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Das MCC Wirtschaft eBook "Makroökonomie transparent vermittelt" behandelt die Rolle der Unternehmen aus der Sicht der Wirtschaftskreisläufe. Ihnen werden dabei die Abhängigkeiten der Wirtschaftskreisläufe leicht verständlich dargestellt. Bereits 1929 begann John Maynard Keynes die Mechanismen zu verstehen, welche damals zur Weltwirtschaftskrise geführt haben. Das war die Geburtsstunde der Makroökonomie. Schritt für Schritt wird Ihnen mit diesem MCC Wirtschaft eBook somit ein grundlegendes Verständnis über die Auslöser vergangener Wirtschaftskrisen vermittelt. Lernen Sie anhand dieses Leitfadens makroökonomische Sachverhalte zu verstehen, und daraus dann die richtigen, wirtschaftlichen Maßnahmen für Ihr Unternehmen abzuleiten. Denn alle Staaten und Unternehmen pflegen außenwirtschaftliche Beziehungen. Das MCC Wirtschaft eBook "Makroökonomie transparent vermittelt" liefert Ihnen die Strukturen und Sachverhalte dieser Beziehungen und deren wirtschaftliche Bedeutungen. Die analytische Betrachtung der drei zentralen makroökonomischen Markttypen: •Gütermarkt •Geldmarkt •Arbeitsmarkt (aus klassischer & keynesianischer Sicht) sorgt beispielsweise dafür, die volkswirtschaftlichen Entwicklungen richtig einzuschätzen. Viele Fallbeispiele, anschauliche Grafiken und eine allgemein verständliche Ausdrucksweise in diesem MCC "Makroökonomie eBook" verhelfen Ihnen schnell, die komplexen makroökonomischen Sachverhalte zu erfassen, wirtschaftlich korrekt zu deuten und die passenden Gegenmaßnahmen für Ihr Unternehmen einzuleiten.
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Seitenzahl: 53
Veröffentlichungsjahr: 2016
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1 GRUNDZÜGE DER makrooekonomie
1.1 Wesen und Bedeutung der makrooekonomie
1.2 Darstellung der makroökonomischen Zusammenhänge
1.2.1 Der 2-polige Wirtschaftskreislauf
1.2.2 Der 3-polige Wirtschaftskreislauf
1.2.3 Der 4-polige Wirtschaftskreislauf
1.2.4 Der 5-polige Wirtschaftskreislauf
1.3 Erfassung der makroökonomischen Transaktionen
1.3.1 Übungsfragen „Transferleistungen / Nachfragesteuerung“
1.3.2 Repetitorium makrooekonomie-Grundzüge
2 Modellansätze der makrooekonomie
2.1 Das klassische Modell
2.2 Monetarismus – Renaissance der Klassik
2.3 Neoklassik – Wirtschaftspolitischer Ansatz der Klassik
2.4 Das keynesianische Modell
2.5 Neokeynesianismus - Renaissance der keynesianischen Theorie
2.5.1 Übungsfragen „Klassik / Keynesianik“
2.5.2 Repetitorium makrooekonomie-Modellansätze
3 Markttypen der makrooekonomie
3.1 Der Gütermarkt - aus klassischer und keynesianischer Sicht
3.1.1 Übungsfrage „Gütermarkt-Veränderungen“
3.1.2 Repetitorium Gütermarkt
3.2 Der Geldmarkt – aus klassischer und keynesisanischer Sicht
3.2.1 Übungsfragen „Bankenpleite / Inflation“
3.2.2 Übungsfrage „Finanzkrise USA“
3.2.3 Repetitorium Geldmarkt
3.3 Der Arbeitsmarkt – aus klassischer und keynesianischer Sicht
3.3.1 Entscheidungshilfen „Lohnpolitik /Kurzarbeit“
3.3.2 Repetitorium Arbeitsmarkt Aufgaben:
4 Makroökonomische Außenwirtschaftselemente
4.1 Kostenorientierte Außenwirtschaftselemente
4.2 Gütermarktorientierte Außenwirtschaftselemente
4.3 Geldmarktorientierte Außenwirtschaftselemente
4.3.1 Übungsfrage „Protektionismus“
4.4 Arbeitsmarktorientierte Außenwirtschaftselemente
4.4.1 Repetitorium Außenwirtschaft
Inhaltsverzeichnis
Impressum
Cover
Makrooekonomie transparent vermittelt
VWL Grundlagen anschaulich dargestellt
von Professor Dr. Harry Schröder
Inhaltsverzeichnis
1 GRUNDZÜGE DER makrooekonomie
1.1 Wesen und Bedeutung der makrooekonomie
1.2 Darstellung der makroökonomischen Zusammenhänge
1.2.1 Der 2-polige Wirtschaftskreislauf
1.2.2 Der 3-polige Wirtschaftskreislauf
1.2.3 Der 4-polige Wirtschaftskreislauf
1.2.4 Der 5-polige Wirtschaftskreislauf
1.3 Erfassung der makroökonomischen Transaktionen
1.3.1 Übungsfragen „Transferleistungen / Nachfragesteuerung“
1.3.2 Repetitorium makrooekonomie-Grundzüge
2 Modellansätze der makrooekonomie
2.1 Das klassische Modell
2.2 Monetarismus – Renaissance der Klassik
2.3 Neoklassik – Wirtschaftspolitischer Ansatz der Klassik
2.4 Das keynesianische Modell
2.5 Neokeynesianismus - Renaissance der keynesianischen Theorie
2.5.1 Übungsfragen „Klassik / Keynesianik“
2.5.2 Repetitorium makrooekonomie-Modellansätze
3 Markttypen der makrooekonomie
3.1 Der Gütermarkt - aus klassischer und keynesianischer Sicht
