripon North Yorkshire

GROSSBRITANNIEN

Elly Hengeveld

Batlimattweg 3

5036 Oberentfelden

SCHWEIZ

Pierre Jeangros

Chemin de Crochet 20

1095 Lutry

SCHWEIZ

Veronika Schöb Mezzanotte

Avenue Vinet 11

1004 Lausanne

SCHWEIZ

Hugo Stam

Breitestraße 36

5330 Zurzach

SCHWEIZ

Dr. Harry von Piekartz

Stobbenkamp 10

NL 7631 CP Ootmarsum

NIEDERLANDE

Prof. Dr. Alfons Welling

Institut 5 Behindertenpädagogik

Fachbereich Erziehungswissenschaft

Sedanstrasse 19

20146 Hamburg

Pieter Westerhuis

Heimlisbergstraße 47

4513 Langendorf

SCHWEIZ

Vitae

Gerti Bucher-Dollenz

MAS Physiotherapie (University of South Australia), MAS Educational Design (PHW Zürich), Dip Phy, OMT

Gerti Bucher-Dollenz diplomierte als Physiotherapeutin 1983 in Klagenfurt, Österreich, 1993 erwarb sie den MAS in Manipulativer Physiotherapie an der University of South Australia, Australien. Sie unterrichtet seit 1994 als IMTA Dozentin Kurse in Manueller Therapie nach dem Mailtand Konzept in der Schweiz, Deutschland und Österreich. Zusätzlich unterrichtet sie seit 1996 Neurale Mobilisationen für die NOI (Neuro-Orthopaedic Institute, Australia). Da die Unterrichtstätigkeit im Bereiche Manueller Therapie zu ihren beruflichen Schwerpunkten zählt, absolvierte sie 2007 eine MAS Ausbildung in Educational Design an der PHW in Zürich.

Neben ihrer Unterrichtstätigkeit arbeitet sie als Physiotherapeutin in einer Privatpraxis in der Schweiz, mit dem Schwerpunkten Manuelle Therapie (Orthopaedie und Neurologie) sowie chronisches Schmerzmanagement. Zusätzlich ist sie als klinische Supervisorin und Prüfungsexpertin für die OMT Ausbildung der Schweiz tätig.

Gerti Bucher-Dollenz ist ein aktives Mitglied der IMTA und war von 2001 bis 2004 Chairperson der IMTA. Seit 2007 ist sie Prüfungsexpertin der IMTA und mitverantwortlich für die Zertifizierung der neuen IMTA Dozenten.

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