Makroökonomie transparent vermittelt - Prof. Dr. Harry Schröder - E-Book

Makroökonomie transparent vermittelt E-Book

Prof. Dr. Harry Schröder

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Beschreibung

Das MCC Wirtschaft eBook "Makroökonomie transparent vermittelt" behandelt die Rolle der Unternehmen aus der Sicht der Wirtschaftskreisläufe. Ihnen werden dabei die Abhängigkeiten der Wirtschaftskreisläufe leicht verständlich dargestellt. Bereits 1929 begann John Maynard Keynes die Mechanismen zu verstehen, welche damals zur Weltwirtschaftskrise geführt haben. Das war die Geburtsstunde der Makroökonomie. Schritt für Schritt wird Ihnen mit diesem MCC Wirtschaft eBook somit ein grundlegendes Verständnis über die Auslöser vergangener Wirtschaftskrisen vermittelt. Lernen Sie anhand dieses Leitfadens makroökonomische Sachverhalte zu verstehen, und daraus dann die richtigen, wirtschaftlichen Maßnahmen für Ihr Unternehmen abzuleiten. Denn alle Staaten und Unternehmen pflegen außenwirtschaftliche Beziehungen. Das MCC Wirtschaft eBook "Makroökonomie transparent vermittelt" liefert Ihnen die Strukturen und Sachverhalte dieser Beziehungen und deren wirtschaftliche Bedeutungen. Die analytische Betrachtung der drei zentralen makroökonomischen Markttypen: •Gütermarkt •Geldmarkt •Arbeitsmarkt (aus klassischer & keynesianischer Sicht) sorgt beispielsweise dafür, die volkswirtschaftlichen Entwicklungen richtig einzuschätzen. Viele Fallbeispiele, anschauliche Grafiken und eine allgemein verständliche Ausdrucksweise in diesem MCC "Makroökonomie eBook" verhelfen Ihnen schnell, die komplexen makroökonomischen Sachverhalte zu erfassen, wirtschaftlich korrekt zu deuten und die passenden Gegenmaßnahmen für Ihr Unternehmen einzuleiten.

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Seitenzahl: 53

Veröffentlichungsjahr: 2016

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Inhaltsverzeichnis
1 GRUNDZÜGE DER makrooekonomie
1.1 Wesen und Bedeutung der makrooekonomie
1.2 Darstellung der makroökonomischen Zusammenhänge
1.2.1 Der 2-polige Wirtschaftskreislauf
1.2.2 Der 3-polige Wirtschaftskreislauf
1.2.3 Der 4-polige Wirtschaftskreislauf
1.2.4 Der 5-polige Wirtschaftskreislauf
1.3 Erfassung der makroökonomischen Transaktionen
1.3.1 Übungsfragen „Transferleistungen / Nachfragesteuerung“
1.3.2 Repetitorium makrooekonomie-Grundzüge
2 Modellansätze der makrooekonomie
2.1 Das klassische Modell
2.2 Monetarismus – Renaissance der Klassik
2.3 Neoklassik – Wirtschaftspolitischer Ansatz der Klassik
2.4 Das keynesianische Modell
2.5 Neokeynesianismus - Renaissance der keynesianischen Theorie
2.5.1 Übungsfragen „Klassik / Keynesianik“
2.5.2 Repetitorium makrooekonomie-Modellansätze
3 Markttypen der makrooekonomie
3.1 Der Gütermarkt - aus klassischer und keynesianischer Sicht
3.1.1 Übungsfrage „Gütermarkt-Veränderungen“
3.1.2 Repetitorium Gütermarkt
3.2 Der Geldmarkt – aus klassischer und keynesisanischer Sicht
3.2.1 Übungsfragen „Bankenpleite / Inflation“
3.2.2 Übungsfrage „Finanzkrise USA“
3.2.3 Repetitorium Geldmarkt
3.3 Der Arbeitsmarkt – aus klassischer und keynesianischer Sicht
3.3.1 Entscheidungshilfen „Lohnpolitik /Kurzarbeit“
3.3.2 Repetitorium Arbeitsmarkt Aufgaben:
4 Makroökonomische Außenwirtschaftselemente
4.1 Kostenorientierte Außenwirtschaftselemente
4.2 Gütermarktorientierte Außenwirtschaftselemente
4.3 Geldmarktorientierte Außenwirtschaftselemente
4.3.1 Übungsfrage „Protektionismus“
4.4 Arbeitsmarktorientierte Außenwirtschaftselemente
4.4.1 Repetitorium Außenwirtschaft

1 GRUNDZÜGE DER makrooekonomie

1.1 Wesen und Bedeutung der makrooekonomie

1.2 Darstellung der makroökonomischen Zusammenhänge

1.2.1 Der 2-polige Wirtschaftskreislauf

1.2.2 Der 3-polige Wirtschaftskreislauf

1.2.3 Der 4-polige Wirtschaftskreislauf

1.2.4 Der 5-polige Wirtschaftskreislauf

1.3 Erfassung der makroökonomischen Transaktionen

1.3.1 Übungsfragen „Transferleistungen / Nachfragesteuerung“

1.3.2 Repetitorium makrooekonomie-Grundzüge

2 Modellansätze der makrooekonomie

2.1 Das klassische Modell

2.2 Monetarismus – Renaissance der Klassik

2.3 Neoklassik – Wirtschaftspolitischer Ansatz der Klassik

2.4 Das keynesianische Modell

2.5 Neokeynesianismus - Renaissance der keynesianischen Theorie

2.5.1 Übungsfragen „Klassik / Keynesianik“

2.5.2 Repetitorium makrooekonomie-Modellansätze

3 Markttypen der makrooekonomie

3.1 Der Gütermarkt - aus klassischer und keynesianischer Sicht

3.1.1 Übungsfrage „Gütermarkt-Veränderungen“

3.1.2 Repetitorium Gütermarkt

3.2 Der Geldmarkt – aus klassischer und keynesisanischer Sicht

3.2.1 Übungsfragen „Bankenpleite / Inflation“

3.2.2 Übungsfrage „Finanzkrise USA“

3.2.3 Repetitorium Geldmarkt

3.3 Der Arbeitsmarkt – aus klassischer und keynesianischer Sicht

3.3.1 Entscheidungshilfen „Lohnpolitik /Kurzarbeit“

3.3.2 Repetitorium Arbeitsmarkt Aufgaben:

4 Makroökonomische Außenwirtschaftselemente

4.1 Kostenorientierte Außenwirtschaftselemente

4.2 Gütermarktorientierte Außenwirtschaftselemente

4.3 Geldmarktorientierte Außenwirtschaftselemente

4.3.1 Übungsfrage „Protektionismus“

4.4 Arbeitsmarktorientierte Außenwirtschaftselemente

4.4.1 Repetitorium Außenwirtschaft

Orientierungsmarken

Inhaltsverzeichnis

Impressum

Cover

Makrooekonomie transparent vermittelt

VWL Grundlagen anschaulich dargestellt

von Professor Dr. Harry Schröder

Inhaltsverzeichnis

1 GRUNDZÜGE DER makrooekonomie

1.1 Wesen und Bedeutung der makrooekonomie

1.2 Darstellung der makroökonomischen Zusammenhänge

1.2.1 Der 2-polige Wirtschaftskreislauf

1.2.2 Der 3-polige Wirtschaftskreislauf

1.2.3 Der 4-polige Wirtschaftskreislauf

1.2.4 Der 5-polige Wirtschaftskreislauf

1.3 Erfassung der makroökonomischen Transaktionen

1.3.1 Übungsfragen „Transferleistungen / Nachfragesteuerung“

1.3.2 Repetitorium makrooekonomie-Grundzüge

2 Modellansätze der makrooekonomie

2.1 Das klassische Modell

2.2 Monetarismus – Renaissance der Klassik

2.3 Neoklassik – Wirtschaftspolitischer Ansatz der Klassik

2.4 Das keynesianische Modell

2.5 Neokeynesianismus - Renaissance der keynesianischen Theorie

2.5.1 Übungsfragen „Klassik / Keynesianik“

2.5.2 Repetitorium makrooekonomie-Modellansätze

3 Markttypen der makrooekonomie

3.1 Der Gütermarkt - aus klassischer und keynesianischer Sicht

3.1.1 Übungsfrage „Gütermarkt-Veränderungen“

3.1.2 Repetitorium Gütermarkt

3.2 Der Geldmarkt – aus klassischer und keynesisanischer Sicht

3.2.1 Übungsfragen „Bankenpleite / Inflation“

3.2.2 Übungsfrage „Finanzkrise USA“

3.2.3 Repetitorium Geldmarkt

3.3 Der Arbeitsmarkt – aus klassischer und keynesianischer Sicht

3.3.1 Entscheidungshilfen „Lohnpolitik /Kurzarbeit“

3.3.2 Repetitorium Arbeitsmarkt Aufgaben:

4 Makroökonomische Außenwirtschaftselemente

4.1 Kostenorientierte Außenwirtschaftselemente

4.2 Gütermarktorientierte Außenwirtschaftselemente

4.3 Geldmarktorientierte Außenwirtschaftselemente

4.3.1 Übungsfrage „Protektionismus“

4.4 Arbeitsmarktorientierte Außenwirtschaftselemente

4.4.1 Repetitorium Außenwirtschaft

1 GRUNDZÜGE DER makrooekonomie

Den bedeutendsten Erklärungen zufolge ist die makrooekonomie:

das Studium, wie sich die Preise für Arbeit, Kapital sowie Grund und Boden im Rahmen einer Volkswirtschaft bilden

die Wissenschaft über das Verhalten der Geldmärkte

das Studium der Auswirkungen staatlicher Eingriffe auf die Effizienz der Märkte

die Untersuchung der Einkommensverteilung;

die Untersuchung der Auswirkungen staatlicher Ausgaben, Steuern und Budgetdefizite auf die Gesamtwirtschaft;

das Studium der Auf- und Abwärtsbewegungen von Arbeitslosenrate und Produktionsleistung

das Studium der Entwicklung staatlicher Strategien auf die Wirtschaft

die Untersuchung der Handelsstrukturen zwischen den Staaten

die Analyse der Auswirkungen von Handelsschranken

Merke:

Das Wissen um diese Rahmenbedingungen ist für eine zeitgemäße Unternehmensführung die Voraussetzung für das Treffen komplexer Managemententscheidungen.

1.1 Wesen und Bedeutung der makrooekonomie

Die makrooekonomie befasst sich mit der:

Analyse des Durchschnittsverhaltens aller Wirtschaftseinheiten (Haushalte / Unternehmungen / Staat / Ausland)

Bewertung der allgemeinen Leistung aller Wirtschaftseinheiten

Bruttoinlandsprodukt / Nettoinlandsprodukt

statistische Ermittlung des Sozialprodukts

Untersuchung der Ziele der makrooekonomie

Hohes Produktionsniveau und zügiges Wachstum

Preisstabilität bei freien Märkten

Hohes Beschäftigungsniveau bei geringer unfreiwilliger Arbeitslosigkeit

Steuerung mit makroökonomischen Außenwirtschaftselementen

Kostenorientierte und monetäre Außenwirtschaftselemente

Globalisierung und Protektionismus

1.2 Darstellung der makroökonomischen Zusammenhänge

Wirtschaftskreisläufe vermitteln Ihnen das Verständnis für makroökonomische Zusammenhänge. Sie sind die Folge zunehmen­der Arbeitsteilung am Markt.

Denn es wird innerhalb der Wirtschaftskreisläufe zwischen Güter- und Geldstrom unterschieden. Beide werden von dem Angebot und der Nach­frage auf dem Arbeitsmarkt tangiert.

1.2.1 Der 2-polige Wirtschaftskreislauf

Der einfache Wirtschaftskreislauf Transaktionen zwischen Haushalten und Unternehmungen

Die Haushalte stellen Produktionsfaktoren (Arbeit, Boden, Kapital) zur Verfügung. Die Unternehmungen produzieren damit Güter. In dem Maße, wie von den Unternehmungen Güter produziert werden, entsteht bei den Haushalten ein entsprechendes Leistungseinkommen.

Die Haushalte erwerben mit dem Leistungseinkommen die Konsumgüter und dabei entstehen die sogenannten Konsumausgaben.

Damit fließen dann die Leistungseinkommen wieder an die Unternehmungen zurück. Der Kreislauf ist somit geschlossen.

1.2.2 Der 3-polige Wirtschaftskreislauf

Der erweiterte (geschlossene) Wirtschaftskreislauf

Vermögensbildung der Haushalte und Unternehmungen

Die Haushalte bilden durch Konsumverzicht (sparen) Geldvermögen.

Die Unternehmungen bilden durch Kauf von Maschinen usw. (investieren) Sachvermögen.

Das Sparen der Haushalte stellt den Nachfrageausfall bei den Unternehmungen dar. Teile der Produktion werden bei den Unternehmungen zu Lagerinvestitionen (ungeplantes Sachvermögen). Hier entwickelt sich somit ein Gleichgewicht von Geld- und Sachvermögen.

1.2.3 Der 4-polige Wirtschaftskreislauf

Der Staat sorgt für:

die Bereitstellung von Gütern/Dienstleistungen

(z.B. Rechtswesen, Sicherheit, Gesundheit)

eine gerechte Besteuerung von Einkommen und Vermögen

die Steuerung des Wirtschaftskreislaufs

(je nach konjunktureller Situation werden die Staatsausgaben und -einnahmen gezielt eingesetzten)

Staatsausgaben sind z.B.:

Zahlungen an Unternehmungen für Gütereinkäufe

Löhne und Gehälter der öffentlich Bediensteten

Subventionen an Wirtschaftsregionen & Unternehmungen

Renten, Sozialhilfe usw.

(Transfer an Haushalte)

Staatseinnahmequellen sind z.B.:

Beiträge und Gebühren

Steuern auf Einkommen, Vermögen, usw.

Zwangsabgaben für Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherungen

1.2.4 Der 5-polige Wirtschaftskreislauf