3.1.1 Übungsfrage „Gütermarkt-Veränderungen“
3.1.2 Repetitorium Gütermarkt
3.2 Der Geldmarkt – aus klassischer und keynesisanischer Sicht
3.2.1 Übungsfragen „Bankenpleite / Inflation“
3.2.2 Übungsfrage „Finanzkrise USA“
3.2.3 Repetitorium Geldmarkt
3.3 Der Arbeitsmarkt – aus klassischer und keynesianischer Sicht
3.3.1 Entscheidungshilfen „Lohnpolitik /Kurzarbeit“
3.3.2 Repetitorium Arbeitsmarkt Aufgaben:
4 Makroökonomische Außenwirtschaftselemente
4.1 Kostenorientierte Außenwirtschaftselemente
4.2 Gütermarktorientierte Außenwirtschaftselemente
4.3 Geldmarktorientierte Außenwirtschaftselemente
4.3.1 Übungsfrage „Protektionismus“
4.4 Arbeitsmarktorientierte Außenwirtschaftselemente
4.4.1 Repetitorium Außenwirtschaft
Den bedeutendsten Erklärungen zufolge ist die makrooekonomie:
das Studium, wie sich die Preise für Arbeit, Kapital sowie Grund und Boden im Rahmen einer Volkswirtschaft bilden
die Wissenschaft über das Verhalten der Geldmärkte
das Studium der Auswirkungen staatlicher Eingriffe auf die Effizienz der Märkte
die Untersuchung der Einkommensverteilung;
die Untersuchung der Auswirkungen staatlicher Ausgaben, Steuern und Budgetdefizite auf die Gesamtwirtschaft;
das Studium der Auf- und Abwärtsbewegungen von Arbeitslosenrate und Produktionsleistung
das Studium der Entwicklung staatlicher Strategien auf die Wirtschaft
die Untersuchung der Handelsstrukturen zwischen den Staaten
die Analyse der Auswirkungen von Handelsschranken
Merke:
Das Wissen um diese Rahmenbedingungen ist für eine zeitgemäße Unternehmensführung die Voraussetzung für das Treffen komplexer Managemententscheidungen.
Die makrooekonomie befasst sich mit der:
Analyse des Durchschnittsverhaltens aller Wirtschaftseinheiten (Haushalte / Unternehmungen / Staat / Ausland)
Bewertung der allgemeinen Leistung aller Wirtschaftseinheiten
Bruttoinlandsprodukt / Nettoinlandsprodukt
statistische Ermittlung des Sozialprodukts
Untersuchung der Ziele der makrooekonomie
Hohes Produktionsniveau und zügiges Wachstum
Preisstabilität bei freien Märkten
Hohes Beschäftigungsniveau bei geringer unfreiwilliger Arbeitslosigkeit
Steuerung mit makroökonomischen Außenwirtschaftselementen
Kostenorientierte und monetäre Außenwirtschaftselemente
Globalisierung und Protektionismus
Wirtschaftskreisläufe vermitteln Ihnen das Verständnis für makroökonomische Zusammenhänge. Sie sind die Folge zunehmender Arbeitsteilung am Markt.
Denn es wird innerhalb der Wirtschaftskreisläufe zwischen Güter- und Geldstrom unterschieden. Beide werden von dem Angebot und der Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt tangiert.
Der einfache Wirtschaftskreislauf Transaktionen zwischen Haushalten und Unternehmungen
Die Haushalte stellen Produktionsfaktoren (Arbeit, Boden, Kapital) zur Verfügung. Die Unternehmungen produzieren damit Güter. In dem Maße, wie von den Unternehmungen Güter produziert werden, entsteht bei den Haushalten ein entsprechendes Leistungseinkommen.
Die Haushalte erwerben mit dem Leistungseinkommen die Konsumgüter und dabei entstehen die sogenannten Konsumausgaben.
Damit fließen dann die Leistungseinkommen wieder an die Unternehmungen zurück. Der Kreislauf ist somit geschlossen.
Der erweiterte (geschlossene) Wirtschaftskreislauf
Vermögensbildung der Haushalte und Unternehmungen
Die Haushalte bilden durch Konsumverzicht (sparen) Geldvermögen.
Die Unternehmungen bilden durch Kauf von Maschinen usw. (investieren) Sachvermögen.
Das Sparen der Haushalte stellt den Nachfrageausfall bei den Unternehmungen dar. Teile der Produktion werden bei den Unternehmungen zu Lagerinvestitionen (ungeplantes Sachvermögen). Hier entwickelt sich somit ein Gleichgewicht von Geld- und Sachvermögen.
Der Staat sorgt für:
die Bereitstellung von Gütern/Dienstleistungen
(z.B. Rechtswesen, Sicherheit, Gesundheit)
eine gerechte Besteuerung von Einkommen und Vermögen
die Steuerung des Wirtschaftskreislaufs
(je nach konjunktureller Situation werden die Staatsausgaben und -einnahmen gezielt eingesetzten)
Staatsausgaben sind z.B.:
Zahlungen an Unternehmungen für Gütereinkäufe
Löhne und Gehälter der öffentlich Bediensteten
Subventionen an Wirtschaftsregionen & Unternehmungen
Renten, Sozialhilfe usw.
(Transfer an Haushalte)
Staatseinnahmequellen sind z.B.:
Beiträge und Gebühren
Steuern auf Einkommen, Vermögen, usw.
Zwangsabgaben für Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherungen
